Statt eines Neujahrsgrußes: Brief an meine Kinder

rezensenten-666893576rezensenten-666893576Ich weiß, ich bin noch nicht „alt“. Zumindest nicht in den Augen meiner Kinder. Aber ich denke, mit meinen mittlerweile 46 Lenzen hat sich doch eine ganze Menge an Lebenserfahrung angesammelt, die ich hier nach und nach weitergeben möchte. In der einen oder anderen Art wird dieser „Brief“ vielleicht eine Serie ergeben, jetzt liegt mir aber zunächst einmal daran, ein paar Gedanken zu sammeln, da meine Kinder mittlerweile mit ausgesprochen guten und oft nicht einfach zu beantwortenden Fragen auf mich zu kommen und ich denke, dass das sicher auch für meine Leserschaft interessant sein dürfte.

 

Lieber Jan, liebe Katja, lieber Marc.

Ein neues Jahr, 2014 hat begonnen und ich habe beschlossen, hier meine Gedanken dazu zu sammeln, was ich in meinem bisherigen Leben so erlebt/erfahren habe und denke, dass es erwähnens- bzw. weitergebenswert ist.

Ihr drei seid für mich wirklich etwas besonderes, und jeder von euch liegt mir sehr am Herzen und bedeutet mir unendlich viel. Ihr stellt euch schon jetzt sehr bedeutsame Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Beruf, den ihr einmal ergreifen sollt und was ich für gut und was für böse halte.

Fangen wir mal von hinten an. Gut und Böse, da habt ihr gleich einen der schwierigsten Punkte. Denn das kann man überhaupt nicht pauschal sagen. Vieles, was gut gemeint ist, wird zu etwas Bösem oder etwas Böses kann der Quell für etwas ungeheuer Gutes sein. Für mich habe ich gut so festgelegt, dass ich mit meinen Handlungen niemandem bewusst schade und stets versuchen will, hilfsbereit, freundlich und tolerant zu sein. Das schließt für mich Hautfarbe, Geschlecht, Nationalität und ja, auch wenn ihr alle nicht getauft seid und ich mittlerweile Atheist auch die Freiheit des Glaubens ein. Euer Opa hat hier ein schönes Bild, das Igel Prinzip, ich will und verlange von meiner Umwelt so zu leben, dass wir alle unseren Platz haben und niemand den anderen willentlich beschränkt.

Das ist dann aber auch schon die nächste Lektion. Ihr werdet nie etwas 100% bekommen. Seid stets bestrebt, das Beste zu tun, zu sein, zu wollen. Aber seid euch auch im Klaren, dass das, was ihr für das Beste haltet immer auch nur das Zweitbeste sein kann. Wisst, dass das Leben aus einer immerwährenden Kette von Entscheidungen, Erfolgen, Misserfolgen, Fehlern ja auch kleinen und größeren Katastrophen ist. Beinahe schon abgegriffen ist das lateinische Zitat „Carpe Diem“ Nutze den Tag. Aber es ist wahr. Macht euch nicht zu viele Sorgen über die Vergangenheit, denn die ist vorbei und plant eure Zukunft aber sorgt euch nicht um sie, denn sie ist noch nicht da und ihr könnt nur mit euren HEUTIGEN Entscheidungen beeinflussen, wie die Zukunft sich gestalten wird. Bestimmen könnt ihr es nicht.

Auch wenn ihr euch Gedanken darüber macht, was ihr einmal werden wollt, übt euch in Gelassenheit. Freut euch über eure Begabungen, jede davon ist wertvoll und wichtig und kümmert euch um eure Defizite aber lasst euch von niemandem einreden, weil ihr etwas nicht so gut könnt, seid ihr ein schlechter Mensch. Und bei der Wahl eures Berufes, bedenkt stets, dass einen Beruf zu haben auch immer bedeutet, dass man nicht nur das tun kann, was einem an diesem Beruf Freude bereitet. Stets wird es auch Dinge geben, die nun mal gemacht werden müssen. Doch sucht nach etwas, das ihr mit dem Herzen tut. Denn es gibt schon genug Menschen, die in einem Beruf arbeiten, der sie nur unglücklich sein lässt. Versucht stets, den Entscheidungsdreiklang zu bedenken: Wenn etwas euch nicht gefällt, dann entweder ändert es, findet dennoch Gefallen daran oder geht weg. Und bitte umgebt euch nicht mit Menschen, die euch nach unten ziehen.

Menschen, die den ganzen Tag nur das negative sehen, die sich immerfort beklagen, sich selbst leid tun, die schaden auch ihrer Umwelt. Ihr könnt nicht glücklich, optimistisch, erfolgreich sein, wenn ihr euch mit beständigen Nörglern und negativen Menschen umgeht. Sucht die Gesellschaft von Optimisten, die die Welt realistisch aber positiv sehen.

Seid immer bestrebt, das beste zu geben, aber sucht nicht den Perfektionismus und was das absolut wichtigste ist. MACHT FEHLER. Fehler sind der wichtigste Bausteine auf dem Weg, besser zu werden. Und seid wissbegierig. Lasst euch nicht einreden, wir würden erst heute in einer Zeit lebenslangen Lernens leben. Ich lerne immer wieder mit Freuden etwas neues. Und wer das tut, der hat gar keine Zeit für Traurigkeit, Langeweile oder gar Einsamkeit. Lernt, und genießt es, immer wieder etwas neues zu erfahren, immer wieder den eigenen Tellerrand zu verlassen. Es gibt so viele Menschen, die sind seelisch jetzt schon tot, weil sie in der Vergangenheit leben, weil sie meinen, schon alles zu wissen. Und das schlimmste, sie selbst wissen es gar nicht, wie verkümmert ihre Seele bereits ist.

Toleranz, Freude, Entdeckergeist, ein positiver Blick auf die Zukunft ist nur dann möglich, wenn ihr die Zukunft als das anseht, was sie eigentlich ist. Ein unbegangener Weg, der erst durch das darauf voranschreiten entsteht. Und ein Weg, der so viele Abzweigungen, Gabelungen hat, dass es DEN richtigen Weg gar nicht gibt. Oder besser, alle Wege sind richtig, so lange sie sich nach vorne orientieren und ihr euch nicht mit dem befasst, was längst geschehen und hinter euch liegt. Macht Fehler, aber lernt daraus. Kein Fehler ist umsonst, wenn er euch auf eurem Lebensweg weiter bringt.

Ein Optimist zu sein, muss nicht heißen, den ganzen Tag nur die rosa Brille zu tragen und auch das größte Unglück noch wundervoll zu finden. Aber es bedeutet, dass ihr euch dessen bewusst seid, dass immer wieder ein Weg nach vorne führt, auch aus einem tiefen Tal kann man wieder empor steigen, wenn man nur will. Und vor allem bedeutet Optimist zu sein, nicht gleich aufzugeben, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt oder auf dem Weg zum Ziel plötzlich Probleme auftauchen. Denn gerade, wenn ich etwas besonderes auf die Beine stellen will, dann gibt es Hindernisse, Hürden, Neider, Widersacher. Nur wer den Biss hat, seine Sache durchzukämpfen, wird auch seine Wünsche, seine Ziele erreichen.

Also lasst euch nicht entmutigen, wenn etwas nicht gleich klappt. Ist es eure Herzensangelegenheit, werdet ihr sie auch erreichen. Nicht gleich, aber auf jeden Fall irgendwann.

Und was den Sinn des Lebens angeht, für mich habe ich festgestellt, dass er einfach darin besteht, für sich persönlich möglichst viele Glücksmomente im Leben zu schaffen. Und da das größte Glück nichts wert ist, wenn es ein einsames, ein ungeteiltes Glück ist, bedeuten mir Momente wie das Zusammensein mit euch oder eurer Mutter, Gemeinschaft und Zuneigung viel mehr, als all die Dinge, mit denen ich mich umgebe. Sicher, ich hänge auch an Dingen, weil sie für mich Erinnerungen tragen oder mir der Umgang mit Ihnen Freude bereitet. Aber die wirklich tollen Momente im Leben waren nicht mit Dingen, sondern mit Menschen verknüpft.  Eure Geburt, das Ja Wort eurer Mutter, als ich sie fragte, ob sie mich heiraten will. Der Moment, als ich einem Menschen das Leben retten durfte. Es sind immer diese Momente gewesen, die in meinem Herzen den größten Platz einnehmen.

Lasst euch in eurem Leben von niemandem den Weg vorschreiben, den ihr gehen wollt. Und bedenkt, dass der Weg, so er mit Blick auf die Zukunft gerichtet ist, immer dunkel und unklar sein muss. Achtet auf das, was um euch geschieht, nutzt Gelegenheiten, die sich euch bieten und wenn ihr euren Wunschberuf oder ein anderes euch wichtiges Ziel nicht auf direktem Weg erreicht, habt Geduld, es wird sich zur unerwartetsten Stunde ein neuer Weg auftun.

Als ich mir über meine Zukunft begann, Gedanken zu machen, und das muss so ungefähr zu der Zeit gewesen sein, als ich so alt war, wie ihr, da war ein großer Traum, denn wie ihr wisst bin ich ein großer Bücherwurm, dass ich irgendwann einmal ein Buch schreiben wollte, Autor werden, dessen Bücher man in jedem Buchladen erwerben kann. Es hat gedauert bis ich 46 Jahre alt wurde, aber nun ist der Traum war geworden. Ganz anders, als ich mir das damals ausmalte, aber nun kann ich tatsächlich in einen Buchladen gehen, und nach dem Autor „Uwe Hauck“ fragen.

Es gibt immer einen Weg und es wird auch immer eure Mutter und mich geben, die euch mit Freuden dabei unterstützen, jedweden eurer beruflichen Träume nach euren Möglichkeiten zu erfüllen. Aber wird werden euch nicht sagen, was ihr tun sollt, was ihr werden sollt, woran ihr glauben sollt. Wir können euch nur dabei helfen, die Erkenntnis zu gewinnen, was ihr für wichtig, gut, erstrebenswert haltet. Es ist nicht an uns, euer Leben zu bestimmen. Aber es ist unsere Aufgabe,  euch so viel Wissen und moralisch-ethische Hilfe zu geben, wie ihr anzunehmen bereit seid.

Und wir werden da sein, auch wenn wir ganz fern sind. Alleine im Leben mögt ihr des öfteren sein, sei es durch einen Umzug, durch eine enttäuschte Liebe oder andere Umstände, doch einsam seid ihr nie, denn ihr habt uns, und ihr habt euch als Geschwister. Und das ist ein Band, das ein Leben lang hält.

 

Terraria – Die 2D Spielwelt kommt zurück

Heute ein Gastbeitrag von Jan Hauck, 14. Jahre, der euch das Spiel Terraria vorstellt und es dem sehr bekannten Minecraft gegenüberstellt:

 

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Terraria bietet wie Minecraft einen Netzwerkmodus

Die Hersteller von dem 2D Spiel Terraria sind „Re-Logic“. Terraria ist eine Art Minecraft nur mit viel mehr Action. Terraria hat außerdem viel mehr Erze, daher auch mehr Craftingmöglichkeiten.
Aber was ich persönlich am besten finde ist, dass es Magie gibt, wie z.B. Zauberbücher, Stäbe
oder Flügel, mit denen man Fliegen kann. Es gibt natürlich noch viel mehr solche Fähigkeiten, wie z.B. der Doppelsprung, Flossen, … . Im Gegensatz zu Minecraft kann man sein eigenes Dorf bauen.
OK, man denkt jetzt, dass man das in Minecraft auch kann, ja kann man aber in Terraria ziehen NPC`s (non Player Charakters) ein, die dir was verkaufen. Dadurch kommt auch ein Geldsystem ins Spiel.

So ich habe jetzt sehr viel gutes für Terraria gesagt aber wenig gutes über Minecraft. Das will ich jetzt mal ändern denn es gibt natürich auch schlechte Dinge in Terraria. Soviel ich weiß finden viele es doof, dass es in 2D programmiert ist.

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Auch Magie ist möglich

Es ist aber eigentlich auch egal denn es gibt eigentlich nichts daran auszusetzen, da es eigentlich nur Vorteile hat: Jeder der Minecraft kennt weiß, dass man sich nicht direkt nach unten oder oben graben sollte, da man nie weiß was kommt, wenn man aber 2D Grafik hat, sieht man alles um sich herum. Außerdem hat er Spieler einen besseren überblick und kann sich nicht so schnell wie in Minecraft verlaufen. Man hat ja nur 2 Richtungen. Wenn ihr da anderer Meinung seit, dann könnt ihr die ja als Kommentar schreiben. Ein weiterer Punkt ist jetzt für die, die gerne schöne Häuser bauen, denn man kann in Terraria keine Treppen oder Leitern bauen, die auch die NPC`s benutzten können. Das finde ich sollte man beheben.

Ich persönlich finde das Spiel echt SUPER und würde es jedem weiterempfehlen, der das Mittelalter, die Magie und das bauen liebt.

Terraria hat eine 1+ verdient.

 

 

 

jan

Jan Hauck ist 14. Jahre alt und geht aufs Gymnasium Sankt Michael in Schwäbisch Hall. In seiner Freizeit begeistert er sich für Computerspiele, spielt gerne mit Freunden im Freien und fährt gerne Fahrrad. Dieses ist die erste Rezension eines Computerspiels, es sind aber noch weitere geplant.

 

 

 

Verfügbar ist Terraria für PC, Android, Playstation 3 und XBox zum Preis von ca. 19 Euro für die PC/Konsolen Version und knapp 4 Euro für die Android Version[appbox googleplay com.mojang.minecraftpe]

[appbox googleplay com.and.games505.Terraria]

 

Screen1
Gebäude in Terraria werden auch von NPCs bewohnt

 

Rezension des Jahres: Als DAU geoutet in wenigen Zeilen

Es gibt ja immer wieder Fundstücke bei Amazons Rezensionen. Manche sind absichtlich humoristisch gehalten, bei manchen hatte man es schon mit dem Produkt absichtlich darauf angelegt (ich erinnere nur an das sicher nicht ganz ernst gemeinte Taschenmesser mit allen möglichen Funktionen) aber die Rezension des Users Bertrand Boncoeur
zum Moto G
zeugt von so viel Ignoranz und Unwissen, dass es auch nach mehrmaligem Lesen leider nicht satirisch gemeint sondern wirklich eine ernsthafte Rezension sein muss.
Und dennoch lag ich förmlich am Boden vor Lachen. Warum ich diese Rezension veröffentliche? Weil ich damit zeigen will, wie Ignoranz und Unwissenheit ein Produkt schädigen können, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gäbe. Schon beim Note 3 war ja eine Flutwelle von sinnfreien Negativrezensionen über Samsung hereingebrochen, die nichts mit dem Produkt an sich sondern mit zwei eher firmenpolitischen Entscheidungen bezüglich Root und Aktivierung des Smartphones zu tun hatten.
Hier ist einfach überhaupt nicht vernünftig vorgegangen worden, weder wurde sich zuvor informiert, was für ein Produkt hier gekauft wird, noch wurde offensichtlich überhaupt in irgendeiner Form verstanden, worum es sich bei dem Moto G handelt.
Tut mir Leid Herr Boncoeur. Setzen, sechs. Der Spott ist hier nur zu sehr gerechtfertigt, ob der immensen aus der Rezension strahlenden Arroganz und Ignoranz.
Ich hoffe ja nicht, dass meine Vermutung sich bewahrheitet, dass der Rezensent bislang Apple Nutzer war, obwohl ich das ob der Bemerkung mit dem ITunes Store befürchte und sich damit mein Bild von Apple Nutzern leider nicht wirklich bessert.

Memotion: Ein „Lügendetektor“ für Android

lieEs gibt einige Menschen, bei denen ich gerne mal wissen würde, ob und wie oft sie lügen. Angela Merkel, Barack Obama, verschiedene Kirchenvertreter, Pressesprecher etc. Dafür gibts jetzt auch eine App. Memotion nimmt nicht nur gesprochenen Text auf, sondern bietet zudem eine Stimmanalyse an, die die Stimmung des Sprechers beim Sprechen des Textes analysiert.

Klingt für mich nach einem interessanten Konzept, zumal ich auch aus der Vergangenheit und meiner damaligen KI Studien weiß, dass es durchaus auch Botschaften jenseits der rein semantischen Bedeutung eines Textes gibt.
Vielleicht sollte ich mal die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin damit aufzeichnen. Könnte interessant werden.

[appbox googleplay com.brandall.memotion]

Frohe Wintersonnwend und einen guten Rutsch ins neue Jahr

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Es wird über die Feiertage etwas ruhiger werden hier im Blog. Deshalb auf diesem Weg euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt meinem Blog und mir gewogen und seid euch gewiss, auch 2014 werde ich hier bloggen, testen und ranten, so, wie ihr es von mir kennt.
Und schon heute kann ich versprechen: Es wird auch 2014 einige sehr spannende Themen und Tests geben.
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Gruß
Uwe Hauck

Der ZeroLemon 10000 mAh Akku mit Roughcase für das Note 3

wpid-20131223_113206.jpg wpid-20131223_113137.jpg wpid-20131223_113243.jpg wpid-20131223_113059.jpg wpid-20131223_112957.jpg wpid-20131223_113220.jpg wpid-20131223_113029.jpgwpid-20131223_113116.jpgNun ist er da. Nachdem er noch ein  Weilchen beim Zoll wegen fehlender Rechnung auf mich wartete habe ich heute den ZeroLemon 10000 mAh Akku abgeholt und gleich ein Unboxing und einen ersten Eindruck gedreht. Nach den Feiertagen gibt es dann noch einen intensiveren Erfahrungsbericht.

 

 

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Update: Hab den Akku jetzt ca. 1 Woche im Einsatz und bei starker Nutzung des Note 3 (also auch mal ein 3d Spiel) hält das Note 3 locker einen Tag durch, bei normaler Nutzung reicht

der Akku jetzt für mindestens 2 1/2 bis 3 Tage.

Ein paar weitere Informationen finden sich in meinem Testbericht:

Vorweihnachtliche Überraschung. Ich bin Lambertz Tester

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Mein „Scchaaatz“. Die prachtvolle Metallbox mit den „drei Gaben“ sieht man auf diesem Bild gar nicht, die ist darunter versteckt.
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Schon die „Verpackung“ ist „anders“. Eine wertige Metallkiste und der Deckel mit Scharnier.

Lambertz fragt ihr euch? Da war doch was? Ja, genau, vor einiger Zeit hatte ich auf Empfehlung ein Jubiläumspaket der Firma Lambertz zum Testen von deren Produkten bekommen. Lambertz, mit Sitz in Aachen produziert.. ja genau, Aachener Printen, aber noch eine große Zahl anderer Gebäckleckereien.

Was mein Umfeld weiß, ich bin den süssen Versuchungen nicht abgeneigt, insofern freute ich mich sehr über die Überraschung und hab mich, als Hallimash, die Plattform, die zwischen Bloggern und Firmen vermittelt um Tester für Produkte zu finden oder für interessante Berichte als also nun Hallimash aufrief, man möge sich doch um die Rolle eines Gebäcktesters von Lambertz Gebäck für ein Jahr bewerben mich direkt beworben.

Dass ich aber tatsächlich zum Kreis der Tester gehören sollte, dass hatte ich mir zwar erhofft aber nicht erwartet.
Während ich letzte Woche auf einer Fortbildung für Softwareentwickler war, meldete meine Frau von zu hause aber dann: „Du, da ist ein großes Paket für dich angekommen.“ Tja, stellt sich heraus, ich bin tatsächlich Tester und das ist die erste Produktprobe. Und was für eine. Ein Querschnitt aus der Produktpalette mit Gebäck, Printen und vielen anderen Sachen. Wir haben uns jetzt zunächst mal auf die schöne, große Metallkiste gestürzt mit den „drei Gaben“ also drei verschiedenen Varianten der Produkte von Lambertz.

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In zwei Etagen finden sich verschiedenste Lambertz Produkte in der Metallbox, und zwar je Etage unterschiedliche.

Was mir bislang bereits aufgefallen ist, es ist eine wirklich wertige Kiste mit Scharnieren und schönem Aufdruck und was an Gebäck darin steckt ist wirklich ein Sortiment. Bei vielen solchen Gebäckkisten werden ja eigentlich nur zwei Schichten der gleichen Auswahl verpackt, nicht so bei dieser Box, da sind wirklich Variationen in beiden Schichten vorhanden und von den meisten gibt es je nach größe des Gebäcks zwei oder drei, manchmal auch vier Stücke pro Abteilung.

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Turm rechts, eher der Geschmack meiner Frau, Turm links eher meiner. So was nenne ich Auswahl 😉

Wir sind da noch lange nicht durch, genießen das zu zweit jeden Abend (meine Frau hat verständlicherweise gar nichts dagegen, mich beim Verkosten zu unterstützen). Bislang ein klares #nomnomnom. Zwar hat jeder von uns seine Präferenzen, ich bin so mehr für die herben Variationen aber einen kompletten Ausfall hatten wir bislang noch nicht. Alles sehr lecker und auch im Gegensatz zu mancher „Billigware“ unterschiedlich im Geschmack und der Gesamtkomposition.
Wir werden hier also demnächst des öfteren auch über Süßwaren von Lambertz berichten, was ja eigentlich nach meinem Erlebnis mit dem #sweetup in Stuttgart beim Stuttgarter Barcamp nur konsequent ist. Und wer weiß, wenn die weiteren Testpakete zeitlich passen, kann es durchaus sein, dass ich mit ein paar Proben mal auf einem Barcamp auftauche für eine eigene #sweetup Session 😉