Ich packe meinen re:publica Koffer und hinein kommt:

An seinem T-Shirt sollt ihr ihn erkennen 😉

Und in meinen Rucksack kommen Utensilien, die sich auch schon in der Vergangenheit bewährt haben. Was die Hardware angeht, sind mein 13 Zoll Notebook, mein Galaxy Tab und mein Galaxy Nexus dabei, natürlich jedes mit seinem eigenen Ladegerät. Zusätzlich noch ein Powerakku, der mir zumindest mein Galaxy Nexus über den gesamten re:publica Tag rettet.

Obligatorisch dabei auch eine grosse Mehrfachsteckdose. Nicht ist wichtiger, als Zugang zu Strom und mit nichts kann man einfacher Kontakte knüpfen oder Freundschaften schliessen als mit der Aussicht auf eine freie Steckdose. Zudem noch ein UMTS Stick und ein UMTS Mifi Router. Sollte es also doch WLan Problem geben (manche behaupten, sie gehen zur re:publica um endlich mal wieder 3 Tage offline zu sein 😉 )kann ich dann ein Mininetzwerk für 4 CoBlogger aufbauen.

Natürlich sollten alle Tickets ausgedruckt sein. Die Hotelreservierung bei sich zu haben ist auch nie falsch, ebenso das Bahnticket UND die re:publica Eintrittskarte.

Ja, da man ja nie weiß, wie offline manch Besucher der re:publica ist, werde ich auch meine Visitenkarten in der QR Code und der „Only Online adresses“ Version mitnehmen.

Damits auch mit dem Erkennen klappt, mein Twitter und FB Avatar

Getragen wird natürlich mein @bicyclist T-Shirt, damit man mich auch ohne Sonnenbrille und mit gesunder Gesichtsfarbe wiedererkennt.
Den Terminplan habe ich mir bereits via Google Kalender eingebunden und eigentlich wars das. Ach halt, für hochwertigeres Bildmaterial kommt natürlich noch meine Canon Powershot und meine Kodak Playsports mit ins Gepäck. Den so ein Klassentreffen will auch gut dokumentiert sein.

Und auf meinen mobilen Endgeräten sind natürlich die wichtigsten Unterwegs Apps installiert: DBahn Fahrplan und DBahn Ticket, Wikitude, Aloqa, WordPress für Android, MyTaxi, Instagram, Skype, Tweetcaster/Plume sowie Friendcaster Pro für Facebook. Damit kann die re:publica kommen.

Den Rest nehmen dann noch Wechselklamotten und der stets übliche Schnickschnack für die Reise ein. Aber obiges ist das, was speziell für die re:publica mit dabei ist 😉

 

Die 12 besten Online Spiele im Moment

Die folgenden Online Spiele spiele entweder ich gelegentlich gerne oder zumindest eines meiner Kinder, die Liste stellt keine Rangfolge dar, wenn ich auch persönlich als grosse Favoriten Star Trek Online, Herr der Ringe Online und zusammen mit meinen Kindern Wizard101 habe.

Wichtig bei dieser Liste: Alle aufgeführten Spiele kann man auch im Freetoplay Modus spielen, man muss also nichts dafür zahlen (einzige Ausnahme, aber mein absoluter Favorit auf dem Galaxy Tab im Moment Order&Chaos Online, das man aber zumindest antesten kann und das mit knapp 1 Dollar pro Monat bzw. 3 Dollar für 6 Monate ein sehr günstiges Abo bietet)

 

1) Star Trek Online

Spielt im Star Trek Universum, und ist eine Mischung aus Bodenmissionen und Raumschlachten

2) Herr der Ringe Online

Man kann entweder die Geschichte des einen Rings nachempfinden oder auch auf eigene Faust Aufgaben erledigen.

3) Wizard101 (auch für Kinder geeignet)

 

Gewisse Ähnlichkeiten mit Harry Potter lassen sich bei dieser Zauberschule nicht leugnen, deren Magie aber auf dem Sammelkartenprinzip basiert.

4) Age of Empire Online

Das bekannte Simulationsspiel in der Online Version

5) Die Siedler Online

Eines meiner all time favorites gibt es jetzt auch in einer wundervoll gemachten Online Version

6) Star Wars the Clone Wars Adventures (auch für Kinder geeignet)

Nicht nur Kinder, auch Erwachsene mit einem Faible für das Star Wars Universum werden an diesem Spiel ihre Freude haben. Alle Charaktere aus der Serie tauchen auf.

7) Pirates of the Caribbean Online (auch für Jugendliche geeignet)

Fluch der Karibik online für Jugendliche geeignet durch die etwas Comichafte Darstellung, die aber durchaus ihren eigenen Charme hat.

8) Pirates of the Burning Sea

Etwas komplexer in der Darstellung als Pirates of the Caribbean mit einer eigenen Geschichte, aber dennoch im Grunde einfach ein schönes Piratenabenteuer

9) Need for Speed World

Ja, auch Autorennen gibt es im Netzwerk!

Und noch drei weitere Games, wobei zwei davon sowohl unter Windows als Chrome Apps laufen als auch auf Android Tablets

10) Pocket Legends 

Ein Dungeon Multiuser Game, das sich durch liebevolle, comichafte Darstellung auszeichnet

11) Star Legends

Von den Entwicklern von Pocket Legends stammt dieses MMORPG im Weltraum

12) Order & Chaos Online

Dieses Spiel lässt sich sowohl auf IPad/Iphone als auch auf Android Tablet/Phone spielen und ähnelt World of Warcraft, als einziges Spiel verlangt es ein Abo, das aber mit  knapp 1 Dollar pro Monat oder im Paket 6 Monate für 3 Dollar ausgesprochen günstig ist.

 

 

Natürlich kann man bei all diesen Spielen Premium Addons kaufen und kommt damit schneller weiter. Aber das Grundprinzip erlaubt stets auch jede Menge Spielspass OHNE gleich ein teures Abo abschließen zu müssen oder im Falle von Order & Chaos Online für einen wirklich gemässigten Preis von knapp 1 Dollar pro Monat oder im Paket 6 Monate für 3 Dollar.

Nachricht des Tages: Yps kommt wieder!

Wenn es stimmt, was heute auf der offiziellen Seite des Magazins Yps zu lesen war, dann werden wir Ende des Jahres Yps wieder in gedruckter Form mit Gimmick in den Läden sehen. Damit kommt quasi ein Stück meiner Kindheit zurück und ich kann es meinen Kindern zeigen. Und vielleicht gefällt es ihnen ja genau so gut, wie es mir damals gefallen hat.. Ich sage nur, Urzeitkrebse oder Rose von Jericho.

Update: Nach Infos unter anderem im Tagesspiegel soll sich das Heft jetzt wohl an die Jungs von damals wenden (und was ist mit den Mädchen?) , also für 30-45 jährige gedacht sein?? Ob das dann so ein Erfolg wird, wage ich wiederum zu bezweifeln. Ich hoffe, da tut sich noch was in Richtung ursprünglicher Zielgruppe. Verfälschungen des Originalkonzepts gehen sehr selten gut.

 

Heute zu lesen auf der Fan Seite von Yps bei Facebook

Google Drive ist da. Und erste Videos auch!

Google Drive ist da, erste Auswirkung. Google Docs wird zu Drive

Google Drive ist da: Unter drive.google.com/start findet man alles, was man zum Start braucht!
Es gibt erste Videos zu Google Drive. Vor allem das zweite Video sieht vielversprechend aus. Unter anderem lernt man, dass Google Docs automatisch zu Google Drive migriert werden.
Auch für Android gibt es Google Drive als App. Wobei ich hier einfach aus Google Docs gemacht wurde, wie man in der Beschreibung zur App lesen kann! Und zu Beginn gibt es 5 GByte freien Platz.

 


 

Für mobile Apps wichtig: Schnelligkeit und Verbreitung

Erfolg lässt sich mit zwei Attributen definieren, wenn es um mobile Anwendungen geht: Keep it Fast, keep it simple

Schon seit längerem gibt es auch für Android Fotocommunities wie Streamtool oder picplz. Warum dann der Hype, als Instagram seine Android App veröffentlichte?

Weil letztlich im Kampf der Apps nicht diejenige gewinnt, die die meisten Features bietet, sondern diejenige, die die grösste Verbreitung hat und damit  wenn ich Content teile die meisten Nutzer erreicht. Und diejenige, die am einfachsten und schnellsten zu bedienen ist. Was Instagram von anderen Apps hervor hebt ist die Geschwindigkeit, mit der ich Bilder ins Netz stellen kann.

Gerade unterwegs mit dem Smartphone sollen Eingaben schnell gehen, soll die App einfach aufzurufen und einfach zu bedienen sein. Wer viel Text eingeben muss oder viel Features auswählen kann, braucht auch lange für die Bereitstellung seines Contents.

Insofern, und das ist auch eines der Erfolgsrezepte von Apple mit seinen Smartphones, die Bedienung muss einfach und schnell sein. Intuitiv, so daß ich gar nicht mehr lange überlegen muss. Knopfdrücken, senden, fertig. Das ist das Optimum.

Deshalb ist es logisch, dass sich die Android Szene auf Instagram stürzt. Das mag den Apfelusern nicht gefallen, war aber zu erwarten. Und das Facebook sich Instagram einverleibt ist auch nicht weiter verwunderlich. Man kauft sich damit nicht nur ein Produkt, sondern, auch wenn vielleicht einige User enttäuscht abspringe mögen einen riesigen Nutzerstamm, der ggf. noch gar nicht Facebook nutzte und so quasi indirekt an die Plattform herangeführt wird.

Wider die Angst vor dem Komplexen. Das Netz macht vieles einfacher.

Disruptive Technologien fördern den auch kulturellen Wandel. Schüren aber auch (oft unbegründete) Ängste

Immer wieder gerate ich in Diskussionen an Klagen wie: Das wird alles immer komplexer, das Internet überflutet mich mit Informationen. Und gleichzeitig höre ich Klagen, die Jugend würde das selbst Denken zu Gunsten des Netzes aufgeben.

Beides mag für Einzelfälle stimmen, dramatisiert und stilisiert die neuen Möglichkeiten aber zu einer Gefahr, die ich so nicht sehe.

Vielmehr ist das Netz nur ein weiterer Schritt, um eine immer komplexer werdende Welt (so weit richtig, da der Mensch immer stärker einzugreifen in der Lage ist) weiterhin handhabbar zu halten.

Wer sagt denn, dass ich das Denken einstelle, nur weil ich etwas im Web googeln kann? Das Gegenteil ist der Fall, viele neue Ideen entstehen gerade, weil man Zugriff auf ein Füllhorn an Informationen hat. Der Schlüssel ist die gekonnte Filterung von Informationen. Zwar droht nach mancher Meinung eine „Filterbubble“, hier sehe ich aber nur insofern eine Gefahr, sofern derjenige, der das System nutzt schon zuvor nicht über seinen eigenen Tellerand zu blicken gelernt hatte.

Wir erleben gerade eine Phase der Adaption innerhalb eines Paradigmenwechsels. Und dabei erleben wir die üblichen Phasen der Ablehnung, der Angst vor dem Neuen und dem angeblich drohenden Kulturverfall. Das gab es schon zu früheren Zeiten, und in nachfolgendem Video geht der Online Chef der ZEIT Wolfgang Blau in einer Keynote genau auf diese Ängste vor Wandel ein.

30 Minuten, die sich WIRKLICH lohnen.

Wir müssen uns immer mit neuen Techniken und deren Implikationen auf unseren Alltag auseinandersetzen. Das bedingt jede Technologie, die massiv in unseren Alltag eingreift. Aber deshalb die Technologie a priori abzulehnen bringt nicht weiter. Vielmehr muss sich jede Gesellschaft adaptieren, die Vorteile nutzen und die Gefahren und Nachteile abmildern.

Ich genieße den Umstand, nicht mehr wie früher teilweise Monate auf ein neues Buch warten zu müssen, eine Information mühsam suchen zu müssen sondern „Googlen“ zu können bzw. bei Amazon aus einem Füllhorn von Publikationen auswählen zu können.

Und diverse andere Techniken, vom Smartphone über Navigationssysteme, bis hin zu Heimvernetzung gestalten für mich das Leben von mir und meiner Familie deutlich leichter und angenehmer als noch vor Jahren. Es kommt darauf an, den Willen zum Wandel zu haben und aktiv zu sein. Wer nur beklagt, dass früher alles besser war (was so noch nie gestimmt hat), der wird früher oder später von der Entwicklung abgehängt.

Wer sich aber bewußt auf den Wandel einlässt, der wird erleben, dass vieles einfacher wird, manches gar nicht so schlimm und die paar wirklichen Gefahren wird er oder sie verstehen und bewältigen können.

Aktuell erlebt die Politik und die Medienlandschaft ihre Kulturrevolution. Und der, der sich darauf einläßt gewinnt, das zeigen Zeitungen wie die ZEIT oder Parteien wie die Piraten momentan deutlich.

Dabei geht es nie um eine unreflektierte Fortschrittsgläubigkeit aber das bewußte Auseinandersetzen mit Chancen wie Risiken birgt oft einen Vorsprung, der sich gerade für Unternehmen, die die Zeichen der Zeit frühzeitig erkennen zu einem entscheidenden Marktvorteil verstärken kann. Jede Technologie erlebt ihren Hype, dann den Abschwung aber wenn sich die Technologie auf Grund ihres Nutzen etablieren kann, hat der den entscheidenden Vorteil, der die Technologie bereits versteht. Deshalb rate ich sehr dazu, die Hypes zu beobachten, zu bewerten und im besten Fall zu verstehen zu versuchen, denn dann kann man schnell umsetzen, sollte aus dem Hype eine neue Basistechnologie oder ein gesellschaftlicher Trend (siehe Social Media) erwachsen.

Dabei ist eines wichtig, und da bietet gerade das Internet das Werkzeug quasi aus erster Hand, um die Möglichkeiten zu verstehen. Information direkt von der Quelle, keine aufbereiteten, politisch oder redaktionell angepassten Inhalte vor allem bei Studien und Forschung. Wer es wirklich wissen will, kann die Quelle nachlesen. Genau deshalb ist auch die Open Data Bewegung so wichtig. Nur wer freien Zugriff auf Information hat, unabhängig von beruflichem Stand oder finanziellen Mitteln kann auch objektiv urteilen.

Free your mind, and the rest will follow.

 

Samsung Galaxy Nexus Update des Updates

Das Galaxy Nexus beweist erneut, dass es am meisten Sinn macht, ein Smartphone mit Original Android zu nutzen. Garantie für schnelle Updates.

Gestern kam die Meldung,dass mein Galaxy Nexus ein Update erhält. Nun habe ich es schon „von Hand“ mit dem Original Image von Google auf 4.04 geupdatet.
Das zeigt mir zum einen, dass ein sauberes „von Hand“ Update offensichtlich weitere OTA Updates erhält. Zum anderen, dass meine Entscheidung, mir ein Galaxy Nexus zu kaufen, doch richtig war, wenn ich sehe, wie schnell ich neue Updates erhalte.

Die Build Nummer ist jetzt IMM76I (zuvor IMM76D) und der Kernel stammt jetzt, laut Version vom 13. April.

Schauen wir mal, ob sich spürbare Veränderungen ergeben. Ich vermute eher einen Update, um die bei manchen auftretenden Verbindungsverluste im Zusammenhang mit dem Energiesparmodus zu verhindern.