Heute nach langem mal wieder etwas nerdig/technisches.
Weil ich gerade beide Geräte im Zugriff hab, mal ein ganz persönlicher und rein subjektiver Vergleich beider Kameras. Manches überrascht, manches war zu erwarten.
Anbei jeweils ein Bild vom Mate 20x und eins vom iPhone XR.
IPhone XRMate 20 X StandardmodusMate 20 X Nachtmodus
iPhone XRMate 20 XMate 20 X optisches WeitwinkelMate 20 X StandardMate 20 X optisch 3 fachMate 20 X 10 fach Max.Zoom
iPhone XRiPhone XR max 6 DigitalzoomMate 20 XiPhone XR
Der Spiegel, mittlerweile für mich die BILD Zeitung als Zeitschrift lässt einen Lehrer über die bösen Smartphones herziehen und den Untergang der Bildung herbeisalbadern.
Ein typisches Phänomen des Technophobdeutschen, der am liebsten noch mit der Dampflok ins Büro fahren würde, wo er dann 10 Stunden arbeiten muss, an einer Schreibmaschine. Wie, nein? Keine Dampflok?
Hallo, aufwachen bitte, solche Lehrer, die einer Vergangenheit nachtrauern, die es in der erinnerten Schönheit nie gab, solche Lehrer schaden meinem Kind. Denn sie bereiten nicht auf die Gegenwart vor, sondern auf eine Vergangenheit, die nicht mehr wieder kommt.
Sie versäumen es, einen intelligenten Umgang mit neuen Medien zu lehren, zu denen eben auch das Smartphone gehört. Meine Kinder haben Smartphones und Computer, weil ich mir der Verantwortung bewußt bin, eben nicht wegzuschließen sondern aufzuklären.
Gerade heute, in einer Gesellschaft, die immer digitaler wird, und das vor allem, weil es das berufliche Umfeld, die Unternehmen so wollen halte ich es für fatal, eben diese Themen auszublenden. Wobei, auch meine Lehrer waren zum Teil ewig gestrig. Das nötige Wissen für das echte Leben hab ich mir damals jenseits der verbohrten Schule geholt. Und das ist, oh Schreck schon über 30 Jahre her. Und ein Großteil diesen Wissens war schon damals Computerwissen. Immerhin bin ich auf der Straße gelandet. Ne, Moment. Ich hab studiert und bin Informatiker und Autor geworden.
Gestern noch habe ich „Club der toten Dichter“ gesehen. Die dortigen Lehrer, mit Ausnahme von Mr. Keating alias RobinWilliams verkörpern genau das, was wir immer wiedergekäut kriegen. Und was dann noch von“Wissenschaftlern“ wie Dr. Spitzer mit teils falschen, teils halbwahren Aussagen bekräftigt wird, und mit gefilterten Studien untermauert.
Solche Gegner verdummen uns. Nicht die Smartphones.
Und zudem entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, wenn diejenigen, die uns Wissen vermitteln sollen, selbst Wissen verweigern.
Samsung kündigt die 6. Smartwatch an. Und bringt mittlerweile jeden Monat ein paar neue Smartphones auf den Markt. Und der Rest der Hersteller ist auch nicht besser. Selbst Apple, bislang bekannt für eine klare Produktauswahl, beginnt sich zu zerfleddern.
Meines Erachtens nicht nur für die Kunden eine negative Entwicklung, könnte man doch quasi schon beim Verlassen des Ladens das nächste Modell erwerben.
Auch die Unternehmen werden früher oder später darunter leiden. Denn je mehr unterschiedliche Smartphones es gibt, je undurchsichtiger der Markt wird, um so weniger wird der Kunde bereit sein, permanent sein Smartphone zu erneuern. Zumal wir mittlerweile bei einem Hardwarestand angekommen sind, bei dem sich die Smartphones nicht mehr bei relevanten Komponenten vom Vorgängermodell unterscheiden sondern bei Spielereien, die die Mehrzahl der Kunden später nie nutzt.
Ich kann mittlerweile nicht mehr guten Gewissens zu irgendeinem neuen Smartphone raten, sondern empfehle häufig die Vorjahresmodelle, die preislich dank des Produktzyklenwahns der Hersteller teilweise zum halben Preis erhältlich aber absolut spitze in ihrer Leistung sind.
Vielleicht wäre es an der Zeit, mal wieder etwas mehr Zeit in die Weiterentwicklung zu stecken, statt einfach nur auf Deubel komm raus Geräte rauszuhauen. Und vor allem, kümmert euch endlich um wichtige Dinge. Akkulaufzeit, Akkulaufzeit und oh, erwähnte ich die Akkulaufzeit?
Eine immer wieder gerne an mich herangetragene Frage ist, was ich denn für einen Tarif und welchen Mobilfunkprovider ich empfehlen würde. Die Antwort ist meist zweistufig.
Der erste Schritt sollte immer sein, erst einmal herauszufinden, welcher Mobilfunkbetreiber denn nun in der betreffenden Region wirklich den besten Empfang hat. Dabei ist auch zu berücksichtigen, ob man hauptsächlich beruflich das Mobiltelefon benötigt, dann ist ein Provider ratsam, der überall zumindest gute Abdeckung liefert, auch wenn dieser möglicherweise teurer ist. Braucht man sein Smartphone nur in ganz bestimmten Regionen, sollte man bei seinem Freundeskreis nachfragen. Von den Karten der Mobilfunkbetreiber rate ich eher ab, da diese meist die Idealsituation darstellen und die Erfahrungen mit dem Empfang vor Ort hier wichtiger und richtiger sind.
Zweiter Schritt sollte dann die Betrachtung der eigenen Telefonie- SMS- und Surfgewohnheiten sein. Und wenn man bei dem Satz angekommen ist „so viel nutze ich das doch nicht!“ Dann immer noch eine Tarifstufe höher denken. Man erreicht die Limits gerade was das Online Surfen angeht manchmal schneller als man denkt.
Beim richtigen Tarif lohnt es sich auch, auf einen der vielen Online Rechner für den Tarifurwald zurückzugreifen, im Moment nutze ich den von www.deinhandy.de (ja auch ich hole mir online Hilfe, man kann ja schliesslich nicht alles wissen). Die können einem zwar die Entscheidung nicht abnehmen, bieten aber zumindest eine einfache Art, verschiedene Tarife zu vergleichen, ohne gleich mit Taschenrechner und Zettel arbeiten zu müssen.
Oh, und in den meisten Fällen rate ich zu einem Tarif ohne Smartphone, das kommt einen auf die Laufzeit gerechnet in den allermeisten Fällen günstiger und man kann sich dann für einen guten Preis ein Smartphone ohne Simlock aussuchen, das dann auch noch bei einem Providerwechsel funktioniert oder wenn man mal im Ausland ist und eine dortige SIM nutzt.
Ach ja, und auch wenn das im Moment sehr beliebt ist, ich bleibe auch gerne direkt beim Mobilfunkprovider ohne diverseste Zwischenhändler, ist mir schon wegen des direkten Services und der dort oft deutlich umfangreicheren Angebote lieber als einen Discounter zu nehmen, der dann nur irgendwelche abgespeckten Tarife anbietet.
Da schreibt mir ein „Friend“ (also ein Bekannter) auf Facebook, dass an dem Gymnasium seiner Kinder jetzt Smartphones komplett verboten wurden. Auch in den Pausen. Und die Eltern haben dem applaudiert. Und auch in Stuttgart scheint man stolz darauf zu sein, zu verbieten, statt zu erziehen.
Da fällt mir nur ein. Peinlich und ein Armutszeugnis. Denn zum einen zeigen mir die applaudierenden Eltern, dass sie offenbar nicht dazu in der Lage sind, Medienkompetenz an ihre Kinder weiter zu vermitteln (vermutlich weil sie ihnen selbst fehlt und sie auf Medien wie BILD und die Privatsender reinfallen) zum anderen, dass hier offensichtlich keinerlei didaktische Kompetenz im Lehrkörper vorhanden zu sein scheint, den Kindern einen vernünftigen Umgang mit den neuen Medien beizubringen.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir 100% sicher bin, dass ein solches Verbot den Reiz der Mitnahme von Smartphones eher noch erhöht, halte ich solche Denkmuster für fatal und gefährlich. Wann, wenn nicht während der Schulzeit sollen unsere Kinder den Umgang mit Medien lernen. Und das zu diesem Umgang Verbote nicht gehören sollten, da sie eher kontraproduktiv wirken scheint den lieben Eltern nicht klar zu sein. Es geht darum, Regeln zu definieren, in den Konflikt mit den Kindern zu gehen, auch mal über den eigenen technophoben Tellerrand zu springen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Medienkompetenz und Erfahrung im Umgang mit neuen Technologien ein Schlüsseltalent ist.
Andere Länder haben das offensichtlich schon viel früher verinnerlicht, in England ist das Programmieren lernen ab September fester Bestandteil des Unterrichts, während wir glauben, der Umgang mit Excel und Word bedeute ein Verständnis von Computer zu haben.
So, und jetzt freue ich mich auf die Trolle, die mit Sicherheit gleich wieder auf mich drauf hauen, weil Kinder ja kein Smartphone brauchen, weil es ja die böse Strahlung gibt, und ach, weil ja früher eh alles besser war. Vor allem damals, auf den Bäumen.. Oder noch schöner, im Meer.
Ich bin, das gebe ich ganz offen zu, kein Fussballfan. Was aber Google da wieder mit „Kick with Chrome“ auf die experimentellen Beine gestellt hat, ist schon genial. Infinite Dribble, Space Kick und Shootout sind drei Fußballbezogene Spiele, die nur in der Kombination aus PC Browser und mobilem Endgerät funktionieren. Dabei wird Smartphone oder Tablet zum Controller und lenkt den Ball auf dem PC Bildschirm.
Google ist ja bereits bekannt für seine Experimente mit den Möglichkeiten des Chrome Browsers und auch dieses Mal zeigt man wieder eindrucksvoll auf, was alles möglich ist.
Das ganze funktioniert mit jedem OS also auch mit einem Chromebook
Aber seht selbst, es gibt ein nettes kleines Einführungsvideo.
Die Weiterentwicklung der Smartphones schreitet heutzutage recht schnell voran, sodass immer wieder neue Modelle auf den Markt kommen. Dabei ändert sich nicht nur die Software, sondern auch die Hardware zeichnet sich durch neue und innovative Entwicklungen aus.
Das amerikanische Unternehmen Apple hat sich entsprechend das sogenannte „Flexible Display Devices“ patentieren lassen. Das Patent mit der Bezeichnung US20130010405 wurde im Sommer 2012 eingereicht und im März 2014 freigegeben. Hierbei handelt es sich um das Display von einem mobilen Endgerät (Apple Smartphone oder auch Apple Tablet-PC), das mit Scharnieren ausgestattet ist, sodass der Bildschirm in der Mitte gefaltet werden kann. Neben der Möglichkeit, das Display zusammenklappen zu können, um auf diese Art Platz zu sparen, sollte noch erwähnt werden, dass der Bildschirm aus verschiedenen Winkeln ohne Probleme betrachtet werden kann. Außerdem gibt es noch weitere Entwicklungen von Apple zu einem „Intelligenten Bildschirm“. Hierbei erkennt das Smartphone beispielsweise ob der Nutzer in Bewegung ist und passt die Größe der Tasten an, damit diese auch beim Gehen leichter gedrückt werden können.
Die Vorteile von einem faltbaren Display und seinen Anwendungsmöglichkeiten
Ein funktionierendes faltbares Display in Kombination mit einem Smartphone oder einem Tablet-PC kann viele Vorzüge mit sich bringen. Hierbei sollte unter anderem benannt werden, dass das Display sehr flexibel eingesetzt werden kann. Für diesen Zweck muss der Bildschirm lediglich zusammengeklappt werden, um das jeweilige Gerät in der Hosentasche oder dem Rucksack verstauen zu können. Entsprechend ist es bei Tablet-PC oder auch Laptops nicht mehr nötig, eine spezielle Tragetasche zu kaufen, in der das jeweilige Gerät transportiert werden kann. Weiterhin ist natürlich ein Vorzug, dass das faltbare Display viel größer als ein aktueller Smartphone-Bildschirm ausfallen kann, ohne dabei im zugeklappten Zustand größer als ein normales Handy zu sein. Zwar werden im Moment nur faltbare Displays entwickelt, die einmal gefaltet werden können, jedoch ist es in Zukunft durchaus denkbar, das Display zwei oder sogar dreimal falten zu können, um seine Größe anzupassen. Auf diese Art sind Smartphones mit Displaygrößen von 10 oder mehr Zoll möglich.
Welche Innovationen wird das iPhone 6 bringen?
Das neue iPhone 6 wird im September 2014 vorgestellt. Die Gerüchteküche brodelt und die Apple-Gemeinde malt sich aus, wie das neue Smartphone aussehen wird. Videos von Fans auf Plattformen wie auf Youtube geben dem Hype weiter Feuer. Die Apple-Fans träumen von Hologrammen und Projektierungen. Zu mindestens beim iPhone 6 sind solche Anwendungen nicht zu erwarten. Es wird eher davon ausgegangen, dass das Display größer wird. Am innovativsten und realistischsten ist ein Display ohne Rahmen. Wer auf Wartezeiten nach Markteintritt verzichten möchte, kann sich das iPhone 6 hier bereits mit Vertrag vorbestellen.
Weitere Visionen für die Zukunft
Das faltbare Display für Smartphones und Tablet-PC von Apple ist natürlich nur eine Möglichkeit für die neue Handy- und Computertechnik in der Zukunft. Auch andere Erfinder unter Unternehmen haben sich über Alternativen zu den heutigen Geräten und dem Faltdisplay Gedanken gemacht. Hierzu gehört beispielsweise das durchsichtige Display, wobei alle Bilder auf eine Art Glasdisplay projiziert werden, statt auf einen dunklen Touchscreen.
2 Bildschirme
Noch eine Idee ist, dass Handys mit 2 unterschiedlichen Bildschirmen entwickelt werden. Dieser Umstand macht es beispielsweise leichter möglich, auf dem Smartphone zu arbeiten. Als Beispiel können auf dem einen Bildschirm Informationen über das Internet recherchiert werden, während auf dem anderen Bildschirm die Daten in eine Textdatei eingetragen werden.
Smartphone-Ring
Ebenfalls eine beliebte Vision ist der Smartphone-Ring. Hierbei handelt es sich um ein kleines Handy in Ringform, mit dem es möglich ist, Anrufe und Textnachrichten zu empfangen oder zu verschicken. Der Ring ist dabei aus Plastik gefertigt und weist eine flexible Struktur auf, sodass dieser auch im Alltag oder bei der Arbeit problemlos getragen werden kann. Die Steuerung des Smartphone-Rings, kann dabei alleine mit dem Daumen durchgeführt werden, was die Bedienungen entsprechend vereinfacht.
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