Jetzt ist es endlich auch in Deutschland soweit, heute Morgen bekam mein Samsung Galaxy Note II den Systemupdate auf die Version 4.1.2. Das ganze ging schnell und problemlos vonstatten, keinerlei Datenverlust.
Für mich ist und bleibt das Note II das bislang beste Smartphone, das ich jemals in den Händen gehalten habe. Performanz, Verarbeitung, Funktionsumfang, einfach alles ist so, wie es sein soll.
Abschließendes Fazit aus zwei Wochen online nur mit dem Samsung Galaxy Note 2

Nun ist der Urlaub vorbei und auch meine zwei online Wochen nur mit dem Note 2.
Was für Schlüsse ziehe ich aus dem Experiment? Nun, zum ersten musste ich das Experiment nicht abbrechen, die grundsätzliche Nutzbarkeit eines Note 2 für bloggen, schreiben und surfen sehe ich damit als bewiesen an. Klar läuft nicht alles so angenehm aber mit Multimedia Dock, USB Maus und Tastatur und großem Monitor lässt sich sehr gut arbeiten.
Überrascht war ich dann eher, wie oft ich das Note 2 trotz des Docks direkt verwendet habe. Mit der neuen SwiftKey Flow Tastatur ist es wirklich sehr angenehm möglich, auch längere Texte zu verfassen.
(dieser Beitrag ist ausschließlich mit dem Note 2 erstellt).
Und wenn man eine gewisse Zeit mit dem Note 2 gearbeitet hat, dann fühlt sich das Note nicht mehr zu groß, sondern eher alle anderen Smartphones zu klein an. Die Simyo Flatrate kam in diesen zwei Wochen zwar kaum zum Einsatz, da das Note 2 meist ins Wlan ging, aber dank der mobilen Apps dürfte das auch komplett mobil funktionieren (man sollte nur jegliche automatischen. App Updates abschalten und ggf. häufiger den Ruhemodus nutzen) . Sehr interessant fand ich persönlich auch die XBox App von Microsoft namens Smartglass, mit der sich das Note 2 auch als Controller für die Xbox im Wlan nutzen lässt. Unschlagbar vor allem die Kombination aus Stift und der Samsung eigenen SNote App. Die Schrifterkennung gehört mit zu den besten, die ich bislang testen konnte. Damit macht es tatsächlich Sinn, das Note als Notizbuch zu verwenden. Zumindest außerhalb der „nur wer Totholz nutzt, arbeitet auch“ Zone.
Ich bin ja zudem ein Verfechter des papierlosen Büros, aber wenn es doch mal etwas auszudrucken gilt, so findet bei mir „printershare mobile“ Verwendung, dass mir direkt Ausdrucke vom Smartphone auf einen Drucker im WLan erlaubt. Damit klappt das ganze ausgesprochen gut.
Das Samsung Galaxy Note II als Desktop Ersatz, erste Erfahrungswerte


Erste Erkenntnis:Wenn man nicht zu hohe Ansprüche stellt, ist das Arbeiten mit dem Galaxy Note II als Desktopersatz durchaus sehr gut möglich. Man kann Maus und Tastatur anschließen, hier wird dann sogar copy und paste unterstützt.
Externe Datenspeicher werden auch erkannt (die beiden Fotos wurden mit einer Digitalkamera erstellt, die Karte dann mit einem an das Smartdock angeschlossenen Kartenleser ausgelesen).
Auch Film und Musik können sehr gut auf dem Bildschirm wiedergegeben werden. Insofern kann ich bislang wirklich gänzlich ohne Computer arbeiten. Natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass ich raten würde, ganz auf einen PC bzw. Notebook zu verzichten.
Aber mit dem Galaxy Note II hat man ein Endgerät, das sowohl standalone als Smartphone/Tablet eine gute Figur macht, als auch in einem Smartdock als minimalistischer Desktop PC. Und on the road kann man dank Stift und S-Note wunderbar Notizen machen, die man mit der wirklich erstaunlich guten Handschrifterkennung auch gleich in digitalen Text umwandeln lassen kann. Insofern ziehe ich bislang ein ausgesprochen positives Fazit meines Tests. Wer natürlich den Anspruch hat, mit dem Note II einen hochauflösenden Windows PC oder MAC gänzlich zu ersetzen, den muss ich enttäuschen, aber dafür ist weder die Android Version auf dem Note II ausgelegt, noch die verfügbare Software. Aber was die Performanz angeht und die Bilddarstellung, gibt es überhaupt keinen Grund zu klagen.
Was mir zudem auffällt. Seitdem ich mich konsequent auf das Note II beschränke, nutze ich es viel weniger am Dock, weil doch einiges schon sehr angenehm am großen Display des Note II erledigt werden kann.
Kleinere Schönheitsfehler wie das Hochkantformat, das sich beim Eindocken in das Multimedia Dock nicht automatisch dreht, lassen sich verschmerzen, wenn sie auch unschön sind. Da das Smartdock auch einen Audioausgang hat, kann man auch Ton in sehr guter Qualität abspielen.
Anbei noch ein kleiner Mitschnitt vom Videoplayer des Galaxy Note II und dem, was dieser auf dem Flatscreen wiedergibt.
Tag eins des Experiments mit dem Samsung Galaxy Note II als PC Ersatz
Das Experiment hat begonnen. Für die nächsten zwei Wochen werde ich meine gesamten Online Aktivitäten nur mit dem Galaxy Note II erledigen.
Auch dieser Artikel entsteht bereits auf dem Smartphone über die Beta Version der neuen SwiftKey Flow Tastatur. Bislang keine Probleme, um genau zu sein konnte ich auf das Multimedia Dock bislang gut verzichten.
Der Bildschirm des Note ist wirklich optimal um sich auch mal ohne Tastatur an längere Texte zu wagen.
Und ja, Spiele kann ich natürlich auch auf dem Note II prima machen, wobei die Kids natürlich ihre XBox haben und weil der Papa da ja unterstützen muss, sind wir hier kräftig jenseits des PC beschäftigt. Hier ist eine Beweisführung ja auch kaum notwendig, denn was Softwareschmieden wie Gameloft mittlerweile abliefern, kann zumindest mit so manchen mobilen Spielekonsolen mithalten. Die beiden Feiertage dürften dank Großeltern besuchen unproblematisch sein.
Spannend werden die Tage zwischen den Jahren, wo ich unter anderem auch auf komplexere Web Anwendungen zum Social Media Monitoring zugreifen will. Facebook und Google+ sind als Apps zwar manchmal umständlich aber erreichen durchaus schon die Funktionalität, die mir für die tägliche Verwendung ausreicht. Twitter deckt Plume mittlerweile sehr gut ab. Speziell Tabletnutzern sei die App schon wegen ihres mehrspaltigen Designs ans Herz gelegt.
Über die Kabel BW lose Zeit (30000kBit statt nur 3000kBit wie zuvor bei 1und1) rette ich mich mit ner Internet Flatrate von Simyo und ja, ePlus, das Netz, das hinter Simyo steckt ist zumindest in den für mich relevanten Regionen durchaus konkurrenzfähig.
Mein Fundstück der Woche: Eine wirklich portable, rollbare Tastatur
Das nenne ich mal eine wirklich portable Tastatur. Zwar ist es bislang nur ein Konzept, aber wer die Entwickler auf indiegogo unterstützt, trägt dazu bei, dass diese Tastatur Realität werden könnte. Und das Konzept überzeugt mich sehr. Speziell die Robustheit und das extrem kleine, portable Format. Aber seht selbst!
Fundstück der Woche: Eine Promotion von Samsung erzeugt „Wasserpixel“
Dieses Projekt war Teil der Promotion des Galaxy Note 2. Was hier das Faszinierende ist, so finde ich zumindest, ist weniger die Verwendung des Note 2 als Steuereinheit als die Idee an sich. Eine ganz neue Art von „Wasserballett“.
Gadgetexperiment 2012: Note 2 and nothing else

Dieses Jahr werde ich etwas starten, was vielleicht zu einer neuen Serie werden könnte. Ein Blogexperiment, das ein Gadget auf seine Alltagstauglichkeit prüfen soll und zwar nicht im abstrakten Test, sondern im realen Einsatz.
Da ich aktuell das Note 2 (auch für simyo) teste und bislang von dessen Möglichkeiten begeistert bin, will ich ein Experiment wagen. Beginnend mit dem 24. Dezember, also Heiligabend bis einschliesslich 6. Januar nur mit dem Note 2 online gehen, bloggen, twittern etc.
Bevor jetzt aber jemand an Verzicht oder ähnliches denkt. Lest zunächst meinen Testbericht zum Multimedia Dock und ihr wisst, dass das Note 2 einen PC quasi vollständig ersetzen kann. Um das aber auch in der Praxis zu validieren, werde ich eben mal in real life testen, wie gut so was funktionieren kann.
Unboxing und Test: Das Samsung Multimedia Dock für das Galaxy Note II

Nach längerer Zeit gibt es mal wieder ein Unboxing und einen Test im Video. Inhalt: Das Samsung Multimedia Dock für das Galaxy Note II. Damit lässt sich das Note II um USB und HDMI Ausgänge erweitern und so fast zum Desktop Ersatz ausbauen.
Dazu besitzt das Multimedia Dock neben drei USB Anschlüssen und einem Audioausgang auch einen HDMI Ausgang.
Somit lässt sich ein Galaxy Note II mittels des Docks an einen externen Monitor anschließen und liefert dort auch erstaunlich gute Ergebnisse. Lediglich die fehlende Implementierung des Bildschirmdrehens trübt den durchweg positiven Eindruck.
Denn wird das Smartphone angeschlossen, so wird der Bildschirm zunächst hochkant dargestellt. Erst durch Drittsoftware wie Rotation Control lässt sich der Bildschirm auch in die Horizontale drehen. Hier sollte Samsung eindeutig noch nachpflegen und eine eigene App bereitstellen bzw. die Systemsoftware des Note II um diese Funktion erweitern.


