Für den Star Wars Fan mit Stil: Metallmodelle zum selbst bauen

starwars2Wer Fan von Star Wars ist, hat sicher auch das eine oder andere Modell eines Star Wars Fahrzeugs oder Raumschiffs zu hause.

 

Diese sind aber meist aus Plastik und sehen nicht wirklich hochwertig aus. Wer aber etwas Geduld, Fingespitzengefühl und Zeit mitbringt, für den bietet getdigital.de jetzt genau das richtige.

Kleine, filigrane und sehr schön gearbeitete Metallmodelle verschiedener Star Wars Fahrzeuge. Von AT-AT bis hin zum Millenium Falcon, von R2 D2 bis Vaders starwars1Tiefighter gibt es diverse Modelle, die man als Metallbogen erhält und die man selbst zusammenbauen kann.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die fertigen Modelle sehen sehr wertig und edel aus. Insbesondere der R2 D2 hats mir natürlich angetan.

stw2stw1stw3 Man sollte aber Geduld und Fingerspitzengefühl mitbringen. Die Modelle sind wirklich filigran und man muss auch mal Metallteile in Form biegen, so zum Beispiel den Kopfteil von R2 D2. Dafür wird man nacher mit einem wirklich sehr schön gearbeiteten Modell belohnt und ich denke, jeder echte Star Wars Fan dürfte daran seine Freude haben.

Ganz wichtiger Tipp, man sollte sich wirklich kleines Werkzeug besorgen, am besten Uhrmachergröße, denn die kleinen Laschen und Metallteile zu biegen, braucht sehr feines Werkzeug.

 

Zu haben sind die Modelle bei Getdigital für 11,95 Euro je Modell oder für 69,95 Euro für alle Modelle im Paket. Einige Modelle sind zur Zeit allerdings nicht lieferbar, werden aber ab Mitte Januar wieder verfügbar sein.

 

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Cobi, das vernetzte Fahrrad wird Realität

Eine der spannenderen Kampagnen der letzten Zeit auf Kickstarter ist sicher Cobi, eine Lösung, die verschiedene Gadgets an den Lenkern der modernen Biker in einem System vereinen will. Dabei wird das Smartphone zur Zentrale für alle möglichen Funktionen und dank offener Schnittstellen sind diverse Systeme anbindbar, sofern die Hersteller den Ball aufnehmen.

Den notwendigen Betrag hat das Projekt bereits erreicht, das aktuelle Stretch Goal wird als Add On eine universelle Halterung für weitere Smartphones liefern, da bislang die Lösung auf IPhone und wenige Android Modelle beschränkt ist.

Was Cobi alles kann, zeigt am besten das  nachfolgende Video.

Merkel und die Netzneutralität. Warum unsere Regierung den Mittelstand gefährdet

Was musste ich bei Toptarif zu Merkels Position bezüglich dem Thema Netzneutralität lesen? „kippt die Netzneutralität? Merkel spricht sich erstmals für eine Lockerung aus“.

Da kann ich nur sagen: Hoffentlich nicht, denn das hätte fatale Auswirkungen gerade für ländliche Regionen und den Mittelstand. Denn auch wenn der Text suggeriert, es ginge der Kanzlerin hautpsächlich um „Spezialdienste“ so wage ich zu bezweifeln, dass das Ansinnen der Anbieter dahingehend fokusiert ist. Vielmehr will man hier zum einen die Gewinne steigern, in dem man für „Premium-Services mit Highspeed“ einen extra Aufschlag verlangt, zum anderen spart man sich damit Investitionen in den eigentlich wichtigen Netzausbau, wenn man gerade da, wo die Bandbreiten zu schwach sind drosselt und nur gegen entsprechendes Entgelt eine höhere Durchsatzrate ermöglicht.

Ich vergleiche das gerne mit der an sich schon falschen PKW Maut. Man stelle sich vor, wir dürften auf der Autobahn alle nur noch maximal 80 km/h fahren und nur gegen entsprechende „Geschwindigkeitsmaut“ wäre es erlaubt 100 km/h oder gegen  noch mehr Geld gar 120km/h zu fahren.

Der Fokus der Regierung sollte vielmehr darauf liegen, die Unternehmen dazu zu bewegen, auch in ländlichen Regionen, wo sich jetzt schon ungern Unternehmen ansiedeln wegen der manchmal katastrophalen Bandbreiten und vor allem für ALLE die gleichen Bandbreiten bereitzustellen.

Dass der Markt das regeln wird halte ich für eine Illusion, denn der Markt will möglichst hohe Gewinne bei möglichst geringen Investitionen. „Bei Spezialdiensten müsse gewährleistet sein, dass diese auch störungsfrei das Netz passieren können“ so fordert die Kanzlerin laut Teltarif und Heise. Ja, richtig, aber das darf nicht heißen, dass auf deren Kosten andere Dienste gedrosselt werden. Es muss heißen, dass die nötige Infrastruktur bereitgestellt wird, um ALLEN Nutzern die gleichen Durchsatzraten zu bieten. Alles andere wäre pure Anbiederei an die Konzerne und würde sowohl den Mittelstand als auch den Bürger eher schädigen, als im Vorteile bringen.

Bist du als Kunde wichtig? Achte auf die Kleinigkeiten!

Produkte verkaufen viele. Aber ob neben den Produkten auch ich als Person wichtig bin, das erkennt man oft an den Details.

Oft sind es Kleinigkeiten wie zum Beispiel kostenloser Sprudel an heißen Tagen, der irgendwo im Laden steht.
Oder wie gepflegt der Wartebereich aussieht, ob man sich für die billigsten Möbel für den Kunden entschieden hat und ob das ganze nur funktional oder auch ästhetisch eingerichtet ist. Und das kann man vom Arzt über die Bank bis hin zum Einzelhändler beobachten.

Und auch der Umgang ist entscheidend. Mein liebstes Beispiel dazu ist die Verkäuferin im Supermarkt, die, wenn der Kunde wirklich im Mittelpunkt steht und er gerade ein Produkt nicht findet, weil nicht auf Lager auch mal sagt: „Im Moment ist das bei uns ausverkauft, aber das Geschäft drei Straßen weiter (ja, Konkurrenz) könnte es noch haben.“

DAS ist Kundenfokus, und ganz ehrlich, solch ein Geschäft würde ich sicher häufiger aufsuchen und auch weiterempfehlen, weil ich dort als Kunde auch wertgeschätzt werde, wenn man mit mir nicht gleich Geld machen kann.

Ein anderes schönes und aktuelles Beispiel sind die Zimmer in Hotels. Ich achte immer darauf, wie viele Steckdosen es gibt, wie teuer das W-Lan ist (es darf eigentlich heutzutage gar nichts mehr kosten in Zeiten von UMTS und LTE) und vor allem auch, wie schnell und wie verfügbar.

Ebenso ist es spannend zu sehen, ob der Frühstücksbereich liebevoll ausgestattet ist, oder eher funktional. Macht man sich Gedanken über verschiedene Essgewohnheiten (Englisches Frühstück, Kontinental, Vegetarisch)?

Ist das Bad eine weiße Kachelwüste oder gibt es schöne Akzente?

Es sind einfach die kleinen Dinge, auf die ich mittlerweile achte, und die für mich den Unterschied machen zwischen zufriedener Kunde und glücklicher Kunde, der auch wieder kommt.

All meinen Lesern ein frohes Fest und einen guten Rutsch

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Nun sind sie da, die Tage zwischen den Jahren, in denen man sich im Familienkreis trifft, in denen gefeiert wird und man das alte Jahr Revue passieren lässt und so man mutig genug ist, einen Blick nach vorne wagt.

Ich wünsch allen Lesern meines Blogs ein paar besinnliche und ruhige Festtage und hoffe, dass ihr meinem Blog und mir auch im neuen Jahr treu bleibt.

Uwe aka @bicyclist

Das Smartphone wird zum Desktop dank Andromium

Ich habe mit dem Note 4 ja schon ein wirklich starkes Smartphone. Und dank Dockingstation und HDMI kann ich schon das Standard Note 4 als Desktopersatz verwenden. Nur leider ist die Oberfläche selbst des Note 4 nicht wirklich ideal für die Arbeit am Schreibtisch.

Doch das will das Kickstarter Projekt Andromium ändern. Zum einen wird es eine Dockingstation geben für alle, die noch keine besitzen, die dann zusammen mit der speziellen Andromium Software, die man bereits mit einem Kickstarter Beitrag von 10$ bekommen kann einen vollwertigen Desktop ergeben wird. Damit hat man, sitzt das Smartphone im Dock automatisch einen umgestalteten Bildschirm, der sich deutlich mehr an einem normalen Desktop orientiert.

Ergänzt man das ganze dann um Tastatur und Maus, hat man einen vollwertigen Desktop PC auf der Basis eines Smartphones.
Aktuell wird das Projekt die Galaxy S und die Note series (S3 – 2GB RAM version, S4, Note2, Note3, Note4) unterstützen. Das S5 wird wohl ein angepasstes Dock bekommen, da es in den Standarddock nicht passt.
Zusätzlich hat man angekündigt, auch HTC One (M7/M8) sowie LG N4/N5, das Motorola Nexus 6 und Tablets mit großen Bildschirmen zu unterstützen.

Wenn bis zum 25. Januar 2015 die benötigten 100.000$ zusammenkommen, wird man bald im Play Store die Software herunterladen können und wer auch noch ein Dock benötigt, bekommt dieses ebenfalls im Rahmen der Kampagne.

Flow Home: Ein neuer Launcher mit Fokus auf Soziale Netze

Immer wieder mal interessiere ich mich für neue Oberflächenkonzepte für mein Smartphone. Einer meiner Favoriten ist und bleibt Aviate wegen der dynamischen Anpassung an Tageszeit und Ort.

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Aber da ich ein sehr Social Media affiner Mensch bin, gleichzeitig aber nicht dauernd auf den verschiedenen Plattformen surfen will, finde ich das Konzept von Flow Home sehr spannend. Dieser Launcher ersetzt den bekannten Widget basierten Homescreen in der jetzigen Beta völlig durch einen Stream mit den letzten Beiträgen der sozialen Netzwerke. Im Moment kann man dort Tumblr, Twitter, Facebook und Instagram versammeln, ich hoffe, auch Google+ wird noch hinzugefügt.

Das ganze kommt in einem sehr eleganten Kacheldesign daher, das ein wenig an Windows Phone oder oder Blinkfeed von HTC erinnert.
Zusätzlich gibt es auch hier ein Shortcut Menü und die bekannte Übersicht installierter Apps. Die Shortcuts werden dabei in einem eleganten Halbkreis präsentiert.

Was das Design angeht, hat es mir der Launcher, der im Moment in der closed Beta über einen Invite getestet werden kann durchaus angetan. Ich werde ihn wohl über die Feiertage mal aktiv lassen und sehen, ob er alles für mich abdeckt, was ich brauche.

Die Entwickler haben schon verschiedene Erweiterungen wie Widgets in Aussicht gestellt, ich bin gespannt, wie sich dieser Launcher weiter entwickeln wird. Es bleibt abzuwarten, inwieweit noch zusätzlich Features ergänzt werden, so könnte ich mir durchaus noch andere Inputströme wie SMS, Mail etc. vorstellen. Denn eigentlich will ich möglichst alle Eingangskanäle auf einen Blick haben.