Die Angst des Managements vor der Macht des sozialen Mitarbeiters

Neben all diesen Diskussionen um Datenschutz, die Angriffsmöglichkeiten von Hackern und Computerviren wird eine weitere, vermutlich viel relevantere Hürde übersehen, die viele Manager vor einer Entscheidung pro Social Media Einsatz im Unternehmen zurückschrecken lässt.
Der Machtgewinn der bislang Untergebenen, der Untertanen des Managements.
Denn durch Vernetzung jenseits von Hierarchieebenen und Wissenselfenbeintürmen haben Mitarbeiter bei hinreichend großer Relevanz bzw. Prominenz im Netz und in den entsprechenden Plattformen plötzlich eine andere Art der Reputation und lassen sich, so  zumindest die scheinbar bei manchen Entscheidern vorhandene Angst nicht mehr so leicht nach den Wünschen des Managements steuern. Denn plötzlich bieten sich dem Mitarbeiter Möglichkeiten an Informationen und objektive Quellen zu kommen, die zuvor dem Herrschaftswissen der Führungsebene vorbehalten waren.

Und wer sich seines Wissens und seiner Relevanz stärker bewußt ist, hat auch weniger Hemmungen, einen unliebsamen Vorgesetzten zu verlassen. Denn, wir bewerben uns bei einem Unternehmen, aber wir verlassen einen Vorgesetzten.
Das Management muss sich früher oder später mit dem Gedanken befassen, sich von der Rolle als Übervater, der seine faulen bösen Mitarbeiter zum Arbeiten zwingt und das faule Fußvolk überwacht hin zu entwickeln, zu einem Coach und Enabler, der weniger Macht über die Menschen hat, aber mehr Möglichkeiten seinen MITarbeitern zu helfen.

Das ist vermutlich eine der größten Hürden bei der Etablierung einer Social Media Policy im Unternehmen. Den Machtverlust zu akzeptieren und die neue Rolle als Coach zu leben.

Das günstigste Angebot finden mit Preis.de

Nur das nötigste auf dem Startbildschirm aber eben deshalb gut für unterwegs.

Einer der großen Vorteile des Internet ist die Möglichkeit, Preise zu vergleichen. Hierfür gibt es diverse Portale, die mehr oder weniger umfangreich Preise vergleichen und das beste Angebot zu einem bestimmten Produkt herausfiltern.

Zu diesen Portalen gehört auch Preis.de, das schon in als Webseite sehr umfangreiche Produktinformationen und Vergleichsmöglichkeiten bietet. Man kann sich einen Preisalarm stellen, mit dem man sich per EMail informieren lassen kann, sobald ein gewünschter Preis für ein Produkt erreicht ist.

Und wie die meisten anderen Plattformen bietet auch preis.de eine App für IPhone und Android.Sie ist bewußt einfach gestaltet, was ich sehr schätze, da Preisvergleiche mit dem Smartphone meist im „Feldeinsatz“ laufen, und ich mich da nicht mit aufwändigen Menüführungen herumschlagen will.

Die Anwendung liefert die Suchergebnisse faszinierend schnell und dennoch umfangreich. Ein wichtiger Punkt im mobilen Einsatz.

Wenn das Programm startet, bietet es zwei Möglichkeiten. Das Einscannen eines Barcodes oder die Eingabe eines Suchbegriffs. Beides führt zu einer sehr übersichtlich gestalteten Zusammenfassung von Fundstücken. Positiv fiel mir dabei auf, dass die Anwendung auch auf einem Tablet nicht nur das horizontale wie das vertikale Format unterstützt sondern auch den gesamten Bildschirm nutzt.

Aus den Fundstücken lassen sich Favoritenlisten erstellen, wobei ich hier die Möglichkeit vermisse, über die App einen Preisalarm einzustellen (kleiner Tipp an die Entwickler, das wäre wirklich noch ein interessantes Feature).

Die gesamte App wirkt spartanisch aber durchdacht und überzeugt mich vor allem mit der extrem hohen Geschwindigkeit beim Auffinden von Treffern. Durch den Verzicht auf Kategorien werden sehr gemischte Ergebnisse geliefert, zum Beispiel auf die Anfrage nach „Der Herr der Ringe“ Spiele, Bücher, Fanartikel etc. Dies halte ich aber nicht für einen Nachteil, da ich primär beim Einkaufen solche Apps nutze und ich dort nicht erst noch durch verschachtelte Menüstrukturen hangeln will. Habe ich ein Produkt gefunden, das mir zusagt, kann ich innerhalb der App noch weitere Informationen abrufen oder mich ebenfalls innerhalb der App auf die Webseite des Händlers begeben.

Bei Bedarf lassen sich umfangreiche Zusatzinformationen und sogar die Webseiten innerhalb der App abrufen.

Alles in allem überzeugt preis.de als App vor allem durch die sehr hohe Geschwindigkeit, die umfangreiche Datenbasis und die gute Unterstützung von Tablets. Was ich vermisse ist eine nachträgliche Filterung nach Kategorien und die Möglichkeit, den auf der Homepage verfügbaren Preisalarm auch in der App einzustellen.

Auf jeden Fall lohnt aber ein Besuch der Seite und ein Test der App schon wegen der hohen Geschwindigkeit und der sehr umfangreichen Datenbasis. Und zudem gibt es für alle, die jetzt mit Windows 8 liebäugeln diese App auch als Kachel für die Windows 8 Oberfläche.

Es gibt natürlich noch andere Plattformen, die mehr Feature oder andere Möglichkeiten anbieten, aber speziell was die Geschwindigkeit angeht, begeistert mich preis.de. Und bei einigen Vergleichstests mit der Konkurrenz erlaubte sich Preis.de keinen wesentlichen Schnitzer und erlaubte eine umfangreiche Produktsuche, wo manche Konkurrenzprodukte zum Beispiel keinerlei Büchersuche erlaubten (Geizhals) oder sie waren nicht an das Tablet Format angepasst (evendi, billiger.de, guenstiger.de). Lediglich idealo.de musste sich preis.de geschlagen geben aber nur knapp, weil mir doch der Preisalarm fehlte und die nachträglichen Filtermöglichkeiten bei idealo deutlich ausgereifter waren (Filtern nach Preisspanne/Kategorie). Dafür idealo deutlich länger für die Suchergebnisse und die Darstellung war nicht wirklich Tablet optimiert.

 

 

Erzählungen interessieren sich nicht für ihr Medium

Immer wieder diese Diskussionen über das Ende des gedruckten Buches und den Siegeszug des EBooks. Dabei ist das ganze nur ein Nebenkriegsschauplatz, der hauptsächlich von denjenigen geführt wird, die im EBook und dem vermeintlichen Hang der „Community“ zur Raubkopie das Ende des Buches aufziehen sehen. Für mich ein großer Trugschluß. Auch in Zeiten des EBooks kaufe ich immer noch Bücher. Sowohl gedruckt als auch in digitaler Form. Denn mir sind die Geschichten wichtig, und ein gutes Buch lässt mich nach den ersten Seiten bereits vergessen, ob ich es gerade in elektronischer oder papierner Form lese. Wenn eine Geschichte nur in der Totholzform funktioniert, wenn ich mich nur dann in eine Erzählung richtig vertiefen kann, wenn ich sie papieren vor mir habe, dann ist die Geschichte für mich abhängig vom Trägermedium. Und da kann dann etwas nicht stimmen. Denn spätestens wenn ich weiter abstrahiere und mir Gedanken über die vorgelesene Form, sei es in einer realen Lesung, sei es als Audiobook mache, sollte klar werden, dass eine gute Erzählung in sich selbst existiert. Einer guten Geschichte ist es vollkommen egal, ob sie nun digital oder analog transportiert wird.Wichtig ist, dass sie transportiert wird.

Einzig schön an der ganzen digitalisierten Literaturwelt  ist, dass ich zum ersten Mal die Chance habe, in direkte Interaktion mit Autoren und Verlagen zu kommen und dank Initiativen wie der von Hilke Gesa Bußmann oder Epidu und Bloggdeinbuch als Leser deutlich mehr Einfluß und Meinungskraft zu erlangen als bislang.
Ich werde auch weiterhin auf Papier und dennoch auch auf elektronischem Wege lesen. Einen Wunsch habe ich aber: Ich möchte die Wahl haben, ohne ein Buch zwei Mal kaufen zu müssen. Ich wünsche mir, dass bei jedem Hardcover die Möglichkeit eingeschlossen ist, das Buch auch als EBook zu bekommen, ohne Aufpreis, eben weil ich das Buch in physikalischer Form bereits besitze.
Dann hätten sich in meiner literarischen Welt digitale und analoge Präsentationsform versöhnt und das eine könnte in Harmonie mit dem anderen existieren.

Letztlich weiß doch jeder, der ein Buch als Hörbuch genießt oder sich einen Roman in der Bibliothek ausleiht, dass es mehr um den Inhalt gehen sollte, weniger um die physikalische Darreichungsform. Es gibt natürlich wie überall auch hier Ausnahmen, schon weil die Welt eben nicht schwarz oder weiß, hü oder hott, analog oder digital ist, sondern aus vielen Zwischentönen besteht. Aber wer mehr über EBook versus Papierbuch diskutiert als um die Qualität der Literatur und die Möglichkeiten der Veröffentlichung und Interaktion der Autoren jenseits klassischer Verlage, der lenkt von der eigentlichen Herausforderung und Chance ab. Der Demokratisierung des Leseprozesses durch eine direkte Auswahl ohne den Vorselektierer Verlag. Neue Plattformen wie Goodreads oder Lovelybooks bieten hier orientieren. Aber das essentiell neue ist, dass man als Autor viel mehr Chancen und Möglichkeiten hat. Und ich habe schon einige sehr gute Geschichten als EBook gefunden, die ich ganz ohne klassische Verlage gefunden habe.

Tipp des Tages: TuneInRadio Pro nur heute kostenlos im Amazon Android AppStore

Nur heute bietet Amazons Android App Store wieder ein wirklich gutes Schnäppchen an. Die Internet Radio App TuneIn Radio kostenlos. Zugreifen lohnt, da es sich hierbei um eine der meiner Ansicht nach besten Internet Radio Apps für Android handelt. Neben einer guten Suchfunktion beeindrucken vor allem die vielfältigen Kategorisierungen un der große Umfang verfügbarer Radiosender. Zudem ist die App auch Tablet geeignet, was ja leider immer noch nicht für alle Apps gilt.
Also zugreifen, so lange es dieses Angebot gibt!

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Kompostierbare Technik

Gastbeitrag von Marco Schäfer:

Endlich wurden von amerikanischen Forschern sowohl biologisch abbaubare Elektroteile als auch auch abbaubare Implantate entwickelt. Dies ist nicht nur nützlich, sondern mittlerweile auch längst überfällig, denn gerade im Bereich der Kommunikationstechnik wachsen unsere Müllberge rasant in die Höhe und ein richtiger weltweiter Entsorgungsplan ist nicht in Sicht. Das heißt, möglicherweise wird es in Zukunft abbaubare Handys, Smartphones oder Computer geben, die auf eine bestimmte Behandlung hin mit der Selbstzersetzung beginnen. Denkbar als Auslöser wäre Vieles, wie z.B. Druck oder eine bestimmte Temperatur.

Die abbaubaren Stoffe befinden sich bereits im Alltag und könnten sogar gegessen werden. So sind beispielsweise auch einige Farbstoffe, wie die für Wursthaut oder Lippenstift, als Bausteine der Elektronik zur Verwendung denkbar. Die kompostierbare Technik könnte daher ohne Probleme eingesetzt werden, zum Beispiel in Lebensmitteln, um die Frische zu prüfen oder um die Reife von Obst zu messen. Nach dem Verzehr kann die Elektronik dann einfach im Körper abgebaut werden.

Was die Entwicklung der medizinischen Implantate, wie z.B. Schienen, Schrauben usw. angeht, sind diese besser verträglich und müssten nach einer erfolgreichen Wundheilung nicht wieder in einer anderen Operation entfernt werden. Das abbaubare Implantat wird also die nötige Zeit lang seine Arbeit leisten und sich danach sprichwörtlich im Körper in Luft auflösen. Ein Beispiel für einen anscheinend guten Erfolg eine Ende 2011 in einem Essener Krankenhaus eingesetzte abbaubare Herzgefäßstütze.

Die Bestandteile dieser „Ersatzteile“ sind übrigens Silizium und Magnesium. Aufgrund der recht langsamen Auflösung des Siliziums werden die Teile in dünne Schichten zerteilt und so eingesetzt, wobei sie als Halbleiter genutzt werden. Die Schichtung beschleunigt logischerweise den Abbau im Körper. Magnesium ist wiederum als elektrischer Leiter eingesetzt. Da beide Stoffe auch in den menschlichen Körperflüssigkeiten vorhanden sind, werden sie gut vertragen.

Umhüllt ist das Ganze mit Magnesiumoxid und Seide, die ebenfalls die Eigenschaft hat, sich mit der Zeit aufzulösen. Nach deren Abbau beginnt also erst der Abbau der eigentlichen Implantate. Auf diese Weise fängt das Bauteil nicht gleich nach Einbau an, sich zu zersetzen, was nicht wirklich effektiv wäre.

Für die Zukunft wäre es angebracht, dass vor allem Elektronikproduzenten, wie Vishay als größter Halbleiterhersteller, den ersten Schritt tun und die Forschung in dieser Richtung vertiefen und in die Produktion umsetzen. Es ist wichtig, dass wir bald anfangen, weniger Elektromüll zu produzieren.

Ein (fast) Interview mit Sheldon Cooper aus Big Bang Theory

Die Anreise von Sheldon war etwas „pappig“.
Sheldon hat auf seinem Lieblingsplatz der Couch, rechts außen Platz genommen und ist bereit fürs Interview.

Heute Mittag, ein Überraschungsgast bei mir in meinem Bloggerbüro. In einem etwas seltsamen Gefährt angereist, Sheldon Cooper, „the brain“ aus Big Bang Theory.

Gelegenheit für ein kurzes Interview so dachte ich, aber offensichtlich hatte auch Sheldon eine Erkältung erwischt, so daß ich mich auf Ja oder Nein Fragen beschränken musste, die er dann mit seinem berühmten Nicken und „Zucken“ beantwortete.

Hier ein Auszug:

Sheldon, seien wir mal ehrlich, hast du mit dem großen Erfolg der Serie gerechnet. „Kopfnicken“.

In Ordnung, aber worin liegt der besondere Reiz, ist es deine überragende Intelligenz. „Erneutes Nicken, diesmal länger.“

Oh, wobei, ich muss sagen, mir persönlich ist ja Leonard irgendwie näher… „Sheldon beginnt wild zu zucken, offenbar hat er Probleme damit, dass er jetzt nicht antworten kann.“

To Be Continued.

Ein echter Nerd liest natürlich Nerdnews 😉

Im Ernst, worums hier geht ist eigentlich der Sheldon Cooper Wackelkopf, den Getdigital.de zusammen mit anderen Figuren aus der Reihe aktuell brandneu im Programm hat.

Ein echtes Gadget aus der Reihe, brauch ich nich, will ich aber 😉 Einfach nur ein spaßiges Geschenk für jeden, der Fan der Serie ist, und das ist bei uns die ganze Familie inklusive der Kinder. Es geht sogar das Gerücht, meine Familie habe gewisse Ähnlichkeiten zwischen mir und Leonard Leakey Hofstadter entdeckt.

Für mich das im Moment witzigste Geschenk für jeden Big Bang Theory Fan.

Erhältlich für 17,95 Euro pro Figur bei getdigital.de Bislang fehlt noch Rajesh Koothrappali, der laut gedigital einfach nicht zustimmen konnte, dass eine Figur von ihm erstellt wird, weil die Frage von einer Frau gestellt wurde, und er zum Zeitpunkt der Frage noch keinen Alkohol intus hatte. Schade, aber vielleicht ergibt sich ja noch was 😉

 

Das Nexus 7 32GB mit HSPA ist im deutschen Play Store gelandet

Jetzt ist es amtlich. Neben dem 8 GB und dem 16GB Nexus 7 kann man jetzt auch das 32GB Nexus 7 bestellen. Und wie ich es prognostiziert hatte, das 32GB wird das High End Gerät sein, das zusätzlich auch HSPA bietet!

Das Nexus 7 Wifi und Mobile Broadband!

Auch das Nexus 4, der Nachfolger des Nexus sieht sehr spannend aus, unter anderem auch mit Micro HDMI und kabelloser Ladestation. Und dazu für nur 299 Euro für die 8GB Version und 349 Euro für die 16GB Version (mreine Kaufempfehlung).

Das Nexus 4. Für alle, die ein neues Smartphone suchen die absolut erste Wahl!

Und das Nexus 10 ist jetzt auch verfügbar und sieht zumindest für den reinen Tablet Nutzer sehr spannend aus (ich bevorzuge gerade im 10 Zoll Bereich mittlerweile Hybriden wie die Transformer Reihe). Das eigentlich spannende ist aber die Auflösung, die das Retina Display des IPad um Längen schlägt und sage und schreibe 2.560 x 1.600 Pixel (300 ppi) liefert im Gegensatz zum  Retina-Display des neuen iPad mit 2.048 x 1.536 Pixel.

Das Nexus 10 Tablet, jetzt auch verfügbar

Last but not least kommt endlich auch Google Music nach Deutschland, alles wird es wohl ab dem 13. November auch in Deutschland geben. Das sind doch mal klasse Ankündigungen für die Weihnachtszeit. Ich persönlich brauche keines der neuen Geräte, da meine Ausrüstung im Moment mehr als ausreichend ist. Aber jetzt kann ich wieder ein paar schöne Android Devices denjenigen empfehlen, die für die Weihnachtszeit eine Neuanschaffung planen.

Bis auf das Nexus 10 sind die neuen Geräte alleine durch das sagenhafte Preis-Leistungsverhältnis die Kaufempfehlung für alle, die ein neues Android Gerät suchen. Und wer auf hohe Pixeldichte erpicht ist, für den ist das Nexus 10 momentan der absolute Spitzenreiter was die Bildschirmauflösung angeht.

Wirbelsturm Sandy und die sozialen Medien

Die Crisismap. Ein toller Service, der sicher einige Menschenleben rettet.

Interessante Nachrichten, die man da im Moment aus New York hört. Die Behörden raten zu stets aufgeladenen Smartphones und rufen zur Nutzung der sozialen Netzwerke für die Informationsbeschaffung zur aktuellen Situation bezüglich des Wirbelsturms Sandy auf. FEMA, die nationale Katastrophenschutzbehörde empfiehlt, mit Textnachrichten ODER Social Media Statusupdates die Familie zu informieren, dass es einem gut geht.

Betroffen können auf Twitter via  #Sandy oder #frankenstorm als Hashtag auf dem Laufenden bleiben. So helfen die Netzwerke, die angeblich doch nur Spaßveranstaltungen sind, auf informelle und sehr zeitnahe Art, auf dem Laufenden zu bleiben und in Kontakt.

Man sieht mal wieder. Auch wenn viel darüber gemeckert wird. Es gibt durchaus Szenarien, die ganz offensichtlich auch eine sinnvolle Verwendung der sozialen Netzwerke darstellen (wobei ich für mich jeden Mehrwert als sinnvoll erachten würde).

Und selbst die Nachrichtendienste, die eigentlich für ihre Informationen dank Bezahlschranken Geld wollen, haben sich entschlossen, das im Angesicht der nahenden Sturmkatastrophe sein zu lassen. So haben New York Times und Wall Street Journal ihre Bezahlschranken vorübergehend ausgesetzt.

Wichtige Hilfe für Betroffene ist auch die Crisismap 2012 auf der betroffene Gebiete angezeigt werden und so wichtige Dinge wie Schutzräume und Evakuierungszonen dargestellt werden.

Ich finde es sehr ermutigend zu beobachten, wie hier auch dank sozialer Netze Menschen zusammenarbeiten, jenseits von Kommerz oder Eigennutz. Und hier sind die sozialen Netze nicht nur Beförderer, sondern meiner Ansicht nach auch Kathalysator der Zusammenarbeit.

Ich frage mich gerade unwillkürlich, wie das bei uns wohl aussehen würde, wo noch immer darüber diskutiert wird, ob diese Smartphones nicht unseren Verstand bedrohen 😉