Ein ganz süßer Testbericht. Lambertz erstes Testpaket

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Eine Gebäckauswahl von Lambertz, die den Namen auch verdient!

Wie ich ja hier kurz vor Weihnachten schon berichtet habe, hat mich die Firma Lambertz, bekannt für allerlei süße Gebäckleckereien auserkoren, für ein Jahr einer ihrer testenden Blogger oder bloggenden Tester zu sein, je nachdem, wie man das sehen will.

Und dabei war auch gleich das erste Paket, voll mit Produkten von Lambertz. Und das generelle Fazit, das auch meine Frau mir bereits bestätigt hat. Das ist alles verdammt lecker.

Ja ich weiß, ich bin da etwas pauschal, deshalb die Punkte, die mir bislang positiv aufgefallen sind. Zum einen sind die Produkte zwar ganz klar Süßigkeiten, aber nicht überzuckert oder „geschmacksneutral“. Das hatte ich glaube ich bereits einmal erwähnt, dass ich da lieber auf die Qualität achte und etwas mehr zahle um dann auch wirklich etwas besonderes zu haben. Da man ja eh nicht sooo viel süßes essen soll, sollte man dann wenn man schon mal „sündigt“ zumindest auf die Qualität achten. Und da kann Lambertz definitiv punkten!

Zum anderen noch ein schöner Punkt. Mit Gebäck assoziieren die meisten ja Weihnachten oder maximal noch Ostern. Was Lambertz aber im Programm hat, ist bis auf die wenigen Weihnachtsklassiker eigentlich das ganz Jahr über passend. Und gerade die Auswahlboxen mit verschiedenen Variationen kommen schon ganz dicht an eine edle Pralinenschachtel ran. Sind halt Gebäck aber von wirklich hoher Qualität.

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Der Klassiker: Aachener Printen. Gehen auch zum Frühstück. Glaubts mir, habs probiert…..

Insofern kann ich schon mal postulieren. Lambertz hats nicht nur sozial medial drauf sondern deren Produkte sind auch wirklich gut. Vielleicht ist auch das der Grund warum sie zum einen so aktiv kommunizieren und warum ich zum anderen gerne als Tester dabei bin. Wir vergessen oft den wirklichen Wert einer Ware und schauen nicht auf die Qualität sondern nur auf den Preis. Da haben es dann Qualitätshersteller oft schwer, sich gegen die Discounterbilligkonkurrenz durchzusetzen. Wers mir nicht glaubt, dem empfehle ich mal den direkten Vergleich. Holt euch eine Gebäckauswahl vom Discounter und von Lambertz. Da lieben Welten dazwischen. Oh, und übrigens, ein Tipp. Wer doch noch etwas Gelüste nach eher weihnachtlichem Gebäck hat. Im Online Shop von Lambertz gibts gerade noch „Restposten“ reduziert. Und auch immer mal Bruchware. Ist ein guter Tipp, wenn ihr das was ich hier behaupte erst mal selbst probieren wollt.

 

Spielerisch programmieren lernen mit dem C-Jump Brettspiel

20140103_161444Ein Brettspiel? Um programmieren zu lernen? Da wird der eine oder andere den Kopf schütteln. Und natürlich ist das auch etwas hoch gegriffen aber als Einführung und Heranführung an die Programmierung gerade für Kinder und Jugendliche halte ich das C-Jump Brettspiel für überaus gelungen. Dankenswerterweise hat mir GetDigital.de, die das Spiel in Deutschland vertreiben, ein Testexemplar zur Verfügung gestellt und damit stand dem ausführlichen Test nichts mehr im Wege.

Worum geht es? Die Grundidee ist, dass die Spieler einen Skihang herabfahren und dabei ihre Geschwindigkeit und ihr Weg durch Anweisungen bestimmt wird, die aus Programmiersprachen wie C oder Java entlehnt sind.

Im Prinzip läuft das ganze wie folgt ab:

Der Spieler beginnt bei RUN, würfelt und begibt sich auf das durch die Würfelzahl bestimmte Feld. Dort kann er im nächsten Zug entweder wieder würfeln und direkt weiterziehen, sofern hier keine programmatische Anweisung steht, oder er würfelt, führt die dort hinterlegte Anweisung, etwa ein X++ oder ein While X>3 do so lange aus, bis die Bedingung erfüllt oder eben nicht erfüllt ist.

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Im Prinzip ist also auf das Spielbrett ein Programm aufgedruckt, dessen Ablauf zusätzlich durch die erwürfelten Werte der Spieler berechnet wird.

Das Spiel kannvon 2-4 Spielern gespielt werden. Initial sollte ein Erwachsener oder ein Jugendlicher mit Englischkenntnissen dabei sein,da die Spielanleitung nur in Englisch vorliegt, aber nach ein oder zwei Spielen ist es eigentlich selbsterklärend, wie man vorzugehen hat.

Auf jeden Fall eine wirklich spannende Art, interessierte Kinder und Jugendliche an die Programmierung heranzuführen. Es werden nicht nur die Code Fragmente vorgestellt, sondern der Mitspieler kann quasi anhand des eigenen Spielverlaufs erkennen, welche Funktionen die einzelnen Anweisungen haben und spurt quasi am eigenen Leib, wie ein solches Programm abläuft. Durch die klare Darstellung und die Hilfspfeile wird auch immer klar, wohin man zum Beispiel bei einer IF Anweisung oder in einer WHILE Schleife springen muss.

Und für alle, die nicht glauben können, dass man bei so einem Spiel Spaß haben kann, wir haben es getestet, es macht einen riesen Spaß. (Testteam 2 Erwachsene und drei Kinder im Alter von 14, 11, und 9)

Zerolemon 10000 mAh Akku für das Note 3 mit Toughcase, Erfahrungsbericht

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Ganz oben das Zerolemon Case mit Extra Akku, darunter das Note 2 mit Otterbox Defender Case und ganz unten das UAG Case

Pünktlich einen Tag vor Heiligabend war er bei mir eingetrudelt. Der Zerolemon Akku mit 10.000 mAh Leistung und einem kompletten Toughcase für den Outdoor Einsatz. Ein erstes Unboxing Video hab ich direkt erstellt und versprochen, von meinen Erfahrungen über die Feiertage mit diesem Batteriemonster zu berichten.

Erste Erkenntnis, die scheinbar manche Reviewer überraschte, die aber bei einer solchen Akkudimension zu erwarten ist. Das Gerät wird schwerer und unhandlicher. Mit Akku und Case bringt das Note 3 jetzt satte 350 Gramm auf die Waage.

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Der Akku ist ein echtes Schwergewicht. Wer sich darüber aufregt, hat aber das Prinzip nicht verstanden 😉

Dafür ist das Smartphone aber auch absolut sicher verpackt. Ein unbeabsichtigter Falltest aus 1,5 m Höhe bei einer Geburtstagsparty zeigte noch nicht mal eine Schramme am Gehäuse.

Und die Folie, die das Display zusätzlich schützt und in das Case verbaut ist, dürfte eine echte Displayschutzfolie sein, denn bislang konnte ich keinerlei Kratzer auf der Folie feststellen und die Bedienung des Smartphones funktioniert fast ebenso gut wie gänzlich ohne Folie.

Was mich gänzlich überzeugt ist die Laufzeit. Bei normaler Nutzung meinerseits und das bedeutet, dass das Smartphone fast ständig beschäftigt ist, auch wenn ich es nicht aktiv nutze, um Nachrichten zu aggregieren und mich auf dem Laufenden zu halten, erreiche ich eine Laufzeit von 3 Tagen und mehr. Nutze ich es intensiv, mit häufigem Anschalten, komme ich auf immerhin 1 1/2 Tage und auch mit einer intensiven Spielesession mit Gangster Vegas, einem anspruchsvollen 3D Spiel steht der Akku nach 6 Stunden immer noch auf 57 %.

Für mich eine absolute Kaufempfehlung, ich hoffe, das Case mit Akku ist bald in Europa verfügbar, denn der Import aus den USA gestaltete sich doch recht umständlich, auch dank des deutschen Zolls, der das Paket nicht weiterg

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Selbst mit Bildschirmschutzoverkill in form eines Spigen Glass und der Folie des Tough Cases ist der Bildschirm noch immer farbbrilliant und gut ablesbar.
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Auch nach einem ganzen Vormittag Gangstar Vegas spielen liegt der Akku noch bei über 50 Prozent. Ohne Zusatzakku hätte das Note 3 hier bereits die Flügel gestreckt.

ab, weil eine Rechnung außen am Paket fehlte (die übrigens da war, nur nicht als solche erkannt worden, weil nur in Englisch 😉

Ansonsten sind noch die gute Verarbeitung, die genaue Passform zu erwähnen und die sinnvollen weil haltbaren und bedienbaren Abdeckungen für Audio, Stift und USB. Selbst an einen Gürtelclip, der gleichzeitig als Quickstand fungieren kann, hat ZeroLemon gedacht.

Für knapp 60 Dollar ist der Akku bei www.zerolemon.com zu haben. Für alle, die mit dem hohen Gewicht und dem dreimal so dicken Gehäuse leben können die ultimative Lösung,wenn man häufiger längere Zeit von jeglicher Auflademöglichkeit abgeschnitten ist….. Oder wenn man leidenschaftlicher Ingress Agent ist 😉

Gehe ich jetzt in irgendeinen Elektronikstore, kann ich beim Zubehör für mein Note 3 nur milde lächeln. Ein Kauf und ich habe von der Extrapower bis zum ultrastarken Schutz vor Sturz oder Schmutz alles, was ich brauche.

Für meine Zwecke bekommt das Zerolemon Tough Case mit 10000 mAh Akku 5 von 5 Punkten, denn besser geht es nicht, wenn man alles in einem will.

 

Terraria – Die 2D Spielwelt kommt zurück

Heute ein Gastbeitrag von Jan Hauck, 14. Jahre, der euch das Spiel Terraria vorstellt und es dem sehr bekannten Minecraft gegenüberstellt:

 

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Terraria bietet wie Minecraft einen Netzwerkmodus

Die Hersteller von dem 2D Spiel Terraria sind „Re-Logic“. Terraria ist eine Art Minecraft nur mit viel mehr Action. Terraria hat außerdem viel mehr Erze, daher auch mehr Craftingmöglichkeiten.
Aber was ich persönlich am besten finde ist, dass es Magie gibt, wie z.B. Zauberbücher, Stäbe
oder Flügel, mit denen man Fliegen kann. Es gibt natürlich noch viel mehr solche Fähigkeiten, wie z.B. der Doppelsprung, Flossen, … . Im Gegensatz zu Minecraft kann man sein eigenes Dorf bauen.
OK, man denkt jetzt, dass man das in Minecraft auch kann, ja kann man aber in Terraria ziehen NPC`s (non Player Charakters) ein, die dir was verkaufen. Dadurch kommt auch ein Geldsystem ins Spiel.

So ich habe jetzt sehr viel gutes für Terraria gesagt aber wenig gutes über Minecraft. Das will ich jetzt mal ändern denn es gibt natürich auch schlechte Dinge in Terraria. Soviel ich weiß finden viele es doof, dass es in 2D programmiert ist.

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Auch Magie ist möglich

Es ist aber eigentlich auch egal denn es gibt eigentlich nichts daran auszusetzen, da es eigentlich nur Vorteile hat: Jeder der Minecraft kennt weiß, dass man sich nicht direkt nach unten oder oben graben sollte, da man nie weiß was kommt, wenn man aber 2D Grafik hat, sieht man alles um sich herum. Außerdem hat er Spieler einen besseren überblick und kann sich nicht so schnell wie in Minecraft verlaufen. Man hat ja nur 2 Richtungen. Wenn ihr da anderer Meinung seit, dann könnt ihr die ja als Kommentar schreiben. Ein weiterer Punkt ist jetzt für die, die gerne schöne Häuser bauen, denn man kann in Terraria keine Treppen oder Leitern bauen, die auch die NPC`s benutzten können. Das finde ich sollte man beheben.

Ich persönlich finde das Spiel echt SUPER und würde es jedem weiterempfehlen, der das Mittelalter, die Magie und das bauen liebt.

Terraria hat eine 1+ verdient.

 

 

 

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Jan Hauck ist 14. Jahre alt und geht aufs Gymnasium Sankt Michael in Schwäbisch Hall. In seiner Freizeit begeistert er sich für Computerspiele, spielt gerne mit Freunden im Freien und fährt gerne Fahrrad. Dieses ist die erste Rezension eines Computerspiels, es sind aber noch weitere geplant.

 

 

 

Verfügbar ist Terraria für PC, Android, Playstation 3 und XBox zum Preis von ca. 19 Euro für die PC/Konsolen Version und knapp 4 Euro für die Android Version[appbox googleplay com.mojang.minecraftpe]

[appbox googleplay com.and.games505.Terraria]

 

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Gebäude in Terraria werden auch von NPCs bewohnt

 

Rezension des Jahres: Als DAU geoutet in wenigen Zeilen

Es gibt ja immer wieder Fundstücke bei Amazons Rezensionen. Manche sind absichtlich humoristisch gehalten, bei manchen hatte man es schon mit dem Produkt absichtlich darauf angelegt (ich erinnere nur an das sicher nicht ganz ernst gemeinte Taschenmesser mit allen möglichen Funktionen) aber die Rezension des Users Bertrand Boncoeur
zum Moto G
zeugt von so viel Ignoranz und Unwissen, dass es auch nach mehrmaligem Lesen leider nicht satirisch gemeint sondern wirklich eine ernsthafte Rezension sein muss.
Und dennoch lag ich förmlich am Boden vor Lachen. Warum ich diese Rezension veröffentliche? Weil ich damit zeigen will, wie Ignoranz und Unwissenheit ein Produkt schädigen können, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gäbe. Schon beim Note 3 war ja eine Flutwelle von sinnfreien Negativrezensionen über Samsung hereingebrochen, die nichts mit dem Produkt an sich sondern mit zwei eher firmenpolitischen Entscheidungen bezüglich Root und Aktivierung des Smartphones zu tun hatten.
Hier ist einfach überhaupt nicht vernünftig vorgegangen worden, weder wurde sich zuvor informiert, was für ein Produkt hier gekauft wird, noch wurde offensichtlich überhaupt in irgendeiner Form verstanden, worum es sich bei dem Moto G handelt.
Tut mir Leid Herr Boncoeur. Setzen, sechs. Der Spott ist hier nur zu sehr gerechtfertigt, ob der immensen aus der Rezension strahlenden Arroganz und Ignoranz.
Ich hoffe ja nicht, dass meine Vermutung sich bewahrheitet, dass der Rezensent bislang Apple Nutzer war, obwohl ich das ob der Bemerkung mit dem ITunes Store befürchte und sich damit mein Bild von Apple Nutzern leider nicht wirklich bessert.

Der ZeroLemon 10000 mAh Akku mit Roughcase für das Note 3

wpid-20131223_113206.jpg wpid-20131223_113137.jpg wpid-20131223_113243.jpg wpid-20131223_113059.jpg wpid-20131223_112957.jpg wpid-20131223_113220.jpg wpid-20131223_113029.jpgwpid-20131223_113116.jpgNun ist er da. Nachdem er noch ein  Weilchen beim Zoll wegen fehlender Rechnung auf mich wartete habe ich heute den ZeroLemon 10000 mAh Akku abgeholt und gleich ein Unboxing und einen ersten Eindruck gedreht. Nach den Feiertagen gibt es dann noch einen intensiveren Erfahrungsbericht.

 

 

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Update: Hab den Akku jetzt ca. 1 Woche im Einsatz und bei starker Nutzung des Note 3 (also auch mal ein 3d Spiel) hält das Note 3 locker einen Tag durch, bei normaler Nutzung reicht

der Akku jetzt für mindestens 2 1/2 bis 3 Tage.

Ein paar weitere Informationen finden sich in meinem Testbericht:

Vorweihnachtliche Überraschung. Ich bin Lambertz Tester

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Mein „Scchaaatz“. Die prachtvolle Metallbox mit den „drei Gaben“ sieht man auf diesem Bild gar nicht, die ist darunter versteckt.
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Schon die „Verpackung“ ist „anders“. Eine wertige Metallkiste und der Deckel mit Scharnier.

Lambertz fragt ihr euch? Da war doch was? Ja, genau, vor einiger Zeit hatte ich auf Empfehlung ein Jubiläumspaket der Firma Lambertz zum Testen von deren Produkten bekommen. Lambertz, mit Sitz in Aachen produziert.. ja genau, Aachener Printen, aber noch eine große Zahl anderer Gebäckleckereien.

Was mein Umfeld weiß, ich bin den süssen Versuchungen nicht abgeneigt, insofern freute ich mich sehr über die Überraschung und hab mich, als Hallimash, die Plattform, die zwischen Bloggern und Firmen vermittelt um Tester für Produkte zu finden oder für interessante Berichte als also nun Hallimash aufrief, man möge sich doch um die Rolle eines Gebäcktesters von Lambertz Gebäck für ein Jahr bewerben mich direkt beworben.

Dass ich aber tatsächlich zum Kreis der Tester gehören sollte, dass hatte ich mir zwar erhofft aber nicht erwartet.
Während ich letzte Woche auf einer Fortbildung für Softwareentwickler war, meldete meine Frau von zu hause aber dann: „Du, da ist ein großes Paket für dich angekommen.“ Tja, stellt sich heraus, ich bin tatsächlich Tester und das ist die erste Produktprobe. Und was für eine. Ein Querschnitt aus der Produktpalette mit Gebäck, Printen und vielen anderen Sachen. Wir haben uns jetzt zunächst mal auf die schöne, große Metallkiste gestürzt mit den „drei Gaben“ also drei verschiedenen Varianten der Produkte von Lambertz.

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In zwei Etagen finden sich verschiedenste Lambertz Produkte in der Metallbox, und zwar je Etage unterschiedliche.

Was mir bislang bereits aufgefallen ist, es ist eine wirklich wertige Kiste mit Scharnieren und schönem Aufdruck und was an Gebäck darin steckt ist wirklich ein Sortiment. Bei vielen solchen Gebäckkisten werden ja eigentlich nur zwei Schichten der gleichen Auswahl verpackt, nicht so bei dieser Box, da sind wirklich Variationen in beiden Schichten vorhanden und von den meisten gibt es je nach größe des Gebäcks zwei oder drei, manchmal auch vier Stücke pro Abteilung.

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Turm rechts, eher der Geschmack meiner Frau, Turm links eher meiner. So was nenne ich Auswahl 😉

Wir sind da noch lange nicht durch, genießen das zu zweit jeden Abend (meine Frau hat verständlicherweise gar nichts dagegen, mich beim Verkosten zu unterstützen). Bislang ein klares #nomnomnom. Zwar hat jeder von uns seine Präferenzen, ich bin so mehr für die herben Variationen aber einen kompletten Ausfall hatten wir bislang noch nicht. Alles sehr lecker und auch im Gegensatz zu mancher „Billigware“ unterschiedlich im Geschmack und der Gesamtkomposition.
Wir werden hier also demnächst des öfteren auch über Süßwaren von Lambertz berichten, was ja eigentlich nach meinem Erlebnis mit dem #sweetup in Stuttgart beim Stuttgarter Barcamp nur konsequent ist. Und wer weiß, wenn die weiteren Testpakete zeitlich passen, kann es durchaus sein, dass ich mit ein paar Proben mal auf einem Barcamp auftauche für eine eigene #sweetup Session 😉

Wondershare MobileGo, die umfassende Verwaltung für Android und IOS

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Nicht alle Synchronisationsprogramme für Smartphones sind dafür bekannt, benutzerfreundlich zu sein. Und wenn man dann auch noch von Hersteller zu Hersteller wechselt, fangen oft die Probleme erst richtig an.

Hier kann ein Tool wie MobileGo von Wondershare für Android und IOS gute Dienste leisten.

Natürlich kann man vieles, was MobileGo leistet, auch mit den Herstellertools machen, aber zum einen eben nicht alles und zum anderen lassen sich bei einem Herstellerwechsel nur bedingt Daten von einem Programm in das andere transferieren. Deshalb rate ich, speziell in Haushalten, wo die Marken der Smartphones unterschiedlich sind bzw. zum Beispiel sowohl IPhone als auch Android genutzt werden zu einem Werkzeug wie MobileGo. Damit lassen sich die Daten auf den PC laden, dort verwalten und strukturieren und eben auch archivieren, wenn man den Hersteller wechselt.mobilego-win-fea04-new

Neben den Kontakten, die man sichern, verwalten und von Dubletten bereinigen kann, bietet MobileGo auch die Möglichkeit, die Apps auf dem Smartphone zu sichern, neue Apps darauf zu laden und die Apps mehrerer Smartphones zentral zu verwalten. Gerade wenn man zum Beispiel den Kindern nicht unbedingt den freien Zugriff auf den Play Store bieten will eine interessante Lösung, bei der man die Kontrolle selbst behält und als Kontrollinstanz den Überblick behalten kann über das, was auf den Smartphones der Kinder läuft. (Zumal ich niemandem empfehlen würde, den Kindern vollen Zugriff auf Play Store oder App Store zu lassen, denn oft nimmt man es dort mit Altersgrenzen nicht so genau, wie es eigentlich sein sollte)

Natürlich fungiert MobileGo auch als Backup System für die wichtigen SMS, Kalendereinträge, Mediendaten und kann sie auf ein neues Smartphone transferieren.

Das schöne dabei, ich kann das ganze sowohl via WLan als auch USB bewerkstelligen. Wobei ich natürlich schon aus Bequemlichkeit die WLan Methode bevorzuge 😉

Ob die Software für jeden zu empfehlen ist. Ich würde sagen, nein. Wer sich damit begnügt, die Herstellereigene Sicherungssoftware zu nutzen und wenig bis keine eigenen Daten AUF dem Smartphone hat, der wird mit MobileGo eine Lösung kaufen, die sicher für seine Bedürfnisse etwas überdimensioniert ist. Aber sobald man mehr als ein Smartphone verwalten will, oder größere Datenmengen (z.B. eigene Fotos, MP3, Filme) von einem Smartphone zum anderen transferieren will, bietet sich MobileGo als die Lösung für eine divergente Smartphone Infrastruktur an.

Als Beispiel unser eigener „Haushalt“ mit insgesamt mittlerweile 3 Tablets und 4 Smartphones. Hier habe ich MobileGo auf meinem Notebook installiert und kann von dort aus die einzelnen Tablets mit Filmen, Audio oder Daten bespielen, sichere regelmässig die Inhalte auf den PC und kann somit sicher sein, dass kein Familienmitglied wertvolle Daten durch einen Hardwareausfall verliert. Klar, das alles lässt sich auch in der Cloud sichern, aber gerade bei unterschiedlichen Systemen und einer Vielzahl von Mediendaten (unsere gesamte Filmbibliothek liegt mittlerweile digitalisiert vor) ist es einfach praktisch und auch schneller, die Daten direkt auf dem PC zu lagern, gesichert auf externer Platte und sie schnell auf die Geräte einspielen zu können.

Für mich ist MobileGo eine gelungene herstellerunabhängige Backup Lösung und Verwaltungssoftware für Smartphones und deren Inhalte. Oh, und wer glaubt, ich hätte das nicht schon nutzen können: Das Tablet meines ältesten Sohnes, ein Nexus 7 gab vor kurzem den Geist auf, da aber die Mediendaten auf dem PC gesichert waren, konnte ich alles, was auf dem Nexus gespeichert war und worauf mein Sohn über die Cloud keinen Zugriff gehabt hätte, direkt via MobileGo wieder auf das neue Tablet, ein Asus Gerät einspielen. Aber auch jemand, der z.B. von IOS zu Android wechselt, kann so seine ITunes Playlist einfach sichern und übertragen.

Insofern, anschauen lohnt, zumal es auch eine Testversion gibt, um das ganze mal auszuprobieren. Die Vollversion schlägt mit satten 39,95 Euro zu Buche, wer aber mehr als nur ein oder zwei Smartphones zu verwalten hat, der sollte auf jeden Fall mal einen Blick darauf werfen.

Oh, und die ersten drei, die unten einen Kommentar abgeben, gewinnen eine Lizenz für die Android Version!