Amazon Instant Video und Fire TV

fireNachdem ich jetzt bereits seit einiger Zeit Amazon Prime Kunde und damit auch Instant Video Kunde bin, war es an der Zeit, das ganze mal auch auf Amazons hauseigenem Streaming Device Fire TV zu testen. Der Testsetup bestand aus Fire TV und zusätzlich einem echten Gamecontroller.

Sowohl der Setup als auch die Navigation, soviel schon mal vorneweg ist sehr einfach. Lediglich das einwählen ins WLan ist mit einem geringen Aufwand verbunden (hier rächte sich mein langes aber sicheres WLan Passwort wieder einmal ;)) Ansonsten klappt der Setup sehr gut. Interessant, dass die gelieferte Fire TV Box quasi schon auf meinen Account eingestellt ist, ich mich also nur noch mit meinem Passwort anmelden muss und alles da ist, wie bekannt.

Neben den Filmen bietet Fire TV auch Apps wie die Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen und Spiele. Hier kann man die Apps, die man bereits im App Store von Amazon erworben hat auch auf dem Fire TV nutzen. Allerdings sollte man sich die Auswahl gut überlegen, da der interne Speicher der Box (8GB) nicht erweiterbar ist. Für mich der Kritikpunkt, zumal selbst mobile Apps mittlerweile immer größer werden und schon mal die 2-3 GB erreichen.
Ansonsten aber, flüssige Bedienung, ausführliche und klare Einführung durch ein Introvideo und die Response Zeiten der Oberfläche sind top.

Wer also mit dem Instant Video Angebot von Amazon zufrieden ist, dem kann ich FireTV nur ans Herz legen. Einfacher kann man seine Filme nicht auf den Fernseher bringen und hat zudem noch eine Spielekonsole für kleines Geld.

Dabei bietet schon Amazon Prime Instant Video eine wirklich gute Filmauswahl und zusätzlich kann man auch aktuellere Filme und Serien für einen geringen Betrag leihen oder wenn man sie längerfristig digital besitzen will auch kaufen. Dabei bewegen sich die Leihgebühren meist irgendwo bei 3 Euro, also quasi eine bedienerfreundliche Videothek für zu hause.

 

Interesse: Das Amazon Prime Instant Video Angebot kann jeder 30 Tage kostenlos testen.

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Mein Ticket für meinen Flug zum Mars ist da

Na ja, sort of, man kann sich bei der NASA ein Ticket für den Flug am 4.Dezember 2014 der Orion Rakete sichern, oder besser und ehrlicher: Mein Name wird mit den Namen vieler anderer auf einem Testflug dabei sein.
Nichts desto trotz finde ich, eine witzige Idee und eine schöne Möglichkeit, die Mars Exploration im Bewußtsein der Öffentlichkeit und in den sozialen Medien zu halten. Und die NASA stellt auch interessante Zusatzinformationen bereit und wird den Start live streamen.

Smartphone-App jagt kosmische Strahlung

Madison (pte002/08.10.2014/06:05) – Forscher an der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu haben eine App veröffentlicht, mit der Android-Smartphones nach kosmischer Strahlung suchen können. „Im Prinzip verwandelt die App das Handy in einen Detektor für hochenergetische Teilchen“, so Physikprofessor Justin Vandenbroucke. Denn wenn die Smartphone-Kamera nicht genutzt wird, kann ihr Photosensor in der Erdatmosphäre entstandene Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung nachweisen.

Die Projektbeschreibung des „Distributed Electronic Cosmic-ray Observatory“ (DECO) klingt spektakulär. Auf der Jagd nach kosmischer Strahlung wolle man sich das globale Netzwerk mobiler Geräte zunutze machen. Eigentlich steckt Vandenbroucke zufolge aber vor allem ein Bildungsgedanke hinter dem Projekt. Dem sollte die DECO-App jedenfalls genügen. Immerhin zeigt sie, wie vielfältig man Smartphone nutzen kann – und wird potenzielle Nutzer wohl auch dazu bringen, sich damit zu befassen, was kosmische Strahlung eigentlich ist.

Bildsensor als Myonen-Detektor

Die primäre kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die vor allem aus Protonen besteht. Sie stammen beispielsweise aus Supernovae oder exotischen extragalaktischen Objekten. Wenn diese kosmische Strahlung auf die Erdatmosphäre trifft, löst sie Sekundärteilchen-Schauer, sogenannte Myonen, aus. Eben diese elektronenähnlichen Teilchen kann der Bildsensor einer Smartphone-Kamera potenziell nachweisen. Denn wenn ein Myon den genutzten Silizium-Chip trifft, verursacht es ähnlich wie Licht eine elektrische Entladung.

Das macht sich die DECO-App zunutze. Sie macht bei einem unbenutzten Smartphone alle paar Sekunden eine Aufnahme mit dem Bildsensor. Dazu muss allerdings die Kameralinse beispielsweise mit Panzerband abgedunkelt werden, damit wirklich kein Licht auf den Sensor fällt. Die resultierenden Bilder werden dann analysiert. Wenn ausreichend Pixel auf bestimmte Art aufleuchten, deutet das auf einen potenzielle Myonen-Einschlag hin. Ein Datenlogger gleicht Zeit und Ort mit einer zentralen Datenbank ab. Es kann sein, dass eine Messung so auch mit einem von großen Observatorien beobachteten Ereignis in Verbindung gebracht wird.

Wissenschaft für die Masse

Vandenbroucke selbst bezweifelt, dass die Hosentaschen-Detektoren in Form unbenutzter Smartphones jemals eine echte Konkurrenz für die großen, spezialisierten Observatorien werden, mit denen Astrophysiker nach kosmischen Strahlen suchen. Doch hofft er, dass die App letztlich Wissenschaft für die Masse greifbarer macht. „Es wäre toll, Studenten und die Öffentlichkeit dafür zu interessieren, Daten zu sammeln und die Teilchen zu verstehen – Dinge, die sie normalerweise nicht sehen können“, so der Physiker.

Mehr Informationen und der Link zur App findet sich auf den Seiten des Projekts.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Thomas Pichler Tel.: +43-1-81140-303

E-Mail: pichler@pressetext.com
Website: www.pressetext.com[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20141008002 ]

Es geht los. Endgame startet und das Buch ist bereits in Deutsch erhältlich

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Das Buch, das gemeinsam mit dem Internet die Lösung und den Gewinn von 500.000$ in Gold beinhaltet.
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Zusätzlich zum Roman verfügbar. Ein Lexikon mit allen Orten, Fakten und Mythen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endgame, das Rätselspiel von Google, dessen Geschichte und versteckte Hinweise zur Lösung des Rätsels in einem Buch niedergelegt sind, startet heute, und das Buch ist bereits im PlayStore verfügbar. Und das auch auf Deutsch. Wer das Rätsel löst, erhält 500.0000 Dollar in Gold.Ja, wirklich, echtes Gold. Im Blog habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, was hinter Endgame steckt und was noch zu erwarten ist. Wobei man Endgame klar von Ingress unterscheiden sollte, es handelt sich hier um zwei getrennt laufende Spiele und die Niantic Labs geben hier „nur“ den Skill zur Entwicklung eines Spiels für Android dazu, das aber nichts mit der Lösung des Rätsels direkt zu tun hat.

 

Sie ist da, die EBook Flatrate „Kindle Unlimited“ von Amazon startet in Deutschland

2014-10-07 09_28_48-Amazon.de_ Kindle Unlimited unbegrenzt LesenSie ist da, die erste EBook Flatrate, präsentiert von Amazon. Kindle Unlimited bietet für 9,99 Euro im Monat unbegrenzten Zugriff auf im Moment knapp 650.000 Titel. Das Abo kann einen Monat getestet werden und wird danach monatlich abgerechnet und kann ebenso monatlich gekündigt werden.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die deutschen Verlage positionieren und ob es hier eine Aboantwort gibt, oder erst mal wieder die Anwälte das Wort bekommen.

Hacked, ein Spiel, und ein Programmierkurs

Es gibt selten Spiele, die das Softwareentwickeln und die Freude am Programmieren gut mit dem spielerischen Aspekt verbinden.

Anders bei Hacked, das jetzt in einer Beta gestartet ist, um es zu probieren, muss man sich in der Beta Gruppe melden und bereit sein, als Betatester zu fungieren und noch mit dem einen oder anderen Bug zu leben.
In der App spielt man einen Hacker, der sich durch diverse Logikprobleme programmiert, wobei er dabei meist einen begrenzten Sprachschatz für die Programmierung hat und sowohl eine einfache Lösung liefern kann (wenn input=1 dann output = 1) oder aber auch eine komplexere, die dann sogenannte Hidden Cases erfüllt, also weitere Logikprobleme, die nur dann abgedeckt sind, wenn man den versteckten Algorithmus erkennt.

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Das ganze wird sehr schön in folgendem Video präsentiert: Ich finde, eine sehr spannende Geschichte.

Warum wir die Kreativität und damit die Zukunft verlieren

Malerei, Musik, Literatur. Alles Skills, die in der heutigen „Humanressourcengesellschaft“ zwar angeblich noch vermittelt, aber nicht mehr wirklich wert geschätzt werden.
Für mich eine extrem gefährliche Entwicklung. Wir leben in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft. Mittlerweile verfällt tradiertes Wissen manchmal bereits innerhalb nur einer Generation. Gleichzeitig nimmt die Menge an verfügbarer Information stetig zu.
Und ebenso wachsen die Herausforderungen, oder wenn man nicht Management Sprechblasen verwendet, die Probleme unserer Gesellschaft.
Mit klassischem Wissen über Rechtschreibung, Mathematik, Physik kommt man da nicht weiter. Wir brauchen kreative Querdenker, keine konformistischen Humanressourcen, die Wissen auf Knopfdruck wiedergeben können, aber jenseits des Tellerrandes nur noch intellektuelle Leere verspüren.
Ich bin im Moment nicht sicher, ob ich mir wirklich Sorgen darüber machen soll, dass meine Kinder mit den leider immer noch in großem Maße wissensvermittlungszentrierten Lehrmethoden so ihre Schwierigkeiten haben.
Sie sind nicht dumm und jeden Tag erlebe ich ihre überbordende Phantasie, ihre Kreativität und ihren Willen, etwas zu durchschauen, was ihnen wichtig ist. Aber die Bedeutung schulischen Wissens, den Wert einer guten Bildung, den bekommen sie seltsamerweise nicht mehr wirklich vermittelt. Schule war schon zu meiner Zeit ein langweiliger Ort, an den ich musste und das Wissen, das ich später für Studium und Beruf brauchte habe ich mir weitestgehend selbst angeeignet. Warum zum Teufel erleben meine Kinder die Schule immer noch als einen düsteren, beängstigenden, langweiligen Ort? Ich versuche stets, wenn ich als Ausbilder tätig bin, die Freude am schöpferischen Arbeiten, am kreativen Denken, einfach daran, Wissen zu erlangen und anzuwenden zu vermitteln. Auch wenn ich jetzt gleich wieder Haue von Rektoren und Lehrern bekomme. Tut mir leid, die engagierten, die motivierenden Lehrer sind immer noch in der Minderheit. Und im Gegensatz zu anderen Ländern ist der Lehrerberuf im deutschen Gesellschaftsbild nicht wirklich ein anerkannter und schon gar nicht ein für so wichtig gesehener, wie er ist.

Wie kann es sein, dass nach dem Referendariat die Tätigkeit eines Lehrers nicht mehr bewertet wird. Wie kann es sein, dass sich unser Bildungssystem auf die Ausbildung zurückgezogen hat, und die Bildung, die Vermittlung gesellschaftlicher Werte fast völlig ausgeklammert hat. Geschichte zu vermitteln heißt nicht Werte zu vermitteln. Religionsunterricht sehe ich ob der immer neuen Skandale sogar als mittlerweile schädigend an und wäre glücklich, würde man ihn durch allgemeine Ethik ersetzen. Bringt ja aber nix, ist ja nicht wichtig für Humanressourcen.

Die Gigaset-Elements Familie bekommt Kamerazuwachs

Gestern war ich bei der Online Konferenz von Gigaset Elements als Blogger eingeladen. Dort wurde unter anderem die neue Kamera vorgestellt, aber auch ein Ausblick auf weitere zu erwartende Komponenten gegeben.
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Doch zunächst zur Kamera
. Diese wird mit knapp 150 Euro zwar nicht günstig, aber sehr hochwertig daher kommen, und wie gewohnt sehr einfach in die Gigaset Elements Infrastruktur integrierbar sein. Man hat beim Entwurf der Kamera weniger Wert auf möglich viele Features gelegt, sondern wie die Vertreter von Gigaset betonten die Hardware möglichst robust, updatefähig und einfach einzubinden gestaltet.

Zu den technischen Daten:
Echtzeit Übertragung in HD mit 720p und bis zu 30 FPS

Nachtsicht, die sich dynamisch zuschaltet oder von Hand aktiviert werden kann.

Mikrofon für saubere Audioübertragung (aber kein Audiooutput)

Automatische Aufnahmefunktion als Option

Optionale 2-Zonen Bewegungsmeldung

Blickwinkel 80° horizontal 45° vertikal

1 Mio Megapixel 1/4 Inch, CMSO Bildsensor

Automatischer Weißabgleich

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Die Kamera kann mit einem Fuß aufgestellt oder an der Wand montiert werden.

 

Zur Basisfunktionalität, die man mit der Kamera kostenlos dazu bekommt lassen sich spezielle Pakete zubuchen.

Freemium (kostenlos für alle Nutzer) (Live View der Kamera über die App, Multi-Cam also Wechsel

Das Safety Paket (für 8,99 Euro pro Jahr)
zusätzlich im Alarmfall 5 minütige Aufzeichnung und Speicherung in der Cloud

Smart Paket (für 17,99 Euro im Jahr)

Alle Funktionen von Fremium und Safety plus beliebig viele 30 sekündige Videos aufzeichnen und herunterladen. Automatische Videoerstellung bei Homecoming Event, Bei Alarm Aufzeichnung eines 5 minütigen Videos bei unerlaubter Türöffnung

Sowie Directors Cut für 44,99 Euro pro Jahr)

Alle obigen Pakete plus unbegrenzt viele unbegrenzt lange Videos aufzeichnen.

Letztlich kauft man sich also quasi Zusatzfunktionen und Speicherplatz in der Cloud.

Wie gut diese zusätzlichen Kosten ankommen, bleibt abzuwarten-

Ende 2015 plant Gigaset Elements zudem eine Außenkamera und für nächstes Jahr ist ebenfalls ein Rauchmelder und die schaltbare Steckdose angedacht.

Insgesamt bietet die Kamera ein wenn auch nicht gerade billige so doch voll integrierte Ergänzung der bisherigen Überwachungsfunktionalität und durch die nächstes Jahr dazu kommenden Steckdosen und den Rauchmelder sowie die Außenkamera kann man dann auf ein wirklich sehr umfassendes Home Automation System zugreifen.

Außerdem überlegt man bei Gigaset eine Kooperation mit einem Partner für schaltbare Glühbirnen und zudem ist eine VoIP Lösung geplant, die sich ebenso in das Gigaset Elements System integrieren lässt und somit auch eingehende Anrufe über ein System auch unterwegs optimal signalisiert.

Und last but not least, wenn auch bislang nur als Ankündigung ist dann noch ein eigenes Smartphone geplant.

Auf Nachfrage wurde zudem signalisiert, dass bei positiver Marktentwicklung von Windows Phone wohl auch mit einer Windows Phone App zu rechnen ist.

Gerade als ich schon fragen wollte, wo die Innovationen des Systems bleiben wurde also ein Füllhorn neuer Anwendungen und Hardware präsentiert. Jetzt bin ich zunächst auf die Kamera gespannt, vor allem, da wir Überwachungskameras mit eigenem WLan Server schon nutzen, diese aber nicht integriert laufen, sondern als Insellösung.

Da ist die neue Kamera natürlich ein anderes Kaliber.