Der ultimative Smartphone Schutz Spigen Tempered Glas

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Spigen Tempered Glas. Für mich der Geheimtipp, wenn es um wirkungsvollen Displayschutz geht.

Wer sich ein Smartphone anschafft, und dabei auch etwas auf die Qualität und die Feature achtet, gibt schnell mal ein paar hundert Euro aus. Da wäre es sehr ärgerlich, würde das Smartphone bei einem Sturz zu Bruch gehen. Das lässt sich aber ohne Schutzhülle kaum vermeiden. Mit einem Case, bei mir zum Beispiel dem Armourdillo Hybrid Case, einer Kombination aus einer flexiblen Softshell und einer harten Plastikkomponente, die auch Stürze aus größerer Höhe übersteht. Zusätzlich hat das Case noch einen Kickstand, so dass man es sehr bequem quer aufstellen kann, um z.B. einen Film zu sehen. Durch die Zwei Komponenten kann man zudem wählen, ob man nur die „Softshell“ verwenden will, oder, zum Beispiel in rauherem Gelände noch den harten Plastikmantel zusätzlich einsetzt. Damit ist das Smartphone schon mal vor Stürzen weitestgehend geschützt und Kratzer und Stösse werden vom Case aufgefangen.

Was aber, wenn das Smartphone auf die Displayseite fällt. Hier hilft normalerweise nur  ein Schutzdeckel, der aber in der täglichen Verwendung eher hinderlich ist. Will man keinen Deckel, so ist man normalerweise auf Schutzfolien angewiesen, die aber meist nur vor Kratzern schützen und keinen echten Aufprallschutz bieten. Anders bei dem Produkt von Spigen namens Spigen SG Glas.t Slim Tempered. Dabei handelt es sich um ein dünnes Glas, das mit einer Splitterschutzfolie durchzogen ist, und so auch das Display schützt. Es existieren im Netz diverse Droptest Videos, die zeigen, wie gut das Glas vor Stürzen auch aus größerer Höhe schützt.

Im Gegensatz zu Folien lässt sich das Glas sehr gut aufbringen, man muss nur auf eine staubfreie Umgebung achten, weshalb das Testvideo auch im Badezimmer gedreht wurde, nachdem die Dusche die Luft eine Zeit lang „befeuchtete“. Dadurch kann man Staubpartikel weitestgehend vermeiden.

Die im Film noch sichtbaren Blasen verschwanden nach einigen Minuten ebenfalls. Nur große Blasen sollte man mit dem beigefügten Schaber entfernen, mein Note 3 ist mittlerweile mit dem Schutzglas bestückt und man muss es wissen um zu erkennen, dass dort ein Glas aufgebracht ist. Neben dem Schutz gegen Kratzer und Stürze hat die oleophobe Oberfläche noch zwei weitere Vorteile. Zum einen ist sie stark schmutz- und fettabweisend und lässt sich, sollte doch etwas Schmutz darauf gelangen, sehr schnell reinigen. Zum anderen fühlt sie sich in der Bedienung deutlich angenehmer an als das Original Displayglas oder eine Folie.

Ich bin mit diesem Schutz, wenn auch mit ca. 30 Euro deutlich teurer sehr zufrieden, da ich damit einen Rundumschutz für mein Smartphone besitze, der auch das Glas vor stürzen sehr gut schützt.

Anbei noch mein Unboxing und Montagevideo und ein weiteres Video, in dem das Glas bei einigen Droptests einer Härteprobe unterzogen wurde. Die im Montagevideo zum Schluß noch sichtbaren Luftblasen verschwanden nach weiteren knapp 5 Minuten völlig, so dass das Glas praktisch unsichtbar auf dem Smartphone aufliegt und fast nicht erkennbar ist. Lediglich der Home Button ist etwas tiefer eingelassen, was Spigen aber dadurch löst, dass sie noch Aufkleber für den Home Button in schwarz, weiß und orange mitliefern, die ihn wieder erhabener und plan mit dem Glas machen.
Mein Unboxing und die Anbringung.

Droptest eines IPhones mit Spigen Cover und Spigen Tempered Glass

Und abschließend noch eine Success Story eines IPhone 5 Besitzers, dessen Smartphone tatsächlich heruntergefallen ist und nur dank des Schutzglasses nicht kaputt ging.


 

 

Ich bin doch nicht online. Wie man offline online bleibt

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Dank Selbstadaption stellt sich mein Smartphone automatisch auf die Gegebenheiten von Tageszeit und Aufenthaltsort ein.

Oft schon wurde ich gefragt, wie ich die Zeit finde, den ganzen Tag zu posten. Lächelnd muss ich dann meist erst mal aufklären, dass nicht ich das bin, sondern meine Werkzeuge. Die wichtigsten sind hier für mich mein Blog und Buffer. Im Blog vorbereite ich meine Artikel und plane die Veröffentlichung ein. Meist natürlich am Tag, idealerweise zur Frühstücks- oder Mittagspause meiner Leser.

Parallel dazu sammle ich bei meinen abendlichen Recherchen interessante Artikel und Links und schiebe die in Buffer, ein Tool, das es mir erlaubt, Fundstücke zeitversetzt zu posten, so dass über den folgenden Tag immer wieder Postings von mir erscheinen.

Damit kann ich in Ruhe arbeiten, und schaue nur hin und wieder nach, wenn mich eine wichtige Nachricht erreicht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Schlüsselbegriff. Denn das entscheide ich nicht aktiv, sondern ich nutze Filter für EMail Konten und Termine. So bekomme ich nur für die Themen einen Alarm auf  meinem Smartphone, die wirklich relevant sind.

Die Filterwege sind recht technisch, aber mittlerweile gibt es auch von Unternehmen erste Konzepte, wie man sein Smartphone dynamisieren kann, so dass es tages- wie ortsabhängig verändert arbeitet.

Ich zum Beispiel nutze Aviate als Launcher (noch in einer closed Beta), der mich abhängig von Standort und Uhrzeit mit einem speziell angepassten Homescreen begrüsst.

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Der Filter für die wichtigen Informationen. Nur was hier auf dem Smartwatch Display landet, ist auch wirklich wichtig.

Zusätzlich nutze ich seit kurzem als EMAil Client mailbe.at, zwar noch im Beta Stadium aber schon sehr vielversprechend, da die Software durch linguistische Analyse und KI Technologien Mails vorsortiert, thematische Bezüge herstellt und auch Präferenzen entdeckt.

Meine ToDos verwaltet any.do ein hervorragender ToDo Manager, der mich täglich an meine heute anstehenden Aufgaben erinnert, mich sie kurz einplanen lässt und somit aktiver Mahner für Aufgabenerledigung ist.

Nachrichten lese ich weder aus der Zeitung noch sehe ich sie im Fernsehen, ich lasse mir eine Zusammenstellung meiner wichtigsten Quellen als Digitale Zeitung jeden Morgen von Feedly präsentieren.

Somit ist mittlerweile für mich nicht mehr der PC oder das Tablet sondern alleine mein Note 3 Smartphone zentrale Planungsschaltstelle, die mich proaktiv an Termine erinnert, Notizen mit Stift sogar in Handschrift und inklusive Schrifterkennung erlaubt und dank intelligenter Assistenzsysteme aktiv unterstützt anstatt von mir passives permanentes Nachsehen zu verlangen.

Der Punkt ist nicht, ob wir uns von Technik versklaven lassen, der Punkt ist eigentlich, wie wir die Technik möglichst optimal zu unserem eigenen Nutzenverwenden können. Oder als ganz einfache Frage, ob ich etwas nutzen soll oder nicht. Macht es mir mein Leben leichter, oder komplizierter?

Und noch ein bedenkenswerter Punkt. Automatisierung lohnt natürlich auch nur dann, wenn sie mir wirklich bei hohen Planungsaufwänden die Arbeit erleichtert. Für ein oder zwei ToDos pro Woche oder den einen oder anderen Termin genügt auch zur Not ein Blatt Papier oder beim Smartphone der Standardkalender. Ich habe hier speziell beschrieben, wie bei komplexen Anforderungen möglichst effektiv gearbeitet werden kann.

 

[appbox googleplay com.tul.aviate]

[appbox googleplay com.anydo]

[appbox googleplay de.exb.mailbeat]

[appbox googleplay com.devhd.feedly]

Der Smarty Ring, es geht noch kleiner als eine Smartwatch

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Quelle: Smarty/Indiegogo

Wer glaubte, schon eine Smartwatch sei für eine sinnvolle Nutzung zu klein, der wird wohl auch den Smarty Ring nicht interessant finden. Denn damit wollen die Initiatoren der Indiegogo Kampagne, die mit großem Erfolg über 140000 Dollar von den zunächst gewünschten 40000 Dollar erhielt einen Ring auf den Markt bringen, der wie eine Smartwatch Informationen des Smartphones auf einem Display am Ring darstellt. Mit der aktuellen Finanzierung dürfte dieses Ziel gesichert sein und der  Ring Mitte nächsten Jahres erscheinen.

Was die Akkulaufzeit von einem Tag angeht, kann ich mir das nur vorstellen, wenn keinerlei Nachrichten auf dem Display erscheinen. Denn da kein E-Ink Display verbaut wird, dürfte die Anzeige schon ordentlich an der Batterie saugen, die nur 22mAh haben soll. Wir werden sehen, welche der Versprechen wirklich gehalten werden können.

 

Freiheit, die ich meine. Warum wir eigentlich gar nicht frei sein wollen.

BHgQPPiCQAES_glIhr war mir nicht sicher, soll ich es als Frage formulieren oder als Aussage. Denn eigentlich will doch jeder von uns frei sein. Sagen wir zumindest. Stimmen wir total zu. Nicken wir zustimmend.

Und dann geht es wieder los, in einen Tag voller Unfreiheiten, die wir uns oft genug selbst wählen. Das beginnt schon bei dem, was wir besitzen. Dass viele von uns überhaupt schon so viel besitzen, ist eigentlich Teil einer selbstgewählten Unfreiheit. In ihrer einfachsten Ausprägung bedeutet diese nur, dass wir nach vielen Dingen schauen müssen, oft nach mehr Dingen, als wir eigentlich brauchen und nutzen. In der von vielen aber selbst gewählten Konsequenz binden wir uns an Banken an Kredite, an Besitztümer wie Häuser und Autos, deren Preis wir nur bezahlen konnten, weil wir bereit waren, einen Teil unserer Freiheit an eine Bank abzugeben.

Nun ist es richtig, dass gewisse Anschaffungen gar nicht ohne Kredit gehen, hat man nicht reich geerbt oder eine andere Freiheit aufgegeben. Nämlich die der Zeithoheit.

Wer Karriere machen will, wird früher oder später auch erkennen müssen, dass immer mehr Zeit investiert werden muss und Priorisierungen der „eigenen Zeit“ immer schwieriger werden.

Nicht falsch verstehen, es gibt IMMER Ausnahmen. Aber ich spreche über Dinge, die ich lange Jahre beobachtet und als für die Mehrheit von uns geltend identifiziert habe.

Auch im Alltag binden wir uns oft unreflektiert und recht unfrei an Rituale, nur weil man das eben so macht. Wir verbringen viel Zeit vor dem Fernseher, beklagen uns dann aber am nächsten Tag stets, wie schlecht doch wieder das Fernsehprogramm war. (Für mich habe ich da eine schöne Abhilfe gefunden. Ich schaue einfach nicht und blogge dann lieber. So ist auch dieser Text entstanden 😉 )

Viele sind in Vereinen, damit man Leute kennenlernt, oder weil man das eben so macht. Und manchmal frage ich mich, wie viele mehr da nicht drin wären, wenn sie sich nicht ganz unfrei von dem Gedanken leiten ließen, man müsse da ja drin sein, um in seinem Ort, seinem Freundeskreis anerkannt zu sein.

Wir lassen uns von den Medien Fitnessideale vorschreiben, binden uns an die Thesen sogenannter Experten, die aber jedes Jahr eine neue Sau durchs Fitness- Gesundheits- oder Schönheitsdorf treiben oder noch viel schlimmer, daherorakeln, was denn nun der letzte neueste beste Trend wäre.

Und wir vergleichen uns. Mit Models. Nachbarn, Kollegen, Fernsehstars und vergessen dabei nach und nach, dass wir auch eine eigene Seele, einen eigenen Charakter haben.

Wir lassen uns viel zu oft davon leiten, was „andere“ von uns denken. Sehr beliebt ist der stete Blick auf das Fremdbild, bei dem ich mich den Meinungen und Sichtweisen anderer aussetze (n muss). Nichts dagegen, wenn ich wüsste, dass jeder objektiv und frei von eigenen Zwängen und Werten urteilen würde. Dem ist oft aber nicht so. Und schon gar nicht wird in Betracht gezogen, wie meine Seele tickt, was für ein Typ Mensch ich bin oder was ich gerade in den letzten 12 Monaten erlebt habe.

Momentaufnahmen bestimmen über die Zukunft. Fehleindrücke, bedingt durch die eigene Geschichte haben da schon so manche Karriere, oder im gedämpfteren Maß Motivation getötet.

Und das verrückte an dieser Geschichte. Vieles davon ist selbst so gewollt. Denn sobald es in meiner Entscheidungshoheit liegt, die Situation zu verändern muss ich vor mir selbst auch akzeptieren, dass ich so manche Unfreiheit, die ich oft nicht als von mir bestimmt wahrnehme, selbst zu verantworten habe.

Vielleicht ist das eine Erkenntnis, die uns allen wieder gut täte. Zu klären, was wir tun, weil wir es wollen und was wir tun, weil man das nun mal so macht.

Früher war das oft sehr einfach zu klären, wenn man nur mal das Gegenteil zur Disposition stellte und dann vom Gegenüber zu hören bekam: „Ja, aber was sollen die Leute denken?“

Das ist heute bei weitem nicht mehr so einfach, denn durch wechselnde Berufe, wechselnde Wohnorte und immer schneller wechselnde Lebensumfelder ist es längst nicht mehr klar, wer eigentlich „die Leute“ sind, deren Denkmuster mein Leben beeinflussen könnten.

Aber das ist ja gerade die Chance. I am the best, fuck the rest. Wir sollten endlich wieder uns akzeptieren als Wesen, deren höchstes Streben Freiheit ist und die auch in einer Zeit leben, in der man die Freiheit ausleben kann in einem Ausmaß, wie es Generationen vor uns nicht konnten. Heute haben wir da ein anderes Problem.

Wir wollen oft nicht. Weil es anstrengt, weil es eigenständiges Denken verlangt. Und das ist in Zeiten von BILD und Privatfernsehen einfach für viele zu anstrengend geworden.

Ich vermute, mein Unverständnis über die weitgehende Ignoranz der Öffentlichkeit, was den Fall Snowden und die unsägliche Spionage der NSA und auch anderer Geheimdienste angeht, hängt vor allem eben mit dem oben dargestellten zusammen. Wir sagen zwar immer, wir halten Freiheit für das wichtigste Gut. Aber in Wirklichkeit ist es oft ein anderes, dem wir höchste Priorität schenken. Bequemlichkeit.

Die Evolution des Papierfliegers. Der Propeller für den Flieger 2.0

Auf Kickstarter ist wieder mal eine sehr interessante Idee gestartet, die schon in den ersten Tagen ihr Finanzierungsziel weit übertroffen hat.

Die Rede ist von Powerup 3.0 einem kleinen Motor, den man an einen beliebigen gefalteten Papierflieger montieren kann und in damit steuern.

Das ganze ist so simpel wie genial. Man steuert den Flieger mit seinem Smartphone (im Moment noch nur mit IOS, aber bei dem abzusehenden Erfolg der Kampagne wohl auch für Android 3.0) und der Lagesensor übernimmt die Steuerung.

Vermutlich wird hier der Knackpunkt die Faltung des Papierflieger sein. Der muss, davon gehe ich aus, bereits in sich eine gute Aerodynamik haben, damit das Steuern auch Spass macht. Für den angestrebten Preis aber auf jeden Fall eine tolle Idee, die man bei einem Betrag von 30$ plus 20$ für den Versand nach Europa bereits sein eigen nennen kann.

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys

 

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir alle sind Trolle. Die wahre Geschichte hinter Obamas Selfie

Bilder können lügen. Das schreibt der Fotojournalist, der für die Bilder von Obama ,Cameron und der dänischen Premierministerin Helle Thorning Schmidt beim Aufnehmen eines Selfie verantwortlich zeichnet.

Denn der Kontext wurde weder in den Medien noch in der Social Media Crowd wirklich beachtet. Eine Gedenkfeier in Südafrika ist keine „Trauerfeier“, insofern ist es schon mal ganz ok, dabei Spaß zu haben. Man ehrt einen Verstorbenen indem man ihn FEIERT.

Also passen auch solche Bilder gut in das Gesamtbild, das man bei einer solchen Feier erwartet. Es sei dann, man kommt mit seinem eigenen Weltbild und Gedankenmodellen daher und projiziert diese unreflektiert. Dann natürlich geht so etwas bei einer Trauerfeier gar nicht. Aber die drei waren eben bei keiner Trauerfeier. Selbst Michelle Obamas ernster Gesichtsausdruck ist nach Aussage des Fotojournalisten ein reiner Zufall.

Wir sehen zwei Dinge: Bilder lügen doch! Und wir sollten immer zuerst nachdenken, bevor wir jemanden verurteilen.

Zur Vollständigkeit  noch der Link zum Blogbeitrag des Fotojournalisten. So, und können wir uns jetzt alle mal wieder wichtigen Themen zuwenden?

 

Game Dev Story heute kostenlos im Amazon App Store.


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Heute gibt es ein wirklich empfehlenswertes Strategiespiel bei Amazon als App des Tages kostenlos.
In Game Dev Story seid ihr Chef eines kleinen Softwarehauses und müsst versuchen, mit eurem Team zusammen erfolgreich Computerspiele zu entwickeln.
Kairosoft, die noch einige Spiele nach dem gleichen Muster am Start haben ist hier ein liebevoll gemachter Überraschungshit gelungen.
Die sehr schön gestaltete Pixekgrafik im Retro Design tut ein übriges.
Jeder, der auch nur ein bisschen Spaß an Aufbau Simulationen hat, dürfte hiermit großen Spaß haben.
Also zuschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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