Der Polaroid Cube, eine Action Cam in Würfelform

cube2cube1Das kleine Ding sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie eine Action Cam. Eher wie etwas, aus dem man „was bauen“ kann.
Und der Polaroid Cube ist nicht nur klein, sondern in der Bedienung auch sehr einfach gehalten. Es gibt lediglich einen Einschaltknopf, mit dem man die Kamera startet. Drückt man dann einmal auf diesen Knopf, macht man ein Foto, drückt man zweimal, startet die Videoaufzeichnung. Dabei kann die Kamera bis 1080p aufzeichnen bzw. Fotos mit 5mp erstellen und das dann auf einer Micro SD Karte speichern. Natürlich ist auch ein Microphon eingebaut und das Laden des Akkus erfolgt durch einen Standard Micro-USB Anschluß.

Mit einer Akkuladung läuft die Kamera ca 1 1/2 Stunden. Das ganze Gerät ist spritzwassergeschützt und sehr kompakt, es lässt sich mittels des Magneten an jedem metallischen Objekt befestigen.
Ich habe mal auf einer meiner Heimfahrten vom Büro ein kleines Stück weg auf Video gebannt. Leider bei nicht all zu gutem Wetter aber das zeigte dann zumindest sehr gut, dass die Kamera tatsächlich Spritzwasserfest ist. Bei mir wurde sie in die Smartphone Halterung geklemmt, es gibt aber auch noch diverse weitere Halterungen für die Cam, die im Handel für knapp 100 Euro zu haben ist und das neben schwarz auch noch in anderen Farben.

 

 

Für mich gerade für diejenigen, die ohne grossartige Zusatzeinstellungen aufzeichnen wollen, wenn sie zum Beispiel im Gelände unterwegs sind eine schöne und kompakte Lösung, die bei dem Preis auch kein all zu großes Loch in die Haushaltskasse reisst.

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Belvedere Museums-App, Kunst auf Tablet oder Smartphone

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Eine App, die Lust auf Kunst macht.

Ich mag Kunst, und ich bin ein Geek. Wie könnte man das besser vereinen als mit der neuen App des Museums Belvedere in Wien. Schon deshalb, weil ich wohl in nächster Zeit dort nicht in real hinkommen werde, finde ich es genial, schon mal quasi von Ferne einen Einblick in die Ausstellung und die Räumlichkeiten dort zu geben.

Die Highlights der umfangreichen Sammlung des Belvedere lassen sich in einem Streifzug durch die Epochen erkunden, ausgehend vom Mittelalter mit dem Meister von Großgmain über den Historismus, vertreten durch Hans Markart, den Jugendstil mit Gustav Klimt als Repräsentant bis hin zur zeitgenössischen Kunst von Elke Krystufek.
Darüber hinaus bietet die App sämtliche Besucherinformationen zu den einzelnen Standorten sowie Details zu aktuellen Sonderausstellungen.

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Infos zu Gebäude, der Sammlung und sonstige wichtige Informationen in einer App.

Und sage mir niemand, so eine App verhindere den Museumsbesuch. Ich sehe das eher genau anders herum. Wer erst mal in der App die Kunstwerke virtuell sehen konnte, der dürfte deutlich mehr Interesse daran haben, was er dort gesehen hat auch in real zu erleben.

Die Belvedere Museums-App ist ab sofort für Apple iOS im Apple App Store und für Android im Google Play Store in den Sprachen Deutsch und Englisch erhältlich. Der Download ist kostenlos.

 

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Das Ende der Erwerbsarbeit und ein notwendiger Diskurs

Zuletzt war es Larry Page, einer der Gründer von Google, der das Thema in die Medien brachte. Mit zunehmender Digitalisierung und immer bessere Künstlicher Intelligenz und Robotertechnologie müssen/sollen/dürfen wir uns in Zukunft auf einen Rückgang der Erwerbsarbeit gefasst machen.

Das klingt jetzt schlimmer, als es ist, wenn man bestimmte Prämissen betrachtet und endlich in den eigentlich wichtigen Diskurs einsteigt. Denn bislang haben wir immer eines erlebt. Es wurde eine neue Technologie entwickelt, um dem Menschen die Arbeit abzunehmen. Dann aber hat man nicht am Paradigma der Sinnhaftigkeit menschlicher Existenz durch Erwerbsarbeit gerüttelt, sondern „unnütze Humanressourcen freigesetzt“ oder um es nicht im Managementsprech, sondern ehrlich zu formulieren, Menschen gefeuert, die man nicht mehr (aus-)nutzen konnte und nützliche Mitarbeiter auf andere Tätigkeiten verteilt. Der Wert des Menschen war und ist in der heutigen Wirtschaft noch ein direkter Faktor aus dem, was sie oder er für Geld leistet. Ehrenamtliches, nicht bezahlte Tätigkeiten, alles minderwertig. Und nur wer Geld verdient, darf voll an der Gesellschaft teilhaben.

Das muss sich aber schon deshalb ändern, weil wir in Zukunft schlicht so viel automatisierte Tätigkeiten selbst in Bereichen haben werden, dass ein Festhalten am Dogma der Vollbeschäftigung schlicht eine Verleugnung der Realität bedeutet.

Wir brauchen dringend einen Diskurs, wie wir als Gesellschaft damit umgehen wollen, dass wir unseren persönlichen und gesellschaftlichen Wert  nicht mehr aus unserer Erwerbstätigkeit ziehen können/sollen, weil wir sonst in Zukunft ganze Gesellschaftsschichten komplette von der Teilhabe abkoppeln werden.

Page hat die Vision der Halbtagsarbeit, es wird sicher auch andere Konzepte geben, aber wir sollten die gesellschaftliche Teilhabe und auch die Möglichkeit, an der Wirtschaft teilzuhaben nicht mehr vom „Besitz“ einer Vollzeitarbeitsstelle abhängig machen. Und dafür muss sich auch das Bild von den „normalen Arbeitnehmern“ ändern, die angeblich zum Arbeiten getragen werden müssen und nur unter ständiger Kontrolle und rund um die Uhr etwas für die Wirtschaft leistet.

Das ist mein Hauptgrund, warum ich dafür eintrete, endlich vom Bild der Bezahlung anhand Zeit hin zu gehen zu einer Bezahlung anhand Ergebnis. Und warum auch ich für eine Form von bedingungslosem Grundeinkommen bin. Wie genau, das ist einer der wichtigen Diskurse der nächsten Zeit aber wir müssen uns als Gesellschaft auf eine immer digitalere, immer stärker automatisierte Welt einstellen, in der es einfach nicht mehr zielführend ist, jeden Menschen in eine bezahlte Erwerbstätigkeit drängen zu wollen.

Und das kann auch eine viel menschenfreundlichere Welt sein, weil so mehr Zeit für wichtige aber nicht bezahlte Tätigkeiten wie Pflege kranker Menschen, Ehrenamt, Tätigkeiten in Gemeinde und Region frei wird und zudem gerade auch kreative Menschen mehr Freiräume bekommen für neue Ideen.

Natürlich kann auch alles so weitergehen wie bisher, immer weniger wirklich wohlhabende, immer mehr Menschen an der Armutsgrenze. Aber mal ehrlich. Selbst dem verbohrtesten Politiker oder Manager muss mit der Zeit aufgehen, dass hier immer mehr sozialer Sprengstoff gebildet wird und letztlich irgendwann das ganze in irgendeiner Form zu Protesten führen wird. Wir dürfen nicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf Grund des Profitdenkens einiger weniger aufgeben.

Und wir dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass die nächsten Jahre Automatisierung und Digitalisierung in nie gekanntem Ausmaß bringen werden. Denn sie werden auf jeden Fall den Sharholdern nützen, da diese dann jene ach so teuren Humanressourcen abbauen können.

 

 

Fundstück der Woche: Google über Spracherkennung

Dieses Video kann ich jedem nur ans Herz legen, der ein wenig davon verstehen will, warum ich Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz studiert habe, und warum mich alles rund um Sprache und deren Verstehen auch heute noch unendlich fasziniert und ich quasi „privat“ weiterhin daran forsche.

Für mich ist es eine der größten technologischen Herausforderungen überhaupt und es ist faszinierend, was heute bereits möglich ist.

Kalender von Snapfish. Die, die auch mit Chromebook gehen, Erfahrungen mit einem Fotokalender

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Bilder der Enkel für die Großeltern, verewigt in einem A5 Jahreskalender. Und uns gefällt, was wir bekommen haben.

Jedes Jahr gibt es bei uns neben anderen Geschenken auch einen Jahreskalender mit Bildern der Kinder für die Großeltern.
Immer wieder mal probiere ich dafür einen neuen Anbieter aus, so in diesem Jahr Snapfish.

Flux also den Browser gestartet und auf die Seite von Snapfish. Da ich hauptsächlich am Chromebook arbeite, hier gleich die erste Überraschung. Die Weboberfläche, auf der man sich seinen individuellen Kalender zusammenstellen kann funktioniert sehr gut  mit dem Chromebook. Bilder hochladen, Kalender auswählen und dann zusammenstellen. Alles kein Problem. Zudem erzeugt der Dienst auf Wunsch automatisiert einen Kalender nach dem gewünschten Format, man kann ihn sich aber auch noch nach Belieben individualisieren. Es gibt klassische Kalender oder kreative, bei denen man auch noch einzelne Monate mit Bildern (zum Beispiel vom Geburtstagskind des Tages) hervorheben kann. Tischkalender sind ebenso drin wie Wandkalender.

Und daneben kann man auch noch Tassen, Poster, Teddies, Puzzle und diverse andere kreative Druckerzeugnisse erstellen. Alles in allem ein umfangreicher Dienst, der eine Vielzahl an kreativen Möglichkeiten bietet. Dieses Jahr sollte es für uns ein DIN A5 Kalender werden. Fluchs also die entsprechenden Bilder hochgeladen und zunächst mal eine automatische Zusammenstellung erzeugen lassen. Das sah schon sehr gut aus, nur ein oder zwei Bilder hab ich dann noch ausgetauscht. Binnen knapp 15 Minuten war damit ein schöner Kalender zusammengestellt. Schon mal etwas, das mir sehr gefällt, wenn ich mich nicht ewig mit der Erstellung herumschlagen muss.

Und das Ergebnis überzeugt mich. Schon nach wenigen Tagen waren die fertigen Kalender in der Post und die folgenden Bilder geben hoffentlich einen Eindruck davon, wie gut die Kalender wirklich gelungen sind.

 

Wir sind hochzufrieden und ich denke, auch den Großeltern werden die Kalender sehr gut gefallen.  Snapfish bietet alles, was man von einem Kalenderservice erwartet, die Bedienung ist einfach und geht schnell von der Hand und die Ergebnisse gefallen uns sehr gut. Zusätzlich hab ich jetzt noch eine Tasse mit einem ganz bestimmten Motiv unseres England Urlaubs bedrucken lassen, auch hier ist die Qualität wirklich gut auch wenn die Lieferung einen Tick länger dauert, was aber wohl eher der Grundlage für das Motiv geschuldet ist. Die Kalender sind im Design genau so angekommen, wie die Vorschau es dargestellt hat an Farbgebung und Gesamtdesign ist nichts zu meckern. Die eigentliche Qualität der Bilder hängt eher von Auflösung und Auge des Fotografen ab als von den Druckqualitäten des Dienstes.

 

Im Moment bietet Snapfish verschiedene Gutscheine an, wenn ihr also den Dienst selbst ausprobieren wollt, folgende Rabatte gibt es im Moment:

 


25% Rabatt auf alle Foto-Grußkarten

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10% Rabatt auf Abzüge in allen Formaten

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Home Automation: Es fehlen die Standards, die Schnittstellen, das gemeinsame

Der nächste Hype, das Smart Home. Aber wenn die Wirtschaft weiterhin so ignorant nur 20140712_133034auf die eigenen Marktanteile und Standards setzt, wird auch dieser neue Anlauf wieder im sprichwörtlichen Sande verlaufen.
Im Moment arbeiten 4 konkurriende Systeme in verschiedenen Testphasen bei uns zu hause. Da wären Hue als Ansteuerung für die Beleuchtung, Netatmo als digitale Wetterstation mit Fernzugriff, Gigaset Elements für die Hausüberwachung und AVM Fritzbox mit ansteuerbaren Steckdosen. Und komplett autonom arbeiten noch 4 Webcams rund ums Haus für die Außenüberwachung.

Also vier verschiedene Systeme mit vier verschiedenen zugrunde liegenden Technologien. Am ehesten kann ich hier noch mit Gigaset Elements zumindest in naher Zukunft vieles Abdecken, da im Moment die neue Webcam auf dem Weg zu mir ist und für das neue Jahr noch schaltbare Steckdosen und Rauchmelder angekündigt wurden.61MDaOZdiUL._SL1500_

Aber generell gilt, es muss alles zusammenspielen. Und zwar auf der Ebene der Protokolle und der Apps. Mit Apps wie imperihome gibt es zwar erste Ansätze, verschiedene Systeme zu integrieren, aber so lange das nicht für alle gilt ist für mich das ganze uninteressant, zumal nicht überall alle Systeme und Erweiterungen verfügbar oder einsetzbar sind.

Dienste wie IFTTT ermöglichen mir zwar in begrenztem Maß eine Integration von z.B. Netatmo mit Hue um bei Dämmerung oder entsprechend schlechtem Wetter die Lampen zu aktivieren. Aber eine Plattform im Web ist für mich eine Krücke für einen zu hause stehenden Server.

Und die Webcams kann ich nur indirekt über deren Alarmmails integrieren. Nutze ich hier einen bestimmten Betreff, kann ich über IFTTT zum Beispiel das Anschalten bestimmter Lampen triggern. AVMs Schaltsteckdosen sind hier noch gar nicht integrierbar und insofern fliegen diese wohl bald wieder aus dem Test.

Man spürt hier bei den Herstellern klar, dass die Bindung und das Einsperren des Kunden in das eigene System viel mehr  als der Nutzen für den Anwender im Fokus steht. Und Entwicklungszeiten von Jahren für Erweiterungen sind nicht wirklich nachvollziehbar, wenn andere Hersteller bereits Lösungen am Markt haben.

Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.
Mein Testsetup. Das Basispaket, ergänzt um einen Fenstersensor.

Vermutlich wird auch dieser Smart Home Anlauf scheitern, nicht daran, dass die Technologien nicht ausgereift wären, aber sie sind zu sehr Insellösungen, die nur mit dem entsprechenden Fachwissen integriert werden können. Und auch große Player wie Apple oder Google werden das Dilemma nicht lösen, sondern vermutlich alles nur noch komplexer gestalten.

Für mich als technisch sehr versierten Menschen ist es kein Problem, hier die System über Tricks und Kniffe miteinander zu verheiraten. Aber das bedeutet wieder hohen Aufwand und ist nicht wirklich das, was ich mir von einfachen Hausautomatisierungslösungen erwarte. Bevor hier weiter in die Entwicklung neuer Komponenten investiert wird rate ich den Herstellern DRINGEND zu einem runden Tisch, um sich zumindest über einheitliche Schnittstellen und Protokolle klar zu werden. Sonst kann hier noch so viel auf den Markt geworfen werden, der Erfolg wird ausbleiben.

 

Equipment für unterwegs und daheim. Der Bluetooth Kopfhörer und die Powerbank von V7

Ich mag ja wie den meisten bekannt sein dürfte vor allem Gadgets, die mir unterwegs auch nützlich sind. Deshalb fand ich den folgenden Test besonders interessant. Es geht dabei um einen Bluetooth Kopfhörer und eine Powerbank von V7, verfügbar bei Amazon im Store von Amabay.

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Der Kopfhörer in Aktion. Ein voller Erfolg, aber auf dem falschen Kopf 😉

Ok, die Kombination ist insbesondere auch interessant, falls ihr zu den mittlerweile doch recht vielen Ingress Spielern gehört. Aber auch, wer öfter mal auf Reisen ist, der dürfte an beiden Produkten seine Freude haben.
Zunächst mal zum Bluetooth Kopfhörer, der mich in mehreren Punkten angenehm überraschte.
Hat man den Kopfhörer aufgeladen und eingeschaltet, wird man von einer Stimme begrüsst, die zwar englisch aber klar und sehr einfach erklärt, wie der Kopfhörer mit dem Smartphone verbunden werden sollte. Noch besser ist, dass das ganze auch über NFC angestossen werden kann, was die Verbindung extrem einfach gestaltet.
Nach dem Koppeln dann der absolute Wow Effekt. Der Klang ist wirklich klasse. Klare Höhen und vor allem ein deutlich hörbarer aber nicht überdrehter Bass. Das macht mal so richtig Spass. Hab dann gleich mal meine Frau den Kopfhörer ausprobieren lassen. War ein Fehler. Denn da war er dann erst mal eine Weile weg. Aber letztlich konnte sie mir ebenfalls bescheinigen, dass der Klang wirklich gut ist.

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Film sehen mit Smartphone und Bluetooth Headset. Der Klang ist wirklich super… Oh, und Dr. Who macht auch auf dem Smartphone Spaß.

Sie nutzt ja einen Funk Kopfhörer ab und zu fürs Fernsehen, weil ich eigentlich selten fern sehe. Jetzt hab ich den Auftrag rauszufinden, wie ich den Bluetooth Kopfhörer mit dem Fernseher verbinden kann, denn dessen Klang scheint ihr deutlich mehr zu gefallen. Die Hörmuscheln sind angenehm gepolstert, man hat zwar kein Noisecanceling aber doch eine deutliche Geräuschreduzierung. Der Tragekomfort ist sehr angenehm und für den Transport lässt sich der Kopfhörer zusammenklappen. Für mich klar eine Kaufempfehlung, zumal wirklich jedes unserer bluetoothfähigen Geräte problemlos verbunden werden konnte.

Als zweites Testgerät stand mir dann noch eine Powerbank zur Verfügung. Diese gehört eher zu den kleineren mit knapp 6600mAh ist aber auch entsprechend kompakt. Für mich ideal für meine „Geekjacke“ denn sie passt sehr unauffällig in eine der sehr vielen Taschen und ist damit immer dabei.

Was ich sehr positiv finde ist die Tatsache, dass die Powerbank eine gute Ausgangsleistung liefert, so dass auch das Testsmartphone, ein LG G3 sehr zügig aufgeladen wurde. Gerade das LG ist recht empfindlich bei zu geringem Eingangsstrom und meldet dann sofort, dass nur langsam geladen wird. Diese Meldung kam bei der Powerbank nicht und der Akku wurde sichtlich schnell geladen.

 

Mitgeliefert wird ein kurzes USB Kabel für das Laden des Akkus und das Laden der Endgeräte. Gerade durch die kompakte Bauweise ist die Powerbank als immer dabei Notfallversorgung sehr gut geeignet. Der Preis mit knapp 22 Euro ist nicht der allergünstigste, aber bei Ausstattung und Verarbeitung sowie der Leistung der Powerbank auf jeden Fall gerechtfertigt. Die Powerbank habe ich jetzt immer dabei und komme mit meinem Smartphone jetzt auch durch die härteren Bloggertage. Und wem das Kabel zu kurz ist. Es gibt ja noch die jedem Smartphone beiliegenden Kabel. ich habe mittlerweile aber diese kurzen Kabel schätzen gelernt, gerade wenn man sein Smartphone während der Nutzung auflädt. Dann bilden Akku und Smartphone dank kurzem Kabel fast eine Einheit und auch in der (Jacken-)Tasche hat man dann nicht so viel Kabelsalat.

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Die Gigaset Kamera im Testbericht

Mittlerweile läuft die neue Gigaset Elements Kameras seit knapp einer Woche. Stabil, unauffällig und funktioniert.
Das ist schon mal die wichtigste Botschaft zu Beginn. Die Kamera ist nicht ganz billig mit knapp 150 Euro. Dafür bietet sie aber auch eine hohe Qualität, ein gutes bis sehr gutes Kamerabild und vollständige Integration in die Gigaset Infrastruktur.

Was steckt aber drin. Zunächst deshalb ein Unboxing der Kamera

Um die Kamera in die Gigaset Elements Infrastruktur einzubinden, schließt man diese via LAN Kabel an den Router an, gibt in der App dann eine neue Kamera an und ergänzt die ID, die auf der Rückseite der Kamera aufgedruckt ist. Fertig, das wars. Von nun an ist in der Gigaset Elements App und auch auf dem Webinterface die Kamera verfügbar.

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Die Kamera ist in der App genauso integriert, wie die anderen Sensoren

Die Kamera kann ein Sichtfeld bis zu einer Weite von 15 Metern bei einem horizontalen Winkel von 80° und einem vertikalen Winkel von 45° überwachen.

 

Dabei kann man auch entweder immer oder automatisiert Infrarot zuschalten, um auch nachts noch Aufnahmen zu bekommen. Das klappt auch sehr gut, lediglich leichte Reflektionen der IR Lampen stören ein klein wenig, aber das Blickfeld ist gut sichtbar und auch die Auflösung stimmt. Da bieten die günstigeren Kameras z.B. bei Amazon eine weit geringere Qualität.

Dass die Kamera nicht schwenken kann, ist zu verschmerzen, da das Sichtfeld an sich sehr groß ist. Die Kamera besitzt einen Bewegungssensor, der bei hinreichend viel Bewegung im Sichtfeld auch informiert und entsprechend eine kurze Filmsequenz speichert. Zusätzlich kann man sich über die App auch ein Live Bild der Kamera ansehen.

Die Kamera an sich ist robust und dürfte auch langfristig stabil und sicher laufen. Man zahlt hier für die Qualität der Verarbeitung und die Integration sicher einen höheren Preis als für eine Standalone Lösung, andererseits erhält man einen weiteren zuverlässigen Sensor für die Hausüberwachung, der stabil und konstant läuft.

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Ja, man soll es nicht machen, aber hier mal aus einer überdachten Position ein Eindruck einer Aufnahme bei Nacht. Für den Außenbereich soll nächstes Jahre ein Kamera folgen.

 

Gerade für die schnelle Installation und das einfache Setup ist sowohl die Kamera an sich als auch das Gesamtsystem wirklich empfehlenswert.