ZeroPC, der Rechner in der „Cloud“

Ein neuer Dienst bietet an, all meine Daten im Netz vorzuhalten. Doch ZeroPC kann noch mehr. Mir wird ein vollständiger Desktop für meine Arbeit geboten, inklusive Software und Datensynchronisation. Zusätzlich bietet ZeroPC Apps an für Android, IOS und Chrome.

Der virtuelle Desktop Rechner in der Cloud

Der Dienst stellt eine komplette Desktop- oberfläche dar und bindet diverse Online Dienste für eine kombinierte Suche ein, so kann man Evernote, Flickr, Picasa,  Dropbox und diverse andere Dienste einbinden und darin auch suchen.

Damit kommt man dem „meine Arbeitsumgebung in der Cloud“ schon ein sehr deutliches  Stück näher. Ich werde in der nächsten Zeit den Dienst ausgiebig testen und von meinen Erfahrungen damit berichten. Der Android Client sieht schon mal ganz gut aus, wenn auch noch etwas buggy (er findet z.B. keine Bilder in Subverzeichnissen, wenn man nur nach Bildern sucht und nicht „Alle“ auswählt).

 

Mittels App kann man direkt auf die Inhalte im Web zugreifen, unabhängig vom Dienst, auf dem sie liegen. Die Dienste werden aggregiert und über die App gesammelt bereitgestellt.

 

Google Plus hat die Unternehmensseiten aktiviert: Die Flut der Ankündigungen.

 

Jetzt ist es auch auf Google+ möglich, als Unternehmen eine eigene Seite zu schalten. Natürlich hat sich auch Living the Future seine Seite gesichert und dabei gleich wieder ein Phänomen entdeckt, das hoffentlich bald abflaut.

Die Timeline wird mit Ankündigungen im Stile von „Jetzt verfügbar, die Seite von XY“  geflutet. Das legt sich aber vermutlich, sobald der erste „Experimentierhype vorüber ist“  (und ja, ich habe die Living the Future Seite natürlich auch angekündigt 😉 )Spannend wird jetzt, wie sich die Timeline weiterentwickelt, jetzt wo auch Firmenseiten Informationen teilen können. Ich werde das natürlich in der nächsten Zeit testen, vor allem, wie sich die Circles auf Business Seiten auswirken. Man kann sich hier z.B. vorstellen, dass verschiedene Usergruppen verschiedene Informationen bekommen. So ließe sich hier z.B. ein spezieller Dienst für „Premiumkunden“ einrichten oder spezifische Nutzergruppen mit unterschiedlichen Informationen ansprechen.

Parallel dazu hat Google+ auch ein paar Details der Oberfläche angepasst.

Es bleibt abzuwarten, wie die Google Nutzer die neuen Business Seiten annehmen und ob die Unternehmen aus den auf Facebook in der Vergangenheit gemachten Fehlern etwas lernen.

„Living the future“: Die app zur Webseite

Als Teil einer Recherche zu einem längerem Blogartikel gibt es jetzt auch dieses Blog als App für Android. Eine Ipad/iphone App folgt demnächst. Bitte nicht übet die Sinnhaftigkeit diskutieren, das ganze ist Teil eines gross angelegten Tests. Sehr dankbar bin ich aber über jegliches Feedback zu look and feel, Bedienbarkeit und sonstige Gedanken zur App. Es wird weitere teilweise stark veränderte Versionen der App geben, da ich hiermit verschiedene App Generatoren durchteste. Danke an www.stadt-bremerhaven.de für den Linktipp.

Gadgettest: Video Messenger: Postit des digital/medialen Zeitalters

Wer mich kennt weiß, dass ich ein bekennender Gadgetfreak bin. Um so grösser mein Interesse als einer meiner Lieblingsnerdspielzeugversender www.getdigital.de wieder ein neues Gadget im Programm hatte. Den sogenannten Video Messenger oder wie ich es nennen würde, das Video Postit für uns Spielkinder.

Hier nun ein Testbericht des Video-Postits in drei Videos und einem Bericht.

Der Videomessenger ist sehr einfach zu bedienen, ich habe nach dem Auspacken ohne Lesen der Anleitung binnen Minuten das erste Video aufgezeichnet.
Das Gerät wird mit Anleitung und USB Kabel zum Aufladen und übertragen der Filme auf den PC geliefert. Vom Einschalten bis zur Einsatzbereitschaft vergehen nur wenige Sekunden. Es werden auf dem Gerät drei Speicherslots angeboten, die sinnigerweise mit einem Icon eines Mannes, einer Frau und eines Kindes hinterlegt sind (warum bloss). Die Kamera zeichnet Botschaften in für den kleinen Bildschirm völlig ausreichender Qualität auf, auch der Ton ist in Ordnung. Es lassen sich pro Slot auch mehrere Botschaften speichern, die beim Abrufen dann in einer Übersicht angezeigt und einzeln angewählt werden können.
Zusätzlich ist es bei jeder Botschaft noch möglich, diese mit einem Timer zu versehen, so daß sie zu einer bestimmten Zeit abgespielt wird.
Die Rückseite des Messenger ist magnetisch, so daß er an jeder metallenen Oberfläche haftet.
Wurden Botschaften hinterlegt blinkt in der rechten oberen Ecke eine kleine Diode rot.

Erste Test mit der Familie haben zumindest schon mal einen hohen Spassfaktor ergeben und das Gerät wird sicher das ein oder andere Mal zum Einsatz kommen, zumal unsere Familie doch recht „mobil“ ist.

Das ganze kostet bei Getdigital.de knapp 28 Euro. Wenn man es sich nicht selbst gönnt (Gadgetfreaks dürfte es wirklich sehr gefallen) so finde ich das auf jeden Fall ein klasse Geschenk für Verrückte wie mich 😉

Einziger Wehrmutstropfen. Es wäre noch genial, wenn ein Infrarotsensor eingebaut würde, so daß eine Botschaft automatisch beim Vorbeilaufen am Gerät gestartet würde. Damit liesen sich dann sehr einfach wichtige Nachrichten hinterlegen.

Dennoch eine klare Kaufempfehlung für jeden, der kurze Nachrichten auf eine etwas andere geekigere Art hinterlassen will. Und für unsere Familie auf jeden Fall ein grosser Spaß! Ich glaube, unsere Kinder haben uns noch nie so viele Nachrichten hinterlassen wie in den letzten Tagen 😉


Erstes Kennenlernen und Aufzeichnen einer Botschaft


Das Postit in Aktion am Kühlschrank. Abspielen


Die Videobotschaft selbst.

 

 

NXTDroid: Android Smartphone Lagesensor als Mindstorms Roboter Fernsteuerung

Es gibt doch immer wieder coole Entdeckungen: So zum Beispiel die APP NXTDroid für Android Smartphones.

Damit lässt sich der Lego Mindstorms Roboter via Bluetooth fernsteuern, in dem man den Lagesensor des Android Smartphones als Steuerung nutzt. Kippen nach vorne, Bewegung nach vorne, kippen nach hinten, Bewegung nach hinten, kippen nach Rechts, Rechtsdrehung, nach Links, Linksdrehung.

Einfach und sehr genial, die Kinder und der Herr Papa haben damit viel Spass.

Im ersten Video steuert mein jüngster Sohn, im zweiten meine Tochter den Roboter mit dem Samsung Galaxy Tab.

Einfach eine klasse Idee von Lego!

 

Galaxy Tab 10.1 keyboard Dock, ein geniales Stück Zubehör

Mit eines der genialsten Zubehörteile, die ich in den  letzten Monaten zum Testen hatte. Das Keyboard Dock von Samsung fürs Galaxy Tab 10.1. Macht daraus ein vollwertiges Netbook inklusive Ladefunktion und Audioanschluss.

Die Tastatur füllt sich wertig an, bietet die gesamten Funktionen von Android über Keyboard Shortcuts und hat eine gute Reaktionszeit und einen stimmigen Anschlag.

Klare Empfehlung für alle, die sich bei ihrem Dealer, aeh Elektronikhändler noch ein illegales Galaxy Tab 10.1 beschaffen lassen haben..

 

Genial!

4 Wochen mit Simyo und IPad2, mein Fazit: Sehr positiv überrascht

Wie soll ich beginnen? Nun, vielleicht so. Was ich an Gerüchten über die Netzverfügbarkeit von EPlus/Simyoin meiner Region zuvor gelesen hatte, lies mich nichts gutes erahnen. Aber ich wurde angenehm überrascht. Gut, an manchen Stellen hatte ich mit O2 empfang, wo Simyo schwächelte. Aber das war in etwa gleich verteilt. Zum Beispiel bekam ich in meinem Wohngebiet mit Simyo sogar UMTS während gerade dort der O2 Empfang nur Edge lieferte.

Auch beim Stuttgarter Barcamp war ich mit Simyo und IPad2 gut versorgt

Auch unterwegs, zum Beispiel auf dem Weg zum und beim Barcamp Stuttgart war ich mit Erreichbarkeit und Geschwindigkeit des Simyo Netzes sehr zufrieden. Und dank IPad2 konnte ich sehr mobil agieren. Das IPad schaffte es meist, den Arbeitstag mit einer Akkuladung durchzuhalten und gerade auf dem Barcamp wurde es doch recht intensiv zum Twittern und Bloggen genutzt. Für mich ist das IPad definitiv eine Klasse für sich. Es ist mir persönlich etwas zu eingeschränkt in den Konfigurationsmöglichkeiten aber gerade für den User, der es einfach nutzen will, ohne sich groß Gedanken zu machen ideal. Auspacken, einschalten, geht. Man kann wirklich im Sinne des Wortes sofort damit loslegen. Lediglich die modalen Dialoge stossen mir immer noch auf, sollen aber mit dem dieser Tage erscheinenden IOS5 der Vergangenheit angehören. Ich durfte die Kombination mit der Maxi Internet Flatrate testen, die für 15 Euro 3 GByte mit UMTS bietet. Ein wirklich sehr gutes Angebot, was die für den Preis verfügbare Datenmenge mit UMTS angeht.

Der Geek is voll am Testen

Auch der Service drumherum ist wirklich gut. Es gibt die Online Zugangswege über MeinSimyo, aber auch eine Sync App und eine App für den Zugang auf die „persönlichen Daten“ direkt vom Smartphone oder Tablet. Mein Fazit: Auch wenn ich Simyo zuvor schon kannte, habe ich es nicht bereut, bei der zweiten Simyotour mitzumachen. Es hat mir gezeigt, dass nicht nur die „Big Player“ gute Angebote machen und dass man sich immer besser ein eigenes Bild von Aussagen zu Netzabdeckung und Geschwindigkeit macht.   Grossen Dank an Simyo für die Möglichkeit, ihr Angebot und das IPad2 zu testen und noch grösseren Dank an  Manuel, Nadine und das ganze Team fürs um mich so klasse kümmern und bei Fragen da sein. Ihr rockt.