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Wondershare MobileGo, die umfassende Verwaltung für Android und IOS

Sonntag, Dezember 1st, 2013

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Nicht alle Synchronisationsprogramme für Smartphones sind dafür bekannt, benutzerfreundlich zu sein. Und wenn man dann auch noch von Hersteller zu Hersteller wechselt, fangen oft die Probleme erst richtig an.

Hier kann ein Tool wie MobileGo von Wondershare für Android und IOS gute Dienste leisten.

Natürlich kann man vieles, was MobileGo leistet, auch mit den Herstellertools machen, aber zum einen eben nicht alles und zum anderen lassen sich bei einem Herstellerwechsel nur bedingt Daten von einem Programm in das andere transferieren. Deshalb rate ich, speziell in Haushalten, wo die Marken der Smartphones unterschiedlich sind bzw. zum Beispiel sowohl IPhone als auch Android genutzt werden zu einem Werkzeug wie MobileGo. Damit lassen sich die Daten auf den PC laden, dort verwalten und strukturieren und eben auch archivieren, wenn man den Hersteller wechselt.mobilego-win-fea04-new

Neben den Kontakten, die man sichern, verwalten und von Dubletten bereinigen kann, bietet MobileGo auch die Möglichkeit, die Apps auf dem Smartphone zu sichern, neue Apps darauf zu laden und die Apps mehrerer Smartphones zentral zu verwalten. Gerade wenn man zum Beispiel den Kindern nicht unbedingt den freien Zugriff auf den Play Store bieten will eine interessante Lösung, bei der man die Kontrolle selbst behält und als Kontrollinstanz den Überblick behalten kann über das, was auf den Smartphones der Kinder läuft. (Zumal ich niemandem empfehlen würde, den Kindern vollen Zugriff auf Play Store oder App Store zu lassen, denn oft nimmt man es dort mit Altersgrenzen nicht so genau, wie es eigentlich sein sollte)

Natürlich fungiert MobileGo auch als Backup System für die wichtigen SMS, Kalendereinträge, Mediendaten und kann sie auf ein neues Smartphone transferieren.

Das schöne dabei, ich kann das ganze sowohl via WLan als auch USB bewerkstelligen. Wobei ich natürlich schon aus Bequemlichkeit die WLan Methode bevorzuge ;)

Ob die Software für jeden zu empfehlen ist. Ich würde sagen, nein. Wer sich damit begnügt, die Herstellereigene Sicherungssoftware zu nutzen und wenig bis keine eigenen Daten AUF dem Smartphone hat, der wird mit MobileGo eine Lösung kaufen, die sicher für seine Bedürfnisse etwas überdimensioniert ist. Aber sobald man mehr als ein Smartphone verwalten will, oder größere Datenmengen (z.B. eigene Fotos, MP3, Filme) von einem Smartphone zum anderen transferieren will, bietet sich MobileGo als die Lösung für eine divergente Smartphone Infrastruktur an.

Als Beispiel unser eigener “Haushalt” mit insgesamt mittlerweile 3 Tablets und 4 Smartphones. Hier habe ich MobileGo auf meinem Notebook installiert und kann von dort aus die einzelnen Tablets mit Filmen, Audio oder Daten bespielen, sichere regelmässig die Inhalte auf den PC und kann somit sicher sein, dass kein Familienmitglied wertvolle Daten durch einen Hardwareausfall verliert. Klar, das alles lässt sich auch in der Cloud sichern, aber gerade bei unterschiedlichen Systemen und einer Vielzahl von Mediendaten (unsere gesamte Filmbibliothek liegt mittlerweile digitalisiert vor) ist es einfach praktisch und auch schneller, die Daten direkt auf dem PC zu lagern, gesichert auf externer Platte und sie schnell auf die Geräte einspielen zu können.

Für mich ist MobileGo eine gelungene herstellerunabhängige Backup Lösung und Verwaltungssoftware für Smartphones und deren Inhalte. Oh, und wer glaubt, ich hätte das nicht schon nutzen können: Das Tablet meines ältesten Sohnes, ein Nexus 7 gab vor kurzem den Geist auf, da aber die Mediendaten auf dem PC gesichert waren, konnte ich alles, was auf dem Nexus gespeichert war und worauf mein Sohn über die Cloud keinen Zugriff gehabt hätte, direkt via MobileGo wieder auf das neue Tablet, ein Asus Gerät einspielen. Aber auch jemand, der z.B. von IOS zu Android wechselt, kann so seine ITunes Playlist einfach sichern und übertragen.

Insofern, anschauen lohnt, zumal es auch eine Testversion gibt, um das ganze mal auszuprobieren. Die Vollversion schlägt mit satten 39,95 Euro zu Buche, wer aber mehr als nur ein oder zwei Smartphones zu verwalten hat, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick darauf werfen.

Oh, und die ersten drei, die unten einen Kommentar abgeben, gewinnen eine Lizenz für die Android Version!

 

Edutainment der schönen Art: ArteTV präsentiert Type:Rider

Sonntag, November 10th, 2013

typeEs gibt sie noch, die gelungenen, überraschenden, lehrreichen und dennoch extrem unterhaltsamen Spiele.
Und manchmal kommen sie aus einer sehr unverhofften Ecke.
So hat aktuell Arte eine wunderbare Spielidee umgesetzt, in der man in einem Jump and Run als ein Doppelpunkt durch die Geschichte der Schrift reist. Der Name des Spiels: Type:Rider (ja, der Doppelpunkt ist ebenso wie das Wortspiel Absicht)

Features:
•• 10 Levels, die jedes Mal eine andere typografische Epoche umfassen
•• Atemberaubende Landschaften und beeindruckende Soundwelten
•• Packende Stimmungen
•• 3 Spielarten: intuitiv, virtueller Joystick und per Neigung ihres Devices
•• Historische Archive und Kunstwerke

Dabei wandern die beiden Punkte durch verschiedene Parcours, die mit schönen Bildern hinterlegt sind und bei denen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten auf manchmal recht verrückte Art den Hindernisparcour bilden.

Klingt merkwürdig? Mag sein, aber ich finde, es ist ein extrem gelungenes Spiel, das nicht nur spannend ist, sondern auch ästhetisch einiges zu bieten hat. Aber seht selbst:

Type:Rider
Download @
Google Play
Entwickler: Bulkypix
Preis: 2,69 €

Tiny Death Star von Lucasarts im deutschen Store verfügbar

Donnerstag, November 7th, 2013

tiny2tinyDarauf dürften die Star Wars Fans und die Retro Gamer lange gewartet haben. Man kann jetzt auch in Deutschland das Aufbauspiel Tiny Death Star herunterladen, das im liebevollen Retro Look den Bau des Todessterns auf amüsante Art simuliert.

Das ganze Spiel ist im Look der Spiele aus den 80ern  gehalten und man baut quasi einen Turm mit immer neuen Etagen verschiedener Art wie Shops, Freizeit und Wohneinheiten. Im Prinzip ist Tiny Death Star eine Wirtschafts- und Aufbausimulation, die vor allem auch für den Casual Gamer interessant ist, da sie im Hintergrund weiter läuft und man auch “Geld verdient” wenn man nicht aktiv spielt.

Wem Spiele wie Game Developer Story oder Tiny Tower gefallen, der sollte Tiny Death Star mal ausprobieren.

 

 

 

 

Die neuen Apps von Android Kitkat 4.4 jetzt schon herunterladbar

Freitag, November 1st, 2013
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Bildquelle: Droid Life

Wie nicht anders zu erwarten, haben sich die findigen Hacker unter anderem von XDA Developer auf die verfügbaren Codes des neuen Android 4.4 gestürzt und bereits die neuen Apps extrahiert. Diese sind herunterladbar sofern man in seinem Smartphone die Installation von Software aus unsicheren Quellen erlaubt. Hier sei aber jedem angeraten, sobald er dass freigibt dennoch irgendeine Form von Virenschutz zu installieren. Zwar sind die Quellen rund um die XDA Developer sicher, aber man weiß ja nie. Ich habe mir zwar nicht alle installiert, aber den neuen Launcher, die EMail App (die jetzt im Look and Feel der bereits angepassten GMail App gleicht) und natürlich auch Google Search, das mir jetzt auch die Einstellung erlaubt, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, habe ich installiert und sie laufen auf meinem Galaxy Note 3 problemlos.

 

 

 

 

 

Auf Droid Life findet sich eine schöne Übersicht, welche Apps verfügbar sind und wie man sie bekommt: Anbei direkt die Links:

Großes OTA Update für Note 3 rollt aus

Mittwoch, Oktober 30th, 2013

IMG_1647Im Moment wird ein neues OTA Update für das Samsung Galaxy Note 3 ausgerollt.
Dieses soll unter anderem einen Fehler korrigieren, der dazu führte, dass bei neu gestartetem Smartphone der Reaktivierungsschutz eingeschaltet wurde. Diese dient dem lokalen Diebstahlschutz, führte aber bei einigen Nutzern zu Verwirrung.

Zudem erhält die Stiftfunktion einige Updates, so dass das Smartphone besser mit der Peeble Smartwatch zusammenarbeitet. Bislang wurden einige der speziellen Features der Touchwiz Oberfläche deaktiviert, setzte man eine Pebble ein, da die Interaktion der Pebble auf dem gleichen Prinzip beruht, wie einige der Touchwiz Funktionen.

Das OTA Update ist für die internationale Version SM-N9005 gedacht. Es ist mit 116MB recht gross und wird nur OTA ausgeliefert. Also achtet auf eine stabile Netzverbindung, wenn ihr es startet.,

Zwei ganz besondere Android Launcher: Everything Home und Aviate

Freitag, Oktober 18th, 2013

lovedeviceEine der beliebtesten Beschäftigungen vieler Android User ist es, den Startbildschirm nach den eigenen Wünschen zu gestalten.

Mir ist das aber mit der Zeit zu viel Aufwand für zu wenig Effekt geworden. Und auf der Suche nach einer intelligenteren Lösung bin ich schließlich auf Everthing.me und ihren Launcher Everything Home gestossen. Dieser geht einen komplett anderen Ansatz, in dem er dem Benutzer je nach Anforderung eine ganz neue Zusammenstellung seines Startbildschirms liefert. Zwar kann man auch hier eigene Widget Screens gestalten, aber das große Plus ist, dass der Launcher intelligent auf Themenanfragen reagiert. Sagt oder schreibt man zum Beispiel “Mittagessen” werden alle Apps und bekannten Links präsentiert, die irgendetwas mit dem Thema (Mittag-) Essen zu tun haben. Fragt man nach Unterhaltung oder Spielen kommen ebenfalls entsprechende Zusammenstellungen.

Natürlich klappt das nicht immer 100% aber in den meisten Fällen findet man tatsächlich auch die Apps, die man sonst aufgerufen hätte in der Zusammenstellung.

Aber am besten, ihr schaut euch das Video an, das wirklich am besten darstellt, was der Launcher kann.

Leider ist er “offiziell” noch nicht in Deutschland verfügbar, lässt sich aber über Stores wie Aptoide (auf eigene Gefahr) indirekt installieren. Hierbei rate ich dann aber spätestens zu einer guten Antivirenlösung. Nur zur Sicherheit, denn dann müsst ihr eurem Smartphone auch die Installation von Software aus unbekannten Quellen erlauben.

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Abhängig von Ort oder Zeit ändert Aviate automatisch den Look and Feel des Homescreeens.

Der Launcher ist immer noch in der Beta und offiziell nicht in Deutschland erhältlich (er ist noch nicht auf die deutsche Sprache adaptiert worden) aber wie gesagt über andere Quellen herunterladbar für alle, die schon mal ein Gefühl davon bekommen wollen. Und zudem funktioniert er auch mit deutschen Eingaben schon recht gut.

Auch meine zweite Vorstellung ist noch in einer Beta Phase, sieht aber schon extrem vielversprechend aus. Das Grundkonzept des Launchers legt den Schwerpunkt nicht auf Individualisierung sondern auf das Konzept der intelligenten Informationspräsentation. Dazu gibt es verschiedene Szenarien, die man mit bestimmten Apps und Widgets befüllen kann. Im Moment existieren die Szenairen “Morgen” “Arbeit” “Irgendwo hin gehen” und “At Night”. Der Launcher prüft abhängig von Uhrzeit und Lokation, welcher Kontext geeignet scheint und präsentiert sich individuell mit dem entsprechenden Szenario. Erste Tests laufen bereits sehr gut, Morgens nach dem Aufstehen erscheint das passende Szenario ebenso wie bei der Ankunft im Büro.

Noch ist das ganze in der Entwicklung, mit Sicherheit werden hier noch weitere Möglichkeiten auftauchen, aber das Konzept des digitalen Assistenten, der mir stets die sinnvollsten Informationen präsentiert finde ich hochgradig spannend. Auch hier gilt, nicht gleich schimpfen, die Potentiale testen und selbst entscheiden, ob das Konzept interessant ist. Ich finde beide Ideen sehr spannend, da sie aus einem statischen Werkzeug, den Homescreens eine dynamische Sache machen, die deutlich stärker auf den einzelnen Nutzer eingeht.

Bei Aviate gab es kürzlich übrigens einen kleinen Shitstorm, weil in der Alpha Version die anonyme generische GeräteID und die Liste der Apps sowie die Geokoordinaten unverschlüsselt an die Server geschickt und somit mit einem Trick einsehbar waren. Dass diese Daten gesammelt und an die Server geschickt werden ist dabei ein Grundbestandteil der Idee, denn Aviate soll aus allen Nutzern und deren Verhalten lernen. Ich selbst habe damit kein Problem, da hier ja keine wirklich persönlichen Daten mitgesendet werden, sondern eine generische Id, die nur eine Smartphone Instanz eineindeutig bestimmten Apps und Orten zuordnet. Der Verschlüsselungsbug wurde mittlerweile behoben. Wer aber weiterhin Probleme damit hat, dass die Liste der Apps und die Geodaten gesendet werden, der sollte sich vielleicht auch überlegen, ob er weiterhin bei Amazon einkauft, dort funktioniert die Artikelempfehlung “Kunden, die X kauften, kauften auch Y” bzw. das Empfehlen anderer Produkte zu meinem Einkauf auch nur, weil ich mein Kaufverhalten preisgebe.

Anyway, die Idee des digitalen Assistenten war schon während meines Studiums eines meiner Hauptinteressensfelder, da hier die künstliche Intelligenz mit ihren Lernalgorithmen und ggf. auch Dialoggenerierungsmöglichkeiten durchaus unterstützen könnte, aber wie es scheint beginnt erst so langsam das ganze auch Gestalt in Form von Apps anzunehmen. Die Sprach- wie die Schrifterkennung sind mittlerweile sehr ausgereift und auch die Lernalgorithmen sind nicht nur ausreichend intelligent sondern hinreichend schnell, um in Smartphones Anwendung zu finden.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Technologie, auch im Hinblick auf Smartwatches und Google Glass weiterentwickelt.

 

 

Es geht auch digital, Die Payback App, macht Coupon sammeln leichter

Dienstag, Oktober 15th, 2013

In Amerika ist es schon lange verbreitet, das Bezahlen mit der Karte. Und auch verschiedene Coupon Dienste bieten mittlerweile digitale Versionen ihrer Rabattaktionen an.

Genau dies bietet auch die Payback App.

coupons

Die Ecoupons haben viele Vorteile, man hat sie immer dabei, sie nehmen keinen Platz weg und durch die Integration, weiß man immer, wo man welchen Rabatt bekommt.

Statt umständlich mit der Karte arbeiten zu müssen, und damit den eigenen Geldbeutel unnötig zu belasten, kann man die App herunterladen und da wir ja mittlerweile eh alle ein Smartphone dabei haben, ist es nun möglich, digital Coupons einzulösen.

Dabei zeigen die Coupons auch noch an, wie lange sie noch gültig sind und es wird sogar eingeblendet, wie weit es bis zum nächsten Shop des Partners ist.

Ein der spannendsten Möglichkeiten ist hierbei, auch mobil Punkte sammeln zu können, so kooperiert Payback bereits mit Conrad, Amazon und diversen anderen Anbietern.

payback1

Mit den Online Partnern kann man auch im Internet Payback Punkte sammeln, sofern man über die App in den Store einsteigt.

Auch mobil kann man Punkte sammeln. Hier sehe ich eine große Stärke der App. Denn mit der “Mobil Punkten” Funktion kann man nun auch online Punkte sammeln. Viele Partner sind schon dabei. Amazon, Conrad, Blume 2000.de und viele mehr. (Und einige, die ich wirklich häufig nutze, insofern für mich doppelt interessant ;))

Das Sammeln funktioniert hier sehr einfach, man muss nur über die App in den entsprechenden Shop einsteigen, und schon werden die Punkte gesammelt. Sehr angenehm ist hier auch der Filialfinder, der es ermöglicht, unterwegs die nächsten Payback Partner zu finden.

Also herunterladen und ausprobieren, aktuell bietet Payback auch noch ein Gewinnspiel an, unter allen die den eCoupon(Payback Aktion) aktiviert haben, wird jede Woche einer von fünf Opel Astra verlost.

 

Wie läuft denn aber nun das Einlösen eines ECoupons ab? Eigentlich ganz einfach:

eCoupon-Aktivierung in 3 Schritten

1. eCoupon aktivieren: eCoupon vor dem Einkauf wird per Klick aktiviert. Der eCoupon wird als aktiviert gekennzeichnet.

2. Einkaufen: Mit der PAYBACK Karte wie gewohnt einkaufen und diese an der Kasse vorzeigen.

3. Automatische Punkteverbuchung: Extra-Punkte werden automatisch gutgeschrieben.

und wenn ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt, dann wie folgt vorgehen:

Gewinnspiel OPEL – Teilnahme in 2 Schritten
1. Jede Woche einen Opel eCoupon direkt in der APP aktivieren (4 Wochen lang => 4 Coupons) -> Jede Woche Chance einen Opel zu gewinnen
2. Nach den 4 Wochen und Aktivierung aller 4 eCoupons kann ein 5. eCoupon aktiviert werden, welcher die Gewinnchance auf den neuen Opel Insignia als Hauptgewinn ermöglicht

eCoupon Aktivierung = Teilnahme am Gewinnspiel
Die App gibt es sowohl für IPhone als auch für Android.

 

Insgesamt macht die App in meinen Tests einen ausgereiften Eindruck, man hat hier wirklich alle wichtigen Funktionen versammelt, die man als Payback Nutzer braucht. Das Look and Feel gefällt mir gut, es ist recht schlicht gehalten und somit auch übersichtlich. Und was für mich als notorischen Kartenverleger am besten ist. Ich habe alle nötigen Daten als Payback Kunde immer dabei.

Und wenn hier wieder das Thema Datenschutz, Kundenverfolgung kommen sollte. Es ist wie immer ein Geben und Nehmen. Dafür, dass ich Rabatte bekomme, ermögliche ich dem Unternehmen, mein Kaufverhalten zu analysieren. Das passiert bei anderen Plattformen ganz ähnlich, oder was glaubt ihr, woher zum Beispiel Amazon seine Empfehlungen hat?

filial

Der Filialfinder zeigt sehr schön auf einer Karte, wo die nächsten Kooperationspartner von Payback sind.

 

Ich sehe es so, da ich kein Problem mit den Dingen habe, die ich einkaufe und damit, dass andere darüber Bescheid wissen, ist für mich diese Form der Datenweitergabe auch kein Problem. Es gilt wie immer, abzuwägen, was man bereit ist zu geben, um etwas zu bekommen. Ich für meinen Teil habe schon das eine oder andere Produkt kostenlos bekommen, dadurch, dass ich z.B. Payback oft beim Tanken einsetze oder bei Online Käufen bei Amazon.

Hier noch ein kleiner Film, der schön zeigt, wie das ganze funktioniert.

 

Hallimash Socialmedia Marketing


Pures Android oder Hersteller Android. Ein Pro und Contra

Montag, Oktober 14th, 2013
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Bildquelle: Google

Wir haben den Herbst 2013 oder wie ich diese Jahreszeit zu nennen Pflege, die Zeit der fallenden Smartphones. Zum einen, weil die Preise für “ältere Generationen” fallen. Zum anderen, weil im Nachklang zur IFA wieder ein Füllhorn an neuen Geräten beim Händler und dann letztlich in die Hände der Kunden “fällt”.

Und wie jedes Jahr, gerade um die Zeit wenn Google wieder sein ureigenes auf reinstem Android basierendes Smartphone präsentieren wird, ist es mal Zeit, sich ein paar Gedanken um das für und wider von angepassten Android Systemen versus purem, reinem Android zu machen.

Ich begebe mich damit natürlich auf vermintes Terrain, denn neben Apple versus Android, Windows versus Mac und Linux ist gerade dieses Thema ein sehr heiß diskutiertes.

Betrachten wir es doch mal ganz objektiv.

Für ein reines Android spricht vor allem, dass man dann mit Sicherheit zu den ersten gehört, die neue Versionen und Sicherheitsupdates bekommen. Das ist ein wichtiges Kriterium gerade da Android wegen der hohen Verbreitung auf dem Markt auch stärker Angriffen durch Hacker ausgesetzt ist.

Für das angepasste Android spricht, dass oft die Hersteller gemeinsam mit der Anpassung auch neue Feature einbauen, die so von Google (noch) nicht vorgesehen sind. Ich denke da z.B. an Funktionen wie Gestensteuerung, eine Kamera, die prüft, ob man das Smartphone ansieht und nur dann abschaltet, wenn man nicht aufs Smartphone blickt. Oder ganz prominent beim Note 3 die diversen Funktionen, die mit dem speziellen Samsung Stift verbunden sind. Auch die angepassten Android Versionen bekommmen natürlich Updates aber gerade z.B. bei Samsung bekommen jetzt, wo wir vermutlich Mitte Oktober mit Android 4.4 Kitkat rechnen können Android 4.3.

Ich persönlich nutze ein Note 2, das zur Zeit mit einem Custom Rom läuft. insofern kann das für die technisch versierten die “Krücke” sein, um die neueste Version zu bekommen.

Aber ist das wirklich so wichtig? Mal davon absehend, dass auch angepasstes Android relativ zügig Sicherheitsupdates, dann aber nur als Modifikation der bestehenden Version erhält ist die Thematik der Anpassung wenn wir es mal genau betrachten doch nur für technisch versierte Nutzer relevant.

Die große Mehrheit kauft sich ihr Smartphone nach dem, was es zum Zeitpunkt des Erwerbs für Möglichkeiten bietet. Die Updates werden zur Kenntnis genommen, hoffentlich auch installiert aber ob das eigene Smartphone nun auf 4.1, 4.2 oder 4.3 läuft, das ist für den Durchschnittsnutzer irrelevant.

Insofern diskutieren wir hier eigentlich von Geek zu Geek und am Markt vorbei. Der Markt möchte ein Top-Smartphone, mit möglichst allem an technischen Finessen, die aktuell möglich sind. Ob das dann originales Android ist oder nicht. So what.

Also, relax, wer den Unterschied versteht, bildet sich eh seine eigene Meinung, und für den Rest gehört diese Diskussion zu den absoluten Nebenkriegsschauplätzen.

Aber einen Rat kann ich dennoch geben. Solltet ihr jemandem ein Smartphone empfehlen müssen, bei dem ihr erkennt, dass sie oder er keinerlei Interesse an technischen Details hat, gleichzeitig keine speziellen Features möchte (Stichwort Phablet), dann ratet zu purem Android.

Aha, jetzt doch? Klar, aus dem einfachen Grund. Dann kommen die Updates quasi automatisch drauf und es gibt keine großen Diskussionen, wann wo wie denn jetzt geupdatet werden muss, sollte in den Medien mal wieder über eine Sicherheitslücke diskutiert werden.

Aber sobald ihr merkt, da möchte einer besondere Features (wiederum Stichwort Phablet, bestimmter Formfaktor, bestimmte Add Ons wie Wechselakku oder Erweiterbarkeit des Speichers durch Micro SD), dann wird es Zeit für eine echte Marktsichtung.

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