Dieses Video verbreitet sich wie ich meine zu Recht im Netz wie ein Lauffeuer. Und was man der kleinen Lady anmerkt, sie hat es aus eigenen Stücken gemacht und viel Freude daran. Einfach fantastisch. Für mich mein Fundstück des Monats.
Und nein, das ist kein Playback, die junge Dame singt live!
Und hier das ganze Video, allerdings natürlich in holländisch, die Übersetzung findet sich in den Kommentaren.
Social Media ist keine Technologie, sondern eine Geisteshaltung
Oft werde ich mit der Frage konfrontiert, ob man mit diesem Social Media Krams überhaupt als Unternehmen Geld verdienen kann. Die Antwort ist bei weitem nicht so einfach, wie viele glauben. Zum einen ist Social Media ein schwieriges Medium (schön wird das in einem brillianten Artikel von Mirko Lange in der Huffington Post), das sich nicht so einfach mit den „klassischen Marketingmethoden“ aus den Lehrbüchern bearbeiten lässt. Zum anderen sehend as viele Entscheider zwar als etwas, das man mal tun sollte, setzen sich dann aber nicht wirklich damit auseinander, was dies bedeutet. Resultat oft, es gibt zwar ein Social Media Budget aber kein Konzept. Oder ein Social Media Budget, ein Konzept, aber niemanden, der das zu 100% umsetzen kann.
Und hier gleich mal die schlechte Nachricht. Auch wenn viele Social Media immer noch für eine Spielerei halten, es ist ein schwieriges Geschäft.
Denn im Gegensatz zu allen anderen Kanälen ist Social Media interaktiv. Ja, das mag so manchen befremden, aber es reicht nicht, in die Social Media Kanäle seine Verkaufsbotschaften hinauszublasen, die will schon kaum jemand in Fernsehen und Print ernsthaft sehen, in Social Media können zu platte Werbemaßnahmen aber völlig nach hinten los gehen.
Vergleichen wir doch mal eine beliebige Social Media Plattform mit einer großen privaten Party. So abwegig ist das gar nicht, denn die primäre Funktion von Social Media Diensten wie Facebook und Twitter FÜR DEN KUNDEN ist nicht, darüber Werbung zu bekommen, sondern mit Freunden und Bekannten Bilder, Nachrichten, Botschaften auszutauschen.
Man stelle sich vor, ein in den Farben des Unternehmens verkleideter Marketingfuzzi würde auf einer privaten Feier herumtänzeln, jedem, der es sehen will oder auch nicht seine Werbeflyer aufdrängen und immer mal wieder zum Xten Mal ein IPad verlosen. Denn würden wir doch alle achtkant rauswerfen? Ja, und das machen wir alle halt auch in den Social Media Plattformen. Wir blockend die Werbebanner, „unliken“ die Firmenseite, wenn außer Marketinglügen, die immer alles schön und toll und viel besser als die Konkurrenz und unschlagbar anpreisen. (Eine Keynote eines beliebigen Herstellers zu einem neuen Produkt und man kann für zig Runden Buzzword Bingo leere Werbeworthülsen wie „fantastic“, „gorgeous“, „gamechanging“ aufschnappen)
Bestand hat in Social Media nur ein Unternehmen, das sich ernsthaft mit den Belangen der Kunden auseinandersetzt. Das Kritik annimmt, auf Augenhöhe kommuniziert und mit den Kunden ehrlich umgeht.
Allen anderen kann ich nur sagen: Blast ruhig weiterhin euer Werbebudget in Print Anzeigen und verblödende TV Werbung. Die wollen wir zwar auch nicht sehen, aber da bekommt ihr das wenigstens nicht so direkt mit 😉
Wer sich weiterhin beklagt, dass die Kunden diese bösen Adblocker nutzen soll bitte nur einen ganzen Tag durchs Netz surfen und mir dann sagen, ob ihn die Flut an dummer Werbung annervt, die zum Teil genauso hirnverbrannt daherkommt wie die Printwerbung.
Sich in Social Media zu bewegen bedingt, dass man die Mechanismen versteht, dass man sich vernetzt, sich kümmert, aktiv ist, Blogger und Twitterer ernst nimmt, sie mit einbezieht und zu Fürsprechern fürs Unternehmen macht. Nicht durch plumpes Kaufen, sondern dadurch, das man sie ernsthaft vom Produkt ÜBERZEUGT! Was ich hier im Blog teste, habe ich wirklich in Händen gehalten, ausprobiert, getestet und meine Bewertungen dazu sind objektiv. Das ist Bedingung, das vergessen aber leider manche bei der Anfrage. Denn ich kann als Blogger nicht ernst genommen werden wollen, wenn ich mich von Unternehmen für positive Urteile bezahlen lasse. Meine erste Frage bei jeder Kooperationsanfrage ist deshalb auch: Darf ich auch darüber schreiben, wenn mir das Produkt nicht gefällt?
Das ist der Lakmustest für die Unternehmensanfrage. Nur, wer hier souverän genug ist, dieses Risiko einzugehen, hat bei mir eine Chance im Blog besprochen zu werden. Und, Achtung, das überrascht jetzt manche Unternehmen vielleicht, das ist bei JEDEM guten Blogger so. Also wenn euch jemand freudestrahlend sein Blog anbietet für eine geschönte Werbemaßnahme, tja, dann könnt ihr das Geld auch gleich verbrennen. Viel wert ist so ein Beitrag nicht.
Wenn man aber auch mit Bloggern auf Augenhöhe kommuniziert, dann hat man einen Marketinggewinn, der mit nichts sonst zu vergleichen ist. Ehrlich, offene und vor allem mit Reichweite gesegnete Mitglieder der Community. Ich kenne einige Firmen, die das begriffen haben. Aber viele stehen noch vor einem langen Weg.
Man kann wirklich sagen. Social Media ist in der Gesellschaft angekommen. In den Unternehmen bis auf ganz wenige Ausnahmen noch lange nicht.
Nun nutze ich das Latitude 10 von Dell schon eine ganz schön lange Zeit. Und erstaunlicherweise ersetzt es für mich mehr den Notebook als das Tablet. Dazu muss man wissen, dass ich als Smartphone ein Note 3 nutze, das in vielen Situationen völlig ausreicht. Da ich aber auch Blogger bin, brauche ich des öfteren ein gutes Device, das es mir ermöglicht, angenehm an meinen Blogartikeln zu schreiben, bzw. dazu zu recherchieren. Auch möchte ich doch hin und wieder mal unterwegs zumindest an kleinen Stücken Programmcode arbeiten.
Beides ermöglicht mir das Latitude 10 in Verbindung mit der Bluetooth Tastatur. Und wenn ich nicht zu leistungsintensive Programme nutze, dann hält das gute Stück auch einen ganzen Arbeitstag durch.
An der Verarbeitung gibt es auch weiterhin nichts auszusetzen. Es sieht noch aus wie am ersten Tag. Ich denke, für mich die absolut idealste Kombination wäre das Latitude 10 in der Form eines Hybriden mit Android, wenn es zum Tablet wird und Windows 8, sobald es in einem Tastaturdock steckt.
Für das Couchsurfen ist das Gerät zwar etwas schwer, aber was die Antwortzeiten angeht ideal und durch die Möglichkeit, alle klassischen Browser inklusive aller Plugins wie zum Beispiel auch Flash etc. zu verwenden, habe ich keinerlei Einschränkungen beim Ansurfen von Webseiten.
Auch kann man mittlerweile wirklich auf ein Füllhorn von Apps im Windows Store zugreifen, die eine oder andere prominente Anwendung fehlt zwar noch, aber da wird sich sicherlich auch noch etwas tun.
Wer ein gutes Tablet sucht und dabei auf Windows 8 zugreifen will, dem kann ich das Latitude 10 wirklich empfehlen. Aber auf jeden Fall würde ich zum parallelen Erwerb eines Tastaturdocks raten. Dann macht das ganze so richtig Spaß.
Und da meine Kids den Notebook des Herrn Papa mittlerweile immer häufiger für ihre Minecraft Bauaktionen im Heimnetzwerk mit nutzen bin ich ganz froh, auf das Latitude 10 ausweichen zu können. Das Latitude 10 hat sich für mich auf jeden Fall zum Ersatz für Tablet und Notebook auf Bloggerreisen gemausert. Und das will bei mir Android Geek was heißen.
Ja, ich sehe schon die Trolle auf mich einschlagen, wie kannst du nur, Freiheit, ich will entscheiden.
Aber mal ganz langsam, erinnert euch doch nur an die Zwischenfälle mit Akkus von Drittherstellern, die explodierten, mit Zubehör, das nicht so funktioniert, wie es soll (Stichwort Ladekabel, die zu wenig Strom liefern).
Und zuallererst. Füße still halten, bislang ist das nichts weiter als ein sehr vages Gerücht.
Sollte dieses Gerücht jemals wahr werden, so hängt alles davon ab, ob Samsung hier nur bestimmtes Zubehör verhindern will, wie zum Beispiel Billigakkus, was ich persönlich begrüßen würde, schon aus Sicherheits- und Qualitätsaspekten.
Zudem ist Zubehör von Samsung selbst (und ich rede hier nicht von Covern sondern von Kabeln und Akkus) im Gegensatz zu Zubehör von Apple nicht deutlich teurer sondern meist fast zum gleichen Preis zu haben, wie das von Fremdherstellern (und wo nicht, kann man berechtigte Zweifel an der Qualität haben).
Außerdem ist die Frage, von welchem Zubehör reden wir eigentlich?
Und last but not least. Es ist ein GERÜCHT. Ein unbestätigtes, aber mit Sicherheit eines, das wieder in den Medien hochgeschaukelt wird und von Trollen auf Plattformen wie Amazon persifliert, ohne wirkliche Fakten zu haben.
Schon die Aufregung um Regio Lock und eFuse war zu Beginn in ihrer Kritik vielleicht noch berechtigt aber dann doch wirklich extrem übertrieben und was die Bewertungen auf Amazon angeht sogar aus meiner Sicht ärgerlich.
Und noch mal für die Fakten. Das Gerücht besagt, es könnte sein, dass Samsung Authentifizierungschips einbaut. Wir wissen doch alle, was von solchen Aussagen zu halten ist. Könnte ist so relevant als Nachricht wie keine Nachricht. Und selbst wenn, was tun die Authentifizierungschips? Auch hier nur ein „Könnte“. Leute, bitte. Eine gute Nachricht besteht aus Fakten. Aus Sätzen die nicht dauernd in den Konjunktiv verfallen.
Übrigens. Ich könnte Ende des Jahres Milliardär sein……………………………………………………………………………………….oder auch nicht.
Ab 18:15 Uhr werde ich hier live vom nächsten Apple Event dieses Jahr berichten. Was uns erwartet? Vermutlich zwei neue IPads, ich denke, beide mit Fingerprint Sensor und diversen Hardware Updates (Stichwort neuer Hauptprozessor und neuer Motion Prozessor). Ob wir etwas über eine Apple Smartwatch erfahren, steht in den Sternen. ACHTUNG: Da ich hier auch internationale Leser erwarte, wird die Live Berichterstattung in Englisch erfolgen:
To all my english readers. Beginning 18:30 i will comment live on Apples next Event in San Franciso using Buzztales great Tool gotlatte. Stay tuned and be with me beginning 18:30 GMT.
LG bringt ein gebogenes Display in seinem neuen LG G Flex an den Start, Samsung war etwas schneller und hat bereits vor kurzem sein Samsung Galaxy Round, ebenfalls mit gebogenem Display vorgestellt.
In meinen Augen sind die beiden jetzt präsentierten Geräte aber beide nicht wirklich für den Massenmarkt tauglich. Die Biegung des Displays soll zwar den Komfort beim Telefonieren erhöhen, dafür wird man bei so ziemlich allen anderen Funktionen des Smartphones eher behindert. Und seien wir mal ehrlich, die meisten von uns nutzen ihr Smartphone doch deutlich häufiger für Surfen, texten etc denn fürs Telefonieren.
Dieses Konzept würde mir z.B. gefallen. Bildquelle: TheVerge
Aber bevor wir hier wieder in die althergebrachte Litanei des „Wer braucht denn so was“ möchte ich hier mal darauf hinweisen, dass wir mit LG und Samsung nicht nur zwei Hersteller haben, die immer noch sehr innovativ an neue Technologien herangehen. Vielmehr finde ich es dennoch wichtig, Smartphones mit neuen Displaykonzepten auf den Markt zu bringen. Denn nichts ist besser, als den Kunden direkt mit neuen Techniken zu konfrontieren, um aus dessen Feedback zu lernen.
Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind Konzepte, wie Samsung sie bei der ersten Präsentation seiner biegbaren OLed Displays vorgestellt hatte. Ein Display, das über die Kante gebogen verläuft, so dass man auch in geschlossenem Zustand kurze Tickermeldungen lesen kann.
Und es wird sicher noch andere Konzepte geben, wie sich gebogene Displays sinnvoll einsetzen lassen.
Sehen wir also die ersten Displaykonzepte als einen mutigen Schritt zu neuen Denkmustern, was Smartphone Designs angeht. Bislang bin ich noch jemand, der ein flaches Display für das sinnvollste hält. Aber ich bin gespannt, ob es neue Konzepte geben wird, die mich zu überzeugen wissen.
Laut eines Tests, den die Kollegen von telekom-presse.at gemacht haben, hat Samsung mit dem letzten Update für das Note 3 eine Änderung am Regio Lock vorgenommen. Die Autoren des Artikels konnten in ein Note 3, das zuvor eine ägyptische SIM Karte mit Pin Eingabe quittiert hatte dieselbe SIM Karte jetzt einlegen, ohne dass der SIM Lock gegriffen hätte. Die Vermutung, der Regio Lock wäre damit gänzlich entfernt, greift für mich etwas zu weit, ich vermute eher, man hat Fehler im Algorithmus bereinigt, so dass der Regio Lock jetzt so funktioniert, wie er soll. Das wird zwar die Wogen unter den Trollen nicht glätten, für die restlichen Interessenten sollte damit aber wohl die größte Kritik bereinigt worden sein.
Kann einer meiner Leser hier für deutsche Note 3 dies bestätigen? Ich besitze leider selbst keine ausländischen SIM Karten.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.