Unser Familienprovider Simyo. Ein Erfahrungsbericht

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Beim letzten abgeschlossenen Vertrag für den jüngsten die kostenlose Dreingabe. Das wirklich empfehlenswerte Lumia 630.

Beim letzten abgeschlossenen Vertrag für den jüngsten die kostenlose Dreingabe. Das wirklich empfehlenswerte Lumia 630.

Eine Familie von fünfen. Da braucht man schon mal von vielem etwas mehr. Insofern und auch weil ich bis dato schon sehr gute Erfahrungen mit Simyo via Social Media gemacht hatte (Gelle Manuela), beschloss ich, den Rest der Familie mit Simyo Verträgen auszustatten. Ich bin vertraglich noch gebunden, werde aber nach den Erfahrungen des letzten Jahres wohl auch zu Simyo wechseln.

Warum nun?

Zum ersten, die Kommunikation via Social Media, und das ist meine bevorzugte Kommunikationsform ist vorbildlich. Man bekommt inhaltliche Antworten, nicht nur Marketing Blahblah und es wird einem wirklich geholfen. Ich habe von anderen gelesen, die schlechte Erfahrungen via Telefon machten, kann das aber bislang nicht nachvollziehen. Liegt aber auch daran, dass ich eigentlich wenn es sich vermeiden lässt, nicht das Telefon nutze. Ich mag das asynchrone und bislang konnte ich mich über die Antwortzeiten von Simyo absolut nicht beschweren.

Auch die Tarife sind in Ordnung, wir haben mittlerweile 4 Verträge mit Datenflat und jeweils knapp 10 Euro Gebühr im Monat, damit kommen alle sehr gut über die Runden. Was die Netzverfügbarkeit angeht, so kann ich hier im Haller Raum nicht klagen, und was ich bislang von der Familie gehört habe die auch nicht. Klar, wir haben dort wo wir wohnen im Haus ein Funkloch, aber das ist aus Vergleichstests bei allen Providern in unserer Wohngegend so. Simyo arbeitet ja mit dem E-Plus Netz, und wer in seiner Wohngegend guten E-Plus Empfang hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

Mit Simyo App und dem neuen SayHey Messenger bietet Simyo zudem auch noch fürs Smartphone selbst einiges. Der Messenger ist bei mir gerade im Test und könnte, da er auch verschlüsselt unser neuer Familienchat werden.

Klar haben andere Provider wieder andere Services aber mir gefällt das Gesamtpaket, die Preise stimmen und ich persönlich, der ich ja den Service meist via Social Media nutze kann dazu nur gutes sagen.

Und zudem aus der Sicht eines Bloggers, der schon das eine oder andere Endgerät leihweise für Simyo testen durfte, auch da lief die Kommunikation sehr gut. Vor allem und das ist mir besonders wichtig. Es wurde nicht versucht, irgendwie Einfluss auf den Inhalt der Artikel zu nehmen. Ich erinnere mich an den Test der ersten Galaxy Gear, die bei mir gnadenlos durchgefallen ist.

Aber wie erwähnt, bevor sich hinterher jemand beschwert. IMMER zuallererst die Netzabdeckung da prüfen, wo man das Smartphone nutzen will. Das gilt generell und ich wundere mich immer wieder über diejenigen, die über schlechten Empfang klagen aber sich zuvor überhaupt nicht schlau gemacht hatten.

 

 

 

 

Besinnliche Zeit, warum nicht jeden Monat?

Ich habe ja angekündigt, dass ich im Blog in der Vorweihnachtszeit nicht ganz so aktiv sein werde. Und ich spüre selbst, wie wichtig das für mich ist, etwas kürzer zu treten, sich wieder die Zeit zu nehmen, die eigenen Ziele zu evaluieren.

Was ich in den vergangenen Jahren gelernt habe und immer noch lerne: Nur weil wir in einer scheinbar immer schnelllebigeren Zeit leben, müssen wir das nicht auch für unseren eigenen Lebensstil übernehmen. Leistungsdruck, Stress, immer höhere Taktzahlen. Es tut gut, hier zu versuchen, insbesondere im familiären Umfeld etwas Druck rauszunehmen. Seien es die Kinder und der Notendruck oder auch die eigenen Ansprüche an Leistung und Souveränität.

Wir müssen uns auch wieder erlauben, mal schlechte Tage zu haben, mal nicht optimal zu sein. Wer sich nur aus seiner Leistungsfähigkeit definiert, wird irgendwann auch nur noch von anderen so gesehen. Und ich bin mir sicher, sobald wir so sorgsam mit uns umgehen und uns nicht nur als Maschine sehen, die „halt funktionieren muss“ werden wir auch gelassener anderen Menschen gegenüber. Auch wenn manche uns das suggerieren wollen, das Leben ist weder ein beständiger Notfall noch ein Wettrennen. Dazu machen es nur diejenigen, die einen Nutzen daraus ziehen.

Wenn ich an die wirklich guten Freunde der Familie denke, dann kann ich bei so manchem bis heute nicht sagen, was sie oder er beruflich tut. Das ist aber auch gar nicht wichtig, weil mir der Mensch an sich wichtig ist, mit all seinen Stärken und eben auch Schwächen.

Ich denke, das ist eine wichtige Erkenntnis für die besinnliche Zeit vor den Feiertagen und etwas, das wir auch in den Alltag übernehmen sollten. Wertschätzung einem Menschen gegenüber sollte nicht von dessen Leistung und dessen „Nutzen“ für Gesellschaft, Unternehmen oder die eigenen Bedürfnisse abhängig sein. Der Mensch an sich sollte wert geschätzt werden.

Und gerade wenn ich auf die aktuelle Flüchtlingsdiskussion schaue denken ich, gerade auch hier wäre es dringend notwendig, wieder den Mensch zu betrachten. Wir diskutieren hier über Kosten versus Nutzen in einer Situation, in der viele gerade mal noch das blanke Leben in den im Vergleich superreichen Westen gerettet haben.

Etwas weniger Arroganz und Kosten- Nutzenrechnerei und etwas mehr Menschlichkeit stünde uns allen gut zu Gesicht. Und weil es mich selbst tief berührt hat hier nochmal der Flüchtlingschor aus der von mir sehr geschätzten Sendung: „Die Anstalt“:

Was das Debakel um Assassins Creed Unity zeigt

Ein kurzer Kommentar zum Assassins Creed Unity Bug Debakel:

Fehler über Fehler, damit war die neueste Inkarnation der Assassins Creed Reihe in den Schlagzeilen.
Da fragt man sich doch, haben die denn gar nicht getestet? Doch, aber vermutlich nicht intensiv genug. Und das mit Sicherheit wieder aus den zwei gleichen Gründen, wie schon so oft. Geld und Zeit. Man hat sich nicht die Zeit gegönnt, das ganze wirklich reifen zu lassen, hat wieder mal zu früh in den Medien Termine genannt und wahrscheinlich war man auch nicht wirklich bereit, das Geld zu investieren um sauber und intensiv zu testen. Es ist halt leider so, dass ein komplexes System wie es die Spielwelt von Assassins Creed ist auch mit komplexen Problemen zu kämpfen hat.

Und da ist vermutlich den Entwicklern noch der geringste Vorwurf zu machen. Wahrscheinlich war denen schon im Vorfeld klar, was kommen würde. Aber da hat mal wieder das Management und das Marketing über die Technologie gesiegt. IT ist kein einfaches Geschäft, auch wenn die Excel und Powerpoint Fraktion das gerne hätte.

Aber was daraus resultiert, kann man jetzt erleben. Schlechte Presse und verärgerte Spieler. Und das ausgerechnet vor dem Weihnachtsgeschäft. Ein größeres Ei hätte man sich nicht legen können. Aber ich bin mir sicher, der nächste Smash Hit wird mit den gleichen Problemen kämpfen müssen. Weil man mehr auf die Auswertungen der Excel Fraktion hört als auf diejenigen, die das Produkt WIRKLICH entwickeln. Wenn BWL über IT siegt, kommt halt so was dabei raus.

Drei Erfindungen, die beweisen, dass wir bereits in der Zukunft leben

In den vergangenen Jahrzehnten sind wir Zeuge davon geworden, dass sich die Welt, in der wir leben, vor allem in technologischer Hinsicht enorm weiter entwickelt hat. Was noch in den 70er oder 80er Jahren als absolut futuristisch galt, ist heute Realität und verwundert eigentlich niemanden mehr so wirklich. Hier sind drei Beispiele für Erfindungen, die mittlerweile auf dem Markt zu haben sind, und die einem aus Sicht vergangener Jahrzehnte wirklich den Eindruck vermitteln, in der Zukunft zu leben.

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Bild: https://www.flickr.com/photos/bluesmuse/219014113/

Von einem Roboter die Wohnung saubermachen lassen

Es ist der Traum eines jeden, der sich regelmäßig mit dem Staubsauger durch die Wohnung kämpft und seine Zeit eigentlich für bessere Dinge nutzen könnte: ein Roboter Staubsauger. Dieser Wunschtraum entspricht nun schon seit einer ganzen Weile der Realität, denn Unternehmen wie Philips haben bereits entsprechende Modelle auf den Markt gebracht. Der kleine, runde Staubsauger wird einfach nur angeschaltet und fährt daraufhin von alleine durch den Raum, in die Ecken und unter Möbel und reinigt den Boden. Der Dreck wird in einem integrierten Auffangbehälter unter dem Staubsauger gesammelt und wenn er fertig ist, muss dieser einfach nur ausgeleert werden. In punkto Zeitmanagement eine geniale und futuristische Erfindung!

Das Türschloss per Gadget kontrollieren

Kein hektisches nach dem Schlüssel Suchen mehr vor der Haustür? Ideal! Per Smartphone lässt sich nämlich die Haustür mittlerweile automatisch ent– und wieder verriegeln. Das Ganze funktioniert zum Beispiel mit einer Neuheit aus dem Hause Apple: das August Smart Lock. Dies ist allerdings nur etwas für Leute, die der Technik voll und ganz vertrauen. Für viele hat es etwas gruseliges, ohne Schlüssel aus dem Haus zu gehen. Denn was passiert, wenn der Akku vom Handy leer ist oder dieses geklaut wird? Nun, dasselbe kann natürlich auch mit einem Schlüssel passieren. Und mit dem smarten August kann man zusätzlich aufzeichnen, wann wer das Haus verlassen und betreten hat, Freunden eine Einladung aufs Smartphone schicken, so dass ihnen für einen begrenzten

Zeitraum die Tür ebenfalls geöffnet wird und noch viel mehr.

schloss
Bild: https://www.flickr.com/photos/pestoverde/15207853585/

Die Brille der Zukunft

Was hat denn der da auf dem Kopf? Was auf den ersten Blick wie eine normale Sonnenbrille aussieht, könnte das Gadget der Zukunft sein. Die Rede ist vom so genannten Google Glass, einer Art Datenbrille, die man sich an eine richtige Brille klemmen oder einfach so aufsetzen kann und die ähnlich nutzbar ist wie ein Laptop oder ein Smartphone. Nur mit der einfachen Verbesserung, dass man seine Hände frei hat, während man durch die Gegend läuft, Mails abholt oder etwas im Internet bestellt. Momentan ist die futuristische Brille aber nur als Testversion in den USA zu haben und es steht noch nicht fest, ob sie jemals in Deutschland auf den Markt kommt.

Die Vorweihnachtszeit wird auch hier im Blog etwas ruhiger

Auf Grund privater Umstände aber auch, weil ich denke, es tut uns allen gut, ob wir nun christlichen Traditionen folgen oder einfach nur die Wintersonnwende feiern, etwas zurückzutreten und durchzuatmen wird hier auf dem Blog in den nächsten Wochen deutlich weniger passieren. Sicher wird es den einen oder anderen vorweihnachtlichen Beitrag geben, aber ich will dieses Jahr bewußt ein paar Stufen runterschalten, um wieder neue Energie zu tanken denn ich habe gemerkt, dass meine inneren Akkus doch fast leergesaugt sind.

 

In diesem Sinne, nutzt die Zeit, trefft Freunde und Familie und keine Sorge, der Blog wird spätestens zum neuen Jahr in alter Frische weiterlaufen.

 

Das Kurio Tablet für Kinder. So sollte ein Kindertablet aussehen

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Der rote Rahmen ist nur ein Schutz gegen Stürze und lässt sich auch abnehmen.

Als mir angeboten wurde, das Kurio Tablet für meinen Blog zu testen, war ich zunächst zwiegespalten. Zu oft schon hatte ich Geräte in der Hand, die mit einem echten Tablet nur den Bildschirm gemein hatten.
Aber die Spezifikationen des Kurio Tablets klangen gut. Also ließ ich mich auf den Test ein. Und ich muss sagen, ja, das ist ein Kindertablet, das ich empfehlen kann.
Es basiert auf Android und die technischen Daten sind erstaunlich gut für den geringen Preis von knapp 120 Euro:
7 Zoll kapazitiver Touchscreen (5-Punkt)
Auflösung: 1024×600 pixel
Prozessor: Intel® Atom® Z2520–1.2 GHz Dual core
Betriebssystem: Android™ 4.4 KitKat
Speicher: 8GB
Arbeitsspeicher: 1GB
Kamera: Front: 0.3Mpx / Back: 2.1Mpx
Konnektivität: Wi-Fi, 802.11 b/g/n – Bluetooth 4.0
Lautsprecher: 2x1Watt
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und viele weitere
USB Verbindung: Micro USB 2.0 – OTG support
Batterie: Lithium Polymer Akku 3000mAh
Micro SDHC Card Slot für bis zu 32GB mehr Speicher

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Im Elternmodus hat man über ein eigenes Widget sehr einfach Zugriff auf die entsprechenden Einstellungen. Alles andere entspricht einem normalen Android Tablet

tabletkatjaDas Tablet besitzt zwei Account Kategorien, zum einen den Eltern Account, der einem Standard Android Account sehr nahe kommt zum zweiten Kinderaccounts. Diese können zum Beispiel keine Spiele selbst installieren und auch die sonstigen Einstellungen werden über den Elternaccoutn geregelt. Abhängig vom Alter des Kindes lassen sich verschiedene Internetdienste sperren, Apps können entsprechenden Kategorien zugeordnet werden und dezidiert je Kinderaccount freigegeben werden.
Dabei lassen sich zudem noch Parameter einstellen wie die Möglichkeit, ins Internet zu gehen, Die Zeit, die am Tablet verbracht werden darf sowie Werbefilter und ob der USB Port genutzt werden kann.

Um hier nicht vollständig von den Einstellmöglichkeiten erschlagen zu werden, hat das Tablet bereits vorgefertigte Profile für Kinder unter 7 Jahren, von 8-9, von 10-12 Jahren ab 13 und ab 13 mit sozialen Netzwerken. Wer es genauer haben will, kann sich aber auch seine eigenen Filter einrichten. Auf den Kinderaccounts ist das Installieren von Apps dann nicht möglich, die zur Verfügung stehenden Apps werden stets im Elternprofil freigegeben.
Interessant auch dass der Hersteller offenbar mit verschiedenen Kindersendern je nach Land kooperiert, auf unserem Testtablet waren einige Filme des Toggo Clever Clubs vorinstalliert sowie der Toggo TV Planer.

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Es lassen sich Zeiten, Webfilter und Zugriff auf USB einstellen

Was die Performanz angeht, so haben meine Kinder das Tablet mit ihrere Lieblingsapp Minecraft für Mobile ausgiebig getestet und für sehr gut befunden. Auch ich konnte keine größeren Lags feststellen. Lediglich der kleine Speicher von nur 8GB schränkt das ganze ein, Medien kann man aber zumindest auf eine Micro SD Karte auslagern.

 

Die in unserem Fall rote Plastikschutzhülle schützt das Tablet for Stössen und dem herunterfallen aber auch ohne Hülle wirkt das Tablet sehr robust.

Insgesamt ist das Kurio Tablet für den Preis eine gute Anschaffung, zumal es wirklich optimal auf die Verwendung in der Familie abgestimmt ist, und neben Standardeinstellungen viele Möglichkeiten bietet, das Tablet auf den eigenen Bedarf einzurichten.

Wenn ein Kind in der Familie sich ein Tablet wünscht, kann ich sehr zum Kurio Tablet raten.  Und dem haben auch meine drei Tester zugestimmt, die das Tablet wirklich auf Herz und Nieren geprüft haben. Auch von ihnen ein dickes Daumen hoch.

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Entweder, man greift auf ein festes Profil zurück oder erstellt ganz eigene Vorgaben
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Jedes Kind bekommt ein eigenes Profil das man dann auch noch mit entsprechenden Filtern hinterlegt.