Acronis True Image 2014 im Test. Die Cloud und Android

unnamedAcronis True Image nutze ich ja schon seit längerem für die Backups meiner PCs zu hause (insbesondere der SpielePCs, denn nichts ist schlimmer als ein verloren gegangener Spielstand bei einem der Kinder)

Aber auch für Android werde ich jetzt wohl Acronis intensiver nutzen, da es die Möglichkeit bietet, die Daten auch auf dem Smartphone oder Tablet mitzuführen.

Die Pressemitteilung listet die Möglichkeiten recht gut:
Zitat:

„Funktionen von Acronis True Image 2014

· Volles und inkrementelles Image Backup von Festplatten auf lokale Datenträger und in die Acronis Cloud – Doppelter Schutz für das gesamte System, falls ein lokales Backup verloren geht oder gestohlen wird.

· Backup einzelner Dateien, Ordner und Daten – sowohl in die Cloud als auch auf lokale Datenträger.

· Inkrementelle Wiederherstellung aus der Cloud – Schnelle Wiederherstellung eines gesamten Systems, ohne auf einen lokalen Datenträger angewiesen zu sein.

· 5 GB Acronis Cloud Storage für ein Jahr – Mit der Option, weitere Speicherkapazität direkt im Programm zu kaufen, können Nutzer ihre wichtigen Daten hochladen und von überall darauf zugreifen.

· Acronis True Image 2014 Premium – Die Premium-Version, ebenfalls ab sofort erhältlich, ermöglicht Nutzern, ein vollständiges System auf abweichende Hardware wiederherzustellen. Es bietet darüber hinaus Unterstützung für dynamische Datenträger und WinPE (Windows Preinstallation Environment).

· Windows 8 Support – Acronis True Image 2014 ist für Windows 8 zertifiziert.

Interessant fand und finde ich bei Acronis die einfache Möglichkeit, spezifische Bereiche zu sichern, und mit den Möglichkeiten der Cloud auch die Chance, ein System wiederherzustellen, auch wenn man auf Reisen ist. Denn gerade unterwegs kann es extrem problematisch sein, wenn die Maschine zusammenbricht oder wichtige Daten wegen eines Crashs verloren gehen. Natürlich kann ich Daten auch auf andere Netzdienste sichern, aber ein ganzes Systembackup, das mir in der Cloud zur Verfügung steht, sollte meine Maschine auf reisen Probleme bekommen, das finde ich schon mal hochgradig spannend. In Verbindung mit der Möglichkeit, (sofern man die Premium Version erwirbt) auch auf abweichende Hardware wiederherstellen zu können bieten sich hier ganz neue Möglichkeiten.

Aus den Erfahrungen der Vergangenheit kann ich nur sagen, die Sicherungen von Acronis haben bei mir immer sehr gut funktioniert und ich musste auch ein paar Mal Wiederherstellungen durchführen, die dann auch wirklich funktionierten.

Wer eine umfassende Backup Lösung sucht, dem kann ich Acronis wirklich uneingeschränkt empfehlen. Erhältlich ist die Software zum Preis von 49,95 Euro bzw.  79,95 Euro für Acronis True Image 2014 Premium. Kaufen kann man es direkt auf der  Acronis Webseite bzw. natürlich bei den üblichen Verdächtigen ;).

Und damit sicher jeder überzeugen kann, und nicht gleich kaufen muss, bietet Acronis auch eine 30tägige kostenfreie Testversion an.

[appbox googleplay com.acronis.acronis]

 

Der Samsung Note 3 Shitstorm, der zum Tornado wird

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Das Galaxy Note 3 ist definitiv ein großartiges Smartphone. Die Kommunikation von Samsung zu den aktuellen Kritikpunkten Region Lock und eFuse ist aber absolut unterirdisch.

Erst war es nur das unsägliche Region Lock, also eine Sperre, die es einem Kunden nicht erlaubte, ein aus Asien importiertes Note 3 so einfach in Deutschland zu verwenden. Dann gab es Gerüchte, das ganze beziehe sich nur auf die erste Aktivierung, danach könne man SIM Karten diverser Länder nutzen. Welche genau, und ob die Aussage an sich stimmt, ist aber immer noch nicht wirklich klar.

Und schon erlaubt sich Samsung einen, vielleicht noch viel größeren Fauxpas. Es scheint im Note 3 eine sogenannte eFuse zu geben, also einen Chip, der sich unwiderbringlich verändert, sobald jemand das Note 3 rootet.

Nun ist gerade das Rooten bei Android Nutzern sehr beliebt, erlaubt es doch, die volle Kontrolle über das Gerät zu erlangen, und anders als bei Apple selbst Modifikationen vorzunehmen wie die beliebten Custom Roms.

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Auch das Note 2 soll woll noch mit Region Lock nachgerüstet werden. Ob Samsung weiß, wie viel Kundenzufriedenheit sie sich damit verspielen? Wird Samsung das zweite Apple?

Wieder macht Samsung alles falsch, im Sinne der offenen Kommunikation. Statt Klarheit zu schaffen hüllt man sich in Schweigen. Währenddessen äußern sich die Kunden dafür um so lauter. Schaut man auf Amazon, so findet man für das Note 3 eine Bewertung von gerade mal 2,5 Sternen. Grund ist nicht ein schlechtes Produkt sondern der Protest der Kunden, die das Gerät gerade wegen des Region lock und vermutlich bald auch wegen eFuse mit nur einem Punkt bewerten.

Es ist Samsung dringend angeraten, hier klar Position zu beziehen und ggf. auch das ganze nochmals zu überdenken. So vergrault man sich nämlich nicht nur die Privatkunden, sondern auch die Businesskunden werden langsam unsicher  ob der vielen negativen Äußerungen. Wenn Samsung nicht bald positiv eingreift und Stellung bezieht, kann auch ich nur noch meinem Umfeld vom Erwerb eines Note 3 abraten. Ich selbst besitze eins und bin hochzufrieden, aber kann bei dieser Firmenpolitik auch nur von weiteren Käufen abraten. Es scheint, Samsung will partout das zweite Apple werden, und was ich von Apples Firmenpolitik halte, dürfte jeder wissen, der mich kennt.

Denn eins sollten wir uns auch eingestehen. Sofern der Region Lock nur bedingt, dass ein im Ausland erworbenes Smartphone erst im Land des Kaufes aktiviert werden muss, bevor man es weltweit einsetzen kann, das ist zwar unbequem aber kein Hindernis. Wenn es aber stimmt, dass auch danach nicht in allen Ländern ein z.B in Deutschland aktiviertes Note 3 nutzbar ist, ist das für mich ein Grund JEDEM vom Kauf eines solchen verkrüppelten Smartphones abzuraten. Gleiches gilt für eFuse, wenn diese Technik nicht nur für die Sicherung des Smartphones im Businesseinsatz genutzt wird, sondern auch als Garantiekontrolle und den Verlust der Garantie nach dem Rooten bedeutet.

Also Samsung, bitte endlich Klarheit schaffen, offen, ehrlich und ohne irgendwelche wenns und abers. Sonst war auch für mich das Note 3 das letzte Smartphone von Samsung.

 

Sich selbst konfigurierende Roboter

Folgendes Video habe ich auf Google+ gefunden und bin von dem Potential des ganzen fasziniert. Schon jetzt kann man damit verschiedenste Strukturen erzeugen für spezielle Aufgaben. Wenn wir jetzt noch über Miniaturisierung nachdenken, ist es nicht mehr weit bis zu den sich selbst zusammenbauenden Robotern. Man stelle sich nur vor, diese einzelnen Würfel würden in den Miniaturisierungsbereich von Millimetern transferiert. Unglaubliche Möglichkeiten sind denkbar, theoretisch könnten sich die Roboter selbst zu einem Motor für einen Radantrieb etc. konfigurieren. Einfach faszinierend!

Clicc, der modulare Solarakku, der sich dem Bedarf anpassen lässt

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Das Starterkit mit Akku und Solarmodul. Richtig sinnvoll wird es mit sechs Solarmodulen, dann lässt sich ein Smartphone aufladen.

Eine so geniale wie simple Idee. Warum nicht die Möglichkeit bieten, je nach Bedarf (Solar-)strom zuzuschalten, um unsere allgegenwärtigen Gadgets zu laden.

Genau das leistet Clicc Das Clicc-System  besteht aus einem Akku mit bescheidenen 450 mAh, der mit einem USB-Anschluss ausgestattet ist. Damit lassen sich Kleingeräte aufladen, natürlich nicht wirklich viel. Jetzt kommt aber der Trick: Der Akku bietet einen Steckplatz für eine kleine Solarzelle in einem Kunststoffrahmen, die etwa 4 x 4 x 0,4 cm groß ist. Das Akkumodul wiegt 35 Gramm. Wer will, kann rund um dieses Modul weitere Solarmodule anklicken, das ganze sieht etwas aus wie ein Puzzle aus Solarzellen.
Neben der Nutzung als Akku und Ladegerät hat das Gadget auch noch eine Taschenlampe eingebaut und kann somit auch als Notlampe fungieren.
Die Panel sind anpassbar, so daß das ganze auch wunderbar als Werbegeschenk fungieren kann.

Die monokristallinen Solarzellen haben eine Effizienz von 22% . 3 Cliccs produzieren 0,5 Watt; 6 Cliccs produzieren 1 Watt. Das entspricht dem
Verbrauch eines Smartphones bei aktiver Benutzung (Telefonieren, Internet).

Die Preise sind recht ansehnlich, und lassen das ganze als durchaus gute Idee erscheinen:

ClicLite + Clicc “Sky” kosten 36,00 Euro ein Dreierpack zusätzlicher Module 19,50 Euro

 

 

 

Die Filip Smartwatch für Kinder. Sinnvoll oder Helikopterelterndevice?

01_filip_adlobEin ganz neues Smartwatch Anwendungsfeld hat die Firma Filip mit der Filip Smartwatch aufgetan. Sie ist speziell gedacht für Familien. Denn die Smartwatch ist für Kinder, die damit mit ihren Eltern via einer Art minimalem Telefon in Verbindung bleiben können. Über die Uhr können Eltern sehen, wo ihre Kinder sich aufhalten.

Sie können „Safezones“ einrichten, in denen sich die Kinder aufhalten, ohne das ein Alarm ausgelöst wird.

Das Kind kann zudem über einen einzigen Tastendruck zu hause anrufen und im Notfall einen Notruf absetzen, der dann um Umgebunggeräusche ergänzt wird.filip_green_w_logo

Ich bin etwas unschlüssig, was ich von dem gesamten Konzept halten soll, da es doch sehr  viele Möglichkeiten bietet, die Kinder wirklich und zu überwachen und zudem, sobald das Kind realisiert, wie weit die Überwachung gehen kann, mit Sicherheit auf die eine oder andere Art diese Überwachung umgehen wird, und sei es nur, in dem es die Uhr abschaltet oder zu hause lässt. Andererseits ist das Konzept insofern stimmig, da die Uhr nicht so einfach verlegt werden kann, wie ein Smartphone, das Kind auch weniger behindert und durch die abgespeckte Funktionalität genau das bietet, was für das erste Smartphone des Kindes eigentlich auch reichen sollte.

Wie so oft ist hier die Technik nicht das Problem, sondern die Anwendung. Wenn ich das Kind wirklich nur im Notfall lokalisiere, ist nichts einzuwenden, wenn ich aber wieder Helikoptereltern spiele und eine rund um die Uhr Überwachung machen will, dann wird aus dem nützlichen Werkzeug ein Tool zur Einschränkung der Freiheiten des Kindes. Denn auch wenn das manche Eltern nicht gerne hören. Auch Kinder brauchen ihre Freiräume. Und elterliches Vertrauen.

 

Eil: Server von Whatsapp gehackt, Update: Nur die DNS Server betroffen

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Die gehackte Seite: Quelle Caschy

Aktuell sollten alle, die die App Whatsapp zur Kommunikation nutzen, auf verdächtige Phänomene bei der Nutzung achten, Wie Caschy in seinem Blog vermeldet, wurden die Server von Whatsapp offensichtlich von einer palästinensischen Hackergruppe eingenommen und sind deshalb im Moment nicht mehr erreichbar.

 

 

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, werden diese hier zeitnahe zur Verfügung gestellt.

Update: Caschy ist bekannt für seine gute Recherchearbeit, so hat er bereits herausgefunden, das wohl nur die DNS Server betroffen sind, die das Angebot ins Netz spielen. Also wie es aussieht keine direkte Gefahr für die Nutzer sondern nur ein Defacement.

Was Lebkuchen, Social Media und die Zukunft gemeinsam haben

 

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Tradition, die man schon am Versandkarton erkennt 😉

Die Überraschung war groß. Sowohl im physischen Sinne, wurde mir doch von unserem Postboten ein recht ansehnliches und schweres Paket überreicht, als auch im übertragenen Sinne, als ich das Paket öffnete. SÜßKRAMS. Wer mich kennt weiß, dass ich den süßen Versuchungen durchaus zugeneigt bin.

Was steckte also drin in dem Paket. Nun, alle möglichen Leckereien der Firma Lambertz, mit freundlicher Unterstützung von Hallimash, die mich als Blogger ausgewählt hatten, hier mal den Tester zu geben. Grin. Da sag ich natürlich nicht nein, ganz im Gegenteil.

Was  steckt jetzt aber hinter der Aktion an sich? Lambertz ist ein Traditionshersteller von verschiedenen bekannten Produkten aus dem Süßwarenbereich, wie Aachener Printen, Lebkuchen, Mozartkugeln etc. Dabei meine ich die qualitativen, die guten Versionen, nicht den Billigkram. Und Traditionshersteller sollte man hier durchaus wörtlich nehmen. Immerhin blickt Lambertz mittlerweile auf 325, in Worten dreihundertfünfundzwanzig! Jahre Firmengeschichte zurück, denn das Unternehmen wurde 1688 in Aachen gegründet. Da würde mich mal interessieren, ob wir das jemals von einem IT Unternehmen sagen können.

 


Der Jubiläumsfilm
Was mich an Lambertz aber viel mehr begeistert ist, dass sie es geschafft haben, Tradition und Moderne zu verbinden. Und das, ohne sich und ihre Grundprodukte zu sehr zu verkaufen. Letztlich mögen wir alle Lebkuchen, Printen und ähnliche Süßwaren aber das sind eigentlich nicht die hippen Sachen, die von Hipstern promoted und geliebt werden. Nichts desto trotz ist Lambertz auf allen Social Media Kanälen vertreten und das wie ich finde, sehr virtuos.

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Ganz verschiedene Produkte, die wir zum Verkosten bekommen haben, und bislang war alles #nomnomnom 😀

Lambertz ist unter anderem zu finden auf Facebook, bei Twitter, Youtube und ja, auch bei Pinterest. Und man erkennt die Firma und deren Stil auf jeder der Plattformen direkt wieder. Und wer den Namen Lambertz nicht kennt, kennt vielleicht zumindest  die Produkte der Marken Kinkartz, Weiss und Haeberlein-Metzger.Denn neben den Produkten an sich ist Lambertz auch sozial engagiert und kommuniziert sowohl darüber als auch über die Produkte und das damit zusammenhängende genußorientierte Lebensgefühl. Übrigens war ich, wie es sich für einen Blogger ja gehört auch etwas investigativ frech. Weil ich mal wissen wollte, wie lange es denn dauert, bis ich in den Social Media Kanälen eine Antwort erhalte, stellte ich an Lambertz auf Facebook eine Anfrage bezüglich der Verwendung von Bildmaterial aus dem Pressebereich der Homepage. Knapp 2 Stunden später war bereits eine ausführliche, korrekte und freundliche Antwort da, die erkennbar neu verfasst und nicht aus einem Template generiert war. Insofern, Prüfung bestanden, Social Media wird offensichtlich auch wirklich ernsthaft gelebt.

Und bei ersten Verkostungen der Produkte muss ich sagen, da ist ein ganz kräftiges #nomnomnom fällig. Nicht zu süß und nicht zu schwer, aber immer auch unterschiedlich im Geschmack. Was mich an den meisten Billigprodukten in Supermärkten stört ist, dass man z.B. bei Pralinen eigentlich nur süße Schokoladenstücke in verschiedener Form bekommt, die alle fast gleich schmecken.

Bei dem, was wir bislang von Lambertz probiert haben, ist dem definitiv nicht so. Da schmeckt man ganz unterschiedliche Kreationen und der Begriff „Kreation“ passt hier wirklich. Hatte ich Lambertz bislang immer nur mit Aachener Printen assoziiert, wurde ich schon bei den ersten beiden Produktproben eines besseren (im wahrsten Sinn des Wortes) belehrt. Aber immer merkt man auch einen Bezug zum Ursprung, der Gesamtkontext Süßwaren mit einer Tendenz zu Gebäck bleibt sichtbar.

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In den beiden Bildern links seht ihr die Kiste mit den „Zwölf Köstlichkeiten“. Wie die einzelnen schmecken, wäre müßig zu erklären, lecker trifft es eigentlich immer, deshalb ein paar nette Details. Im Gegensatz zu anderen Herstellern war die Box gut gefüllt. Denn was man in den Bildern nicht sieht, es waren von jeder Sorte mindestens zwei bei dünnem Gebäck auch mal vier Stück drin. Damit ist das auf jeden Fall keine Mogelpackung und da durch zwei teilbar auch sehr gut von mir und meiner Frau testbar ;), auch die Erklärung der Produkte auf der Innenseite der Verpackung zeigt, dass da nicht mit irgendwelchen geschönten Bildern gemogelt wird, sondern „What you see is what you get“ gilt.

Und was man im Bild nicht sehen kann, was aber auf der Verpackung steht und für mich stets ein wichtiges Kriterium ist. Die Produkte wurden ohne künstliche Aromen oder Mittel zur Haltbarmachung produziert. Wie oft kriegt man zur Weihnachtszeit irgendwelche „chemischen Quellen“ in Gebäckform angedreht. Auch das ist für mich ein wichtigerer Punkt als der Preis. Wenn ich weiß, dass ich Qualität erhalte, sollte es mir immer einen etwas höheren Preis wert sein. Dann lieber weniger, aber von hoher Qualität.

Laut Informationen von Lambertz wird zudem nur UTZ-zertifizierter Kakao verwendet sowie nachhaltiges Palmöl bzw. es wird versucht, so weit es geht auch Produkte ganz ohne Palmöl anzubieten (die Aachener Printen und Nürnberger Lebkuchen z.B. sind palmölfrei). Daneben sind die verwendeten Eier aus Bodenhaltung und sofern Schokolade verwendet wird, ist diese ebenfalls Bioschokolade.

Ja, werden jetzt einige sagen, schreiben kann man ja viel, aber Lambertz prüft das auch nach und sind wir mal ehrlich, irgendwo ist auch die Grenze erreicht, wo man sich mal auf Aussagen der Zulieferer verlassen muß. Wichtig ist die Grundhaltung, die Produkte nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch nach ethisch moralischen Aspekten zu produzieren. Denn das ist viel mehr Unterscheidungsmerkmal in der heutigen Zeit als das Produkt an sich.

Hier denke ich, ist auch die große Chance für jeden Hersteller, und das hat man bei Lambertz offensichtlich erkannt, die Community mit einzubeziehen. Einerseits durch solche Produkttests, wie ich einen machen darf, (zum Süßigkeiten probieren muss man mich wahrlich nicht zwingen) zum anderen auch durch eine möglichst breite Kommunikation mit den Konsumenten über die Social Media Kanäle.

Quasi da hin gehen, wo die zukünftigen und auch die heutigen Kunden vielfach schon sind.

 

 

 
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Update: Hat das Note 3 ein Launcher Problem? Nein, aber die Micro SD?

UPDATE10.10.203 : Nach einigen Experimenten und Nachforschung, scheint sich ein Zusammenhang zwischen der Verwendung einer Micor SD Karte und der Möglichkeit beim Note 3 zu bilden, Apps auch direkt auf der Micro SD zu installieren. Sobald ich alle Apps in den internen Speicher verlagert hatte, und die Micro SD entfernt hatte, bootete das Note 3 wieder sauber hoch.

Ich werde jetzt einige Micro SD Karten testen und demnächst darüber berichten. Bis dahin, bitte meldet euch, falls ihr ähnliches festgestellt habt.

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Nicht nur bei mir, auch bei anderen Nutzern scheint ein Phänomen aufzutreten, das ich mal als Touchwiz Reboot Problem bezeichnen möchte. Hat man auf dem Note 3 einiges an Software installiert und ggf. auch einige Apps in der Touchwiz Oberfläche und schaltet das Gerät aus und dann wieder an, kann es passieren, dass das Note 3 noch vor der Eingabe der PIN wieder in die Bootanimation springt um dann nochmals hochzufahren. In der milden Version passiert das nur ein Mal in der schwerwiegenden Version kann ein Neuaufsetzen des Smartphones nötig sein.

Doch wie es scheint gibt es Abhilfe. Installiert man einen alternativen Launcher (bei mir den Next Launcher) dann bootet das Note 3 ganz normal und bleibt beim ersten Erscheinen der Pin Eingabedarstellung auch stabil.

Aktuell scheint bereits ein erster Update ausgerollt zu werden, mal sehen, ob dieser auch das Reboot Phänomen adressiert.