Ein Tagebuch, ein Buch und ich. Therapie durch schreiben über Therapie

Noch bin ich nicht durch alle Stationen durch. Im November stehen mir noch sechs Wochen Reha bevor. Und wer mich auf meinem Weg begleitet hat weiß, dass das bedeutet, ich war fast die Hälfte des Jahres in irgendwelchen Kliniken. Um all das Erlebte und Gedachte nicht zu verlieren, habe ich ganz zu Beginn ein Tagebuch gestartet. Aus wenigen Seiten wurden im Laufe der Zeit über 100 Seiten.

Und diese fließen in ein Buch ein. Ein autobiographisches Buch, einen Roman. Was zunächst als Projekt nur für mich begann und was ich maximal im Selbstverlag erscheinen lassen wollte hat nun größere Dimensionen angenommen. Eine Autorenagentur hat Interesse an dem Thema bekundet und so entstand ein Resumeé, ein Inhaltsabriß und eine Leseprobe. Und mein Buch wächst stetig, weil die Wartezeit zwischen der Tagesklinik mich sonst verrückt machen würde, wäre ich das nicht schon ;). Mittlerweile sind es 100 Seiten und ich bin immer noch ganz am Anfang meines Aufenthalts in Weinsberg. Auch wenn die Agentur keinen Erfolg bei der Suche eines Verlags haben sollte, das Buch wird auf jeden Fall erscheinen. Dazu haben schon zu viele meiner Follower, Blogleser, Mitpatienten und Freunde Interesse daran bekundet. Jetzt heißt es aber erst mal der Agentur die Daumen drücken für eine erfolgreiche Vermittlung.

 

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