Für alle, die Interesse an independent Spielen haben bietet Humble Bundle das neue Humble Mobile Bundle 2 an. Wieder sind ausgesprochen tolle Spiele dabei, so unter anderem Star Command und Ravensword, zwei Spiele, die ich wirklich jedem nur ans Herz legen kann.
Aber auch die restlichen Spiele, namentlich Carmageddon, Time Surfer, Punch Quest und Bloons TD 5 sind wirklich schön gemacht und durch die gute Genremischung dürfte für jeden was dabei sein.
Und dank pay what you want kann jeder nach seinem Budget bezahlen, wobei nur derjenige, der mehr als der Durchschnitt zahlt auch in den Genuß von Carmaggedon und Ravensword kommt.
Zu beachten ist, dass alle Spiele ausschliesslich für Android zur Verfügung stehen.
Eine smarte Watch ist nur dann Smart, wenn sie auch ohne zweites Gerät funktioniert.
Die Smartwatch ist in aller Munde (bis sie an aller Arm ist,wird es sicher noch ein Weilchen dauern). Wir haben Bewegungssensoren, die überwachen,wie viele Schritte wir tun, wann und wie wir schlafen und vieles mehr.
Doch wird das letztlich ein nachhaltiger (Buzzword) Erfolg?
Das hängt von einigen wichtigen Faktoren ab.
Zum einen ist den Herstellern dringend angeraten, die Gadgets nicht zu dummen Erweiterungen anderer Gadgets zu machen. Die Galaxy Gear von Samsung zeigt, dass hier manche noch vollkommen in die falsche Richtung denken. Es ist zwingend wichtig, dass jedes Gadget zwar prinzipiell mit jedem anderen Gadget reden kann, um echtes und gutes Quantified Self Gefühl zu erzeugen.
Aber wenn mal ein Gerät ausfällt, oder nicht dabei ist darf nicht das ganze Netz von Sensoren plötzlich stumm bleiben. Uhren wie die von Pearl oder die OMate bieten auch ohne Smartphone diverseste Funktionen an, und auch die Fitness Armbänder funktioneren unabhängig und liefern die Daten via Synchronisation.
Zudem sollten die Hersteller den Designfaktor nicht unterschätzen, aber auch vor lauter Designverliebtheit nicht vergessen, die Geräte auch mit sinnvollen Funktionen auszustatten. Dazu sollte man auch die Kunden befragen, denn bei so manchem „smarten“ Device fragt man sich schon, wer zum Teufel will die angebotenen Funktionen denn wirklich?
Machbarkeit ist kein Grund, etwas auch einzubauen. Es muss auch wirklich Sinn machen. Letztlich ist auch Google Glass noch mit einigen Denkfehlern behaftet, denn will der „normale Konsument“ wirklich eine Brille aufhaben, die so auffallend als Gadget erkennbar ist? Bzw. will er sie überhaupt, erkennt er die Möglichkeiten und Potentiale? Denn nicht jede gute Technik wird auch angenommen, und das manchmal auch deshalb, weil die Potentiale gar nicht erkannt wurden.
Und was ich für extrem wichtig halte sind Standards für Schnittstellen, seien dies physikalische wie USB Ports oder virtuelle wie die Austauschprotokolle. Wenn ich bei 3 Gadgets drei unterschiedliche Ladekabel brauche und mit drei unterschiedlichen Protokollen umgehen muss, dann ist das nicht wirklich ergonomisch, sinnvoll oder gut für Kunde und Entwickler.
Update 24.09.2013: Heute hat Stiftung Warentest auf die Meldungen der Nutzer reagiert, und zwar so, wie es sein soll. Sie haben den Recherchefehler zugegeben. Saubere Reaktion und damit bin ich zumindest weitestgehen wieder mit test.de versöhnt. Werde ich in mein Portfolio aufnehmen von Fallbeispielen, wie man reagieren sollte.
Zitat zur Reaktion:
[Update 24. September]: Satireseite
Herzlichen Dank an die Leser von test.de. Sie haben recht: Der Blog-Beitrag auf „Carta.info“ ist Ironie. Dem sind wir bei unserer Recherche auf den Leim gegangen. Der zitierte Nutzerkommentar auf dem Satireportal „Sheng-Fui“ ist aber vom Verfasser offenbar ernst gemeint. Dass es Menschen gibt, die sich durch den Barcode verunsichert fühlen, hatte auch Biohersteller Rabenhorst bereits gegenüber test.de bestätigt (siehe unten). [Ende Update]
Ja, es gibt eine Verschwörungstheorie um Barcodes. Aber was die Stiftung Warentest da ins Netz stellt, ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Unreflektiert und unwissend ob der Bedeutung der Plattformen werden carta.info und Sheng fui !!! zitiert, als glaubten die dort schreibenden tatsächlich an die Verschwörungstheorie. Hallo Stiftung Warentest? Jemand zu hause? DAS SIND SATIRISCHE BEITRÄGE! Oh mein Gott, kann man noch schlechter recherchieren?
Screenshot vom 23.09.2013 23:21
Zitat: „Verschwörungstheoretiker diskutieren im Netz die Gefahren des Barcodes und schüren Angst. Auf dem Portal „Sheng-Fui“ schreibt ein Nutzer, man solle sich „bewusst sein, dass der Vorgang des Einscannens eine negative Energiematrix auf die Waren überträgt, welche wir dann durch den Verdauungsprozess in uns aufnehmen“. Außerdem würde die Ware nach dem Einscannen an der Kasse wesentlich schneller verderben. Ein Blogger warnt auf dem Portal „Carta.info“: „Beim Aldi an der Kasse stehen ist um einiges gefährlicher als ein Tauchgang im Abklingbecken eines russischen Atomkraftwerks.“
Also wenn die Stiftung Warentest so testet, wie sie im Netz recherchiert, na dann gut Nacht!
Auf vielfachen Wunsch liste ich hier mal die Gadgets auf, die wir Mathias Stumpf (@powron) und ich (@bicyclist) dort präsentiert haben. Ergänzt noch um den Link zur Pebble Smartwatch. Eine Liste weiterer Smartwatches findet ihr oben in der Menüleiste
Ganz großes Dankeschön allen Beteiligten für ihre Beiträge. Wer interessante Gadgets kennt, gerne an mich senden ich mache dann ggf. eine weitere Liste mit Lesertipps auf 😉 Bin da immer an neuen spannenden Dingen interessiert.
Interessantes Projekt, das da auf Indiegogo gerade noch Geld einsammelt , aber längst finanziert ist. Es handelt sich um ein rechteckiges kleines Kästchen, das ans Revers geheftet auf Knopfdruck gesprochene Worte in eine von 25 Sprachen übersetzen soll. Sigmo heißt das Wunderwerk, das auf die Cloud vertraut (deshalb auch etwas problematisch im Urlaub, allerdings haben die Erfinder bereits angekündigt, sie wollen auch offline Services anbieten).
Ja, werden nun einige sagen, Google kann das doch auch. Natürlich, was mir aber an Sigmo gefällt ist die Integration. Ich brauche nicht erst mein Smartphone zu zücken und eine App zu starten, alleine ein Knopfdruck am immer an der Frau oder dem Mann befindlichen Device genügt. Wer ernsthaft von Wearable Computing spricht weiß, wie wichtig diese unobstrusive Integration in den Alltag ist. Ich will in meiner aktuellen Aktion, dem aktuellen Dialog nicht durch starten von Apps oder aktivieren von Gadgets gestört werden. Die Nutzung der Technik muss ad hoc während des Geschehens passieren.
Was ich mir hier noch vorstellen könnte sind Smartwatches (ja, richtige, mit eigener Netzanbindung also nicht als verlängerter Bildschirm des Smartphones), die per Knopfdruck übersetzen.
Auf jeden Fall ein interessantes und beobachtenswertes Projekt.
Das leibliche Wohl kommt auf jeden Fall nicht zu kurz.
21. Sept. 9:45 Uhr:Wie schon in den Vorjahren wieder ein sehr gut besuchtes Barcamp. Und schön, dass auch wieder sehr viele neue Gesichter anwesend sind. Nach der Vorstellungsrunde, die dieses Mal sagenhaft schnell von statten geht, geht es an die Sessionplanung. 10 Räume sind geboten, also deutlich mehr als im Vorjahr, uns gehört für Verpflegung und Sessions dieses Mal auch das Erdgeschoss. Und wieder verblüfft mich die Vielzahl an Teilnehmern mit ganz unterschiedlichen Interessen. Da treffen Literaten auf Hacker, Geeks auf Kulturschaffende. Das verspricht einen intensiven und regen Austausch.
12:30: Die ersten zwei Sessions halte ich selbst zu Smartwear und Quantified Self und es entspinnt sich ein hochinteressanter und intensiver Austausch jenseits von rein technischen Gedanken auch über ethische und gesellschaftliche Implikationen. Dann mein heimlicher Favorit des heutigen Tages, die Gadget Session von Thomas Christink (nachdem wir wieder ausgesprochen lecker verköstigt wurden). Es geht hauptsächlich um die Pebble und deren Funktionalität, das Publikum scheint sehr interessiert. Kurz wird dann auch noch das Nike Fuelband vorgestellt und wir beschließen ob der noch nicht präsentierten Gadgets, am nächsten Tag eine weitere Session zum Gadget Schauen anzubieten.
Was man immer wieder feststellen muss. Ein Barcamp ist eine fantastische Chance, den eigenen Tellerrand weiträumig zu verlassen. Neben reinen Hackersession wird über Kultur, Gesellschaft oder Arbeitswelt diskutiert. Und immer wieder bilden sich jenseits der eigentlichen Sessions kleine Grüppchen, die ein zuvor diskutiertes oder ganz neues Thema aufgreifen und parallel eine improvisierte Session veranstalten. Und dabei kommt natürlich, und auch dafür steht das Barcamp Stuttgart, das leibliche Wohl nicht zu kurz. Dieses Mal in ganz besonderem Maße durch ein #tasteup mit Whiskey und ein #sweetup in dem verschiedene Süßwaren präsentiert werden und sich Foodblogger treffen.
Wenn irgendwer die wirklich kreativen Köpfe, die wirklichen Vordenker treffen will, dann sollte sie oder er auf ein Barcamp gehen.
14:30: Das zeigt sich auch in der Session zur Arbeitskultur, die vom Moderator zunächst mit der Ausgabe von Gummibärchen eröffnet wird. Die Frage nach der Kultur stellt sich in verschiedenen Punkten. Wo arbeiten wir, müssen wir alle an einem Ort sein. Wie kommt man in einen Austausch? Die Frage, die sich stellt, ist die Frage nach Effizienz. Wie arbeiten Menschen gut zusammen? Wenn zu viele Freiheitsgrade bei der Arbeitszeit und der Lokation bestehen, kann durchaus ein Problem entstehen, da sich ggf. manche nicht mehr sehen, die eigentlich den persönlichen Kontakt bräuchten.
Ein elementarer Programmpunkt: Die Vorstellung der Sessions und die Planung.
Was ich in der Session für mich merke und mitnehme. Es geht nicht immer um Präsenz und feste Arbeitszeiten, aber es benötigt auch eine Kultur des Miteinanders, ganz frei zu arbeiten kann eher hinderlich sein. Eine Arbeitskultur, die von der Zusammenarbeit lebt, braucht auch Präsenz. Wichtiger als der völlige Freiheitsgrad ist ein sinnvoller Konsens in der Gruppe, ohne alle Beteiligten über einen Kamm zu scheren. Also die Gruppe unterstützen und dabei die eigene Arbeitsmethodik dennoch leben dürfen. Interessant ist, dass offensichtlich das Format eines Barcamps langsam auch in den Unternehmen ankommt und dass scheinbar auch größere Firmen mittlerweile begriffen haben, dass es nicht darum gehen darf, Mitarbeiterressourcen 100% auszulasten, sondern gemeinsame Ziele zu erreichen und dafür den Mitarbeitern mehr Freiheitsgrade zu ermöglichen. Ein amerikanisches Unternehmen verwendet hierfür unter anderem Fitbit Motiontracker, deren Ergebnisse dann auch innerhalb des Hauses geteilt werden können und so die allgemeine Gesundheit fördern. Die Frage hierbei ist, ob wir endlich begreifen, dass wir die Menschen als Individuen sehen müssen.
Große Gruppen in Unternehmen sind unnatürlich, sie müssen unbedingt heruntergebrochen werden. Und kleinere Gruppen sollten autonomer agieren dürfen. Das Gesamtfazit klingt für mich positiver als die vorherigen Male, denn es scheint doch auch in den großen und zum Teil sehr klassisch hierarchischen Unternehmen ein Umdenken einzusetzen.
19:30 So, und gerade habe ich noch eine geschmackliche Offenbarung erlebt, Lakritze aus Island präsentiert von Lakritzplanet. Oh myyyy god, der ist ja so lecker. Mit Salmiaksalz ummantelter Lakritz. Ein Gesichtszuentgleiser ohne gleichen aber auch ohmnomnomnom. Und die beiden kennen sich wirklich aus. Das war kulinarisch wirklich was ganz besonderes. Merken: Lieber wenig süßes und dafür hochwertig, die Geschmacksnerven werden es euch definitiv danken!#
21:00 Das absolute Geschmackshighlight des Abends ist das #tasteup, hier gibt es insgesamt 10 wirklich gute Single Malts zu verkosten, und letztlich gewinnen recht klar der 16. jährige Lagavulin und ein Ardbeg. Glücklich, voll neuer Informationen und ja, ich gebe es zu, auch etwas angeheitert geht es ins Hotel, denn auch der nächste Tag will noch erlebt werden.
Lakritz in allen Variationen, die beiden vorderen Schalen beinhalten mit Salmiaksalz umhüllte schwarze und braune Lakritze. Meine persönlichen Favoriten.
22. Sept: 09:30 Und damit kommen wir zu Tag zwei, der natürlich wieder rituell mit einem vorzüglichen Frühstück und absolut leckerem Kaffee eröffnet wurde. Aufgrund des großen Interesses für Gadgets werden wir heute wohl noch ein weiteres Meet and Greet für Gadgets halten.
Frühstück ist aber erst mal Prio eins um gestärkt in die Sessions zu gehen.
10:15 Sessionplanung dieses Mal nir ein Vorschlag pro Person, damit auch noch die neuen dazu kommen.
Baby 2.0 eine gute Session darüber, wie man mit Kind und Internet umgehen sollte.
Interessantes Phänomen an Tag 2: Erstaunlich viele Sessions zu Entspannung , neue Arbeitsmodelle, neue Lebensmodelle.
14:00 Die Session Kind 2.0 entwickelt sich sehr spannend, primär geht es darum, ob Bilder von Kindern gepostet werden können. De facto gehen in auch nur der leichtesten Form zweideutige Bilder nicht, ob man ganz gewöhnliche Bilder von Kindern in der Öffentlichkeit postet, ist eher eine Ermessenssache.
Wichtig auch hier, es gilt sich die Chancen und Risiken bewußt zu machen, was geht ist das, was im öffentlichen Raum geht. 23Snaps, quasi als geschlossener Raum, um gerade das Bedürfnis des Mitteilens in der Familie zu pflegen. Wichtig ist, das Bewußtsein zu schärfen nicht alles zu verbieten. Und es sollte stets das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Auch das Thema Foren und Überinformation wird thematisiert. Foren sind oft auch Quell von Fehlinformationen. Dem Instinkt zu trauen ist wichtig.
Zum Abschluß bleibt mir als Fazit nur, es hat sich unglaublich gelohnt. Viele inspirirende Gespräche, bekannte Gesichter und neue Leute, spannende Themen kennengelernt. Einfach ein riesengroßes #hach allen Sponsoren, Helfern und natürlich Jan Theofel für ein weiteres sehr gelungenes Barcamp Stuttgart.
Sie sind zurück, und die dunkle Seite der Macht ist diesmal auch dabei 😉
Unsere Familie ist Fan der Angry Birds Serie, und zumindest teilweise auch von Star Wars. Um so mehr freuten wir uns gestern, als im Android Play Store Angry Birds Star Wars II zur Verfügung stand. Für günstige 93 Cent kann man dabei nicht viel falsch machen. Die Animationen sind ausgesprochen liebevoll geworden und auch die Umsetzung der Charaktere in die Schweine und Vogel“kugeln“ wirkt klasse.
Wie gewohnt gilt es, die Gebäude und Bauten der Schweine zum Einsturz zu bringen, um sich für den Diebstahl der Eier zu rächen. Das macht wirklich sehr viel Spass und es sind einige sehr schöne neue Ideen dazugekommen.
Sehr viel mehr will ich gar nicht verraten, nur, dass ihr euch ein wenig Zeit einplanen solltet, da ihr mit Sicherheit nicht so schnell aufhören wollt, wenn ihr Angry Birds Star Wars II mal angespielt habt.
Ein weiteres nettes Schmankerl bringt die Realität zumindest teilweise mit ins Spiel. In einer Kooperation mit Hasbro wurden die sogenannten „Telepods“ eingeführt. Das sind kleine Figuren, die durch das halten von die Kamera des Smartphones mit ins Spiel integriert werden. Dadurch werden die Figuren ins Spiel übernommen und können dann ebenso verwendet werden. Das ist natürlich auch weiterhin durch InApp Käufe möglich.
Manchmal wundere ich mich, wieso jemand eine Geschäftsidee startet. Schon lange gibt es Dienste wie Spotify, Simfy, ITunes. Aber die Konkurrenz ist nicht müde, immer neue Musikportale aus dem Boden zu stampfen. Jüngstes Beispiel gefällig? XBox Music (ein Dienst, den ich schon immer für etwas absurd hielt, denn das letzte, was ich an meiner XBox machen will, ist Musik hören) bietet nun auch Apps für Apple und Android an.
Mal ganz von den Ressentiments abgesehen, die Apple und Android User Microsoft entgegenbringen. Noch ein Musikdienst? Seriously? Ich habe schon einen und ich gehe mal davon aus, die Mehrzahl derer, die musikaffin ist ebenso. Warum also soll ich mir noch eine App auf meine Device laden?
Für CDs, die ich wirklich „besitzen“ (sprich deren MP3s ich auch überall offline nutzen möchte) bietet mir Amazon seinen Cloud Dienst an und hat mir netterweise meine Käufe der Vergangenheit gleich digitalisiert. Alles andere, was man nur mal ab und zu hören möchte, kann man ja über Spotify bereits hervorragend machen. Die Apple Fraktion wird sowieso bei ihrem ITunes bleiben.
Wieder mal beweißt Microsoft, dass sie im Moment vor allem ein Talent haben. Das des zu spät kommens. Ich kann schon hören, wie da im Top Management sicherlich wieder die Gedankengänge waren. „Was die anderen machen, könnnen wir alles besser. Wartet nur,wenn wir unseren Dienst präsentieren, der ist besser, schneller, bunter.“ Ja sicher but: Who cares?
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.