Geschenke für Geeks: Meister Joda beschützt deinen Schreibtisch

Heute geschenkt bekommen und schon bewacht Meister Joda, einer der grossen Jediritter meinen Desktop. Die Figur, die ca. 20 cm gross ist wird durch einen Annäherungssensor aktiviert. Dann leuchtet das Lichtschwert und wenn eingestellt, hört meinen einen von verschiedenen bekannten Sprüchen von Meister Joda in Englisch.

 

Einfach ein klasse geekiges Geschenk! Zu finden unter anderem bei www.getdigital.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Heineken und die UEFA Champions League, jetzt wird Fussball interaktiv

Bin zwar selbst kein Fussballfan, aber dieses interaktive Konzept während eines Fussballspiels aktiv mitzufiebern und mitzuwetten klingt doch ausgesprochen interessant als Verschmelzung von Online und Offline Welt.

Sollten sich unter meinen Lesern Fussballfans befinden, wäre ich für einen Erfahrungsbericht zum Player dankbar und veröffentliche gerne einen Gastbeitrag dazu.

Aus der Pressemitteilung:

Fußballgucken 2.0: Mit der neuen Gaming-Plattform „Heineken StarPlayer“ die Spiele der UEFA Champions League zeitgleich digital mitspielen!

Für alle Fußballfans wird die UEFA Champions League ab sofort noch spannender: Am 22. November startet auch in Deutschland der „Heineken StarPlayer“, das weltweit prämierte Online-Echtzeit-Fußballspiel. Für alle Freunde des runden Leders bietet sich damit auf www.heineken.de/ucl ein völlig neues digitales und interaktives Live-Erlebnis mit der Chance auf attraktive Gewinne.

Was zählt, ist auf dem Platz: Kaum kommt der Ball in Strafraumnähe, steigt die Spannung. Geht der nächste Pass ins Leere oder gelingt nach einem genialen Dribbling das Tor? Wird der nächste Eckstoß zum Erfolg führen oder kann die Abwehr klären?

Der Heineken StarPlayer macht das Mitfiebern jetzt noch spannender und interaktiver. Denn was hier zählt, sind die Punkte. Im „Dual Screen“-Modus wird er parallel zu den TV-Übertragungen der ‚UEFA Champions League‘-Begegnungen auf www.heineken.de/ucl gespielt. Fans beweisen ihren Fußballinstinkt, indem sie in Echtzeit auf dem Computer die Ausgänge von Spielzügen, die sich live auf dem Spielfeld ereignen, vorhersehen. Was geschieht in den entscheidenden nächsten Spielsituationen, etwa bei Ecken oder Freistößen und fällt in den nächsten 30 Sekunden ein Tor? Die richtigen Vorhersagen der Ereignisse auf dem Platz und echte Fußballkompetenz sind entscheidend, um im Highscore-Ranking an seinen Mitspielern vorbeizuziehen. Echtes Insiderwissen zur UEFA Champions League wird über Bonusfragen abgefragt und mit zusätzlichen Punkten belohnt. Dabei winken attraktive Gewinne, denn die jeweils bestplatzierten Spieler der fünf Spielabschnitte (Gruppenspiele, Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale) gewinnen Tickets für das Finale am 19. Mai 2012 in München, ein SKY-Abo oder einen Heineken-Kicker. Gespielt werden kann an jedem Spieltag der UEFA Champions League. Wer auch von unterwegs nicht auf den Heineken StarPlayer verzichten möchte, kann ebenso auf dem iPhone oder iPad um Ruhm und Ehre in der internationalen Liga mitspielen.

Zum siebten Mal in Folge schon sponsert Heineken, die internationalste Biermarke der Welt, die renommierte UEFA Champions League.

Carsten Schemmer, Head of Marketing Heineken, erklärte dazu: „Der StarPlayer wird die Art und Weise, wie Fußballfans mit der UEFA Champions League interagieren, entscheidend verändern und das Zuschauen der Spiele zu einem starken gemeinsamen Ereignis machen. Heineken bringt die Spannung und den Wettbewerb mit der innovativen ‚Dual Screen‘-Technologie des StarPlayers effektiv in die Fingerspitzen der Fans und bietet Ihnen dadurch ein wirklich erstklassiges und innovatives Fußball-Erlebnis mit Heineken.”

Zusätzliche Informationen rund um den StarPlayer und die Marke Heineken gibt es auf www.heineken.de.

Hyperspezialisierung als Trend der Zukunft?

Laut Harvard Business Manager steht das Zeitalter der Spezialisten bevor.

Das erwarte ich auch, wenn ich mir die Entwicklung gerade in den Wissensberufen ansehe. Immer komplexere Systeme verlangen immer mehr Wissen. Da kann der einzelne zwangsweise nur einen kleinen Teil abdecken.

Das soll aber nicht heißen, dass ich die Fachidiotie in Höchstform erwarte. Vielmehr wird es so sein, daß von Projekt zu Projekt sich Talente zusammenfinden, die sich in einem bestimmten Bereich des ganzen hervorragend auskennen oder willens sind, sich genau hier einzuarbeiten und übernehmen dann nur eine ganz kleine definierte Microaufgabe, wie z.B. Debugging, Coding einer Oberfläche oder Texterstellung.

Das kann von Projekt zu Projekt variieren bedingt aber eines. Endlich ein Abschied vom Denken in Arbeitszeit. Hier wird nur noch das Arbeitsergebnis relevant. Und durch Hyperspezialisierung kann ein Experte in einem Gebiet parallel in vielen Projekten agieren.

Insofern eine interessante wenn auch für das Management bedrohlich Vorstellung, da dies auch viel mehr Freiräume für den Mitarbeiter bedingt, der quasi angestellter Freiberufler ist und sich auf so etwas wie einer Talentbörse mit seinen Fähigkeiten melden kann bzw. nach entsprechenden Microaufgaben suchen.

Das interessante für mich: Es ist nicht mehr relevant, welche Titel jemand hat, welche Zertifikate, sondern ob er die gerade wichtige Microaufgabe erledigen kann. So kann jemand, der eigentlich Softwareentwickler ist, aber ein Talent für eine Fremdsprache hat, eine Microaufgabe im Bereich Übersetzung übernehmen. Wieder jemand anderes kann z.B. Fehler im Code bereinigen, obwohl er eigentlich Designer ist, weil er sich gerade für diese Programmiersprache begeistert. Damit kommen auch versteckte Talente in einem Unternehmen zum Vorschein. Ein wichtiger Punkt, gerade heute mit der Diskussion um den „War for Talents“.

Samsung modifiziert sein Tablet um Apples Klagen zu entgehen. Das Galaxy Tab 10.1N kommt

Samsung hat reagiert, wie ich es erwartet hatte. Um sich das Weihnachtsgeschäft nicht entgehen zu lassen, aber auch um Apples Klagewahn zu entgehen gibt es das Galaxy Tab10.1 jetzt in einer für Deutschland abgewandelten Form als Galaxy Tab 10.1N. Mal sehen, wie lange es dauert, bis auch hier die Apple Anwälte wieder in Klagewahn verfallen.

Im Moment ist  UMTS Variante in weiß mit 16GB erhältlich zu einem Preis von ca. 550 Euro wobei auch noch letzte Exemplare des 10.1 z.B. bei Amazon verfügbar sind. Zudem bietet Cyberport auch das 8.9 Galaxy Tab für deutsche Kunden an.

 

Das Galaxy Tab 10.1n mit etwas breiterem silbernen Rand und den Lautsprechern von vorne sichtbar

 

 

 

Telekom bietet plattformunabhängiges Videokonferenzsystem „Videomeet“

Wird dieses Smartphone bald auch an Videotelefonaten teilnehmen?

„Mit VideoMeet werden Videokonferenzen so selbstverständlich wie Telefonieren“, so die Pressemitteilung der Telekom, die mir am Montag in meinen EMail Postkasten flatterte.

An sich ja keine neue Idee, aber was an dem Konzept der Telekom der spannende Teil ist, ist die Aussage:

Zitat: „Die VideoMeet-Teilnehmer erhalten Zugang zu einem persönlichen und sicheren „Konferenzraum“. Dort können sie über eine einfache Nutzeroberfläche Konferenzen aufsetzen und durchführen. Die eingeladenen Teilnehmer rufen lediglich eine Nummer an oder folgen einem Link, um über eine Videoverbindung an der Konferenz teilzunehmen. Es sind keine Hardware-Anschaffungen oder Software-Downloads erforderlich. Die einzigen Voraussetzungen sind eine Internetverbindung und ein videofähiges Endgerät. Teilnehmer ohne videofähiges Gerät können einfach über eine dedizierte lokale Nummer telefonisch an einer VideoMeet-Konferenz teilnehmen. “

Eine vollmundige Ankündigung, die aber genau das darstellt, was ich schon lange fordere. Videokonferenzen müssen unabhängig vom Betriebssystem und dem Endgerät funktionieren. Denn sonst fehlt wie bei so vielen neuen, guten Ideen die Akzeptanz.

Und laut Aussage der Telekom funktioniert Video neben IP auch mit ISDN Anschlüssen. Auch mobile Endgeräte scheinen sich in die Videokonferenzen einschalten zu können.

Also eine umfassende, systemunabhängie Plattform.

„VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar. Der Service ist ab sofort erhältlich und kann 30 Tage kostenlos genutzt werden. Nach der Testphase stehen mit Einzelkonferenzen, Minutenpaketen und Flat-Angeboten einfach verständliche und auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnittene Tarifmodelle zur Verfügung. Der Dienst kann weltweit genutzt werden.“  so die Telekom weiter. Ich werde mal sehen, ob ich den Dienst mit ein paar befreundeten Bloggern testen kann. Interessant erscheint das ganze dank Plattformunabhängigkeit auf jeden Fall.Infografik-VideoMeet

 

 

 

 

Stevia wird in der EU erlaubt; hat da eine Lobby (Gott sei Dank) versagt?

Stevia rebaudiana, Kulturpflanze

Diejenigen, die Stevia bereits verdeckt als „Körperpflegemittel“ in der EU halblegal als Süssstoff erwarben, wussten es ja schon lange. Jetzt scheint die EU endlich auch begriffen zu haben, was im asiatischen Raum seit langem bekannt ist. Stevia, der natürliche Süssstoff wird offiziell als Süssungsmittel anerkannt, da keinerlei schädliche Wirkung nachgewiesen werden konnte. Und dies, nachdem schon seit Jahren der Süssstoff außerhalb der EU zum Einsatz kam. Solche Verzögerungen ärgern, denn man bekommt den Eindruck, hier wurde nicht im Sinne des Kunden agiert sondern lediglich einer Lobby gehorcht, die den Markt dominiert und keine Konkurrenz durch BESSERE Produkte haben wollte.

Das scheint eines der grossen Probleme der Wirtschaft im Moment zu sein. Da werden Kundenängste, irrsinnige Patente und monströse Lobbyistenhorden dazu missbraucht, Kunden Produkte vorzuenthalten. Recht und Gesetz müssen gewahrt bleiben, ohne Zweifel. Aber hier scheint wieder mal bewiesen zu sein, dass Missbrauch aus Profitgier, kundenschädliche Lobbyarbeit und Anwaltshorden nicht im Sinne des Kunden sondern gegen ihn genutzt werden.

Schön, dass wir jetzt bei uns zu hause nicht mehr mit Kosmetika süssen müssen, sondern Stevia im eigentlichen Sinne verwenden dürfen (nachdem die Konzerne den Markt unter sich ausgeschachert haben)

Hochbegabung kann die Karriere gefährden

Provokant titelt die „ZEIT“: Zu schlau fürs Büro

Arbeitgeber suchen intelligente Mitarbeiter. Hochbegabte aber stoßen in den meisten Unternehmen auf Schwierigkeiten.

Was auf den ersten Blick arrogant wirkt ist ein tatsächliches Problem. Denn wer „anders“ denkt, als der Durchschnitt, der fällt auf. Und das meist negativ. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen (ja, ich habe mal einen Test gemacht und ja ich kenne meinen IQ 😉 ) ,dass Neugierde und das Interesse immer wieder etwas anderes zu machen im Bürojob oft eher zu Problemen führt. Da heißt es, man sei sprunghaft, unordentlich, bringe nichts zuende. Dabei gilt hier wie so oft eher, da wird dann offensichtlich ein Mitarbeiter nicht entsprechend seinen Fähigkeiten und Talenten eingesetzt. Auch Hochbegabte sind bereit zu Routinetätigkeiten, wenn diese nicht den gesamten Alltag beherrschen. Oder anders gesagt, man muss sich auf den Menschen einlassen und nicht beständig versuchen, jeden in die eigenen Normen von „richtigem“ Verhalten zu pressen.

Hier können sie sich mit den Querdenkern die Hände reichen (ich behaupte sogar, oft sind gerade die Querdenker diejenigen, unter denen die meisten Hochbegabten zu finden sind).

Natürlich gibt es einen „War for Talents“ aber sobald das Unternehmen dann ein Talent, eine Begabung gefunden hat, sollte man auch an die weitere Förderung denken. Sonst versauert das Talent und im schlimmsten Fall wechselt der Mitarbeiter das Unternehmen.

Wissensdurst 2.0

Auch wenn viele das meinen, in der heutigen Gesellschaft mit den Denkweisen, wie sie aktuell sind, hat man als Hochbegabter eher Probleme als Chancen. Schon in der Schule wird oft nicht individuell gefördert, und sich zu einer Begabung offen zu bekennen oder sie auszuleben stösst eher auf Ablehnung. Wie ich gestern schon erklärte. Begeisterung ist nicht negativ, aber die Gesellschaft stellt sie oft so dar. Und offen zu einer Begabung zu stehen, wird ebenfalls eher ungern gesehen und oft mit „Du hälst dich wohl für was besseres.“ oder „Lern du erst mal ordentlich arbeiten“ goutiert.

Und eine Sache hat mich dann doch zum Lächeln gebracht, nämlich der Satz im Text: „Da mag das »schnelle und sehr kompakte Reden« das Rasmussen bei vielen Hochbegabten erlebt, noch das geringste Problem sein. “ Na ja, die meisten haben bei  mir gerade mit der Redegeschwindigkeit so ihre Probleme.