Wer erinnert sich noch an folgenden Aprilscherz des Morgenmagazins?
Tja, nun hat Google angekündigt, dass es an ausgewählten Locations auch eine Indoor Navigation geben wird. So viel zum Thema, wenn die Realität den Spass überholt 😉
Wer erinnert sich noch an folgenden Aprilscherz des Morgenmagazins?
Tja, nun hat Google angekündigt, dass es an ausgewählten Locations auch eine Indoor Navigation geben wird. So viel zum Thema, wenn die Realität den Spass überholt 😉
Als KIler (KI=künstliche Intelligenz) mit einem speziellen Interesse für Robotik konnte ich einem Sonderangebot nicht wiederstehen, das irgendwo zwischen Spielzeug und ernsthafter Anwendung schwankt:

Spykee ist ein Roboter, der über WLan ins Hausnetz eingebunden und dann sowohl im lokalen WLan als auch übers Internet ferngesteuert werden kann. Zu den spannenden Features gehören eine Internetfähige Webcam, ein Micro und Lautsprecher, so daß der Roboter auch quasi als VOIP Telefon fungieren kann.
Der Roboter wird zerlegt geliefert und kann in drei Konfigurationen zusammengebaut werden. Der Zusammenbau gestaltet sich dabei recht unkompliziert, da der Roboter auf Raupen fährt ist die ganze Konstruktion recht robust. Die Arme, die man montieren kann sind leider funktionslos und wohl dem guten Design geschuldet. Letztlich hat man es mit einem Raupenfahrzeug mit Kamera zu tun.
Das spannende ist aber, dass man den Roboter ins WLan einbinden und dann übers Internet steuern kann. Zusätzlich gibt es APPs fürs IPhone und für Android, so daß auch dort das Bild der Roboterkamera sichtbar ist und man über das Micro und den Lautsprecher kommunizieren kann.
Quasi so etwas wie ein günstiger Überwachungsroboter für zu hause.
Der Roboter wird an einer eigenen Ladestation geladen, die er auch selbständig ansteuert, wenn die Batterieleistung zu gering wird.

Insgesamt für den Preis von knapp 200 Euro z.B. bei Megagadgets (ok, ich hab deutlich weniger bezahlt, aber ich sagte ja auch- Schnäppchen) ein interessantes „Männerspielzeug“, das man in eingeschränktem Maße auch als Heimüberwachung nutzen kann.(die Kamera ist fix und lässt sich nicht direkt per Fernsteuerung verstellen, lediglich durch Drehung des ganzen Roboters)
Auf jeden Fall eine sehr interessante Anwendung und da das Betriebssystem des Roboters Open Source und frei herunterladbar ist, gibt es auch schon eine Community, die fleißig programmiert und erste Variationen des Grundsystems anbietet.
Insofern auch etwas für den Hardware Hacker.

Wer außerhalb der gängigen Klischees denkt und nicht etwas tut, nur weil das alle so tun, hats oft schwer. Schön dann, wenn man einen Artikel liest, der statt darüber herzuziehen die tieferen Gründe eines solchen Verhaltens analysiert und zu den gleichen positiven Schlüssen kommt, die man schon lange für sich erkannt hatte.
Ich bleibe so, wie ich bin und NEIN, von mir werdet ihr selten ein blosses Ja oder Nein hören, ich gebe nur korrekte Antworten.
Meine Leseempfehlung deshalb: Die Karrierebibel –
Und gleich auch noch der passende Buchtipp:
Das Konzept von Flinc ist denkbar einfach. Jeder, der häufiger mit dem Auto fährt bzw. der des öfteren zu Orten muss, die z.B. mit der Bahn nur schlecht erreichbar sind, kann sich bei Flinc registrieren lassen.
Plane ich nun eine Fahrt, sei es als Mitfahrer oder als Fahrer und befindet sich irgendein anderer Flincer quasi auf meiner Route zu meiner Zeit, dann bekomme ich das über Flinc mitgeteilt. Die Anwendung ist zudem in Navigon Software integriert, so daß ich direkt sehen kann, ob jemand auf meiner Route mitfahren möchte.
Wenn meine Planung und die eines entsprechenden (Mit-)fahrers passen, erhalte ich eine Info über Mail, SMS oder in der App. Jetzt ist auch die Beta für Android verfügbar und ich kann sie jedem nur empfehlen, der häufiger mit dem Auto unterwegs ist bzw. häufiger nach einer Mitfahrgelegenheit sucht. Durch das Prinzip der Vernetzung verbindet Flinc quasi die Effekte eines sozialen Netzwerks mit der Idee der Mitfahrgelegenheit.
Wie ich finde ein Konzept mit Zukunft.

Zunächst verklagt Ströbele einen 13 Jährigen, weil der seine Frau beim Schwimmen in einem nicht fürs Schwimmen freigegebenen Bereich mit Fischfutter beschossen haben soll, und jetzt wird ein Blog verklagt, das angeblich falsch darüber berichtet hat. Hallo werter Herr Ströbele, Sie sind Volksvertreter, nicht Volksverklager. Und auch sie haben sich an Vorschriften zu halten. Und Steuergelder zu sparen. Also warum diese Klagewutsteuergeldverschwendung. Schliesslich werden Sie von UNS bezahlt!
Update: Wir alle können dem Heddesheimblog helfen, sich gegen diese abgrundtief dumme Klage zu wehren.Mehr Infos im Heddesheimblog: Zitat:
Sofern Sie uns unterstützen möchten, bitten wir um eine Spende, denn wir rechnen wegen des Rufs von Anwalt Eisenberg mit einem Verfahren und Kosten von bis zu 5.000 Euro in erster Instanz, sofern die Sache vor Gericht geht. Und mit einer Verdoppelung, sollte eine zweite Instanz nötig sein. Wir werden die eingegangenen Spenden ausschließlich für die Rechtskosten verwenden.
Wir werden fortlaufend über die Höhe der eingegangenen Spenden berichten. Die Namen der Spender behandeln wir anonym, auf Wunsch nennen wir sie auch. Geld, das nicht für dieses Verfahren benötigt wird, werden wir dem Verein “Journalisten helfen Journalisten” spenden, die vor allem Journalisten in Krisenregionen unterstützen. Dort wird selten abgemahnt, dafür vorzugsweise gefoltert und geschossen, um Berichterstatter (mund)tot zu machen.
Bankverbindung: Hardy Prothmann, comdirect Konto: 218213700, BLZ: 20041133

Mit Dank an Sascha Pallenberg bin ich auf das Mittel Clean2Go gekommen. Es handelt sich dabei um einen Displayreiniger, der noch ein paar Besonderheiten mitbringt. Zum einen fühlt sich die Oberfläche danach glatter an, das Wischen mit dem Finger geht besser. Zum anderen bildet sich wohl eine Schutzschicht, die Fingertapser erschwert und leichter entfernbar macht. Ich werde das ganze einem mehrtägigen Test unterziehen und dann hier über die Ergebnisse berichten. Anbei schon mal ein erstes Anwendungsvideo.
Danke schon mal Sascha für den Tipp, bislang wirklich bemerkenswertes Mittelchen und auch noch Made in Germany.
Mein erstes Anwendungsvideo:
Und der Test von Sascha:

Warum sind wir alle eigentlich so verblüfft? Warum staunen wir über die immer bedrohlichere Zahl von Burn Outs, die bekannt wird? Und warum wundern wir uns über die Wiederkehr der Finanzkrise? Jeder, der in der Physik oder der Biologie nur ein wenig bewandert ist weiß, daß endloses Wachstum in einem begrenzten System gar nicht möglich ist. Im Moment erleben wir quasi das klassische Räuber, Beute Modell aus der Biologie. Da haben die Banker (Räuber) jahrelang auf Kosten der Beute (Kunden, Bürger) mit deren Geld gespielt. Da wurden immer höhere Renditen angestrebt. Und jahrelang galt das Motto in vielen Unternehmen: Jedes Jahr Wachstum, 5% mehr Effizienz.
Dass jetzt eben jene Räuber verblüfft sind, dass ihre Beute da nicht mehr mitmacht, dass die Burn Outs steigen und die Finanzsysteme kollabieren ist sympthomatisch und enttäuschend. Tja, da lässt sich eigentlich nur vermuten, dass all jene Räuber in der Schule in Biologie und Physik nicht wirklich aufgepasst haben.
Wir erleben die Grenzen des Wachstums. Und so lange die Wirtschaft nicht endlich begreift, dass Nachhaltigkeit vor Wachstum kommen muss, dass man Wirtschaft auch erfolgreich ohne dauerndes mehr und höhere Leistung führen kann, werden wir noch viele weitere Zusammenbrüche erleben.
Die Beute hat längst erkannt, dass all dies Wachstum auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Occupy X oder Y zeigen das. Nur die Räuber rauben immer noch munter weiter. Bis sie nichts mehr zum rauben haben. Aber dann ist es auch für die Beute zu spät. Dann gilt.
Alles auf Anfang.
Ich hoffe, der eine oder andere Räuber denkt vorher nach.
Noch scheint sich die grosse Mehrheit von Agenturen, Designern und Entwicklern auf den Desktop bzw. die Notebookoberfläche zu konzentrieren, wenn es um neue Netzangebote geht.
Dabei wird übersehen, wie groß schon heute die Zahl mobiler Zugriffe ist. Und dass hier der Bereich ist, der am schnellsten und intensivsten wachsen wird. Tablets und Smartphones (bzw. Supermartphones wie das Galaxy Note) werden immer häufiger anstelle des klassischen Desktops für die Zugriffe auf Internet Dienste genutzt werden. Und entweder, es existiert dann eine App oder der Auftritt ist schon bereits beim Start auf mobile Endgeräte ausgerichtet.
Wir werden uns von der Vorstellung verabschieden müssen, dass die meisten Menschen am Schreibtisch ins Netz gehen. Gerade im Moment wandelt sich das in Richtung erweiterte Mobilität.
Deshalb. Jedes neue Konzept sollte vom Start weg auch einen mobilen Zugriff ermöglichen. Und das über alle Endgeräte hinweg. Also meine Empfehlung. Zumindest gleich in HTML5 und mobilem Browserzugang denken. Und bei speziellen Dienstleistungen gleich noch eine App bereitstellen. Und zwar für IPhone UND Android. Zumal es inzwischen paradox ist, dass die meisten Apps zwar zuerst fürs IPhone erscheinen, längst aber Android Smartphones die Marktführer repräsentieren. Hier scheint wieder die berühmte kognitive Dissonanz der Medienbranche zu herrschen. Nur weil ihr Apple nutzt, muss das nicht das Gesetz der Welt sein. Plattformunabhängigkeit ist kein nettes Features sondern ein Zeichen für eine professionelle Arbeitsweise.