Amazon Prime, seit 6 Monaten am Markt, ein weiterer Test steht an

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Bildquelle und (c): Amazon

Ich bin ja schon seit langem PRIME Kunde und im Gegensatz zu so manch anderen fand ich das erweiterte Angebot zu einem neuen Preis für mich persönlich ein Schnäppchen. Nach 6 Monaten kann ich nun sagen, das ich mit dem Dienst sehr zufrieden bin. Zumal Amazon mittlerweile auch für Android einen Player anbietet, der sehr bald auch für alle Smartphones funktionieren soll.

Wer es selbst mal probieren will, kann sich ganz einfach für einen 30 Tage Testzeitraum anmelden. Die Abmeldung, falls es euch nicht gefallen sollte geht auch denkbar einfach, nicht so versteckt und kompliziert, wie bei so manchem anderen Dienst. Man muss bei Amazon Instant Video natürlich wie eigentlich bei jedem Dienst wissen, dass man mit Sicherheit nicht jeden Film, den man erwartet finden wird. Aber alles in allem funktioniert der Dienst sehr gut, meist nutzen wir ihn über den XBox Player.

Was ist neu bei Amazon Instant Video?
Multiple Track Audio (Wahl der Abspiel-Sprache) kommt in bald
X-Ray und 2nd Screen ist verfügbar auf Kindle und WiiU und ermöglicht es während dem streamen zusätzliche Informationen aus IMDB.com zu der Szene die gerade abgespielt wird abzurufen

FSK18 Inhalte sind jetzt auch auf Xbox One und 360 verfügbar

Neue unterstützte Systeme
Android Smartphones
Fire TV (in Kürze)

Neue Filme und Serien:
Exklusive Inhalte / Amazon Originals Produktionen:
Betas – Alpha House
Tumble Leaf – Creative Galaxy
Blackbox – Crossbones
Vikings Staffel 1 und 2 – Homeland Season 1
World War Z – Despicable Me
Dark Knight Rises – Ted

Serien-Highlights:
How I Met Your Mother Staffel 1-8 – Vampire Diaries Staffel 1-4
Two And A Half Men Staffel 1-10 – New Girl Staffel 1
Big Bang Theory Staffel 1 – 6 – Breaking Bad Staffel 1 – 5
Californication Staffel 1 – 6 – Dexter Staffel 1 – 6

Ihr seht, das Programm wächst und auch die Möglichkeiten des Abspielens. Was ich natürlich als erstes Testen werde sind die Funktionen, die es für die Android Smartphones geben wird. Sehr cool finde ich die Möglichkeit, via 2nd Screen parallel zum abgespielten Film Infos aus IMDB.com zu bekommen. Vielleicht werde ich mich doch noch nach einem Kindle Tablet umsehen müssen, denn das finde ich schon ein sehr spannendes Feature.

Habt ihr noch Fragen, Anregungen für Tests? Dann her damit, ich werde mir die neuen Features in den nächsten Wochen intensiv zu gemüte führen und möchte dabie auch das abdecken, was ihr so als Fragen habt.

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Die Diashow 2.0 aus Urlaubsbildern. Wondershare Fantashow

Wir kennen sie ja noch alle, die langweiligen Diashows der Vergangenheit mit hunderten von Bildern, die jeweils ausführlichst kommentiert und gezeigt wurden.

In Zeiten der digitalen Fotografie lässt sich auch die Diashow spannender gestalten.

Ein gutes Beispiel ist Wondershare Fantashow (ja, ich hab mich auch über den Namen amüsiert, nein, er hat nichts mit der Limonade, sondern mit der Fantasie zu tun, die man hier beim erstellen ausleben kann).

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Man kannn die Bilder mit Text ebenso wie mit Sound ergänzen

Fantashow ist im Grunde genommen so etwas wie ein Videostudio für Fotos. Aber weit weniger komplex. Denn wenn ich, so bei unserem Englandurlaub geschehen mit einigen hundert Bildern nach hause komme, habe ich keine Lust, hier erst eine aufwändige und zeitraubende Zusammenstellung zu machen, dann alles zusammenzufügen und, und, und.

Fantashow unterstützt hier sehr schön und erleichtert das Erstellen einer Diashow inklusive Übergängen, Textbeschreibungen und medialer Untermalung. Die Software bietet selbst schon einiges an Sounds, und wenn man die fertige Bildershow im Anschluß ins Netz stellen will, rate ich zur Verwendung, wenn man sich nicht mit der GEMA anlegen möchte.

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Es gibt diverse Formate für die weitere Verwendung der Filme

Fertige Filme, denn das erstellt man mit dem Tool, können sowohl online gestellt, auf Smartphone oder Tablet abgespielt oder auch auf DVD gebrannt werden.

Alles in allem eine sehr elegante und einfache  Sache. Und gerade wenn man sich nicht intensiver mit der Zusammenstellung der Show befassen möchte bieten die vielen Templates und Hilfen einen einfachen Weg, die eigenen Urlaubsbilder aufzubereiten.

Wer gerade aus dem Urlaub zurück ist und noch an einer eigenen digitalen Diashow arbeitet: Ich verlose drei Lizenzen von Wondershare Fantashow. First come first serve.

 

Ein Bluetooth Headset der etwas anderen Art, das NGS Sport Artica

wpid-20140827_145346.jpgEin weiterer Vertreter der Kategorie Kopfhörer kabellos, dann ist man die Kabel los.

Das NGS Sport Artica Headset hat alle Funktionen in einem Bügel integriert,der hinter dem Kopf herum führt und das Tragen des Headsets zu einem sehr ausbalancierten Erlebnis macht. Aber durch noch einen Aspekt hebt es sich vom Rest ab. Man kann auf dem Kopfhörer bis zu 4GB Musik speichern und hat somit auch ganz ohne Smartphone einen Walkman dabei.

Dabei ist der Kopfhörer kompatibel mit Windows und Mac. Zusätzlich ist der Kopfhörer wasserdicht und kann somit auch z.B. beim Schwimmen getragen werden.

Im Praxistest fühlt sich der Kopfhörer gut ausbalanciert an, lediglich für meine etwas „besondere“ Form der Ohren passen die In Ear Stöpsel nicht ganz optimal, aber das ist wohl mehr meiner Ohrform als dem Headset geschuldet. Wer also mit diesen Normalen Ohrhörern (Rund, ohne diese Weichplastikhülle in Form einer Kugel vorne) Probleme hat, sollte diesen Kopfhörer zuvor zumindest anprobieren.wpid-20140827_145336.jpg wpid-20140827_145410.jpg

Der Klang kommt klar rüber und ist auch in den höhen recht angenehm. Insgesamt beträgt auch hier wie beim Sony Kopfhörer die Bluetooth Reichweite bis zu 10 Meter und man schafft mit einem vollgeladenen Akku bis zu 8 Stunden Laufzeit.

Was mir hier besonders gefällt ist das angenehme Tragegefühl. Der Kopfhörer ist so gut ausbalanciert, dass da beim Tragen nichts drückt.wpid-20140827_145501.jpg

Allerdings rate ich davon ab, diesen Hörer auszuwählen, wenn man häufig mit dem Rad unterwegs ist und das in  einer eher sportlichen Fahrposition. Dann bleibt der hintere Bügel nämlich gerne mal am Kragen oder am Rucksack hängen und die Ohrstöpsel verrutschen.

Für mich Platz zwei bei meinem Bluetooth Headset Vergleich. Guter Klang, gute Verarbeitung aber etwas speziellere Trageart, die nicht für jeden passt.

 

Freunde und Tarifrechner gegen den Tarifwahnsinn

wpid-20140825_164516.jpgEine immer wieder gerne an mich herangetragene Frage ist, was ich denn für einen Tarif und welchen Mobilfunkprovider ich empfehlen würde. Die Antwort ist meist zweistufig.

Der erste Schritt sollte immer sein, erst einmal herauszufinden, welcher Mobilfunkbetreiber denn nun in der betreffenden Region wirklich den besten Empfang hat. Dabei ist auch zu berücksichtigen, ob man hauptsächlich beruflich das Mobiltelefon benötigt, dann ist ein Provider ratsam, der überall zumindest gute Abdeckung liefert, auch wenn dieser möglicherweise teurer ist. Braucht man sein Smartphone  nur in ganz bestimmten Regionen, sollte man bei seinem Freundeskreis nachfragen. Von den Karten der Mobilfunkbetreiber rate ich eher ab, da diese meist die Idealsituation darstellen und die Erfahrungen mit dem Empfang vor Ort hier wichtiger und richtiger sind.

Zweiter Schritt sollte dann die Betrachtung der eigenen Telefonie- SMS- und Surfgewohnheiten sein. Und wenn man bei dem Satz angekommen ist „so viel nutze ich das doch nicht!“ Dann immer noch eine Tarifstufe höher denken. Man erreicht die Limits gerade was das Online Surfen angeht manchmal schneller als man denkt.

Beim richtigen Tarif lohnt es sich auch, auf einen der vielen Online Rechner für den Tarifurwald zurückzugreifen, im Moment nutze ich den von www.deinhandy.de (ja auch ich hole mir online Hilfe, man kann ja schliesslich nicht alles wissen). Die können einem zwar die Entscheidung nicht abnehmen, bieten aber zumindest eine einfache Art, verschiedene Tarife zu vergleichen, ohne gleich mit Taschenrechner und Zettel arbeiten zu müssen.

Oh, und in den meisten Fällen rate ich zu einem Tarif ohne Smartphone, das kommt einen auf die Laufzeit gerechnet in den allermeisten Fällen günstiger und  man kann sich dann für einen guten Preis ein Smartphone ohne Simlock aussuchen, das dann auch noch bei einem Providerwechsel funktioniert oder wenn man mal im Ausland ist und eine dortige SIM nutzt.

Ach ja, und auch wenn das im Moment sehr beliebt ist, ich bleibe auch gerne direkt beim Mobilfunkprovider ohne diverseste Zwischenhändler, ist mir schon wegen des direkten Services und der dort oft deutlich umfangreicheren Angebote lieber als einen Discounter zu nehmen, der dann nur irgendwelche abgespeckten Tarife anbietet.

 

 

 

 

Wondershare Photo Recovery, damit auch verlorene Bilder nicht ganz verloren sind

Dank Smartphone nimmt die Zahl der Fotos, die wir machen immer weiter zu. Selbst wo man früher nicht mal im Traum daran dachte, seinen Foto mitzunehmen, ist dank mittlerweile doch sehr guter Smartphone Kameras eine hinreichend guter Fotoapparat immer dabei.

Doch was passiert, wenn die wertvollen Bilder gelöscht werden, noch bevor man sie im Netz oder auf einem externen Datenträger sichern konnte.

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Die Software versteht die unterschiedlichsten Dateiformate und kann erstaunlich viel wieder herstellen. Bildquelle „Wondershare“

Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Lösungen, ich betrachte heute die Software Wondershare Photo Recovery.

Doch bevor ich mit der Besprechung dieses Werkzeugs beginne, ein paar Hinweise vorab, um den Einsatz erst gar nicht nötig zu machen.

Auch wenn im Urlaub möglichst wenig dabei sein sollte, IMMER an irgendeine Möglichkeit der Datensicherung denken. Sei es, dass die Speicherkarte der Kamera kaputt geht oder gar das ganze Equipment gestohlen wird. Es ist IMMER ratsam, am Ende eines jeden Urlaubstages und bei jeder Gelegenheit, zu der wichtige Bilder existieren, zumindest eine Sicherung auf einem weiteren Datenträger wie USB Platte, USB Stick oder in der Cloud zu machen.

Hier für alle, die keine Berührungsängste vor der Cloud haben und z.B. im Hotel über einen WLan Zugang verfügen. Hochsichern, sobald man im WLan ist. Die meisten Smartphones ermöglichen diese Option und erledigen das ganze, sobald im WLan quasi automatisch.

Es macht also Sinn, über einen leichtgewichtigen Ultrabook oder einen Tablet Hybriden nachzudenken, über den man eine Datensicherung durchführen kann. So kann man zudem die Bilder auch schon im Urlaub sortieren und ggf. schlechte Aufnahmen löschen.

Sollte aber wirklich der schlimmste anzunehmende Zustand eintreten und die Kamera oder das Smartphone melden, dass die Karte plötzlich nicht mehr beschrieben oder gelesen werden kann, oder man aus versehen wichtige Bilder gelöscht haben, dann gilt es zunächst wie so oft im Leben: Ruhe bewahren. Raus mit der Speicherkarte aus dem Gerät und sicher verwahren, bis man sich in Ruhe darum kümmern kann.

Hat man nun Gelegenheit, die Speicherkarte zu untersuchen ist der erste Schritt, sie mit dem Notebook zu prüfen. Meldet dieser „Karte nicht lesbar, Formatierung nötig“ auf keinen Fall formatieren.

Jetzt ist die Stunde der Werkzeuge wie Wondershare Photo Recovery.

Die Software ermöglich in vielen Fällen, scheinbar verloren gegangene Bilder von Speichermedien wie SD Karten aber auch externen Festplatten wiederherzustellen.

Grundregel hierbei, ein Medium mit versehentlich gelöschten Dateien NICHT weiter verwenden sondern sofort vom System trennen. Im normalen Betriebssystem werden Dateien oft nicht sofort gelöscht sondern zunächst als gelöscht markiert und genau hier kann eine Software wie Photo Recovery angreifen.

Bei folgenden Szenarien kann Photo Recovery helfen:

Wiederherstellung von gelöschten Fotos, Videos und Musik

Unterstützung aller gängigen Datenformate inkl. RAW Files

Wiederherstellung der Fotos und Daten in voller Qualität

Wiederherstellung von PC, USB Stick, externen Laufwerken, Digitalkameras oder sonstigen Speichergeräten

Datenrettung sogar bei Formatierung des Datenträgers, Virenbefall oder Software-Crash

Bei meinen Tests klappte das in den allermeisten Fällen sehr gut, man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass man von keiner Software Wunder erwarten darf. Es gilt zunächst die nötige Sorgfalt walten zu lassen. Aber gerade Tools wie Photo Recovery können durchaus noch einiges retten, sollten wichtige Aufnahmen verloren sein.

Für alle, die sich für diese Software interessieren habe ich drei Lizenzen zu vergeben, einfach einen Kommentar bei diesem Artikel hinterlassen und das Interesse bekunden, es gilt die einfache Regel: First come, first serve.

 

 

 

 

Wie man sein Haus automatisiert ohne ein Loch zu bohren. Gigaset Elements

Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.

Ich gebe zu, ich bin nicht gerade das, was man landläufig einen begnadeten Handwerker nennt. Im Gegenteil bin ich immer froh, wenn ich ein Produkt entdecke, dass mir etwas bietet, ohne dass ich dazu handwerklich in Aktion treten muss.

Das Gigaset Elements Hausautomatisierungskonzept ist so etwas. Und es es ist wirklich denkbar einfach zu installieren und funktioniert dann problemlos.

Das Testpaket, dass ich zur Verfügung habe besteht aus der Basiseinheit mit Türsensor und Bewegungsmelder und zusätzlich noch aus einem Fenstersensor. Insgesamt wird das ganze System aber noch um einige weitere Sensoren erweitert werden, so sollen noch eine Webcam, schaltbare Steckdosen und ein Rauchmelder folgen.

Für knapp 200 Euro ist die Basiseinheit nicht gerade billig. Rechnet man aber ehrlich und zieht man auch den Material- und Zeitaufwand in Betracht, wenn man sich für eine Unterputzvariante oder irgendeine andere von Handwerkern zu installierende Variante entscheidet, relativiert sich der Preis sehr schnell wieder.

Eingerichtet ist das ganze System sehr einfach, die Sensoren werden bereits mit Batterien geliefert und die Kopplung an die Basiseinheit funktioniert im wahrsten Sinne des Wortes auf Knopfdruck. Das ganze Equipment kommt in schlichtem aber eleganten weiß. Natürlich werden auch für den eher handwerklichen Typ Schrauben und Dübel mitgeliefert aber ebenso sehr gut haftende beidseitige Klebestreifen, für die ich mich entschied. Wurde der Sensor gekoppelt, muss er nur noch durch Nutzung initialisiert werden und dann kann man bereits auf der kostenlos aus dem Play Store ladbaren App sehen, ob Fenster geöffnet oder geschlossen sind, ob sich etwas im Haus bewegt bzw. ob die Haustür geöffnet wurde. Der Türsensor hat noch einen weiteren Aspekt, denn er erkennt auch, ob eine Tür gewaltsam geöffnet werden soll und löst dann einen Alarm aus (gewaltsam heißt nämlich in diesem Kontext deutlich stärkere Erschütterung als normal.) Das werde ich natürlich noch mit den Kindern einem Härtetest unterziehen, da die schon etwas anders unsere Haustür schließen 😉

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Der Türsensor an der Eingnangstür meldet zuverlässig das Öffnen der Tür.

Aktuell laufen die Sensoren seit einem Tag, und das sehr zuverlässig. Übers Smartphone bekomme ich Push Nachrichten, wenn ein Sensor anspricht bzw. kann mir eine Mail schicken lassen.

Da die Sensoren sich via  DECT-ULE (ULE=Ultra Low Energy) mit der Basisstation verbinden, halten die Lithium Batterien in den Sensoren knapp zwei Jahre und man wird auch rechtzeitig, ebenfalls über die App alarmiert, wenn einem Sensor so langsam der Saft ausgeht.

Ich werde das System jetzt einige Zeit ausführlich testen und immer wieder mal im Blog darüber berichten. Mein erstes Fazit lautet. Installation sehr, sehr einfach und „minimalinvasiv“ (Geht ganz ohne handwerkliches Geschick). Die App ist schön gemacht und man kann schon erahnen, dass da noch einiges an Features kommen wird. Schon jetzt finde ich gerade für die Dachgeschoßzimmer der Kinder den Fenstersensor sehr hilfreich, um bei herannahendem Regen schnell zu sehen, wo noch was geschlossen werden muss. Was mir gefallen würde, wäre die Möglichkeit, das Gigaset mit IFTTT zu koppeln um zum Beispiel abhängig von einer Regenvorhersage passende Meldungen zu bekommen oder bei Bewegungserkennung bestimmte Funktionen auszulösen.

Ich bin bereits sehr gespannt auf die weiteren Sensoren, vor allem den Rauchmelder halte ich für extrem praktisch und sinnvoll, aber auch die schaltbaren Steckdosen finde ich spannend, da ich doch einige Anwendungsgebiete dafür hätte, mal von ferne etwas zu aktivieren oder zu deaktivieren.

 

 

 

 

Sherlock – The Network, jetzt auch für Android

SHERLOCKAPP_iPad_menuHeute ist der Tag, an dem auch Android User sich an den Fällen von Sherlock (Holmes) beteiligen können. Die App ist jetzt auch für Android verfügbar und bietet eine spannende Mischung aus Filmen, Rätseln und damit eine gelungene Einbindung der Erfolgsserie Sherlock in ein Spiel.

Wir bekommen Einspieler mit den Originaldarstellern und deren Stimmen zu hören, lösen Rätsel und Puzzle und übernehmen für Sherlock Ermittlungsaufgaben.

Durch die Aufnahmen der Originaldarsteller und das stylistisch auch sehr an die Serie angelehnte Ambiente kommt hierbei die Atmosphäre der Serie wirklich sehr gut rüber und die App dürfte für Fans viel Spass bedeuten. Die  ersten beiden Fälle kann man kostenlos lesen, die weiteren 8 schlagen mit knapp 3 Euro zu buche, bei der Qualität der App halte ich den Preis aber für wirklich gerechtfertig.

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Sherlock in seinem Gedankenpalast

Unter http://www.sherlockthenetwork.com/ finden sich weitere Informationen und die App ist aktuell bereits im Amazon App Store verfügbar und im Google App Store herunterladbar.

Ich werde natürlich heute Abend die App als erstes ausprobieren und dann einen intensiveren Testbericht geben.

Viel Spaß allen Sherlock Helfern.

 

Update: Keine Zeit. Sherlock hat mich zu Molly geschickt, wichtige Untersuchung. Hängt mit Miss Hudson zusammen. Lestrade weiß Bescheid, aber keine Zeit. Muss die Tube kriegen.

 

[appbox googleplay com.theprojectfactory.sherlock]

Gadget der Woche : lass Strom fließen

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Aus der Reihe, stylisch und einfach nur cool.

Es gibt Gadgets, die sind einfach zu cool. Und wenn sie dann noch so schick daher kommen, wie der USB Ladegerät Wasserhahn von Getdigital, dann muss ich das einfach in meine Empfehlungen für coole Gadgets und tolle Geschenke aufnehmen.

Zunächst mal ersetzt er die doch oft recht unansehnlichen Klötze mit einem lustigen Design und man kann ihn auch tatsächlich aufdrehen.

Leuchtet der Kranz um den Drehregler rot, fließt kein Strom, leuchtet der blau fließt er. Kombiniert man das dann noch mit dem LED Ladekabel, erkennt man immer, ob das Laden auch wirklich funktioniert und wie viel Strom fließt, denn abhängig vom Stromdurchluss leuchten die LEDs an Ladekabel schneller oder langsamer. Es gibt den Hahn einzeln und im Set. Was mir sehr positiv auffiel, die gelieferte Stromstärke ist geeignet, neben Smartphones auch recht zügig ein Tablet aufzuladen.

Dank des Stromhahns lassen sich sowohl Smartphones als auch Tablets laden, die ja etwas stärkere Ladegeräte erfordern. Und ich empfehle gleich das Paket mit dem LED Ladekabel zu wählen, das macht das ganze sowohl nützlicher als auch schicker. Insbesondere von Vorteil ist dieser Wasserhahn zusammen mit dem LED Kabel, wenn ihr Gadgets habt, bei denen man ein „äußeres“ Signal vergessen hat, das den Ladestand anzeigt.

Dann sieht man quasi an der Geschwindigkeit des Stromdurchflusses, der ja via LED Kabel dargestellt wird, ob das Gerät noch geladen wird oder mittlerweile nur noch eine Erhaltungsladung läuft. Und durch das Abdrehen des Wasserhahns kann man Geräte auch auf eine sehr nette Art „ausschalten.