Alle sind begeistert von Apple Pay und das Konzept mit NFC an sich ist ja auch gut.
Aber alles blickt wieder aus der Sicht der Unternehmen auf die Geschichte. Der Kunde möchte aber anderes und der Händler auch.
Zunächst, ich will ein elektronisches Zahlungssystem, mit dem ich garantiert überall zahlen kann, in jedem Laden und auch auf dem Land. Das kann bislang NUR die EC-Karte weitestgehend abdecken. Selbst Kreditkarten werden bereits wieder von vielen Geschäften abgelehnt, die sie mal anboten.
Und der Handel will nicht NOCH ein System. Große Unternehmen mögen sich ja 6 oder 7 unterschiedliche Bezahlsysteme in ihre Filialen stellen, aber der normale Einzelhandel kann sich so etwas gar nicht leisten.
Ich bin gespannt, ob Apple es schafft, NFC als Bezahltechnologie zu etablieren, bei der Minderheit, die mit IPhones unterwegs ist und der noch viel größeren Minderheit, die überhaupt IPhones mit NFC, nämlich die neueste Generation hat, wage ich dies aber sehr zu bezweifeln. Würde mich freuen, wenn ich falsch liege, da ich schon lange auf Bargeld verzichten möchte. In Deutschland, in England, In Frankreich, sorry dort überall sehe ich aber noch einen großen Hang der Mehrheit zum Bargeld.
Nun ist es amtlich, heute bestätigten sowohl Microsoft als auch Mojang, dass die Entwicklerschmiede, die hinter Minecraft steckt von Microsoft gekauft wird, es wird von knapp 2,5 Milliarden Dollar gesprochen.
Microsoft wird Minecraft aber nicht nur für das eigene OS weiterentwicklen sondern auch Versionen für IOS und Android weiterhin bereitstellen.
Zuletzt hatten sich die Macher hinter Minecraft offen gegen das neue Windows 8 ausgesprochen und auch für Windows Phone gab es bislang keine Version, das dürfte sich nun bald ändern.
Tja, so bin ich eigentlich in die Smartphone Welt eingestiegen. Mit Windows CE Geräten. Dann ein LG Windows Phone, das mir eigentlich ganz gut gefiel bis ich als Linux Fan und Java Entwickler auf Android umstieg. Linux als Grundlage, Java als Entwicklersprache, das war für mich das Optimum. Apple war und ist mir zu eingesperrt, zu selbstbezogen und absolut zu proprietär. Und auch Windows Phone schien mir in den letzten Jahren in die völlig falsche Richtung zu gehen. Doch dann las ich von begeisterten Usern des Lumia 630. Ein Budget Phone, das sogar die Hardcore Gadgetexperten begeistert? Und das mit Windows Phone kommt? Ganz so schlecht kann dann die neueste Inkarnation von Wiindows Phone, das ja bald nur noch Windows heißen soll nicht sein.
Kabelloses Laden ist beim Lumia 1520 schon integriert. Man braucht nur die passende Ladestation
Und tatsächlich konntet ihr ja vor einiger Zeit einen Test des Lumia 630 bei mir lesen und ich war und bin vom Preisleistungsverhältnis ebenso wie vom jetzigen Stand von Windows Mobile sehr angetan. Lange genug war Microsoft der Underdog was mobiles OS angeht und hat es nicht wirklich geschafft, eine überzeugende Konkurrenz zu Android und iOS darzustellen.
Mit Windows Phone 8.1 könnte sich das bald ändern. Das System wirkt jetzt sehr durchdacht, hat wichtige Ergänzunge wie die Nachrichtenleiste bekommen und läuft insgesamt sehr flüssig und stabil. Auch die verfügbare Software hat sich sehr verbessert. Auf dem Lumia 630 konnte ich alles versammeln, was ich als Blogger, Autor und Entwickler brauche.
Um hier einen Eindruck aus dem Alltag zu bekommen habe ich mich entschlossen, Windows Phone als mein HauptOS eine Chance zu geben. In den nächsten Monaten wird das Lumia 1520 (mit einer genialen Kamera) mein Hauptsmartphone sein und ich werde in einer Serie von Artikeln darüber berichten.
Bislang nur so viel. 6Zoll klingen groß, sind es auch aber passen zu mir.Die Kamera ist eine Offenbarung, sowohl was Leistung als auch was Möglichkeiten angeht. Softwaretechnisch ist ein sehr interessanter Aspekt, dass viele Apps als Windows und Windows Phone Versionen existieren und erwerbe ich eine davon, kann ich die andere ebenfalls nutzen.
Jetzt werde ich das Lumia zunächst intensiv testen und im Laufe der nächsten Wochen erste Erfahrungen vermelden.
Und damit niemand behaupten kann, ich würde hier von Microsoft gesponsort. Das Lumia 1520 habe ich mir vom eigenen Geld beschafft ebenso wie die kabellose Ladestation. Ich will diesen Test so objektiv wie möglich machen.
Das heißt natürlich nicht, dass mein Note 3 nicht weiterhin dabei sein wird, aber vermutlich wird es hauptsächlich der Datenlieferant für die LG Watch sein und seltenst aus der Tasche kommen.
Zu den Humble Bundles muss man ja wohl nicht mehr viel sagen. Das ist immer wieder eine sehr günstige Quelle für gute Spiele und zudem unterstützt man damit unabhängige Entwickler und gemeinnützige Organisationen.
Also ab auf Humblebundle.com und sich die neuen Schnäppchen gönnen, da sind mit Color Zen Premium, Heroes of the Loot und Tiny Bang Story wieder ein paar Schätzchen dabei. Und wer noch eine Schippe drauflegt und mehr als der Durchschnitt zahlt, das waren bei Entstehung dieses Textes knapp 4, in Worten VIER Dollar, der bekommt noch Horn, Kingdom Rush Frontiers und Sorcery! obendrauf und zudem auch die meist später folgenden Spiele App Ergänzungen.
Es gibt ja dieses meiner Ansicht nach idiotische Bild vom Urlaub, das damit beginnt, dass alle davon schwärmen, in Funklöcher zu reisen, um nicht mehr erreichbar zu sein. Denkfehler, denn was passiert dann, wenn man zurück kommt. Erreichbar bin ich immer. Wenn ich es will.
Aber lassen wir das, berichten wir lieber von wundervollen 7 Tagen England, die gerade deshalb so gut liefen, weil wir eben nicht offline waren.
Schon die Anreise gestaltete sich dank „Waze“ sehr entspannt. Waze, das Social Sharing Navi sagte uns nämlich einige Staus und Hindernisse an, die selbst im Radio überhaupt nicht erwähnt wurden. Und was ich festgestellt habe. Auch diese Software funktioniert im Ausland nochmals weit besser. Kaum hatten wir das technophobe Deutschland verlassen, tauchten auf den Waze Karten plötzlich jede Menge andere Fahrer mit der Software auf und es gab jede Menge Infos die teils minutenaktuell waren.
Unser Ibis Style Hotel war wirklich klasse
Dass ich sowohl den Urlaub, als auch unser Hotel für die Übernachtung in Calais online übers Tablet gebucht hatte, muss ich wohl nicht extra erwähnen, wohl aber, dass es dank Beurteilungsseiten auch tatsächlich ein sehr schönes und kinderfreundliches Hotel war, das dank Preisvergleichen und Tipps meiner Community auch noch extrem günstig im Preis und in der Lage (ein paar Minuten bis zum Fähranleger) war.
In Frankreich waren wir alle relativ unbedarft, was die Sprache angeht, dafür konnte uns Wordlens bei dem einen oder anderen Schild eine wörtliche Übersetzung liefern und Google im Restaurant den angebrachten Trinkgeldbetrag.
Auch einige interessante Sehenswürdigkeiten inklusive deren Geschichte und Lage fanden wir dank elektronischer brandaktueller Reiseführer, ebenso verschiedene Öffnungszeiten. Das Cottage in England war zudem nur dank Google Maps einfach zu finden. Im Standalone Navi fehlte die Einfahrt völlig. Ganz begeistert waren unsere Kinder, als wir dank Google und London Taxi noch die Straße fanden, in der die neue Sherlock Serie gedreht wird, denn die echte Bakerstreet kommt in der TV Serie nicht vor sondern die North Gower Street.
North Gower Street die Bakerstreet 221b der neuen Sherlock Serie
Auch in England diente uns das Smartphone als Reiseführer, der topaktuell war und zudem auch geschichtliche Hintergründe und spannendes Spezialwissen lieferte.
Ich kannte zum Beispiel die Wachen im Tower of London stets als „Beefeater“, in Wirklichkeit heißen diese aber „Yeoman Warders of Her Majesty’s Royal Palace and Fortress the Tower of London“ und spricht man von ihnen als Beefeater, ist das eine Beleidigung. Sehr gut war auch, dass wir alle Termine für Wachablösungen und die Öffnungszeiten der Londoner Sehenswürdigkeiten sowie zum Teil die Wartezeiten an den Schlangen dort online abrufen konnten. So kamen wir ohne jede Wartezeit in das London Eye und dank einiger Tipps auf Foursquare waren wir auch bei den Wachablösungen im Tower of London rechtzeitig und lange genug, denn die normalen Touristen verpassen beim Collecting the Word, also dem Abholen der Tagesparole für die Angestellten und Wachen des Tower nach dessen Schließung den zweiten Teil, wenn die Wachen wieder zurückkehren und dann noch nach und nach ausgetauscht werden.
Ganz links Richard, dem wir ein echtes englische Frühstück und eine interessante Einführung in Englands Geschichte verdanken und mit dem wir jetzt eine Mail Freundschaft haben.
Ein weiteres Online Highlight war das Treffen mit einem sehr sympathischen Rotarier aus Battle, der seinen Enkel nach London in die Charing Cross Station brachte, damit dieser wieder zu seiner Mutter fahren konnte. Nicht nur, dass daraus eine EMail Freundschaft seines Enkels mit unserem Ältesten und seiner Enkelin mit unserer Tochter entstand, wir wurden auch für den Mittwoch von ihm eingeladen zu einem originalen englischen Frühstück, nachdem wir ihm erzählt hatten, das unsere Kinder das unbedingt probieren wollten (alle drei mochten es übrigens sehr). Und danach bekamen wir noch hochspannenden Geschichtsunterricht geboten, als er mit uns Battle Abbey besuchte, wo Wilhelms der Normanne 1066 das Ende des Angelsäschischen Englands einläutete durch die berühmte Schlacht von Hastings.
Nachdem wir die ersten Besuche geplant hatten, haben wir dann spontan noch Bodiam Castle besucht, das ich über eine Umkreissuche nach schönen Objekten aus dem english heritage bzw. dem National Trust gesucht hatten und das dabei hervorstach.
Und es hat sich wirklich gelohnt.
Bodiam Castle
Oh, und natürlich machten wir viele Bilder und zwar nur mit den Smartphones, die wir dann, dank Auslandsflats bzw. britischer SIM Karten sofort online sicherten.
Was mir allgemein aufgefallen ist, ist die viel stärkere Nutzung von Smartphones und Tablets durch alle englischen Bevölkerungsschichten. im Zug nach London lasen die meisten mit Tablet oder EBook Reader. Als ich mir ein kostenloses Exemplar einer Lokalzeitung sicherte, war ich fast der einzige im ganzen Zug, der das noch auf Papier las während um mich herum mindesten 3 Passagiere das Blatt online lasen.
Alles in allem war der Urlaub überaus entspannend, und das vor allem, weil wir immer und überall online Zugriff hatten und tagesaktuelle Nachrichten bei uns. Dabei half die gute Versorgung auch auf dem Land mit LTE sowie die weite Verbreitung von freiem WLan auch in kleineren Städten. Meist waren die Telefonzellen gleichzeitig kostenlose WLan Hotspots.
Was außerdem ganz angenehm war, war die Ausrüstung unseres Zuhauses daheim in Deutschland als Smarthome. So konnten wir immer nachvollziehen, ob jemand versuchte, ins Haus zu gelangen, hatten dank Hue Lampen auch eine Anwesenheitssimulation am Laufen, die noch von unserem Haussitter ergänzt wurde und sahen via Live Streaming Webcams, wie es den Haustieren der Kinder geht und was am Haupteingang so vor sich ging. Und wir konnten nachverfolgen, wie viel Glück wir in England mit dem Wetter hatten. Nur beim Besuch von London hatten wir vormittags mit etwas „Drizzle“ zu kämpfen, ansonsten hatten wir bestes Sommerwetter.
Das Haupthaus unserer Farm. Wir lebten wirklich mit den Farmleuten, hatten Schafe, Hühner, Hunde um uns und eine fantastische Zeit bei bestem Sonnenwetter.
Als Mitglied des Vereins Connect-IT wurde ich eingeladen, einen Vortrag beim Meet and Chill am 22. September zu halten. Die Einladung hab ich natürlich gerne angenommen und werde über mein aktuelles Hauptthema referieren: Here and There and Everywhere: Work Life Integration.
Da für mich die enge Verzahnung von beruflichem und privatem Leben gelebter Alltag ist, will ich mit dem Vortrag einen Ausblick darauf geben, wie sich diese Entwicklung für den Alltag aller auswirkt, wie Unternehmen hier agieren und reagieren sollten und warum ich die Entwicklung, wenn vernünftig und richtig begleitet für sehr positiv halte.
Wer am 22. September dabei sein will, sollte sich bis zum 19. September anmelden.
Samsung kündigt die 6. Smartwatch an. Und bringt mittlerweile jeden Monat ein paar neue Smartphones auf den Markt. Und der Rest der Hersteller ist auch nicht besser. Selbst Apple, bislang bekannt für eine klare Produktauswahl, beginnt sich zu zerfleddern.
Meines Erachtens nicht nur für die Kunden eine negative Entwicklung, könnte man doch quasi schon beim Verlassen des Ladens das nächste Modell erwerben.
Auch die Unternehmen werden früher oder später darunter leiden. Denn je mehr unterschiedliche Smartphones es gibt, je undurchsichtiger der Markt wird, um so weniger wird der Kunde bereit sein, permanent sein Smartphone zu erneuern. Zumal wir mittlerweile bei einem Hardwarestand angekommen sind, bei dem sich die Smartphones nicht mehr bei relevanten Komponenten vom Vorgängermodell unterscheiden sondern bei Spielereien, die die Mehrzahl der Kunden später nie nutzt.
Ich kann mittlerweile nicht mehr guten Gewissens zu irgendeinem neuen Smartphone raten, sondern empfehle häufig die Vorjahresmodelle, die preislich dank des Produktzyklenwahns der Hersteller teilweise zum halben Preis erhältlich aber absolut spitze in ihrer Leistung sind.
Vielleicht wäre es an der Zeit, mal wieder etwas mehr Zeit in die Weiterentwicklung zu stecken, statt einfach nur auf Deubel komm raus Geräte rauszuhauen. Und vor allem, kümmert euch endlich um wichtige Dinge. Akkulaufzeit, Akkulaufzeit und oh, erwähnte ich die Akkulaufzeit?
Die Süddeutsche interviewt Christina Florin, die sich über eine Generation angepasster Ja Sager Studenten echauffiert, die nicht mehr die Diskussion suchen und die zu stromlinienförmig daherkommen.
Hallo? Wer hat seinen Bildungsanspruch den an die Unternehmen verkauft, und deren dummen Forderungen nach effizienteren, kürzeren Studienzeiten und dem Bachelor nachgegeben. Wer zusehen muss, wie er in einem verschulten Studium überhaupt möglichst schnell durchkommt der denkt nicht nach, der lernt. Das geht schon in der Schule schief, wo wir uns Bulemielernende Bildungstrottel heranziehen, denen Betriebswirtschaft wichtiger als Ethik, Moral, Kunst oder schlicht Bildung sind.
Zuerst haben die Unternehmen geklagt, die Studenten würden zu lange studieren, die Schüler zu lange lernen und jetzt beklagen sie sich über mangelnde Azubis, über schlecht ausgebildete Jugendliche.
Tja, wer die Bildung ökonomisiert, der muss mit den Konsequenzen leben. Genau der Müll, den die Wirtschaft uns als gute Produkte andreht, bekommt sie jetzt eben durch Fachidioten ohne kulturrellen Unterbau zurück. Mein Mitleid mit der Wirtschaft ist nicht existent.
Wir sollten unsere Jugend zu kritischem Denken zu Bildung führen, nicht für den Arbeitsmarkt ausbilden, der sie konsumiert, eine Weile benutzt und dann nur ausspuckt um neues Frischfleisch zu verwursten. Je mehr wir unsere Gesellschaft ökonomisieren, alles dem Diktat des Wirtschaftsmanagements unterstellen, um so mehr werden dessen Defizite offenbar. Es geht nicht um Menschen, die eigenständig denken, es geht um Humanressourcen, die ihnen gegebene Befehle möglichst effizient ausführen sollen. Zumindest bietet sich mir dieses Bild in weiten Teilen der deutschen Wirtschaftswelt. Während international immer mehr Unternehmen auf neue Zusammenarbeitsmodelle umschwenken, die Digitalisierung und die Automatisierung zu einem Umdenken führt, managt man in Deutschland noch weitestgehend konservativ, führt die Mitarbeiter, statt ihnen als Coach das Arbeiten zu erleichtern.
Die Klagen und Probleme sind hausgemacht, und wenn nicht bald ein Umdenken einsetzt, dann könnte es sehr schnell passieren, dass wir auch wirtschaftlich und nicht nur technologisch ins Hintertreffen geraten.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.