Es begann damit, dass mein LG Optimus Black nur noch sporadisch angeschaltet werden konnte oder aus. Irgendwann ging dann gar nichts mehr. Ein neues Smartphone musste her. Und da ich endlich aktuelle Updates von Google haben wollte und nicht mehr darauf warten, dass der Hersteller gnädigerweise die nötigen Anpassungen macht, und ebenso der Telekom Provider entschied ich mich nun für das Samsung Galaxy Nexus OHNE Branding.
Mein Galaxy Nexus in action. Das brilliante Display stellt die Farben sehr gut dar.
Und ich muss sagen, es ist eine Offenbarung. Das Smartphone ist extrem flott in der Bedienung, die Oberfläche wirkt durchdacht und ästhetisch gelungen und auch die Hardware kann sich sehen lassen.
Der Fotoauslöser funktioniert quasi ohne Verzögerung. Die gesamte Haptik des Geräts ist sehr angenehm, einziges Manko. Durch die besondere Grösse ist es extrem schwer, eine Gürteltasche für das Smartphone zu bekommen, da die meisten etwas zu klein sind.
Aber ansonsten, herausragend, wirklich ein Meilenstein was die Verbindung von Hard- und Software angeht und dank Ice Cream Sandwich auch was Android OS angeht state of the art.
Eine spannende Plattform, aber ein überdenkenswertes Preismodell
Mit Wunderkit ist ein neuer Player auf den Markt der Cloud Dienste getreten. An sich eine gute Sache und die Plattform sieht vielversprechend aus. Das Manko dabei: Wenn ich mehr machen will, als nur meine eigene ToDo Liste zu führen, muss ich in ein Abo einsteigen. Und da sage ich: Sorry, aber wer soll das alles zahlen? Wir reden ja nicht von ein oder zwei Diensten in der Cloud. Jeder Dienst, der neu an den Markt kommt, versucht sich mit Abomodellen zu finanzieren.
Dann doch lieber Werbung für eine allumfassende Basisfunktionalität in Kauf nehmen und nur „nice to have“ Feature zum Zukauf.
Ein Blick auf die Spielebranche zeigt, dass hier noch genauer nachgedacht werden muss. Die Zahl von Online Spielen, die sich vom Abomodell als alleinigem Teilnahmemodell für den Full Feature Client verabschieden wächst. Star Trek Online, Need for Speed Online, Herr der Ringe online, alle wechseln auf das Free to Play Modell und bieten Premium Feature gegen Bezahlung an. Klingt wie bei Wunderkit? Nicht ganz. Denn Wunderkit macht erst mit einem Abo wirklich Sinn, da ich nur dann mit mehreren Teilnehmern gemeinsam ToDo Listen pflegen kann, was ja das eigentlich besondere ist.
Und auch bei anderen Diensten funktionieren die wirklich wichtigen Features oft erst gegen Abonnement.
Das aber summiert sich ziemlich schnell, will ich einige sinnvolle Dienste nutzen. Hier mal 5 Euro monatlich, da 10 Euro. Wer soll das bezahlen?
Jetzt ist es soweit, das Shadowgun Update kann im Android Market heruntergeladen werden. Es gibt neue Gegner, neue Level und neue Bewaffnung.
Jeder, der Shadowgun bereits gekauft hat, erhält das Update automatisch und kostenlos!
Für alle, denen das Spiel nichts sagt, es ist für mich was Geschwindigkeit, Grafik und direkte Umsetzung der Tabletbedienung angeht die Referenz für Spiele auf dem Tablet. Ein wirkliches Erlebnis.
Und hier noch ein Testbericht von Sascha Pallenberg für Netbooknews:
Die Auswahl ist riesig, und durch Kanäle wie Vimeo oder Youtube lassen sich auch eigene Videos an den Server streamen, ohne sie auf dem Endgerät gespeichert vorhalten zu müssen.
Heute mal ein Tipp aus meiner Sammlung von Apps, die aus einem Smartphone oder Tablet noch mehr Zusatzfunktionen herauskitzeln.
Die App iMediaShare macht aus einem iPhone, iPad, Android Smartphone oder Tablet in Verbindung mit einem WLan fähigen Fernseher eine Mediazentrale.
Das Grundprinzip ist dabei denkbar einfach. Die App wird auf dem entsprechenden Smartphone oder Tablet installiert. Nun hat man bereits Zugriff auf eine Fülle von Internet Videoangeboten wie z.B. auf die hochinteressante Vortragsreihe von TED. Und durch die Einbindung von Diensten wie YouTube oder Vimeo lassen sich auch eigene Videos unabhängig vom Endgerät abspielen. Zusätzlich ist natürlich auch die Möglichkeit gegeben, alle im lokalen Netzwerk verfügbaren Medienstreams sowie Filme auf dem Tablet selbst zu nutzen.
Die verschiedenen Dienste lassen sich wahlweise auf dem Smartphone/Tablet selbst oder auf diverse andere Endgeräte streamen, die sich via Wlan anbinden lassen. Dazu muss am entsprechenden Endgerät nur der Stream des Smartphones/Tablets eingestellt werden.
Dann wird automatisch der Stream auch via Menü für das passende Endgerät angeboten und kann dort wiedergegeben werden. Auf der Seite von iMediaShare gibt es hierzu auch eine Guided Tour für iOS und Android, die sehr schön erklärt, was genau zu tun ist, um den Stream für andere Endgeräte bereitzustellen. Mein Fazit. Eine Top Anwendung und für mich die ideale Form, meine heißgeliebten TED Vorträge auch auf dem grossen Flachbildfernseher zu sehen, da ich sonst ja eher TV abstinent bin.
Ein Beispiel, wie mittels Galaxy Tab 10.1 ein Video auf einem Samsung Fernseher abgespielt wird.
Sorry to disturb you: Aber meine wichtigen professionellen Netzwerke überschreiten die virtuelle Grenze des Unternehmens wie meine Kommunikation mit ihnen.
Welches Unternehmen hat sie nicht? Neben EMail nutzen auch viele Unternehmen für die Kommunikation ihrer Mitarbeiter Messenger wie MSN oder Sametime. Aber nur im internen Unternehmensnetz. Da sage ich, abschalten, das braucht kein Mensch. Denn wir vernetzen uns bereits heute über die Grenzen des Unternehmens weg. Wer da meint, er müsse dieses böse Netz da draußen aussperren, sorgt früher oder später dafür, dass sich ein grosser Teil seiner Kommunikation eben genau da hin verlagert, ins böse Internet. Immer mehr Menschen sind in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook oder kommunizieren auch privat über Messenger. Und warum muss ich dann noch ein zweites, getrenntes Netz nutzen. Überall spüren wir, wie Privatleben und Beruf verschmelzen, aber eine der schnellsten Kommunikationsformen wird in vielen Unternehmen am virtuellen Ausgang des Unternehmens geblockt.
Das halte ich für extrem kurzsichtig. Zumal die immer grösser Verbreitung von Smartphones schon heute zu einer „unkontrollierten“ vernetzten Kommunikation über eben jene sozialen Netze führt.
Also entweder die Mitarbeiter restlos zu unmündigen Kindern machen, und auch noch alle privaten Smartphones in der Firma verbieten, oder sich darauf einlassen, dass viele Mitarbeiter schon heute jenseits der FIrmen-IT operieren. Und das nicht aus bösem Willen. Sondern weil sie schlicht und ergreifend effizent UND effektiv arbeiten wollen und die Einschränkungen durch sicherheitsfanatische IT Security oder in Standards vernarrte Hotlines schlicht als grosse Behinderung empfinden.
Also, entweder diese überflüssigen „Nur in der Firma“ Messenger ins Netz öffnen, oder weg damit.
Der Saugroboter dockt selbständig an die Ladestation an. Nachdem er vollständig geladen ist, setzt er die Reinigung fort.
Als Robotergeek war für mich die Anschaffung eines Staubsaugerroboters nur eine Frage der Zeit und des Budgets.
Die Zeit war nach den letzten Tests, die ich studiert hatte nun gekommen, und jetzt fand ich auch einen Staubsaugroboter, der nicht sofort das Haushaltsbudget sprengt. Für ca. 180 Euro ist der Klarstein Cleanrazor Staubsauger Roboter zu haben.
Man bekommt dafür einen Staubsaugroboter mit Wischmob Funktion, der zum einen mittels Berührungssensor und zusätzlich mittels Abstandssensor Hindernisse erkennt und ihnen ausweicht. Über einen weiteren Sensor in Fahrtrichtung erkennt der Cleanrazor zusätzlich „Abgründe“ und verhindert so den Sturz eine Treppe hinunter.
Der Roboter ist in schwarz gehalten mit einem Sensor und einem integrierten Tragegriff. Im Gegensatz zu den deutlich teureren Staubsaugerrobotern kartographiert er das zu saugende Gebiet nicht, deckt aber dennoch anhand verschiedener Fahralgorithmen recht gut den Raum nach ca. 30 Minuten ab. Erkennt der Sauger, dass sein Akku zur Neige geht, sucht er selbständig die Ladestation und dockt sich dort an. Mit dem Roboter wird auch noch eine Fernbedienung geliefert, mit der der Roboter ferngesteuert werden kann und ein Infrarotsender, der eine unsichtbare Sperrlinie in den Raum zieht, so daß man das Gebiet, das der Sauger abfahren soll, nochmals virtuell abgrenzen kann. Die Bedienung ist sehr einfach, auch die Entnahme des Staubbehälters (es gibt keinen Staubbeutel) gestaltet sich sehr einfach.
Der Sauger in Aktion
Nach mehreren Versuchsfahrten zeigt sich eine gute Saugleistung, und dank der kleinen Besen an einer Seite des Saugers deckt der Cleanrazor auch Ecken gut ab. Natürlich hat der Roboter nicht die Saugleistung eines großen Handstaubsaugers, aber er kann einen Raum dennoch recht gut reinigen, und dürfte bei regelmässigem Einsatz die Häufigkeit des großen Reinemachens deutlich verringern.
Die vier kleinen "Besen" führen Staub aus Ecken dem Sauger zu.Die unsichtbare Barriere begrenzt den Bereich, in dem der Sauger agiert zusätzlich und ist im Lieferumfang mit enthalten.
Zusätzlich bietet der Cleanrazor die Möglichkeit, einen Timer zu programmieren, der zum einen eine gewisse Saugdauer einstellt, zum anderen auch eine Startzeit ermöglicht, so daß man den Sauger z.B. immer zur selben Zeit, z.B. wenn man zur Arbeit geht, der Sauger automatisch starten kann.
Alles in allem bietet der Cleanrazor für den Preis eine sehr gute Leistung. Sicher gibt es Sauger, die auch den Raum kartographieren und noch andere Funktionen bieten. Aber der Cleanrazor erfüllt die ihm gestellte Aufgabe sehr gut und ist für den Preis einfach ein unschlagbares Angebot.
Als KIler (KI=künstliche Intelligenz) mit einem speziellen Interesse für Robotik konnte ich einem Sonderangebot nicht wiederstehen, das irgendwo zwischen Spielzeug und ernsthafter Anwendung schwankt:
Spykee in einer seiner Aufbaumöglichkeiten. Die Arme haben keine Funktion aber Kamera und Micro sowie Lautsprecher funktionieren sehr gut.
Spykee ist ein Roboter, der über WLan ins Hausnetz eingebunden und dann sowohl im lokalen WLan als auch übers Internet ferngesteuert werden kann. Zu den spannenden Features gehören eine Internetfähige Webcam, ein Micro und Lautsprecher, so daß der Roboter auch quasi als VOIP Telefon fungieren kann.
Der Roboter wird zerlegt geliefert und kann in drei Konfigurationen zusammengebaut werden. Der Zusammenbau gestaltet sich dabei recht unkompliziert, da der Roboter auf Raupen fährt ist die ganze Konstruktion recht robust. Die Arme, die man montieren kann sind leider funktionslos und wohl dem guten Design geschuldet. Letztlich hat man es mit einem Raupenfahrzeug mit Kamera zu tun.
Das spannende ist aber, dass man den Roboter ins WLan einbinden und dann übers Internet steuern kann. Zusätzlich gibt es APPs fürs IPhone und für Android, so daß auch dort das Bild der Roboterkamera sichtbar ist und man über das Micro und den Lautsprecher kommunizieren kann.
Quasi so etwas wie ein günstiger Überwachungsroboter für zu hause.
Der Roboter wird an einer eigenen Ladestation geladen, die er auch selbständig ansteuert, wenn die Batterieleistung zu gering wird.
Der Roboter wird zerlegt geliefert. Irgendwie fühlt man sich schon an Lego Mindstorms erinnert.
Insgesamt für den Preis von knapp 200 Euro z.B. bei Megagadgets (ok, ich hab deutlich weniger bezahlt, aber ich sagte ja auch- Schnäppchen) ein interessantes „Männerspielzeug“, das man in eingeschränktem Maße auch als Heimüberwachung nutzen kann.(die Kamera ist fix und lässt sich nicht direkt per Fernsteuerung verstellen, lediglich durch Drehung des ganzen Roboters)
Auf jeden Fall eine sehr interessante Anwendung und da das Betriebssystem des Roboters Open Source und frei herunterladbar ist, gibt es auch schon eine Community, die fleißig programmiert und erste Variationen des Grundsystems anbietet.
Ein interessantes Tool um herauszufinden, woher eure Twitter Follower kommen. Einfach den eigenen Twitteraccount freigeben für die Analyse und dann könnt ihr eure Follower auf einer Weltkarte sehen.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.