Fundstück der Woche: Google über Spracherkennung

Dieses Video kann ich jedem nur ans Herz legen, der ein wenig davon verstehen will, warum ich Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz studiert habe, und warum mich alles rund um Sprache und deren Verstehen auch heute noch unendlich fasziniert und ich quasi „privat“ weiterhin daran forsche.

Für mich ist es eine der größten technologischen Herausforderungen überhaupt und es ist faszinierend, was heute bereits möglich ist.

Home Automation: Es fehlen die Standards, die Schnittstellen, das gemeinsame

Der nächste Hype, das Smart Home. Aber wenn die Wirtschaft weiterhin so ignorant nur 20140712_133034auf die eigenen Marktanteile und Standards setzt, wird auch dieser neue Anlauf wieder im sprichwörtlichen Sande verlaufen.
Im Moment arbeiten 4 konkurriende Systeme in verschiedenen Testphasen bei uns zu hause. Da wären Hue als Ansteuerung für die Beleuchtung, Netatmo als digitale Wetterstation mit Fernzugriff, Gigaset Elements für die Hausüberwachung und AVM Fritzbox mit ansteuerbaren Steckdosen. Und komplett autonom arbeiten noch 4 Webcams rund ums Haus für die Außenüberwachung.

Also vier verschiedene Systeme mit vier verschiedenen zugrunde liegenden Technologien. Am ehesten kann ich hier noch mit Gigaset Elements zumindest in naher Zukunft vieles Abdecken, da im Moment die neue Webcam auf dem Weg zu mir ist und für das neue Jahr noch schaltbare Steckdosen und Rauchmelder angekündigt wurden.61MDaOZdiUL._SL1500_

Aber generell gilt, es muss alles zusammenspielen. Und zwar auf der Ebene der Protokolle und der Apps. Mit Apps wie imperihome gibt es zwar erste Ansätze, verschiedene Systeme zu integrieren, aber so lange das nicht für alle gilt ist für mich das ganze uninteressant, zumal nicht überall alle Systeme und Erweiterungen verfügbar oder einsetzbar sind.

Dienste wie IFTTT ermöglichen mir zwar in begrenztem Maß eine Integration von z.B. Netatmo mit Hue um bei Dämmerung oder entsprechend schlechtem Wetter die Lampen zu aktivieren. Aber eine Plattform im Web ist für mich eine Krücke für einen zu hause stehenden Server.

Und die Webcams kann ich nur indirekt über deren Alarmmails integrieren. Nutze ich hier einen bestimmten Betreff, kann ich über IFTTT zum Beispiel das Anschalten bestimmter Lampen triggern. AVMs Schaltsteckdosen sind hier noch gar nicht integrierbar und insofern fliegen diese wohl bald wieder aus dem Test.

Man spürt hier bei den Herstellern klar, dass die Bindung und das Einsperren des Kunden in das eigene System viel mehr  als der Nutzen für den Anwender im Fokus steht. Und Entwicklungszeiten von Jahren für Erweiterungen sind nicht wirklich nachvollziehbar, wenn andere Hersteller bereits Lösungen am Markt haben.

Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.

Vermutlich wird auch dieser Smart Home Anlauf scheitern, nicht daran, dass die Technologien nicht ausgereift wären, aber sie sind zu sehr Insellösungen, die nur mit dem entsprechenden Fachwissen integriert werden können. Und auch große Player wie Apple oder Google werden das Dilemma nicht lösen, sondern vermutlich alles nur noch komplexer gestalten.

Für mich als technisch sehr versierten Menschen ist es kein Problem, hier die System über Tricks und Kniffe miteinander zu verheiraten. Aber das bedeutet wieder hohen Aufwand und ist nicht wirklich das, was ich mir von einfachen Hausautomatisierungslösungen erwarte. Bevor hier weiter in die Entwicklung neuer Komponenten investiert wird rate ich den Herstellern DRINGEND zu einem runden Tisch, um sich zumindest über einheitliche Schnittstellen und Protokolle klar zu werden. Sonst kann hier noch so viel auf den Markt geworfen werden, der Erfolg wird ausbleiben.

 

Die wirklichen Themen für die Trendforschung drehen sich ums wollen

Wir diskutieren immer, wie wir in Zukunft leben oder arbeiten werden, welche Technologien dann zur Verfügung stehen und wie die Arbeit aussieht.

Hier fehlt aber ein ganz wichtiger Aspekt. Wie wollen wir in Zukunft leben? Nicht jede gesellschaftliche Entwicklung muss auch wirklich kommen. Und nicht jede Anwendung von Technik muss auch wirklich zum Einsatz kommen. Und sollte es doch zu einer bestimmten Entwicklung kommen halte ich es für a priori viel wichtiger, sich damit auseinanderzusetzen, welche gesellschaftlichen Auswirkungen damit auf uns zu kommen.

Wir erleben eine Entwicklung hin zu immer intelligenteren Maschinen, die uns bald auch Arbeiten abnehmen werden, die wir bislang als alleinig dem Menschen vorbehalten ansahen.

Wir werden also in Zukunft damit leben müssen, dass immer mehr Berufe, und hier auch anspruchsvolle Berufe von Maschinen erledigt werden. Das bedeutet weniger Arbeit für den Menschen und damit, wenn wir uns nicht über ein neues Gesellschaftsmodell Gedanken machen zu Massenarbeitslosigkeit. Will das die Gesellschaft wirklich und will das die Wirtschaft, wenn sie mal etwas weiter blickt als zur nächsten Aktionärsversammlung?

Viele mögen über so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen schimpfen. Aber vielleicht wird das in Zukunft der Schritt sein, der das Auseinanderbrechen der Gesellschaft und damit noch viel größere Konflikte als bereits heute verhindern kann.

Lohnarbeit ist meiner Ansicht nach in den nächsten Jahren oder besser Jahrzehnten etwas, das immer mehr verschwinden wird und Platz machen wird für „Sinnarbeit“. Tätigkeiten,die weniger einen monetären Wert aber einen gesellschaftlichen Wert haben. Damit meine ich den Gesundheitssektor jenseits der reinen Versorgung, Tätigkeiten für die Gemeinschaft, all das, an dem im Moment obwohl gespart wird obwohl dringend notwendig für eine Zivilgesellschaft.

Wir müssen uns endlich lösen davon, den Wert eines Menschen an Hand seiner „Arbeitsfähigkeit“ zu bemessen. Das war schon immer der falsche Messwert, in Zukunft könnte dies aber fatale gesellschaftliche Auswirkungen haben, von denen mit Sicherheit auch die wenigen sehr wohlhabenden Menschen nicht verschont blieben.

Denn die Schlüsselfrage ist nicht, können die Maschinen uns bestimmte Tätigkeiten abgeben, sondern, wollen wir das und wenn ja, wie gehen mir mit der frei gewordenen Ressource Mensch um? Schliesslich können Autos bald besser alleine fahren als mit menschlichem Fahrer. Werden Versicherungen uns dann das Selbst fahren verbieten oder die Versicherung entsprechend verteuern?

Das deutsche Desinteresse an der Technologie und den daraus für uns als Gesellschaft resultierenden Entwicklungen ist nicht nur dumm, es könnte in Zukunft hochgradig gefährlich sein, weil es ggf. unsere gesamte Gesellschaft in eine tiefe Krise stürzen könnte.

 

Im Internet bin ich ein Timelord. Die zwei Zeiten der Realität

Ja, ich gestehe, dieser Titel entstand auch aus einem spontanen Infekt mit dem Dr. Who Fieber.
Aber was ich damit eigentlich sagen will. Während mein Umfeld immer noch alles synchron, hier und jetzt tut, existiere ich mittlerweile in zwei Zeitwelten. Da ist die uns allen bekannte physische Welt, die durchzogen ist mit Arbeit, Meetings (meist zwei disjunkte Dinge) und all den alltäglichen Tätigkeiten, die nur zu einer bestimmten Zeit stattfinden.

Dann gibt es aber noch die Welt des Internet. Diese weigere ich mich als virtuell zu bezeichnen, weil sie für mich genauso real ist wie die physikalische Welt. Aber in ihr kommuniziere ich weitestgehend asynchron. Ich antworte nicht auf jede Frage sofort. Ich schreibe keine Artikel genau dann, wenn ich sie poste.

Eigentlich springe ich dort in der Zeit, schreibe zum Beispiel Artikel für eine Veröffentlichung übermorgen, chatte mit einem Kontakt oder einem Geschäftspartner hier und jetzt oder beantworte Anfragen aus Facebook, Twitter oder anderen Kanälen im Nachhinein abends. Nichts muss jetzt geschehen, alles kann. Das ist vielleicht eines der Prinzipien, die die meisten Menschen missverstehen, wenn sie behaupten, durch das Internet sei ich dauernd online. Das Internet ermöglicht eine dauernde Erreichbarkeit, wie ich damit aber umgehe, ob ich mich durch ständige Erreichbarkeit stressen lasse oder meiner Umwelt klar mache, dass mich online zu sehen schlicht nur heißt, man kann mir eine Nachricht HINTERLASSEN. Das liegt in meinem Ermessen. Und für mich persönlich ist das sogar eine Freiheit, weil ich so zwar immer erreichbar sein kann, aber nie erreichbar sein muss.

Das anzunehmen bedeutet, dass da jemand das Medium und den Nutzer verwechselt. Bin ich immer erreichbar habe ich das meinem Chef, meinem Unternehmen zuzuschreiben, die das fordern oder mit Entlassung drohen (wobei ich so viel Dummheit eigentlich bei keinem Chef, keinem Unternehmen annehme). Es sind oft Ängste vor Bestrafung, wenn ich nicht direkt antworte, die aber eigentlich völlig unnötig sind.

Ein Gedankenexperiment. Wenn zu hause das Telefon klingelt, gehen sie IMMER SOFORT ran?`Oder im Büro? Und wenn ja, warum zum Teufel? Wir sind nicht selbstbestimmt, wenn wir immer erreichbar sein MÜSSEN. Wenn ich selbst entscheiden kann, wann mich mein Chef erreichen kann und wann ich Freizeit habe oder einfach nur Ruhe, um konzentriert an einem Thema zu arbeiten, dann bin ich produktiver. Jede Studie zur Arbeitseffektivität bestätigt, dass Unterbrechungen, insbesondere aktive durch Telefonate und EMails viel vom Arbeitstag auffressen. Wenn ich aber die neuen Technologien nutzen kann, um asynchron antworten zu können, kann ich genau diesen Stress vermeiden.

Disney zeigt sein wahres Gesicht. Beliebte Star Wars Games werden entfernt

Wer kennt nicht Star Wars Tiny Death Star oder Star Wars Assault Team für Android, IOS und Windows Phone?

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Nun, die neuen User eines Smartphones werden es nicht mehr kennenlernen, denn Disney hat offensichtlich ohne Rücksprache mit den Entwicklerstudios beide Spiele flächendeckend entfernen lassen

. Ein Schelm der das mit dem Freemium Clash of Clans Clone Star Wars Commander in Verbindung bringt, bei dem man für ein besseres Vorankommen in kürzerer Zeit mit barer Münze zahlen muss. Das war bei den anderen Spielen zwar auch so, aber hey,wie kann man sich erdreisten, selbst was verdienen zu wollen.

Hier zeigen sich die ersten Vorboten der Übernahme und die Effekte, wenn ein Medienkonzern mit der Priorität auf Gewinne eine Kultmarke übernimmt.

Angesichts dieser Entwicklung schwant mir schon schlimmes für die Kinotitel, vermutlich buntestes Popcornkino a la Disney. Sorry, aber so macht ihr euch Feinde werte Disney Manager, und diese in einer Fan Community zu haben kann sich fatal auswirken.

Warum wir die Kreativität und damit die Zukunft verlieren

Malerei, Musik, Literatur. Alles Skills, die in der heutigen „Humanressourcengesellschaft“ zwar angeblich noch vermittelt, aber nicht mehr wirklich wert geschätzt werden.
Für mich eine extrem gefährliche Entwicklung. Wir leben in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft. Mittlerweile verfällt tradiertes Wissen manchmal bereits innerhalb nur einer Generation. Gleichzeitig nimmt die Menge an verfügbarer Information stetig zu.
Und ebenso wachsen die Herausforderungen, oder wenn man nicht Management Sprechblasen verwendet, die Probleme unserer Gesellschaft.
Mit klassischem Wissen über Rechtschreibung, Mathematik, Physik kommt man da nicht weiter. Wir brauchen kreative Querdenker, keine konformistischen Humanressourcen, die Wissen auf Knopfdruck wiedergeben können, aber jenseits des Tellerrandes nur noch intellektuelle Leere verspüren.
Ich bin im Moment nicht sicher, ob ich mir wirklich Sorgen darüber machen soll, dass meine Kinder mit den leider immer noch in großem Maße wissensvermittlungszentrierten Lehrmethoden so ihre Schwierigkeiten haben.
Sie sind nicht dumm und jeden Tag erlebe ich ihre überbordende Phantasie, ihre Kreativität und ihren Willen, etwas zu durchschauen, was ihnen wichtig ist. Aber die Bedeutung schulischen Wissens, den Wert einer guten Bildung, den bekommen sie seltsamerweise nicht mehr wirklich vermittelt. Schule war schon zu meiner Zeit ein langweiliger Ort, an den ich musste und das Wissen, das ich später für Studium und Beruf brauchte habe ich mir weitestgehend selbst angeeignet. Warum zum Teufel erleben meine Kinder die Schule immer noch als einen düsteren, beängstigenden, langweiligen Ort? Ich versuche stets, wenn ich als Ausbilder tätig bin, die Freude am schöpferischen Arbeiten, am kreativen Denken, einfach daran, Wissen zu erlangen und anzuwenden zu vermitteln. Auch wenn ich jetzt gleich wieder Haue von Rektoren und Lehrern bekomme. Tut mir leid, die engagierten, die motivierenden Lehrer sind immer noch in der Minderheit. Und im Gegensatz zu anderen Ländern ist der Lehrerberuf im deutschen Gesellschaftsbild nicht wirklich ein anerkannter und schon gar nicht ein für so wichtig gesehener, wie er ist.

Wie kann es sein, dass nach dem Referendariat die Tätigkeit eines Lehrers nicht mehr bewertet wird. Wie kann es sein, dass sich unser Bildungssystem auf die Ausbildung zurückgezogen hat, und die Bildung, die Vermittlung gesellschaftlicher Werte fast völlig ausgeklammert hat. Geschichte zu vermitteln heißt nicht Werte zu vermitteln. Religionsunterricht sehe ich ob der immer neuen Skandale sogar als mittlerweile schädigend an und wäre glücklich, würde man ihn durch allgemeine Ethik ersetzen. Bringt ja aber nix, ist ja nicht wichtig für Humanressourcen.

Lebt endlich in der realen Welt, bevor ihr euch über uns Onliner beschwert

Ich finde es immer wieder amüsant, wie häufig sich Menschen über mein Verhalten, mein Always Online sein beschweren. Sie erkennen nicht die Realität, sondern das Bild, was sie sich davon machen. Der hat immer ein Gadget, der taucht dauernd in Social Media auf, der ist dauernd online. Falsch. Ich nutze die Technik um eben nicht dauernd online zu sein. Schon dauernd fernzusehen käme mir nicht in den Sinn, ich bin da dank neuer Technologien sehr selektiv.

Wer heutzutag glaubt, nur weil er offline ist, lebe er in der Realität, der sollte sich wirklich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Dass wir in einer fiktiven Welt leben, erkennt man doch schon daran, wie viele Menschen einfach unreflektiert glauben, was in Zeitung und/oder Medien steht. Wir bekommen gefilterte, aufbereitete Informationen und die wenigsten machen sich die Mühe, online (sic) nachzurecherchieren, was wirklich hinter einer Nachricht steckt. Journalisten schreiben objektiv. Genau, komm mir mit einem anderen Märchen. Seltsam ist nämlich, dass der gleiche Sachverhalt oft je nach Zeitung unterschiedlich dargestellt wird, oder im Falle der BILD frei.. aber lassen wir das.

Die nächste irreale Welt ist die des Büros.

Sehr häufig wird von Büroarbeitern immer noch erwartet, am Eingang auf den Humanressourcenmodus umzuschalten, alles private draußen zu lassen und rund um die Arbeitsuhr nur zu arbeiten. Dass sowohl die Psychologie, als auch die Medizin längst bewiesen hat, dass das gar nicht wirklich geht und dass Menschen auch dadurch einen Burn Out bekommen können, dass sie sich und ihre Neigungen, Interessen und auch Defizite permanent verleugnen müssen, scheint man geflissentlich zu ignorieren.

Seltsam nur, dass man immer wieder von sehr erfolgreichen Startups und auch traditionellen Unternehmen hört, die den Menschen tatsächlich in den Mittelpunkt stellen, und die glückliche, zufriedene, authentische und motivierte Mitarbeiter haben,die auch im Büro noch Mensch sein dürfen, nicht Ressource.

Und selbst unsere Kinder müssen unter diesen irrealen Denkmustern leiden. Oder glaubt wirklich jemand, dass die Mehrheit der Kinder morgens um 8 wirklich aufnahmebereit sind? Oder das es nur aufgeweckte, extrovertierte Kinder gibt, die Mathe und Deutsch durch einmal gezeigt bekommen sofort verstehen?

Wir sind eine irreale Gesellschaft von Normen und Fehlannahmen sowie Gemeinplätzen.

Ganz ehrlich empfinde ich den Austausch auf Plattformen wie Twitter mittlerweile als so etwas wie einen Reality Check und er hält mich manchmal bei klarem Verstand, wenn ich über die Dummheit und Ignoranz mancher Offliner eigentlich nur noch den Kopf schütteln kann. Vor allem, wenn es sich dabei um sogenannte Meinungsbildner handelt (die ich gerne als sich eine Meinung Einbilder bezeichne)

Bis hoffentlich die nächste Revolution kommt.

 

Mein Vortrag „Zukunftstrends: Here and there and everywhere“

Der neu gegründete Verein Connect-it  hatte mich eingeladen, im Rahmen eines „Meet&Chill“, also eines gemütlichen Beisammenseins einen Vortrag in meiner Rolle als Blogger, Autor und Trendforscher zu halten.

Für alle die dort waren oder die zumindest einen Überblick darüber bekommen wollen, wie ich die Entwicklungen unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren sehe gibt es den Foliensatz jetzt zum Ansehen und herunterladen bei Slideshare:

Der Vortrag war, wie ich es gerne mache auch mit brandaktuellen Topics gefüllt. Die Quintessenz des ganzen ist, dass wir uns hin zu einer Sharing Economy entwicklen werden und Unternehmen sich daher eher Gedanken machen müssen, welchen Service sie anbieten, Produkte werden nicht mehr zwangsläufig gekauft, sondern geliehen, und zum Beispiel die Autoindustrie erkennt das gerade und kauft sich in den Sharing Markt ein. Aber das wird sich auf viele auch sehr traditionelle Produzenten ausdehnen.