Jetzt auch als Podcast: Verhaltensoriginell

Lange habt ihr mich angesprochen, gebeten, euch einen Podcast gewünscht. Nun denn, es ist soweit, seit heute gibt es „Verhaltensoriginell, den Podcast rund um psychische Gesundheit“.

Erst mal ist es ein Experiment, wie ich ihn genau ausgestalten werde, wer drin vorkommt, was für Themen es geben wird, da bin ich offen und hoffe auch auf eure Ideen.

Folge eins über Diagnosen und Fehldiagnosen ist seit heute online und wird nach und nach auch bei den diversen Plattformen wie Spotify, ITunes, Google Podcasts etc. verfügbar sein.

 
Den RSS Feed findet ihr unter: https://anchor.fm/s/6e01d10/podcast/rss

Der schwarze Hund an der langen Leine

Was viele wohl annehmen ist, dass die lange Zeit in den Kliniken mich vom schwarzen Hund Depression geheilt hat. Dem ist aber nicht so. Wenn es nur so einfach wäre, aber leider ist die Sace kompliziert.

Ich hab meinen schwarzen Hund in gewissen Grenzen abgerichtet. Ich rutsche nicht mehr so tief ab und auch die Ängste habe ich unter Kontrolle. Funktionieren im Alltag das klappt jetzt ganz gut.

Aber die Krankheit ist zumindest in meinem Fall nach wie vor ein Teil von mir. Und es gibt eben auch schlechte Tage. Nicht so schwarz wie früher. Aber die Familie merkt es mittlerweile sehr schnell, wenn ich wieder Besuch vom schwarzen Hund bekommen habe.

Zumindest für mich gilt. Ich habe in den Kliniken gelernt, meinen Hund abzurichten. Verscheuchen ist dann wohl eher ein sehr langfristiges Projekt. Und die Panikattacke, die bislang stets sofort ansprang, die steigert sich jetzt so langsam, dass ich mit meinen speziellen Tricks (schwarf, schmerzhaft, meiden) das Ganze rechtzeitig in den Griff bekomme.

Nur was ich noch gar nicht los habe ist die Wut auf diejenigen, die mich so lange getriggert haben, bis die Sache eskalierte. Die aus einer scheinbaren Expertenrolle Fehldiagnosen stellten oder mich so falsch beurteilten, dass ich das Gefühl hatte, man spräche über einen anderen Menschen.

Verzeihen mag ich früher oder später allen, vergessen wäre bei diesen Charakteren zu gefährlich.

Natürlich rät man mir dazu. Aber ich habe auch einiges über die Verhaltensmuster solch toxischer Menschen gelernt. Und dass ihre Opfer vergeben und vergessen, ist oft deren Erwartungshaltung. Ich sehe das aber nicht ein, denn Vergessen hieße, die Gefährlichkeit dieser Menschen zu vergessen. Da warne ich lieber andere. Vor Fehlbeurteilugnen, Anwaltsbriefen und Mund Verbiet Briefen. Ja, das mit den Briefen. DAS werde ich niemals vergessen. DAS war so jenseits alle Vernunft, dass ich noch heute nur den Kopf über so viel Dreistigkeit schütteln kann.

Dann beginnt mein schwarzer Hund wütend zu werden. Und dann hab ich am ehesten eine Chance, in zu zähmen.

Mit Whatsapp gegen Depressionen bei Kindern

Ein Projekt, das ich gerne aktiv unterstütze:
Aus der Projektbeschreibung:
„Die Depression ist bei Kindern und Jugendlichen eine der häufigsten psychischen Erkrankungen. Pro Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 4-5 Millionen Menschen an einer Depression! Besonders tragisch: Der Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen. Das wollen wir ändern! Unsere Idee: Ein App-Frühwarnsystem, das man im Alltag gar nicht bemerkt. Wir nutzen „einfach“ die Kommunikation über WhatsApp und das Smartphone. Um loszulegen, brauchen wir Ihre Mithilfe!

Projekt unterstützen

Warum ich meine Mutter immer noch hasse

Du musst ihnen verzeihen. Sie konnten nicht anders. Die Zeit damals. Es gibt so viele wunderbare Ausreden, warum der Groll, den ich immer noch insbesondere gegen meine Mutter in mir trage, doch mal ein Ende haben sollte.

Aber nein, so einfach lasse ich sie nicht davon kommen. Je mehr ich über meine Geschichte schreibe, je weiter „Freilandhaltung“, das Nachfolgebuch zu „Depression abzugeben“ voranschreitet umso klarer wird mir, dass es Dinge gibt, die ich nicht verzeihen werde, die ich nicht verzeihen will. Dass ich heute noch da bin, dass ich es geschafft habe, mit Sibylle den ersten Menschen zu finden, dem ich hundert Prozent vertraue, dass ich drei wundervolle Kinder habe. Alles Abzweige meines Lebenswegs, die ich nicht gefunden hätte, hätte ich meiner Mutter zu gegebener Zeit verziehen.

Für mich war der größte Schutz davor, aufzugeben bis zu jenem fatalen Tag, der rückblickend wie das Streitgespräch mit meiner Mutter multipliziert mit drei gewirkt hat. Dass man dann mit Drohbriefen und Kontaktverboten kam, ja, das hat die fatale Erinnerung nochmal doppelt so stark hervorgerufen. Gut gemeint ist halt manchmal katastrophal gedacht. Und dass manche Menschen für so toll gehalten werden, auch wenn man selbst die Fassade längst durchschaut hat, das macht den Umgang nicht einfacher. Wir wollen doch nur ihr Bestes. Jap, mag sein. Kriegt ihr aber nicht, behalte ich für mich.

Meine Mutter hat mir Chancen genommen, ist mitverantwortlich für meine Ängste, meinen mangelnden Selbstwert über all die Jahre hinweg.

Es mag sein, dass der Moment doch noch irgendwann kommt, an dem ich zum Verzeihen bereit bin. Aber vergessen werde ich all den Schmerz, all die Wut, all die Trauer sicher nicht. Selten hat ein Mensch so viel Unverständnis für mich gezeigt, mir so viel Schmerz zugefügt. Das Opfer soll immer vergeben, soll verstehen, wie es dazu kam. Damit der Täter sich wieder gut fühlen kann. In gewissem Sinne kann auch ich sagen #metoo . Mein Missbrauch war Liebesentzug, keine körperliche, aber psychische Gewalt. Mein Schmerz ist der der Einsamkeit, des Unverständnisses, des abgewertet werdens.

Nein, ich werde nicht vergessen. Und ob ich vergebe, das wird sich noch zeigen. Bislang gilt nach wie vor. Mein Mutter ist tot. Nichts, worüber ich zu trauern in der Lage oder auch nur gewillt bin.

Ich schreibe gerade an Freilandhaltung. An einem Kapitel, das sich sehr mit dem auseinandersetzt, was damals mit mir geschehen ist, was ich ausgehalten, was ich überlebt habe. Verzeihen? No way. Im Gegenteil. Veröffentlichen, ans Licht bringen, damit andere davon profitieren, daraus lernen oder sich an die eigene Geschichte erinnern, seien sie Opfer oder Täter. Und den Tätern wünsche ich, dass sie immer wieder mit ihrer Tat konfrontiert werden. Vergessen. Nein, das werdet ihr sicher nicht. Ich werde daran erinnern. So wie alle, die auf die eine oder andere Art #metoo sagen müssen.

Apple, was ist bloß los bei dir?

Über 20 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal ein Apple Produkt verwendet habe. Und dieses Jahr, nach diversem andauernden Ärger mit Window und Android entschloss ich mich, es wieder mit Apple zu versuchen. Damals hatte mich Steve Jobs mit dem Killen des Apple Newton verärgert, einem Device, für das ich mit Leidenschaft Programme entwickelte.

Touchscreen, Convertible, Virtuelle Tastatur, Zeichenbrett mit Papierübertragung auf digital. Mehr Innovation auf ein Mal als im Lenovo Yoga Book geht fast nicht mehr. Und sehr leicht und handlich ist es noch dazu.

Aber jetzt, wo ich mit MacBook Pro, IPad Pro, IPhone 7plus (das X ist für den Preis einfach lächerlich uninnovativ) und sogar Apple Watch 3 LTE unterwegs bin, frage ich mich nicht das erste Mal. War das eine gute Entscheidung? Die vielen Softwarefehler der jüngsten Zeit. Mangelnde Innovation (ein MacBook Pro mit Touchbar? Seriously? Als habe man händeringend versucht, irgendwas mit Touch zu machen, ohne sich auf Touchscreen festzulegen.

Ja, auch das IPad Pro mit Stift ist ein schönes Arbeitsgerät. Aber es hechelt den Technologien der Konkurrenz relativ kraftlos hinterher und mit der selbst nach Aussage von Apple Evangelisten nachlassenden Softwarequalität verliert es seine Alleinstellungsmerkmale mehr und mehr.

Apple, du machst es mir nicht wirklich leicht, dich wieder zu mögen. Gut, „It just works“ gilt nach wie vor. Aber gerade mein letztes Smartphone, das Huawei Mate 9 hat diesen Slogan auch verdient. Schnell, fast randloses Display und und und. Mit Jobs war Apple eine Company, die sich bestimmten Qualitätskriterien und einem Geist der Innovation verschrieben hat. Wenn ich aber heute IPhone 7plus und 8plus vergleiche, ist es schon fast beschämend, wie wenig sich da geändert hat. Und über 1000 Euro für ein Gerät, das mein Gesicht zum entsperren nimmt, was nachweislich schon so einige Probleme machte und das so zerbrechlich ist, wie kein Gerät davor. Ne danke. Bei uns kam dafür lieber ein neuer WLAN Router und eine Alexa Show ins Haus. Reichte dann immer noch für ein etwas älteres aber kaum schlechteres IPhone 7plus.

Zuhause steht noch ein Yogabook von Lenovo. Da steckt mehr Innovation drin als in allen  Apple Produkten zusammen. Und dann die alten Geräte drosseln und das nicht kommunizieren? Sagt mal, haltet ihr eure Kunden für Kinder?

Ich möchte dich wieder mögen wie damals, Apple. Aber dafür solltest du mich als Kunden bedienen, nicht verarschen.

Der neue Apple Boss scheint BWL und Gewinne über Innovation und den Geist von Apple zu stellen. Das kann aber sehr schnell schief gehen. Erste Nachrichten zu den Verkaufszahlen des IPhone X klangen vielversprechend. Mittlerweile stellt sich heraus, auch das war wohl mehr heiße Luft. Denn mal ehrlich. 1300 Euro für ein SMARTPHONE? Da muss man ja schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um da einen vernünftigen Grund für diesen Irrsinnspreis zu finden. Zumal es  für weniger Geld weit innovativere Geräte auf dem Markt gibt.

Ja, ich bleibe vorerst bei Apple. Aber glücklich über die Hardware sein, oder über die Firmenpolitik geht anders. Apple muss dringend wieder den alten Spirit zurückbekommen. Sonst laufen noch mehr Kunden weg und noch mehr Influencer wenden sich den ehemaligen Erzfeinden Android und Windows zu. Bitte nicht falsch verstehen. Ich mag meine Apple Devices. Aber da finde ich nix, was sie besser macht, als den Rest des Marktes. Das Besondere, der Flair, das „just works“ scheint Apple mit jeder neuen Hiobsbotschaft verspielen zu wollen. Was Steve dazu gesagt hätte, mag ich mir gar nicht ausmalen. Aber laut wäre er sicherlich geworden.

Statement als Autor zu den Ereignissen auf der Frankfurter Buchmesse

Zu den Vorfällen auf der Frankfurter Buchmesse ein Statement von mir aus der Sicht eines Autors:
Es ist nicht zu verstehen, dass rechtes Gedankengut geschützt wird und Menschen, die gegen Nazis demonstrieren, einen Platzverweis bekommen. Das rückt die Buchmesse in ein sehr braunes Licht und gibt Institutionen wie den Friedenspreis des deutschen Buchhandels der Lächerlichkeit preis. Auch Meinungsfreiheit muss Grenzen haben, insbesondere, wenn die Geschichte uns eines besseren belehrt. Wer zusieht, wie das Streichholz entzündet wird, darf später nicht behaupten, er habe den Brand nicht vorhersehen können. Schon gar nicht, wenn das Streichholz in der Hand eines Nachfolgers derer ist, die Erfahrungen im verbrennen von Büchern hatten.

Tut mir einfach nicht mehr weh

 

Was man für mich tun kann. Jeder fragt das. Nein, nicht jeder, nur die, denen etwas an mir liegt. Sicher, diese Frage ist unnötig, denn man kann selten etwas für mich tun. Meist reicht es, etwas zu lassen. Lasst es, mir weh zu tun. Lasst es, mich durch Worte, die manchmal mehr verletzen können als ein scharfes Schwert tief in meiner Seele zu treffen.

Aber eigentlich habe ich kaum Hoffnung. Zu lange schon erlebe ich, dass immer wieder Ignoranz, Selbstverliebtheit oder pure Dummheit mir einen Dolch in meine Seele rammen. Wenn einem vorgeworfen wird, man sei Minderleister, man passe nicht zu „den anderen“, sei faul, dumm, zu nichts nütze.

Lasst es einfach. Davon hatte ich genug. Seit ich mich erinnern kann, habe ich gegen diese Windmühlen gekämpft. Habe zu spüren bekommen, nicht gewollt zu sein, nicht gut genug zu sein, nicht schlau genug, nicht gehorsam genug. Obwohl alles Bullshit war, frisst sich so etwas tief in die Seele eines Menschen, gerade, wenn er noch jung ist.

Irgendwann hat sich meine Seele in einen harten Panzer zurückgezogen, hat gelernt, dass man entweder 100% funktioniert, oder nicht da ist. Es gab keine physische Gewalt. Und die psychische war oft unreflektiert bis unerkannt. Ich habe gelernt, Menschen nicht zu vertrauen. Immer wieder kam er, der Dolchstoß, der Schlag ins Gesicht. 1.95m gross, Linkshänder, unsportlich, kein Fussballfan, kein Autofan, kein Interesse am Saufen und immer freundlich bis höflich zu Frauen. Klar, die Prolls kriegten die tollen Mädels ab, bei denen ich dann der gute Freund war, der getröstet hat. Und hey, es machte mir nichts aus. Denn wenn man selbst seelischen Schmerz als Teil jedes verdammten Tages erlebt, dann ist man sehr sensibel gegenüber seelischem Schmerz, der anderen zugefügt wird.

Ich weiß nicht, ob ich dadurch hochsensibel wurde oder es schon immer war. Aber meine Antennen arbeiten auf 200%, ich spüre Agression, Schmerz, Trauer, wenn andere davon noch nicht mal etwas ahnen. Nein, das ist kein Talent, das ist ein höllischer Fluch. Und irgendwann glaubte ich all das, glaubte ich dumm, schlecht zu sein.

Ich habe sogar einen IQ Test gemacht. Nicht um zu erfahren, wie klug ich bin. Oh nein, sondern die Bestätigung zu bekommen, wie dumm ich wirklich war. Und als der Test ergab, ich sei im Gegenteil hochbegabt, hab ich mich nicht gefreut. Quatsch, es lag am Test, der falsch war.

Mit der Zeit lernte ich, dass ich schlicht nur mir selbst vertrauen kann, und habe es stets so gut es geht vermieden, von anderen Menschen abhängig zu sein (das Berufsleben ist da ein Horror für mich, da ich da in einer einzigen, großen und oft ungerechten Abhängigkeit von Fremdurteilen bin. Ich sage nur „Der Herr Hauck braucht Regeln“ Bäääämm)

In meinem ganzen Leben hat es nur eine Seele geschafft, meinen Panzer zu knacken, und das auch erst, als sie mir wortwörtlich das Leben rettete und mich danach nicht verließ. Seit jenem fatalen Februartag ist Sibylle der einzige Mensch in meinem Leben, der mein 100% Vertrauen genießt. Und wird es wohl auch bleiben.

Mein Buch, es ist eine späte Genugtuung, eine echte, physische präsente Wiederspiegelung meiner Gaben und Talente, die immer da waren, die ich aber bis heute nicht wirklich anerkennen kann. Das Lob meiner Leser, meiner Lektorinnen. Es tut gut, aber es kommt nicht durch, durch den Seelenpanzer in dem der kleine Uwe gefangen ist und unter Tränen darum bittet, endlich in Ruhe gelassen zu werden, endlich frei sein zu dürfen.

Aber die Wunden, die Schmerzen sitzen zu tief in meiner Seele, als dass ich sie jemals ganz loswerde. Der kleine Uwe wird wohl immer ein Gefangener in mir bleiben, der jetzt zumindest in guten Zeiten etwas Trost, etwas Genugtuung erfährt.

Also, wenn ihr wissen wollt, wie ihr Depressionen, Angststörungen, Suizide verhindern könnt, es ist ganz einfach:

TUT UNS EINFACH NICHT MEHR WEH.

 

 

Es war die Angst und nicht die Depression

Depression. Meine Diagnose. Mein persönliches Monster. So zumindest dachte ich. Einer Eingebung folgend hab ich aber Anfang des Jahres eigeninitiativ bei meinem Hausarzt nach einem angstlösenden Medikament gefragt. Schliesslich hatte mich mein Therapeut beständig auf meine Angststörung therapiert.
Tatsächlich hat es geholfen und hilft immer noch. Ich kann sagen, so angstfrei und entspannt habe ich mich noch selten gefühlt. Zumal ich parallel in einem neuen Team beginnen durfte, in dem ich mich unglaublich wohl fühle und Dinge tue, die mir Freude bereiten.

Was lerne ich daraus? Wieder mal wurde mir bewiesen, dass ich eigeninitiativ immer noch die besten Entscheidungen für mich treffe. Dass ich auf besorgte Mitmenschen, die mahnend erinnern: „Schaffst du das auch, ist das nicht zu viel?“ einfach nicht hören sollte. Das ist eigentlich schon sehr traurig, weil es mir meinen jahrelangen Eindruck bestätigt, dass ich etwas anders als der „normale Mensch“ bin. Andererseits weiß ich jetzt, dass ich Meinungen dritter gerne auch mal ignorieren darf, wenn ich dabei kein gutes Gefühl habe.

Vermutlich war das einer meiner Schlüsselfehler der Vergangenheit. Aus Angst vor Strafe oft klein beigeben und zu sehr auf andere hören, denen es eher um ihren als meinen Vorteil ging.

Fremdbild und Selbstbild. Das kann mir getrost gestohlen bleiben. Bislang haben mir Fremdbilder nur geschadet und mich beinahe umgebracht.

Ich bin so wie ich bin okay. Wer damit nicht zurecht kommt, darf das Problem gerne bei sich suchen, mich interessiert es nicht mehr.