Jetzt hat der Hersteller aber das Design weiter verfeinert und, man lese und staune auch noch einen Laserpointer integriert, damit wurde aus der Ring-Maus der Ring-Presenter: Sollte dieses Gadget auf den Markt kommen, wäre das mit Sicherheit Thema einer Rezension: Wer hat Interesse, ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen? 😉
Schon ganz nah dran ist auch das Galaxy Tab 10.1 mit Tastaturdock. Es fehlt noch die Änderbarkeit des Bildwinkels und die Verwendung des Tablets als "Monitor zum Zuklappen".
Ich finde Tablets eine erstaunlich nützliche Sache. Da ist er, der berühmte Satz, der ein „aber“ geradezu herausfordert. Und ja, ich habe da ein großes ABER. Und zwar die Tatsache, daß Tablets keines der bisherigen Devices im Moment ersetzen können. Immer noch nutze ich auch Smartphone und Notebook, und eigentlich ist ab und zu auch noch der Netbook mit seinem handlichen Formfaktor angenehm.
Auftritt: Asus Transformer Prime. Das Konzept begeistert mich. Ich habe zum einen einen Netbook/Subnotebook, zum anderen aber, wenn ich den „Bildschirm“ abnehme auch ein Tablet.
Das ist meiner Ansicht nach die Zukunft: Die drei bislang getrennten Kategorien Tablet, Netbook und Notebook werden verschmelzen und zu einer Tabletbook Kategorie vereint, in der der Notebook mit allen üblichen Schnittstellen ebenso abgedeckt ist, wie das Tablet mit seiner hohen Portabilität. Und es wird hier dann auch ein neues OS geben, bzw. eine tiefgehende Weiterentwicklung der bisherigen Tablet OS. Denn bislang bietet jedes OS entweder eine Tablet geeignete Umgebung an oder die typische Notebook Umgebung. Noch bietet aber keines eine wirklich integrative Umgebung an, die BEIDES abdeckt.
Meine ideale Vision eines all in one Geräts bietet einen Dockingslot fürs Smartphone, parallel eine Tastatur und einen abnehmbaren Bildschirm. Alles modular integriert und einzeln upgradebar. Ich glaube zwar nicht, dass die Hersteller das so schnell realisieren werden, denn so können sie ja nur ein Gerät anstelle von dreien verkaufen, aber in weiterer Zukunft sehe ich das als die ideale Kombination. Und mit dem Asus Transfomer Prime gibt es jetzt den ersten Ausblick auf diese Vision.
Über meinen mittlerweile liebsten Versender für Robogadgets, avenio robotics habe ich heute den Hexbug Spider erhalten, einen weiteren ferngesteuerten Microroboter. Dieses Mal ist das besondere, dass abhängig von der Position des Kopfes der Roboter in die entsprechende Richtung marschiert und man ihn mit einer Infrarotfernbedienung fernsteuern kann.
Allen, die mich in 2011 mit Kritik, Kommentaren, ihrer Freundschaft unterstuetzt haben, allen Freunden, Kollegen und Geschaeftspartnern, allen Unternehmen, die mein Blog sei es durch Rezensionsexemplare spannender neuer Buecher oder durch die Bereitstellung von Testgeraeten unterstuetzt haben, wuensche ich ein erfolgreiches, glueckliches, spannendes, gelassenes und schoenes Jahr 2012. Ich freue mich auf Austausch, Kommentare und neue Projekte mit allen von euch!
Nicht nur die Bedienung ist "kinderleicht". Auch die Produktpalette war zumindest bislang überschaubar, was ich für einen sehr klugen Schachzug halte.
Techcrunch vermeldet, Anfang nächsten Jahres werde Apple gleich zwei neue IPads vorstellen, und das „alte“ IPad 2 weiterhin im Programm halten, quasi als Konkurrenten zum Amazon Kindle Fire.
Von allen Strategieänderungen, die ich nach Steve Jobs Tod erwartet hatte, ist dies meiner Ansicht nach die vermeintlich schlechteste. Die Einfachheit der Produktpalette war eines der Schlüsselfeature des Erfolgs. So sehe ich es zumindest.
Während man mittlerweile in einer riesigen Auswahl von Android Smartphones und Tablets versinkt, war die Produktpalette von Apple, vor allem in diesem Segment klar. Ein Gerät pro Kategorie, keine riesige Auswahl. Was manche für langweilig halten mögen, empfand ich immer als eine der brilliantesten Ideen im Konzept von Steve. Wir alle wissen, dass zwar eine kleine Varianz für den Menschen kein Problem ist, wir aber bei zu grosser Auswahl „unglücklich“ mit unseren Wahlmöglichkeiten werden.
Anders bei Apple. Es war immer klar, welches Produkt ein Apple Anhänger kauft. Und das war brilliant. Nicht, weil ich den Apple Kunden für unfähig halte zu wählen. Vielmehr war die Einfachheit in der Produktpalette auch teil der brillianten Strategie. Klare Vorgaben, was auf dem IPad läuft, läuft bei JEDEM. ALLE Hardware funktioniert, da ich nicht mit verschiedenen Hardwaresetups zu kämpfen habe.
Ich hoffe, das jetzt nicht die neue Führung sich in der Vielfalt verliert und damit die klare Linie aufgibt. Schon ein Mal hat man sich mit zu vielen verschiedenen Produkten verhoben. Bitte nicht noch einmal.
Der Saugroboter dockt selbständig an die Ladestation an. Nachdem er vollständig geladen ist, setzt er die Reinigung fort.
Als Robotergeek war für mich die Anschaffung eines Staubsaugerroboters nur eine Frage der Zeit und des Budgets.
Die Zeit war nach den letzten Tests, die ich studiert hatte nun gekommen, und jetzt fand ich auch einen Staubsaugroboter, der nicht sofort das Haushaltsbudget sprengt. Für ca. 180 Euro ist der Klarstein Cleanrazor Staubsauger Roboter zu haben.
Man bekommt dafür einen Staubsaugroboter mit Wischmob Funktion, der zum einen mittels Berührungssensor und zusätzlich mittels Abstandssensor Hindernisse erkennt und ihnen ausweicht. Über einen weiteren Sensor in Fahrtrichtung erkennt der Cleanrazor zusätzlich „Abgründe“ und verhindert so den Sturz eine Treppe hinunter.
Der Roboter ist in schwarz gehalten mit einem Sensor und einem integrierten Tragegriff. Im Gegensatz zu den deutlich teureren Staubsaugerrobotern kartographiert er das zu saugende Gebiet nicht, deckt aber dennoch anhand verschiedener Fahralgorithmen recht gut den Raum nach ca. 30 Minuten ab. Erkennt der Sauger, dass sein Akku zur Neige geht, sucht er selbständig die Ladestation und dockt sich dort an. Mit dem Roboter wird auch noch eine Fernbedienung geliefert, mit der der Roboter ferngesteuert werden kann und ein Infrarotsender, der eine unsichtbare Sperrlinie in den Raum zieht, so daß man das Gebiet, das der Sauger abfahren soll, nochmals virtuell abgrenzen kann. Die Bedienung ist sehr einfach, auch die Entnahme des Staubbehälters (es gibt keinen Staubbeutel) gestaltet sich sehr einfach.
Der Sauger in Aktion
Nach mehreren Versuchsfahrten zeigt sich eine gute Saugleistung, und dank der kleinen Besen an einer Seite des Saugers deckt der Cleanrazor auch Ecken gut ab. Natürlich hat der Roboter nicht die Saugleistung eines großen Handstaubsaugers, aber er kann einen Raum dennoch recht gut reinigen, und dürfte bei regelmässigem Einsatz die Häufigkeit des großen Reinemachens deutlich verringern.
Die vier kleinen "Besen" führen Staub aus Ecken dem Sauger zu.Die unsichtbare Barriere begrenzt den Bereich, in dem der Sauger agiert zusätzlich und ist im Lieferumfang mit enthalten.
Zusätzlich bietet der Cleanrazor die Möglichkeit, einen Timer zu programmieren, der zum einen eine gewisse Saugdauer einstellt, zum anderen auch eine Startzeit ermöglicht, so daß man den Sauger z.B. immer zur selben Zeit, z.B. wenn man zur Arbeit geht, der Sauger automatisch starten kann.
Alles in allem bietet der Cleanrazor für den Preis eine sehr gute Leistung. Sicher gibt es Sauger, die auch den Raum kartographieren und noch andere Funktionen bieten. Aber der Cleanrazor erfüllt die ihm gestellte Aufgabe sehr gut und ist für den Preis einfach ein unschlagbares Angebot.
Diese beiden kreieren jährlich für meinen Geschmack den besten Jahresrückblick im Netz, anschauen und geniessen 😉
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