Gadgets für den Geek

Getdigital.de ist ja bekanntermaßen einer meiner Lieblingsshops für geekige Gadgets aller Art.

Hier mal meine drei Favoriten aus dem aktuellen Programm von Getdigital:

 

TV-B-Gone: Dabei handelt es sich um eine Universalfernbedienung, deren einziger Zweck es ist, jeden Fernseher, egal welcher Marke auszuschalten. Das erreicht die Ferbedienung, in dem sie in allen gängigen Signalformen das Ausschaltsignal aussendet, bis es das Signal erwischt, dass zum Fernseher deiner Wahl passt. Sorgt ganz sicher für einige überraschte Gesichter und ist sehr hilfreich in Kneipen, in denen der Fernseher überlaut läuft….

Und mein ultimatives Geek-Gadget und für mich als Star Wars Fan ein Muß ist der USB Yoda, dessen Lichtschwert aufleuchtet, sobald sich etwas in den Bereich seiner Bewegungssensoren begibt und wahlweise noch passende Filmzitate von sich gibt.

Völlig sinnfrei aber ein Heidenspaß auf dem Geekschreibtisch.

Mit dem Anyloader lässt sich die Laufzeit des Smartphones verlängern. Das spannende daran, ist, dass es sich nicht nur um einen Solarlader sondern auch um einen Zusatzakku handelt, der sich unabhängig vom Endgerät erst mal aufladen lässt, um dann die Energie erst später abzugeben.

Aber ich empfehle eigentlich, immer mal wieder da vorbei zu schauen, es gibt immer wieder interessante neue Sachen. Speziell die Rubrik: Neue Artikel besuche ich immer wieder mal.

Live Fallschirmsprung mit Google Glass Hangout und andere Demos vom ersten Google I Tag

Das nenn ich mal ne Live Demo. Auf der Google IO Konferenz konnten die Besucher live miterleben, wie Google Glass tragende Fallschirmspringer auf dem Dach des Konferenzgebäudes landen, wie Biker dann zum Rand des Daches fahren und sich dort wiederum Menschen mit Seilen abseilen. Absolut brilliant und ohne einen Absturz oder Fehler.  Für mich DIE Demo des Jahres!

Aber seht selbst:

Aber auch die weiteren Demos waren wirklich beeindruckend:

Das Nexus 7 kommt mit einem hochauflösendem 7-Zoll-Display für 199 Dollar.


 
Die  neue Nexus Q Kugel, ein Multimediadevice mit NFC Anbindung.


 

Google Now. Der Sprachassistent von Google, der auch vorausschauend denken soll und nicht nur reine Antworten geben.


 

 

Ein Plädoyer für mehr Bildung

Je häufiger ich über neue Reformen, die Effekte des Bachelor/Master Systems oder ein 12 jähriges versus ein 13 jähriges Gymnasium lese, um so häufiger frage ich mich, warum wir eigentlich immer nur über die Form, und so selten über die Inhalte diskutieren. Bei dem, was gelehrt wird, scheint man mittlerweile zu dem Konsens gekommen zu sein, dass nur was später im Beruf auch nützlich ist, lehrenswert ist.

Aber wo bleibt da die Kultur, die Ethik, der Sinn für imaterielle Werte? Sicher, es gibt diese Fächer wie Kunst, Musik, Ethik/Religion noch. Aber wie sagte mein Sohn neulich, sehr klar das Prinzip Ausbildung durchschauend. Mist, jetzt hab ich ne 1 in Kunst, in so nem Fach, das mir später gar nix bringt.

Ist es nicht traurig, wenn schon in der Schule nur noch jene Fächer als wertvoll angesehen werden, die auch „für den Beruf“ nützlich sind? Wenn alles sich nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausrichtet (die übrigens eine Mitschuld an der aktuellen Misere tragen). Ich wage zu bezweifeln, dass soziales Denken, Nachhaltigkeit oder auch bewußter, vernünftiger Konsum es leicht haben, in Curricula integriert zu werden. Diese Themen locken halt keinen Hund(t) hinterm Ofen vor, wenn es später um den Beruf geht. Dabei denke ich gerade in unserer vernetzteren, komplexeren Welt bedarf es mehr soft skills, mehr über den Tellerrand schauen und ja, auch mehr kulturellem Verständnis. Bildung ist eben nicht nur Ausbildung zur Berufsbefähigung sondern Bildung fordert den reifen, den gereiften Menschen, der reflektieren, hinterfragen kann.

Aber wahrscheinlich wäre so jemand ja eigentlich eher hinderlich in der Wirtschaft, oder?

Immer wieder wird in der Wirtschaft der Ruf nach innovativen Ideen laut, nach Querdenkern. Aber woher sollen die denn bitte kommen, wenn man ihnen in den Bildungsanstalten oder heute besser Ausbildungsbetrieben (dazu zählen auch Universitäten mittlerweile, seitdem der Bachelor mehr den Charakter einer Schulausbildung hat)  nur für die berufliche Erwartungshaltung der Topmanager aubildet? So lange Ausbildung sich an dem orientiert, was die Wirtschaftsverbände fordern, wird es hier kaum Besserung geben, mal abgesehen von ein paar wenigen mutigen wie der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, die zumindest ein  individuelles Profilstudium mit interdisziplinären Lehrveranstaltungen in den Bereichen Individual-, Sozial-, Fach-, Methoden- und Medienkompetenzen anbietet.

Schön zu lesen dazu unter anderem auch immer wieder die Kolumne von Gunter Dueck, aktuell passend:

Über Bildung, Schulvollpfropfen und Bachelorziegelsteine (Daily Dueck 168, Juni 2012)

Mein Buchtipp und eine Rezension: Mein Kind auf Facebook

Wirklich empfehlenswert und auch für Eltern sind viele neue Infos dabei, die sich schon auszukennen glauben.


Ja, dieser Text wurde auch bei Amazon veröffentlicht, aber ich muß es einfach hier nochmal wiederholen. Für mich der Social Media Buchtipp für Eltern schlechthin:

Selten begeistert mich ein Buch, aber dieses tut es. „Mein Kind auf Facebook“. Fundiert, dabei in einem angenehmen Schreibstil, den Eltern wie Kinder lesen können und ohne gleich die große „Facebook ist böse“ Keule zu schwingen, beschreiben die Autoren, wie man sich sicher und sinnvoll auf Facebook bewegt. Dabei gehen sie auch auf Details ein, die so manch ein anderer Autor vergessen hat. Wie behandle ich Gewinnspiele auf Facebook? Was steckt hinter all den kostenlosen Spielen?

Durchwoben von vielen Beispielen und üppig illustriert fühlt man sich als Leser auch dann gut informiert, wenn man geglaubt hat, schon alle Fallstricke auf Facebook zu kennen.

Dabei ist das Buch nicht ausschweifend sondern präsentiert kompakt und dennoch vollständig, was es bei Facebook zu beachten gilt. Zeichen der Aktualität, auch die neue Timeline wird im Buch behandelt. Wer dieses Buch erwirbt, bekommt den idealen Leitfaden, um seinen Kindern eine sichere Nutzung von Facebook zu ermöglichen.

Und auch die Eltern lernen durchaus noch den einen oder anderen Kniff und erfahren neues.

Ohne wenn und aber ist dieses Buch seine 5 Sterne wert.

Danke für dieses Fundstück!

Guerilla Marketing: Das Galaxy Nexus Tablet Leak

Das Google Tablet ist geleakt, aber kommt nur mir das Bild ziemlich nichtssagend vor ? (Quelle: gizmodo)

Wer dachte, nur Apple könne den Medienhype durch kontrolliertes vorab Leaken von Infos schüren, dem führt Google grade vor, dass auch sie dieses Instrument durchaus bespielen können.

Kurz vor der Entwicklerkonferenz Google IO ist als obiges Bild unten stehenden Specs geleakt.

Interessant ist für mich an dem nun geleakten Bild und den Daten vor allem der Formfaktor. Zunächst mal ist das Nexus Tablet damit zumindest in meinen Augen keine direkte Konkurrenz zum aktuellen Apple Tablet, bereitet aber den Boden gut vor für das angeblich im Herbst erscheinende 7 Zoll IPad, so es denn kommt.

Viel wichtiger ist aber hier die offensichtliche Positionierung gegen Amazons Kindle Fire, der mit dem gleichen Formfaktor arbeitet. Google will sich hier meiner Ansicht nach die Kontrolle über Android nicht aus der Hand nehmen lassen und bietet mit diesem Tablet eine Lösung an, die durchaus Charme hat, zumal man wie beim Galaxy Nexus hier sicher sein kann, als erster die neuesten OS Versionen zu bekommen.

Specs des Google Nexus Tablets:

Hersteller Asus
7 Zoll IPS-Display (1280 x 800 Pixel)
Android 4.1 Jelly Bean
1.3GHz Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor
1GB RAM
8GB bzw. 16GB interner Speicher
1,2Megapixel-Frontkamera
8 Std. Akkulaufzeit
Wi-Fi a/b/g/n
NFC

Keine überraschenden Specs, interessant höchstens, dass hier wiederum das Erscheinen von Android Jelly Bean als Version 4.1 nicht 5.0 wie von manchen angenommen aufgeführt wird.

Blogparade: Zeigt her eure Apps!

Daniel Rehn, Autor des Blogs „digitales & reales“ ruft auf zur Blogparade. Er will unsere liebsten Apps kennenlernen… Nun, nichts leichter als das: Im folgenden präsentiere ich jene Apps, die auf einem neuen Smartphone als allererstes installieren würde.

Auf meinem Android Smartphone und weitesgehend auch auf dem Tablet sind folgende Apps für mich mit die wichtigsten:

Schneller findet man kein Taxi als mit der MyTaxi App.

1) MyTaxi und Flinc

Jene geniale Taxiruflösung MyTaxi, die einem sogar anzeigt, wer einen fahren wird und bis wann das Taxi bei mir sein wird. Und bin ich mit dem eigenen Auto unterwegs, dann wird die Reise bei Flinc gemeldet, dem besten Mitfahrdienst, den ich kenne.

2) Öffi

Wenn ich denn mal im öffentlichen Nah- und Fernverkehr unterwegs bin, verlasse ich mich oft auf die Fahrpläne der App Öffi, die bundesweit alle Fahrpläne bereit hält

3) Instagram

Bis vor kurzem war picplz mein Favorit, aber da dieser Dienst nun leider eingestellt wird und die meisten meiner Follower mittlerweile zu Instagram migriert sind, habe auch ich mich dieser App zugewandt, die schöne Effekte zaubert und vor allem die Bereitstellung der Bilder extrem einfach gestaltet.

4) Tweetcaster Pro und Friendcaster Pro oder auf dem Tablet Plume

Meine drei Apps der Wahl, wenn es um den Kontakt zu Facebook und Twitter geht. Plume insbesondere, weil es auf dem Tablet mehrere Spalten ermöglicht Tweetcaster und Friendcaster haben für meinen Geschmack genau den richtigen Funktonsumfang und binden sich nahtlos in mein Setup ein.

5) Order and Chaos Online

Auch ich spiele gerne mal ein gutes Spiel und Order and Chaos gehört für mich mit zu dem besten, was es an MMORPGs fürs Tablet gibt. Und natürlich muß ich eingestehen, ich bin schon seit der ersten Lektüre von „Der Herr der Ringe“ im Alter von 14 Jahren Fantasy Fan und seit meinem Studium begeisterter  Pen & Paper und Online Rollenspieler 😉

Order and Chaos Online: Eines der schönsten Online Rollenspiele am Markt, läuft auf Tablets ebenso wie auf dem Smartphone

6)Google Drive und der ganze Rest der Google Apps.

Das Komplettpaket mit Google Goggles, Google Drive, Google Translate etc. ist bei mir stets dabei. Quasi mein „Mobile Office“

7) Documents to Go 

Mein Büro für unterwegs, hiermit kann ich Powerpoint (wenn es sich nicht vermeiden lässt) Word und Excel Dokumente lesen und bearbeiten

8) WordPress

Für mich das Tool fürs Bloggen on the road. Wenns komplexer werden soll, dann im Browser aber für den schnellen Text reichts allemal.

9) Skype und Imo für die Messenger Kommunikation

Nach hause telefoniere ich mittlerweile meist per Video oder über den Messenger. SMS verschicke ich schon seit Jahren keine mehr.

10) Foursquare

Auch wenn ich immer noch nicht überzeugt bin, dass sich Foursquare langfristig unabhängig halten kann und davon ausgehe, dass einer der großen den Dienst kauft. Mir macht das Spiel mit dem Einchecken Spaß. Und ich wähle bewußt  aus, wo ich öffentlich einchecke und wo nicht.

11) Feedly

Tageszeitung lese ich schon seit längerem nicht mehr, da ich Online aktueller, vielfältiger und schneller informiert bin. Und Feedly stellt mir meine ganzen Quellen in einer schön zu lesenden Zeitung zusammen, die mir persönlich weit besser gefällt, als Flipboard.

12) Aldiko Ebook Reader Premium

Die ZEIT hab ich digital dabei, auch immer ein gutes Buch. Und alles sammle ich im Aldiko Reader, der im Gegensatz zum Kindle verschiedenste Formate ganz einfach schluckt.

13) vr.de

Meine App der Wahl für die Verwaltung meiner Finanzen, ok, auch etwas dadurch bedingt, dass ich in einem Verbundunternehmen arbeite, aber die App bietet halt auch einfach die beste Übersicht über all meine Konten.

 

Wir müssen uns um den Kunden kümmern, jenseits von Rendite und Profit

Was zeichnet für mich ein gutes Unternehmen und eine gute Kundenbeziehung aus?

Grundsätzlich das Gefühl, dass ich nicht wegen meines Geldes umsorgt werde, sondern weil man mich als zufriedenen Kunden haben will. Das scheint aber noch nicht überall durchgedrungen zu sein. Und gerade bei Kleinigkeiten zeigt sich das immer wieder.

Ein gutes Hotel bietet mehr, als nur das obligatorische Stück Schokolade auf dem Kopfkissen. Warum muss ich in einer Zeit, in der die meisten Geschäftsreisenden sowieso mit UMTS unterwegs sind noch für das WLan zahlen? Und warum sehen in den meisten Hotels die Zimmer ähnlich aus?

Es sind oft die Kleinigkeiten, die mir vor Augen führen, ob man mich als Kunden schätzt oder nur als Geldlieferant. Das Beispiel mit unserem Trampolin zeigt das ganz schön. Obwohl wir keine Rechnung mehr vorliegen hatten, wurden uns die gebrochenen Standfüße anstandslos ersetzt. Wenn der Kunde erst mal gewonnen ist, beginnt die eigentlich schwierige Phase. Ich will heute als Kunde umsorgt werden, ohne gleich für jede Kleinigkeit bezahlen zu müssen. Es ist ein Unding, welche Gebühren oft in Hotlines anfallen, schon wenn ich nur eine kleine Frage zu meinem Vertrag oder dem Produkt habe.

Aber leider scheint es ein Phänomen der heutigen Zeit zu sein, dass die Produkte, die wir erwerben eigentlich bei jeglicher kleinen Fehlfunktion auf den Müll sollen. Das Unternehmen, dass mir nach dem Erwerb ihres Produktes auch danach noch hilft, dass mich auch mal ohne Gebühren oder hohe Zusatzkosten unterstützt und mir hilft, wird mich langfristig als Kunden behalten.

Die Zeiten des dummen, unreflektierenden Konsumenten neigen sich dem Ende. Wir sind informierter und beachten auch den Service nach dem Kauf. Ich glaube, in naher Zukunft werden Unternehmen, die ihre Kunden mit austauschbaren Call Center Agenten abspeisen, Probleme bekommen. Ich will kompetent und KORREKT beraten werden, und das nicht erst, nachdem ich einen Experten angefordert habe. Der Experte muss der ERSTE sein, der mit mir spricht.

Und wenn ich nur als Neukunde von speziellen Angeboten profitiere, brauchen sich Unternehmen nicht zu wundern, wenn die Kundschaft permanent die Verträge kündigt, um danach neu abzuschließen. Rabatte müssen für ALLE gelten, oder sie gelten für mich gar nicht mehr, weil ich den Anbieter wechsle. Denn merke: Auch das ist in Zeiten des Internet so einfach wie selten zu vor.

Wer sich um die Details kümmert, wer mir zeigt, dass er sich um mich als Gast, Passagier, Kunden Gedanken macht auch lange nachdem ich mein Produkt bezahlt habe, der gewinnt auf lange Sicht. Der beste Service für mein Auto kommt nicht aus einer großen Vertragswerktstatt, sondern von einem kleinen Händler, der uns ehrlich berät, uns anschreibt, wenn wichtige Termine anstehen, uns auch mal drauf hinweist, dass irgendwas nicht notwendig ist, oder wir mit etwas Geld sparen können. Eben jemand, bei dem ich den Eindruck erwecke, nicht er will an uns möglichst viel verdienen sondern er will uns als zufriedene Kunden haben. DAS ist aber in Zeiten von Großkonzernen und Wandermanagern, die von Konzern zu Konzern ziehen und zusammen mit den realitätsfernen Beratern nur noch an der Rendite schrauben und lediglich den Shareholdervalue betrachten. Euch sei eins gesagt. Beispiele wie Nokia oder jüngst Schlecker zeigen vor allem ein. Wer über der Rendite und dem Gewinnstreben Mitarbeiter UND Kunden vergisst, der wird nicht mehr lange da sein.

Der Kunde ist ein scheues Reh. Aber eines, das andere Futterquellen kennt.

Neues OTA Update für das Transformer TF300T

Selten habe ich so häufig Updates bekommen, wie beim Transformer TF300. Und ich finde es positiv, wenn man nicht auf Bereinigungen von Bugs Monate warten muß!
Es gibt ein neues Update mit der Nummer ICS v9.4.3.30, das ich gestern abend OTA eingespielt habe:

Folgendes wurde verbessert

-Die Stabilität von Chrome

-Die Performanz der Kamera

-Farben in Bildern werden brillianter dargestellt

Bessere Audio White Balance und besserer Autofokus

Besserer kontinuierlicher Autofokus

Systembereinigung „Verlust von WIFI Verbindungen, nach dem „Aufwachen“ aus dem Ruhemodus

AppBackup  Bereinigung des Fehlers, dass bei Änderung der Bildschirmorientierung jeweils das Passwort neu eingegeben werden musste

 

Sollte das Update nicht angezeigt werden, einfach unter

„Einstellungen-Über das Tablet- System-Firmware-Update“ nachsehen.