Mein Vortrag „Zukunftstrends: Here and there and everywhere“

Der neu gegründete Verein Connect-it  hatte mich eingeladen, im Rahmen eines „Meet&Chill“, also eines gemütlichen Beisammenseins einen Vortrag in meiner Rolle als Blogger, Autor und Trendforscher zu halten.

Für alle die dort waren oder die zumindest einen Überblick darüber bekommen wollen, wie ich die Entwicklungen unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren sehe gibt es den Foliensatz jetzt zum Ansehen und herunterladen bei Slideshare:

Der Vortrag war, wie ich es gerne mache auch mit brandaktuellen Topics gefüllt. Die Quintessenz des ganzen ist, dass wir uns hin zu einer Sharing Economy entwicklen werden und Unternehmen sich daher eher Gedanken machen müssen, welchen Service sie anbieten, Produkte werden nicht mehr zwangsläufig gekauft, sondern geliehen, und zum Beispiel die Autoindustrie erkennt das gerade und kauft sich in den Sharing Markt ein. Aber das wird sich auf viele auch sehr traditionelle Produzenten ausdehnen.

Die Cloud kommt durch die Hintertür

20131123_172855
Nich Unmengen von Speicher im Device, aber in der Cloud.

Alle weltweit reden von „der Cloud“. Viele, von den Möglichkeiten, wir deutschen fast ausschliesslich von den (oft vermeintlichen) Risiken. Aber während noch eifrig diskutiert wird, zeigen mir persönlich einige Entwicklungen, dass der zweite Aufstieg der Cloud frei nach dem bekannten HypCycle in vollem Gange ist.
Ein Indiz für mich sind die Verkaufszahlen von Smartphones, Tablets und insbesondere Chromebooks. Alles Geräte, die nicht mit Monsterspeichermedien prahlen können, die kein Terrabyte an Daten bereithalten. Aber alles auch Geräte, die davon leben, darauf aufbauen, dass der Nutzer das meiste im Netz tut.

Und der Gedanke, wenn mal zu Ende gedacht macht Sinn. Denn Terrabytes an Daten verwalten ist vielleicht noch angenehm, wenn man wirklich nur ein Endgerät hat. Aber sobald ich Teile, Ausschnitte davon dabei haben will, sei es auf meinem Smartphone, dem Tablet oder meinem Ultrabook/Chromebook, dann brauche ich Synchronisierungsmechanismen. Und diese müssen zuverlässig laufen, und wenn ich unterwegs bin, darf da dann ja nichts fehlen.

Auftritt Cloud Speicher. Schon seit Jahren nutze ich die Cloud, um bei Workshops und Vorträgen alle mein e Dateien, Daten und Medien bei mir zu haben. Ich brauche mir NIE Gedanken zu machen oder zu prüfen, ob der Sync der letzten Nacht funktioniert hat. Und wenn es sich um sensible Daten handelt, na dann lege ich sie entweder auf meine private Cloud, die von einem simplen RaspberryPi bereitgestellt wird, oder lege sie verschlüsselt ab.

Damit sehe ich noch einen weiteren Trend auf uns zukommen. Es wird wieder abgespecktere, günstigere Endgeräte geben, die nicht mehr Unmengen an Rechenleistung oder Speicher mitliefern, sondern so abgestimmt sind, dass sie schnell arbeiten und schnell im Netz operieren. Denn die Rechenleistung wie auch der Speicher wird dann aus dem Netz kommen. Datenbackups inklusive.

Und während wir noch diskutieren, ob Google unsere Daten an die NSA gibt (warum eigentlich Google, jeder Trojaner auf dem eigenen Rechner kann das, oder evtl. das eine Game, das man heruntergeladen hat, aber Google Bashing ist ja dank Verlagen und Verwertungsgesellschaften in Deutschland gerade modern.) Nutzen weltweit immer mehr Menschen und gar Unternehmen die Cloud als Teil ihrer IT.

O2 oder: Kundenservice über Twitter, wie er sein sollte.

Ich bin als Blogger auch häufig unterwegs und blogge via UMTS über meine Erlebnisse bzw.von Barcamps  oder Konferenzen. Dafür reicht meine Datenflatrate von O2 aus, aber gelegentlich passiert es auch mir, dass ich vor Ende der Flatrate doch noch zu viel Monat übrig habe.

Bislang habe ich das Zusatzpacket dann nicht gebucht, weil es mir einfach zu kompliziert war. Dachte ich. Denn warum auch immer setzte ich neulich einen Tweet an @02de ab, aus dem sich ein Kurzdialog mit folgendem Inhalt entspann:

2013-08-15 14_57_50-Uwe Hauck (bicyclist) on Twitter

Erst mal ne tolle Ansage, der ich aber nicht so wirklich glauben schenken wollte, weil man als jemand, der sich intensivst mit Social Media beschäftigt diese Versprechen ja kennt, die nicht sehr viel mehr sind als Werbegewäsch.

Doch dann, wie der Zufall so will, geht diesen Monat meine Datenflat doch tatsächlich knapp eine Woche zu früh zu Ende.

Ich erinnere mich an den Chat mit O2 und nehme den Ball wieder auf:dialog2

Worauf O2 tatsächlich reagiert, und zwar so positiv, wie ich gar nicht zu hoffen wagte:

dialog3

getwittert getan, sie bekamen gewünschte Infos und binnen zweier weiterer Tweets, die natürlich wegen des Datenschutzes via DM gingen,  konnte ich wieder mit voller Geschwindigkeit surfen. Ich bin ja mit O2 in meiner Umgebung, wo ich wohne und arbeite sehr zufrieden, weil ich fast immer HSDPA bekomme, aber ich muss sagen, nicht erst seit diesem Beispiel bin ich persönlich auch von dem O2 Service via Social Media sehr angetan.

Neben simyo (gell @manumarron) muss ich sagen, ist O2 jetzt die zweite Company, die mich auch via Social Media überzeugt und einen wirklich super Service abliefert.

Danke dafür O2, so gewinnt man nicht nur Kunden, so macht man Kunden zu Fans.

Und ja, ich weiß, andere haben da negative Erfahrungen gemacht und würden nie wieder…. Aber mal ganz ehrlich. Das höre ich von jedem Telko Provider und im Gegenzug auch diverseste Postings, die mit eben diesem hochzufrieden sind. Für mich hat O2 überzeugt, nicht weil jemand geschimpft oder gelobt hat, sondern weil sie wirklich einen Service nahe am Kunden bieten. Und erzählt mir nix von, das ist ja wohl das wenigste. Nein, ist es nicht, es gibt diverse Companies, die hier wirklich nix drauf haben.

Es gibt sie doch, die guten Beispiele von Social Media durch Unternehmen.

Und danke an (VR) und (MS), die beiden Mitarbeiter, die mit mir kommunizierten: Wer auch immer hinter diesem Kürzel steckt, ihr habt O2 wahrscheinlich viel mehr geholfen, als jede TV Werbung das kann 😉 .

 

Kundenservice, wie er sein sollte am Beispiel Ultrasport lest und lernt ihr Renditemanager

trampolin
Unser Trampolin

Vor knapp einem Jahr hatten wir uns für die Kinder und ja, auch für uns Eltern ein großes Trampolin bei Amazon bestellt. Schon in diversen Urlauben und Ausflügen zuvor hatten wir bemerkt, wie begeistert alle drei auf jedes Trampolin geklettert waren, das sie irgendwo fanden.

Nach intensiver Recherche viel die Wahl auf das Ultrafit von Ultrasports, auch wegen der geknickten Stützen, die das ganze noch etwas stabiler machen und dem Schutznetz, das im Gegensatz zu vielen anderen die Sprungfläche nicht einengt, sondern stabil am Rand befestigt ist. Ein Jahr wurde das Trampolin von den Kindern intensivst genutzt, aber im April diesen Jahres brach plötzlich eine der Stützen an der waagerechten Verlängerung.

Das kann nun immer mal passieren, allerdings konnten wir unsere Rechnung dafür nicht mehr finden.

Wir gingen, wie ja bei den meisten Unternehmen üblich, von diversen Problemen mit der Reklamation aus, doch dann die Überraschung.

Nachdem meine Frau beim Hersteller anrief, stellte sich heraus, dass nur ein Bild des Schadens sowie die genauen Maße und der Typ benötigt würden. Auf die Bemerkung, es läge uns keine Rechnung mehr vor meinte der nette Mitarbeiter von der Hotline, das mache gar nichts, wichtig wären nur Foto und Maße. Als meine Frau dann Bild und  Daten an die vom Hotline Mitarbeiter angegebene EMail Adresse gesendet hatte (dies abends) war zu unserer Verblüffung bereits am nächsten Morgen um 7:30 die Bestätigung da, dass jetzt alle Infos vorlägen und demnächst das Ersatzteil geliefert würde.

Und tatsächlich, zwei Tage später kamen die benötigten Ersatzteile inklusive Lieferschein und tatsächlich wurde uns der Schaden ohne großen bürokratischen Aufwand ersetzt.

Selten war ich zufriedener mit der Wahl einer etwas „teureren“ Firma für ein Sportgerät als bei diesem Trampolin. Hervorragender Service durch sehr freundliche Mitarbeiter, dazu mit einer Geschwindigkeit, die ich so noch nicht erlebt habe.

Denn was mich wirklich begeistert hat, ist die Geschwindigkeit und die unbürokratische Reaktion von Seiten des Herstellers. Das ist für mich wirkliches Kümmern um den Kunden, auch wenn er bereits gekauft hat. Oder man könnte es auch so formulieren. Durch ihr Vorgehen hat mir die Firma Ultrasport vermittelt, dass ich nicht nur als Verbraucher für sie interessant bin, sondern auch wenn ich als deren Kunde bereits gekauft habe und „nur“ ein Ersatzteil wünsche.

Da kann sich so manch anderes Unternehmen eine große Scheibe davon abschneiden. Denn bei den meisten Firmen habe ich eher den Eindruck, das einzige, was sie an mir als Kunden interessiert ist, wenn ich etwas kaufe, danach beschränkt sich der Service oft darauf, gleich einen Neukauf zu empfehlen.

Insofern kann ich aus voller Überzeugung für jeden, der sich die Anschaffung eines Trampolins überlegt die Marke Ultrasport ohne wenn und aber empfehlen. Selten passiert es, dass ich so begeistert bin, aber hier gibt es Grund genug.

Denn es kann immer mal passieren, dass auch ein Qualitätsprodukt kaputt gehen kann. Aber dann ist der Kontakt mit dem Kundenservice der Lakmustest, ob hier der Kunde nur als Melkkuh gesehen, oder als Kunde ernst genommen wird. Und das hat Ultrasport in meinen Augen geschafft.

Eine Auswahl der Geräte könnt ihr übrigens bei Ultrasport direkt sehen. Unseres ist das mit 305cm Durchmesser.

Die Schlüsselfrage der nächsten Zeit: Wo ist der mobile Mehrwert?

Noch scheint sich die grosse Mehrheit von Agenturen, Designern und Entwicklern auf den Desktop bzw. die Notebookoberfläche zu konzentrieren, wenn es um neue Netzangebote geht.

Dabei wird übersehen, wie groß schon heute die Zahl mobiler Zugriffe ist. Und dass hier der Bereich ist, der am schnellsten und intensivsten wachsen wird. Tablets und Smartphones (bzw. Supermartphones wie das Galaxy Note) werden immer häufiger anstelle des klassischen Desktops für die Zugriffe auf Internet Dienste genutzt werden. Und entweder, es existiert dann eine App oder der Auftritt ist schon bereits beim Start auf mobile Endgeräte ausgerichtet.

Wir werden uns von der Vorstellung verabschieden müssen, dass die meisten Menschen am Schreibtisch ins Netz gehen. Gerade im Moment wandelt sich das in Richtung erweiterte Mobilität.

Deshalb. Jedes neue Konzept sollte vom Start weg auch einen mobilen Zugriff ermöglichen. Und das über alle Endgeräte hinweg. Also meine Empfehlung. Zumindest gleich in HTML5 und mobilem Browserzugang denken. Und bei speziellen Dienstleistungen gleich noch eine App bereitstellen. Und zwar für IPhone UND Android. Zumal es inzwischen paradox ist, dass die meisten Apps zwar zuerst fürs IPhone erscheinen, längst aber Android Smartphones die Marktführer repräsentieren. Hier scheint wieder die berühmte kognitive Dissonanz der Medienbranche zu herrschen. Nur weil ihr Apple nutzt, muss das nicht das Gesetz der Welt sein. Plattformunabhängigkeit ist kein nettes Features sondern ein Zeichen für eine professionelle Arbeitsweise.

Es gibt auch nette Erfahrungen mit Banken: Beispiel Targobank

Es war 00:30. Der Geek hatte beschlossen für einen Vergleichstest ein Stück Hardware bei www.computeruniverse.net zu bestellen. Und zwar für einen nicht unerheblichen Betrag.

Dann am nächsten Morgen die Versandbestätigung von Computeruniverse und parallel die Bestätigung über die Abbuchung vom Kreditkartenkonto des Geeks. So far so good.

Dann die Überraschung, die Frau des Geeks meldet sich per Messenger, die Targobank habe angerufen, der Geek möge sich mit  ihr in Verbindung setzen und eine Rückrufnummer wurde hinterlassen.

Ok, der Geek ruft dort an, muss keine 10 Sekunden warten und wird mit einer freundlichen Dame verbunden, die ihn zunächst nach Kreditkartennummer und persönlichen Daten zur Authentifizierung fragt und dann zum eigentlichen Punkt kommt. Es habe da eine Abbuchung in ungewohnter Höhe gegeben, noch dazu zu ungewohnter Zeit bei ungewohntem Versand. Ob das alles korrekt sei. Na sicher sagt der Geek.

Und da muss ich sagen, ich , denn der Geek bin ich 😉 (Ja Beate und Schorsch , das ahntet ihr schon) ist sowohl von der Freundlichkeit der Mitarbeiterin der Targobank als auch von der unglaublich schnellen Reaktionszeit schlichtweg begeistert.

Immerhin, nach Rückfrage zu hause stellte sich heraus, dass wohl max. 1 Stunde zwischen Abbuchung und Rückfrage bei mir verging.

Ich weiß, das sollte doch normal sein, werden jetzt manche rufen. Mich freut es aber. Weil ich mich als Kunde ernst genommen fühle, weil ich weiß, dass man offensichtlich aufpasst, dass mit meiner Karte kein Schindluder getrieben wird. Natürlich arbeiten hier im Hintergrund automatische Systeme (vermutlich neuronale Netze oder ähnliche selbstlernenden Systeme), aber es geht hier um den kundenorientierten Aspekt und die Art, mit der das „durchgeführt“ wird.

 

Danke Targobank für den Service und vor allem Danke an die unbekannte Mitarbeiterin, die mich betreut hat.

So funktioniert auch Kundenbindung 😉

Javaforum Stuttgart 2011 #jfs2011 Live Blogging Vortrag 4

Vortrag 4:

Java in der Cloud – Aktuelle Möglichkeiten und Entwicklungen

Was ist die Cloud?
Infrastructure as Service
Virtuelle Server, vergleichbar mit Virtualisierung

Manage Everything yourself
Player sind z.B. Amazon Webservices
VMWare
Platform as a Service
Virtual App Server
werden meist von den Providern gemanagt.
Skalierung wird vom Anbieter gemanagt.
Beispiele Cloudfoundry oder Google App Engine

Software as a service

Software aus der Cloud meist ebenso relevant für User wie Entwickler
Beispiele: Salesforce
Google Mail

Cloud Modelle:

Public -> Für die Öffentlichkeit verfügbar

Private -> Nur für eine Organisation verfügbar

Community -> Für mehrere Organisationen verfügbar

Hybrid -> Kombination verschiedener Modelle

Warum Cloud überhaupt machen

Public Cloud: Zahl nur, was du brauchst
Billige Art, Lastspitzen zu behandeln
Transparentes Kostenmodell

Private Cloud:
Besser Verwendung der Ressourcen
Kosten können abgerechnet werden
Der nächste Schritt nach der Virtualisierung

Business Agility
Deployment von Anwendungen per Maus Klick
Testumgebungen sehr einfach und günstig. Zahlen nur beim Testen.
Die Anwendung skaliert automatisch

Werner Vogels (CTO Amazon) sagt: Ihre Ingenieure brauchen 70% der Zeit für Skalierbarkeit und Technologie-> Deshalb Cloud

Plattform der Zukunft
Ausfallsicherheit, Automatische Verteilung, neue Computer einzurichten wird trivial
Günstige Systeme mit hoher Verfügbarkeit und Datenhaltungssicherheit
Sieht so aus wie Google, Amazon, Facebook

Wie sieht das für den Java Entwickler aus

Wie gehe ich mit Lastspitzen um? Ich brauche mehr App Server Instancen
Nach dem Peak müssen sie auch wieder gestoppt werden
Elastic Scaling als Stichwort
Was der Entwickler am Ende hat:
Eine Werkzeug, das eine Anwendung nimmt und daraus eine VM erzugt, mit der gesamten nötigen Infrastruktur.
Diese kann dynamisch hoch und runter skalieren.

Wir benötigen Werkzeuge zur Installation der Software
Die Infrastruktur verwalten
Benutzer einrichten

Tools sind z.B. Puppet, Chef etc.
Quasi eine Factory für VMs
Für lokale Installationen existiert „Vagrant“
Vorteile: Sehr flexibel
Arbeitet für jetwede Infrastruktur und Anwendung
Arbeitet auf komplexen Installationen mit versch. Komponenten
Verschiedene Anwendungen können auf verschiedene Knoten deployt werden.

Aber noch besser geht es:

Anwendung auf einer PaaS Umgebung also Plattform as a Service deployen
Vorteil: Nützlicher, da ein Server sowieso installiert werden müssten
Automatische Skalierung
Zusätzliche Dienste im Angebot

Aber:
Weniger flexibel
Vordefiniertes Entwicklungsmodell
Lernkurve für das Programmiermodell
Existierender Code ggf. schwer zu migrieren.

Mogliche PaaS Plattformen
Google App Engine
Java Unterstützung aber sehr restriktive Umgebung mit Java Classes White List
Fokus auf NoSQL

Begrenzung der startbaren Applikationen
Limit auf Antwortzeit (30sec)
Kein Zugriff auf OS oder Server

Daher wurden spezielle Frameworks entwickelt
(Gaelyk for Groovy)

Aber besser laut Vortragendem

Amazon Elastic Beanstalk

Basierend auf der EC2 Infrastruktur
plus Auto Scaling und S3
Dazu Linux, OpenJDK und Tomcat

Zur Zeit im Betatest im Osten der USA
Es gibt Eclipse Plugin
Es unterstützt Versionsverwaltung für Applications, sowie Elastic Scaling
Einfaches Monitoring ist eingebaut
Detailierte Kontrolle über die Umgebung ist möglich.
Zugang aufs OS und Tomcat Logs

Spring basierte Demoanwendung ist vorhanden und es existiert ein Relational Database Service (RDS) für enterprise scale MySQL und andere Amazon Web Services
Skalierungseinheit 1 VM = 1 Server

Weiterer Ansatz
VMWare Cloud Foundry
Open Source Projekt bei GitHub unter der Apache2 Lizenz

Sehr neu, noch ohne kommerzielle Angebote

Kann Ruby, Java und Node.js laufen lassen
Verschiedene Frameworks werden unterstützt
Kann überall gehostet werden, wird von der Community erweitert, z.B. Support für Erlang, PHP, Python

Es existiert ein Eclipse Plugin
Es unterstützt elastic scaling…. Ok, man kann es bauen.
Aehnlich normalen EJB Umgebungen mit Tomcat und MySQL
Läuft auf ubuntu
es teilen sich n Server eine virtuelle Maschine, damit geht die Skalierung feingranularer.
Angebotene Dienste sind
RDB Service
Key Value Store
Document Store
Messaging Service
Mehr kommt
Es gibt auch eine API zum Erstellen der eigenen Services

Zusammenfassend
Cloud wird aus drei Gründen kommen: Kosten, Business Agility, Platform of the Future
Google App Engine Pionier aber veraltet

Amazon Beanstalks: Standing on the shoulde of Giants

Cloudbees: Für Entwickler

Spannend scheint CloudFoundry: Open Source mit einer grossen aktiven Community, lauffähig auf ubuntu!

Roterfaden Taschenbegleiter in A4 und A5

A5 und A4 nebeneinander
Links A5 in Leder mit 4 Klammern für die Planung, rechts A4 in Tanzboden mit drei Klammern für Notizen, Zeitschriften und sonstiges in A4, das nicht geknickt werden darf.

Jetzt ist die Ausstattung komplett. Neben meinem A5 Taschenbegleiter in Leder kam jetzt auch noch der A4 Taschenbegleiter aus Tanzbodenmaterial. Tanzboden ist ein Material, das speziell für den Belag von Balletträumen etnwickelt wurde und deshalb besonders strapazierfähig ist. Dennoch fühlt es sich erstaunlich gut an.

Zeitmagazin aber auch andere Zeitschriften passen perfekt. Ebenso ein Block und Klarsichtfolien (A3 mit Knick in der Mitte)

 

Die Verarbeitung ist wie auch schon beim A5 Exemplar tadellos. Ich habe auch diesen individuell zusammengestellt, diesmal innen mit Filz und einer an mich als

image
Wie man sieht mit drei Innentaschen und für Linkshänder optimiert.

Linkshänder angepassten Aufteilung.

 

Er hat drei Klammern und eine große Tasche vorne für ein Klemmbrett oder einen Block.  Vorne deshalb, weil ich so als Linkshänder besser damit arbeiten kann!

Danke dem ganzen Roterfaden.de Team für die tolle Arbeit und den persönlichen Service.

 

Und auf das neue Klemmbrett bin ich schon gespannt!

Wer ein individuelles Geschenk sucht, oder wer sich intelligent organisieren möchte, ohne sich an starre Ringsysteme oder feste Bücher zu binden, dem kann ich Taschenbegleiter nur dringend empfehlen. Sie sind einfach etwas besonderes mit dem #hach Faktor.

Nie habe ich meine Zeitschriften so elegant transportiert wie jetzt. Zeitmagazin, Spektrum der Wissenschaft, Der Skeptiker, alle passen sie hervorragend in den Begleiter und werden durch die Klammer sicher gehalten, ohne dass sie irgendwie beschädigt würden.

 

 

 

 

 

Oben mit eigenen Lesezeichen, unten sieht man das Lesezeichen, das bei neueren Modellen mitgeliefert wird.
Auch die Zahl der Klammern lässt sich variieren. Oben mit 4 Klammerpaaren, unten mit drei.