Bislang gingen die meisten Bestellungen für einen Raspberry PI ja direkt über die Seite des Herstellers. Nun vermeldete aber vor kurzem mein Lieblingsversender für jegliches geekige Zubehör getdigital.de , dass sie auch den Raspberry PI mit ins Programm aufgenommen hätten. Grund genug für mich, ein Testgerät zu ordern um zu sehen, was man mit dem kleinen Gadget denn nun wirklich anfangen kann.
Schon einen Tag später kam dann auch tatsächlich ein Paket von Getdigital, in dem ich eine sehr unscheinbare Schachtel fand. Das sollte der ganze Computer sein? Tatsächlich schlüpfte aus der unscheinbaren Schachtel aber ein vollwertiger Computer. Inklusive Audio out und in, 2 USB Ports, einem Micro USB Anschluß für die Stromversorgung (jedes Smartphone Ladegerät funktioniert hier) und einem Netzwerkanschluß und HDMI für den Bildschirm.
Die Schachtel, in der der Raspberry PI geliefert wird ist eher unscheinbar.
Flux also auf der Seite des Raspberry PI nachgeschaut, dort eine Starterinstallation heruntergeladen, nach Anleitung auf die SD Karte installiert, und das ganze gebootet (natürlich hatte ich zuvor einen USB Hub mit Tastatur und Maus angeschlossen). Und tatsächlich. Auf Anhieb fährt der Raspberry Pi mit einem speziell angepassten Linuxsystem hoch. Zunächst nur auf die berühmte Linux Konsole, aber nach der Anmeldung und der Eingabe von startx erscheint tatsächlich eine Desktop Oberfläche. Damit hat der Setup des Raspberry gerade mal ca 45 Minuten inklusive Download und Installation des Images gedauert. Einfacher geht es nun wirklich nicht.
Da ich einen MiniWLan Dongle hatte, kam nun das nächste Experiment. Statt Netzwerkzugang über LAN ist bei uns eigentlich die gesamte Hardware über WLan vernetzt. Würde der Raspberry PI meinen WLan Dongle des Herstellers Edimax erkennen? Tatsächlich, nachdem ich den Dongle eingesteckt und den WLan Setup gestartet hatte, wurde unser WLanRouter auf Anhieb erkannt.
Fazit fürs erste. Jeder, der auch nur ein wenig ein Faible für Computer, Hacken und Gadgets hat, dem sei der Raspberry PI dringend angeraten. Ich werde jetzt die Testinstallation entfernen und dafür aus dem Raspberry PI einen Mediaserver bauen. Wer also auch nur einen kleinen Hang zu Technik hat oder nach einer möglichst günstigen und energiesparenden Lösung für einen Homeserver sucht, sollte sich den Raspberry PI unbedingt anschauen. Zudem bietet Getdigital nicht nur das pure Gerät sondern auch noch Cases, Erweiterungen und Zubehör an. Ich bin vom Raspberry PI extrem begeistert vor allem zu dem Hammerpreis von knapp 39 Euro.
Das Linux System bootet zunächst auf die Shelloberfläche, durch Eingabe von startx erhält man aber auch eine grafische Desktopoberfläche
Neulich stolperte ich auf Twitter über folgenden Tweet:
Meine direkte Antwort war:
Und dazu stehe ich, aber ich denke, es kann nicht schaden, nochmal genauer darzustellen, wie ich das meine. Wir leben alle in einer immer vernetzteren Welt. Und das, was ich einmal gelernt habe, ist oft schon nach einigen wenigen Jahren veraltet. Ich muss also beständig lernen, mich weiterentwickeln, und das eigenständig, nicht erst durch Anforderungen von Vorgesetzten oder Umfeld.
Aber diese Weiterbildung ist oft nicht so gut dokumentiert, oder gar jenseits von formalen Schulungen, denn vieles ist so aktuell, dass es dazu noch gar keine Schulungen gibt. Die alte Schule sagt aber, halte dein Wissen bei dir, mach dich unentbehrlich, sonst wirst du irgendwann ersetzt.
Das ist ein Denken, das vielleicht vor ca. 10 oder 20 Jahren funktioniert haben mag (mal davon abgesehen, dass es noch nie zielführend war, Wissensmonopole anzuhäufen). Doch wenn ich mein Wissen heute nicht nach außen trage, erfährt niemand davon, kann ich es nicht validieren und mache mich möglicherweise gerade dadurch ersetzbar, dass meine Skills niemand kennt. Zudem arbeiten wir mittlerweile in so komplexen Strukturen, dass der einzelne lediglich als Teil einer größeren Gruppe noch etwas bewirken kann. Wir brauchen also Menschen, die bereit sind, Wissen zu teilen, die es beherrschen, aus einzelnen Talenten und deren Wissen etwas übergeordnetes zu erstellen. Jeder ist heutzutage mit etwas Aufwand ersetzbar. Aber tut mir leid, das so schreiben zu müssen. Das war schon immer so. Auch wenn jemand dir erzählt, deine Person sei unersetzlich würde es mit Sicherheit, solltest du kündigen, ausscheiden oder Gott bewahre durch einen Unfall ums Leben kommen ziemlich schnell einen Ersatz für dich geben. Mit unseren Fähigkeiten und Begabungen sind und bleiben wir ersetzlich.
Aber der Mensch, der wir sind, der Charakter, die Persönlichkeit ist es, was uns unersetzlich macht. Es gibt jeden von uns nur genau ein Mal. Und oft ist es im Team weniger wichtig, welches Wissen ich besitze, sondern wie sehr ich zum Teamzusammenhalt, der Teammotivation beitrage. Es gab schon Teams, die haben sich von scheinbaren Minderleistern getrennt, nur um später erkennen zu müssen, dass genau diese Personen es waren, die durch ihre positive Persönlichkeit die Teammotivation gefördert und durch ihre freundliche Art die Grundstimmung oben gehalten haben.
Es gibt Werte jenseits von Tätigkeit und Wissen, die für ein Unternehmen wichtig sind. Und das sind und bleiben eben auch die Menschen, die dort arbeiten, nicht weil sie etwas bestimmtes können, sondern weil sie so sind wie sie sind.
Die Smartwatch mit einer von mir eingestellten stylischen aber etwas kryptischen Uhr. Na, wer weiß, wie spät es ist?
Nachdem meine Pebble ja immer noch im Zoll hängt, und ich nicht erwarte, dass die deutschen Behörden hier flexibel oder schnell reagieren, habe ich mir mal den restlichen Markt an Smartwatches angesehen. Die meisten halte ich hier für völlig überteuert, zumal man ganz ehrlich sein sollte. Eine Smartwatch ist maximal eine Ergänzung zum Smartphone, als alleinstehendes Werkzeug kann man sie (noch) nicht wirklich ernst nehmen.
Dabei fiel mein Blick auch auf die Sony Smartwatch. Das Vorgängermodell, die Liveview hatte ich ja bereits im Test und war damals alles andere von überzeugt. Auch die Kommentare zur Smartwatch waren zwiespältig, dennoch fand ich die Uhr für den Preis von nur ca 80 Euro weitaus interessanter als den Rest des Marktes.
Nun zu den ersten Erfahrungen. Ja, das Display ist für draußen etwas dunkel und es spiegelt sehr. Ersteres lässt sich wohl schwer verbessern, letzteres aber schon, da es selbst für die Smartwatch matten Displayschutz gibt, der die Sichtbarkeit deutlich erhöht.
Die Uhr besteht aus dem Gerät selbst mit einem Clip und dem Armband. Die Uhr kann an die Kleidung geklippt oder am Armband getragen werden. Durch einen Adapter kann man hier auch andere Armbänder verwenden. Im Gegensatz zu anderen Uhren ist die Sony Smartwatch recht schlicht und klein aber doch recht hoch. Nach einer Woche tragen stört das aber aus eigener Erfahrung so gut wie gar nicht.
Die installierten Apps sieht man in einer Übersicht. Mittels pinch to zoom bzw. Touch startet man Apps oder schließt sie.
Benachrichtigungen liefert die Uhr auf dem Display und durch einen dezenten Vibrationsalarm, der auch anschlägt, wenn die Uhr aus der Bluetooth Reichweite des Smartphones verschwindet. Zwischen Räumen reicht hier das ganze ca. 5m außerhalb ca 10m.
Die Uhr selbst ist dumm und kann nur die Uhrzeit anzeigen, die Intelligenz entsteht durch die zahlreichen Apps, die es mittlerweile im Play Store gibt. (Ja, die Uhr spricht nur mit Android, nicht mit Apple, da die Uhr am besten auf die Sony eigenen Android Phones eingerichtet ist.)
Entgegen der Kritiker kann die Uhr in der aktuellen Version der Firmware die Uhrzeit auch anzeigen, wenn sie nicht mit dem Smartphone verbunden ist, für alles andere muss aber das Smartphone per Bluetooth verbunden sein. Dabei kann ich sagen, dass die Akkulaufzeit hierdurch nur sehr geringfügig leidet. Es gibt diverse Apps, so unter anderem eine ortsbasierte Wetterapp, Alarm Apps für GMail und andere Mail Accounts, eine Steuerung für Spotify und den Android Player, Ansteuerung des Telefons und Darstellung des Telefonbuchs. Selbst eine App für die Anzeige von Webcams ist verfügbar und noch diverse andere mehr oder minder nützlich Apps. Um die Uhrzeit anzuzeigen genügt es, zweimal aufs Display zu tippen, dann erwacht die Anzeige für einige Sekunden, geht danach aber, um Batterie zu sparen wieder in Ruhemodus. Damit erreiche ich eine Laufzeit von ca. 2-3 Tagen, wenn ich natürlich permanent Infos abfrage, schafft der Akku noch ca. einen Tag.
Alles in allem ist die Anzahl der Anwendungen doch mittlerweile erstaunlich hoch, wie eine Suche im Play Store unter dem Stichwort Smartwatch aufzeigt.
Die Apps an sich funktionieren problemlos, schön z.B. die Notifier App, die mir ermöglicht, von allen auf dem Smartphone installierten Apps Nachrichten auf meiner Smartwatch zu sehen, wenn ich das möchte.
Auch das Wetter kann man sich anzeigen lassen, mit einer speziellen App abhängig von der aktuellen Position und bis zu 4 Tage im Voraus.
Als eigenständige Uhr ist die Smartwatch auch nur genau das, aber in Kombination mit einem Smartphone spielt sie ihre Vorteile aus. Seit ich die Smartwatch trage, bleibt mein Note 2 deutlich häufiger in der Hosentasche, und ich erhalte die Infos über die Smartwatch. So meldet sie mir meine nächsten Termine, eingehende EMails und informiert mich leidenschaftlichen Ingress Spieler sogar über neue Meldungen aus der Community. Zudem läuft die Kommunikation in beide Richtungen, ich kann zum Beispiel mit der Smartwatch nicht nur Daten aus Runtastic sehen, sondern auch eine Aktivität starten oder stoppen oder z.B. mittels einer App einen Alarm am Smartphone auslösen, sollte ich es mal verlegt haben, ohne genau zu wissen wo.
Selbst Bilder einer Webcam lassen sich via Bluetooth und Smartphone auf der Smartwatch darstellen.
Als Ergänzung und für den Preis von ca. 80 Euro kann ich die Smartwatch durchaus empfehlen, wenn man sich damit abfindet, dass es sich eben um ein OLed Display handelt, das die schon von den Smartphones bekannten Defizite aufweist. Am Tragekomfort und der Funktionalität hingegen habe ich im Gegensatz zum ersten Wurf, der Liveview nichts zu meckern. Wer jetzt den Erwerb einer Smartwatch überlegt, der sollte sich im klaren sein. Es sind Add Ons für das Smartphone, auch wenn es dafür Apps und für manche gar Standalone Apps gibt. Aber die Größe des Bildschirms und die damit sehr eingeschränkte Möglichkeit der Eingabe reduzieren den Standalone Gebrauchswert deutlich. Insofern würde ich im Moment nicht zu Geräten raten, die teurer sind als die für mich momentan relevante Grenze von ca 100 Euro. Dazu ist die Technologie noch zu unausgereift, um dem „normalen Konsumenten“ einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Wer Gadgets liebt, der schaue sich den Gesamtmarkt an. Aber der Normaluser braucht im Moment definitiv noch keine Smartwatch. Dazu sind die Möglichkeiten in Relation zum Preis schlicht zu gering.
Und ACHTUNG! Es gibt für knapp um die 20 Euro oder gar weniger eine fast gleich aussehende Uhr, die sich Liveview nennt. Das ist das Vorgängermodell und aus meiner Sicht absolut nicht empfehlenswert, nicht mal für 10 Euro. Also darauf achten, dass es sich um die NEUE Sony Smartwatch handelt.
Burn Out ist in aller Munde, es gab diverse Fälle auch prominenter, die unter Depressionen litten und auch Magersucht wird immer wieder thematisiert. Und dennoch frage ich mich immer wieder, wo sind sie, wo sind diese ganzen Erkrankungen? Versteht mich nicht falsch, ich glaube sicher, dass es noch eine weit höhere Zahl von Menschen gibt, die psychologische Hilfe benötigen.
Aber leider sind wir noch lange nicht so weit, psychische Erkrankungen auch allgemein anzuerkennen.
Ja, auch ich hatte vor ein paar Jahren einen Burn Out, zum großen Teil durch zu hohe Ansprüche an mich selbst verschuldet und vom Umfeld mit Freuden (aus-) genutzt. Spannend fand ich aber, wie viele ähnliche Fälle plötzlich in meinem Umfeld zu Tage kamen, nur dadurch, dass der oder diejenige wusste, dass ich ja „ein Leidensgenosse sei“. Und das waren zum Teil weit zurückliegende Fälle, von denen man nie etwas erfahren hatte. Deshalb gehe ich bis heute mit dem Thema sehr offen um, achte auf mich und spreche auch mit anderen direkt über Burn Out (der übrigens oft in Wahrheit eine ausgewachsene Depression sein kann und dann erst recht mit ärztlicher Begleitung „geheilt“ werden kann). Wir müssen auch die psychischen Belastungen und Erkrankungen endlich in die öffentliche Wahrnehmung bringen, ohne gleich mit dem Irrenhausvergleich zu kommen. (Jüngst gab es in meinem Umfeld eine Veranstaltung zum Thema Burn Out, die wiederholt werden müsste, weil der Andrang so extrem groß war, dass man den Saal hätte 3-4 mal füllen können.)
Eins sei hier deshalb einmal klar gesagt. Psychische Erkrankungen sind nicht gleichbedeutend mit „verrückt sein“. Es sind genau so körperliche Erkrankungen wie Schnupfen, Husten oder schwerer Krankheiten wie Krebs. Und man kann sie ebenso behandeln und in vielen Fällen auch heilen.
Wir müssen weg von der Gedankenwelt, die uns vorgaukelt, dass jede Erkrankung des Geistes gleichbedeutend mit Irrsinn, Unberechenbarkeit etc. ist. SAP sucht gerade Autisten als Programmierer. Da hat man wohl erkannt, dass in vielen psychischen Defiziten auch Begabungen stecken können.
Ich bin für einen gelasseneren Umgang mit psychischen Erkrankungen. Denn Abstempeln und in eine Ecke stellen hat noch nie jemandem geholfen. Und viele psychische Behinderungen sind nur dann eine Behinderung, wenn man sich nicht auf den „Patienten“ einlässt. Und manches, was unsere Gesellschaft für krankhaft hält, ist manchmal einfach eine im Moment nicht gefragte Charaktereigenschaft. So hat man jüngst festgestellt, dass in Frankreich deutlich weniger Kinder an ADHS „erkranken“. Nicht, weil es nicht auch dort „auffällige“ Kinder gibt aber weil die Ärzte dort längst nicht so häufig eine Verhaltensstörung dahinter vermuten. Seltsam, wie das Leben in einem Land eine Krankheit eindämmen kann ;). Eine Behinderung ist nur dann eine Behinderung, wenn sie mich im Alltag behindert. Aber leider behindern oft nicht die „körperlichen oder geistigen“ Defizite, sondern die Umwelt.
Damit kann jetzt auch die grosse Gruppe der Android User Vine nutzen. Bin mal gespannt, wann endlich solche Anwendungen gleichzeitig veröffentlicht werden, zumal mittlerweile ja die Mehrheit Android Smartphone nutzt.
Ein EC-Terminal für jederman. iZettle macht Kartenzahlungen auch von Privat an Privat möglich.
Wird eine weitere Branche von der digitalen Revolution ins Abseits gedrängt? Das war mein erster Gedanke, als ich heute den Artikel von Heise über die Zukunft des mobilen Bezahlens gelesen habe. Man möge mal den Versuch machen und in diesem Artikel den Begriff „Bank“ suchen…. Eben.
Während sich die Institute noch darüber Gedanken machen, wie man den Kunden 100% sicher authentifizieren, die Datenstrecken zu 120% wasserdicht und den Dienst in bestehende Infrastrukturen integrieren könnte, ohne dabei die Mitarbeiter in Filialen und Poststellen zu verärgern, kommen ganz neue Player auf den Plan und bieten innovative Lösungen jenseits der klassischen Bank an. SumUp, IZettle, Paypal, selbst Google hat mittlerweile eine Banklizenz und neben Google Wallet einige andere Bezahlvarianten in peto. Und mit 02 und mpass bietet noch ein weiterer Player, der nicht Bank ist Bezahldienste an. Ganz zu schweigen von den Apps von Netto und Edeka, die das Bezahlen via App an der Kasse ermöglichen. Auch hier ist die Bank nur noch der „Verwalter“ des Kontos. Die Dienste bieten andere an.
Es ist allerhöchste Zeit, dass hier die Finanzbranche innovativer wird, sich mehr Gedanken darum macht, was der Kunde will anstelle was die Bank nach langen Diskussionen und unter Berücksichtigung von Besitzstandswahrung und Sicherheitsbedenken für vielleicht gangbar hält. Kooperationen wie die von DZBank mit iZettle zum Bezahlen via Smartphone sind hier richtungsweisend. Aber die Taktzahl muss dringend erhöht werden. Denn wir sehen aus der Vergangenheit und den Effekten der Digitalisierung auf Musik- und Verlagsbranche. Auch wenn Gorbatschov diesen Satz nie wirklich gesagt hat, so hat er doch eine innere Wahrheit „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ oder in diesem Fall, der Kunde. Und vor allem ist es längst nicht mehr damit getan, sich Gedanken darüber zu machen, wie man die eigene Webseite optimal gestaltet. Die Mehrheit der Kunden nutzt mittlerweile mobile Endgeräte und erwartet auch die Bankdienstleistungen auf eben diesen Geräten. Also muss über Tabletoptimierung, Smartphonetauglichkeit und Aggregationsdienste nachgedacht werden, die verschiedenste Konten in einem System zusammenführen. Als Beispiel sei hier nur die App Finanzblick genannt, die jenseits von Banken Konten zusammenführt und so das PayPal Konto gleichberechtigt neben dem Spar- oder Girokonto darstellt.
Nun werde ich mein Testgerät wieder verpacken und zurücksenden an HTC. etwa drei Wochen hab ich das Gerät im ausgiebigen Test gehabt und selten fällt es mir so leicht, mein finales Urteil zu fällen.
Auch wenn der fest verbaute Akku und die fehlende Micro SD Schnittstelle Mankos sind. Der Gesamteindruck überzeugt auf der ganzen Linie. Das Display ist so brilliant, dass man sogar bei strahlendem Sonnenschein noch etwas erkennen kann (habs an dem einen Tag, als doch tatsächlich mal die Sonne schien ausgiebig ausprobiert). Nach anfänglichen Irritationen bezüglich der Akkulaufzeit kann ich auch hier sagen, nicht so schlecht wie ich dachte. Klar, wenn man damit intensiv surft und online ist, dann saugt das den Akku leer, aber bei normalem Verbrauch sollte man meist über den Arbeitstag kommen. Und zudem lädt der Akku auch angenehm schnell.
Mir persönlich gefallen die Anpassungen der Oberfläche durch HTC, für die Puristen soll aber bald auch ein „Google HTC One“ veröffentlicht werden, das dann mit Plain Android kommt und damit auch die gewohnt schnellen Updates erfahren wird.
Was die Performanz auch im 3D Bereich angeht, so liefen alle aktuellen 3D Anwendungen ausgesprochen flüssig (Real Racing 3, Order & Chaos Online, Iron Man 3. alles flüssig und in brillianter Darstellung).
Unbestreitbar eines der Highlights sind die Lautsprecher, die zum einen echten Stereosound liefern, zum anderen auch hinreichende Klangqualität, um auch ohne Verstärker mal Musik zu hören oder ein Spiel mit gutem Sound zu genießen.
Man muss es neidlos eingestehen. Hier hat HTC verdammt viel richtig gemacht. Das Gerät sieht gut aus, fühlt sich gut an und ist was die inneren Werte angeht bis auf minimale Abzüge sehr gut.
Für mich eine der klarsten Kaufempfehlungen des gesamten Jahres und ein sehr starker Konkurrent für das Galaxy S4. Hier muss Samsung tatsächlich erst aufholen, um das Niveau des HTC One zu erreichen.
Meinen Dank nochmal an HTC und Simyo für die Gelegenheit, dieses Smartphone zu testen. Und mit den neuen Gerüchten über ein HTC Phablet wird es doch wieder spannend, wenn das nächste Smartphone bei mir ansteht.
Bei Kickstarter ist mal wieder ein cooles Projekt gestartet.B ein ferngesteuertes Auto, das gleichzeitig fliegen kann. Ein Spielzeug, ja. Aber mit hohem haben will Faktor.
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