Wie Brancheninsider Eldar Murtazin vermeldet, will Samsung zum Unpacking Event im April oder Mai eine eigene Version einer Brille ähnlich Google Glass vorstellen.
Unwahrscheinlich ist das nicht, da offensichtlich neben Smartwatches die Technologie einer Brille, die als externes Display für ein Smartphone fungiert auf großes Interesse stößt. Warten wir ab, was Samsung da plant und ob das dann ausgereifter sein wird, als Google Glass.
Immerhin hat der Kopf hinter Samsungs Galaxy Gear, Pranav Mistry in seiner Zeit an der Universität an einem neuen Interface auf der Basis eines Beamers und Gesten gearbeitet, das sicher als Grundlage für eine etwas andere Art einer Computerbrille dienen könnte. Anbei das Video zur Vorstellung von sixthsense.
Das möchte ich, haben will, jetzt, sofort, hier im Büro, über die ganze Wand..
Wie cool ist das denn. Da hat die Agentur Vitamins nicht einfach einen der üblichen Zeitplaner an die Wand getackert, sondern sich mal so richtig kreativ was überlegt. Herausgekommen ist ein toller Zeitplaner auf der Basis von Lego, der sich sogar noch mit google Calendar und Smartphone digital übernehmen lässt! Und durch die Verwendung von Lego hat man zum einen, und das ist nicht immer Voraussetzung, Spaß beim Planen, man kann wirklich physisch die „Einheiten“ spüren und dank Lego halten die gesetzten Einheiten auch bombenfest. Ich finde, eine absolut tolle Idee und wieder ein Beweis mehr, dass Lego längst nicht nur Spielzeug ist.
Und durch die Kombination mit einer Software, die ein Foto des Planers digitalisiert und den im Team geteilten Google Kalender damit via EMail befüttert ist absolut brilliant. So würde ich mich sofort organisieren. Einfach klasse, wie hier Spaß und ernst kongenial kombiniert wurden.
Es ist da. Am Samstag bestellt, war das Note 3 bereits Mittwoch bei mir angekommen, dank flottem Versand von @O2de. Danke schon mal dafür! Im Video das Unboxing und ein kleiner Hardwarevergleich der beiden Geräte. Ich nutze es jetzt erst mal ein paar Tage, bevor ich mir ein abschließendes Urteil erlaube. Erste Tests zeigen aber auf jeden Fall eine sehr hohe Performanz und auch die Samsung eigene Software macht einen sehr viel gereifteren Eindruck. Die Rückseite des Note 3 ist längst nicht so billig, wie ich befürchtet hatte. Das ganze wirkt doch recht edel.
Ich habe mich für die schwarze Variante entschieden, da das Note 2 bereits mein „Arbeitsgerät“ war und auch das Note 3 diese Rolle einnehmen soll. Im Gegensatz zum Note 2 ist das Note 3 etwas kantiger geworden, liegt aber dennoch gut in der Hand und die Form finde ich insgesamt etwas besser gelungen, als das eher abgerundete Gehäuse des Note 2. Die Einfassung des Note 3 ist aus silbernem Plastik, da bin ich mal gespannt, wie lange sich dieses Silber halten wird. Hüllen sind noch sehr rar gesät, sollten aber interessante Lösungen auf den Markt kommen, werde ich hier natürlich darüber berichten.
Die Bedienung insgesamt ist extrem flüssig, da ruckelt absolut nix, selbst rechenintensive Spiele wie Asphalt 8 oder Order&Chaos Online laufen extrem flüssig und durch die Full HD Auflösung ist auch die Darstellung noch mal einen Tick klarer. Der neue USB 3 Port mag manche verschrecken, aber ich kann euch beruhigen. Wer kein USB 3.0 hat, hat dennoch kein Problem. Da der Port auch abwärtskompatibel ist, funktionieren weiterhin alle USB 2.0 Ladekabel und sonstiges Zubehör.
Interessant finde ich, dass mir das Smartphone alleine gesehen gar nicht so groß vorkommt, erst wenn man es im Vergleich zu deutlich kleineren Geräten direkt sieht, erschließt sich einem die Größe des Note 3. Die Zusatzsoftware werde ich jetzt mal austesten, gespannt bin ich vor allem auf die vielen integrierten Sensoren. Interessant auch, die Software Moves, die ja auf dem Note 2 nicht funktioniert, weil dort bei abgeschaltetem Bildschirm wohl auch der Bewegungssensor keine Daten mehr an Programme liefert, scheint beim Note 3 sauber zu funktionieren.
Links das neue Note 3, rechts das Note 2. Die Gesamtgröße ist nahezu gleich geblieben, aber das nutzbare Display hat sich vergrössertDie Farbbrillianz ist geblieben, das Gehäuse des Note 3 ist einen Tick höher, dafür ein klein wenig schlanker.Um ein Gefühl für die Größe des Note 2 und 3 zu bekommen, von rechts nach links: S3mini, Google Nexus, Note 2, Note 3, Galaxy Tab 7.0 2
So, jetzt geht es auf in das Feldtestwochenende. Solltet ihr spezielle Fragen haben, stellt sie hier in den Kommentaren, ich versuche alles zu beantworten.
Die Pebble Smartwatch war und ist bislang die einzige meines Erachtens bereits am Markt befindliche anwendbare Smartwatch. Alles andere sind Spielereien, die meinen Kriterien an erfolgreiche „Smartwear“ nur eingeschränkt entsprechen
Smartwear, wearable computing. Zwei Buzzwords, die im Moment in aller Munde sind. Aber was steckt dahinter und was sind die Voraussetzungen für einen Erfolg von Smartwear.
Wichtigste Voraussetzung zu Beginn. Smartwear muss einfach sein. Will sagen, wenn ich ein smartes Stück Kleidung oder ein zusätzliches Device, sei es eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker nutze, dann sollte das sanft in den Alltag intergriert sein.
Was meine ich damit? Es beginnt bei der Akkulaufzeit. Je mehr Technologie wir direkt am Körper einsetzen um so wichtiger ist es, dass ich mich nicht permanent darum kümmern muss, ob all die Technik auch geladen ist.
Hier sehe ich zwei Ansätze für eine valide Lösung. Zum ersten die Erhöhung der Akkulaufzeit. Ein Device, das kein Display hat (z.B. manche Fitnesstracker) benötigt schon keine Energie für die Darstellung. So hält zum Beispiel mein Fitnessarmband von Jawbone im Schnitt ein Woche durch. Falls ein Display eingesetzt wird, muss dies sehr energiesparend erfolgen. Hier sei die Pebble Smartwatch als ein Beispiel angeführt. Durch das eInk Display benötigt die Uhr keine Energie fürs Display so lange darauf keine Änderung erfolgt. Damit erreicht auch die Pebble Laufzeiten bis zu einer Woche.
Ein alternativer Lösungsansatz, der mittlerweile in verschiedenen Forschungslaboren angedacht wird ist die Gewinnung von Energie durch z.B. die Bewegung des Nutzers. Gerade in Kleidung integrierte smarte Technologie sollte idealerweise gar nicht aktiv geladen werden müssen. Erste Ideen hierzu sind z.B. Reißverschlüße, die beim Öffnen und Schließen aufgebrachte Energie speichern, Schuhe oder andere Geräte,die die Bewegungsenergie beim Gehen aufnehmen etc.
Das ist natürlich alles noch sehr am Anfang, aber in Kombination mit immer energiesparendern Lösungen sicherlich der richtige Weg.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der „sanften Integration“ in den Alltag ist die tägliche Nutzung. Da die Geräte uns den Alltag erleichtern sollen, dürfen sie uns dabei nicht stören. Ein Smartphone mit Touchscreen zieht aber die Aufmerksamkeit aufs Display. Hier geht Google mit Google Glass einen ersten richtigen Schritt. Andererseits halte ich auch hier Sensoren, die ohne jegliches Eingreifen operieren für die optimale Lösung.
Die Scottevest Kleidung zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch verschiedenste Taschenlösungen, Möglichkeiten, Kabel innerhalb der Jacke zu verlegen und andere kleine Besonderheiten optimal auf die Mitnahme von Gadgets und Sensoren vorbereitet ist, ohne dabei irgendetwas in der Jacke integriert zu haben.
Und noch eine wichtige Frage: Wie und wo sollen die Sensoren angebracht werden, die Devices genutzt werden.
Viele sprechen sich für eine feste Integration in die Kleidung aus. Hier denke ich allerdings anders und mit Scottevest hat auch ein Hersteller diese Ansicht. Wir sollten die Kleidung mit smarten Sensoren erweiterbar machen, aber diese Sensoren nicht zum integralen Bestandteil werden lassen. Gründe hierfür liegen im Update, in der Reinigung und im modischen Aspekt.
Der Fitnesstracker Jawbone Up zeichnet Bewegung und Schlafverhalten auf, und hält ca. 1 Woche bis er wieder aufgeladen werden muss. Für mich das Minimum an Batterielaufzeit für ein „smartes“ Device
Kleidung unterliegt der Mode und wird häufiger gewechselt oder unmodisch als die Sensoren, die darin ggf. verbaut werden. Schon aus Nachhaltigkeitsaspekten sollte man dann die Sensoren weiterverwenden können, wenn man sich ein neues Kleidungsstück kauft. Auch dürfte es teurere bzw. schwieriger werden, Kleidung zu reinigen, die mit Sensoren bestückt ist. Hier sind sicherlich Lösungen möglich, aber es dürfte immer noch einfacher und günstiger sein, ein Kleidungsstück zu besitzen, das man ganz „normal“ waschen kann, wenn man die Sensoren entfernt hat.
Auch stellt es sich dann deutlich einfacher dar, wenn zum Beispiel eine neue Generation von Sensoren oder Geräten auf den Markt kommt, die sich dann einfach in das Kleidungsstück integrieren lässt, statt sich mit Sicherheit teurere neu Kleidung kaufen zu müssen.
Und last but not least sehe ich einen großen Bereich für den Erfolg oder Misserfolg von Smartwear in Standardisierung. Es sollte ein Protokoll für den Datenaustausch und die Aufbereitung geben. Sinnigerweise sehe ich hier ein XML Derivat als beste Möglichkeit, das aber ob der oft begrenzten Kapazität der Sensoren möglichst leichtgewichtig aufgebaut sein sollte. Auch die Aufbereitung der Daten und die Zusammenfassung sind hier wichtig. Ich will nicht für jede Smartwear Anwendung eine weitere App, ein weiteres Programm nutzen müssen. Idealerweise sollte ich hier verschiedenste Daten aggregieren und sicher ablegen können, um sie für mich auswerten zu können und ggf. Extrakte davon zum Beispiel an meinen Arzt weitergeben zu können. Aber ICH muss die Datenhoheit behalten, das ist gerade in den aktuellen Diskussionen ein elementarer Punkt ohne den das ganze Thema zum Scheitern verurteilt ist.
1983 habe ich mit Computern begonnen. Zunächst, wie so viele meiner Generation damit, dass ich Computerspiele gezockt habe. Irgendwann wollte ich das dann auch selber programmieren können. Und Schuld daran waren so geniale Spiele wie Shadowrun oder die Simon the Sorcerer Serie.
Um so begeisterter bin ich, dass genau diese beiden Programme jetzt wieder aufgelegt worden sind und zwar speziell für die Android Smartphones und Tablets.
Dabei hat man sich stylistisch sehr stark an den Originalen orientiert, aber die Steuerung an den Touchscreen angepasst. Während es sich bei Simon the Sorcerer um ein durchweg amüsantes Adventuregame handelt, das im Rückblick stark an die Bücher von Terry Pratchett erinnert, so ist Shadowrun returns eher in einer düsteren Zukunft angesiedelt, in der die Shadowrunner ihr Unwesen treiben.
Beide Spiele sind sehr schön umgesetzt und lassen sich hervorragend auf dem Smartphone spielen. Die Anwendungen sind beide mit um die 300MB nicht gerade klein, versprechen aber jede Menge Spielspaß. Zudem ist Shadowrun Returns, das mit über 7 Euro nicht gerade billig ist, das Resultat einer Kickstarter Kampagne und somit mit Sicherheit ein mit sehr viel echter Liebe zur Geschichte gemachtes Spiel.
Ein klares, einfaches Interface zeichnet die App aus. Bilder bereitstellen ist selten so einfach gewesen.
Es gibt ja bereits einige Fotodienste, die es ermöglichen, Bilder online zu stellen. Bei den meisten hapert es aber an der sozialen Komponente, man kann einfach nicht gemeinsam ein Fotoalbum erstellen. Google+ bietet zwar mit seinen Events die Möglichkeit, Fotos zu einem Event zu sammeln, aber dafür müssen alle Beteiligten auch einen Google Account besitzen. Deshalb lohnt es sich, auch andere Dienste in Betracht zu ziehen.
Ein aktuelles Beispiel, das mir wegen der einfachen Oberfläche und der mobilen Clients sehr gut gefällt. Der Name des Dienstes ist Lirdy und was ihn auszeichnet und von anderen unterscheidet ist die extrem einfache Schnittstelle, um ein Album anzulegen bzw. Bilder hochzuladen.
Was Lirdy zudem auszeichnet ist der Datenschutz. So schreibt man selbst dazu: „Lirdy steht voll und ganz hinter dem Schutz der Privatsphäre und der Daten seiner Nutzer. Es werden auch keine persönlichen Profildaten gesammelt. So wird dem Nutzer ermöglicht, völlig anonym und nur mit seinem Nutzernamen bei Lirdy aufzutreten. Wir setzen stark auf den Serverstandort Deutschland, wodurch Lirdy den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen unterworfen ist.
Der Nutzer kann Fotoalben gezielt mit bestimmten Personen teilen. Man kann das Fotoalbum entweder komplett öffentlich der privat erstellen. Erstellt man ein privates Album, kann man dem Album nur durch Einladung, entweder per Link über Facebook oder E-Mail oder durch Scannen des Lirdy-Codes beitreten und selbst Fotos hochladen.“
QR-Code scannen und man hat Zugriff auf das Album, um Bilder hinzuzufügen. Dafür muss man keinerlei persönliche Daten preisgeben.
Diesen Worten müssen natürlich wie immer auch Daten folgen, aber da die Server in Deutschland stehen, und auch die Firma in Deutschland beheimatet ist, gilt hier zumindest deutsches Recht.
Das Prinzip hinter Lirdy funktioniert wie folgt. Derjenige, der die Bilder z.B. einer Veranstaltung sammeln möchte, legt auf Lirdy, nachdem er sich registriert hat ein Album an. Bei Lirdy kann man zu jedem Fotoalbum einen entsprechenden QR-Code, den sogenannten “Lirdy-Code”, aufrufen. Das macht es auch sehr großen Gruppen möglich, Fotos sehr schnell und unkompliziert in einem gemeinsamen Album auszutauschen.
Der Vorteil ist hierbei, dass außer demjenigen, der das Fotoalbum verwaltet niemand sich direkt anmelden und damit persönliche Daten hinterlegen muss. Dafür können aber alle Eingeladenen sei es über den PC oder über die für IOS und Android verfügbaren Apps Bilder auf den Dienst hochladen. Über die App geht das dank einfachen klaren Interfaces sehr gut, wer als weiterer Teilnehmer hochladen will, scannt einfach den QR Code und ist mit dabei.
Natürlich ist so ein Album nur so sicher wie die Teilnehmer vertrauenswürdig sind. Gibt jemand die Zugangsdaten weiter, haben natürlich auch andere Zugriff auf das Album. Aber dies ist weniger eine Lücke des Dienstes als eine Frage des Vertrauens derer, die gemeinsam ein Album erstellen.
Lirdy ist aber dank der extrem einfachen Handhabung und der effizienten Möglichkeit, Fotos von besonderen Events oder Lebensereignissen mit den Beteiligten zu teilen eine sehr schöne Alternative, die ich mit Sicherheit das eine oder andere Mal ausprobieren werde.
Geradezu inflationär, was da auf den Smartwatch Markt drängt. Dieses Mal handelt es sich wohl wieder um eine vollwertige Smartphone Uhr, die ganz ohne Smartphone als Basis auskommt. Sowohl telefonieren als auch alle anderen von einem Smartphone bekannten Funktionen soll die AI Watch liefern. In den nächsten 42 Tagen muss das Projekt 100.000 $ erreichen, damit die Uhr realisiert wird. Klappt das, so ist mit einer Auslieferung im Dezember diesen Jahres zu rechnen.
● Support Google Play Store (Android Market) mass application download (maps, navigation, E-mail, Voice Translator, Voice Notifications, etc., as well as various office applications and games).
● Built-in gravity sensor (G-Sensor) shake your hand to see the time, shake your hand to change watch face and offers a variety of sensors and hardware expansion interface, applicable for the development for every industry such as medical, health, sports, RFID, NFC, etc…
● Highly integrated product, dimensions similar to an ordinary watch (42.0 x 47.5 x 12.5mm) very small but very intelligent with a very high-end smart phones configurations.
● High rigidity aluminum alloy case with safe silicone strap or Leather, lightweight to wear, comfortable and safe.
● Water Resistant
● High speed dual-core 1.2G processor, support 3G, enjoy high-speed experience.
● GSM quad band + WCDMA (3G), workable all over the world.
● Using Android 4.0.4 OS with pure capacitive screen, showing HD vision and intelligence experience.
● Ergonomic design, variety of colors, various watch Faces interface (Shake option), suitable and fashionable for men and women to wear.
● Ultra-low power consumption, the standby time can be up to 100 hours.
Ausgepackt war das ganze schnell, die Testcrew konnte es kaum erwarten.Eine Kampfarena, Begrenzungsmaterial, Übungsroboter, zwei Controller und die eigentlichen Roboter beinhaltet das Starterset. Lediglich AA Batterien sollte man bereit halten für die Controller.
Ich gebe zu, vom realen Boxen halte ich herzlich wenig. Um so neugieriger aber auch kritisch eingestellt war ich, als man mir anbot, ob ich nicht ein neues Produkt des Herstellers Tomy antesten wolle, die sogenannten Battroborgs, boxende Kampfroboter.
Da ich ja nun bekanntermaßen eine gewissen Affinität (man könnte auch Obsession) zu allen Spielarten von Robotern für den Hausgebrauch habe, konnte ich hier einfach nicht wiederstehen. Und als dann noch meine drei Kinder davon erfuhren wusste ich, das wird ein harter Kampf, auf mehreren Ebenen. Letztlich habe ich dann meine drei Junggeeks einfach als Mittester mit eingebunden.
Was sind die Battroborgs nun. Eigentlich nichts weiter als Roboter, deren Fäuste man mit einem Controller steuern kann. Dabei erinnert der Controller doch recht stark an das Prinzip, das man z.B, von der Wii kennt. Mittels eines großen Controllers, der gleichzeitig auch als Ladegerät für den Roboter dient, kann man eine Faust, mit einem kleineren, über Kabel verbundenen die andere Faust steuern. Der Roboter hat am Kopf einen Sensor, der Treffer misst und via einer LED am Rücken die Treffer mitzählt, bis er letztlich K.O. geht.
Das Prinzip ist so simpel wie unterhaltsam. Im Starterset ist neben zwei Robotern auch noch eine Kampfarena und einige Dummies enthalten, die man zum Trainieren nutzen kann.
Durch ein simples aber wirkungsvolles Prinzip lässt sich die Arena dabei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zuordnen, indem man die Seile, die die Umrandung der Arena darstellen enger oder weiter spannt.
Das ganze macht, auch wegen des guten Designs des Gesamtpakets einen Riesenspaß. Ihr glaubt mir nicht? Nun, ich glaube, der folgende kurze Film kann ganz gut vermitteln, wie viel Spaß wir schon direkt nach den ersten paar Runden mit den zwei Robotern hatten.
Aufgebaut ist das ganze sehr schnell, lediglich die Stützen für die umrandenden Gummischnüre sind etwas schwer einzustecken (auch der Stabilität des ganzen geschuldet) und benötigen evtl. etwas Unterstützung von Elternseite.
Die Spieler haben drei Gewinnmöglichkeiten: Knock-out, Knock-down und Ring-out. Für ein K.o. muss der Gegner fünf Mal am Visier getroffen werden. Jeder Roboter hat eine LED-Anzeige, die den aktuellen Trefferstatus anzeigt. Nach dem fünften Schlag ertönt ein Alarm und der Battroborg steht still. Für eine neue Runde drückt der Spieler auf das Visier des Roboters und der Kampf beginnt von
neuem.
Die Anleitung ist etwas sehr klein gedruckt aber auch über die Homepage findet man schnell ins Spiel, dort wird das ganze mittels kurzer Videos erklärt. Sehr schön auch, dass es für Android und IPhone eine App gibt, mit der man virtuelle Boxkämpfe führen kann, und damit das ganze sowohl real als auch virtuell fortführen kann. Zudem kann auch die App quasi als virtuelle Anleitung für die realen Kämpfe dienen.
Den Aufbau überließ ich den Jungtestern, die damit auch keine Probleme hatten.
Obwohl aus Plastik wirken die Roboter ebenso wie die Arena recht robust, so dass man auch länger seinen Spaß mit den kleinen Kämpfern haben kann. Da jeder Roboter einzeln an einen Controller gebunden wird, sind sogar Kämpfe mit mehr als zwei Robotern denkbar, so dass man sich zum Beispiel Freunde mit Robotern einladen kann um größere Kämpfe auszufechten.
Die Preise für die Battroborgs liegen dabei für das Einzelpack bei ca. 49,99 Euro und für das Zweierpack mit Kampfarena bei ca. 89,99 Euro.
Der Preis ist für den Funfaktor und die Ausführung des ganzen durchaus gerechtfertigt, zudem wird hier sicher noch je nach Anbieter ein wenig Spielraum sein. Ich kann das ganze nur wärmstens empfehlen, so hat selbst mir Boxen Spaß gemacht und dass die Kinder ihre Freude dran hatten und haben, hört man ja hoffentlich hinreichend im Video.
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