Smartphone-App jagt kosmische Strahlung

Madison (pte002/08.10.2014/06:05) – Forscher an der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu haben eine App veröffentlicht, mit der Android-Smartphones nach kosmischer Strahlung suchen können. „Im Prinzip verwandelt die App das Handy in einen Detektor für hochenergetische Teilchen“, so Physikprofessor Justin Vandenbroucke. Denn wenn die Smartphone-Kamera nicht genutzt wird, kann ihr Photosensor in der Erdatmosphäre entstandene Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung nachweisen.

Die Projektbeschreibung des „Distributed Electronic Cosmic-ray Observatory“ (DECO) klingt spektakulär. Auf der Jagd nach kosmischer Strahlung wolle man sich das globale Netzwerk mobiler Geräte zunutze machen. Eigentlich steckt Vandenbroucke zufolge aber vor allem ein Bildungsgedanke hinter dem Projekt. Dem sollte die DECO-App jedenfalls genügen. Immerhin zeigt sie, wie vielfältig man Smartphone nutzen kann – und wird potenzielle Nutzer wohl auch dazu bringen, sich damit zu befassen, was kosmische Strahlung eigentlich ist.

Bildsensor als Myonen-Detektor

Die primäre kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die vor allem aus Protonen besteht. Sie stammen beispielsweise aus Supernovae oder exotischen extragalaktischen Objekten. Wenn diese kosmische Strahlung auf die Erdatmosphäre trifft, löst sie Sekundärteilchen-Schauer, sogenannte Myonen, aus. Eben diese elektronenähnlichen Teilchen kann der Bildsensor einer Smartphone-Kamera potenziell nachweisen. Denn wenn ein Myon den genutzten Silizium-Chip trifft, verursacht es ähnlich wie Licht eine elektrische Entladung.

Das macht sich die DECO-App zunutze. Sie macht bei einem unbenutzten Smartphone alle paar Sekunden eine Aufnahme mit dem Bildsensor. Dazu muss allerdings die Kameralinse beispielsweise mit Panzerband abgedunkelt werden, damit wirklich kein Licht auf den Sensor fällt. Die resultierenden Bilder werden dann analysiert. Wenn ausreichend Pixel auf bestimmte Art aufleuchten, deutet das auf einen potenzielle Myonen-Einschlag hin. Ein Datenlogger gleicht Zeit und Ort mit einer zentralen Datenbank ab. Es kann sein, dass eine Messung so auch mit einem von großen Observatorien beobachteten Ereignis in Verbindung gebracht wird.

Wissenschaft für die Masse

Vandenbroucke selbst bezweifelt, dass die Hosentaschen-Detektoren in Form unbenutzter Smartphones jemals eine echte Konkurrenz für die großen, spezialisierten Observatorien werden, mit denen Astrophysiker nach kosmischen Strahlen suchen. Doch hofft er, dass die App letztlich Wissenschaft für die Masse greifbarer macht. „Es wäre toll, Studenten und die Öffentlichkeit dafür zu interessieren, Daten zu sammeln und die Teilchen zu verstehen – Dinge, die sie normalerweise nicht sehen können“, so der Physiker.

Mehr Informationen und der Link zur App findet sich auf den Seiten des Projekts.

(Ende)

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Die Zukunft des Interfaces, Bedienkonzepte der Zukunft

SimvalleyWetterMOTIONNachdem das Smartphone sich als das Kommunikationsmedium der Gegenwart etabliert hat, und nur noch ewig gestrige hier Nutzungsverbote aussprechen ist der nächst große intellektuelle Aufruhr der Untergang des Abendlandes durch Datenbrillen und Wearables.

Aber mal abstrahiert von den Ängsten derer, die sich nicht wirklich mit den Technologien sondern nur mit ihren Ängsten vor Veränderung befassen, wohin führt die Reise, was die neuen Schnittstellenkonzepte angeht.

Betrachten wir dafür, wo wir unsere Gadgets meist benutzen und wozu. Primär um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben, um immer an aktuelle Informationen zu kommen. Insofern wird das Hauptpräsentationsmedium auch weiterhin irgendeine Form von Display bleiben. Und da wir auch mal längere Texte lesen wollen, darf es nicht zu klein werden. Man kann zwar via Audio Output auch Texte vorlesen lassen, aber das kann im Alltag dann durchaus störend sein, zumal hier der Konsument sich an die Wiedergabegeschwindigkeit des Outputs anpassen muss.

Aber selbst ein Display kann auf verschiedene Arten realisiert werden. Prominentester Vertreter einer alternativen Präsentationsform ist Google Glass und in Zukunft ggf. Google Contact Lense. Was sind hier die Herausforderungen?

Neben der mangelnden Akzeptanz, die aber wohl mehr von der verbauten Kamera als von den Displaymöglichkeiten von Google Glass her rührt sind vor allem Aspekte des abgelenkt seins und der mangelnden Kontrolle von Gesprächspartner zu nennen, die sich bei Technologien wie Google Glass oder ähnlichem nicht mehr der vollen Aufmerksamkeit des Gegenübers sicher sein können bzw. ob das Gegenüber durch die Displaytechnologie in Gesprächen nicht Vorteile aus der immerwährenden Informationszugriffsmöglichkeit zieht.

BnBrlZJCMAAOEzaWenn es zusätzlich aber noch um den Input geht, dann schränkt sich die Variation noch weiter ein. Weder Gestensteuerung noch Stifteingabe sind voll  ausgereift. Ersteres hat zudem das Problem, dass nicht nur Menschen albern aussehen, die im Park scheinbar mit der Luft sprechen dank Freisprecheinrichtung, sondern ich mir ebenso wenig vorstellen kann, dass Menschen auf Dauer alles via Gesten erledigen wollen, die im leeren Raum operieren. Gesten ja, aber dann eng begrenzt auf Displays oder bestimmte Kontexte (zum Beispiel ein OP oder andere Umgebungen, die berührungslos funktionieren müssen).

Für viele gerade im beruflichen Umfeld ist und bleibt die Tastatur das Mittel der Wahl. Denn auch via Spracheingabe ist nur ein begrenztes Arbeiten mit standardisierten Kontexten (Diktat, einfacher Text) möglich. Programmierung via Spracheingabe dürfte eher unwahrscheinlich sein, ebenso wie Texteingabe mit komplexen Fachausdrücken. Jede notwendige Korrektur kostet Zeit, etwas, das scheinbar in der heutigen Zeit niemand mehr hat, obwohl uns die Maschinen doch Arbeit abnehmen sollten.

Für mich als Fazit: Wir werden auch in 10 Jahren noch mit Tastaturen arbeiten, die 20140507_111128dann vielleicht vom Design oder der zu Grunde liegenden Technologie her anders aussehen, aber dass flächendeckend Menschen mit Smartwatches sprechen werden oder wild in der Luft fuchteln um ihre Datenbrille zu steuern, halte ich für den Marketing Wunsch einiger IT Konzerne, der aber wieder mal sehr weit weg von der Alltagsrealität des Durchschnittsnutzers ist.

Was mir bei diesen Gadget Trends auffällt: Nach der berühmten Hypephase wandern die meisten in eine Nische und man kehrt zurück zu alten Konzepten nur in modifizierter Form. Nachdem zum Beispiel auch durch das IPad der Hype um Tablets ausgelöst wurde, kamen sehr schnell verschiedenste Cases mit Tastatur auf den Markt und nun kehrt man immer mehr zum Formfaktor des (Sub-)Notebooks zurück, der jetzt aber nicht einen festen Bildschirm sondern ein angedocktes Tablet hat.

 

 

 

Interessante Umfrage zum Thema Wearables. Bitte macht mit!

20140417_101005Charlene Schubert arbeitet an einer Umfrage zum Thema Wearables, und da ich selbst das Themengebiet mit großem Interesse beobachte, unterstütze ich gerne folgenden Aufruf:

Die ZEIT schreibt in einem Artikel vom 11. März 2014 polemisch „Wearables sind die Lösung, nur für welches Problem?“ Es steht die Frage im Raum welchen Nutzen eigentlich Fitnesstracker, Lifelogging Kameras, Smartwatches oder Datenbrillen haben. Bis lang gibt es dazu kaum wissenschaftliche Erkenntnisse. Aus diesem Grunde erforsche ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit die alltägliche Nutzung von Wearables. Mein Name ist Charlene Schubert, ich bin 23 Jahre alt und studiere Angewandte Medienwissenschaften an der Technischen 20140124_162321 (1)Universität Ilmenau.

Deshalb wende ich mich hoffnungsvoll an alle Wearable Nutzenden: 
Um mein Forschungsinteresse umsetzen zu können benötige ich Teilnehmer die eine kurze Umfrage beantworten, welche wirklich nicht länger als 5 Minuten dauert. Ich bin darauf angewiesen, dass sich Wearable Nutzerinnen und Nutzer dazu bereit erklären anonym Auskunft über ihr Nutzungsverhalten geben.

Bei weiteren Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne unter charlene.schubert(at)tu-ilmenau.de zur Verfügung.

Vielen Dank!

Charlene Schubert

Link zur Umfrage: http://www.unipark.de/uc/ik_tu_studenten/4ccf/

Warum Psychotests oft nur Vodoo Science sind.

Der Myers Briggs Test wird überbewertet. Nicht unbedingt überraschend. Ebenso wie Neurolinguistisches Programmieren und viele andere Pseudotestverfahren kommt da eine Methodik hochwissenschaftlich daher, die wenn man das ganze mal genauer hinterfragt, doch zumindest mit Vorsicht zu genießen wenn nicht gar völliger Humbug ist.

Warum aber werden solche Test und Methodiken dann immer noch und, was ich für besonders schlimm halte,insbesondere  für die Auswahl von Bewerbern eingesetzt? Vermutlich ist ein Grund, dass dahinter eine Kommerzmaschinerie steckt, die an diesen Tests einge goldene Nase verdient. Dass dann der Myers Briggs Test von einer Hausfrau ohne jeden wissenschaftliche Ausbildung und deren Tochter stammt, wird geflissentlich verschwiegen.
Hauptsache, das ganze klingt nach der Möglichkeit, Menschen in Schubladen zu pressen und zu vermessen. Dass das sowohl menschenunwürdig als auch unrealistisch ist, wird vergessen. Der Mensch ist nicht so einfach zu vermessen. Das hätten zwar die Controller unter den Personalern gerne. Das geht aber schlicht nicht, und dass viele Coaches und Trainer das behaupten, macht die Sache nicht wahrer.

Und das neurolinguistisches Programmieren keinerlei wissenschaftliche Basis hat, ingoriert man ebenfalls, denn mit den Trainings und den Folgeschulungen lässt sich prima Geld machen.

Bei all dem ist eines klar. Es besteht kein Interesse an der Person, sondern nur an der wirtschaftlichen Vermessung des Bewerbers, um möglichst dem Unternehmen den maximalen Gewinn zu bieten, statt den Bewerber und die optimale Stelle zusammenzubringen. Und wie schlecht solche Tests funktionieren haben sicher viele meiner Leser schon erlebt, wenn sie mit schwierigen Vorgesetzten oder Kollegen zu tun hatten und sich fragten, wie der oder die an diese Stelle gekommen ist.

Oh, und falls euch jemand mit der Argumentation kommt: Aber es funktioniert doch. Sicher, wenn derjenige viel Geld dafür hingelegt hat und seine oder ihre berufliche Zukunft darauf aufbaut, dann wird er einen Teufel tun, hier noch zu zweifeln. Aber wie schon gesagt, eine Wirksamkeit ist NICHT nachgewiesen. Bzw. doch, eine schon. Die Geld aus der Tasche und Goldene Nase verdien Wirksamkeit.

Es gibt noch sehr viel Grund, ein Skeptiker zu sein. Leider.

Der Curiosity Lego Rover, gelebte Wissenschaft

20140626_17225420140626_182321Als ich auf der Plattform Cussoo von Lego (heute heißt sie Lego Ideas) das Konzept eines NASA Ingenieurs sah, der auch beim Bau des echten Marsrovers beteiligt gewesen war, ahnte ich schon, dass das ein Erfolg werden könnte.

Was kann nerdig geekiger sein, als ein Modell eines echten astronomischen Instruments mittels Lego  nachbauen zu können. Wie zu erwarten, war das Projekt ein voller Erfolg und den Rover gibt es jetzt tatsächlich im Programm von Lego. Bevor jetzt aber alle die Seite von Lego stürmen. Der Bausatz ist im Moment ausverkauft und auch ich kam nur durch Glück an einen Bausatz. Aber es lohnt sich, immer wieder mal nachzusehen, wobei  man aufpassen sollte, denn der Originalpreis von Lego liegt bei ca. 30 Euro. Die meisten Bausätze, die man bei Amazon kaufen kann, sind wohl aber über Hamsterkäufe gebunkerte Bausätze, die meist völlig überteuert für 80 Euro und mehr angeboten werden.

Der Bausatz selbst ist nicht sehr schwer aufzubauen, was mir besonders gefällt ist die Bauanleitung, die im Gegensatz zu den üblichen Anleitungen von Lego auch noch jede Menge Zusatzinformationen zur Curiosity Sonde bietet. In der Verpackung befindet sich ein kleines Booklet, das die Anleitung in Englisch, Französisch und Spanisch enthält, man kann aber eine deutsche Version bei Lego herunterladen. Der Bausatz wurde mit sehr viel Liebe zum Detail entworfen, insbesondere die Federung der 6 Räder ist sehr gelungen nachgebildet und das Modell an sich so stabil, dass man es nicht nur als Regaldekoraton sehen sollte, sondern durchaus auch damit spielen kann.

Freigegeben ist der Bausatz ab 10 Jahre, versierte Lego Bauer jüngeren Alters dürften aber auch keine Probleme damit haben, es sind allerdings viele kleine Steine verwendet worden, so dass hier sicher die Unterstützung eines Erwachsenen das ganze nochmal frustfreier gestaltet

Wer auch nur ein wenig Interesse an Astronomie, Robotern und der Erforschung des Weltraums hat, für den ist der Rover wirklich eine sehr empfehlenswerte Sache und ein nettes Geschenk allemal für jeden Astronomiebegeisterten.

Und was mir persönlich an diesem Bausatz am besten gefällt. Er ist so originalgetreu wie möglich und vermittelt auf wunderbar spielerische Weise wissenschaftliches Denken und wissenschaftliche Inhalte. Die Informationen in der Anleitung reizen förmlich dazu, noch mehr über das Modell erfahren zu wollen.

Anbei noch ein paar Eindrücke vom Bau des Rover.

 

 

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Der Reality Check: 4 Wochen nur mit Acer Chromebook

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Das alleinige Arbeitsgerät für die nächsten vier Wochen. Bin gespannt, ob das Chromebook wirklich so gut als Arbeitsgerät ist, wie alle sagen.

Nachdem ich von so vielen Seiten Schwärmereien über Performanz und Schnelligkeit der Chromebooks gehört hatte, und da ich im Moment selbst einen Chromebook zum Test bei mir habe (genauer einen Acer C720) wird es jetzt den ultimativen Test geben. Die nächsten 4 Wochen werde ich ausschließlich über den Chromebook arbeiten. Für den Netzzugang wird dann das Note 3 mittels Hotspot Funktion dienen, dank LTE dürfte dann auch der Datendurchsatz kein Problem sein.

Der erste Tag hat sich angenehm unaufgeregt gestaltet. Auspacken, einschalten, WLan Knoten auswählen. Dann nur noch den Google Account eintragen und schon wurden alle Einstellungen des Chrome gezogen, inklusive Bookmarks und bereits installierter Apps. Zusätzlich gibt es zum Chromebook 2 Jahre 100GB Speicherplatz dazu, was für mich mehr als ausreichend ist. Da ich bislang bereits Google Drive als mein Cloud Laufwerk verwende, war kaum etwas umzustellen. Alleine die EMail Accounts, die nicht bei Google lagen habe ich auf GoogleMail zusammengefasst, so dass ich nun über den Google Mail Client auch die Mails der anderen Accounts abrufen und beantworten kann.

Der Acer Cromebook selbst ist angenehm leicht und flach, bietet aber mit zwei USB Ports, Audio in und out,Standard HDMI und SD Karten Slot alles, was man für das angehme Arbeiten mit Peripherie braucht. Erste Präsentationen habe ich auch bereits über den Chromebook geliefert, das ganze funktionierte problemlos und bei optimaler Auflösung.

Jetzt werden die nächsten Wochen zeigen, was das Chromebook zu leisten in der Lage ist und ob es für  mich wirklich als alleiniges Arbeitsgerät für mich als Autor ausreicht.

 

 

Ein Künzelsauer startet zur ISS. Die Bluedot Mission von A. Gerst und wie ihr dabei sein könnt.

TMA-13M mission with ESA astronaut Alexander Gerst.
ESA Astronaut Alexander Gerst. Bildquelle: ESA

Morgen ist es endlich soweit. Nach jahrelangem Astronautentraining startert der Künzelsauer Alexander Gerst zur ISS. Der Start ist geplant für 21:56 CEST, Deutsche Zeit. Wer die Mission auch via Smartphone mitverfolgen will, oder wer wissen will, wo die ISS gerade ist, für den gibt es einige interessante Apps im Play Store von Google.

Zunächst aber der direkte Livestream der NASA auf UStream:

Broadcast live streaming video on Ustream

Und ein Online ISS Tracker:

Als erstes gilt es den ISS Detector zu erwähnen, der einem immer meldet, wenn die ISS am eigenen Standort sichtbar ist. Die ISS ist am Himmel dann als heller, sich schnell bewegender Lichtpunkt zu sehen (der nicht blinkt. Wenns blinkt, ists ein Flugzeug)

[appbox googleplay com.runar.issdetector]

vergleichbar für IOS ist der ISS Spotter:

[appbox appstore id523486350]

für Windows 8 gibt es dann noch die APP:

[appbox windowsstore 44661656-6c28-460a-9720-22c860f37c2f ]

Wer das aktuelle Tagesprogramm der ISS Mission verfolgen will und einen Eindruck vom Aufbau der ISS und der Funktion der einzelnen Module haben möchte, der sollte sich ISS Live ansehen, wo man neben einem 3d Modell auch die aktuellen Tagespläne der Astronauten verfolgen kann.

[appbox googleplay gov.nasa.isslive]

[appbox appstore id502032954]

Leider bislang nur für IOS verfügbar, aber hier hoffe ich auf eine baldige Android Version, die App der ESA

[appbox appstore id441518639]

 

Natürlich empfiehlt sich die offizielle NASA App für Infos rund um die ISS und den NASA TV Livestream, der neben der Mission auch immer wieder Livebilder aus dem All liefert.

[appbox googleplay gov.nasa]

[appbox appstore id334325516]

auch für Windows 8 gibt es einige Apps mit Nachrichten der NASA, unter anderem

[appbox windowsstore 281d2c09-9775-4fbd-8e50-962a3f171cb7]

oder alternativ und auch sehr schön gelungen:

[appbox windowsstore 1fffb346-239c-4a07-9525-db49af16f8c4]

Via der App UStream kann man zudem aktuell live Bilder von der ISS erhalten, und so nicht nur mitverfolgen wo sie ist, sondern auch was die Astronauten gerade sehen könnten, so sie denn Zeit hätten.

[appbox googleplay tv.ustream.ustream]

[appbox appstore id301520250]

 

Auf diesem Wege Alexander Gerst viel Erfolg bei seiner Mission und ich werde sehr interessiert beobachten, was in seinem Blog und auf seinem Twitter Account so alles passiert.

 

Ein Spektrometer für jedermann in der Größe einer Streichholzschachtel

 

Ein Spektrometer für jedermann. Das klingt wie Science Fiction aber wenn es nach den Initiatoren des Kickstarter Projekts geht bald Wirklichkeit.

Schon am ersten Tag hat das Projekt knapp die Hälfte der benötigten Summe eingenommen und steuert auf einen neuen Rekord zu. Ich werde das beobachten, denn ein solches Spektrometer, das seine Daten jederzeit über die  Cloud aktualisiert und erweitert bietet viel Potential. Gerade auch im Bereich Fitness dürfte es interessant sein, wenn man mit einem solchen Werkzeug Lebensmittel direkt scannen kann, um genauere Angaben über Nährwerte zu erhalten. Und es sind sicher noch andere Anwendungsgebiete denkbar.

Das alles erinnert mich schon sehr an die Gerätschaften, die auf dem Raumschiff Enterprise zum Einsatz kommen (ich sage nur, Tricorder)