Tage der Stille

Nicht wundern, wenn es möglicherweise eine Weile dauert, bis ich hier wieder mit Beiträgen aktiv werde. Was aktuell bei Corona und in der Ukraine geschieht, besorgt mich sehr. So sehr, dass ich aus Selbstfürsorge meine Filter hochfahre, um nicht von den schlechten Nachrichten überrollt zu werden.

Ich predige keinen Nachrichtenverzicht, denn man sollte schon auch in Krisenzeiten in der Realität bleiben. Aber wohldosiert. Das heißt bei mir, einmal am Tag Nachrichten reicht.

Und vor allem, einfache Antworten hinterfragen. Die Welt ist komplex, gerade im Moment.

Passt also auf euch auf, sorgt für ein wohlwollendes Netzwerk und vergesst bei all den Sorgen und Ängsten nicht, auch die schönen Dinge in euer Leben nach wie vor zu lassen. Das stärkt und lässt uns das Negative, Bedrohliche gemeinsam besser durchstehen.

Ja, wir sollten helfen, zusammenstehen, Flüchtlingen mit offenen Armen begegnen. Aber wir sollten auch Kraft tanken, denn wir dürfen uns von diesem menschenverachtenden Diktator nicht ins Bockshorn jagen lassen, das ist es nämlich, was er sich erhofft hatte.

Stehen wir zusammen, achten wir aufeinander.

Wir lesen uns

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