Wer kennt nicht Star Wars Tiny Death Star oder Star Wars Assault Team für Android, IOS und Windows Phone?
Nun, die neuen User eines Smartphones werden es nicht mehr kennenlernen, denn Disney hat offensichtlich ohne Rücksprache mit den Entwicklerstudios beide Spiele flächendeckend entfernen lassen
. Ein Schelm der das mit dem Freemium Clash of Clans Clone Star Wars Commander in Verbindung bringt, bei dem man für ein besseres Vorankommen in kürzerer Zeit mit barer Münze zahlen muss. Das war bei den anderen Spielen zwar auch so, aber hey,wie kann man sich erdreisten, selbst was verdienen zu wollen.
Hier zeigen sich die ersten Vorboten der Übernahme und die Effekte, wenn ein Medienkonzern mit der Priorität auf Gewinne eine Kultmarke übernimmt.
Angesichts dieser Entwicklung schwant mir schon schlimmes für die Kinotitel, vermutlich buntestes Popcornkino a la Disney. Sorry, aber so macht ihr euch Feinde werte Disney Manager, und diese in einer Fan Community zu haben kann sich fatal auswirken.
Sie ist da, die erste EBook Flatrate, präsentiert von Amazon. Kindle Unlimited bietet für 9,99 Euro im Monat unbegrenzten Zugriff auf im Moment knapp 650.000 Titel. Das Abo kann einen Monat getestet werden und wird danach monatlich abgerechnet und kann ebenso monatlich gekündigt werden.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die deutschen Verlage positionieren und ob es hier eine Aboantwort gibt, oder erst mal wieder die Anwälte das Wort bekommen.
Der neue Kindle für Kids, mit einer hochspannenden Garantieleistung. Bildquelle: Amazon.com
Gemeinsam mit einigen neuen Endgeräten geht auch das neue Fire OS4 (Codename Sangria) an den Start. Es soll laut Aussagen von Amazon hunderte neue Features mitbringen.
Mit ASAP („Also Advanced Streaming And Protection“) bietet Amazon ein neues Feature, das automatisch potentielle Filme oder Serien in die Playlist aufnimmt abhängig von dem, was ihr gerade seht.
Smart Suspend wiederum soll von eurem Nutzerverhalten lernen und so zum Beispiel automatisch das Wifi abschalten, wenn ihr euer Gerät zu einer bestimmten Zeit nie nutzt, um so den Akku zu schonen.
Die neuen Geräte im einzelnen sind:
Der neue Fire HD für 99 Dollar
Der neue Fire HD Kids Edition für 149 Dollar mit einer 2 Jahre Rückgabe Garantie ohne Fragen, falls euer Kind das Tablet kaputt macht. (Mal sehen, ob das durch die deutsche Gesetzgebung kommt)
Der neue Fire HDX 8.0 für 379 Dollar
Der neue kindle jetzt mit Touch für $79 Dollar
und der kindlevoyage als High End Version des Ebook Readers für 199 Dollar
Alle sind begeistert von Apple Pay und das Konzept mit NFC an sich ist ja auch gut.
Aber alles blickt wieder aus der Sicht der Unternehmen auf die Geschichte. Der Kunde möchte aber anderes und der Händler auch.
Zunächst, ich will ein elektronisches Zahlungssystem, mit dem ich garantiert überall zahlen kann, in jedem Laden und auch auf dem Land. Das kann bislang NUR die EC-Karte weitestgehend abdecken. Selbst Kreditkarten werden bereits wieder von vielen Geschäften abgelehnt, die sie mal anboten.
Und der Handel will nicht NOCH ein System. Große Unternehmen mögen sich ja 6 oder 7 unterschiedliche Bezahlsysteme in ihre Filialen stellen, aber der normale Einzelhandel kann sich so etwas gar nicht leisten.
Ich bin gespannt, ob Apple es schafft, NFC als Bezahltechnologie zu etablieren, bei der Minderheit, die mit IPhones unterwegs ist und der noch viel größeren Minderheit, die überhaupt IPhones mit NFC, nämlich die neueste Generation hat, wage ich dies aber sehr zu bezweifeln. Würde mich freuen, wenn ich falsch liege, da ich schon lange auf Bargeld verzichten möchte. In Deutschland, in England, In Frankreich, sorry dort überall sehe ich aber noch einen großen Hang der Mehrheit zum Bargeld.
So schick kann eine Bürotasche für Fahrradfahrer aus Feuerwehrschlauch aussehen.
Wer es robust und stabil mag und sicher sein will, dass sein Smartphone oder was auch immer sie oder er transportiert gut geschützt sein soll, der sollte sich mal die Webseite www.feuerwear.de ansehen. Dort gibt es alle möglichen Taschen, Smartphone und Tablethüllen und Geldbörsen hergestellt aus sorgfältig ausgewählten und wieder aufbereiteten Feuerwehrschläuchen.
Feuerwear selbst schreibt dazu:
Alle Produkte werden aus gebrauchten, ausgemusterten Feuerwehrschläuchen hergestellt die viele Jahre gemeinsam mit Feuerwehrleuten Leben gerettet haben. Jede Laptoptasche, jede Umhängetasche, jeder Gürtel wird einzeln fotografiert. So bekommst Du genau die Tasche, die Du in den Warenkorb gelegt hast.
Treffend beschrieben und eine wirklich tolle Idee, zumal ich die Taschen und Hüllen wirklich erstaunlich schick finde und da sicher gehen kann, das mein wertvolles Smartphone sicher aufgehoben ist.
Geiler Content kommt vielfach von Bloggern, die authentisch erlebtes schreiben. Nehmt gute Blogger ernst und ihr bekommt auch geilen Content.
Mirko Lange ruft zur Blogparade, es geht darum, was eigentlich „geilen Content“ ausmacht.
Na ja, da kann ich nur sagen, ehrlich muss er sein. Auch wenn der Begriff schon etwas abgedroschen klingt, es sollte authentisch sein. Wir alle kennen doch diese schöngefärbten Texte aus den Hochglanzprospekten, wo das Produkt, die Dienstleistung dargestellt wird, als gäbe es nichts besseres auf der Welt. Und glauben wir das?
Wenn wir ehrlich sind, dann ist es doch eigentlich genau das, was uns an Werbung stört: Dass alles so „unehrlich“ rüberkommt. Jedes Produkt ist gut, aber hat auch andere Konkurrenzprodukte, die ebenfalls gut sind. Ich will nicht hören, dass euer Produkt das beste ist, sondern was es ehrlich für mich bringt. Oder einfach nur eine amüsante Story, die mich unterhält und mir zeigt, dass ihr auf einer Wellenlänge mit mir lebt, nicht abgehoben in euren Marketing und Kommerzwolken.
Und nochmal. Guter Content ist ehrlich. Mir wird ein Produkt am ehesten sympathisch, wenn ich etwas über die Menschen und zwar die echt arbeitenden Menschen hinter dem Produkt erfahre. Wenn ich ehrliche Texte über die Rahmendaten des Produkts bekomme. Oder wenn der Content von Bloggerinnen und Blogggern kommt, die das Produkt, den Dienst wirklich nutzen und auch dahinter stehen.
Ich will authentische Testberichte und glaubt mir: Wenn ich nur positives höre, dann glaube ich das erst mal nicht. Ich will auch die Makel wissen, die Dinge, die nicht gehen, denn vielleicht brauche ich die gar nicht oder brauche sie gerade und bin froh, wenn ich ehrlich erfahre, dass dieses Produkt nichts für mich ist. Denn möglicherweise habt ihr ja noch was anderes im Angebot.
Und geiler Content betrifft mich auch noch, wenn ich bereits Kunde bei euch bin, oder Leser eurer News. Ich will nicht dauernd das Gefühl haben, alles was ihr schreibt, schreibt ihr nur, weil ihr mir was andrehen wollt. Wir sind eine Gemeinschaft, in dem Moment, in dem ich euer Produkt, euren Dienst erwerbe. Nehmt mich danach auch noch ernst, liefert mir dann auch noch Content, der relevant für mich als bereits Kunden ist und ihr produziert geilen Content für Kunden, die euch auch treu bleiben.
Fragt euch beim Verfassen oder Bestellen von Content zwei Dinge: Nimmt der Text den Leser/Kunden ernst? Hilft der Content dem Leser/Kunden oder unterhält er ihn wenigstens? Und fragt nicht: Verkauft der Content mein Produkt? Das wird er nur dann, wenn der Kunde ernst genommen wird. Und dazu sind diese marktschreierischen „kauft uns, wir sind die Coolsten“ Text so letztes Jahrtausend dass es mich jedes mal schüttelt, wenn ich einen davon lese.
Plattformen wie Immowelt ersetzen immer häufiger den „Zwischenhändler“
Plattformen wie Immowelt erfreuen sich großer Beliebtheit. Dort kann man jenseits von Maklern und deren Portfolio nach einem eigenen Haus, einer eigenen Wohnung suchen, sei es zum Kauf oder zur Miete. Was diese Plattformen allerdings vom typischen Makler unterscheidet sind zweierlei Aspekte. Zum einen der Rundumservice, der jenseits des eigentlichen Kaufobjekts Tipps rund um Immobilien bietet, auch erste Schritte zur Finanzierung ermöglicht und somit den potentiellen Kunden weit über das eigentlich Wohnobjekt begleitet.
Natürlich können hier auch Makler aktiv werden, allerdings sind sie hier nur einer unter vielen und immer häufiger werden Privatimmobilien hier direkt angeboten.
Was ich an diesen Plattformen besonders interessant finde, ist der Aspekt der Ausschaltung von „Zwischenhändlern“. Wenn ich das möchte, kann ich auch als Privatperson meine Immobilie hier anbieten, und das mit technischen Mitteln, die mir so in der nichtdigitalen Welt schlicht nicht zur Verfügung stehen.
Dabei hat man als Privatperson diverse Vorteile: Die Reichweite ist oft weitaus höher, als bei der Suche über einen Makler. Ich kann auch Objekte vergleichen, die nicht im Portfolio eines Maklers liegen.
Und das ganze ist schlichtweg oft günstiger, mangels Maklerprovision.
Wir erleben hier eine Entwicklung, die sich auch in anderen Bereichen fortsetzt, zum Beispiel bei Taxidiensten (Stichwort MyTaxi). Das Internet ersetzt zunehmend den Zwischenhändler, in dem es für kleines Geld eine selbstverwaltete Möglichkeit bietet, Produkte oder Dienste anzubieten. Man mag hier vom weitern Personalabbau schwadronieren, aber gerade die Digitalisierung ermöglicht hier viele reine Vermittlertätigkeiten, die oft das Produkt unnötig verteuerten zu umgehen.
Natürlich ist das nicht schön für den Makler. Aber der Kunde profitiert, und schon immer galt es, dass kein Beruf statisch bleibt, sich nicht verändert. Damit umzugehen ist in Zukunft ein wichtiger Skill für jeden, der selbständig und zudem in einem vermittelnden Beruf tätig ist. Solche Berufe werden nicht wegfallen, aber sie müssen sich in Zukunft ganz anders aufstellen.
Die App von Zalando bietet einen einfach zu bedienenden Überblick über die Produktpalette
In den Diskussionen um das mobile Internet wird immer wieder darüber philosophiert, Apps würden früher oder später von Webapps, also Webseiten, die sich wie eine App verhalten ersetzt werden. Das mag für rein informative Seiten stimmen, aber gerade wenn es um Themen wie Online Shopping geht, sehe ich doch deutliche Vorteile in nativen Apps für die einzelnen mobilen Endgeräte.
Gerade Plattformen mit einem vielfältigen Angebot tun gut daran, insbesondere für Touchscreens geeignete Apps anzubieten. Denn im Gegensat zu Apple sind bei Android und Windows diverse Webbrowser im Angebot, die sich durchaus in den Rendering Möglichkeiten unterscheiden.
Auch Amazon bietet ein App zum Download z.B. im Windows Store aber auch für Android und IOS
Vermutlich auch deshalb bieten Versender wie Amazon oder auch Zalando Apps für verschiedene Plattformen an. Vergleicht man zum Beispiel die Apps von Zalando für IOSAndroid und Windows, erkennt man, dass hier verschiedene Aspekte der jeweiligen mobilen Plattform berücksichtigt wurden. Zudem gilt auch heute immer noch die Grundregel. Man darf als Entwickler nicht erwarten, dass auf jeden Fall überall ein hinreichend guter Internet Zugang zur Verfügung steht. Deshalb ist es immer ratsam, zumindest die wichtigsten Produktinformationen offline bereit zu stellen.
Webapps sind für mich auch weiterhin dann die Lösung der Wahl, wenn es um reine Information ohne Interaktion geht, wenn nicht Interaktion im Vordergrund steht. Natürlich bieten die meisten Online Händler eine kompletten Online Store an, der aber dann meist auf die Bedingungen eines Webbrowsers für den Desktop angepasst ist, und als mobile Version oft nur abgespeckte Möglichkeiten bietet. Gerade wenn es um mobile Endgeräte mit kleinen Displays geht, halte ich eine native Anwendung im besonderen für die bessere Wahl.
Betrachtet man Amazon, so ist hier sogar zusätzlich zur eigentlichen Shopping App noch ein erweitertes App Angebot für Android, Musik und Film verfügbar. Damit kann die jeweilige Plattform optimal mit den Inhalten bedient werden und der Anbieter hat damit eine größere Kontrolle darüber, wie sein Content auf dem jeweiligen Endgerät erscheint.
Spannend sind Apps insbesondere, da sie auch noch die zugrundeliegende Hardware wie Kamera oder ähnliches nutzen können. So ermöglicht die App von Zalando zum Beispiel, mittels Kamera Barcodes zu scannen und die entsprechenden Produkte im Katalog schnell zu finden und somit ad hoc einen Preisvergleich durchzuführen.
Was in diesem Kontext eine spannende Entwicklung ist: Immer mehr Anbieter entwickeln eine Mischung aus Webapp und App. Dabei wird eine Webapp jeweils in einer im Store herunterladbaren Applikation gestartet. Auch hier ist einer der größten Vorteile, dass der Anbieter eine größere Kontrolle über die Darstellungsqualität hat, da die Anwendung, die die Webapp rendert vom Anbieter selbst kommt und damit Funktionalität ebenso wie Darstellung stets gewährleistet sind.
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