Lebt endlich in der realen Welt, bevor ihr euch über uns Onliner beschwert

Ich finde es immer wieder amüsant, wie häufig sich Menschen über mein Verhalten, mein Always Online sein beschweren. Sie erkennen nicht die Realität, sondern das Bild, was sie sich davon machen. Der hat immer ein Gadget, der taucht dauernd in Social Media auf, der ist dauernd online. Falsch. Ich nutze die Technik um eben nicht dauernd online zu sein. Schon dauernd fernzusehen käme mir nicht in den Sinn, ich bin da dank neuer Technologien sehr selektiv.

Wer heutzutag glaubt, nur weil er offline ist, lebe er in der Realität, der sollte sich wirklich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Dass wir in einer fiktiven Welt leben, erkennt man doch schon daran, wie viele Menschen einfach unreflektiert glauben, was in Zeitung und/oder Medien steht. Wir bekommen gefilterte, aufbereitete Informationen und die wenigsten machen sich die Mühe, online (sic) nachzurecherchieren, was wirklich hinter einer Nachricht steckt. Journalisten schreiben objektiv. Genau, komm mir mit einem anderen Märchen. Seltsam ist nämlich, dass der gleiche Sachverhalt oft je nach Zeitung unterschiedlich dargestellt wird, oder im Falle der BILD frei.. aber lassen wir das.

Die nächste irreale Welt ist die des Büros.

Sehr häufig wird von Büroarbeitern immer noch erwartet, am Eingang auf den Humanressourcenmodus umzuschalten, alles private draußen zu lassen und rund um die Arbeitsuhr nur zu arbeiten. Dass sowohl die Psychologie, als auch die Medizin längst bewiesen hat, dass das gar nicht wirklich geht und dass Menschen auch dadurch einen Burn Out bekommen können, dass sie sich und ihre Neigungen, Interessen und auch Defizite permanent verleugnen müssen, scheint man geflissentlich zu ignorieren.

Seltsam nur, dass man immer wieder von sehr erfolgreichen Startups und auch traditionellen Unternehmen hört, die den Menschen tatsächlich in den Mittelpunkt stellen, und die glückliche, zufriedene, authentische und motivierte Mitarbeiter haben,die auch im Büro noch Mensch sein dürfen, nicht Ressource.

Und selbst unsere Kinder müssen unter diesen irrealen Denkmustern leiden. Oder glaubt wirklich jemand, dass die Mehrheit der Kinder morgens um 8 wirklich aufnahmebereit sind? Oder das es nur aufgeweckte, extrovertierte Kinder gibt, die Mathe und Deutsch durch einmal gezeigt bekommen sofort verstehen?

Wir sind eine irreale Gesellschaft von Normen und Fehlannahmen sowie Gemeinplätzen.

Ganz ehrlich empfinde ich den Austausch auf Plattformen wie Twitter mittlerweile als so etwas wie einen Reality Check und er hält mich manchmal bei klarem Verstand, wenn ich über die Dummheit und Ignoranz mancher Offliner eigentlich nur noch den Kopf schütteln kann. Vor allem, wenn es sich dabei um sogenannte Meinungsbildner handelt (die ich gerne als sich eine Meinung Einbilder bezeichne)

Bis hoffentlich die nächste Revolution kommt.

 

Mein Vortrag „Zukunftstrends: Here and there and everywhere“

Der neu gegründete Verein Connect-it  hatte mich eingeladen, im Rahmen eines „Meet&Chill“, also eines gemütlichen Beisammenseins einen Vortrag in meiner Rolle als Blogger, Autor und Trendforscher zu halten.

Für alle die dort waren oder die zumindest einen Überblick darüber bekommen wollen, wie ich die Entwicklungen unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren sehe gibt es den Foliensatz jetzt zum Ansehen und herunterladen bei Slideshare:

Der Vortrag war, wie ich es gerne mache auch mit brandaktuellen Topics gefüllt. Die Quintessenz des ganzen ist, dass wir uns hin zu einer Sharing Economy entwicklen werden und Unternehmen sich daher eher Gedanken machen müssen, welchen Service sie anbieten, Produkte werden nicht mehr zwangsläufig gekauft, sondern geliehen, und zum Beispiel die Autoindustrie erkennt das gerade und kauft sich in den Sharing Markt ein. Aber das wird sich auf viele auch sehr traditionelle Produzenten ausdehnen.

Als Vater packt mich die blanke Wut: Wie wir die Zukunft unserer Kinder zerstören

Elter sein war noch nie leicht. Ich weiß. Ein beliebter Spruch, wenn man eine Diskussion im Keim ersticken will. Genau so wie „nie hatten wir ein besseres Bildungssystem als heute“ und „uns geht es doch gut, warum klagen wir eigentlich?“

Alles Bullshit. Wir sind wie ein Mensch in einem Sportwagen, der auf eine Klippe zufährt und statt zu bremsen, freut er sich, dass er beschleunigen kann, weil die Straße zur Klippe ja frisch geteert und frei ist.

Dabei liegt so vieles im Argen. Wir sind eine reiche Nation, das mag wahr sein. Aber nur finanziell. Wir spielen in der Bildung, oder sollte ich besser sagen Ausbildung nur im Mittelfeld. Die skandinavischen Länder führen uns immer wieder vor, wie man seine Kinder nicht nur ausbildet, sondern wirklich an Bildung und die Freude an Wissen heranführt.

Wir haben Rektoren an unseren Schulen, die versuchen, mit geschönten Statistiken zu belegen, dass der Irrsinn G8 wirklich für alle Schüler von Vorteil ist. Und gleichzeitig verschicken diese Rektoren, oder besser, lassen Briefe verschicken, in denen sie schon den schwächeren Schülern, noch bevor überhaupt eine Versetzung gefährdet ist zu einem Verlassen der Schule raten (ja, ich habe solche Empfehlungen gesehen, nein, das waren keine dummen Schüler).

Wir sind stolz darauf, dass wir ein Bildungssystem haben, das quasi in jeder Legislaturperiode wieder umgebaut, neu strukturiert wird, und das dann teilweise mit Methoden, die eigentlich begabten Kindern ihre Grundlagen ruinieren. So gibt es in Grundschulen diesen idiotischen Ansatz, wir lernen schreiben in dem wir schreiben, wie wir sprechen. Seltsam, dass sich gerade dort, wo diese Schulen aktiv sind, die weiterführenden Lehr(straf)anstalten dann darüber beklagen, dass die Kinder schlecht vorbereitet seien.

Und wir hören von Unternehmen, die sich über mangelndes Wissen, mangelnde Grundlagen ihrer Auszubildenden oder Studenten beklagen. Tja, es soll ja tatsächlich so sein, dass nicht alle gleich schnell lernen oder auf die gleiche Art. Warum aber setzt man das an deutschen Schulen offensichtlich voraus? Und was ist mit all den nicht normgerechten Schülern, die introvertiert, sehr aufgeweckt sind? Ach halt, die werden ja alle ritalinisiert, weil der arme Lehrer sich ja nicht um jedes Kind kümmern kann.

Doch, verdammt noch mal. Das erwarte ich als Elter. Schliesslich ist das mein Anspruch zuhause. Nur weil eines meiner drei Kinder anders als die anderen ist, werde ich das ja nicht umbiegen. Aber genau das tun wir. Wir basteln uns den Normmenschen zusammen, der möglichst die herrschenden Politikerversuche brav wählt, nicht viel hinterfragt, seiner Arbeit folgsam und mit möglichst wenig eigenem Denken folgt.

Wir züchten uns eine Kultur der unkreativen Ja Sager. Denn mal ganz ehrlich, wann galt schon mal Kreativität in der Schule als eine herausragende Leistung. Das packt man in Arbeitskreise und außerschulische Aktivitäten. Oder wie mein Sohn, der ein begabter Klavierspieler ist so schön persiflierte: Toll, dass ich in Musik gute Noten habe, in einem Fach, das mir gar nix bringt.

Wie weit ist eine Gesellschaft eigentlich geraten, bei der alles nur noch auf Effizienz getrimmt wird, bei der wir alle wie die Idioten der Doktrin des Konsums und des Geldes nachlaufen. Kultureinrichtungen müssen sparen, Krankenhäuser und Schulen werden auf ökonomische Effizienz getrimmt (sollen also nicht mehr Menschen helfen, sondern Gewinne steigern. Wie ekelhaft ist das eigentlich)

Wenn wir einen Aufschrei brauchen, dann für eine neue Werteordnung unserer Gesellschaft. Wo rechter Sumpf von ermittelnden Behörden ignoriert, ja manchmal fast schon gefördert wird, wo Polizisten über Jahre im Ku Klux Clan aktiv sein können und Topmanager Milliarden hinterziehen und gleichzeitig ganze Unternehmensbereiche feuern dürfen, da kann man eigentlich nur froh sein, dass der deutsche Michel ein so ruhiger Geselle ist. Eigentlich sollten wir hier jeden verdammten Tag auf die Straße gehen und für eine andere Denkweise protestieren.

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Das gilt bei uns schon lange nicht mehr, bei uns ist die Doktrin: Spare bei den Durchschnittsbürgern, dann hast du in Mengen, Geldadel. (Wobei Adel ja eigentlich ein zu positives Wort ist, aber alles andere, was mir einfällt, könnte mir Beleidigungsklagen einbringen)

Nein, ich halte weder unser Schulsystem, noch unsere momentane Wirtschaft für bewundernswert. Wir alle rasen mit immer höherer Geschwindigkeit auf eine Wand zu. Aber wir machen es wie Mutti. So lange niemand meckert, ist ja alles bestens.

Und auch unser eigenes Denken gilt es zu hinterfragen. Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von Digitalisierung, von Online Services und dem Internet. Aber als gute Deutsche schimpfen wir auf die Technologien und wollen sie verbieten.

Wir haben ernsthaft Schulen, die glauben, wenn ein Kind Excel und Word bedienen kann, ist es fit für den Arbeitsmarkt? Ja, vielleicht für einen der berüchtigten Zahlenschubser Jobs, die mit der Realität der Welt nichts zu tun haben. Aber wir bieten weder Medienkompetenz, noch wollen wir sie wichtig nehmen. Und wenn ich Lehrer drauf anspreche, dann bekomme ich sehr oft zu hören, würde ich ja gerne, aber da fehlt mir das Wissen und die Zeit. Ja verdammt nochmal, dann sollten wir dafür sorgen, dass Lehrer dies bekommen. Vom Elternhaus das zu verlangen ist illusorisch ob der mangelnden Medienkompetenz vieler Eltern, die entweder alles verbieten (sehr ignorant und dumm) bis hin zu alles erlauben (ebenso ignorant und dumm) aber selten differenzierten Umgang mit den Medien lehren (wie auch, wenn die erfolgreichste… na ja, Zeitungsimitation Die Zeitung mit den vier blutroten Buchstaben und das erfolgreichste Fernsehen die privaten mit Unterschichten TV und Spannershows sind). Schon mal drüber nachgedacht, für bestimmte Themen wie Medienkompetenz externe Experten in die Schulen zu lassen. Ach so, geht ja nicht, weil die ja keine didaktische Ausbildung haben. Aber Lehrer haben die, entschuldigt mich, ich muss mal kurz… nee, eigentlich lange und herzlich lachen.

Oh, und noch was: Warum brauchen wir eigentlich immer noch solche Reden wie die von Emma Watson, warum braucht es immer noch Kampagnen wie „HeForShe“? Weil ich in meinem Umfeld immer noch erlebe, dass viele Eltern ihre Jungs zu echten Testosteron Trotteln erziehen und dass Kinder, die mal nicht den Macho raushängen lassen oder den starken Mann, das schwache Mädchen spielen gemobbt und verspottet werden. Warum? Weil wir nichts, aber auch gar nichts besser machen. Wir leben immer noch die Klischees und lügen uns selbst an, dass dem nicht so ist. Ja, nach Emma Watsons Definition bin ich ein Feminist, weil ich als introvertierter, eher kreativer, linkshändiger, etwas sehr großer Mann noch nie in das übliche dumme Machoschema passen wollte und damit natürlich Außenseiter und mobbenswert war. Deshalb vielleicht rege ich mich auch so auf, bin so wütend über die Ignoranz in unserer Gesellschaft. Weil sich NICHTS gebessert hat, es wird nur anders verkauft.

Bis es zu spät ist. Und nicht nur beim Klima, auch bei unserer Gesellschaft steht die Uhr bereits ganz knapp vor zwölf.

Musik, Buch, die Banken werden die nächsten sein.

Noch brauchen wir eine Bank, um Geldgeschäfte zu erledigen. Auch wenn das meiste, was damit zusammenhängt eher einem IT Unternehmen zuzuordnen ist. Hier sehe ich die grosse Chance für Konzerne wie Apple, Google und Co.

Sie können den immensen Vertrauensverlust der Banken nutzen, um durch einfache Services, Integration in ihre Endgeräte und andere Geschäftsmodelle möglicherweise den Markt immens umkrempeln. Ein sehr schöner Artikel dazu mit dem Titel „die iBank von Apple ist nur eine Frage der Zeit„. Dem Artikel stimme ich weitestgehend zu. Es geht nicht darum, dass Apple mit Apple Pay den Bezahlmarkt umkrempelt. Das wird Apple auch nicht schaffen und haben andere Anbieter vor Apple nicht geschafft. Aber mit Apple ist ein Player in den Markt eingestiegen, der signalisiert, wohin die Reise geht. Nicht mehr die Hardware ist der Markt, es geht vielmehr um die darum gescharten Dienste.

Man kann das sehr schön an Microsoft erkennen, die plötzlich immens ins Hintertreffen geraten, insbesonder was ihre technisch eigentlich sehr guten Smartphones angeht, weil ihnen die wichtigen Services und Plattformen fehlen. Nach und nach ziehen die Anbieter mit entsprechenden Apps nach, aber zu langsam und meist mit Versionen, die denen von Google und Apple um einige Versionen hinterher hinken.

Da kann Microsoft noch so viele schöne Smartphones auf den Markt werfen, solange die entsprechenden umfassenden Services und die tiefe Integration ins OS noch nicht gegeben ist, sind sie schlicht nicht konkurrenzfähig. Ich teste gerade das Lumia 1520. Ein tolles Smartphone mit einer herausragenden Kamera, einer super Akkulaufzeit und einer hohen Performanz. Aber wenn ich einen Artikel, einen Facebook Eintrag oder einen Google+ Beitrag teilen will, geht das in viele Plattformen einfach nicht.

Es geht in Zukunft auch bei IT Konzernen um den Service, die Hardware ist das Add On um den Service nutzen zu können. Und Bankgeschäfte als Service anzubieten, das mögen die Banken zwar nicht gerne hören aber das könnte das nächste Ding sein, bei dem die traditionellen Dienstleister von neuen Playern abgelöst werden.

Oder mal ganz ehrlich. Vertrauen wir denn heute den Banken wirklich noch so wie vor der Finanzkrise? Selbst mein Vater, mittlerweile weit über 80 vertraut seinem Bankberater überhaupt nicht mehr und lässt sich jede Empfehlung noch mal von mir erklären. Und ich muss gestehen: Bei den meisten rate ich ihm dann ab, weil entweder sinnlos oder nicht wirklich lohnenswert.

Will ich Markt der nächsten Jahre bestehen, dann muss ich mich als Bank vermutlich bald ganz anders aufstellen und den Fokus mehr auf den digitalen Service, und damit bei weitem mehr auf die IT für den Kunden fokussieren. Wer glaubt, sein Kerngeschäft wäre auch in Zukunft in der Bankfiliale verortet, wird über kurz oder lang eine böse Überraschung erleben. Noch haben wir eine Generation, die in die Bank geht, aber schon meine Generation ist zuweilen nur noch in der Bank, wenn dort der EC-Automat steht. Und meinen letzten Berater meiner Bank habe ich vor ca. 2 Jahren gesehen. Weil er eine physische Unterschrift wollte.

Die ich mittlerweile via Postweg gebe.

Noch.

 

Das Barcamp Stuttgart, der Blues danach und vieles gelernt

20140920_100355Mittlerweile scheine ich ein wenig zum Inventar zu gehören. Zumindest bei all den freundlichen Begrüssungen „ah, der Bicyclist ist auch wieder da. “ und „Der Bicyclist, unser berüchtigter Gadget Geek“. Und herrlich, zum einen so viele aus meiner Timeline und von anderen Events bekannte Gesichter wieder in real zu treffen. Nein, wir Onliner reden nicht nur noch online miteinander, im Gegenteil, die Mischung machts.

Kann ich aber mit leben. Und manchmal machts auch richtig Spass. Zum Beispiel in der Session über empfehlenswerte Apps, bei denen wir unter anderem über blitzer.de, waze, aviate, bring!, sleep as android (und ähnliche) gesprochen haben (wer noch welche hat, einfach mir schicken ich ergänze dann). Viel spannender noch waren die Sessions, die ich besucht habe. Da wurden Quadrocopter vorgestellt, von beinahe schon Insektengröße bis hin zu großen Dronen, wir haben über Heimautomatisierung gesprochen und ich habe sehr viel neue Impulse in einer Session über Megatrends gesprochen.

Was für mich von diesem Barcamp in Erinnerung bleibt. Tolle Location Jan, das hat wirklich was und gerade auch die viel größeren Aufenthaltsbereiche zwischen den Sessions regten nochmal mehr zum informellen Zusammensitzen und sich austauschen an. Danke an alle Sponsoren (der Kuckuck von @bwjetzt war wirklich ne coole Idee). Und das mit dem WLan kriegen wir nächstes Jahr auch noch gewuppt. Darfst mich jetzt schon als Helfer für die Technik einplanen.

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Der Running Gag der Session Vorstellung: „Ich bin der Andreas“

Und natürlich war für mich wieder ein kulinarisches Highlight neben dem wie immer großartigen Catering von Esskultur war die Session vom Laktitzplanet, die uns wieder ein paar ausgesprochene Leckereien mitbrachte und Christian, der Meister der Köstlichkeiten und Lakritzdealer Number One ließ uns von den Kostbarkeiten kosten. Ich bin eindeutig für D von Lakrids  6061597238521235601_6tag_200914-164612 6061597238521235601_6tag_200914-191313 mit dem direkten Follower B.

Und mir hat Wishdrum gefallen, ein neues Social Network, irgendwo eine Mischung aus Twitter und Foursquare, bei dem man Nachrichten und Wünsche quasi in die Welt „trommelt“. Schauts euch mal an, da könnte noch was ganz spannendes daraus werden, zumal die Macher sehr viel Wert auf die Sicherheit der eigenen Daten legen und nicht zu Datendealern mit euren Infos werden wollen.

Natürlich hab ich auch wieder kräftig zum und über das Barcamp getwittert, was mir…. Trommelwirbel… den zweiten Platz im Twitterranking einbrachte (man muss ja die Klischees bedienen, die man aufgedrückt bekommt 😉 )

Vielen, vielen Dank Jan Theofel, dass du wieder ein tolles, inspirierendes, spannendes, überraschendes Barcamp auf die Beine gestellt hast,  und einen Raum für Austausch, für Gespräche, für Erkenntnisgewinn geschaffen hast.

Das ganze Barcamp wäre natürlich nichts ohne die Sponsoren, die mit ihrem Beitrag monetärer wie personeller Art und oft auch mit wirklich spannenden Session zum Gelinge beitragen.

Deshalb hier nochmal ein ausdrücklicher und aus tiefstem Herzen kommender Dank den Sponsoren, die dieses Barcamp erst ermöglicht haben.

 

PLATIN-SPONSOREN

Lightwerk Internetagentur MFG Innovationsagentur
Wishdrum

 

Gold-Sponsoren

 

induux - The industry platform Land Baden-Württemberg
Mosaiq Die Experten für TYO3
Messe Stuttgart - Mitten im Markt Jan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

 

Silber-Sponsoren

 

Coworking Stuttgart I.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforum aexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgart
digital worx Michael Schommer für das prismcamp2 Freiarbeiter

 

Unterstützer

 

Sonntagmorgen Kaffee Hochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeit exensio - intelligente informationssysteme
Essen bestellen in Stuttgart via pizza.de Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media Esskultur Catering

 

Emma Watson spricht zum Start der „HeForShe“ Kampagne 2014. Eine beeindruckende Rede!

Eine wirklich beeindruckende Rede. Die Kampagne möchte sich für Geschlechtergleichheit auf BEIDEN Seiten einsetzen. Denn wie Frau Watson so treffend sagt, es reicht nicht, wenn Frauen mehr rechte bekommen. Der eigentliche Feminismus dreht sich um eine Gleichberechtigung beider Geschlechter. Wer nur einigermaßen des englischen mächtig ist. Bitte diese herausragende Rede anschauen und weiter teilen.

Bravo Emma Watson!

Und wer mehr zur Kampagne wissen möchte: http://www.heforshe.org/

Amazon Prime, seit 6 Monaten am Markt, ein weiterer Test steht an

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Bildquelle und (c): Amazon

Ich bin ja schon seit langem PRIME Kunde und im Gegensatz zu so manch anderen fand ich das erweiterte Angebot zu einem neuen Preis für mich persönlich ein Schnäppchen. Nach 6 Monaten kann ich nun sagen, das ich mit dem Dienst sehr zufrieden bin. Zumal Amazon mittlerweile auch für Android einen Player anbietet, der sehr bald auch für alle Smartphones funktionieren soll.

Wer es selbst mal probieren will, kann sich ganz einfach für einen 30 Tage Testzeitraum anmelden. Die Abmeldung, falls es euch nicht gefallen sollte geht auch denkbar einfach, nicht so versteckt und kompliziert, wie bei so manchem anderen Dienst. Man muss bei Amazon Instant Video natürlich wie eigentlich bei jedem Dienst wissen, dass man mit Sicherheit nicht jeden Film, den man erwartet finden wird. Aber alles in allem funktioniert der Dienst sehr gut, meist nutzen wir ihn über den XBox Player.

Was ist neu bei Amazon Instant Video?
Multiple Track Audio (Wahl der Abspiel-Sprache) kommt in bald
X-Ray und 2nd Screen ist verfügbar auf Kindle und WiiU und ermöglicht es während dem streamen zusätzliche Informationen aus IMDB.com zu der Szene die gerade abgespielt wird abzurufen

FSK18 Inhalte sind jetzt auch auf Xbox One und 360 verfügbar

Neue unterstützte Systeme
Android Smartphones
Fire TV (in Kürze)

Neue Filme und Serien:
Exklusive Inhalte / Amazon Originals Produktionen:
Betas – Alpha House
Tumble Leaf – Creative Galaxy
Blackbox – Crossbones
Vikings Staffel 1 und 2 – Homeland Season 1
World War Z – Despicable Me
Dark Knight Rises – Ted

Serien-Highlights:
How I Met Your Mother Staffel 1-8 – Vampire Diaries Staffel 1-4
Two And A Half Men Staffel 1-10 – New Girl Staffel 1
Big Bang Theory Staffel 1 – 6 – Breaking Bad Staffel 1 – 5
Californication Staffel 1 – 6 – Dexter Staffel 1 – 6

Ihr seht, das Programm wächst und auch die Möglichkeiten des Abspielens. Was ich natürlich als erstes Testen werde sind die Funktionen, die es für die Android Smartphones geben wird. Sehr cool finde ich die Möglichkeit, via 2nd Screen parallel zum abgespielten Film Infos aus IMDB.com zu bekommen. Vielleicht werde ich mich doch noch nach einem Kindle Tablet umsehen müssen, denn das finde ich schon ein sehr spannendes Feature.

Habt ihr noch Fragen, Anregungen für Tests? Dann her damit, ich werde mir die neuen Features in den nächsten Wochen intensiv zu gemüte führen und möchte dabie auch das abdecken, was ihr so als Fragen habt.

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Witzige Lösung gegen den Kabelsalat. Der Reißverschluss Kopfhörer

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Bildquelle Mobilefun.de

Es gibt so Produkte, da fragt man sich ,wieso es das nicht schon früher gab. Ich bin auf Bluetooth Kopfhörer umgestiegen, weil mich immer schon eine Sache nervte. Der Kabelsalat. Ja, es gibt Methoden, die Kabel sauber aufzuwickeln. Aber meist hab ich nicht die Zeit und werfe den Hörer zusammengepackt einfach in die Tasche. Das macht bei dem Zippit Kopfhörer, den es für 17,49 bei mobilefun.de gibt keine Probleme. Dass der Kopfhörer einen guten und satten Klang liefert ist eigentlich selbstverständlich, aber die Lösung mit dem Reißverschluss, die hat was. Schaut es euch mal selbst an , ich finde diese Idee wirklich witzig. Dabei hat man auch daran gedacht, dass nicht alles Reißverschluss sein wird, und den unteren Teil nicht als rundes Kabel sondern als flaches, breites Kabel gestaltet, wodurch auch hier die Gefahr von Kabelsalat deutlich verringert wird. Aber mal ehrlich, ich finds einfach nur absolut witzig.

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Ja, ein richtig funktionierender Reißverschluss

Und wenn es nicht für den eigenen Gebrauch ist. So was würde ich mir immer wieder schenken lassen 😉