Das zweite Verkostungspaket von Lambertz wird wohl Ostern nicht erleben

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Na ja, ganz so schlimm wird es für zwei bestimmte Packungen dann wohl nicht. Aber mittlerweile haben wir uns erfolgreich durch alle möglichen Leckereien gefuttert. Aber das Paket von www.spezi-haus.de und Lambertz hat kam schon von der Größe beeindruckend daher und was dann zum Vorschein kam, war wirklich eine gelungene Mischung.

Und es hat denn Beweis erbracht, dass ein etwas höherer Preis sich durchaus auch im Geschmack niederschlagen kann. Ich kann definitiv sagen, es gibt schlechtere Aufgaben für einen Blogger, als Verkoster von Lambertz Produkten zu sein 😉

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Da sind sie, die beiden Tüten voller Kindheitserinnerungen

 

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Es sieht das Sortiment nicht nur unterschiedlich aus, sondern schmeckt auch unterschiedlich, etwas, dass man bei billigeren Produkten oft vermisst. Die schmecken häufig nur süß

 

Gerade die Sortimentspackungen bestanden aus vielen tatsächlich unterschiedlich schmeckenden Gebäcken. War ja schon immer mein Reden, dass man für gute Qualität auch bereit sein muss, etwas zu investieren.

Was für mich bei dem Paket aber das allerschönste war. Ein Kindheitsbackflash hoch zehn. Denn es waren auch zwei Packungen mit Waffeleiern drin. Ich weiß ja nicht, wie bei euch früher Ostern gefeiert wurde. Aber am meisten habe ich mich immer aufs Nester suchen gefreut als Kind und da insbesondere auf die Nougateier und eben jene Waffeleier. Die hab ich dann auch meistens als erstes rausgefuttert.

Und im Lambertz Paket waren davon sogar zwei Sorten. Die ohne Überzug kannte ich ja schon, aber es gibt auch eine Variante mit Überzug (man sieht, wie selten ich selbst sonst Gebäck einkaufe) und die beiden Packungen hat gleich meine Frau konfisziert. Ich vermute mal, da wird sich einiges in den diesjährigen Osternestern der Familie wiederfinden (Stichwort #nomnomnom).

Und auch in der zweiten Packung waren wieder diese extrem leckeren Florentiner drin, die wohl zu meinem neuen Lieblingsgebäck avancieren könnten.

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Dürften bald zu meinen neuen Favoriten gehören.

Fazit aus 4 Abenden Verkostung. Daumen hoch und lecker. Ach  und übrigens, die große Metallbox, in der die Gebäckvariationen verborgen waren, wird gleich noch einer Zweitverwendung zugeführt. Da kommen die Plätzchen für Weihnachten rein, die wir selbst backen. Denn nur weil man sich mal was leckeres vom Printenbäcker gönnt, heißt das noch lange nicht, dass man nicht auch selbst was backt. Ergänzt sich nämlich prima. Manches ist für den Privatmann/die Privatfrau einfach zu aufwändig. Ich sage nur… richtig… Waffeleier …. 😉 Und was ich insgeheim schön fand, auch wenn das sicher nicht als Teil der Verkostung gewertet werden darf: Die Kiste ist neutral verziert und damit auch wirklich gut für die Zweitverwertung geeignet.

Übrigens wurde ich von einigen meiner Blogleser gefragt, wieso ich, der Gadgetfreak ausgerechnet als Gebäckverkoster aktiv werde. Zwei Gründe, zum einen liegt es mir immer noch am Herzen, klar zu machen, dass billig nicht das erste Ziel beim Kauf von Produkten sein sollte. Denn damit verschwinden früher oder später Qualitätsmarken, die nicht nur gute Produkte, sondern oft auch die eigentlichen Innovationen liefern. Konkurrenz belebt zwar das Geschäft, aber wenn die Konkurrenz sich nur aufs immer billiger beschränkt, dann belebt sie das Geschäft nicht, sondern zerstört es.

Und als mich damals Hallimash fragte, ob ich Interesse hätte, mich als Blogger für ein Jahr zum Verkosten von den Produkten von Lambertz bereit erklären würde, hab ich, der ich ja ein Schleckermaul an sich bin dennoch erst mal bei Lambertz auf der Homepage nachgeschaut, was für ein „Laden“ das eigentlich ist. Und da Lambertz nicht einfach nur Produkte raushaut, sondern sich auch gesellschaftlich UND kulturell engagiert (letzteres wird meines Erachtens immer wichtiger, je häufiger sich der Staat aus der Kulturförderung zurückzieht) und beides auf eine Art macht, die mir gefiel, war für mich klar, hier als Blogger aktiv zu sein, das kann ich vertreten. Zumal auch im Briefing klipp und klar dargestellt wurde, dass wir nichts beschönigen sollen, dass wir völlig offen und ehrlich die Meinung zu den Produkten bloggen dürfen. Klingt zwar nach einer Selbstverständlichkeit, aber ich hab auch schon andere Anfragen bekommen. Insofern Chapeau für die Chuzpe, sich auf diesen für ein Unternehmen wie Lambertz, die ja für die meisten primär erst mal nix mit dem World Wide Web zu tun haben, dass sie sich auf solche Wagnisse einlassen.

 

Blogparade: Rad-Schlag oder auch ich zeig dir mein Rad, zeig du mir dein Rad

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Alle, die mir auch auf Twitter folgen, kennen mich unter dem Twitternick @bicyclist. Nun ist dieser Nick kein Zufallsprodukt, sondern Programm. Das englische Wort für Radfahrer soll signalisieren, dass ich gerne und viel Rad fahre. Und das Fahrrad als alternatives und ernst zu nehmendes Verkehrsmittel propagiere.

 

Deshalb möchte ich hier mal zu einer Blogparade unter radfahrenden Geeks und Nongeeks aufrufen. Präsentiert mir euer Fahrrad, zeigt, was ihr so nutzt, wie ihr ausgestattet seid, was ihr empfehlen könnt. Ich beginne also mal mit meinem Rad.  Hinterlasst dann einen Link hier im Blog und verlinkt im Artikel zu meinem Beitrag.

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Dahinter verbergen sich ausfaltbare Seitentaschen.

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Wenn der Einkauf mal größer wird, muss ich nur die seitlichen Fächer öffen.

Hier also mein Alltagsrad, das ich für die Fahrt zur Arbeit, gelegentliche Einkäufe und auch Freizeittouren verwende (daneben existiert noch ein einfacheres Winterrad, das etwas unempfindlicher gegen die Widrigkeiten eines echten Winters ist). Und dazu gleich ein paar technische Daten. Es ist ein 29 Zoll Cube LTD Race mit Scheibenbremsen und Rock Shocks Federgabel. Ergänzt habe ich es um SKS Shock Board Spritzschutz und einen Topeak Gepäckträger mit passender Gepäckträgertasche , die fest auf einer Schiene mit dem Träger verschmilzt.

Die Tasche selbst ist recht klein, in den beiden Seitenfächern befinden sich aber versteckte große seitliche Taschen, die dann auch mal einen größeren Einkauf aufnehmen können. Die Beleuchtung stammt von Trelock und das schöne dran ist vor allem, das Frontlicht, das tendenziell am schnellsten unter leeren Batterien zu leiden hat, ist wiederaufladbar über USB. Am Lenker ist zusätzlich eine Smartphone Tasche für Note 2/3, dadurch spare ich mir einen Fahrradtacho und kann meine Touren direkt auf dem Smartphone erfassen. Durch einen 10.000 mAh Akku mit Spezialgehäuse hält das Note 3 auch Tagestouren gut durch.

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Kann man zur Not auch als Waffe nutzen.

Damit mir das ganze nicht gestohlen wird, ist das Rad mit einem ABUS Faltschloss der höchsten Sicherheitsstufe bestückt, das auch bei Stiftung Warentest als einziges Faltschloß nicht durchgefallen ist.

In der Topeak Satteltasche hab ich dann noch das nötigste zum Flicken dabei, ein Miniflickset und das Topeak Miniwerkzeug Alien 2 und am Getränkehalter noch die Lezyne Luftpumpe.

Das ist mein Setup, jetzt würde mich mal interessieren, wie ihr so als Geek oder Nongeek mit dem Rad unterwegs seid.

Womit ich mich im Moment befasse, aber noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe, ist ein stiller Alarm inklusive GPS Tracking fürs Rad, falls es doch mal gestohlen werden sollte. Aber es ist registriert und polizeilich gemeldet, also insofern gut abgesichert.

 

Was von den Gadgets übrig blieb. Ein Rückblick auf getestetes

Ich hab ja nun schon so einige Gadgets im Blog getestet und meist für gut befunden. Zumindest in dem kurzen Zeitraum des Tests.

Nun wird es mal Zeit, ein wenig zurück zu blicken und zu schauen, was von den Gadgets auch auf lange Sicht überlebt hat.

Schauen wir also mal, was ich auch heute noch nutze und was die Zeit des Tests nicht überlebt hat.

Was ich immer noch bei mir trage ist die Pebble, die mir in Kombination mit meinem Note 3 sehr gute Dienste leistet. Auch der Zerolemon 10.000 Akku verrichtet weiterhin brav seinen Dienst als Case und Energieversorger meines Note 3.

Das Note 2 hat mein Sohn „geerbt“ und er verwendet bis heute das von mir getestete Otterbox Defender Case und hat damit sein Note 2 schon vor einigem Schaden bewahrt.

Wir machen immer noch gerne ein Spiel daraus, uns mit dem kleinen Video Messenger Nachrichten am Kühlschrank zu hinterlassen. Ja, Geek Familie halt.

Auch der Spigen Glas Bildschirmschutz ist immer noch auf meinem Note 3 und noch so „unsichtbar“ wie am ersten Tag. Im Gegensatz zum Jawbone Up, das mich zwar kurzfristig begeisterte, aber leider nicht den Dauertest überstand trage ich das Fitbit Flex Tag und Nacht und kann keinerlei Problem erkennen.

Das Dell Latitude 10 ist mittlerweile zu meinem mobilen Begleiter avanciert, wenn ich Artikel blogge, weil es einfach am angenehmsten für längere Textverarbeitung ist und auch sonst sehr robust. Der Langzeittest läuft insofern immer noch und bisher bin ich sehr zufrieden.

Aber auch das Asus Transformer TF300t läuft immer noch brav und gerootet und mit Cyanogenmod bestückt auch ordentlich schnell.

Aus der Reihe Spielzeug für kleine und große Geeks sind die Battroborgs zu nennen, die immer noch spannende Boxkämpfe im Auftrag meiner Kinder austragen dürfen 😉

Auch einer der nach meinem Geschmack „coolsten“ Tabletständer, den ich damals von mobilefun.de zum Test bekommen hatte, tut immer noch seine guten Dienste, momentan fürs Tablet auf dem Nachtisch.

Als braver und ausdauernder Medienserver und Experimentierplattform läuft der Raspberry PI auch weiterhin still und energiesparend.

Auf dem Schreibtisch ist der Thumbs Up Touchspeaker sowohl Ablage als auch Verstärker fürs Smartphone.

Die Nexus 7 Dockingstation hat ihren Platz im Zimmer meiner Tochter gefunden und dient dort ihrem Nexus 7 als Ladestation. Im „Kreise“ meiner Roboter tut der Staubsaugerroboter immer noch brav seine Dienste und sorgt vor allem für ein einigermaßen sauberes Bloggerbüro. Und sein Kumpel Spykee wird immer mal wieder als Auflockerung für Vorträge oder Präsentationen zum Thema „Trends und Zukunftsprognosen“ genutzt.

Auf Vortragsreisen ist der Presenter Ring von Genius immer dabei, damit lassen sich Präsentationen sehr gut und dezent steuern.

Falls ich im Büro  mal etwas Musik brauche, nutze ich den kleinen Android Radio/Lautsprecher/Roboter als Verstärker und Alleinunterhalter.

Und als Abschluß dieses sicher nicht vollständigen Rückblicks das Samsung Galaxy Nexus, das weiterhin und immer noch sehr stabil und performant seine Dienste für meine Frau tut. Insbesondere Angry Birds wird dort ausgiebig genutzt 😉

Es gibt noch einige andere Gadgets, die ich auch weiterhin nutze. Für mich im Rückblick muss ich sagen, haben mich nur sehr wenige Gadgets im Dauertest enttäuscht, das meiste war wirklich und ist auch heute noch seinen Preis wert.

Und jetzt mal schauen, welche Gadgets in der nächsten Zeit ins Testlabor kommen und dann hier besprochen werden.

Fundstück der Woche: Wie man mit Homophobie und dem resultierenden Shitstorm richtig umgeht

Ein tolles Beispiel zum einen, wie man mit einer Werbung auch eine Botschaft gegen Homophobie transportieren kann, und auf den leider danach auftretenden Shitstorm sehr souverän und gekonnt reagiert. Honey Maid hat die Klaviatur der Social Media Möglichkeiten virtuos bespielt:

Für mich ein weiteres extrem gutes Beispiel für meine Präsentationen zum Thema Social Media, Shitstorm, und wie man darauf richtig reagiert. Anschauen lohnt hier wirklich!

Zum einen präsentiert sich Honey Maid mit dem ersten Spot als tolerant und weltoffen, was zwar in Folge einige aufgeregte Proteste hagelt, die aber Honey Maid extrem intelligent aushebelt, in dem es den Homophobikern nicht nur mit „Liebe“ antwortet, sondern ihnen auf gekonnte Art noch vor Augen führt, dass sie nur eine gestrige Minderheit sind.

Bravo dafür.

 

 

Blogparade zur Zukunft der EMail: EMail ist doof, aber nicht tot.

Mein Blogger- und Twitterfreund Stefan Pfeiffer ruft auf, sich in einem Blogbeitrag Gedanken zur Zukunft der EMail zu machen. Für mich ein spannendes Thema, da es wie so vieles mindestens zwei Seiten hat.

Schon lange wird die EMail tot gesagt, aber wir wissen ja, Totgesagt leben länger. Auch ich nutze EMail noch intensiv, oft mehr, als mir lieb ist. Noch ist die EMail für viele das Medium der Wahl für die elektronische geschäftliche Kommunikation. Während bei mir im privaten Bereich Facebook, Twitter, Google+ und Messenger längst die Mail als primäres Medium abgelöst haben, nutze ich im Büro noch weitestgehend EMail für den digitalen Austausch und nur gelegentlich einen Messenger. Ich vergleiche die EMail gerne mit dem Brief und den Chat mit dem Telefonat. EMail ist nachhaltiger, ist schriftlich und kann offline, dafür umfangreicher verfasst werden.

Ich denke, auch in den kommenden Jahren wird die EMail noch ihren Platz haben. Aber sie muss klüger werden.Im Moment ist mein Hauptemailclient auf dem Smartphone Mailbe.at gerade weil sich hier erste Ansätze für einen intelligenteren Umgang mit EMail zeigen.

Während die Filterung von Spam bereits Alltagstechnik ist, warte ich noch auf Systeme, die es mir ermöglichen, meine EMails noch vor dem Lesen semantisch und nach Priorität zu filtern. Mit der immer weiter voranschreitenden Spracherkennungstechnologie dürfte sich hier auch die semantische Analyse weiterentwickeln.

Für die Zukunft erwarte ich, dass ein guter Mail Client mir die EMail vorsortiert, sie semantisch und zeitlich priorisiert und mit Zusatzinformationen aus Adressbuch, Fotoalben, Terminen und Dokumenten anreichert. Mailbe.at zum Beispiel erkennt, wenn ich in einer Mail etwas über ein Ereignis schreibe, zu dem ich Bilder gemacht habe und bietet diese mir passend dazu an.

Mail ist ein Kommunikationsweg, der sich in meinen Augen deutlich von Social Media unterscheidet, da er sehr viel mehr offline agiert, wie der Brief das vor ihm tat und für manche Themen noch heute tut. Der Abgesang einer Technologie geht doch meist damit einher, dass sie zunächst scheinbar verschwindet, nur um dann in den sinnvollen Nischen stärker und anders als zuvor wieder zu kommen. Intelligente EMail Assistenten sind für mich der Schlüssel für ein sinnvolles Fortbestehen. Sie werden für mich Standardmails direkt beantworten, mir eine Auswahl je nach Kontext präsentieren und gegebenenfalls Mails kategorisieren und wenn wichtig archivieren.

Die EMail ist für mich noch lange nicht tot, sie muss sich aber weiterentwickeln, denn die jetzigen EMail Programme und Werkzeuge wirken im Vergleich zu dem, was auf den sozialen Netzwerken möglich ist, doch recht anachronistisch. Ich sehe hier gegenseitige Möglichkeiten der Interaktion, wenn zum Beispiel EMails mit direkten Referenzen auf passende Chats oder Profile in den sozialen Netzwerken angereichert werden. Heutige EMail ist dumm, es wird Zeit, ihr etwas Intelligenz zu geben.

 

 

 

Faltbares Display – Ein Blick in die Zukunft von Apple und Co.

Gastbeitrag von Jan Unger:

Die Weiterentwicklung der Smartphones schreitet heutzutage recht schnell voran, sodass immer wieder neue Modelle auf den Markt kommen. Dabei ändert sich nicht nur die Software, sondern auch die Hardware zeichnet sich durch neue und innovative Entwicklungen aus.

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(Bildmaterial: SF Phone (Yasuhisa Yamazaki/Flickr, CC BY 2.0))

Das amerikanische Unternehmen Apple hat sich entsprechend das sogenannte „Flexible Display Devices“ patentieren lassen. Das Patent mit der Bezeichnung US20130010405 wurde im Sommer 2012 eingereicht und im März 2014 freigegeben. Hierbei handelt es sich um das Display von einem mobilen Endgerät (Apple Smartphone oder auch Apple Tablet-PC), das mit Scharnieren ausgestattet ist, sodass der Bildschirm in der Mitte gefaltet werden kann. Neben der Möglichkeit, das Display zusammenklappen zu können, um auf diese Art Platz zu sparen, sollte noch erwähnt werden, dass der Bildschirm aus verschiedenen Winkeln ohne Probleme betrachtet werden kann. Außerdem gibt es noch weitere Entwicklungen von Apple zu einem „Intelligenten Bildschirm“. Hierbei erkennt das Smartphone beispielsweise ob der Nutzer in Bewegung ist und passt die Größe der Tasten an, damit diese auch beim Gehen leichter gedrückt werden können.

Die Vorteile von einem faltbaren Display und seinen Anwendungsmöglichkeiten

Ein funktionierendes faltbares Display in Kombination mit einem Smartphone oder einem Tablet-PC kann viele Vorzüge mit sich bringen. Hierbei sollte unter anderem benannt werden, dass das Display sehr flexibel eingesetzt werden kann. Für diesen Zweck muss der Bildschirm lediglich zusammengeklappt werden, um das jeweilige Gerät in der Hosentasche oder dem Rucksack verstauen zu können. Entsprechend ist es bei Tablet-PC oder auch Laptops nicht mehr nötig, eine spezielle Tragetasche zu kaufen, in der das jeweilige Gerät transportiert werden kann. Weiterhin ist natürlich ein Vorzug, dass das faltbare Display viel größer als ein aktueller Smartphone-Bildschirm ausfallen kann, ohne dabei im zugeklappten Zustand größer als ein normales Handy zu sein. Zwar werden im Moment nur faltbare Displays entwickelt, die einmal gefaltet werden können, jedoch ist es in Zukunft durchaus denkbar, das Display zwei oder sogar dreimal falten zu können, um seine Größe anzupassen. Auf diese Art sind Smartphones mit Displaygrößen von 10 oder mehr Zoll möglich.

Welche Innovationen wird das iPhone 6 bringen?

Das neue iPhone 6 wird im September 2014 vorgestellt. Die Gerüchteküche brodelt und die Apple-Gemeinde malt sich aus, wie das neue Smartphone aussehen wird. Videos von Fans auf Plattformen wie auf Youtube geben dem Hype weiter Feuer. Die Apple-Fans träumen von Hologrammen und Projektierungen. Zu mindestens beim iPhone 6 sind solche Anwendungen nicht zu erwarten. Es wird eher davon ausgegangen, dass das Display größer wird. Am innovativsten und realistischsten ist ein Display ohne Rahmen. Wer auf Wartezeiten nach Markteintritt verzichten möchte, kann sich das iPhone 6 hier bereits mit Vertrag vorbestellen.

Weitere Visionen für die Zukunft

Das faltbare Display für Smartphones und Tablet-PC von Apple ist natürlich nur eine Möglichkeit für die neue Handy- und Computertechnik in der Zukunft. Auch andere Erfinder unter Unternehmen haben sich über Alternativen zu den heutigen Geräten und dem Faltdisplay Gedanken gemacht. Hierzu gehört beispielsweise das durchsichtige Display, wobei alle Bilder auf eine Art Glasdisplay projiziert werden, statt auf einen dunklen Touchscreen.

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Noch eine Idee ist, dass Handys mit 2 unterschiedlichen Bildschirmen entwickelt werden. Dieser Umstand macht es beispielsweise leichter möglich, auf dem Smartphone zu arbeiten. Als Beispiel können auf dem einen Bildschirm Informationen über das Internet recherchiert werden, während auf dem anderen Bildschirm die Daten in eine Textdatei eingetragen werden.

Smartphone-Ring

Ebenfalls eine beliebte Vision ist der Smartphone-Ring. Hierbei handelt es sich um ein kleines Handy in Ringform, mit dem es möglich ist, Anrufe und Textnachrichten zu empfangen oder zu verschicken. Der Ring ist dabei aus Plastik gefertigt und weist eine flexible Struktur auf, sodass dieser auch im Alltag oder bei der Arbeit problemlos getragen werden kann. Die Steuerung des Smartphone-Rings, kann dabei alleine mit dem Daumen durchgeführt werden, was die Bedienungen entsprechend vereinfacht.

Unternehmenskultur und Unternehmensubkultur

Neben der Kultur, die sich ein Unternehmen auf die Fahnen schreibt, neben den Werten und Regeln existiert stets auch eine Subkultur, die oft sehr separat agiert, in Zeiten von Social Media aber auch schnell Einfluß auf die Gesamtkultur nehmen kann.

Und bevor ich das weiter ausführe gleich eine Warnung zu Beginn: Nein, man kann diese Subkultur weder verbieten noch kontrollieren. Aber man kann ein Teil davon sein.

Die einfachste Form ist bekannt als sogenannter Flurfunk. Gerüchte, die durch die Gänge getragen werden, meist Halbwahrheiten oder Fehlinterpretationen. Aber eben wirksam, und gerade in Zeiten, in denen es insgesamt etwas rauher im Markt zugeht .

Diese Subkultur verstärkt sich in Zeiten von Social Media und allen möglichen Plattformen für den informellen Austausch noch. So bilden sich auf Facebook geheime Gruppen, in denen sich Mitarbeiter jenseits von Teams oder Hierarchien austauschen. Es wird gechattet und all das meist nicht in der Arbeitszeit oder auf Arbeitsgeräten, sondern privat, mit dem eigenen Smartphone oder PC.

Schlecht, wenn das ignoriert wird oder gar im Unternehmen verpönt oder verboten ist. Hier gilt es, eine offene Kommunikation auch tatsächlich zu leben. Insofern ist es ein erster guter Ansatz, solche Plattformen ins Haus zu holen, den Austausch der Mitarbeiter zu fördern und zu erlauben und auf gar keinen Fall irgendeine Form von Reglementierung oder Zensur einzurichten, die die wichtigen Diskussionen sofort wieder vertreiben würde.

Vielmehr ist es hilfreich, kritisch mit sich selbst auch als Unternehmen zu sein. Denn wenn ich mich für jeden Kommentar, jede Diskussion im Internet Social Media System rechtfertigen muss, dann lasse ich das schnell wieder und suche mir andere Wege des Austauschs.

Es wird auch im Unternehmen über das Unternehmen gesprochen. Aber nur wer diese Gespräche als wichtigen Teil der Arbeit sieht (wer kennt nicht die plötzlichen Geistesblitze, wenn man gemeinsam einen Kaffee trinken geht und urplötzlich auf eine Lösung für ein schwieriges Problem kommt.), der wird auch einen großen Gewinn daraus ziehen. Ich habe schon vor einiger Zeit auf das Potential der versteckten Talente im Unternehmen hingewiesen. Eine gut gelebte Social Media und Gesprächskultur kann hier ungeahnte Potentiale heben. Dann darf aber nicht die Zeit der einzige Faktor für die Arbeitsleistung sein oder jemand nur dann arbeiten, wenn er gerade direkt an seiner aktuellen Aufgabe sitzt. Dann sollte das Unternehmen als ganzes gesehen werden und jeder Hinweis als wertvoller Beitrag zur Gesamtleistung.

 

Fazit des 1. Barcamps Heilbronn. Ein herausragender Auftakt

Als ich die Ankündigung gelesen habe, war klar, da muss ich hin. Das erste Barcamp in Heilbronn, so nahe. Als kleines Bloggerexperiment kombinierte ich das ganze dann noch mit einer Anreise per Fahrrad und Bahn und muss im Nachhinein sagen, auch wenn ich nur einen Tag dabei sein konnte. Ein extrem gelungener Start. 2/3 Barcamp Neulinge, die dennoch relativ schnell den Mut fanden, eigene Sessions anzubieten. Viele neue Gesichter einige altbekannte (Gelle @HubertMayer ;)).

Die Organisation hatte sich da aber auch einen guten Berater rangeholt mit Jan Theofel. Von der Lokation im Steinbeiss Haus der Fachhochschule über die top Versorgung mit Essen und Trinken bis hin zu sehr schönen und großzügigen Sessionräumen, da stimmte einfach alles. Und wie sie es dann auch noch geschafft haben, dieses herausragende Wetterchen an Land zu ziehen. Heilbronner Geheimnis vermute ich. Die Anreise mit dem Rad war dank direkter Bahnverbindung und der mittlerweile sehr guten Ausstattung Heilbronns mit radfahrerfreundlichen Wegen ein Klacks.

Ich hatte diverse Sessionideen mit im Gepäck, hab mich dann aber auf eine Einführung in Twitter und Blogs, mein Lieblingsthema „Arbeitswelt der Zukunft“ und eine spannende Session gemeinsam mit Stefan zum Thema Lego Mindstorms beschränkt.

Interessant war aber auch die Session über Google Glass und Hubert Mayers Outdoor (!! Hach wat ein Wetterchen, sagte ich das schon) zur Monetarisierung von Blogs, in der es wirklich spannend zur Sache ging.

Ja, definitiv, die Entscheidung, nach Heilbronn zum ersten Heilbronner Barcamp (#bchn14) anzureisen war wirklich gut. Ein ganz großes Dankeschön allen, die an der Organisation beteiligt waren, die mitgewirkt haben und natürlich auch allen Sponsoren, die wie bei jedem guten Barcamp ein wichtiger Bestandteil sind, ermöglichen sie es doch, sich ein Wochenende mit spannenden Themen und interessanten Menschen auszutauschen und alte Kontakte zu pflegen, aber auch neue zu knüpfen. Mein besonderer Dank auch allen die in meinen Sessions dabei waren und so interessiert und aktiv mitgewirkt haben.

Eins weiß ich schon heute, beim nächsten Heilbronner Barcamp bin ich wieder dabei. Und dann wohl auch beide Tage, denn das werde ich mir rechtzeitig blockieren.

Mein Gesamtfazit. Es hat sich sehr gelohnt, und wer es noch nicht wußte: In Heilbronn und dem Umland gibt es nicht nur Menschen, die den Barcamp Spirit haben sondern auch eine sehr aktive und innovative IT Szene. Klingt vielleicht für die Großstädter komisch. Ist aber so. Aber wir aus dem Heilbronner und Hohenloher Raum haben einen Vorteil. Wir haben auch noch ne tolle Umgebung 😉 Eat this, Ballungszentrum.

Allen,die heute noch auf dem zweiten Tag des Barcamps waren noch spannende Sessions, interessanten Austausch und wir sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr in Heilbronn und davor vielleicht auf dem einen oder anderen Barcamp wieder.

Heilbronn rockt. Big time!

Hier auch noch ein paar eigene Eindrücke vom Barcamp im Bild:

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Und noch jemand hat gerockt und rockt auch heute noch: 

Alle Sponsoren, die es möglich gemacht haben, das Barcamp in zu veranstalten. Ohne euch wäre das ganze nicht möglich gewesen. Dafür ein ganz großes Dankeschön und ein Kompliment für so viel ponsoren, die geholfen haben, die Barcamp Idee nach

Innovationsgeist an:

Platin-Sponsoren

TDS AG

TDS Informationstechnologie AG – www.tds.fujitsu.com

Bechtle direct GmbH
Bechtle Managed Services AG – www.bechtle.com

Kreissparkasse Heilbronn
Kreissparkasse Heilbronn – www.sparkasse-heilbronn.de

Gold-Sponsoren

gravima GmbH Agentur für Gravitationsmarketing
gravima GmbH – Agentur für Gravitationsmarketing – www.gravima.de

Silber-Sponsoren

AFI
AFI – P.M. Belz Agentur für Informatik GmbH – www.afi-solutions.com

econsor GmbH
econsor GmbH – www.econsor.de

PORTOLAN Commerce Solutions GmbH
PORTOLAN Commerce Solutions GmbH – www.portolancs.com

SIC! Software GmbH
SIC! Software GmbH – www.sic-software.com

Förderer

smart businessIT
smart businessIT Initiative – www.smartbusiness-it.de

Hochschule Heilbronn
Hochschule Heilbronn – www.hs-heilbronn.de

Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer GmbH & Co KG
Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer GmbH & Co KG – www.distelhaeuser.de

Darüber hinaus wird das Barcamp 2014 von den Sponsoren der Hochschule Heilbronn unterstützt:

Seeberger GmbH
Seeberger GmbH – www.seeberger.de

Teusser Mineralbrunnen Karl Rössle GmbH & Co KG
Teusser Mineralbrunnen Karl Rössle GmbH & Co KG – www.teusser.de

WMF AG
WMF AG – www.wmf.de