Eine schöne Infografik, die ich schon länger hätte brauchen können, weil ich immer wieder gegen den Irrtum ankämpfen muss das Internet = WWW und erst 1995 entstanden, auf der nachfolgenden Infografik war ich in der Timeline ab 83 als Computergeek dabei, aber die Geschichte des Internet beginnt noch viel früher:
Ein Überblick über aktuell verfügbare oder in der Entwicklung befindliche Smartwatches. Google und Apple sind bewußt nicht aufgeführt, da hier bislang nur Gerüchte existieren.
1) Pebble:
Mit ihr began der Hype aber auch der bittere Nachgeschmack, wenn man als Hersteller nicht über die Zollgesetze der einzelnen Länder bescheid weiß, ich warte heute noch als Backer auf meine Pebble.
2) Sony Smartwatch: Momentan mein Ersatz für die Pebble, funktioniert für mich hinreichend gut, ist aber weitaus weniger stylisch und durch das LCD Display auch nicht so ausdauernd. Zudem im direkten Sonnenlicht schwer bis gar nicht ablesbar
3) Sony Smartwatch 2: Angekündigt für den September soll sie einige Fehler der erste Smartwatch ausmerzen.
4) i’m watch: Ziemlich teuer und von der Laufzeit nicht wirklich überzeugend aber eine der ersten am Markt verfügbaren Smartwatches
5) Die Agent Smartwatch soll mehr Sensoren bieten als die Pebble und ist auch über Kickstarter finanziert
6) Die Kreyos Smartwatch, finanziert via Indiegogo soll sowohl Smartwatch als auch Fitness Tracker sein und somit zwei Devices ersetzen.
7) Die Omate Truesmart: Hier haben wir etwas besonderes, denn diese Uhr soll auch ganz ohne Smartphone funktionieren. Ob und wie gut das funktioniert, wird sich erst noch herausstellen, das Kickstarterprojekt wurde gerade erst gestartet.
8) Die Samsung Gear: Noch überschlagen sich die Blogs mit Mutmaßungen, was alles diese Uhr können soll, sie scheint auf jeden Fall ein Smartphone zu benötigen und nach neuesten Meldungen benötigt man ein Samsung Smartphone, um sie benutzen zu können.
9) Die Cookoo watch: Nicht wirklich eine sehr smarte Uhr, sie zeigt lediglich an, dass Nachrichten eingegangen sind, aber man braucht stets und auch nur für das Prüfen des Absenders ein Smartphone
10) Die Vachen Fashion Smart Watch: Vor kurzem erfolgreich bei Kickstarter finanziert, zeichnet sich die Vaachen vor allem durch ein stylisches Äußeres aus und durch ein integriertes W-Lan Modul
11) VEA Buddy wird gerade über Indiegogo gecrowdfunded und bietet die üblichen Features wie Benachrichtigungen und Steuerung des Smartphones z.B. für einen Anruf
12) WiMe NanoSmart: Auch hier keine Überraschungen, schlicht eine Erweiterung des Smartphones, aber warum die den Namen NanoSmart trägt, ist mir ein Rätsel (höchstens, weil sie halt ohne Smartphone nicht smart ist ;))
13) Die Meet Boddie: Eine weitere Smartwatch, die lediglich das Display des Smartphones erweitert, Crowdfunding läuft über Indiegogo.
14) Androidly: Ähnlich wie die Omate läuft die Androidly standalone, also ohne Smartphone, allerdings ist die Uhr sehr klobig und für meinen Geschmack schon viel zu groß.
15) Motoactv: Die Smartphone von Motorola hat den Fokus insbesondere auf Sportler und ermöglicht ein sehr umfangreiches Tracking sportlicher Aktivitäten. Von den im Moment bereits erwerbbaren Smartwatrches hat sie den größten Funktionsumfang.
16) Die Hot Watch: Hier ist das besondere eine spezielle Lautsprecherkonstruktion, die die Handfläche als Hörmuschel nutzt, um zu Telefonieren muss man also die Hand übers Ohr legen. Ob das wirklich ankommt? Sieht schon sehr merkwürdig aus!
17) Die Simvalley AW414: Ähnelt der Omate frappierend, kann auch eigenständig ohne Smartphone genutzt werden und bietet Telefoniefunktion sowie 3MP Kamera.
Wenn ihr noch weitere gerade laufende oder bereits verfügbare Smartwatches kennt, nur her damit, bin für jeden Hinweis dankbar und werde versuchen, diese Liste aktuell zu halten.
Auch bin ich immer an Testgeräten für Reviews und Blogartikel interessiert.
Urlaub, da überlegt man sich natürlich auch, mal was besonderes zu unternehmen. Unsere geschätzte Mitbloggerstammtisch Besucherin, Verlagsinhaberin und kreativer Kopf Sandra Vogel hatte uns Schwäbisch Haller Blogger nun ja schon mehrfach zu dem von ihr in Ellwangen organisierten Poetry Slam eingeladen und dieses Mal hab ich es gemeinsam mit meiner Frau wahr gemacht. Am 20. August waren wir dabei, auf der Schloß ob Ellwangen.
Und es hat sich sehr gelohnt. Insgesamt 7 Slammer präsentierten sich und ihre Werke auf der Bühne und dabei waren wahrlich Kleinodien, die mich faszinierten, zum Lachen brachten aber auch nachdenklich machten.
„Ein Poetry Slam (sinngemäß: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Ausschlaggebend ist dabei, dass der Textvortrag durch performative Elemente und die bewusste Selbstinszenierung des Vortragenden ergänzt wird. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den neunziger Jahren weltweit. Die deutschsprachige Slam-Szene gilt nach der englischsprachigen als die zweitgrößte der Welt.[1]„
Tausend Dank liebe Sandra für einen extrem gelungenen Abend und anbei noch ein paar Impressionen davon, was wir dort so erleben durften.
Noch ist die Uhr nicht auf dem Markt, noch ist Samsungs vermeintlich Gear Smartwatch nicht erschienen. Aber schon kocht die Gerüchteküche und ein Gerücht will ich hier aufgreifen, das mich wohl wieder in die Arme von Google eigenen Smartphones treiben könnte, wenn es stimmt. Offenbar wird die Smartwatch von Samsung nur mit Samsung Smartphones funktionieren. Noch ein Mauer, die von einem Hersteller aufgebaut wird. Als hätten sie nichts von den Kritikern des Apple Universums gelernt. Ich möchte mich einfach nicht an einen Hersteller binden, schon gar nicht mit Erweiterungen bestehender Hardware, die nach dem, was bislang bekannt ist nur in Verbindung mit einem Smartphone wirklich sinnvoll funktionieren. Entweder, ich habe die Auswahl, welches Smartphone und welche Smartwatch ich kombinieren will, oder für mich ist die Smartwatch ein No Go.
Ich empfinde, so es denn wahr werden sollte dies als ein fatales Signal von Samsung die offensichtlich die gleiche geschlossene Samsung Welt aufbauen wollen, die Apple schon hat. Aber wie man momentan an den immer häufiger werdenden Wechselberichten einstiger Apple Jünger bemerkt. Der Bogen kann sehr schnell überspannt werden. Sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten, werde ich wohl in Zukunft bei der Bitte um eine Kaufempfehlung von Samsung abraten. Ich kann niemandem guten Gewissens einen Hersteller empfehlen, der mich an seine Geräte zu binden versucht. Ich hoffe, dass hier das Gerücht auch nur ein Gerücht bleibt, kann mir aber leider nur zu gut vorstellen, dass das so kommen wird. Schon mit der angepassten Android Oberfläche und den unverhältnismäßig langen Update Zyklen haben sie mich sehr verärgert und dazu geführt, dass nun auf allen Samsung Devices Custom Roms laufen. Nicht falsch verstehen, die Hardware meiner Geräte, (Galaxy Tab 7, Note 2 und 2mal Galaxy S3 Mini bei den Kindern) finde ich sehr gut und ich halte das Note 2 auch jetzt noch für das beste Phablet am Markt.. Aber die Modifikationen stören mehr, als sie nützen. Und mit Paranoid Android empfinde ich mein Note 2 nochmal um einiges nützlicher und auch performanter.
Auch andere Hersteller haben schöne Töchter und ich werde insbesondere die weiteren Ankündigungen zum Nexus 5 mit großem Interesse beobachten. Das könnte sich zu meinem nächsten Smartphone entwickeln, das ich empfehlen kann. So ganz ohne Herstellerzaun drum rum. Und mit Updates, die wirklich auch zeitnah kommen.
Die Werkzeuge für die Softwareentwicklung zu kennen gehört mit zum grundlegenden Handwerkszeug des Entwicklers. Und er muss auch mit neuen Tools umgehen können.
Ich bin in der Ausbildung aktiv und habe es auch immer wieder mit Schülerinnen und Schülern zu tun, die die wirklich gute Frage stellen: Was für Eigenschaften muss ich eigentlich mitbringen, um ein guter Programmierer zu werden?“
Da treffen sie bei mir auf den richtigen. Zunächst mal, vom Begriff des Programmierers sollten wir uns schon seit längerem verabschieden. Zwar gibt es immer noch hie und da die Kellerkinder, die sich nur von Pizza und Koffein ernähren und am Fließband Code produzieren.
Aber heutzutage ist dieser Typus selten geworden und wird auch nicht mehr wirklich gesucht.
Ein guter Softwareentwickler, denn das ist es, was die Programmierer von heute sind, entwickelt Software. Das kann von der ganz tiefen Maschinencodeprogrammierung bis zum zusammenstellen von Softwarepaketen alles sein. Und hier ergibt sich die erste wichtige Eigenschaftsgruppe.
1) Ein guter Softwareentwickler ist offen und unvoreingenommen neuen Entwicklungen gegenüber und schreibt nur dort eigenen Code, wo es notwendig ist.
Denn oft bieten sich Out of the Box Lösungen an, die nur an die jeweilige Anwendungssituation angepasst werden müssen. Oder es gibt bereits ein Stück Programm, das durch ein wenig Umprogrammmierung genau die Anforderungen erfüllt. Ein wichtiges Talent eines Softwareentwicklers ist nämlich zu erkennen, wann eben nicht selbst programmiert werden muss.
2) Ein Softwareentwickler ist ein SEHR soziales Wesen
Das mag ob der Klischeebilder so manchen überraschen. Aber wie gesagt, die Zeiten des im Keller sitzenden Nerds, der nur an seinen Code denkt sind vorbei und werden von der Zunft nur noch mit einer großen Prise Selbstironie persifliert. Die Systeme, die heute entwickelt werden, sind so komplex, dass ein Entwickler alleine sie gar nicht stemmen könnte. Und die Anforderungen kommen von so vielen „Stakeholdern“, dass es quasi schon ein Entwicklungsparadigma ist, die Entwickler so lange wie möglich vom Code fernzuhalten, um die eigentlichen Komponenten und Wünsche des Kunden zunächst klar zu definieren.
Und auch wenn die Entwicklung begonnen hat, läuft dies meist in Teams, es wird sich mit anderen Entwicklern ausgetauscht, der Code wird mittlerweile gerade beim Extreme Programming gar zu zweit entwickelt. Und der Entwickler hat heute immer häufiger auch direkten Kundenkontakt, da er neben der Entwicklung der Software auch immer häufiger beratende Tätigkeiten übernimmt, um zum Beispiel dem Fachbereich bei der Spezifikation der Anforderungen zu helfen oder in auf neue interessante Entwicklungen hinzuweisen.
3) Ein Softwareentwickler hat Freude an Rätseln und ist nicht zwangsweise ein Mathegenie
Neugier und Interesse an technischen Neuerungen sind ebenfalls wichtige Eigenschaften eines Entwicklers
Ja sicher, eine gute Note in Mathematik ist natürlich von Vorteil. Aber viel wichtiger ist ein Sinn und Freude an und für Logik und die Lust und der Biss, auch komplexe Rätsel zu lösen. Denn komplexe Systeme bieten manigfaltige und zum Teil ebenfalls komplexe Möglichkeiten für den Einbau von Fehlern. Und um diese zu finden, benötigt der Entwickler ein hohes Maß an logischem Verständnis und den Biss, auch schwierige Programmierfehler zu finden und zu bereinigen. Ich frage oft, ob potentielle Anwärter auf die Ausbildung als Softwareentwickler Freude am Lösen von auch schwierigen Rätseln haben. Blickt man mich dann wissend an, ist schon der erste Indikator da für eine erfolgreiche Karriere als Entwickler.
4) Ein Softwareentwickler kann gut Englisch lesen, schreiben und sprechen.
Für mich mit am wichtigsten ist es, dass ein guter Softwareentwickler englisch beherrscht. Sowohl die gute Fachliteratur, als auch die Kommunikation im Netz unter den Entwicklern läuft weitestgehend in Englisch ab. Gerade in der Fachliteratur dauert es manchmal bis zu einem Jahr, bis wichtige und relevante Bücher ins Deutsche übersetzt werden. Wer hier die englischen Originale lesen kann, ist klar im Vorteil. Nur ein Beispiel aus meiner eigenen Tätigkeit als Softwareentwickler. Habe ich ein Programmierproblem oder suche nach einer Lösung für eine spezielle Programmieraufgabe, dann kann ich, da ich fließend englisch sprechen, schreiben und lesen kann die Frage weltweit in Foren, Social Media Plattformen und Blogs stellen. Und da immer irgendwo auf der Welt gerade Tag ist, wandert die Frage um den Globus und kann weltweit eine Antwort finden. Würde ich mich nur auf Deutsch äußern, so wäre die mögliche Menge an Antworten schon durch die Sprachbarriere eingeschränkt.
Während meiner Zeit bei IBM entwickelten wir grundsätzlich in englisch, nicht nur die Dokumentation sondern auch die Kommentare im Code. Dadurch war es weltweit möglich, den Code und die dahinterliegenden Ideen zu versehen und weiter zu entwickeln.
Und als ich für den Apple Newton programmiert habe, habe ich virtuell mit Menschen aus Amerika, Australien und diversen anderen Ländern zusammengearbeitet, um virtuell ein komplexes Programmierprojekt zu meistern.
Software wie Linux wäre ohne Englisch als Lingua Franca der Entwicklerszene gar nicht denkbar.
5) Ein Softwareentwickler muss eine Leidenschaft für alles neue technische haben und eine positive Sicht auf die technologische Entwicklung der Zukunft.
Das klingt jetzt sehr philosophisch, aber lässt sich sehr einfach erklären. Nur wenn ich Freude an der Veränderung habe, wenn ich mir immer wieder klar bin, dass nichts in der Softwareentwicklung so beständig ist wie der Wandel, kann ich auch nach Jahren mit der Entwicklung noch Schritt halten, habe noch die Skills, die ich als Entwickler brauche.
Nun seid ihr gefragt: Kennt ihr noch andere wichtige Eigenschaften eines Softwareentwicklers? (Und kommt mir nicht mit „Er muss programmieren können“, das setze ich natürlich voraus 😉 )
Die Balance finden du musst,stark die dunkle Seite des Stress ist.
Die Berliner Morgenpost berichtete vor kurzem über den Beruf des „Feel-Good Managers“. Also eines für das Wohlergehen der Mitarbeiter Verantwortlichen. Klingt erst mal nach Mitarbeiterbespaßung nichts seriösem. Aber wenn man die Rolle genauer analysiert, steckt da viel Überlegung mit drin. Stress, zumal negativer Stress wie er heute offensichtlich in vielen Branchen existiert (man möge sich nur die aktuellen Statistiken der Krankenkassen ansehen) schädigt nicht nur den Mitarbeiter sondern auch das Unternehmen. Nicht nur Kreative, auch der „normale Sachbearbeiter“ ist unter Stress nicht so produktiv, wie in einer entspannten Arbeitsatmosphäre. Denn der allseits immer wieder ins Feld geführte „Eustress“ also der positive Stress ist im oftmals fremdgesteuerten Alltag kaum realisierbar. Hier wird man durch Termine, immer komplexere Anforderungen oder schlicht durch ein schwieriges Arbeitsumfeld unter Distress, also negativen Stress gesetzt. Hier ein Augenmerk darauf zu haben, dass die Mitarbeiter so angenehm wie möglich arbeiten können, kann ein elementarer Vorsprung für die Akquirierung aber auch das Halten wichtiger Mitarbeiter sein.
Gerade in Zeiten des War for Talents ist so etwas ein Faktor, der oftmals mit nur geringem monetären Aufwand realisiert werden kann.
Insofern bin ich gespannt, ob sich der Beruf des Feel-Good Managers in Deutschland irgendwann auf breiterer Front durchsetzt.
Denn in Deutschland herrscht immer noch eher die calvinistisch geprägte Sichtweise: Arbeit ist nur dann auch wertvolle und wichtige Arbeit, wenn sie „weh tut“.
Natürlich gilt es hier auch die Balance zu finden. Bespaßung nur um der Bespaßung willen macht keinen Sinn. Vor dem einsetzen eines „Feel Good Managers“ ist es auf jeden Fall sinnvoll zu prüfen, ob nicht bereits durch einige Prozessvereinfachungen oder andere „klassische“ Veränderungen die Stimmung generell gehoben werden kann. Und natürlich gilt auch immer noch die alte Wahrheit: „Oft klagen wir auf hohem Niveau.“
Heute wieder mal ein Schnäppchen, dieses Mal insbesondere für Eltern. Amazon bietet heute in seinem App Store die Spiele: Dr. Pandas Supermarkt, Kinder-Tiere-Piano Pro, FaceGoo, Drop the Cake, Cutie Mini Monsters, Fun English Course und Word Rush! gratis an. Also alle Android User, heute lohnt der Besuch gerade für Eltern kleinerer Kinder ganz besonders!
Auch diese Halterung lässt sich auf mehr als eine Art verwenden.
Nein, das ist kein Verleser. Es gibt wirklich eine Tablethalterung, die als ein Feature die Befestigung auf dem Oberschenkel hat. Und das kann sinnvoller sein, als so manch einer denkt (wenn es auch definitiv extrem geekig aussieht).
Die Halterung hat mir mobilefun.de zur Verfügung gestellt im Rahmen meiner Testreihe zu Halterungslösungen für das Aufstellen oder Befestigen eines Tablets.
Sie ist von PadPivot und sieht schon wenn nicht in Verwendung sehr interessant aus.
Neben der klassischen Einsatzmöglichkeit als Stütze für den Schreibtisch (auch hier wie bei der vor kurzem vorgestellten Halterung sind zwei Positionierungen möglich) bietet die Halterung die Möglichkeit, das Tablet an den Oberschenkel zu schnallen (!!).
Mit Hilfe eines flexiblen Bandes lässt sich die Halterung auch am Schenkel fixieren.
Klingt zunächst ziemlich albern, aber wenn man sich bestimmte Szenarien vorstellt, macht das ganze doch wieder Sinn. Was mir spontan einfiel: Eine Vorlesung mit wenig Platz auf den Klapptischen. Ein Vortrag in einem nur bestuhlten Raum. Zu hause auf der Couch.
Das ganze sieht schon ziemlich merkwürdig aus, funktioniert aber extrem gut und wenn man erst mal über den Anblick hinweg gekommen ist, ist diese Art der Nutzung eines Tablets durchaus angenehm.
Aber auch wenn man nicht unbedingt sein Tablet auf den Oberschenkel schnallen will, bietet die Halterung viele verschiedene und praktische Möglichkeiten, sein Tablet auf dem Schreibtisch aufzustellen Und wird sie nicht benötigt, so kann man das ganze sehr platzsparend zusammenfalten und hat somit stets eine Tabletstütze dabei.
Auch auf den Tisch lässt sich die Stütze stellen und damit das Tablet auf verschiedene Arten aufrecht positionieren.
Um das Tablet auf der Halterung zu fixieren ist eine adhäsive Platte angebracht. Hier kann es sein, dass bei Tablets, die eine aufgeraute Oberflache haben (ich denke hier zum Beispiel an das Asus Transformer TF300T mit der riffeligen Rückenseite)diese Platte Probleme bereitet, aber das ganze funktioniert immer noch als aufrecht gestellte Stütze. Lediglich auf die Funktionalität, das Tablet ans Bein zu schnallen sollte man aus Sicherheitsgründen dann verzichten.
Alles in allem eine sehr geekige und interessante Lösung, die durch die hohe Flexiblität besticht. Der Preis ist zwar auf den ersten Blick ganz schön happig aber dafür erhält man eine leichte und universell einsetzbare Lösung , die vom Smartphone bis zum 10 Zoll Tablet alle Geräte sauber abstützt.
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