Neues Handy, alte Daten. Wondershare MobileTrans hilft beim Transfer (mit Gewinnspiel)

Wer kennt das nicht. Da hat man gerade sein altes Smartphone oder Handy zur vollsten Zufriedenheit eingerichtet, alle Daten abgelegt und dann gibt es den Geist auf. Und nach Anschaffung des neuen Smartphones geht es jetzt daran, die Daten wieder zu übertragen. Gut, wer da das meiste in der Cloud abgelegt hat. Wer aber bislang auf Nummer sicher ging und alle Daten nur lokal verwaltete, wird spätestens jetzt nach einer Lösung suchen. Erst recht, wenn es darum geht, die Daten von einem mobilen Betriebssystem auf ein anderes zu übertragen.

Hier schafft Wondershare MobileTrans elegant Abhilfe.

Zwischen Android,  Symbian und iOS lassen sich die Daten übertragen.

Die folgende Tabelle zeigt, was von wo nach wo geht.

Kontakte SMS Phones Anruflisten Musik Videos Apps
Android zu Android
iOS zu Android
Symbian zu Android
Android, iOS, Symbian zu iOS
Android, iOS, Symbian zu Symbian

Natürlich sollte man stets bedenken, dass selbst das beste Tool seine Grenzen hat und es immer Sonderkonstellationen gibt, die nicht gänzlich abgedeckt werden können. Die Tests, die ich durchgeführt habe, sowohl mit alten Dumbphones als auch mit Smartphones verliefen aber sehr gut und die meisten Daten waren ohne Probleme transferierbar. Zudem kann man das Tool auch als Backup für die Daten nutzen, die man dann auf dem eigenen Rechner speichern kann, unabhängig vom Betriebssystem des Telefons oder der eingesetzten Syncsoftware (Ich sage nur Kies 😉 )

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Bei mir natürlich der Klassiker, von Android zu Android, was sonst. Klar geht das meiste über Google, aber ich mag es immer, ALLES an einem Platz zu machen.

 

Eine Liste kompatibler Mobiltelefone findet sich bei Wondershare. Die Software ist mittlerweile bei Versionsnummer 3 angelangt und macht einen stabilen Eindruck.

Selbstverständlich werden jetzt einige einwenden, dass man ja bereits mit einem Google Account vieles automatische übertragen kann, aber darum geht es bei MobileTrans nur sekundär. Spannender ist die Übertragung aus der einen Infrastruktur in die andere und eben auch das Übertragen von lokalen Daten, die nicht in die Cloud synchronisiert wurden. Jeder, der mehrere Smartphones sein eigen nannte, weiß um den langsamen Datenzerfall, wenn irgendwas dann doch nicht übertragen wurde oder man es einfach vergessen hatte, und bevor man es versah, war das Smartphone zurückgesetzt und die Daten weg. Deshalb bietet Wondershare auch die Sicherung auf den Windows PC an, so hat man selbst, wenn man beim Übertragen etwas vergessen sollte auch immer noch eine Sicherung auf dem Rechner, auf die man zurückgreifen kann. Alles in allem ein für den Preis von 29,99 Euro sehr empfehlenswertes Tool vor allem für jene, die regelmäßig ihr Smartphone oder Mobiltelefon wechseln und dabei eher Herstellerunabhängig operieren wollen.

 

Wer jetzt Interesse an Wondershare MobileTrans hat, Wondershare hat mir freundlicherweise neben meiner eigenen Testlizenz noch drei weitere Lizenzen überlassen. Diese möchte ich bis zum 1.Juni verlosen. Einfache eine Nachricht an mich mit dem Stichwort „Wondershare Lizenz“. Die Auslösung erfolgt am 1. Juni und die Gewinner werden direkt benachrichtigt.

 

 

Das HTC One im Praxistest. Erster Eindruck: Endlich wieder ein WOW!

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Das HTC One. Für mich unbestreitbar das im Moment beste Smartphone am Markt.

Dank Simyo und HTC halte ich ein brandneues HTC One Testgerät in Händen und darf es die nächsten zwei bis drei Wochen leihweise testen. Nach all dem Hype um das angebliche „Supersmartphone“ wollte ich mir selbst ein Bild machen.

Und der erste Eindruck… ich muss gestehen, endlich wieder ein Smartphone, das mich nicht nur überzeugt sondern begeistert. Da hat HTC einiges verdammt richtig gemacht.

Es beginnt beim Gehäuse. Das Aluminium sieht extrem wertig aus und auch die Gehäuseform passt gut. Mir persönlich ist die eine oder andere Kante zwar etwas zu hart, aber das ist eher Geschmacksfrage als wertbarer Faktor.

Auch das Display mit der hohen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel liefert gestochen scharfe Darstellung. Speziell bei kleinern Schriften kann man die Brillianz sehr gut erkennen. Auch die Performanz lässt dank des Qualcomm® Snapdragon™ 600, Quadcore, 1,7 GHz keinerlei Wünsche offen. Alles läuft flüssig und sehr schnell. Eines meiner persönlichen Highlights ist aber die Klangqualität der auf der VORDERSEITE befindlichen Lautsprecher. Da kommen tatsächlich Bässe raus und man kann deutlich einen Stereoeffekt hören, der auch und gerade bei Spielen für zusätzliche Atmosphäre sorgt. Zwar liefert auch mein Note 2 einen sehr guten Klang, aber nur mono und das über Lautsprecher, die nach hinten abstrahlen, also sehr viel Lautstärke unnötig in den Raum blasen.

Hier hat HTC tatsächlich etwas abgeliefert, das nicht nur konkurrenzfähig ist, sondern gerade auch dem Marktführer Samsung das Fürchten lehren könnte. Im Moment sehe ich für mich lediglich zwei Punkte, bei denen mein Note 2 das HTC One schlägt. Das Note hat einen austauschbaren Akku und ist mit Micro SD Karten erweiterbar, hier hat HTC für meinen persönlichen Geschmack gepatzt. Aber ansonsten kann der erste Eindruck auf ganzer Strecke überzeugen. In den nächsten Tagen werde ich das Note 2 gegen das HTC One antreten lassen. Weitere Erfahrungswerte werde ich dann hier im Blog abliefern.

Bis dann kann ich nur sagen: HTC, da habt ihr einen Treffer gelandet.

Arbeitsorganisation, Wunsch und Wirklichkeit

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Arbeiten wie man will, nicht wie andere das wollen, das ist auch eine Form der Stressprophylaxe

Es gibt ja nun wirklich genug Literatur, Kurse, Workshops zum Thema: „Wie organisiere ich mich effizient“. Nur was diese Kurse alle nicht bedenken: Es gibt auch die Realität. Und man kann mir so oft predigen wie man will, dass Mails, die ich in CC bekomme zu lesen nur Zeit kostet. Wenn es erwartet wird, muss ich das tun.

Oder zum Beispiel organisiere ich mich komplett digital. Das heißt papierene ToDo Listen wird man bei mir nicht finden. Das hat in der Vergangenheit schon zu recht großen Irritationen geführt.

Letztlich kann ich mich nur selbst gut organisieren, wenn ich und da schlage ich wieder in die Scharte des „nach Zielen“ Arbeitens wenn ich auch selbstbestimmt arbeite. Aber das ist heute für die meisten leider nur ein frommer Wunsch. Man hat sich an Prozesse und Vorgaben zu halten, man muss politische Befindlichkeiten verstehen oder zumindest nachvollziehen und sich ihnen beugen.

Ich behaupte, der grösste Frust bei der Arbeit entsteht für die meisten Menschen nicht dadurch, dass sie zu viel Arbeit bekommen, sondern dass sie viel zu oft fremdbestimmt arbeiten müssen, vorgegeben bekommen, wie sie das zu erledigen haben.  Und zwar nicht unbedingt so, dass es für die betreffende Person nach dem eigenen Empfinden optimal ist sondern „wie man es halt schon immer gemacht hat“.

Wir müssen endlich davon weg kommen, für andere definieren zu wollen, was richtige und was falsche Arbeit ist. Gute Arbeit entsteht, wenn der Mitarbeiter optimal nach seinen Vorlieben arbeiten kann. Dann wird er auch motiviert und zufrieden arbeiten. Und das ist in Zeiten, wo unzufriedene Arbeitnehmer es immer leichter haben, woanders was zu finden ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Attraktivität als Arbeitgeber. Nicht umsonst sieht es bei Google anders aus, als in klassischen Großkonzernen. Auch das hat mit Selbstbestimmung zu tun.

 

And the Winner is: Zusammenfassung der Schutzhüllen Tests fürs Note 2

Hier nun der versprochene Abschluss meiner Testreihe von Schutzhüllen diverser Art für das Note 2.

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Mein Favorit, schick, funktional und wertig.

Für mich persönlich der Sieger und aktuell im Dauereinsatz ist die Tasche von noreve. Da ich etwas eleganteres möchte, das ich gleichzeitig anstelle meiner Geldbörse verwenden kann, finden dort jetzt meine Karten, Geldscheine und das Note 2 Platz.

Sieht sehr elegant und unauffällig aus und auch nach jetzt dauerhaftem Gebrauch zeigt es absolut keine Ermüdungserscheinungen.

Danach, nun, als ingress Spieler danach folgt ganz klar die Otterbox, denn damit traue ich mich auch in etwas unwirtlicheres Gelände, ohne Angst um mein teures Gadget zu haben.

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Die Otterbox, das Objekt der Wahl für uns „Ingress Agenten“ 😉

Die weiteren Plätze sind eher Geschmacksfrage. Was ganz klar ist, wer sein Smartphone ohne es aus der Schutzhülle zu nehmen z.B. in eine Dockingstation packen will, der sollte sich das Flipcover von Samsung ansehen. Allerdings muss dann zweierlei klar sein. Zum einen bleibt das Cover nicht über dem Display, wenn man das Gerät umdreht, da das Cover keine Verriegelung hat. Zum anderen wird die Rückseite überhaupt nicht geschützt, da hier die gesamte Rückwand getauscht wird.

Letztlich kann ich nur raten, wenn man wirklich Qualität will, sollte man nicht nach den billigsten Angeboten suchen. Denn das rächt sich spätestens, wenn die anfangs schicke Hülle sich nach wenigen Wochen oder Monaten in ihre Einzelteile zerlegt.

 

Die Streisand Kampagne für Adblocker

Mehrere Medien machen im Moment bei einer Kampagne mit, die sich gegen die Verwendung von Adblockern im Netz wendet.

Da muß ich doch schmunzeln. Zunächst mal, wann kommt dann die Kampagne gegen all die bösen Menschen, die in der Werbepause wegzappen oder auf die Toilette gehen? Hallo? Das Internet ist ein demokratisches Medium, in dem ich entscheide, wie ich mich dort bewege. Und was wäre denn im Moment so viel besser, wenn ich den Adblocker, den ich meist nutze ausgeschaltet ließe, dann würde ich diverse Seiten gar nicht mehr besuchen, weil sie mich permanent mit übergroßen, blinkenen Werbebannern nerven.

Nur, weil der eine oder andere „brav“ ist und nur dezente Werbung einsetzt sollte nicht vergessen werden, dass die Mehrheit offensichtlich noch nach dem Prinzip „je lauter desto besser“ arbeitet. Und ich kenne diverse Seiten, bei denen man schon ganz genau hinschauen muss, um überhaupt noch zwischen Werbung und Content zu unterscheiden. Und bevor ich mir das antue, schalte ich einen Adblocker ein. Und dann eben nicht mehr aus, wenn ich auf die „braven“ Seiten komme.

Was ich aber noch viel amüsanter finde. Macht man jetzt eigentlich Werbung gegen oder für Adblocker? Denn bislang, so behaupte ich, kannten Adblocker eigentlich nur diejenigen, die etwas technikaffin waren, da man da ja „was installieren“ musste. Ich prognostiziere, dass jetzt diverse neue Nutzer Adblocker für sich entdecken werden, frei nach dem Motto, wie, die Verlage fürchten das? Dann muss es ja gut funktionieren.

Statt hier Werbung für Werbung zu machen, sollten sich die entsprechenden Verantwortlichen viel mehr Gedanken darüber machen, wie gute Werbung im Netz aussehen könnte. Und das heißt eben nicht, so wie im TV. Denn hier gibt es andere Einflüsse. Ich habe erst vor kurzem darauf hingewiesen, dass im Netz die Empfehlung des Freundes oder des Meinungsbildners weit mehr zählt, als Werbung, der die große Mehrheit im Netz sowieso nicht vertraut.

Also mehr Community, mehr echter Dialog, mehr reale Tests durch Blogger und Interaktion mit Kunden. DAS ist die Werbung der Zukunft für das Netz. Die kommt auch glaubwürdiger rüber als das tausendste „Ach sind wir toll“ Banner.

Und falls jetzt jemand meckert, jaaa gut gebrüllt, aber du schaltest doch auch Werbung: Richtig. Aber NACH dem Content, und bei mir muss man den Content nicht suchen. Und die beste Werbung, die ich anbieten kann, sind objektive Produkttests. Was bei mir nen Daumen hoch bekommt, hat ihn sich wirklich verdient, dazu ist mir mein Ruf als Technikgeek viel zu wertvoll.

Wer meinem Rat schon mal gefolgt ist, war zumindest aus meinem Umfeld noch nicht enttäuscht.

 

Update: Folgendes vermeldete AdblockPlus gerade auf Twitter:

AdblockPlus12:38pm via Web

Danke für Euren Aufruf, liebe Verlage! Unsere Bilanz gestern: Installationen aufAdblockPlus.org +129%, Spenden +167%#Adblock

Quod erat demonstrandum.

So entspannt euch doch!

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Entspannung. Entschleunigung. Haben wir es verlernt?

Immer wieder habe ich es gelesen und lese es. Die Behauptung, Technik wäre dazu da, uns die Arbeit und das Leben zu erleichtern. Und immer wieder erlebe ich parallel dazu, wie durch den Einsatz neuer Techniken die Menschen nur noch mehr gestresst, noch mehr belastet sind.

Irgendwie passt das auf den ersten Blick nicht zusammen. Aber wenn man genauer hinsieht wird klar, woran es hier mangelt. Nämlich an der Einsicht, dass Technologie nicht alleine zum Beschleunigen von Prozessen da ist. Im Gegenteil, ich behaupte, das wichtigste Ziel von neuen Technologien ist es, uns MEHR Zeit zu geben, unser Leben zu entschleunigen, in dem sie uns Arbeit und Belastung abnimmt.

Nur leider wird hier oft nicht nach dem Menschen geschaut, sondern nach dem, was die Technik einsparen, beschleunigen, billiger machen kann. Die versteckten Kosten durch erkrankte Mitarbeiter, durch Arbeitslose, deren Finanzierung uns alle belastet, diese Kosten werden wohl gesehen, aber auf die Gesellschaft abgewälzt.

Wir sollten Technologie als Mittel zur Entspannung, zur Entschleunigung propagieren.
Nicht mehr Arbeit, dank neuer Technologie, sondern zunächst ein Mal die gleiche Arbeit aber weniger belastend. Durch unsere fortwährende Wachstumsdenkweise haben wir verlernt, mit dem Status Quo zu arbeiten und hier im Sinne des Menschen zu optimieren. Wir optimieren stets für die Wirtschaft, für die Shareholder, für die Börse. Es wird dabei aber der Mensch vergessen, dem die Technologie eigentlich dienen soll. Ich erinnere mich immer wieder an die Bilder aus dem Film „Modern Times“ von Charlie Chaplin. Eigentlich haben wir nur die großen Maschinen in der Produktion durch die großen Maschinen im Büro ersetzt, die uns zu immer schnellerem Arbeiten antreiben. Warum nicht umgekehrt, warum nicht hinterfragen, wo Maschinen unser Leben leichter, langsamer, entspannter machen können?

Meiner Meinung nach sollte dies eine generelle Forderung sein, nicht etwas, das in Teilbereichen wie bei der Slow Food Bewegung existiert. Wir brauchen eine Kultur des „Slow Life“ oder wenigstens des „Slower Life“.

Note 2 Schutzhülle, die dritte. Die Originale für Puristen

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Links das Note 2 im Auslieferungszustand, in der Mitte das Flipcover und rechts die Lederhülle

Nachdem ich nun bereits zwei interessante Schutzhüllen Konzepte für das Note 2 präsentiert habe, gehe ich zurück zu den Wurzeln, und befasse mich heute mit dem Original Samsung Flip Cover und der sehr einfachen aber eleganten Ledertasche.

Als Original Samsung Galaxy Note 2 Zubehör gibt es das Flipcover für 29,49€ und die Lederhülle für 11,99€ . Das Flipcover kann man hier sogar eigentlich als gepimptes Galaxy Note 2 Ersatzteil bezeichnen, da es im Gegensatz zu den meisten anderen Hüllen, anstelle des Rückendeckels genutzt wird. In den Deckel ist wie beim Original natürlich NFC mit eingebaut. Ein Manko des Frontdeckels ist, dass er keine Klammer oder andere Halterung hat, die ihn auf dem Smartphone fixiert. So klappt er schon mal beim Herausnehmen auf, wenn das Display nach unten gehalten wird.

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Die Verbindung zwischen Deckel und Rückendeckel wirkt sehr robust wenn auch der Rand sich beim Halten etwas kantig anfühlt.

Dafür bietet diese Lösung den entscheidenden Vorteile, dass, bedingt durch den Tausch des Original Rückendeckels das Smartphone kaum schwerer und nicht wirklich dicker wird. So kann man es immer noch in die meisten Dockingstations hineinstellen und auch einige Einschubtaschen nehmen das Note 2 so noch auf. Ausnahme hier die Original Ledertasche. Diese ist so knapp geschnitten, dass das Note 2 zwar auch nicht versehentlich herausrutschen kann, aber eben auch nur im Originalzustand dort hinein passt. Lediglich eine Bildschirmfolie darf angebracht sein.

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Auch mit dem Flipcover ist das Note 2 nicht merklich dicker oder schwerer. Nur das „Scharnier“ an der Seite trägt etwas auf.

Sowohl der Ledertasche als auch dem Flipcover fehlt zudem eine Öffnung für die Info LED, so daß man das Smartphone stets aufklappen bzw. aus der Hülle nehmeni muss, um zu sehen, ob Nachrichten eingegangen sind.

Wer also recht puristisch unterwegs ist, aber dennoch einen gewissen Schutz für sein Note 2 möchte, der sollte sich diese Galaxy Note 2 Hüllen genauer ansehen, wobei ich natürlich klare Favoriten aus den bisherigen Tests habe. Dazu aber mehr im vierten Teil der Testreihe, in der ich meine persönliche Hitliste der getesteten Hüllen vorstelle und noch ein paar andere Variationen ergänze.

Praxistest des ThumbsUp Touch Speakers von Megagadgets mit Near Field Audio

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Eine Box, auf die man das Smartphone nur legen muss, damit der Lautsprecher funktioniert? Kann das gehen?

Als Gadget Freak konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Dankenswerterweise hat mir Megagadgets.de ein Gerät leihweise zur Verfügung gestellt, da ich einen echten Test durchführen wollte, wie denn nun so ein Gerät wirklich den Klang eines Smartphones verbessern kann.

Der Speaker ist sehr stylisch und kommt mit wenig Zubehör. Man kann den Lautsprecher mit drei AA Batterien betreiben, aber auch an ein USB Netzteil oder den Computer via USB anschließen. Schaltet man das Gerät ein, hat man drei Betriebsarten, An, Standby und aus. Beim Standby wird die Box aktiviert, sobald ein Smartphone auf sie gelegt wird.

Der Klang der Box ist sehr gut, natürlich nicht vergleichbar mit dem Sound einer Hifi Anlage aber gerade für unterwegs liefert die Box einen prima Klang.

Alles weitere könnt ihr euch in den nachfolgenden zwei Videos ansehen, in dem ich den Lautsprecher auspacke und einen Hörtest mit verschiedenen Smartphones und sogar Tablets mache.

Für mich ist die Box für den Preis von 39,95 € eine klare Kaufempfehlung, nicht nur wegen des Klangs, auch wegen des nicht zu unterschätzenden Geek-Faktors 😉

Update: Gerade noch festgestellt. Man kann sein Smartphone auch mit dem Display auf den Lautsprecher legen, die Audio Übertragung funktioniert dann auch. Damit brauche ich mein Note 2 nicht mehr aus der Hülle zu nehmen, um den Lautsprecher nutzen zu können. Ein weiteres nicht zu unterschätzendes plus.

 

 


 

 

 

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Die Box kann auch mit Netzteil oder am USB Port betrieben werden. Und Player, die nicht mit Auflegen funktionieren, kann man konventionell anschließen.
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Ohne das schützende Gummiband kommt die Box in elegantem Schwarz daher und ist sehr kompakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die graue Gummierung schützt vor allem die Lautsprecher vor Beschädigung und ist vor allem für unterwegs sehr sinnvoll.
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Auch mit drei AA Batterien kann man die Box betreiben. Wie lange sie dann durchhält ist noch Sache eines weiteren Tests.