Google Inbox, ein neuer Versuch, der EMail Struktur zu geben

2014-10-24 08_19_43-Inbox – uwehauck@gmailIch gestehe, auch für mich ist die EMail mittlerweile sowohl beruflich als auch privat eher ein notwendiges Übel, weil die Mehrheit meiner Follower/Freunde noch immer darauf baut als primäres Kommunikationsmedium.

Deshalb auch bin ich über jeden neue Idee froh, die mir die Bearbeitung meiner Mails erleichtert.

Insofern habe ich natürlich gleich bei Google um ein Invite angefragt, als publik wurde, dass mit Google Inbox ein neuer Dienst bereits steht, der es ermöglicht, strukturierter  mit EMails umzugehen.

Im Prinzip operiert der neue Mail Client mit Labels, so dass beim zurückkehren in die “alte Inbox” plötzlich alles mit vielen Labels sortiert ist.

Wer also bislang seine EMail schon mit Ordnern und Filtern verwaltet hat, sollte sich sehr genau überlegen, ob Inbox für ihn ein Gewinn ist, da die App vermutlich seinen wohlsortierten EMail Eingang erst mal gehörig durcheinanderwirbelt.

Da bislang aber mein Hauptaccount noch bei einem anderen Dienstleister läuft, nutze ich Inbox sehr gerne, da es nun tatsächlich ziemlich intelligent meine eingehenden EMails sortiert und priorisiert. So tauchen verschieden Reisebuchungen tatsächlich unter dem Label reisen auf und gleiches gilt für Rechnungen etc.

Man sollte sich aber im klaren sein es ist eine BETA. Also nicht meckern, wenns nicht sauber funktioniert. Zudem werden wohl erst noch weitere Tests ergeben, wie sprachgewandt die Anwendungen wirklich ist, und ob sie deutsche Hotelrückmeldungen und Rechnungen ebenso zuverlässig kategorisiert wie englische.

Wer Interesse hat kann sich auf der Inbox Seite von Google anmelden. Die App im Store alleine bringt nichts, da erst die Freigabemail im Posteingang angekommen sein muss.

Zusätzlich solltet ihr dran denken, dass das ganze bislang nur für Google Mail geht.

 

 

Und nein, leider habe ich selbst keine Invites, bislang kommen Einladungen nur direkt von Google, allerdings betrug meine Wartezeit nur einen Tag und nach Informationen anderer Nutzer wurde ein großes Kontingent rausgehauen und es sollen wohl weiter folgen.

Und ja, zwingend um diese Filterung zu ermöglichen schauen Googles Algorithmen natürlich in die Inhalte der Mails. Hellsehen kann auch Google noch nicht, wer sich also daran stört, dass die Mails für die Kategorisierung gescannt werden, der sollte die Finger von Inbox lassen.

Inbox by Gmail
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

 

Nokias HERE Navigations-App für alle Android Endgeräte

Jetzt ist es so weit, die bekannte Navi APP “Here”  von Nokia steht endlich für ALLE Android Smartphones zur Verfügung. Noch als Beta, die man sich von der HERE Seite laden muss, aber für mich ist “HERE” die beste Navigationssoftware mit Offline Kartenmaterial (mehrere Gigabyte, also ne dicke Micro SD Karte ist ratsam), die ich kenne. Habe sie bereits bei unserem England Urlaub auf dem Lumia 630 gestetet und wurde stehts sehr gut und sicher navigiert, ohne dass ich dafür meinen Datentarif nutzen musste.

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Bildquelle: 360.here.com

Ansehen lohnt, man benötigt ein kostenloses Nokia Konto oder meldet sich mit Facebook an. Danach kann man dann alle HERE Endgeräte miteinander synchronisieren.

Für mich wirklich für jeden empfehlenswert, der auch mal längere Strecken offline navigieren will, oder nur einen schmalen Datentarif hat.

 

Spotify bringt Familien-Bezahlmodell

wpid-screenshot_2014-10-20-13-45-34.pngSpotify nutze ich sehr gerne. Allerdings ist das bislang ein Spaß nur für mich gewesen. Nun sind wir eine fünfköpfige Familie und 5 * knapp 10 Euro für diesen Dienst war uns dann doch zu teuer.

Nun wird das ganze aber doch noch attraktiver.
Spotify bietet ein neues Familienmodell an, dabei zahlen Familienmitglieder zusätzlich zu den 9,99 Euro Haupt-Account  5 Euro pro Zusatz-Mitglied.
Zwar immer noch ne ordentliche Hausnummer aber durchaus bezahlbarer als der Ursprungspreis.

Im Internet bin ich ein Timelord. Die zwei Zeiten der Realität

Ja, ich gestehe, dieser Titel entstand auch aus einem spontanen Infekt mit dem Dr. Who Fieber.
Aber was ich damit eigentlich sagen will. Während mein Umfeld immer noch alles synchron, hier und jetzt tut, existiere ich mittlerweile in zwei Zeitwelten. Da ist die uns allen bekannte physische Welt, die durchzogen ist mit Arbeit, Meetings (meist zwei disjunkte Dinge) und all den alltäglichen Tätigkeiten, die nur zu einer bestimmten Zeit stattfinden.

Dann gibt es aber noch die Welt des Internet. Diese weigere ich mich als virtuell zu bezeichnen, weil sie für mich genauso real ist wie die physikalische Welt. Aber in ihr kommuniziere ich weitestgehend asynchron. Ich antworte nicht auf jede Frage sofort. Ich schreibe keine Artikel genau dann, wenn ich sie poste.

Eigentlich springe ich dort in der Zeit, schreibe zum Beispiel Artikel für eine Veröffentlichung übermorgen, chatte mit einem Kontakt oder einem Geschäftspartner hier und jetzt oder beantworte Anfragen aus Facebook, Twitter oder anderen Kanälen im Nachhinein abends. Nichts muss jetzt geschehen, alles kann. Das ist vielleicht eines der Prinzipien, die die meisten Menschen missverstehen, wenn sie behaupten, durch das Internet sei ich dauernd online. Das Internet ermöglicht eine dauernde Erreichbarkeit, wie ich damit aber umgehe, ob ich mich durch ständige Erreichbarkeit stressen lasse oder meiner Umwelt klar mache, dass mich online zu sehen schlicht nur heißt, man kann mir eine Nachricht HINTERLASSEN. Das liegt in meinem Ermessen. Und für mich persönlich ist das sogar eine Freiheit, weil ich so zwar immer erreichbar sein kann, aber nie erreichbar sein muss.

Das anzunehmen bedeutet, dass da jemand das Medium und den Nutzer verwechselt. Bin ich immer erreichbar habe ich das meinem Chef, meinem Unternehmen zuzuschreiben, die das fordern oder mit Entlassung drohen (wobei ich so viel Dummheit eigentlich bei keinem Chef, keinem Unternehmen annehme). Es sind oft Ängste vor Bestrafung, wenn ich nicht direkt antworte, die aber eigentlich völlig unnötig sind.

Ein Gedankenexperiment. Wenn zu hause das Telefon klingelt, gehen sie IMMER SOFORT ran?`Oder im Büro? Und wenn ja, warum zum Teufel? Wir sind nicht selbstbestimmt, wenn wir immer erreichbar sein MÜSSEN. Wenn ich selbst entscheiden kann, wann mich mein Chef erreichen kann und wann ich Freizeit habe oder einfach nur Ruhe, um konzentriert an einem Thema zu arbeiten, dann bin ich produktiver. Jede Studie zur Arbeitseffektivität bestätigt, dass Unterbrechungen, insbesondere aktive durch Telefonate und EMails viel vom Arbeitstag auffressen. Wenn ich aber die neuen Technologien nutzen kann, um asynchron antworten zu können, kann ich genau diesen Stress vermeiden.

Eine Lederjacke mit Freisprechanlage, Heizung und Ladefunktion Die Ilation Jacke

Ein Produkt aus der Reihe: Was es nicht so alles gibt. Aber in bestimmten Kontexten sicher ne gute Idee:

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Bildquelle: Kickstarter

Wilmington USA/Gilching GER, 09.10.2014 – Das iilation Jacket ist ein Vorzeigemodell für das, was Conformable Electronics genannt wird. Die Technik, die in der Lederjacke steckt, ist dünn, flexibel, leicht und extrem leistungsstark. Sie wärmt Schultern, Nacken, Rücken, Nieren und Hände, fungiert als Freisprechanlage und macht das komfortable Musik hören ohne Kopfhörer möglich; lädt das Handy dann noch bei Bedarf auf. Das iilation Jacket wurde für all jene konzipiert, die ihre Freizeit gerne im Freien verbringen.

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Bildquelle: Kickstarter

Mit dem iilation Jacket können Cabrio-Fahrerinnen und -fahrer Fahrten mit offenem Verdec k an deutlich mehr Tagen im Jahr genießen, da ihnen kühlere Temperaturen nichts mehr ausmachen. Oldtimer-Fahrer, die meistens weder Sitzheizung noch Freisprecheinrichtung in ihrem Wagen haben, verfügen über diese Funktionen nun in einer Jacke. Eine aufwändige und unzeitgemäße Nachrüstung bleibt erspart. Während der Fahrt, beim Stadtbummel oder im Café kann man sein Mobiltelefon in der Jacke wieder aufladen.

iilation ist aus feinstem deutschem Rindsleder und wird von Hand gefertigt. Der beheizte Innenkragen der Jacke ist aus feinstem Woll-Strickmaterial. Die Ärmelabschlüsse sind aus dem gleichen Material hergestellt.

Die Elektronik wurde eigens für diese Jacke entwickelt und integriert neueste Technologie aus dem Bereich Conformable Electronics. Gefertigt wird sie in modernsten Anlagen.

Die Heizfunktion lässt sich bei Bedarf zuschalten. Zwei Heizzonen sind unabhängig voneiander fünfstufig regulierbar. Die erste Heizzone wärmt den oberen Rücken, geht über die Schultern bis zur Brust und beheizt den Kragen. Die zweite Heizzone wärmt die unteren Rückenpartien und die Nieren. Die Damen-Jacke hat zusätzlich eine Heizung in den beiden Seitentaschen. Gesteuert wird die Heizfunktion über ein kleines Bedienelement in der Jackentasche. Eine Handy-App ist ebenfalls in der Entwicklung.

Gespeist wird die Jacke entweder direkt im Fahrzeug am Zigarettenanzünder oder über zwei integrierte, eigens für die Jacke entwickelte, sehr flache, leichte und flexible Hochleistungsakkus. Die Jacke heizt bei Akkubetrieb zwischen 1,5 und 6 Stunden – je nach Heizstufe und Außentemperatur. Wenn sie direkt im Fahrzeug angeschlossen ist, gibt es keine Beschränkung in der Heizdauer.

Für den Anschluss im Fahrzeug befinden sich Stecker sowohl in der rechten als auch in der linken Jackentasche, sodass kein Kabelsalat entsteht.

Die Akkus können an der Steckdose oder im Fahrzeug geladen werden. Lädt man sie im Fahrzeug, muss die Heizung deaktiviert sein.

In den Kragen sind ein Mikrofon sowie kleine und leistungsstarke Lautsprecher integriert. Über eine Bluetooth-Verbindung wird die Jacke mit dem Mobiltelefon verbunden und fungiert als Freisprecheinrichtung. Auch Musik kann über die Jacke wiedergegeben werden. Anrufannahme und -beenden sowie die Lautstärke werden über ins Leder integrierte Tasten am linken Oberarm gesteuert. Die beiden Lautsprecher übertragen gute, sehr klare Sprachqualität. Der integrierte Stereo-Audioverstärker verfügt über ca. zwei mal 1 Watt. Die Lautsprecher sind hierauf abgestimmt.

Das integrierte Handyladegerät mit Standard-USB-Ausgang (Typ A) befindet sich für die Herren in der rechten Außentasche. Für die Damen wurde der Anschluss in die rechte Innentasche der Jacke gelegt, da die Außentaschen der Damenjacke beheizt sind. Alle gängigen Ladekabel können hier verwendet werden.

Ein einzigartiges Erkennungsmerkmal des iilation Jackets sind zwei kleine Leuchtpunkte unten am Jackenärmel. Das Markenzeichen für das iilation Jacket glimmt leicht und pulsiert dezent.

Die für das iilation Jacket entwickelte Technologie soll in weiteren Produkten für andere Anwendergruppen eingesetzt werden. Auf Kickstarter können Unterstützer ihre Ideen und Wünsche einbringen.

Um die letzten Schritte in der Entwicklung zu finanzieren, startet Teiimo eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Die Kampagne läuft vom 9. Oktober bis 30. November. Unterstützer bekommen dort unter anderem eine limitierte Auflage des iilation Jackets, die „Supporter Edition“. Sie beinhaltet einen Preisvorteil, ist Made in Germany und wird zuerst produziert und ausgeliefert. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab April 2015.

Später soll die Jacke dann direkt auf www.teiimo.com erhältlich sein – auf Vorbestellung. Preis und Lieferzeiten sind auf Anfrage erhältlich.

Das iilation Jacket kommt 10 Jahre nach Markteinführung des weltweit ersten Communication und Entertainment Jacket: „The Hub“ von O`Neill, eine Snowboard-Jacke mit integriertem MP3-Player und Bluetooth-System. Die Technologie für dieses Produkt wurde ebenfalls von Teiimo-Gründer Markus Strecker entwickelt, der zu den Pionieren im Markt der Wearable Electronics zählt und seit mehr als 10 Jahren zahlreiche Produktentwicklungen federführend betreut hat. Sein letztes Projekt war in seiner Funktion als Director Electrical Engineering für adidas das miCoach elite Team-System zu entwickeln, ein Trainingssystem für Profifußballer, das von der deutschen Nationalmannschaft sowie von zahlreichen europäischen Spitzenclubs und der kompletten Major League Soccer in den USA eingesetzt wird.

Das Technologieunternehmen Teiimo ist spezialisiert auf conformable electronics, also Elektronik-Systeme, die sich an den Körper oder die Umgebung anpassen, weil sie dehnbar und biegbar ausgeführt werden können. Teiimo bietet eigene Produkte an, wirkt als Bindeglied zwischen Forschung und Industrie, entwickelt Komponenten und berät in Projekten der Industrialisierung von conformable electronics.

Teiimo steht für „Technologies in Motion“.  

Das Nexus 6 und das Nexus 9 und sie laufen auf Lollipop

Nexus-Family
Jetzt sind sie da, die Fakten zum Nexus 6 und zum Nexus 9. Beide werden mit dem neuen Android Lollipop geliefert. Das Nexus 6 wird von Motorola gebaut und läuft mit den folgenden Specs:

Display
5,96”-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln (493 ppi)

Akku
3.220 mAh

Kamera
13MP rear-facing with optical image stabilization
2MP front-facing

Prozessor
CPU: Qualcomm SnapdragonTM 805 – Quad Core 2,7 GHz
GPU: Adreno 420
Speicher: 32 GB, 64 GB

Interessant dabei die Schnellladefunktion, die mit 15 Minuten laden 6 Stunden Nutzungsdauer liefern soll. Verfügbar wird das Nexus 6 Ende Oktober sein, der Preis für die USA wurde mit happigen knapp 650 Dollar beziffert.

Das Nexus 9 kommt von HTC mit einem 9 Zoll Display und folgenden Specs:

Display
8,9″ IPS LCD

Akku
6.700 mAh

Kamera
8-MP-Kamera auf der Rückseite, 1,6-MP-Kamera auf der Vorderseite

Prozessor
CPU: 64-bit NVIDIA Tegra K1-Prozessor 2,3 GHz
GPU: Kepler DX1
Speicher: 16 GB & 32 GB

und last but not least wird es das Nexus 5 wohl weiterhin geben, vermutlich insbesondere für die, denen 5,9 Zoll doch etwas zu groß sind. Lollipop wird auch darauf laufen, die bekannten Specs lauten wie folgt:

Display
4,95″-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (445 ppi)

Akku
2.300 mAh

Kamera
8 MP Rückseite, 1,3 MP Vorderseite

Prozessor
CPU: Qualcomm Snapdragon™ 800, 2,26 GHz
GPU: Adreno 330, 450 MHz
Speicher: 16 GB, 32 GB#

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Und wohl zunächst nur für den amerikanischen Markt wurde der Nexus Player vorgestellt, der Android TV liefert und dessen Specs wie folgt lauten:
Overview
1.8GHz Quad Core, Intel® Atom™
802.11ac 2×2 (MIMO)
HDMI out
In-box
Nexus Player
Remote with voice search
Power adapter
2 AAA batteries
Quick-start guide
Warranty, Safety and Regulatory booklet

Requirements
TV with HDMI input & HDMI cable
Internet connectivity (Wi-Fi only)
Front and back views of Player remote
Top view of Player console
Side view of Player remote

Und ja, klingt alles verdammt ähnlich wie das von Amazon vorgestellte Fire TV ;)

Wikileaks macht sich zum Narren. Vom Aufklärer zum Troll

Es ist kein Scherz. GetDigital hat offensichtlich von einer für Wikileaks tätigen Agentur verboten bekommen, weiterhin T-Shirts mit Motiven der Organisation zu verkaufen.
War schon in der Vergangenheit nicht mehr ganz klar, wie ernst die Plattform zu nehmen ist, so dürfte jetzt wohl klar sein, dass man Wikileaks getrost abschreiben und in den Annalen der Geschichte verklappen kann.
Ich bin fassungslos wie unverfroren hier mit einer einstmals guten Idee Profit gemacht werden soll und die einstigen Ideale offensichtlich dem Kommerz geopfert werden sollen. Ich hoffe, die Medien reagieren angemessen auf diesen Skandal.

Danke Wikileaks für die Vergangenheit. Aber verpisst euch in der Gegenwart. Noch eine Kommerzplattform, die aus dem Engagement von Menschen Profit schlägt, brauchen wir nun wirklich nicht. Nur schade, dass sich Menschen wie Edward Snowden jetzt wohl wieder auf die Suche nach vertrauenswürdigen Partnern machen müssen, denn so einem Kommerztheater sollte man sich besser nicht anvertrauen. Wer weiß, wie schnell hier noch andere (Geld-)Interessen über das Wohl und Wehe von Informanten entscheiden.