An all meine Online Hasser, die dauernd versuchen, mich zu bekehren.

Es geht nicht darum,  dass ich auf euch hören sollte, die ihr mich offline sehen wollt, sondern darum, dass wer die online Welt ignoriert bald von der Realität einer digitalen Zukunft abgehängt wird.

Nicht die digitale Welt ist gefährlich,  sondern sie zu ignorieren. Oder hätten wir auf euch Gestrige hören sollen, als es um Strom,  den Buchdruck,  das Rad oder das Feuer ging. Eben. Ich besuche euch dann bei Gelegenheit auf euren Bäumen.

Ja, ich habe permanent ein Smartphone bei mir, weil es zu meinen Werkzeugen gehört wie Hausschlüssel und Geldbörse.  Aber bleibt ihr ruhig analog, bis niemand mehr euch zuhört, weil alle die Lächerlichkeit dieser Ignoranz erkennen.

Bin ich sauer? Nein, ich habe Mitleid.

P.S. paradoxerweise stellen mir viele diese Frage. … genau. …… online

Warum ich Windows Phone mag aber dennoch bei Android bleibe

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Die Hardware ist ausgereift und die Kacheloberfläche eine wirklch gute Idee für ein Smartphone…. aber…

Tja, es war und ist ein schöner Ausflug. Nach dem Test des Lumia 630, das ich als Budget Smartphone jedem nur wärmstens empfehlen kann, war ich doch sehr angenehm überrascht von der Schnelligkeit und Eleganz von Windows Phone 8.1. Und dank Nokias Kamerasoftware und der neuen Benachrichtigungszentrale ist das System an sich jetzt auch rund. Also folgte ein weiterer Test, diesmal mit  einem High End Smartphone, dem Lumia 1520. Mein Interesse speziell: Die Kamerasoftware und Hardware (wir reden hier von 20 Megapixel PureView und vielen Einstellmöglichkeiten).

Und ich mag Windows Phone immer noch.  Die Kacheln sind auf dem Smartphone sehr schick, und durch die LiveTiles auch überaus funktional. Ich bekomme quasi mit einem Blick die wichtigsten Infos aus Mail und Social Media ohne etwas öffnen zu müssen.

ABER: Leider trifft auch mich die App Gap. Beziehungsweise die App und Hardware Gap. Es gibt zwar für viele Plattformen und Hardwareerweiterungen Apps von Drittanbietern, aber oft sind diese nicht tief integriert bzw. laufen nicht so stabil oder umfassend wie die Lösungen, die ich von Google/Android gewohnt bin.

Eines der gravierndsten Beispiele ist auch hier wie bei Apple das Sharing. Ganz egal, in welcher App ich bei Android bin, mir wird jede App dargestellt, in der ich auch nur irgendwie teilen kann, wenn ich das will.

Bei Windows Phone ist das eher mit IOS zu vergleichen. Die App muss das Sharing integriert haben, und selbst wenn es integriert ist, klappt das oft nur sehr holprig.

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Es gibt auch App Highlights, die man bei Android vergebens sucht, aber meist ist es leider andersrum.

Ein Beispiel: Ich bin im Browser und möchte einen Link auf meinen Social Media Kanälen teilen, und zwar nicht einzeln, sondern über Dienste wie Buffer. Das klappt leider nur zum Teil und mit Add On Software. Und dort ergibt sich dann das nächste Problem. Die URLs werden nicht gekürzt (Shortener sei Dank) sondern in voller Länge gesendet, was vor allem bei Twitter zu vielen Nachrichten führt, die Twitter nicht übernimmt.

Auch bei den mittlerweile so beliebten Smart Home, Wearable und sonstigen Devices ist Windows Phone noch nicht so weit. Man spürt zwar, dass der eine oder andere Hardwarehersteller erkennt, dass in Windows Phone durchaus Potential ist, aber noch zögern die meisten, warten erst mal ab.

Und was mich am meisten stört ist die fehlende Integration von Google. Sorry, ja, auch wenn alle Google für die Ausgeburt des Bösen halten, ich mag die Dienste und die intelligente Integration, die mir Google bietet.

Und hier fehlt so ziemlich alles in der Qualität und Integration, die ich möchte. Kein automatischer Upload in mein Picasa/Google+ Album. Kein Goggles oder Google Now. Klar hat Windows Phone Bing, aber das ist für meine Bedürfnisse nicht das, was ich erwarte. Und Cortana klappt zwar, wenn ich das System auf USA umstelle und erkennt auch viel, aber ist längst noch nicht so stark ins System verankert wie Googles Sprachsuche das ist.

Das Lumia 1520 ist, was die Hardware angeht ein geniales Smartphone. Der eigenständige Kamerabutton, der mir auch Fotos erlaubt, ohne das Telefon entsperren zu müssen und damit sehr schnelle Schnappschüsse möglich macht, die flüssige Bedienbarkeit der Oberfläche ohne Ruckeln,das Kachel-Konzept. Alles Punkte, die mich von Windows Phone anders denken lassen, als noch vor ein oder zwei Jahren. Aber es ist halt immer nur „fast“ alles da, was ich möchte, die netten „Gimmicks“, die mir das tägliche Arbeiten erleichtern, die mein Smartphone Dinge für mich erledigen lassen fehlen mir noch. Sicher, ich kann Fotos automatisch auf OneDrive speichern. Aber solche Geschichten wie Stories, wie AutoAwesome. Automatische Bildsuche bei Google, alles Dinge, die hier fehlen. Und wenn ich jemandem Windows Phone empfehlen soll, dann muss er Geld mitbringen. Viele Apps, die bei Google bereits integraler Bestandteil des Systems sind, oder von den Plattformen angeboten werden, existieren bei Windows Phone einfach nicht.

Dann muss ich auf Fremdentwickler zurückgreifen, und die Kosten was. Das ist an sich ja kein Problem, aber wie soll ich jemandem vermitteln, dass er plötzlich für Software bezahlen muss, die er unter IOS oder Android vom Dienstanbieter kostenlos bekommt.

Windows Phone 8.1 an sich ist ein gelungenes OS und damit zu arbeiten macht wirklich Freude. Aber ohne schlechtes Gewissen kann ich es dennoch nur denjenigen empfehlen, die primär ein Smartphone für Telefonie, EMail und Twitter/Facebook benötigen. Alles weitere braucht eine Einzelfallprüfung, und da ist man leider schnell bei Android oder IOS auf der sichereren Seite.

Ich rechne aber Windows Phone durchaus Chancen ein. Meine Einschätzung ist, dass es zumindest auf dem Smartphone in den nächsten Jahren IOS überholen wird. Schon wegen der Nähe zum Windows Desktop, die mit Windows 10 ja noch sehr viel enger werden wird und damit das Windows Phone zu einem validen Endgerät für den Arbeitsplatz werden lässt.

 

 

Amazon Instant Video und Fire TV

fireNachdem ich jetzt bereits seit einiger Zeit Amazon Prime Kunde und damit auch Instant Video Kunde bin, war es an der Zeit, das ganze mal auch auf Amazons hauseigenem Streaming Device Fire TV zu testen. Der Testsetup bestand aus Fire TV und zusätzlich einem echten Gamecontroller.

Sowohl der Setup als auch die Navigation, soviel schon mal vorneweg ist sehr einfach. Lediglich das einwählen ins WLan ist mit einem geringen Aufwand verbunden (hier rächte sich mein langes aber sicheres WLan Passwort wieder einmal ;)) Ansonsten klappt der Setup sehr gut. Interessant, dass die gelieferte Fire TV Box quasi schon auf meinen Account eingestellt ist, ich mich also nur noch mit meinem Passwort anmelden muss und alles da ist, wie bekannt.

Neben den Filmen bietet Fire TV auch Apps wie die Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen und Spiele. Hier kann man die Apps, die man bereits im App Store von Amazon erworben hat auch auf dem Fire TV nutzen. Allerdings sollte man sich die Auswahl gut überlegen, da der interne Speicher der Box (8GB) nicht erweiterbar ist. Für mich der Kritikpunkt, zumal selbst mobile Apps mittlerweile immer größer werden und schon mal die 2-3 GB erreichen.
Ansonsten aber, flüssige Bedienung, ausführliche und klare Einführung durch ein Introvideo und die Response Zeiten der Oberfläche sind top.

Wer also mit dem Instant Video Angebot von Amazon zufrieden ist, dem kann ich FireTV nur ans Herz legen. Einfacher kann man seine Filme nicht auf den Fernseher bringen und hat zudem noch eine Spielekonsole für kleines Geld.

Dabei bietet schon Amazon Prime Instant Video eine wirklich gute Filmauswahl und zusätzlich kann man auch aktuellere Filme und Serien für einen geringen Betrag leihen oder wenn man sie längerfristig digital besitzen will auch kaufen. Dabei bewegen sich die Leihgebühren meist irgendwo bei 3 Euro, also quasi eine bedienerfreundliche Videothek für zu hause.

 

Interesse: Das Amazon Prime Instant Video Angebot kann jeder 30 Tage kostenlos testen.

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Smartphone-App jagt kosmische Strahlung

Madison (pte002/08.10.2014/06:05) – Forscher an der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu haben eine App veröffentlicht, mit der Android-Smartphones nach kosmischer Strahlung suchen können. „Im Prinzip verwandelt die App das Handy in einen Detektor für hochenergetische Teilchen“, so Physikprofessor Justin Vandenbroucke. Denn wenn die Smartphone-Kamera nicht genutzt wird, kann ihr Photosensor in der Erdatmosphäre entstandene Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung nachweisen.

Die Projektbeschreibung des „Distributed Electronic Cosmic-ray Observatory“ (DECO) klingt spektakulär. Auf der Jagd nach kosmischer Strahlung wolle man sich das globale Netzwerk mobiler Geräte zunutze machen. Eigentlich steckt Vandenbroucke zufolge aber vor allem ein Bildungsgedanke hinter dem Projekt. Dem sollte die DECO-App jedenfalls genügen. Immerhin zeigt sie, wie vielfältig man Smartphone nutzen kann – und wird potenzielle Nutzer wohl auch dazu bringen, sich damit zu befassen, was kosmische Strahlung eigentlich ist.

Bildsensor als Myonen-Detektor

Die primäre kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die vor allem aus Protonen besteht. Sie stammen beispielsweise aus Supernovae oder exotischen extragalaktischen Objekten. Wenn diese kosmische Strahlung auf die Erdatmosphäre trifft, löst sie Sekundärteilchen-Schauer, sogenannte Myonen, aus. Eben diese elektronenähnlichen Teilchen kann der Bildsensor einer Smartphone-Kamera potenziell nachweisen. Denn wenn ein Myon den genutzten Silizium-Chip trifft, verursacht es ähnlich wie Licht eine elektrische Entladung.

Das macht sich die DECO-App zunutze. Sie macht bei einem unbenutzten Smartphone alle paar Sekunden eine Aufnahme mit dem Bildsensor. Dazu muss allerdings die Kameralinse beispielsweise mit Panzerband abgedunkelt werden, damit wirklich kein Licht auf den Sensor fällt. Die resultierenden Bilder werden dann analysiert. Wenn ausreichend Pixel auf bestimmte Art aufleuchten, deutet das auf einen potenzielle Myonen-Einschlag hin. Ein Datenlogger gleicht Zeit und Ort mit einer zentralen Datenbank ab. Es kann sein, dass eine Messung so auch mit einem von großen Observatorien beobachteten Ereignis in Verbindung gebracht wird.

Wissenschaft für die Masse

Vandenbroucke selbst bezweifelt, dass die Hosentaschen-Detektoren in Form unbenutzter Smartphones jemals eine echte Konkurrenz für die großen, spezialisierten Observatorien werden, mit denen Astrophysiker nach kosmischen Strahlen suchen. Doch hofft er, dass die App letztlich Wissenschaft für die Masse greifbarer macht. „Es wäre toll, Studenten und die Öffentlichkeit dafür zu interessieren, Daten zu sammeln und die Teilchen zu verstehen – Dinge, die sie normalerweise nicht sehen können“, so der Physiker.

Mehr Informationen und der Link zur App findet sich auf den Seiten des Projekts.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Thomas Pichler Tel.: +43-1-81140-303

E-Mail: pichler@pressetext.com
Website: www.pressetext.com[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20141008002 ]

Es geht los. Endgame startet und das Buch ist bereits in Deutsch erhältlich

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Das Buch, das gemeinsam mit dem Internet die Lösung und den Gewinn von 500.000$ in Gold beinhaltet.
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Zusätzlich zum Roman verfügbar. Ein Lexikon mit allen Orten, Fakten und Mythen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endgame, das Rätselspiel von Google, dessen Geschichte und versteckte Hinweise zur Lösung des Rätsels in einem Buch niedergelegt sind, startet heute, und das Buch ist bereits im PlayStore verfügbar. Und das auch auf Deutsch. Wer das Rätsel löst, erhält 500.0000 Dollar in Gold.Ja, wirklich, echtes Gold. Im Blog habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, was hinter Endgame steckt und was noch zu erwarten ist. Wobei man Endgame klar von Ingress unterscheiden sollte, es handelt sich hier um zwei getrennt laufende Spiele und die Niantic Labs geben hier „nur“ den Skill zur Entwicklung eines Spiels für Android dazu, das aber nichts mit der Lösung des Rätsels direkt zu tun hat.

 

Sie ist da, die EBook Flatrate „Kindle Unlimited“ von Amazon startet in Deutschland

2014-10-07 09_28_48-Amazon.de_ Kindle Unlimited unbegrenzt LesenSie ist da, die erste EBook Flatrate, präsentiert von Amazon. Kindle Unlimited bietet für 9,99 Euro im Monat unbegrenzten Zugriff auf im Moment knapp 650.000 Titel. Das Abo kann einen Monat getestet werden und wird danach monatlich abgerechnet und kann ebenso monatlich gekündigt werden.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die deutschen Verlage positionieren und ob es hier eine Aboantwort gibt, oder erst mal wieder die Anwälte das Wort bekommen.

Hacked, ein Spiel, und ein Programmierkurs

Es gibt selten Spiele, die das Softwareentwickeln und die Freude am Programmieren gut mit dem spielerischen Aspekt verbinden.

Anders bei Hacked, das jetzt in einer Beta gestartet ist, um es zu probieren, muss man sich in der Beta Gruppe melden und bereit sein, als Betatester zu fungieren und noch mit dem einen oder anderen Bug zu leben.
In der App spielt man einen Hacker, der sich durch diverse Logikprobleme programmiert, wobei er dabei meist einen begrenzten Sprachschatz für die Programmierung hat und sowohl eine einfache Lösung liefern kann (wenn input=1 dann output = 1) oder aber auch eine komplexere, die dann sogenannte Hidden Cases erfüllt, also weitere Logikprobleme, die nur dann abgedeckt sind, wenn man den versteckten Algorithmus erkennt.

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Das ganze wird sehr schön in folgendem Video präsentiert: Ich finde, eine sehr spannende Geschichte.

Die Gigaset-Elements Familie bekommt Kamerazuwachs

Gestern war ich bei der Online Konferenz von Gigaset Elements als Blogger eingeladen. Dort wurde unter anderem die neue Kamera vorgestellt, aber auch ein Ausblick auf weitere zu erwartende Komponenten gegeben.
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Doch zunächst zur Kamera
. Diese wird mit knapp 150 Euro zwar nicht günstig, aber sehr hochwertig daher kommen, und wie gewohnt sehr einfach in die Gigaset Elements Infrastruktur integrierbar sein. Man hat beim Entwurf der Kamera weniger Wert auf möglich viele Features gelegt, sondern wie die Vertreter von Gigaset betonten die Hardware möglichst robust, updatefähig und einfach einzubinden gestaltet.

Zu den technischen Daten:
Echtzeit Übertragung in HD mit 720p und bis zu 30 FPS

Nachtsicht, die sich dynamisch zuschaltet oder von Hand aktiviert werden kann.

Mikrofon für saubere Audioübertragung (aber kein Audiooutput)

Automatische Aufnahmefunktion als Option

Optionale 2-Zonen Bewegungsmeldung

Blickwinkel 80° horizontal 45° vertikal

1 Mio Megapixel 1/4 Inch, CMSO Bildsensor

Automatischer Weißabgleich

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Die Kamera kann mit einem Fuß aufgestellt oder an der Wand montiert werden.

 

Zur Basisfunktionalität, die man mit der Kamera kostenlos dazu bekommt lassen sich spezielle Pakete zubuchen.

Freemium (kostenlos für alle Nutzer) (Live View der Kamera über die App, Multi-Cam also Wechsel

Das Safety Paket (für 8,99 Euro pro Jahr)
zusätzlich im Alarmfall 5 minütige Aufzeichnung und Speicherung in der Cloud

Smart Paket (für 17,99 Euro im Jahr)

Alle Funktionen von Fremium und Safety plus beliebig viele 30 sekündige Videos aufzeichnen und herunterladen. Automatische Videoerstellung bei Homecoming Event, Bei Alarm Aufzeichnung eines 5 minütigen Videos bei unerlaubter Türöffnung

Sowie Directors Cut für 44,99 Euro pro Jahr)

Alle obigen Pakete plus unbegrenzt viele unbegrenzt lange Videos aufzeichnen.

Letztlich kauft man sich also quasi Zusatzfunktionen und Speicherplatz in der Cloud.

Wie gut diese zusätzlichen Kosten ankommen, bleibt abzuwarten-

Ende 2015 plant Gigaset Elements zudem eine Außenkamera und für nächstes Jahr ist ebenfalls ein Rauchmelder und die schaltbare Steckdose angedacht.

Insgesamt bietet die Kamera ein wenn auch nicht gerade billige so doch voll integrierte Ergänzung der bisherigen Überwachungsfunktionalität und durch die nächstes Jahr dazu kommenden Steckdosen und den Rauchmelder sowie die Außenkamera kann man dann auf ein wirklich sehr umfassendes Home Automation System zugreifen.

Außerdem überlegt man bei Gigaset eine Kooperation mit einem Partner für schaltbare Glühbirnen und zudem ist eine VoIP Lösung geplant, die sich ebenso in das Gigaset Elements System integrieren lässt und somit auch eingehende Anrufe über ein System auch unterwegs optimal signalisiert.

Und last but not least, wenn auch bislang nur als Ankündigung ist dann noch ein eigenes Smartphone geplant.

Auf Nachfrage wurde zudem signalisiert, dass bei positiver Marktentwicklung von Windows Phone wohl auch mit einer Windows Phone App zu rechnen ist.

Gerade als ich schon fragen wollte, wo die Innovationen des Systems bleiben wurde also ein Füllhorn neuer Anwendungen und Hardware präsentiert. Jetzt bin ich zunächst auf die Kamera gespannt, vor allem, da wir Überwachungskameras mit eigenem WLan Server schon nutzen, diese aber nicht integriert laufen, sondern als Insellösung.

Da ist die neue Kamera natürlich ein anderes Kaliber.