Und noch eine Möglichkeit, mit Gutscheinen zu sparen

Bekannte marken finden sich bei TopgutscheinCode.de

Es ist ja eigentlich sehr naheliegend. Doch die TopGutscheinCode Angebote sind so umfassend, wie ich es noch selten woanders gesehen habe. Als ich mir deren Webseite angeschaut habe, waren knapp 30000 !!!! Gutscheinangebote verfügbar. Und ein Blick auf die Angebotspalette zeigt, man kann von durchaus bekannten Marken wie Dell Gutscheine erhalten.
Das Grundprinzip der Plattform ist dabei denkbar einfach.
Verschieden Sortierungen auf der Website ermöglichen es, nach Kategorien, ausdruckbaren Codes, Sonderaktionen und vielem mehr zu suchen. Auf der Startseite werden zudem die Top 50 Gutscheine, Lastminute Angebote und Gutscheine, die exklusiv nur auf der Plattform angeboten werden angezeigt.
Zusätzlich kann man sich anmelden, um die aktuellsten Aktionen auch per EMail zugesandt zu bekommen. Alles in allem findet man bei Topgutscheincode eine immens große Auswahl an Gutscheinen aus allen Bereichen. Sicher nicht mit der ökologisch sozialen Komponente einer Plattform wie biodeals.de aber dennoch mit einem so großen Anbieterspektrum, dass man durchaus nach mehr als nur dem reinen Sparaspekt auswählen kann. Und einige Anbieter in diesem Kanon sind durchaus ökologisch und sozial unterwegs.

Mein Fazit: Ein interessantes Angebot für Schnäppchenjäger, das kombiniert mit der richtigen Plattform durchaus sehr interessante Schnäppchen ermöglicht. Man merkt, dass es über das Internet als Verbreitungsplattform ganz neue Formen des (Rabatt-) Marketing gibt.

Anonym Surfen im Netz, dank Softwarepaketen wie TOR und Vidalia ganz einfach

Es gibt schon seit längerem im Netz diverse Anonymisierer, die allerdings mal mehr, mal weniger Installationsaufwand und Konfiguration verlangen. Da hilft das Tor Browser Softwarepaket, das man z.B. bei www.soft-ware.net herunterladen kann.

Im Paket enthalten sind nicht nur die TOR Software sondern eine komplette Konfiguration, die sich über ein Installationsprogramm auf den Rechner spielen lässt. Der große Vorteil: Man kann parallel den Standardbrowser nicht anyonm weiterlaufen lassen, und nur wenn man anonym unterwegs sein will den speziell konfigurierten Browser starten.

Und wers nicht glaubt, es gibt auch ein komplettes Video über die (einfache) Installation des Paketes auf YouTube:

Das Paket ist für Windows Rechner verfügbar, unter Linux gibt es mit Vidalia ein ähnliches Paket, dass sich bei den meisten Distributionen mittlerweile in den Repositories integriert ist.

Gerade heute, in Zeiten erhöhten Datenschutzbewusstseins sollte sich jeder Gedanken machen, wie er seine Privatsphäre schützt. Man muss sich natürlich im Klaren sein, dass durch die Anonymisierung der Browser nicht mehr mit der gewohnten Geschwindigkeit ins Netz kommt, weshalb gerade die Installation des Tor Browser Pakets angeraten ist, da man dann zwischen schnellem, aber nicht anonymem Surfen  und anonymisiertem Surfen einfach und schnell wechseln kann.

Im Paket enthalten sind: Mozilla Firefox, Tor zum Verschlüsseln und Weiterleiten der Verbindungen, Vidalia als grafische Benutzeroberfläche für Tor, Polipo als lokaler Proxy-Server und Torbutton, mit dem sich die anonymen Verbindung über das Tor-Netzwerk per Mausklick ein- oder ausschalten lassen.

Das ganze Paket ist so zusammengestellt, dass man es auch auf einem USB Stick installieren kann und somit auch in Cybercafes unproblematisch und ohne Datenspuren surfen kann. Ein klarer Tipp für jeden, der eine wirklich sichere Methode sucht, anonym und ohne Datensammlerrisiko im Netz zu surfen.

Dear Esther, kein Spiel, kein Film, ein Faszinosum

Unbedingt auch die volle Auflösung laden. Hierbei handelt es sich um ein ECHTES Bild aus dem "Spiel"

Selten hat ein Spiel so wenig Interaktionsmöglichkeiten geboten wie Dear Esther. Und selten hat mich ein „Spiel“ dennoch so fasziniert.

Eigentlich handelt es sich bei „Dear Esther“ nur um eine Geistergeschichte, die in Fragmenten von einem Erzähler gesprochen wird, während man über eine Hebrideninsel wandert. Aber was die Entwickler aus der Halflife 2 Engine da gekitzelt haben ist fantastisch.

Und für mich ist das ganze ein guter Vorgeschmack auf ein ganz neues Genre, zwischen Buch und Spiel. Quasi eine Form des interaktiven Films. Während der Charakter mit der Maus und den Tasten gesteuert über die Insel wandert, wird in immer neuen Kombinationen eine Geistergeschichte erzählt. Einziges Ziel des „Spielers“ ist es dabei, zu einem auf der Insel befindlichen Leuchtturm zu kommen.

Faszinierend ist dabei die Darstellung der Umgebung: Wolken, Wasser, Pflanzen, alles wirkt so realistisch wie selten zuvor. Und die Atmosphäre zieht einen in ihren Bann. Licht und Schatten, das Wiegen der Pflanzen im Wind, die Gischt am Strand. Selbst die kleinsten Details sind fein ausgearbeitet und tragen zur dichten Atmosphäre der Geschichte bei. Und bei jedem neuen Start wird die Geschichte etwas anders erzählt, werden die Teile der Story anders zusammengesetzt. Aber im Grunde bleibt der „Spieler“ ein Beobachter, dessen einzige Aufgabe das Wandern über die Insel ist, und der dabei in kurzen Einspieltexten immer wieder Fragmente der Story (in Englisch) hört.

 

Wer Aktion und Rätsel erwartet, wird enttäuscht sein, wer sich aber auf eine gute Geschichte und eine faszinierende Bildsprache einlassen will, dem kann ich „Dear Esther“ nur empfehlen.

Selten wurde eine Geschichte computeranimiert so schön und eindrücklich erzählt.
Dear Esther, der Trailer

App Entwickler, denkt an unsere Rechte

 

Taschenlämp

Ein Freund von mir hat vor kurzem eine App in den Android Market  gestellt, die zwar als Grundfunktion wie viele andere lediglich die LED eines Android Smartphones als Taschenlampe nutzt. Was aber das besondere ist und was ich hier mal generell hervorheben will. Sie benötigt dafür nur die allernotwendigsten Berechtigungen.

Im Gegensatz dazu wollen diverse andere Apps oft Rechte, deren Notwendigkeit sich mir meist nicht erschließt.

Da ich selbst experimentell eine App im Market habe, habe ich hier die Vermutung, dass viele App Entwickler der Einfachheit halber alle Rechte einfordern, um sich nicht Gedanken machen zu müssen. Aber hier sollten wir als Kunden reagieren, diverse Rechte sind einfach nur nötig, wenn die App sie auch nutzt.

Und zudem, wenn meine App bestimmte Rechte benötigt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, ist es immer eine gute Strategie, die Gründe offenzulegen. Schließlich bietet der Android Market genug Möglichkeiten, die Features der App zu dokumentieren.

 

Die AppInventor App für Android ist zurück

Ein grober Überblick darüber, wie die Inventor App funktioniert. Quelle: MIT

Ja, sie war tot.  Google hatte die Weiterführung der AppInventor Anwendung eingestellt. Aber jetzt meldet sich die für mich sehr spannende Anwendung unter den Fittichen vom MIT zurück.

In einer offenen Beta können Nutzer jetzt die App testen, die zuvor in einer geschlossenen Beta weiter gereift war. Programmierkenntnisse sind dazu nicht zwingend nötig, in einer Art Bausatz aus Bausteinen, die Puzzlestücken gleichen, lassen sich damit ganze Anwendungen quasi zusammenklicken.

Ich werde die App demnächst einem genaueren Test unterziehen und hier berichten.

Bis dahin kann sich jeder die App in der offenen Beta beim MIT selbst anschauen.

Vielleicht ist das ja ein guter Weg, jungen Leuten die Programmierung beizubringen. Mit einer Anwendung, mit der sie für ihre eigenen Smartphones Programme schreiben können. Kleines Schmankerl am Rande. selbst für Lego Mindstorms sind Programmbausteine eingebunden!

Die Süddeutsche präsentiert: Pünktlichkeitsmonitor Deutsche Bahn LIVE!

Eine geniale Anwendung hat die Süddeutsche heute Abend live geschaltet. Alle Verspätungen der deutschen Bahn in einem Live Monitor auf einer Karte! Hintergrundinfos gibt zusätzlich Stefan Plöchinger einem begleitenden Artikel. Weitere Auswertungen und die Rohdaten stellt die Süddeutsche ebenfalls zur Verfügung, so daß man auch  eigene Analysen laufen kann. Wir dürfen auf weitere Auswertungen gespannt sein, spannend dürften ja auch vor allem die Pünktlichkeitsraten der einzelnen Bahnhöfe und Zugstrecken sein.

 

Da nenne ich mal eine geniale Sache, vor allem, wenn es das dann auch noch für Tablets gibt. Dann kann man praktisch direkt im Zug verfolgen, wo man steht und wie lange man noch braucht. Klickt man auf eines der Zug Icons, erfährt man nicht nur, um welchen Zug es sich handelt, sondern auch wie gross die Verspätung ist und welchen Grund es für die Verspätung gibt. Zusätzlich kann man auch noch nach Zügen filtern oder in einem Archiv vergangene Tage betrachten. Eigentlich eine wahre Fundgrube für Datamining und Statistik Experten.

 

Absolut klasse gemacht!

 

Update: Im Moment ist das Zugradar der Süddeutschen wegen Änderungen der Datenstruktur bei der Bahn außer Betrieb und zeigt nur noch historische Daten an. Es gibt aber auch von der Bahn selbst mittlerweile einen Zugmonitor, sogar als App für IOS und Android.

 

Twitter als Radiostation: The Social Radio

Wieder mal eine spannende Art, sich den Twitterstream zu Gemüte zu führen.

Unter http://www.thesocialradio.com/ kann man sich eine App für iOS oder Android herunterladen oder über die Weboberfläche seinen Twitterstream vorlesen lassen.

Dazu wird dann im Hintergrund Musik abgespielt, also ähnlich einer Radiostation.  Die App für Android ist aktuell in der Vollversion noch kostenlos zu haben und sieht wirklich sehr interessant aus. Die Aussprache erfolgt sehr deutlich, nur bei vielen Sonderzeichen im Tweed wirds etwas „problematisch“.

Auf jeden Fall einen Blick wert. Zu finden unter:

iPhone: http://itunes.apple.com/us/app/the-social-radio-for-twitter/id487272062?ls=1&mt=8

 

Android: https://market.android.com/details?id=com.thesocialradio