Microsoft, Apple und der Business Irrtum

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Die Idee der einheitlichen Oberfläche auf allen Endgeräten wird meiner Ansicht nach nicht aufgehen.

Hatten wir es nicht eindringlich bei Blackberry erlebt? Da hat man ein scheinbar jahrelang erfolgreiches Geschäftsmodell vor die Wand gefahren. Warum? Weil man glaubte, auf alle Ewigkeit der einzige sein zu können, der Business Kunden zufriedenstellt.
Aber mit der sich immer weiter auflösenden Trennung von Business und Privat geht nun eben auch dieses Geschäftsmodell zu Ende.

Der Kunde will nicht zwei Geräte sondern eines, mit dem er beides kann, geschäftlich arbeiten, telefonieren, aber eben auch die privaten Mails bearbeiten, Spiele spielen, Medien konsumieren.… den ganzen Text lesen

Mobiles Arbeiten, Tipps und Tricks

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Mein mobiler Sekretär und Assistent.

Und noch eine Blogparade, die mich zu einem Beitrag angeregt hat. Es geht um Mobiles Arbeiten und da ich ja, wie mein Umfeld weiß schon seit längerem ein Verfechter, des flexiblen, ortsunabhängigen Arbeitens bin, hier mal ein paar Gedanken zu meiner Sicht auf das Thema.

Für mich bedeutet mobiles Arbeiten vor allem, dass ich ortsunabhängig Zugriff auf alles habe, was ich für meine Arbeit brauche (hierbei beziehe ich mich auf meinen „Nebenjob“ als Autor und Blogger, der Daytime Job ist zu nahezu 100% an einen festen Arbeitsplatz gebunden (noch)) .… den ganzen Text lesen

Tag eins des Experiments mit dem Samsung Galaxy Note II als PC Ersatz

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Das Experiment hat begonnen. Für die nächsten zwei Wochen werde ich meine gesamten Online Aktivitäten nur mit dem Galaxy Note II erledigen.
Auch dieser Artikel entsteht bereits auf dem Smartphone über die Beta Version der neuen SwiftKey Flow Tastatur. Bislang keine Probleme, um genau zu sein konnte ich auf das Multimedia Dock bislang gut verzichten.
Der Bildschirm des Note ist wirklich optimal um sich auch mal ohne Tastatur an längere Texte zu wagen.… den ganzen Text lesen

Der Kunde hängt die Unternehmen ab. Wenn Marketing auf falsche Kanäle setzt

(Quelle: PewResearchCenter)

Interessante Studie, die ich da beim Android Magazin gefunden habe: Während der Nachrichtenkonsum über TV und Internet stagniert, wächst er über mobile Endgeräte rasant. Aber mein Eindruck, die Unternehmen haben diese Plattformen noch nicht im Visier, oder wenn, dann nur als Fesseln für ihre Manager, die sie mit Crackberries gefügig machen.

Dabei wird hier eine ganz neue Form von Kundenansprache benötigt. Auf kleinen Bildschirmen dürfte auch das kleinste Werberbanner eher nerven, als das eigene Produkt ins rechte Licht zu rücken.… den ganzen Text lesen

Das große BYOD Missverständnis

So viel Auswahl brauchts im Büro nicht, aber schon eine Umgebung, die das eigene Arbeitsprinzip unterstützt.

Ich werde in Diskussionen und bei meinen Workshops immer wieder gefragt, ob das Thema BYOD nicht ein immenses Sicherheitsrisiko bedeute. Natürlich tut es das, wenn man davon ausgeht, dass jeder Mitarbeiter einfach sein eigenes privates Endgerät nutzt. Aber wer sagt, dass es so überhaupt sein muss. Für mich kann und sollte eigentlich BYOD auch bedeuten, dass der Mitarbeiter schlicht die Auswahl hat, welches Endgerät er für die REIN BERUFLICHE Nutzung anschaffen will.… den ganzen Text lesen

Facebook – wie die Einnahmengier Nutzer vor den Kopf stößt

Facebooks Börsengang sollte die Erdbeere auf der gigantischen Sahnetorte Mark Zuckerbergs sein. So hat dieses soziale Netzwerk doch wie kein zweites die heutige Gesellschaft beeinflusst – wer nicht auf Facebook ist, ist nicht dabei. Wie die Presse vor kurzem berichtete, werden Menschen ohne Facebook-Profil einer Studie zufolge heutzutage leicht als Psychopathen abgestempelt. Fast wöchentlich lässt sich jedoch mittlerweile von neuen Tiefs der Facebook-Aktien lesen. Analysten, die sich vor dem Börsengang nicht von der fast schon unverständlichen Euphorie anstecken ließen, erkannten schnell, dass Facebook sich im schlimmsten Fall zu einem Reinfall entwickeln könnte.… den ganzen Text lesen

Für mobile Apps wichtig: Schnelligkeit und Verbreitung

Erfolg lässt sich mit zwei Attributen definieren, wenn es um mobile Anwendungen geht: Keep it Fast, keep it simple

Schon seit längerem gibt es auch für Android Fotocommunities wie Streamtool oder picplz. Warum dann der Hype, als Instagram seine Android App veröffentlichte?

Weil letztlich im Kampf der Apps nicht diejenige gewinnt, die die meisten Features bietet, sondern diejenige, die die grösste Verbreitung hat und damit  wenn ich Content teile die meisten Nutzer erreicht.… den ganzen Text lesen

App Entwickler, denkt an unsere Rechte

 

Taschenlämp

Ein Freund von mir hat vor kurzem eine App in den Android Market  gestellt, die zwar als Grundfunktion wie viele andere lediglich die LED eines Android Smartphones als Taschenlampe nutzt. Was aber das besondere ist und was ich hier mal generell hervorheben will. Sie benötigt dafür nur die allernotwendigsten Berechtigungen.

Im Gegensatz dazu wollen diverse andere Apps oft Rechte, deren Notwendigkeit sich mir meist nicht erschließt.

Da ich selbst experimentell eine App im Market habe, habe ich hier die Vermutung, dass viele App Entwickler der Einfachheit halber alle Rechte einfordern, um sich nicht Gedanken machen zu müssen.… den ganzen Text lesen