Die Gigaset-Elements Familie bekommt Kamerazuwachs

Gestern war ich bei der Online Konferenz von Gigaset Elements als Blogger eingeladen. Dort wurde unter anderem die neue Kamera vorgestellt, aber auch ein Ausblick auf weitere zu erwartende Komponenten gegeben.
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Doch zunächst zur Kamera
. Diese wird mit knapp 150 Euro zwar nicht günstig, aber sehr hochwertig daher kommen, und wie gewohnt sehr einfach in die Gigaset Elements Infrastruktur integrierbar sein. Man hat beim Entwurf der Kamera weniger Wert auf möglich viele Features gelegt, sondern wie die Vertreter von Gigaset betonten die Hardware möglichst robust, updatefähig und einfach einzubinden gestaltet.

Zu den technischen Daten:
Echtzeit Übertragung in HD mit 720p und bis zu 30 FPS

Nachtsicht, die sich dynamisch zuschaltet oder von Hand aktiviert werden kann.

Mikrofon für saubere Audioübertragung (aber kein Audiooutput)

Automatische Aufnahmefunktion als Option

Optionale 2-Zonen Bewegungsmeldung

Blickwinkel 80° horizontal 45° vertikal

1 Mio Megapixel 1/4 Inch, CMSO Bildsensor

Automatischer Weißabgleich

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Die Kamera kann mit einem Fuß aufgestellt oder an der Wand montiert werden.

 

Zur Basisfunktionalität, die man mit der Kamera kostenlos dazu bekommt lassen sich spezielle Pakete zubuchen.

Freemium (kostenlos für alle Nutzer) (Live View der Kamera über die App, Multi-Cam also Wechsel

Das Safety Paket (für 8,99 Euro pro Jahr)
zusätzlich im Alarmfall 5 minütige Aufzeichnung und Speicherung in der Cloud

Smart Paket (für 17,99 Euro im Jahr)

Alle Funktionen von Fremium und Safety plus beliebig viele 30 sekündige Videos aufzeichnen und herunterladen. Automatische Videoerstellung bei Homecoming Event, Bei Alarm Aufzeichnung eines 5 minütigen Videos bei unerlaubter Türöffnung

Sowie Directors Cut für 44,99 Euro pro Jahr)

Alle obigen Pakete plus unbegrenzt viele unbegrenzt lange Videos aufzeichnen.

Letztlich kauft man sich also quasi Zusatzfunktionen und Speicherplatz in der Cloud.

Wie gut diese zusätzlichen Kosten ankommen, bleibt abzuwarten-

Ende 2015 plant Gigaset Elements zudem eine Außenkamera und für nächstes Jahr ist ebenfalls ein Rauchmelder und die schaltbare Steckdose angedacht.

Insgesamt bietet die Kamera ein wenn auch nicht gerade billige so doch voll integrierte Ergänzung der bisherigen Überwachungsfunktionalität und durch die nächstes Jahr dazu kommenden Steckdosen und den Rauchmelder sowie die Außenkamera kann man dann auf ein wirklich sehr umfassendes Home Automation System zugreifen.

Außerdem überlegt man bei Gigaset eine Kooperation mit einem Partner für schaltbare Glühbirnen und zudem ist eine VoIP Lösung geplant, die sich ebenso in das Gigaset Elements System integrieren lässt und somit auch eingehende Anrufe über ein System auch unterwegs optimal signalisiert.

Und last but not least, wenn auch bislang nur als Ankündigung ist dann noch ein eigenes Smartphone geplant.

Auf Nachfrage wurde zudem signalisiert, dass bei positiver Marktentwicklung von Windows Phone wohl auch mit einer Windows Phone App zu rechnen ist.

Gerade als ich schon fragen wollte, wo die Innovationen des Systems bleiben wurde also ein Füllhorn neuer Anwendungen und Hardware präsentiert. Jetzt bin ich zunächst auf die Kamera gespannt, vor allem, da wir Überwachungskameras mit eigenem WLan Server schon nutzen, diese aber nicht integriert laufen, sondern als Insellösung.

Da ist die neue Kamera natürlich ein anderes Kaliber.

Mein Vortrag „Zukunftstrends: Here and there and everywhere“

Der neu gegründete Verein Connect-it  hatte mich eingeladen, im Rahmen eines „Meet&Chill“, also eines gemütlichen Beisammenseins einen Vortrag in meiner Rolle als Blogger, Autor und Trendforscher zu halten.

Für alle die dort waren oder die zumindest einen Überblick darüber bekommen wollen, wie ich die Entwicklungen unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren sehe gibt es den Foliensatz jetzt zum Ansehen und herunterladen bei Slideshare:

Der Vortrag war, wie ich es gerne mache auch mit brandaktuellen Topics gefüllt. Die Quintessenz des ganzen ist, dass wir uns hin zu einer Sharing Economy entwicklen werden und Unternehmen sich daher eher Gedanken machen müssen, welchen Service sie anbieten, Produkte werden nicht mehr zwangsläufig gekauft, sondern geliehen, und zum Beispiel die Autoindustrie erkennt das gerade und kauft sich in den Sharing Markt ein. Aber das wird sich auf viele auch sehr traditionelle Produzenten ausdehnen.

Musik, Buch, die Banken werden die nächsten sein.

Noch brauchen wir eine Bank, um Geldgeschäfte zu erledigen. Auch wenn das meiste, was damit zusammenhängt eher einem IT Unternehmen zuzuordnen ist. Hier sehe ich die grosse Chance für Konzerne wie Apple, Google und Co.

Sie können den immensen Vertrauensverlust der Banken nutzen, um durch einfache Services, Integration in ihre Endgeräte und andere Geschäftsmodelle möglicherweise den Markt immens umkrempeln. Ein sehr schöner Artikel dazu mit dem Titel „die iBank von Apple ist nur eine Frage der Zeit„. Dem Artikel stimme ich weitestgehend zu. Es geht nicht darum, dass Apple mit Apple Pay den Bezahlmarkt umkrempelt. Das wird Apple auch nicht schaffen und haben andere Anbieter vor Apple nicht geschafft. Aber mit Apple ist ein Player in den Markt eingestiegen, der signalisiert, wohin die Reise geht. Nicht mehr die Hardware ist der Markt, es geht vielmehr um die darum gescharten Dienste.

Man kann das sehr schön an Microsoft erkennen, die plötzlich immens ins Hintertreffen geraten, insbesonder was ihre technisch eigentlich sehr guten Smartphones angeht, weil ihnen die wichtigen Services und Plattformen fehlen. Nach und nach ziehen die Anbieter mit entsprechenden Apps nach, aber zu langsam und meist mit Versionen, die denen von Google und Apple um einige Versionen hinterher hinken.

Da kann Microsoft noch so viele schöne Smartphones auf den Markt werfen, solange die entsprechenden umfassenden Services und die tiefe Integration ins OS noch nicht gegeben ist, sind sie schlicht nicht konkurrenzfähig. Ich teste gerade das Lumia 1520. Ein tolles Smartphone mit einer herausragenden Kamera, einer super Akkulaufzeit und einer hohen Performanz. Aber wenn ich einen Artikel, einen Facebook Eintrag oder einen Google+ Beitrag teilen will, geht das in viele Plattformen einfach nicht.

Es geht in Zukunft auch bei IT Konzernen um den Service, die Hardware ist das Add On um den Service nutzen zu können. Und Bankgeschäfte als Service anzubieten, das mögen die Banken zwar nicht gerne hören aber das könnte das nächste Ding sein, bei dem die traditionellen Dienstleister von neuen Playern abgelöst werden.

Oder mal ganz ehrlich. Vertrauen wir denn heute den Banken wirklich noch so wie vor der Finanzkrise? Selbst mein Vater, mittlerweile weit über 80 vertraut seinem Bankberater überhaupt nicht mehr und lässt sich jede Empfehlung noch mal von mir erklären. Und ich muss gestehen: Bei den meisten rate ich ihm dann ab, weil entweder sinnlos oder nicht wirklich lohnenswert.

Will ich Markt der nächsten Jahre bestehen, dann muss ich mich als Bank vermutlich bald ganz anders aufstellen und den Fokus mehr auf den digitalen Service, und damit bei weitem mehr auf die IT für den Kunden fokussieren. Wer glaubt, sein Kerngeschäft wäre auch in Zukunft in der Bankfiliale verortet, wird über kurz oder lang eine böse Überraschung erleben. Noch haben wir eine Generation, die in die Bank geht, aber schon meine Generation ist zuweilen nur noch in der Bank, wenn dort der EC-Automat steht. Und meinen letzten Berater meiner Bank habe ich vor ca. 2 Jahren gesehen. Weil er eine physische Unterschrift wollte.

Die ich mittlerweile via Postweg gebe.

Noch.

 

Amazon Prime, seit 6 Monaten am Markt, ein weiterer Test steht an

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Bildquelle und (c): Amazon

Ich bin ja schon seit langem PRIME Kunde und im Gegensatz zu so manch anderen fand ich das erweiterte Angebot zu einem neuen Preis für mich persönlich ein Schnäppchen. Nach 6 Monaten kann ich nun sagen, das ich mit dem Dienst sehr zufrieden bin. Zumal Amazon mittlerweile auch für Android einen Player anbietet, der sehr bald auch für alle Smartphones funktionieren soll.

Wer es selbst mal probieren will, kann sich ganz einfach für einen 30 Tage Testzeitraum anmelden. Die Abmeldung, falls es euch nicht gefallen sollte geht auch denkbar einfach, nicht so versteckt und kompliziert, wie bei so manchem anderen Dienst. Man muss bei Amazon Instant Video natürlich wie eigentlich bei jedem Dienst wissen, dass man mit Sicherheit nicht jeden Film, den man erwartet finden wird. Aber alles in allem funktioniert der Dienst sehr gut, meist nutzen wir ihn über den XBox Player.

Was ist neu bei Amazon Instant Video?
Multiple Track Audio (Wahl der Abspiel-Sprache) kommt in bald
X-Ray und 2nd Screen ist verfügbar auf Kindle und WiiU und ermöglicht es während dem streamen zusätzliche Informationen aus IMDB.com zu der Szene die gerade abgespielt wird abzurufen

FSK18 Inhalte sind jetzt auch auf Xbox One und 360 verfügbar

Neue unterstützte Systeme
Android Smartphones
Fire TV (in Kürze)

Neue Filme und Serien:
Exklusive Inhalte / Amazon Originals Produktionen:
Betas – Alpha House
Tumble Leaf – Creative Galaxy
Blackbox – Crossbones
Vikings Staffel 1 und 2 – Homeland Season 1
World War Z – Despicable Me
Dark Knight Rises – Ted

Serien-Highlights:
How I Met Your Mother Staffel 1-8 – Vampire Diaries Staffel 1-4
Two And A Half Men Staffel 1-10 – New Girl Staffel 1
Big Bang Theory Staffel 1 – 6 – Breaking Bad Staffel 1 – 5
Californication Staffel 1 – 6 – Dexter Staffel 1 – 6

Ihr seht, das Programm wächst und auch die Möglichkeiten des Abspielens. Was ich natürlich als erstes Testen werde sind die Funktionen, die es für die Android Smartphones geben wird. Sehr cool finde ich die Möglichkeit, via 2nd Screen parallel zum abgespielten Film Infos aus IMDB.com zu bekommen. Vielleicht werde ich mich doch noch nach einem Kindle Tablet umsehen müssen, denn das finde ich schon ein sehr spannendes Feature.

Habt ihr noch Fragen, Anregungen für Tests? Dann her damit, ich werde mir die neuen Features in den nächsten Wochen intensiv zu gemüte führen und möchte dabie auch das abdecken, was ihr so als Fragen habt.

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Witzige Lösung gegen den Kabelsalat. Der Reißverschluss Kopfhörer

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Bildquelle Mobilefun.de

Es gibt so Produkte, da fragt man sich ,wieso es das nicht schon früher gab. Ich bin auf Bluetooth Kopfhörer umgestiegen, weil mich immer schon eine Sache nervte. Der Kabelsalat. Ja, es gibt Methoden, die Kabel sauber aufzuwickeln. Aber meist hab ich nicht die Zeit und werfe den Hörer zusammengepackt einfach in die Tasche. Das macht bei dem Zippit Kopfhörer, den es für 17,49 bei mobilefun.de gibt keine Probleme. Dass der Kopfhörer einen guten und satten Klang liefert ist eigentlich selbstverständlich, aber die Lösung mit dem Reißverschluss, die hat was. Schaut es euch mal selbst an , ich finde diese Idee wirklich witzig. Dabei hat man auch daran gedacht, dass nicht alles Reißverschluss sein wird, und den unteren Teil nicht als rundes Kabel sondern als flaches, breites Kabel gestaltet, wodurch auch hier die Gefahr von Kabelsalat deutlich verringert wird. Aber mal ehrlich, ich finds einfach nur absolut witzig.

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Ja, ein richtig funktionierender Reißverschluss

Und wenn es nicht für den eigenen Gebrauch ist. So was würde ich mir immer wieder schenken lassen 😉

Philips hue für weltbeste „Internet der Dinge“-Schnittstelle ausgezeichnet

Eine Nachricht,die mich besonders freut, da ich Hue im Einsatz habe und es für ein sehr gutes System halte:

Philips hue für weltbeste „Internet der Dinge“-Schnittstelle ausgezeichnet

Hamburg/San Francisco – Philips hue hat die „beste API für das Internet der Dinge“. Für die Programmierschnittstelle seines Beleuchtungssystems hat Philips auf der „I Love APIs“-Konferenz in San Francisco den Digital Accelerator Award erhalten. Das Award-Programm zeichnet Organisationen und Einzelpersonen aus, die ihre Geschäftsmodelle mit APIs und Big Data innovativ vorantreiben und weiterentwickeln. Als Gewinner in der Kategorie Top API for the Internet of Things wird hue als eine Innovation ausgezeichnet, die grundlegend verbessert, wie Menschen leben, arbeiten und spielen können.

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Philips hue ist ein besonders nutzerfreundlich und vielseitig vernetzbares Beleuchtungssystem für Zuhause. Mit mehr als 190 Dritt-Apps (Beispiele) und rund 1.500 IFTTT-Lichtrezepten, die die Beleuchtung intelligent mit anderen Internetdiensten vernetzen, ermöglicht hue es, Licht auf grundlegend neue Weise zu kontrollieren, zu gestalten und zu erleben. Das Anwendungsspektrum reicht von individuellen Beleuchtungsszenarien in beliebigen Weißnuancen und bis zu 16 Millionen Farben über Lichtwecker mit sanft aufdimmenden Sonnenaufgängen bis hin zu ortsbasierten Funktionen (Geofencing). Mittels Dritt-Apps und anderer Dienste lässt sich hue weitreichend vernetzen, beispielsweise mit Musik, Filmen, der aktuellen Wetterlage sowie Social Media-Plattformen und E-Mail-Konten. Steuern lässt sich hue ganz einfach per Smartphone, Tablet und Internet-Browser. Seit kurzem gibt es zudem den mobilen Lichtschalter hue tap.

Hinter den Lampen und Leuchten der hue-Familie verbirgt sich eine Software-Plattform auf Zigbee-Standard. Anfang 2013 hatte Philips diese um offene Schnittstellen (APIs) erweitert. Seitdem treibt eine engagierte Entwickler-Community die Ausweitung des hue-Ökosystems durch immer neue Apps weiter voran. Parallel erweitert Philips die Möglichkeiten mit immer mehr Lampen und Leuchten sowie mit Partnerschaften, beispielsweise mit IFTTT sowie mit der Integration von hue in das RWE SmartHome und in QIVICON. Auch eine Integration in Apples HomeKit ist vorgesehen.

„Eine offene API ist die beste Möglichkeit für Entwickler, ihren Einfallsreichtum in Form großartiger Apps zu verwirklichen, die das System optimal nutzen. Neben Philips und den Entwicklern profitieren vor allem die Verbraucher von einem Produkt mit immer mehr Möglichkeiten“, sagt Nacho Sanchez, CEO von Inqbarna und Entwickler der hue-Musik-App „Splyce“. „Die Kombination einer offenen API mit dem ‚Internet der Dinge‘ ermöglicht Unternehmen und Entwicklern viele neue Ansätze sowie Lösungen für Probleme, auf die wir bislang keine Antworten hatten. Das hilft, das ‚Internet der Dinge‘ schneller als je zuvor voranzutreiben.“

Kevin Toms, Manager des Entwicklerprogramms für Philips hue, beschreibt die Rolle von hue im vernetzten Heim: „Laut Analysten wird das ‚Internet der Dinge‘ bei einem Anstieg von etwa acht Milliarden Artikeln in 2014 auf über 50 Milliarden Artikel bis 2020 wachsen. Unsere offene API hat bisher zu mehr als 190 Apps von Drittanbietern geführt. Weitere Apps, die noch folgen, bringen weitere innovative Möglichkeiten, hue interaktiv zu genießen.“

Mit dem hue Software Developer Kit können App-Entwickler mobile Apps für hue entwickeln. Der offene Zugang zur API sowie das Angebot eines Programmierhandbuchs und diverser Bibliotheken als Starthilfe machen die Entwicklung von Apps besonders einfach.

Philips hue hat unter anderem die folgenden Preise gewonnen:

  • Philips wurde 2014 von First Company zur Nr. 2 der 10 innovativsten Unternehmen im Bereich „Internet der Dinge“ ernannt.
  • Philips LightStrips Friends of hue gewann 2012 den Auswahlpreis der Leser von Engadget als das Heimprodukt des Jahres.
  • Eric Rondolat, CEO Philips Lighting, wurde in einer Befragung durch Appinions als die einflussreichste Führungskraft im Bereich „Internet der Dinge“ bezeichnet.

Die Diashow 2.0 aus Urlaubsbildern. Wondershare Fantashow

Wir kennen sie ja noch alle, die langweiligen Diashows der Vergangenheit mit hunderten von Bildern, die jeweils ausführlichst kommentiert und gezeigt wurden.

In Zeiten der digitalen Fotografie lässt sich auch die Diashow spannender gestalten.

Ein gutes Beispiel ist Wondershare Fantashow (ja, ich hab mich auch über den Namen amüsiert, nein, er hat nichts mit der Limonade, sondern mit der Fantasie zu tun, die man hier beim erstellen ausleben kann).

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Man kannn die Bilder mit Text ebenso wie mit Sound ergänzen

Fantashow ist im Grunde genommen so etwas wie ein Videostudio für Fotos. Aber weit weniger komplex. Denn wenn ich, so bei unserem Englandurlaub geschehen mit einigen hundert Bildern nach hause komme, habe ich keine Lust, hier erst eine aufwändige und zeitraubende Zusammenstellung zu machen, dann alles zusammenzufügen und, und, und.

Fantashow unterstützt hier sehr schön und erleichtert das Erstellen einer Diashow inklusive Übergängen, Textbeschreibungen und medialer Untermalung. Die Software bietet selbst schon einiges an Sounds, und wenn man die fertige Bildershow im Anschluß ins Netz stellen will, rate ich zur Verwendung, wenn man sich nicht mit der GEMA anlegen möchte.

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Es gibt diverse Formate für die weitere Verwendung der Filme

Fertige Filme, denn das erstellt man mit dem Tool, können sowohl online gestellt, auf Smartphone oder Tablet abgespielt oder auch auf DVD gebrannt werden.

Alles in allem eine sehr elegante und einfache  Sache. Und gerade wenn man sich nicht intensiver mit der Zusammenstellung der Show befassen möchte bieten die vielen Templates und Hilfen einen einfachen Weg, die eigenen Urlaubsbilder aufzubereiten.

Wer gerade aus dem Urlaub zurück ist und noch an einer eigenen digitalen Diashow arbeitet: Ich verlose drei Lizenzen von Wondershare Fantashow. First come first serve.

 

Amazon kündigt neue Kindle Devices und Kindle for Kids an

Bildquelle: Amazon.com
Der neue Kindle für Kids, mit einer hochspannenden Garantieleistung.   Bildquelle: Amazon.com

Gemeinsam mit einigen neuen Endgeräten geht auch das neue Fire OS4 (Codename Sangria) an den Start. Es soll laut Aussagen von Amazon hunderte neue Features mitbringen.

Mit ASAP („Also Advanced Streaming And Protection“) bietet Amazon ein neues Feature, das automatisch potentielle Filme oder Serien in die Playlist aufnimmt abhängig von dem, was ihr gerade seht.

Smart Suspend wiederum soll von eurem Nutzerverhalten lernen und so zum Beispiel automatisch das Wifi abschalten, wenn ihr euer Gerät zu einer bestimmten Zeit nie nutzt, um so den Akku zu schonen.

Die neuen Geräte im einzelnen sind:

Der neue Fire HD für 99 Dollar

Der neue Fire HD Kids Edition für 149 Dollar mit einer 2 Jahre Rückgabe Garantie ohne Fragen, falls euer Kind das Tablet kaputt macht. (Mal sehen, ob das durch die deutsche Gesetzgebung kommt)

Der neue Fire HDX 8.0 für 379 Dollar

Der neue kindle jetzt mit Touch für $79 Dollar

und der kindlevoyage als High End Version des Ebook Readers für 199 Dollar