Apple unterliegt Samsung in Australien, das GT 10.1 ist dort wieder zu haben.

Endlich mal eine positive Nachricht für uns Galaxy Tab / Android Nutzer.

Na, wo ist das Galaxy Tab, diese böse Konkurrenz. Such, Apple Anwalt, such.

 

Laut unter anderem TAZ ist das Verkaufsverbot in Australien nun aufgehoben worden. Apple kann jetzt bei der nächst höheren Instanz in Berufung gehen, deren Ausgang ist aber ungewiss. Jetzt bin ich gespannt, wie das deutsche Gericht entscheiden wird, zumal Apple gerade erst auch gegen das neue Galaxy Tab 10.1n vorgehen will und ebenso die 7.7 und 8.9 Version verbieten lassen will. Schauen wir mal, ob hier in Deutschland anderes Recht gilt, als in Australien.

Wirklich spannend wird es aber, sollte Apple auch in Deutschland scheitern. Denn dann könnte Samsung auf Schadenersatz für entgangene Einnahmen klagen. Hoffen wir mal, dass hier irgendwann die Vernunft wieder einkehrt und man sich auf anderem Wege einigt. Denn zumindest in Australien hatte Apple ja offen zugegeben, dass das Galaxy Tab die grösste Konkurrenz ist. Und selbst die Stiftung Warentest platzierte das Galaxy Tab 10.1 jüngst in einem Test VOR dem IPad2.

 

 

 

 

 

 

 

 

Spykee, der WLAN Roboter, den man auch übers Internet steuern kann.

Als KIler (KI=künstliche Intelligenz) mit einem speziellen Interesse für Robotik konnte ich einem Sonderangebot nicht wiederstehen, das irgendwo zwischen Spielzeug und ernsthafter Anwendung schwankt:

Spykee in einer seiner Aufbaumöglichkeiten. Die Arme haben keine Funktion aber Kamera und Micro sowie Lautsprecher funktionieren sehr gut.

 

Spykee ist ein Roboter, der über WLan ins Hausnetz eingebunden und dann sowohl im lokalen WLan als auch übers Internet ferngesteuert werden kann. Zu den spannenden Features gehören eine Internetfähige Webcam, ein Micro und Lautsprecher, so daß der Roboter auch quasi als VOIP Telefon fungieren kann.

Der Roboter wird zerlegt geliefert und kann in drei Konfigurationen zusammengebaut werden. Der Zusammenbau gestaltet sich dabei recht unkompliziert, da der Roboter auf Raupen fährt ist die ganze Konstruktion recht robust. Die Arme, die man montieren kann sind leider funktionslos und wohl dem guten Design geschuldet. Letztlich hat man es mit einem Raupenfahrzeug  mit Kamera zu tun.

Das spannende ist aber, dass man den Roboter ins WLan einbinden und dann übers Internet steuern kann. Zusätzlich gibt es APPs fürs IPhone und für Android, so daß auch dort das Bild der Roboterkamera sichtbar ist und man über das Micro und den Lautsprecher kommunizieren kann.

Quasi so etwas wie ein günstiger Überwachungsroboter für zu hause.

Der Roboter wird an einer eigenen Ladestation geladen, die er auch selbständig ansteuert, wenn die Batterieleistung zu gering wird.

Der Roboter wird zerlegt geliefert. Irgendwie fühlt man sich schon an Lego Mindstorms erinnert.

Insgesamt für den Preis von knapp 200 Euro z.B. bei Megagadgets  (ok, ich hab deutlich weniger bezahlt, aber ich sagte ja auch- Schnäppchen)  ein interessantes „Männerspielzeug“, das man in eingeschränktem Maße auch als Heimüberwachung nutzen kann.(die Kamera ist fix und lässt sich nicht direkt per Fernsteuerung verstellen, lediglich durch Drehung des ganzen Roboters)

Auf jeden Fall eine sehr interessante Anwendung und da das Betriebssystem des Roboters Open Source und frei herunterladbar ist, gibt es auch schon eine Community, die fleißig programmiert und erste Variationen des Grundsystems anbietet.

Insofern auch etwas für den Hardware Hacker.

Langsam nimmt das Ganze Gestalt an.


 

 

 

 

 

 

 

Die Grünen und das Internet. Die wollen uns umarmen.

Komisch, warum hat der neue Beschluß der Grünen zum Internet für mich nur einen komischen Beigeschmack.

Vielleicht, weil parallel gerade Grüne beweisen, wie wenig sie immer noch die Mechanismen des Internet verstanden haben, und einen Shitstorm heraufbeschwören, indem sie mit eben jener Abmahnquelle drohen, die gerade die Netzgemeinde eben nicht akzeptabel findet? So sieht Glaubwürdigkeit wirklich nicht aus, liebe Grüne. Und auch die Versuche, modern zu wirken waren eher hilflos, wenn man Apps auf den Markt wirft, die  nur auf eine ganz bestimmte Community abzielen, und dabei ignoriert, dass gerade auch hier Empfindlichkeiten existieren.

Euer Wille zur Veränderung gut und schön, aber solche Formulierungen wie “

Die Frage, wie und in welcher digitalen Zukunft wir demokratisch zusammenleben wollen, wie wir die neuen Herausforderungen, die mit zunehmender Digitalisierung und der Verbreitung des Internets entstehen, angehen und lösen möchten, gilt es jetzt zu beantworten. Wir als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nehmen uns dieser Fragen seit über einem Jahrzehnt leidenschaftlich an, die öffentliche Diskussion wird seit Jahren auch von grünen Stimmen mitgeprägt. „

finde ich eher peinlich, denn genau DAS habt ihr eben nicht getan, sonst wären die Piraten nicht so erfolgreich und ihr nicht so gnadenlos durchgefallen.

Seid ehrlicher mit uns, gebt auch mal Defizite zu, statt euch genau in jenen Formulierungen zu suhlen, die Politik für die Mehrheit der Bürger unglaubwürdig haben werden lassen.

Ihr habt die Themen rund um Datenschutz, Urheberrecht und Netzneutralität genauso verschlafen, wie der Rest des „klassischen“ Parteienspektrums. Alternativ und zukunftsorientiert sind jetzt leider andere. DAS solltet ihr verarbeiten, statt euch immer noch als die alternativen Rebellen in der digitalen Welt zu gerieren.

 

Eine Bloggerin braucht unsere Hilfe! Spenden für den Start in ein neues Morgen

Creezy steht quasi auf der Straße. Durch widrige Umstände und viele Nackenschläge hat sie jetzt ihre Wohnung verloren und ist im Moment bei Freunden untergekommen.

Eine Bloggerin braucht unsere Hilfe für einen Neustart. Da sollten wir uns doch mal überlegen, ob wir nicht mal direkt einer verwandten Seele (Bloggerin) helfen wollen.

Ich hab gespendet und rufe hiermit dazu auf, es mir gleich zu tun. Den Link zum Spenden findet ihr rechts oben in ihrem Blog. Dort könnt ihr auch ihre ganze Geschichte lesen.

Für mich war sie Grund genug, meinen kleinen Beitrag zu leisten. Wir sind viele. Und viele können viel bewegen. Und wenn ihr ihr nicht finanziell helfen wollt, nehmt bitte ihren Aufruf ernst und achtet auf euer Umfeld. Es brauchen mehr Menschen Hilfe, als es scheint. Viele wagen nicht, sich zu melden, bis es zu spät ist. Hört hin, schaut hin, bietet eure Hand, eure Hilfe. Das muss nicht Geld sein, als Mensch da zu sein ist oft die grösste Hilfe.

 

Fundstück der Woche: Glückskinder, eine Leseempfehlung

Wer außerhalb der gängigen Klischees denkt und nicht etwas tut, nur weil das alle so tun, hats oft schwer. Schön dann, wenn man einen Artikel liest, der statt darüber herzuziehen die tieferen Gründe eines solchen Verhaltens analysiert und zu den gleichen positiven Schlüssen kommt, die man schon lange für sich erkannt hatte.
Ich bleibe so, wie ich bin und NEIN, von mir werdet ihr selten ein blosses Ja oder Nein hören, ich gebe nur korrekte Antworten.

Meine Leseempfehlung deshalb: Die Karrierebibel –

Glückskinder – Wie intelligent nutzen Sie Ihre

Chancen?

 

Und gleich auch noch der passende Buchtipp:

Flinc, ein Konzept das überzeugt, jetzt auch für Android

Das Konzept von Flinc ist denkbar einfach. Jeder, der häufiger mit dem Auto fährt bzw. der des öfteren zu Orten muss, die z.B. mit der Bahn nur schlecht erreichbar sind, kann sich bei Flinc registrieren lassen.
Plane ich nun eine Fahrt, sei es als Mitfahrer oder als Fahrer und befindet sich irgendein anderer Flincer quasi auf meiner Route zu meiner Zeit, dann bekomme ich das über Flinc mitgeteilt. Die Anwendung ist zudem in Navigon Software integriert, so daß ich direkt sehen kann, ob jemand auf meiner Route mitfahren möchte.
Wenn meine Planung und die eines entsprechenden (Mit-)fahrers passen, erhalte ich eine Info über Mail, SMS oder in der App. Jetzt ist auch die Beta für Android verfügbar und ich kann sie jedem nur empfehlen, der häufiger mit dem Auto unterwegs ist bzw. häufiger nach einer Mitfahrgelegenheit sucht. Durch das Prinzip der Vernetzung verbindet Flinc quasi die Effekte eines sozialen Netzwerks mit der Idee der Mitfahrgelegenheit.

Wie ich finde ein Konzept mit Zukunft.

Das Netzwerk meiner potentiellen Mitfahrer

 

Die Wettervorhersage fürs Wochenende: Ströbele Shitstorm im Anzug

Zunächst verklagt Ströbele einen 13 Jährigen, weil der seine Frau beim Schwimmen in einem nicht fürs Schwimmen freigegebenen Bereich mit Fischfutter beschossen haben soll, und jetzt wird ein Blog verklagt, das angeblich falsch darüber berichtet hat. Hallo werter Herr Ströbele, Sie sind Volksvertreter, nicht Volksverklager. Und auch sie haben sich an Vorschriften zu halten. Und Steuergelder zu sparen. Also warum diese Klagewutsteuergeldverschwendung. Schliesslich werden Sie von UNS bezahlt!

Update: Wir alle können dem Heddesheimblog helfen, sich gegen diese abgrundtief dumme Klage zu wehren.Mehr Infos im Heddesheimblog: Zitat:
Sofern Sie uns unterstützen möchten, bitten wir um eine Spende, denn wir rechnen wegen des Rufs von Anwalt Eisenberg mit einem Verfahren und Kosten von bis zu 5.000 Euro in erster Instanz, sofern die Sache vor Gericht geht. Und mit einer Verdoppelung, sollte eine zweite Instanz nötig sein. Wir werden die eingegangenen Spenden ausschließlich für die Rechtskosten verwenden.
Wir werden fortlaufend über die Höhe der eingegangenen Spenden berichten. Die Namen der Spender behandeln wir anonym, auf Wunsch nennen wir sie auch. Geld, das nicht für dieses Verfahren benötigt wird, werden wir dem Verein “Journalisten helfen Journalisten” spenden, die vor allem Journalisten in Krisenregionen unterstützen. Dort wird selten abgemahnt, dafür vorzugsweise gefoltert und geschossen, um Berichterstatter (mund)tot zu machen.
Bankverbindung: Hardy Prothmann, comdirect Konto: 218213700, BLZ: 20041133