Die Smartwatch Überraschung der IFA kommt von Simvalley und Pearl

Produktbild PX-1790Manchmal kommen echte Innovationen aus den seltsamsten Richtungen. Während die Fachpresse auf Samsung und seine Flop Smartwatch wartet, stellt der Discount Versender Pearl gemeinsam mit Simvalley für mich die Smartwatch der IFA vor, die diesen Namen auch verdient.

In der AW-414 steckt ein vollwertiges Smartphone mit dem man ganz ohne ein zweites Gerät arbeiten kann, Anrufe führen und mit einer integrierten Kamera sogar Fotos aufnehmen.

Die Uhr läuft unter Android 4.2.2 und bietet bis zu einem Tag Akkulaufzeit,  was betrachtet man den Funktionsumfang und die Größe der Uhr wirklich ordentlich ist. Ich werde im Oktober eines der ersten Exemplare für euch testen. Bis dahin gibt es von http://www.mobilegeeks.de einen guten Bericht von der IFA.

Übrigens ist die Uhr nach IP67 mit einem wasserdichten Gehäuse versehen, man kann mit ihr also sogar schwimmen gehen, die weiteren Daten klingen auch sehr gut:

  • Android-Smartwatch: Vollwertiges 3G-Smartphone für Ihr Handgelenk
  • High-sensitive AMOLED Touchscreen: 4-cm-Display (1,54 Zoll), 240 x 240 Pixel
  • Multitouch und präziser Touchscreen-Stift
  • Quadband GSM 850/900/1800/1900
  • Variabler Speicher: microSD/SDHC bis 32 GB
  • Schnittstellen: WLAN (IEEE 802.11 b/g), HSPA, Bluetooth
  • Betriebssystem: Android 4.2.2 JellyBean
  • Navigation: GPS, G-Sensor, E-Kompass
  • Kamera: 3-MP-Kamera
  • Akkuleistung: Li-Ion (800 mAh)
  • Wasserdichtes Metallgehäuse: IP67
  • Dual-Core Prozessor: Cortex A7-Prozessor mit 2 Kernen & 1,2-GHz-Taktung)
  • Smartwatch inklusive Stift, Akku, USB-Kabel, Schnellstart-Anleitung

 

Update: Da habe ich doch glatt den sensationellen Preis von 199 Euro vergessen. Selbst wenn dann nicht alles so gut funktioniert immer noch ein phantastisches Preis- Leistungsverhältnis.

Ist Musik die gemeinsame Sprache von Mensch und Tier? Ein beeindruckender TED Talk

Peter Gabriel , Neil Gershenfeld, Diana Reiss und Vint Cerf, gemeinsam auf der Bühne, mit einer beeindruckenden Vision von Musik, dem Internet und einer möglichen gemeinsamen Kommunikationsplattform von Menschen und Tieren. Eine Vision in der Entstehung, die ich faszinierend finde und weiter beobachten werde. Der Trick ist immer der gleiche. Jenseits bekannter Pfade denken, Menschen ignorieren, die behaupten, das gehe nicht und querdenken. Für mich sind solche Fragen, solche Forschungen viel tiefgehender, viel wichtiger als all diese irrsinnige Rüstungsforschung. Wir definieren uns nicht durch unsere Existenz oder unsere angebliche Überlegenheit sondern durch unsere Kultur, unseren Umgang miteinander und während ich diesen Talk sehe erkenne ich die Bedeutung auch dessen, wie wir mit der Natur und unseren Mitlebewesen umgehen. Man erkennt den Wert eines Menschen daran, wie er mit denen umgeht, die ihm keinen Nutzen bringen. Leider ist dieser Satz wahr und bedeutet für viele Menschen, ihr eigener Wert ist sehr gering, da sie nur jemanden wertschätzen, der Ihnen einen Nutzen bringt.

Mobile Computing ist die Killertechnologie für Social Media

Das Smartphone macht uns nicht zu virtuellen Menschen sondern verknüpft uns real viel besser
Das Smartphone macht uns nicht zu virtuellen Menschen sondern verknüpft uns real viel besser

Ich weiß, etwas provokant die These. Aber ich denke, da steckt viel wahres drin. Denn so lange ich dazu gezwungen bin, meine Social Media Aktivitäten nur an „bestimmten Orten“ durchführen zu können, ist Social Media nicht integraler Bestandteil sondern getrennte Technologie. Das „Immer erreichbar“ Prinzip hat damit nicht unbedingt etwas zu tun. Vielmehr ist es das „immer sozial sein können“ Prinzip.

Denn Social Media funktioniert, entgegen der Meinung so manchen Social Media Kritikers eben nur dann wirklich gut, wenn ich es mit dem real sozial sein verknüpfen kann. Wenn ich auch mal von dem Konzert, bei dem ich gerade bin, von der Konferenz oder einfach nur in einer Auszeit, in der ich mich mit anderen austauschen möchte auch posten kann.

Das ist wohl der wichtigste Indikator dafür, dass die Trennung zwischen virtueller und realer Welt mittlerweile nur noch abstrakt in den Köpfen der Gesellschafts- und Technikkritiker steckt.

Wer lange mit Social Media vertraut ist merkt, wie es zu einem integralen Bestandteil eben auch der realen Welt wird. Mein Netzwerk nutze ich, um Fragen beantwortet zu bekommen, um herauszufinden, wo ich in einem bestimmten Ort am besten Essen gehe oder ins Kino, um mich sehr informell und einfach mit Bekannten in einer fremden Stadt treffen zu können und um mich über meine Interessen und Hobbies, aber auch meine Arbeit oder Forschung mit Menschen austauschen zu können. Es geht nicht darum, vor der realen in die virtuelle Welt zu flüchten, es geht darum, die reale Welt besser zu vernetzen, in dem man virtuelle Bande knüpft, die im realen Auswirkungen haben.

Wir alle tendieren dazu, in neuen Technologien zunächst eine Gefahr zu sehen, etwas, das alles schlechter werden lässt. Dabei übersehen wir viel zu oft die Chancen. Wer aber dauernd zum Wohle der anderen denkt und handelt tut nicht zwangsweise etwas für deren Wohl.

Nur weil ich selbst nicht damit zurecht komme, zwischen erreichbar sein, wenn ich will, und erreichbar sein, wenn andere wollen dies als Gefahr für alle zu sehen, ist ein ungültiger Schluss. Wie oft und wie sehr ich erreichbar bin, liegt und lag schon immer in meiner Verantwortung. Aber ich kann mich vernetzen, unabhängig von Zeit und Ort. Das ist die große neue Chance der Kombination mobiler Endgeräte und Social Media. Nicht umsonst erfolgen heutzutage mehr Zugriffe auf Social Media Portale von Smartphone oder Tablet als von Desktop PC oder Notebook.

Die Biennale würdigt Ultrashort Clips mit eigener Kategorie

Teilnehmer des weltweit ersten Vine/ Instagram Contests können ihre Videobeiträge in zwei Kategorien einreichen:

#B3expandednarration (03. September bis 03.Oktober) und #B3live (30. Oktober bis 03. November).

Die neue B3 Biennale des bewegten Bildes, die vom 30. Oktober bis 3. November 2013 in Frankfurt und der Region RheinMain stattfindet, startet den weltweit ersten Vine/Instagram Contest »B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest«. Dies gab nun im Rahmen der Ausstellungseröffnung »Dreh Dein Ding!« im Museum für Kommunikation Frankfurt der Leiter der B3 Biennale, Prof. Bernd Kracke, bekannt: »Die B3 Biennale stellt Perspektiven für das bewegte Bild und innovative Erzähltechniken vor. Mit B3 Ultrashort fordern wir die »Digital Natives« auf, uns zu zeigen, welches künstlerische Potential im Umgang mit Video-Apps steckt. Die kreative Herausforderung besteht hier gerade in der extremen Begrenzung von Zeit und in der Unmittelbarkeit des Mediums.«

Das Leben ist kurz – ultrakurz. B3 gibt nun allen Freunden des bewegten Bildes – von Filmstudierenden über Social-Media-Aktivisten bis zu erfahrenen Regisseuren – die Möglichkeit, in wenigen Sekunden Großes zu erzählen und dafür ausgezeichnet zu werden.

Der B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest findet in zwei Kategorien statt:

#B3expandednarration und #B3live.
Eine Jury wird aus den eingegangenen Beiträgen die besten Videos prämieren. Der jeweils erste und zweite Platz werden mit Preisgeldern in der Höhe von 600 Euro beziehungsweise 300 Euro ausgezeichnet.

Mitglieder der Jury sind:

Frédéric Boyer (Künstlerischer Leiter des
Tribeca Film Festival, New York)

Eva Paulitsch und Uta Weyrich (Künstlerinnen,
»Dreh Dein Ding – das Handyfilmprojekt
« im Museum für Kommunikation)

Prof. Bernd Kracke (Präsident der Hochschule
für Gestaltung Offenbach, Leiter der
B3 Biennale)

#B3expandednarration
Die Kategorie #B3expandednarration verschreibt sich dem Leitthema der ersten Biennale, »Expanded Narration. Das neue Erzählen«. Das Festival widmet sich den veränderten und erweiterten Erzählformen, die durch technologische Innovationen und eine fortschreitende Medienkonvergenz alle Arten des bewegten Bildes betreffen. Die Videobeiträge von #B3expandednarration sollen innovative Erzähltechniken im Bereich
Social Media präsentieren: in Form von ganz unterschiedlichen, ungewöhnlichen und faszinierenden, aber immer nur wenige Sekunden langen Geschichten. Einreichungen
sind vom 03. September bis 03. Oktober möglich.

#B3live
Die Kategorie #B3live fordert die Besucher der B3 Biennale des bewegten Bildes auf, ihre Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse während des Festivals, vom 30. Oktober bis zum 03. November, live und vor Ort festzuhalten – in Momentaufnahmen oder im Zeitraffer, ausschnittweise oder episodenhaft,im Zentrum oder in der Peripherie. Letzter möglicher Tag der Einreichungen ist der 03. November (15 Uhr), auch der letzte Tag der ersten Biennale.

Instagram vs. Vine

Instagram und Vine, das sind sogenannte Mobile Apps, Anwendungssoftware für Smartphones und Tablet-Computer. Im April 2013 hat der Internetkonzern Twitter die Video-Sharing-App Vine auf den Markt gebracht, die es ermöglicht, Videos zu drehen und über die sozialen Netze Twitter und Facebook auszutauschen. Die Aufnahmefunktion erlaubt es, Sequenzen ohne nachträglichen Schnitt aneinander zu reihen, das fertige Video hat einen Länge von 6 Sekunden. Die Begeisterung war und ist groß: Nach knapp drei Monaten konnte Vine 13 Millionen Benutzer verzeichnen, Tendenz steigend.

Im Juni 2013 zog Facebook nach und führte für seinen Foto-Sharing-Dienst Instagram auch eine Videofunktion ein, die sich an Vine orientiert. Unterschiede sind, dass Instagram-Videos bis zu 15 Sekunden lang sein und unterschiedliche Filter verwendet werden können. Zudem laufen die Videos nicht im Loop.

Unter den Nutzern und Liebhabern dieses neuen Formats finden sich zunehmend auch Filmemacher, die mit den Video-Apps unter künstlerischen Gesichtspunkten laborieren. Früh erkannt hat das Frédéric Boyer, Jurymitglied des B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest und künstlerischer Leiter des Tribeca Film Festivals, New York. Er hat Anfang des Jahres mit der #6SECFILMS Vine Competition einen zusätzlichen
Wettbewerb ins Programm des Tribeca Film Festival genommen und über 400 Einreichungen erhalten.

B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest macht sich nun zu einem weiteren Schauplatz im Kampf der Giganten Twitter und Facebook, indem es neben Vine-Videos auch jene von Instagram im Wettbewerb zulässt.
Wer die Schlacht für sich entscheidet und welche beeindruckenden Geschichten in wenigen Sekunden erzählt werden können, darf mit Spannung erwartet werden. Auf den Social Media Kanälen der B3
Biennale, auf Facebook und Twitter, werden ab Anfang September tägliche Updates erscheinen und ausgewählte Videobeiträge veröffentlicht. Reinschauen lohnt sich.
Detaillierte Informationen zu den Modalitäten des B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest finden sich auf www.b3biennale.com .

B3 Biennale des Bewegten Bildes 2013
Die B3 Biennale des bewegten Bildes wird in diesem Jahr erstmals ausgetragen. Unter dem Motto »Expanded Narration. Das neue Erzählen« findet sie vom 30. Oktober bis 03. November 2013 in Frankfurt und der Region
RheinMain statt. Ziel der Biennale ist es, interdisziplinär und genreübergreifend eine breit angelegte Allianz für das bewegte Bild zu schaffen. In drei Modulen, dem Festival, dem Parcours und dem Campus, bietet
die Biennale eine internationale Plattform für den Diskurs und die Vernetzung von Film- und Fernsehmachern, Künstlern, Designern, Wissenschaftlern, Technologieanbietern und Nachwuchstalenten.
Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Träger sind das Land Hessen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK). Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) sowie die Stadt Frankfurt am Main. Die B3 wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL). Der B3 Parcours wird gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Kindle startet Matchbook. Zum Hardcover das Ebook kostenlos dazu

wpid-20121208_164253.jpgIch habe es schon 2010 prophezeit und leider hat die deutsche Verlagsbranche bis auf wenig Ausnahmen wieder mal den Trend verpennt. Amazon bietet nun für Bücher an, was es mit Autorip für CDs bereits erfolgreich eingeführt hat. Wer sich rückwirkend bis 1995 bei Amazon ein Buch in Totholzform gekauft hat, kann, so der Verlag mitmacht das EBook entweder stark rabattiert oder gar kostenlos dazu erhalten. Natürlich im Kindle Format. Noch ist das nur ein Anfang und nicht fürs vollumfängliche Buchprogramm realisiert. Aber mit Blick auf Autorip wird das nicht lange auf sich warten lassen.

Das wird sicher wieder einen großen Aufschrei und das Betteln nach staatlicher Hilfe durch die deutschen Verlage nach sich ziehen. Tja, schade, denn das erwarte ich als Buchkäufer eigentlich von euch, die ihr alle Totholzbücher ja sowieso in digitaler Form verfügbar habt.

Hier der Pressetext zur Ankündigung.

Title: Introducing „Kindle MatchBook“: Soon Customers Will Be Able to Purchase Kindle Editions of Print Books Purchased from Amazon–Past, Present and Future–for $2.99 or Less

Date(s): 3-Sep-2013 8:59 AM

Over 10,000 books already enrolled from authors such as Ray Bradbury, Michael Crichton, Blake Crouch, James Rollins, Jodi Picoult, Neil Gaiman, Marcus Sakey, Wally Lamb, Jo Nesbo, Neal Stephenson, and J.A. Jance, among many others

Today’s announcement is also a call to all authors and publishers to enroll their books in Kindle MatchBook–offering customers great value while adding a new revenue stream

Kindle MatchBook is the latest in a series of customer benefits exclusive to the Amazon ecosystem of digital content

SEATTLE–(BUSINESS WIRE)–Sep. 3, 2013– (NASDAQ:AMZN)–Amazon today introduced Kindle MatchBook, a new benefit that gives customers the option to buy–for $2.99, $1.99, $0.99, or free–the Kindle edition of print books they have purchased new from Amazon. Print purchases all the way back to 1995–when Amazon first opened its online bookstore–will qualify once a publisher enrolls a title in Kindle MatchBook. Over 10,000 books will already be available when Kindle MatchBook launches in October, including best sellers like I Know This Much Is True by Wally Lamb, The Art of Racing in the Rain by Garth Stein, The Thorn Birds by Colleen McCullough, A Prayer for Owen Meany by John Irving and The Hangman’s Daughter by Oliver Pötzsch, with many more titles to be added over time. Customers can learn more by visiting www.amazon.com/kindlematchbook.

„If you logged onto your CompuServe account during the Clinton administration and bought a book like Men Are from Mars, Women Are from Venus from Amazon, Kindle MatchBook now makes it possible for that purchase–18 years later–to be added to your Kindle library at a very low cost,“ said Russ Grandinetti, Vice President of Kindle Content. „In addition to being a great new benefit for customers, this is an easy choice for publishers and authors who will now be able to earn more from each book they publish.“

Bundling print and digital has been one of the most requested features from customers. With Kindle MatchBook, they can keep their favorite book on their shelf, and have a copy in their digital library for reading, perhaps re-reading it with features like X-Ray and Popular Highlights.

„I love this idea. It’s simple, brilliant, and good for everybody,“ said best-selling author Marcus Sakey. „I love to have print books on my shelf, but I love reading my Kindle on the go, and there are plenty of titles I’d like both ways. It’s ridiculous to ask readers to pay full retail twice for the same book.“

Kindle MatchBook features include:

Kindle editions at a great price: Amazon customers who purchase or have purchased qualifying print books can get the Kindle edition for prices that are typically $2.99, $1.99, $0.99, or free.
For book purchases dating back to 1995: Print purchases all the way back to 1995–when Amazon first opened its online bookstore–will qualify once a publisher enrolls a title in Kindle MatchBook.
Easy discovery: Readers can easily look up their entire print book order history to discover which of their past purchases are enrolled in Kindle MatchBook.
Popular Kindle-only features: As with regular purchases, Kindle MatchBook titles have unique features such as Whispersync, Popular Highlights, and X-Ray.
Read anywhere capabilities: In addition to Amazon’s best-selling Kindle devices, customers can download a free Kindle reading app for iPhone, iPad, Android tablets and phones, PC or Mac and start building their Kindle library today.

Kindle MatchBook will launch with books from Ray Bradbury, Michael Crichton, Blake Crouch, James Rollins, Jodi Picoult, Neil Gaiman, Marcus Sakey, Wally Lamb, Jo Nesbo, Neal Stephenson, and J.A. Jance, among others. In addition, Amazon Publishing will include all its titles in Kindle MatchBook. Authors and publishers using Kindle Direct Publishing (KDP) can enroll their books in the program today by visiting http://kdp.amazon.com.

Meine Leseempfehlung, selbst wenn ihr dieses Jahr nur ein Buch lesen wollt: Carly’s Voice

Wer sich mit dem Denken befasst, wer sich mit Menschen befasst, wer sich mit Autismus befasst.
Einfach alle, die neugierig sind auf das Leben und auch auf die etwas „anderen“ Menschen, dem sei Carly’s Voice: Breaking Through Autism
dringend ans Herz gelegt.

In einem sehr nahe gehenden Buch beschreiben Carly Fleischmann, eine Autistin und ihr Vater, was sie erlebt haben, und wie es dazu kam, das Carly Fleischmann mittlerweile eine der bedeutensten Stimmen für eine Verständnis von Autismus ist. Zum Buch gibt es auch eine Webseite http://carlysvoice.com/

Dank des Notebooks ihres Vaters hat Carly es geschafft, mit ihrer Umwelt zu kommunizieren und so offen gelegt, dass Autismus nichts mit Dummheit oder Empfindungslosigkeit zu tun hat.

Und Carly zeigt, dass sie eine Kämpferin ist, die auf immer neuen Wegen für ein besseres Verständnis autistischer Menschen wirbt. Wenn ihr in diesem Sommer plant, nur ein Buch zu lesen, dann sollte es unbedingt Carly’s Voice sein. Es fasziniert, erschüttert und bringt einen zum Lachen wie zum Weinen. Einfach ein großartiges Buch!

LookMommy! empfiehlt gute Spiele für Kinder

lookmommyWer kennt das nicht, man hat ein Tablet und schon ist der Nachwuchs fasziniert und möchte unbedingt auf dem Tablet spielen. Aber gibt es überhaupt geeignete Spiele für mein Kind. Hier nimmt LookMommy den Faden auf und bietet einen Dienst, den viele sicherlich schon sehnsüchtig erwartet haben. Sowohl auf der Webseite als App Newsletter als auch als eigene App für Android und IOS kann man sich für sein Kind geeignete Spiele und Anwendungen vorschlagen lassen.

Für jeden Elter, der nach guter Software für sein Kind sucht eine wahre Goldgrube guter Tipps.

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Man gibt das Alter seines Kindes, das Geschlecht und den Namen an und schon werden einem für sein Kind personalisierte Newsletter zugesandt bzw. passende Anwendungen empfohlen. So lichtet sich sehr schnell der Dschungel an Spielen, die die Stores mittlerweile anbieten und dank einer nach meinem Eindruck sehr seriösen und mit Herz durchgeführten Auswahl ist da wirklich gute Software vertreten und kein schnell zusammengeschusterter Müll.

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Die Süddeutsche wird noch mobiler. Neue App für Android und IOS

Es gibt im Moment nur wenige Printmedien, die ich wegen ihrer journalistischen Arbeit noch sehr schätze. Neben ZEIT, Brand Eins und Cicero ist dies auch die Süddeutsche, die bereits seit einiger Zeit mobil lesbar war, aber bislang nicht wirklich optimal. Nun präsentiert die Süddeutsche eine neue App, die neben Tablets von Android und IOS nun auch Smartphones bedient. Das besondere dabei: Die Zeitung passt sich an das betreffende Display an und bleibt nicht, wie sonst so oft nur als PDF Ausgabe herunterladbar, die dann meist an den kleinen Displays der Smartphones scheiterte.

Damit setzt die Süddeutsche konsequent auf die moderne, mobile und meist Smartphone zentrierte Leserschaft, ein Schritt, den ich nur begrüssen kann.

„Wir stellen die Süddeutsche Zeitung und das SZ-Magazin als digitale Ausgaben von nun an nicht nur auf Tablets,
sondern auch auf Smartphones zur Verfügung und kommen damit auch dem Wunsch vieler Leser nach“, sagt der
stellv. Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, Wolfgang Krach.

Die neue App ist ab sofort verfügbar und nach meinem ersten Eindruck wirklich gelungen.

Zum Start der neuen App können sich alle Interessierten einen kostenfreien, 14-tägigen Testzugang anlegen (endet
automatisch). Alle Informationen dazu findet ihr unter: www.sz.de/app

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