Der neu gegründete Verein Connect-it hatte mich eingeladen, im Rahmen eines „Meet&Chill“, also eines gemütlichen Beisammenseins einen Vortrag in meiner Rolle als Blogger, Autor und Trendforscher zu halten.
Für alle die dort waren oder die zumindest einen Überblick darüber bekommen wollen, wie ich die Entwicklungen unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren sehe gibt es den Foliensatz jetzt zum Ansehen und herunterladen bei Slideshare:
Der Vortrag war, wie ich es gerne mache auch mit brandaktuellen Topics gefüllt. Die Quintessenz des ganzen ist, dass wir uns hin zu einer Sharing Economy entwicklen werden und Unternehmen sich daher eher Gedanken machen müssen, welchen Service sie anbieten, Produkte werden nicht mehr zwangsläufig gekauft, sondern geliehen, und zum Beispiel die Autoindustrie erkennt das gerade und kauft sich in den Sharing Markt ein. Aber das wird sich auf viele auch sehr traditionelle Produzenten ausdehnen.
Noch brauchen wir eine Bank, um Geldgeschäfte zu erledigen. Auch wenn das meiste, was damit zusammenhängt eher einem IT Unternehmen zuzuordnen ist. Hier sehe ich die grosse Chance für Konzerne wie Apple, Google und Co.
Sie können den immensen Vertrauensverlust der Banken nutzen, um durch einfache Services, Integration in ihre Endgeräte und andere Geschäftsmodelle möglicherweise den Markt immens umkrempeln. Ein sehr schöner Artikel dazu mit dem Titel „die iBank von Apple ist nur eine Frage der Zeit„. Dem Artikel stimme ich weitestgehend zu. Es geht nicht darum, dass Apple mit Apple Pay den Bezahlmarkt umkrempelt. Das wird Apple auch nicht schaffen und haben andere Anbieter vor Apple nicht geschafft. Aber mit Apple ist ein Player in den Markt eingestiegen, der signalisiert, wohin die Reise geht. Nicht mehr die Hardware ist der Markt, es geht vielmehr um die darum gescharten Dienste.
Man kann das sehr schön an Microsoft erkennen, die plötzlich immens ins Hintertreffen geraten, insbesonder was ihre technisch eigentlich sehr guten Smartphones angeht, weil ihnen die wichtigen Services und Plattformen fehlen. Nach und nach ziehen die Anbieter mit entsprechenden Apps nach, aber zu langsam und meist mit Versionen, die denen von Google und Apple um einige Versionen hinterher hinken.
Da kann Microsoft noch so viele schöne Smartphones auf den Markt werfen, solange die entsprechenden umfassenden Services und die tiefe Integration ins OS noch nicht gegeben ist, sind sie schlicht nicht konkurrenzfähig. Ich teste gerade das Lumia 1520. Ein tolles Smartphone mit einer herausragenden Kamera, einer super Akkulaufzeit und einer hohen Performanz. Aber wenn ich einen Artikel, einen Facebook Eintrag oder einen Google+ Beitrag teilen will, geht das in viele Plattformen einfach nicht.
Es geht in Zukunft auch bei IT Konzernen um den Service, die Hardware ist das Add On um den Service nutzen zu können. Und Bankgeschäfte als Service anzubieten, das mögen die Banken zwar nicht gerne hören aber das könnte das nächste Ding sein, bei dem die traditionellen Dienstleister von neuen Playern abgelöst werden.
Oder mal ganz ehrlich. Vertrauen wir denn heute den Banken wirklich noch so wie vor der Finanzkrise? Selbst mein Vater, mittlerweile weit über 80 vertraut seinem Bankberater überhaupt nicht mehr und lässt sich jede Empfehlung noch mal von mir erklären. Und ich muss gestehen: Bei den meisten rate ich ihm dann ab, weil entweder sinnlos oder nicht wirklich lohnenswert.
Will ich Markt der nächsten Jahre bestehen, dann muss ich mich als Bank vermutlich bald ganz anders aufstellen und den Fokus mehr auf den digitalen Service, und damit bei weitem mehr auf die IT für den Kunden fokussieren. Wer glaubt, sein Kerngeschäft wäre auch in Zukunft in der Bankfiliale verortet, wird über kurz oder lang eine böse Überraschung erleben. Noch haben wir eine Generation, die in die Bank geht, aber schon meine Generation ist zuweilen nur noch in der Bank, wenn dort der EC-Automat steht. Und meinen letzten Berater meiner Bank habe ich vor ca. 2 Jahren gesehen. Weil er eine physische Unterschrift wollte.
Ich bin ja schon seit langem PRIME Kunde und im Gegensatz zu so manch anderen fand ich das erweiterte Angebot zu einem neuen Preis für mich persönlich ein Schnäppchen. Nach 6 Monaten kann ich nun sagen, das ich mit dem Dienst sehr zufrieden bin. Zumal Amazon mittlerweile auch für Android einen Player anbietet, der sehr bald auch für alle Smartphones funktionieren soll.
Wer es selbst mal probieren will, kann sich ganz einfach für einen 30 Tage Testzeitraum anmelden. Die Abmeldung, falls es euch nicht gefallen sollte geht auch denkbar einfach, nicht so versteckt und kompliziert, wie bei so manchem anderen Dienst. Man muss bei Amazon Instant Video natürlich wie eigentlich bei jedem Dienst wissen, dass man mit Sicherheit nicht jeden Film, den man erwartet finden wird. Aber alles in allem funktioniert der Dienst sehr gut, meist nutzen wir ihn über den XBox Player.
Was ist neu bei Amazon Instant Video? Multiple Track Audio (Wahl der Abspiel-Sprache) kommt in bald X-Ray und 2nd Screen ist verfügbar auf Kindle und WiiU und ermöglicht es während dem streamen zusätzliche Informationen aus IMDB.com zu der Szene die gerade abgespielt wird abzurufen
FSK18 Inhalte sind jetzt auch auf Xbox One und 360 verfügbar
Neue unterstützte Systeme Android Smartphones Fire TV (in Kürze)
Neue Filme und Serien: Exklusive Inhalte / Amazon Originals Produktionen: Betas – Alpha House Tumble Leaf – Creative Galaxy Blackbox – Crossbones Vikings Staffel 1 und 2 – Homeland Season 1 World War Z – Despicable Me Dark Knight Rises – Ted
Serien-Highlights: How I Met Your Mother Staffel 1-8 – Vampire Diaries Staffel 1-4 Two And A Half Men Staffel 1-10 – New Girl Staffel 1 Big Bang Theory Staffel 1 – 6 – Breaking Bad Staffel 1 – 5 Californication Staffel 1 – 6 – Dexter Staffel 1 – 6
Ihr seht, das Programm wächst und auch die Möglichkeiten des Abspielens. Was ich natürlich als erstes Testen werde sind die Funktionen, die es für die Android Smartphones geben wird. Sehr cool finde ich die Möglichkeit, via 2nd Screen parallel zum abgespielten Film Infos aus IMDB.com zu bekommen. Vielleicht werde ich mich doch noch nach einem Kindle Tablet umsehen müssen, denn das finde ich schon ein sehr spannendes Feature.
Habt ihr noch Fragen, Anregungen für Tests? Dann her damit, ich werde mir die neuen Features in den nächsten Wochen intensiv zu gemüte führen und möchte dabie auch das abdecken, was ihr so als Fragen habt.
Es gibt so Produkte, da fragt man sich ,wieso es das nicht schon früher gab. Ich bin auf Bluetooth Kopfhörer umgestiegen, weil mich immer schon eine Sache nervte. Der Kabelsalat. Ja, es gibt Methoden, die Kabel sauber aufzuwickeln. Aber meist hab ich nicht die Zeit und werfe den Hörer zusammengepackt einfach in die Tasche. Das macht bei dem Zippit Kopfhörer, den es für 17,49 bei mobilefun.de gibt keine Probleme. Dass der Kopfhörer einen guten und satten Klang liefert ist eigentlich selbstverständlich, aber die Lösung mit dem Reißverschluss, die hat was. Schaut es euch mal selbst an , ich finde diese Idee wirklich witzig. Dabei hat man auch daran gedacht, dass nicht alles Reißverschluss sein wird, und den unteren Teil nicht als rundes Kabel sondern als flaches, breites Kabel gestaltet, wodurch auch hier die Gefahr von Kabelsalat deutlich verringert wird. Aber mal ehrlich, ich finds einfach nur absolut witzig.
Ja, ein richtig funktionierender Reißverschluss
Und wenn es nicht für den eigenen Gebrauch ist. So was würde ich mir immer wieder schenken lassen 😉
Eine Nachricht,die mich besonders freut, da ich Hue im Einsatz habe und es für ein sehr gutes System halte:
Philips hue für weltbeste „Internet der Dinge“-Schnittstelle ausgezeichnet
Hamburg/San Francisco – Philips hue hat die „beste API für das Internet der Dinge“. Für die Programmierschnittstelle seines Beleuchtungssystems hat Philips auf der „I Love APIs“-Konferenz in San Francisco den Digital Accelerator Award erhalten. Das Award-Programm zeichnet Organisationen und Einzelpersonen aus, die ihre Geschäftsmodelle mit APIs und Big Data innovativ vorantreiben und weiterentwickeln. Als Gewinner in der Kategorie Top API for the Internet of Things wird hue als eine Innovation ausgezeichnet, die grundlegend verbessert, wie Menschen leben, arbeiten und spielen können.
Philips hue ist ein besonders nutzerfreundlich und vielseitig vernetzbares Beleuchtungssystem für Zuhause. Mit mehr als 190 Dritt-Apps (Beispiele) und rund 1.500 IFTTT-Lichtrezepten, die die Beleuchtung intelligent mit anderen Internetdiensten vernetzen, ermöglicht hue es, Licht auf grundlegend neue Weise zu kontrollieren, zu gestalten und zu erleben. Das Anwendungsspektrum reicht von individuellen Beleuchtungsszenarien in beliebigen Weißnuancen und bis zu 16 Millionen Farben über Lichtwecker mit sanft aufdimmenden Sonnenaufgängen bis hin zu ortsbasierten Funktionen (Geofencing). Mittels Dritt-Apps und anderer Dienste lässt sich hue weitreichend vernetzen, beispielsweise mit Musik, Filmen, der aktuellen Wetterlage sowie Social Media-Plattformen und E-Mail-Konten. Steuern lässt sich hue ganz einfach per Smartphone, Tablet und Internet-Browser. Seit kurzem gibt es zudem den mobilen Lichtschalter hue tap.
Hinter den Lampen und Leuchten der hue-Familie verbirgt sich eine Software-Plattform auf Zigbee-Standard. Anfang 2013 hatte Philips diese um offene Schnittstellen (APIs) erweitert. Seitdem treibt eine engagierte Entwickler-Community die Ausweitung des hue-Ökosystems durch immer neue Apps weiter voran. Parallel erweitert Philips die Möglichkeiten mit immer mehr Lampen und Leuchten sowie mit Partnerschaften, beispielsweise mit IFTTT sowie mit der Integration von hue in das RWE SmartHome und in QIVICON. Auch eine Integration in Apples HomeKit ist vorgesehen.
„Eine offene API ist die beste Möglichkeit für Entwickler, ihren Einfallsreichtum in Form großartiger Apps zu verwirklichen, die das System optimal nutzen. Neben Philips und den Entwicklern profitieren vor allem die Verbraucher von einem Produkt mit immer mehr Möglichkeiten“, sagt Nacho Sanchez, CEO von Inqbarna und Entwickler der hue-Musik-App „Splyce“. „Die Kombination einer offenen API mit dem ‚Internet der Dinge‘ ermöglicht Unternehmen und Entwicklern viele neue Ansätze sowie Lösungen für Probleme, auf die wir bislang keine Antworten hatten. Das hilft, das ‚Internet der Dinge‘ schneller als je zuvor voranzutreiben.“
Kevin Toms, Manager des Entwicklerprogramms für Philips hue, beschreibt die Rolle von hue im vernetzten Heim: „Laut Analysten wird das ‚Internet der Dinge‘ bei einem Anstieg von etwa acht Milliarden Artikeln in 2014 auf über 50 Milliarden Artikel bis 2020 wachsen. Unsere offene API hat bisher zu mehr als 190 Apps von Drittanbietern geführt. Weitere Apps, die noch folgen, bringen weitere innovative Möglichkeiten, hue interaktiv zu genießen.“
Mit dem hue Software Developer Kit können App-Entwickler mobile Apps für hue entwickeln. Der offene Zugang zur API sowie das Angebot eines Programmierhandbuchs und diverser Bibliotheken als Starthilfe machen die Entwicklung von Apps besonders einfach.
Philips hue hat unter anderem die folgenden Preise gewonnen:
Philips wurde 2014 von First Company zur Nr. 2 der 10 innovativsten Unternehmen im Bereich „Internet der Dinge“ ernannt.
Philips LightStrips Friends of hue gewann 2012 den Auswahlpreis der Leser von Engadget als das Heimprodukt des Jahres.
Eric Rondolat, CEO Philips Lighting, wurde in einer Befragung durch Appinions als die einflussreichste Führungskraft im Bereich „Internet der Dinge“ bezeichnet.
Wir kennen sie ja noch alle, die langweiligen Diashows der Vergangenheit mit hunderten von Bildern, die jeweils ausführlichst kommentiert und gezeigt wurden.
In Zeiten der digitalen Fotografie lässt sich auch die Diashow spannender gestalten.
Ein gutes Beispiel ist Wondershare Fantashow (ja, ich hab mich auch über den Namen amüsiert, nein, er hat nichts mit der Limonade, sondern mit der Fantasie zu tun, die man hier beim erstellen ausleben kann).
Man kannn die Bilder mit Text ebenso wie mit Sound ergänzen
Fantashow ist im Grunde genommen so etwas wie ein Videostudio für Fotos. Aber weit weniger komplex. Denn wenn ich, so bei unserem Englandurlaub geschehen mit einigen hundert Bildern nach hause komme, habe ich keine Lust, hier erst eine aufwändige und zeitraubende Zusammenstellung zu machen, dann alles zusammenzufügen und, und, und.
Fantashow unterstützt hier sehr schön und erleichtert das Erstellen einer Diashow inklusive Übergängen, Textbeschreibungen und medialer Untermalung. Die Software bietet selbst schon einiges an Sounds, und wenn man die fertige Bildershow im Anschluß ins Netz stellen will, rate ich zur Verwendung, wenn man sich nicht mit der GEMA anlegen möchte.
Es gibt diverse Formate für die weitere Verwendung der Filme
Fertige Filme, denn das erstellt man mit dem Tool, können sowohl online gestellt, auf Smartphone oder Tablet abgespielt oder auch auf DVD gebrannt werden.
Alles in allem eine sehr elegante und einfache Sache. Und gerade wenn man sich nicht intensiver mit der Zusammenstellung der Show befassen möchte bieten die vielen Templates und Hilfen einen einfachen Weg, die eigenen Urlaubsbilder aufzubereiten.
Wer gerade aus dem Urlaub zurück ist und noch an einer eigenen digitalen Diashow arbeitet: Ich verlose drei Lizenzen von Wondershare Fantashow. First come first serve.
Der neue Kindle für Kids, mit einer hochspannenden Garantieleistung. Bildquelle: Amazon.com
Gemeinsam mit einigen neuen Endgeräten geht auch das neue Fire OS4 (Codename Sangria) an den Start. Es soll laut Aussagen von Amazon hunderte neue Features mitbringen.
Mit ASAP („Also Advanced Streaming And Protection“) bietet Amazon ein neues Feature, das automatisch potentielle Filme oder Serien in die Playlist aufnimmt abhängig von dem, was ihr gerade seht.
Smart Suspend wiederum soll von eurem Nutzerverhalten lernen und so zum Beispiel automatisch das Wifi abschalten, wenn ihr euer Gerät zu einer bestimmten Zeit nie nutzt, um so den Akku zu schonen.
Die neuen Geräte im einzelnen sind:
Der neue Fire HD für 99 Dollar
Der neue Fire HD Kids Edition für 149 Dollar mit einer 2 Jahre Rückgabe Garantie ohne Fragen, falls euer Kind das Tablet kaputt macht. (Mal sehen, ob das durch die deutsche Gesetzgebung kommt)
Der neue Fire HDX 8.0 für 379 Dollar
Der neue kindle jetzt mit Touch für $79 Dollar
und der kindlevoyage als High End Version des Ebook Readers für 199 Dollar
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Ja, wir hatten auch einen Haussitter, danke nochmals auf diesem Wege an unsere Nachbarin Daniela, die sich wirklich super um unser zuhause in unserer Abwesenheit gekümmert hat.
Aber wir hatten auch elektronische Haussitter. Neben den drei Webcams, die das Haus überwachten und auch via Bewegungsmelder Verdächtiges gemeldet haben war das Gigaset Elements System installiert und die Philips Hue Lampen schalteten sich zu passender Zeit ein.
Das Gigaset Elements System war dabei der Rückmeldekanal für den Zustand von Fenstern und Türen. Wir konnten jederzeit abrufen, ob eine Tür offen stand oder ein Fenster nicht geschlossen war. Gott sei Dank brauchten wir den Einbruchsalarm nicht, der aber sofort auf der App Alarm geschlagen hätte, hätte sich jemand an bestimmten Türen zu schaffen gemacht.
Durch die App war es möglich, alle Status abzurufen und wäre ein Alarm ausgelöst worden mit einem Klick einen Anruf an eine bestimmte Nummer absetzen oder direkt die Polizei alarmieren.
Das gute. Wir mussten nicht dauernd auf die App schauen, ob alles in Ordnung ist. Genau genommen haben wir gar nie draufgeschaut, denn wäre etwas passiert, hätte sie aktiv Alarm gegeben (ja, haben wir vor dem Urlaub getestet). Aber es war ein sehr beruhigendes Gefühl zu wissen, dass auch ein elektronischer Wächter zu hause läuft. Deshalb werden wir das System sobald verfügbar auch um den Rauchmelder ergänzen, der ein weiterer wirklich sinnvoller Alarmgeber ist.
Die Hue Tischleuchte, die auch verschiedenfarbig leuchten kann. Zusätzlich waren noch Hue Glühbirnen in verschiedenen Deckenlampen im Einsatz.
Für entsprechende Beleuchtung und das automatisiert über IFTTT sorgten und sorgen die Hue Lampen, die regelmäßig bei Sonnenuntergang aktiviert und ungefähr um Mitternacht abgeschaltet wurden. Das ganze lief wirklich zuverlässig und wurde uns auch durch die IFTTT App und eine Webcam rückgemeldet.
Insgesamt ist das System zwar noch mit dem Manko behaftet, dass die einzelnen Komponenten nur zum Teil über IFTTT miteinander kommunizieren können (Bsp. Kamera empfängt Signal vom Bewegungsmelder und aktiviert dann eine Lampe und eine Alarmmail) aber immerhin sind alles vielversprechende Ansätze die keinerlei Eingriff benötigen. Also alles auch sehr gut für Mietwohnungen einsetzbar.
Alles in allem waren alle Systeme sehr zuverlässig und laufen mittlerweile weit über einen Monat sehr stabil. Durch die völlige Automatisierung ist auch ein Nachsehen bezüglich des Systemzustandes nicht nötig. Da die Anwendungen via Web angesteuert werden, merkt der Server selbständig, sollte eine der Installationen nicht mehr erreichbar sein und gibt seinerseits Alarm. Dann könnten wir zur Not unsere Haussittterin informieren, die dann nachsehen und etwaige Fehler bereinigen könnte. Brauchte sie aber nicht also insgesamt sind sowhl Hue als auch Gigaset Elements zuverlässige und bereits alltagstaugliche Lösungen für jeden, der ohne großen handwerklichen Aufwand ein Smarthome aufbauen will.
Und alle, die jetzt mit dem „Spielerei, das brauch ich nicht kommen.“. Wenn mans nicht braucht einfach mal Fresse halten und nicht immer denn Besserwisser raushängen lassen, wenn ihr es nicht braucht gut. Für uns war es hilfreich und sorgte auch zu einem Teil für einen entspannten Urlaub.
Und am Rande sei erwähnt, dass wir deutlich besseres Wetter hatten, als zuhause. Das hat uns unsere Netatmo Wetterstation bestätigt, die übrigens auch mit dem Smarthome über IFTTT gekoppelt war und so zum Beispiel bei schwererem Regen, der für gewöhnlich auch für weniger Licht sorgt, schon mal zwischendurch das Licht angeschaltet hat. Der Geräuschsensor konnte zudem ergänzend die Innenräume überwachen und dank Regenmesser und Wetterinformationen wussten wir auch Bescheid, falls es sehr stark geregnet hätte oder ein Sturm drohte. Hier wird es noch interessant, sobald Gigaset Elements auch Aktoren anbietet, die dann z.B. für ein Schließen gekippter Fenster oder das Schließen der Rolläden bei Unwettern sorgen könnten.
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