1983 habe ich mit Computern begonnen. Zunächst, wie so viele meiner Generation damit, dass ich Computerspiele gezockt habe. Irgendwann wollte ich das dann auch selber programmieren können. Und Schuld daran waren so geniale Spiele wie Shadowrun oder die Simon the Sorcerer Serie.
Um so begeisterter bin ich, dass genau diese beiden Programme jetzt wieder aufgelegt worden sind und zwar speziell für die Android Smartphones und Tablets.
Dabei hat man sich stylistisch sehr stark an den Originalen orientiert, aber die Steuerung an den Touchscreen angepasst. Während es sich bei Simon the Sorcerer um ein durchweg amüsantes Adventuregame handelt, das im Rückblick stark an die Bücher von Terry Pratchett erinnert, so ist Shadowrun returns eher in einer düsteren Zukunft angesiedelt, in der die Shadowrunner ihr Unwesen treiben.
Beide Spiele sind sehr schön umgesetzt und lassen sich hervorragend auf dem Smartphone spielen. Die Anwendungen sind beide mit um die 300MB nicht gerade klein, versprechen aber jede Menge Spielspaß. Zudem ist Shadowrun Returns, das mit über 7 Euro nicht gerade billig ist, das Resultat einer Kickstarter Kampagne und somit mit Sicherheit ein mit sehr viel echter Liebe zur Geschichte gemachtes Spiel.
Ein klares, einfaches Interface zeichnet die App aus. Bilder bereitstellen ist selten so einfach gewesen.
Es gibt ja bereits einige Fotodienste, die es ermöglichen, Bilder online zu stellen. Bei den meisten hapert es aber an der sozialen Komponente, man kann einfach nicht gemeinsam ein Fotoalbum erstellen. Google+ bietet zwar mit seinen Events die Möglichkeit, Fotos zu einem Event zu sammeln, aber dafür müssen alle Beteiligten auch einen Google Account besitzen. Deshalb lohnt es sich, auch andere Dienste in Betracht zu ziehen.
Ein aktuelles Beispiel, das mir wegen der einfachen Oberfläche und der mobilen Clients sehr gut gefällt. Der Name des Dienstes ist Lirdy und was ihn auszeichnet und von anderen unterscheidet ist die extrem einfache Schnittstelle, um ein Album anzulegen bzw. Bilder hochzuladen.
Was Lirdy zudem auszeichnet ist der Datenschutz. So schreibt man selbst dazu: „Lirdy steht voll und ganz hinter dem Schutz der Privatsphäre und der Daten seiner Nutzer. Es werden auch keine persönlichen Profildaten gesammelt. So wird dem Nutzer ermöglicht, völlig anonym und nur mit seinem Nutzernamen bei Lirdy aufzutreten. Wir setzen stark auf den Serverstandort Deutschland, wodurch Lirdy den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen unterworfen ist.
Der Nutzer kann Fotoalben gezielt mit bestimmten Personen teilen. Man kann das Fotoalbum entweder komplett öffentlich der privat erstellen. Erstellt man ein privates Album, kann man dem Album nur durch Einladung, entweder per Link über Facebook oder E-Mail oder durch Scannen des Lirdy-Codes beitreten und selbst Fotos hochladen.“
QR-Code scannen und man hat Zugriff auf das Album, um Bilder hinzuzufügen. Dafür muss man keinerlei persönliche Daten preisgeben.
Diesen Worten müssen natürlich wie immer auch Daten folgen, aber da die Server in Deutschland stehen, und auch die Firma in Deutschland beheimatet ist, gilt hier zumindest deutsches Recht.
Das Prinzip hinter Lirdy funktioniert wie folgt. Derjenige, der die Bilder z.B. einer Veranstaltung sammeln möchte, legt auf Lirdy, nachdem er sich registriert hat ein Album an. Bei Lirdy kann man zu jedem Fotoalbum einen entsprechenden QR-Code, den sogenannten “Lirdy-Code”, aufrufen. Das macht es auch sehr großen Gruppen möglich, Fotos sehr schnell und unkompliziert in einem gemeinsamen Album auszutauschen.
Der Vorteil ist hierbei, dass außer demjenigen, der das Fotoalbum verwaltet niemand sich direkt anmelden und damit persönliche Daten hinterlegen muss. Dafür können aber alle Eingeladenen sei es über den PC oder über die für IOS und Android verfügbaren Apps Bilder auf den Dienst hochladen. Über die App geht das dank einfachen klaren Interfaces sehr gut, wer als weiterer Teilnehmer hochladen will, scannt einfach den QR Code und ist mit dabei.
Natürlich ist so ein Album nur so sicher wie die Teilnehmer vertrauenswürdig sind. Gibt jemand die Zugangsdaten weiter, haben natürlich auch andere Zugriff auf das Album. Aber dies ist weniger eine Lücke des Dienstes als eine Frage des Vertrauens derer, die gemeinsam ein Album erstellen.
Lirdy ist aber dank der extrem einfachen Handhabung und der effizienten Möglichkeit, Fotos von besonderen Events oder Lebensereignissen mit den Beteiligten zu teilen eine sehr schöne Alternative, die ich mit Sicherheit das eine oder andere Mal ausprobieren werde.
Geradezu inflationär, was da auf den Smartwatch Markt drängt. Dieses Mal handelt es sich wohl wieder um eine vollwertige Smartphone Uhr, die ganz ohne Smartphone als Basis auskommt. Sowohl telefonieren als auch alle anderen von einem Smartphone bekannten Funktionen soll die AI Watch liefern. In den nächsten 42 Tagen muss das Projekt 100.000 $ erreichen, damit die Uhr realisiert wird. Klappt das, so ist mit einer Auslieferung im Dezember diesen Jahres zu rechnen.
● Support Google Play Store (Android Market) mass application download (maps, navigation, E-mail, Voice Translator, Voice Notifications, etc., as well as various office applications and games).
● Built-in gravity sensor (G-Sensor) shake your hand to see the time, shake your hand to change watch face and offers a variety of sensors and hardware expansion interface, applicable for the development for every industry such as medical, health, sports, RFID, NFC, etc…
● Highly integrated product, dimensions similar to an ordinary watch (42.0 x 47.5 x 12.5mm) very small but very intelligent with a very high-end smart phones configurations.
● High rigidity aluminum alloy case with safe silicone strap or Leather, lightweight to wear, comfortable and safe.
● Water Resistant
● High speed dual-core 1.2G processor, support 3G, enjoy high-speed experience.
● GSM quad band + WCDMA (3G), workable all over the world.
● Using Android 4.0.4 OS with pure capacitive screen, showing HD vision and intelligence experience.
● Ergonomic design, variety of colors, various watch Faces interface (Shake option), suitable and fashionable for men and women to wear.
● Ultra-low power consumption, the standby time can be up to 100 hours.
Ausgepackt war das ganze schnell, die Testcrew konnte es kaum erwarten.Eine Kampfarena, Begrenzungsmaterial, Übungsroboter, zwei Controller und die eigentlichen Roboter beinhaltet das Starterset. Lediglich AA Batterien sollte man bereit halten für die Controller.
Ich gebe zu, vom realen Boxen halte ich herzlich wenig. Um so neugieriger aber auch kritisch eingestellt war ich, als man mir anbot, ob ich nicht ein neues Produkt des Herstellers Tomy antesten wolle, die sogenannten Battroborgs, boxende Kampfroboter.
Da ich ja nun bekanntermaßen eine gewissen Affinität (man könnte auch Obsession) zu allen Spielarten von Robotern für den Hausgebrauch habe, konnte ich hier einfach nicht wiederstehen. Und als dann noch meine drei Kinder davon erfuhren wusste ich, das wird ein harter Kampf, auf mehreren Ebenen. Letztlich habe ich dann meine drei Junggeeks einfach als Mittester mit eingebunden.
Was sind die Battroborgs nun. Eigentlich nichts weiter als Roboter, deren Fäuste man mit einem Controller steuern kann. Dabei erinnert der Controller doch recht stark an das Prinzip, das man z.B, von der Wii kennt. Mittels eines großen Controllers, der gleichzeitig auch als Ladegerät für den Roboter dient, kann man eine Faust, mit einem kleineren, über Kabel verbundenen die andere Faust steuern. Der Roboter hat am Kopf einen Sensor, der Treffer misst und via einer LED am Rücken die Treffer mitzählt, bis er letztlich K.O. geht.
Das Prinzip ist so simpel wie unterhaltsam. Im Starterset ist neben zwei Robotern auch noch eine Kampfarena und einige Dummies enthalten, die man zum Trainieren nutzen kann.
Durch ein simples aber wirkungsvolles Prinzip lässt sich die Arena dabei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zuordnen, indem man die Seile, die die Umrandung der Arena darstellen enger oder weiter spannt.
Das ganze macht, auch wegen des guten Designs des Gesamtpakets einen Riesenspaß. Ihr glaubt mir nicht? Nun, ich glaube, der folgende kurze Film kann ganz gut vermitteln, wie viel Spaß wir schon direkt nach den ersten paar Runden mit den zwei Robotern hatten.
Aufgebaut ist das ganze sehr schnell, lediglich die Stützen für die umrandenden Gummischnüre sind etwas schwer einzustecken (auch der Stabilität des ganzen geschuldet) und benötigen evtl. etwas Unterstützung von Elternseite.
Die Spieler haben drei Gewinnmöglichkeiten: Knock-out, Knock-down und Ring-out. Für ein K.o. muss der Gegner fünf Mal am Visier getroffen werden. Jeder Roboter hat eine LED-Anzeige, die den aktuellen Trefferstatus anzeigt. Nach dem fünften Schlag ertönt ein Alarm und der Battroborg steht still. Für eine neue Runde drückt der Spieler auf das Visier des Roboters und der Kampf beginnt von
neuem.
Die Anleitung ist etwas sehr klein gedruckt aber auch über die Homepage findet man schnell ins Spiel, dort wird das ganze mittels kurzer Videos erklärt. Sehr schön auch, dass es für Android und IPhone eine App gibt, mit der man virtuelle Boxkämpfe führen kann, und damit das ganze sowohl real als auch virtuell fortführen kann. Zudem kann auch die App quasi als virtuelle Anleitung für die realen Kämpfe dienen.
Den Aufbau überließ ich den Jungtestern, die damit auch keine Probleme hatten.
Obwohl aus Plastik wirken die Roboter ebenso wie die Arena recht robust, so dass man auch länger seinen Spaß mit den kleinen Kämpfern haben kann. Da jeder Roboter einzeln an einen Controller gebunden wird, sind sogar Kämpfe mit mehr als zwei Robotern denkbar, so dass man sich zum Beispiel Freunde mit Robotern einladen kann um größere Kämpfe auszufechten.
Die Preise für die Battroborgs liegen dabei für das Einzelpack bei ca. 49,99 Euro und für das Zweierpack mit Kampfarena bei ca. 89,99 Euro.
Der Preis ist für den Funfaktor und die Ausführung des ganzen durchaus gerechtfertigt, zudem wird hier sicher noch je nach Anbieter ein wenig Spielraum sein. Ich kann das ganze nur wärmstens empfehlen, so hat selbst mir Boxen Spaß gemacht und dass die Kinder ihre Freude dran hatten und haben, hört man ja hoffentlich hinreichend im Video.
Für alle, die Interesse an independent Spielen haben bietet Humble Bundle das neue Humble Mobile Bundle 2 an. Wieder sind ausgesprochen tolle Spiele dabei, so unter anderem Star Command und Ravensword, zwei Spiele, die ich wirklich jedem nur ans Herz legen kann.
Aber auch die restlichen Spiele, namentlich Carmageddon, Time Surfer, Punch Quest und Bloons TD 5 sind wirklich schön gemacht und durch die gute Genremischung dürfte für jeden was dabei sein.
Und dank pay what you want kann jeder nach seinem Budget bezahlen, wobei nur derjenige, der mehr als der Durchschnitt zahlt auch in den Genuß von Carmaggedon und Ravensword kommt.
Zu beachten ist, dass alle Spiele ausschliesslich für Android zur Verfügung stehen.
Eine smarte Watch ist nur dann Smart, wenn sie auch ohne zweites Gerät funktioniert.
Die Smartwatch ist in aller Munde (bis sie an aller Arm ist,wird es sicher noch ein Weilchen dauern). Wir haben Bewegungssensoren, die überwachen,wie viele Schritte wir tun, wann und wie wir schlafen und vieles mehr.
Doch wird das letztlich ein nachhaltiger (Buzzword) Erfolg?
Das hängt von einigen wichtigen Faktoren ab.
Zum einen ist den Herstellern dringend angeraten, die Gadgets nicht zu dummen Erweiterungen anderer Gadgets zu machen. Die Galaxy Gear von Samsung zeigt, dass hier manche noch vollkommen in die falsche Richtung denken. Es ist zwingend wichtig, dass jedes Gadget zwar prinzipiell mit jedem anderen Gadget reden kann, um echtes und gutes Quantified Self Gefühl zu erzeugen.
Aber wenn mal ein Gerät ausfällt, oder nicht dabei ist darf nicht das ganze Netz von Sensoren plötzlich stumm bleiben. Uhren wie die von Pearl oder die OMate bieten auch ohne Smartphone diverseste Funktionen an, und auch die Fitness Armbänder funktioneren unabhängig und liefern die Daten via Synchronisation.
Zudem sollten die Hersteller den Designfaktor nicht unterschätzen, aber auch vor lauter Designverliebtheit nicht vergessen, die Geräte auch mit sinnvollen Funktionen auszustatten. Dazu sollte man auch die Kunden befragen, denn bei so manchem „smarten“ Device fragt man sich schon, wer zum Teufel will die angebotenen Funktionen denn wirklich?
Machbarkeit ist kein Grund, etwas auch einzubauen. Es muss auch wirklich Sinn machen. Letztlich ist auch Google Glass noch mit einigen Denkfehlern behaftet, denn will der „normale Konsument“ wirklich eine Brille aufhaben, die so auffallend als Gadget erkennbar ist? Bzw. will er sie überhaupt, erkennt er die Möglichkeiten und Potentiale? Denn nicht jede gute Technik wird auch angenommen, und das manchmal auch deshalb, weil die Potentiale gar nicht erkannt wurden.
Und was ich für extrem wichtig halte sind Standards für Schnittstellen, seien dies physikalische wie USB Ports oder virtuelle wie die Austauschprotokolle. Wenn ich bei 3 Gadgets drei unterschiedliche Ladekabel brauche und mit drei unterschiedlichen Protokollen umgehen muss, dann ist das nicht wirklich ergonomisch, sinnvoll oder gut für Kunde und Entwickler.
Update 24.09.2013: Heute hat Stiftung Warentest auf die Meldungen der Nutzer reagiert, und zwar so, wie es sein soll. Sie haben den Recherchefehler zugegeben. Saubere Reaktion und damit bin ich zumindest weitestgehen wieder mit test.de versöhnt. Werde ich in mein Portfolio aufnehmen von Fallbeispielen, wie man reagieren sollte.
Zitat zur Reaktion:
[Update 24. September]: Satireseite
Herzlichen Dank an die Leser von test.de. Sie haben recht: Der Blog-Beitrag auf „Carta.info“ ist Ironie. Dem sind wir bei unserer Recherche auf den Leim gegangen. Der zitierte Nutzerkommentar auf dem Satireportal „Sheng-Fui“ ist aber vom Verfasser offenbar ernst gemeint. Dass es Menschen gibt, die sich durch den Barcode verunsichert fühlen, hatte auch Biohersteller Rabenhorst bereits gegenüber test.de bestätigt (siehe unten). [Ende Update]
Ja, es gibt eine Verschwörungstheorie um Barcodes. Aber was die Stiftung Warentest da ins Netz stellt, ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Unreflektiert und unwissend ob der Bedeutung der Plattformen werden carta.info und Sheng fui !!! zitiert, als glaubten die dort schreibenden tatsächlich an die Verschwörungstheorie. Hallo Stiftung Warentest? Jemand zu hause? DAS SIND SATIRISCHE BEITRÄGE! Oh mein Gott, kann man noch schlechter recherchieren?
Screenshot vom 23.09.2013 23:21
Zitat: „Verschwörungstheoretiker diskutieren im Netz die Gefahren des Barcodes und schüren Angst. Auf dem Portal „Sheng-Fui“ schreibt ein Nutzer, man solle sich „bewusst sein, dass der Vorgang des Einscannens eine negative Energiematrix auf die Waren überträgt, welche wir dann durch den Verdauungsprozess in uns aufnehmen“. Außerdem würde die Ware nach dem Einscannen an der Kasse wesentlich schneller verderben. Ein Blogger warnt auf dem Portal „Carta.info“: „Beim Aldi an der Kasse stehen ist um einiges gefährlicher als ein Tauchgang im Abklingbecken eines russischen Atomkraftwerks.“
Also wenn die Stiftung Warentest so testet, wie sie im Netz recherchiert, na dann gut Nacht!
Auf vielfachen Wunsch liste ich hier mal die Gadgets auf, die wir Mathias Stumpf (@powron) und ich (@bicyclist) dort präsentiert haben. Ergänzt noch um den Link zur Pebble Smartwatch. Eine Liste weiterer Smartwatches findet ihr oben in der Menüleiste
Ganz großes Dankeschön allen Beteiligten für ihre Beiträge. Wer interessante Gadgets kennt, gerne an mich senden ich mache dann ggf. eine weitere Liste mit Lesertipps auf 😉 Bin da immer an neuen spannenden Dingen interessiert.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.