Ich bin, das gebe ich ganz offen zu, kein Fussballfan. Was aber Google da wieder mit „Kick with Chrome“ auf die experimentellen Beine gestellt hat, ist schon genial. Infinite Dribble, Space Kick und Shootout sind drei Fußballbezogene Spiele, die nur in der Kombination aus PC Browser und mobilem Endgerät funktionieren. Dabei wird Smartphone oder Tablet zum Controller und lenkt den Ball auf dem PC Bildschirm.
Google ist ja bereits bekannt für seine Experimente mit den Möglichkeiten des Chrome Browsers und auch dieses Mal zeigt man wieder eindrucksvoll auf, was alles möglich ist.
Das ganze funktioniert mit jedem OS also auch mit einem Chromebook
Aber seht selbst, es gibt ein nettes kleines Einführungsvideo.
Dank Werkzeugen wie IFTTT agiere ich oft im Internet nur virtuell. In Wirklichkeit übernehmen solche Automatisierungsdienste einen Großteil der Arbeit für mich
Schon heute existiere ich eigentlich zweimal. Natürlich nicht als Person, aber wenn man versuchen würde, mich und meine täglichen Aktivitäten zu beobachten, würde man sicherlich sehr verwirrt sein.
Da werden Postings von mir im Blog veröffentlicht, ich schreibe für Silicon.de und poste auf Facebook, Google+ und Twitter. Gleichzeitig, würde man mich mit einer Kamera verfolgen, würde man feststellen, dass während meine digitalen Beiträge erscheinen ich sehr oft gar nicht im Internet bin.
Grund dafür ist das, was ich für einen weiteren Megatrend der nahen Zukunft halte. Mein Avatar im Netz, meine Werkzeugkiste an automatischen kleinen Werkzeugen, die mich virtuell existieren lassen, wo ich in der Realität eigentlich mit ganz anderem beschäftigt bin.
Dienste wie IFTTT, Buffer und die verschiedenen Möglichkeiten zeitlich getakterer Aktivitäten sind da nur der Anfang.
Ich wünsche mir noch viel mächtigere Tools, die es mir ermöglichen, quasi virtuell nach meinen Interessen das Netz durchforsten zu lassen, Informationen zu extrahieren und zusammengefasst mir bereitzustellen. Keine unrealistische Vision, denn Werkzeuge zur automatischen Textextraktion existieren schon seit längerem. Spannend wird das ganze aber erst dann, wenn virtuelle Agenten auf eigene Faust, gefüttert mit meinen Vorgaben im Netz nach Daten suchen und sie mir proaktiv liefern.
Vielleicht sind wir dann irgendwann so weit, dass ich nicht nur Artikel Abends zu hause schreibe und dann ein paar Tage später zu ganz anderer Zeit veröffentliche, sondern möglicherweise habe ich dann einen digitalen „Sidekick“, der für mich sogar einfache Zusammenfassungen schreiben und veröffentlichen kann. Gerade im Bereich der Berichte über neue Technologien oder Hardware kann ich mir das durchaus vorstellen.
Und weiter gedacht können solche Werkzeuge auch den Umgang mit den Online Informationen möglicherweise stark vereinfachen, wenn sie für mich das Netz durchforsten. Denn bislang wende ich schon bei meinen abendlichen Recherchen, eine oder mehrere Stunden für die Sammlung von Informationen und das Verfassen eines Berichts auf.
Das lässt sich meiner Ansicht nach in Zukunft stark vereinfachen. Dann bin ich möglicherweise häufiger der Lektor meiner Agentenautoren als wirklich der Autor selbst.
Oder ich kann, wenn ich beruflich ein Recherchefrage habe, meinen Netzagenten die Fragestellung mitgeben und erhalte nach einer gewissen Zeit eine Zusammenfassung der Erkenntnisse.
Übrigens wird dieser Artikel, den ich am 5.6. Abends gegen 20:45 geschrieben habe, am 18.6. um 12:15 laut automatisiertem Redaktionsplan erscheinen, während ich mit Kollegen in der Kantine beim Mittagstisch sitze…… Quod erat demonstrandum
Plattformen wie Immowelt ersetzen immer häufiger den „Zwischenhändler“
Plattformen wie Immowelt erfreuen sich großer Beliebtheit. Dort kann man jenseits von Maklern und deren Portfolio nach einem eigenen Haus, einer eigenen Wohnung suchen, sei es zum Kauf oder zur Miete. Was diese Plattformen allerdings vom typischen Makler unterscheidet sind zweierlei Aspekte. Zum einen der Rundumservice, der jenseits des eigentlichen Kaufobjekts Tipps rund um Immobilien bietet, auch erste Schritte zur Finanzierung ermöglicht und somit den potentiellen Kunden weit über das eigentlich Wohnobjekt begleitet.
Natürlich können hier auch Makler aktiv werden, allerdings sind sie hier nur einer unter vielen und immer häufiger werden Privatimmobilien hier direkt angeboten.
Was ich an diesen Plattformen besonders interessant finde, ist der Aspekt der Ausschaltung von „Zwischenhändlern“. Wenn ich das möchte, kann ich auch als Privatperson meine Immobilie hier anbieten, und das mit technischen Mitteln, die mir so in der nichtdigitalen Welt schlicht nicht zur Verfügung stehen.
Dabei hat man als Privatperson diverse Vorteile: Die Reichweite ist oft weitaus höher, als bei der Suche über einen Makler. Ich kann auch Objekte vergleichen, die nicht im Portfolio eines Maklers liegen.
Und das ganze ist schlichtweg oft günstiger, mangels Maklerprovision.
Wir erleben hier eine Entwicklung, die sich auch in anderen Bereichen fortsetzt, zum Beispiel bei Taxidiensten (Stichwort MyTaxi). Das Internet ersetzt zunehmend den Zwischenhändler, in dem es für kleines Geld eine selbstverwaltete Möglichkeit bietet, Produkte oder Dienste anzubieten. Man mag hier vom weitern Personalabbau schwadronieren, aber gerade die Digitalisierung ermöglicht hier viele reine Vermittlertätigkeiten, die oft das Produkt unnötig verteuerten zu umgehen.
Natürlich ist das nicht schön für den Makler. Aber der Kunde profitiert, und schon immer galt es, dass kein Beruf statisch bleibt, sich nicht verändert. Damit umzugehen ist in Zukunft ein wichtiger Skill für jeden, der selbständig und zudem in einem vermittelnden Beruf tätig ist. Solche Berufe werden nicht wegfallen, aber sie müssen sich in Zukunft ganz anders aufstellen.
Die Tastatur erlebt gerade in den Hybriden eine Renaissance. Bald könnte sie dennoch verschwinden um zu bleiben.
Die Firma Airtype hat gerade angekündigt, sie arbeite an einer völlig neuartigen Tastatur, die ganz ohne physische Tasten auskommt. Stattdessen trägt der Nutzer der Tastatur ein Gadget an der Hand, das die Bewegungen der Finger aufnimmt und umsetzt.
Man will mit dem ersten Prototypen bis Ende des Jahres so weit sein, dass damit eine Crowdfunding Kampagne gestartet werden kann.
Bislang existiert ein Promo Video, das einen kurzen Einblick in die Idee bietet. Wer mehr über die Entwicklung wissen will, kann sich auf der Seite von Airtype für einen Newsletter registrieren lassen, und bleibt dann über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden. Für mich ist die interessante Erkenntnis hierbei, dass trotz Touchscreen Tablets und Smartphones die Tastatur wohl weiterhin die optimalste Eingabeform für längere Texte ist.
Es gab schon einige Konzepte in der Vergangenheit, die die herkömmliche Tastatur ersetzen sollten, bislang waren aber alle Lösungen nicht wirklich erfolgreich, sondern konnten maximal eine Nische abdecken. Seien es ergonomische Tastaturen, Laserprojektionen oder der vollständige Verzicht auf die physische Tastatur, alles führte dennoch früher oder später dazu, dass erneut auf die Tastatur in ihrer ursprünglichen Form zurückgegriffen wurde.
Auch der jüngste Tablet Hype erlebt gerade die Rückkehr der physischen Tastaturn in der Form eines Tastaturdocks, das mehr oder weniger stabil mit dem Tablet verbunden werden kann. Bleibt abzuwarten, inwiefern die neue Lösung hier eine Alternative darstellen kann. Und inwiefern hiervon sowohl die 10Finger System schreibenden Nutzer als auch die Ein- oder Zweifingertipper davon profitieren können.
Das alleinige Arbeitsgerät für die nächsten vier Wochen. Bin gespannt, ob das Chromebook wirklich so gut als Arbeitsgerät ist, wie alle sagen.
Nachdem ich von so vielen Seiten Schwärmereien über Performanz und Schnelligkeit der Chromebooks gehört hatte, und da ich im Moment selbst einen Chromebook zum Test bei mir habe (genauer einen Acer C720) wird es jetzt den ultimativen Test geben. Die nächsten 4 Wochen werde ich ausschließlich über den Chromebook arbeiten. Für den Netzzugang wird dann das Note 3 mittels Hotspot Funktion dienen, dank LTE dürfte dann auch der Datendurchsatz kein Problem sein.
Der erste Tag hat sich angenehm unaufgeregt gestaltet. Auspacken, einschalten, WLan Knoten auswählen. Dann nur noch den Google Account eintragen und schon wurden alle Einstellungen des Chrome gezogen, inklusive Bookmarks und bereits installierter Apps. Zusätzlich gibt es zum Chromebook 2 Jahre 100GB Speicherplatz dazu, was für mich mehr als ausreichend ist. Da ich bislang bereits Google Drive als mein Cloud Laufwerk verwende, war kaum etwas umzustellen. Alleine die EMail Accounts, die nicht bei Google lagen habe ich auf GoogleMail zusammengefasst, so dass ich nun über den Google Mail Client auch die Mails der anderen Accounts abrufen und beantworten kann.
Der Acer Cromebook selbst ist angenehm leicht und flach, bietet aber mit zwei USB Ports, Audio in und out,Standard HDMI und SD Karten Slot alles, was man für das angehme Arbeiten mit Peripherie braucht. Erste Präsentationen habe ich auch bereits über den Chromebook geliefert, das ganze funktionierte problemlos und bei optimaler Auflösung.
Jetzt werden die nächsten Wochen zeigen, was das Chromebook zu leisten in der Lage ist und ob es für mich wirklich als alleiniges Arbeitsgerät für mich als Autor ausreicht.
Samsung baut ja so einiges. Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher, Smartphones, Computer.
Und jetzt planen sie wohl auch, ein intelligentes Fahrrad herauszubringen, zumindest stellt der unten angehängte Film eine interessante Konzeptstudie vor.
Unter anderem soll das Rad es mit einer Sicherheitskamera ausgestattet sein, die einen unkomplizierten Blick nach hinten erlaubt. Zusätzlich werden, gesteuert vom Smartphone (das natürlich ein Samsung Smartphone sein muss) zwei Streifen via Laser auf die Straße projiziert, die dann einen Fahrradstreifen simulieren sollen.
Und schon hier fängt das Problem an. Die deutsche alles kontrollieren wollende STVO wird das sicher nicht zulassen (wobei so manches, was sie vorschreibt, nicht wirklich sinnhaft ist)
Mehr als das braucht ein Entwickler nicht als Arbeitsplatz
Nachdem ich erst vor kurzem las, dass die Zahl der Heimarbeitsplätze zurück (!) geht jetzt diese Schlagzeile:
Wer sich überarbeitet, wird bewundert. Aha, von wem denn um Gottes Willen? Vermutlich von Gleichgesinnten, die einen geregelten Arbeitstag auch nicht auf die Reihe bekommen, oder einfach eine miserable Zeitplanung haben. Meist aber vor allem von jenen, die selbst nicht „Nein“ sagen können.
Mit Verlaub, so lange ich noch solche Nachrichten lese, und es Menschen gibt, die sich mit ihrer Überarbeitung brüsten, als sei sie etwas positives, ganz ehrlich, so lange sollten wir wohl besser bei geregelten Arbeitsplätzen bleiben und fixen Arbeitsbeginn und Ende.
Wir scheinen noch nicht erwachsen genug zu sein, ein Leben mit Arbeit UND Privatleben wirklich vernünftig ineinander zu integrieren.
Nun gut, andererseits, so lange mich Menschen ernsthaft fragen, wie ich die Zeit für meine vielen Aktivitäten (eigentlich nur zwei, nämlich Blogger und Software Entwickler) finde, die dann aber gleichzeitig beständig Überstunden schieben UND sich dann abends, weil zu nichts anderem mehr im Stande vor die Glotze setzen und sich mehrere Stunden von meist absolut niveaulosem Programm berieseln lassen, so lange glaube ich nicht an eine Arbeitswelt der Zukunft. Nicht auf breiter Front und auch nicht zum Wohle beider Seiten.
Wir müssen uns erst von diesem Leistungsdenken verabschieden, das Präsenz und verbrachte Zeit mit erbrachter Leistung verknüpft. Das sind überkommene Denkmuster der Industrialisierung und für die heutige Welt einfach nicht mehr angebracht.
Entweder, wir arbeiten in einem Beruf, der Präsenz zu bestimmten Zeiten benötigt (Krankenschwester, Bauarbeiter etc.) dann müssen die Zeiten wohl offensichtlich immer noch sehr streng geregelt werden um eine Ausbeutung zu verhindern. Oder wir sind Wissensarbeiter, dann quält sich die Mehrheit mit den festen Zeitvorgaben, die so gar nicht zu Wissensarbeit passen.
Aber wenn es darum geht, hier etwas zu verändern, dann blickt man immer nur auf Vertrauensarbeitszeit um mehr Anwesenheit zu ermöglichen. Dabei ist hier nicht die Dauer, sondern die Qualität wichtig. Wie das zusammenhängt wissen wir bereits seit Parkinsons Gesetz, das letztlich postuliert, dass die Arbeit die ihr gegebene Zeit stehts ausfüllt.
Weniger Heimarbeitsplätze? Weniger Pausen? Wir leben offensichtlich noch immer in der Denke des vorherigen Jahrtausends, in der der Chef sein Mitarbeiter sehen musste, um zu glauben, sie arbeiten. Dabei gibt es hier Studien, die nachgewiesen haben, dass die Mitarbeiter dann alles tun, damit sie schwer arbeitend aussehen, ob sie wirklich etwas leisten.. Aber sicher, sie waren ja 8 Stunden im Büro 😉
Die App von Zalando bietet einen einfach zu bedienenden Überblick über die Produktpalette
In den Diskussionen um das mobile Internet wird immer wieder darüber philosophiert, Apps würden früher oder später von Webapps, also Webseiten, die sich wie eine App verhalten ersetzt werden. Das mag für rein informative Seiten stimmen, aber gerade wenn es um Themen wie Online Shopping geht, sehe ich doch deutliche Vorteile in nativen Apps für die einzelnen mobilen Endgeräte.
Gerade Plattformen mit einem vielfältigen Angebot tun gut daran, insbesondere für Touchscreens geeignete Apps anzubieten. Denn im Gegensat zu Apple sind bei Android und Windows diverse Webbrowser im Angebot, die sich durchaus in den Rendering Möglichkeiten unterscheiden.
Auch Amazon bietet ein App zum Download z.B. im Windows Store aber auch für Android und IOS
Vermutlich auch deshalb bieten Versender wie Amazon oder auch Zalando Apps für verschiedene Plattformen an. Vergleicht man zum Beispiel die Apps von Zalando für IOSAndroid und Windows, erkennt man, dass hier verschiedene Aspekte der jeweiligen mobilen Plattform berücksichtigt wurden. Zudem gilt auch heute immer noch die Grundregel. Man darf als Entwickler nicht erwarten, dass auf jeden Fall überall ein hinreichend guter Internet Zugang zur Verfügung steht. Deshalb ist es immer ratsam, zumindest die wichtigsten Produktinformationen offline bereit zu stellen.
Webapps sind für mich auch weiterhin dann die Lösung der Wahl, wenn es um reine Information ohne Interaktion geht, wenn nicht Interaktion im Vordergrund steht. Natürlich bieten die meisten Online Händler eine kompletten Online Store an, der aber dann meist auf die Bedingungen eines Webbrowsers für den Desktop angepasst ist, und als mobile Version oft nur abgespeckte Möglichkeiten bietet. Gerade wenn es um mobile Endgeräte mit kleinen Displays geht, halte ich eine native Anwendung im besonderen für die bessere Wahl.
Betrachtet man Amazon, so ist hier sogar zusätzlich zur eigentlichen Shopping App noch ein erweitertes App Angebot für Android, Musik und Film verfügbar. Damit kann die jeweilige Plattform optimal mit den Inhalten bedient werden und der Anbieter hat damit eine größere Kontrolle darüber, wie sein Content auf dem jeweiligen Endgerät erscheint.
Spannend sind Apps insbesondere, da sie auch noch die zugrundeliegende Hardware wie Kamera oder ähnliches nutzen können. So ermöglicht die App von Zalando zum Beispiel, mittels Kamera Barcodes zu scannen und die entsprechenden Produkte im Katalog schnell zu finden und somit ad hoc einen Preisvergleich durchzuführen.
Was in diesem Kontext eine spannende Entwicklung ist: Immer mehr Anbieter entwickeln eine Mischung aus Webapp und App. Dabei wird eine Webapp jeweils in einer im Store herunterladbaren Applikation gestartet. Auch hier ist einer der größten Vorteile, dass der Anbieter eine größere Kontrolle über die Darstellungsqualität hat, da die Anwendung, die die Webapp rendert vom Anbieter selbst kommt und damit Funktionalität ebenso wie Darstellung stets gewährleistet sind.
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