Im folgenden Video wird präsentiert, wie Microsoft es schafft, nicht nur gesprochene Sprache in geschriebenen Text mit einer unglaublich geringen Fehlerrate umzusetzen sondern auch das ganze noch in Chinesisch zu übersetzen UND mit der Stimme des Sprechers auszusprechen. Einfach grandios.
Ich prognostiziere, dass wir in ca. 5 – 10 Jahren Smartphones haben werden, die Telefongespräche fast in Echtzeit übersetzen werden.
Für mich als Computerlinguisten ist das eine ENORME Leistung!
Das Humble Bundle For Android 4 ist da! Und es lohnt sich!
Es gibt wieder eine neue Auflage des Humble Bundle für Android mit einigen wirklich guten Independent Spielen.
Unter anderem gibt es dieses Mal: Crayon Physics Deluxe; die „planzenbasierte“ Realtime Strategie Implementierung Eufloria; das Mikrobiologie-Puzzle Splice; das retro gestylte Spiel Superbrothers: Sword & Sworcery EP; den Weltraumsidescroller Waking Mars. und für alle, die mehr als den Durchschnittsbetrag bezahlen das absolut brilliant gemachte Machinarium!
Wer also ein paar wirklich gute, besondere und sehr stilvoll produzierte Spiele möchte und zugleich noch ein gutes Werk tun für die Independent Entwicklerszene und für Hilfsorganisationen, der sollte wieder mal zuschlagen, so lange das Angebot noch gilt (meist 14 Tage lang).
Anbei noch ein paar Videos von den einzelnen Spielen:
Splice
Eufloria
Waking Mars
Crayon Physics Deluxe
Superbrothers: Sword & Sworcery EP
Machinarium
Von der Sucht des Optimalen

Internetsucht, Magersucht, Alkoholsucht. Für mich sind das häufig nur Symptome einer immer perfektionistischeren Umwelt. Wir versuchen, alles zu optimieren, im Beruf werden wir wieder mit Zahlen und Tabellen kontrolliert und Berater werden eingekauft, die ohne die wirklichen Strukturen und Experten im Haus zu kennen nach Schema F optimieren. Parallel haben Shows Hochkonjunktur, bei denen von den eigenen vier Wänden über die Finanzen bis hin zum Aussehen alles optimalisiert wird. Da kann der Otto Normalverbraucher nicht mithalten, rennt ins Fitnessstudio oder noch schlimmer zum Schönheitschirurgen.Und wer bei all dem Wahnsinn irgendwann nicht mehr mithalten kann und nicht mehr die Kraft hat, zu durchschauen, dass all dies letztlich lediglich zur Gewinnoptimierung einiger weniger dient, der stürzt ab. Woher kommen wohl die steigenden Zahlen an Burn Outs, die immer neuen Süchte (die übrigens für Therapeuten und Psychiater auch Geschäft bedeuten, vor allem je schwammiger man die Erkrankung definiert wie z.B. ADHS (früher aufgewecktes Kind) oder Internetsucht (früher Lesesucht). So haben jüngste Studien ergeben, dass alleine schon die zu frühe Einschulung ADHS auslösen kann (oder besser, ein Kind einfach überfordern).
Wir erziehen nicht mehr kindgerecht, sondern Leistungsgesellschaftsgerecht, mit den unübersehbaren Folgen für die Kindheit unserer Sprößlinge und dem Risiko, dass alle nicht angepassten Kinder eben mit Hilfe der Pharmaindustrie normgerecht gemacht werden. Hat für mich schon ein wenig etwas von George Orwell oder Aldous Huxley.
Wir sollten uns nicht von den Optimierungsidioten panisch machen lassen und wieder gelassener werden. Wenn ein Projekt nicht zum meist sowieso unhaltbaren Endetermin fertig wird (der von diversen Erbsenzählern zuvor sowieso schon mehrfach zusammengestrichen wurde) dann wird niemand verhungern und sollte davon ein Unternehmen untergehen, dann hat es noch ganz andere Probleme. Wir sollten wieder realistischer sein, echter, und auch Fehler akzeptieren. Denn je mehr in den Medien über die Fehlerkultur gesprochen wird, um so weniger wird sie wirklich gelebt. Je mehr der Mitarbeiter als Mitunternehmer gefordert wird (der aber auch das Recht haben müsste seine wichtigste Ressource, sich selbst, pfleglich zu behandeln) um so mehr wird kontrolliert, Zeiten erfasst und jeder, der nicht 120% bringt lebt mit der drohenden Entlassung.
Ich muss es nochmal sagen, das Leben ist kein Notfall. Aber die Wirtschaft und die Politik will uns das einreden. Vor allem der Fehler wegen, die sie gemacht haben, und auf uns jetzt abzuladen versuchen.
Wir könnten viele Süchte alleine dadurch bekämpfen, dass wir wieder mehr normales Leben erlauben und weniger Optimierungswahn kultivieren. Die Kultur der Spitzenleistung von heute ist die Kultur der Normalität von Morgen. Und im Laufe dieser Steigerung bleiben immer mehr Menschen auf der Strecke. Und ist schon mal aufgefallen, dass Burn Out nicht behandelt wird, wie andere Süchte im Sinne, den Süchtigen von der Sucht zu befreien? Vielmehr wird der Süchtige wieder aufgepäppelt, damit er sich in die suchtfördernde Arbeitswelt wieder einfügen kann. Eigentlich benötigt nicht der Burn Out Patient eine Therapie, den ihn hat seine Körper bereits teiltherapiert, wer dringend eine Therapie bräuchte ist die Höchstleistunggesellschaft, die in ihrem eigenen Wahn angeblich aus wirtschaftlichen Zwängen gefangen ist. Immer billiger, immer schneller, immer mehr. Aber wer, wenn nicht Politik und Unternehmen hätten es in der Hand, den Druck rauszunehmen. „Der Kunde will das so.“ ist ein fadenscheiniges Argument, so lange nicht in einer gemeinschaftlichen Anstrengung probiert wurde, ob es nicht auch anders geht.
Klar will der Kunde es möglichst billig, wenn sein Lohn immer mehr gedrückt wird und nicht mal mehr die Inflation abdeckt, wenn er ein Gehalt bekommt, von dem sie oder er nicht mal vernünftig leben kann. Wir würden oft anders handeln, wenn wir den Spielraum noch bekämen, aber da werden dann vollmundig Themen wie frühzeitige Wiedereingliederung in den Beruf propagiert, die nur bei Besserverdienern wirklich funktionieren, oder Männer in der Elternzeit gefordert, wo das für manche Familien der finanzielle Ruin wäre. Man kann vieles an Gleichberechtigung fordern. Aber so lange die Gesellschaft immer ungleicher wird, sollte man als Politik auch dafür Sorgen, dass in Gesellschaft UND Wirtschaft, die Rahmenbedingungen dafür existieren. Denn auch wenn ich wiederum als Kommunist verschubladisiert werde. Die Wirtschaft hat für den Menschen da zu sein, nicht umgekehrt.
Ein Gerät, zwei Preise. Ein anderer Blick auf den Nexus 4 Preis.
Im Moment ist die Welt der Android Nutzer gespalten. Und zwar in diejenigen, die ein Google Nexus 4 für 349 Euro kaufen können, und diejenigen, die den Preis von LG zahlen müssen, der 599 Euro zahlen muss, weil er nicht die Gunst eines nativen Play Store hat.
Warum ist das so? Zur Zeit schimpft die Community auf LG und sagt Ihnen eine extrem negative Sympathiekurve voraus, doch ich mahne zur Ruhe.
Überlegen wir mal kurz: Worüber haben sich alle bereits beim Nexus 7 gewundert? Richtig, über den extrem niedrigen Preis. Wie kam der zustande? Nun, durch Verzicht auf bestimmte Features mögen jetzt die meisten sagen. Aber ich wage zu behaupten, auch durch Verzicht auf einen Großteil des Gewinns durch einen solchen Preis.
Denn sind wir mal ehrlich. 349 Euro für ein solches Gerät? Würden wir diesen Preis in einem Online Shop finden, würden durchaus einige von uns sehr misstrauisch. Hier aber wird dann nur auf LG gewettert. Dabei vermute ich, dass das ganze sicher auch ein Deal zwischen Google und LG war. Und der gilt halt nur für die Märkte, wo man das Nexus 4 über den Store erwerben kann.
Was ich viel spannender finde: Wie wird der Preis sich darstellen, wenn das Nexus 4 in deutschen Elektronikketten verkauft wird? Auch 349 Euro? Oder wird es das Nexus 4 gar nicht offline geben? Die Sache bleibt spannend aber wir sollten uns alle auch vor Augen halten dass der Preis von 349 Euro kein wirklich repräsentativer Preis ist. Es ist ein Google Play Store Preis. Und sicher auch ein Preis der einere bestimmten Konkurrenz Marktanteile abgraben soll.
Ich glaube nicht, dass die Preise für Smartphones auf breiter Front purzeln werden. Wir werden günstigere Geräte sehen, das ist sicher. Und möglicherweise wird LG auch den Preis für Retailer nochmals senken. Aber seien wir ehrlich. 349 Euro für ein Smartphone dieser Güte? Da zahlt irgendwer drauf, und es ist sicher nicht Google.
Also bitte wieder mal. Etwas mehr Gelassenheit. LG ist nicht automatisch „The evil empire“ nur weil es andere Preise verlangt. Es mag für das Marketing sehr unglücklich sein. Aber grundlos entsteht dieser höhere Preis nicht.
Die Angst des Managements vor der Macht des sozialen Mitarbeiters
Neben all diesen Diskussionen um Datenschutz, die Angriffsmöglichkeiten von Hackern und Computerviren wird eine weitere, vermutlich viel relevantere Hürde übersehen, die viele Manager vor einer Entscheidung pro Social Media Einsatz im Unternehmen zurückschrecken lässt.
Der Machtgewinn der bislang Untergebenen, der Untertanen des Managements.
Denn durch Vernetzung jenseits von Hierarchieebenen und Wissenselfenbeintürmen haben Mitarbeiter bei hinreichend großer Relevanz bzw. Prominenz im Netz und in den entsprechenden Plattformen plötzlich eine andere Art der Reputation und lassen sich, so zumindest die scheinbar bei manchen Entscheidern vorhandene Angst nicht mehr so leicht nach den Wünschen des Managements steuern. Denn plötzlich bieten sich dem Mitarbeiter Möglichkeiten an Informationen und objektive Quellen zu kommen, die zuvor dem Herrschaftswissen der Führungsebene vorbehalten waren.
Und wer sich seines Wissens und seiner Relevanz stärker bewußt ist, hat auch weniger Hemmungen, einen unliebsamen Vorgesetzten zu verlassen. Denn, wir bewerben uns bei einem Unternehmen, aber wir verlassen einen Vorgesetzten.
Das Management muss sich früher oder später mit dem Gedanken befassen, sich von der Rolle als Übervater, der seine faulen bösen Mitarbeiter zum Arbeiten zwingt und das faule Fußvolk überwacht hin zu entwickeln, zu einem Coach und Enabler, der weniger Macht über die Menschen hat, aber mehr Möglichkeiten seinen MITarbeitern zu helfen.
Das ist vermutlich eine der größten Hürden bei der Etablierung einer Social Media Policy im Unternehmen. Den Machtverlust zu akzeptieren und die neue Rolle als Coach zu leben.
Das günstigste Angebot finden mit Preis.de

Einer der großen Vorteile des Internet ist die Möglichkeit, Preise zu vergleichen. Hierfür gibt es diverse Portale, die mehr oder weniger umfangreich Preise vergleichen und das beste Angebot zu einem bestimmten Produkt herausfiltern.
Zu diesen Portalen gehört auch Preis.de, das schon in als Webseite sehr umfangreiche Produktinformationen und Vergleichsmöglichkeiten bietet. Man kann sich einen Preisalarm stellen, mit dem man sich per EMail informieren lassen kann, sobald ein gewünschter Preis für ein Produkt erreicht ist.
Und wie die meisten anderen Plattformen bietet auch preis.de eine App für IPhone und Android.Sie ist bewußt einfach gestaltet, was ich sehr schätze, da Preisvergleiche mit dem Smartphone meist im „Feldeinsatz“ laufen, und ich mich da nicht mit aufwändigen Menüführungen herumschlagen will.

Wenn das Programm startet, bietet es zwei Möglichkeiten. Das Einscannen eines Barcodes oder die Eingabe eines Suchbegriffs. Beides führt zu einer sehr übersichtlich gestalteten Zusammenfassung von Fundstücken. Positiv fiel mir dabei auf, dass die Anwendung auch auf einem Tablet nicht nur das horizontale wie das vertikale Format unterstützt sondern auch den gesamten Bildschirm nutzt.
Aus den Fundstücken lassen sich Favoritenlisten erstellen, wobei ich hier die Möglichkeit vermisse, über die App einen Preisalarm einzustellen (kleiner Tipp an die Entwickler, das wäre wirklich noch ein interessantes Feature).
Die gesamte App wirkt spartanisch aber durchdacht und überzeugt mich vor allem mit der extrem hohen Geschwindigkeit beim Auffinden von Treffern. Durch den Verzicht auf Kategorien werden sehr gemischte Ergebnisse geliefert, zum Beispiel auf die Anfrage nach „Der Herr der Ringe“ Spiele, Bücher, Fanartikel etc. Dies halte ich aber nicht für einen Nachteil, da ich primär beim Einkaufen solche Apps nutze und ich dort nicht erst noch durch verschachtelte Menüstrukturen hangeln will. Habe ich ein Produkt gefunden, das mir zusagt, kann ich innerhalb der App noch weitere Informationen abrufen oder mich ebenfalls innerhalb der App auf die Webseite des Händlers begeben.

Alles in allem überzeugt preis.de als App vor allem durch die sehr hohe Geschwindigkeit, die umfangreiche Datenbasis und die gute Unterstützung von Tablets. Was ich vermisse ist eine nachträgliche Filterung nach Kategorien und die Möglichkeit, den auf der Homepage verfügbaren Preisalarm auch in der App einzustellen.
Auf jeden Fall lohnt aber ein Besuch der Seite und ein Test der App schon wegen der hohen Geschwindigkeit und der sehr umfangreichen Datenbasis. Und zudem gibt es für alle, die jetzt mit Windows 8 liebäugeln diese App auch als Kachel für die Windows 8 Oberfläche.
Es gibt natürlich noch andere Plattformen, die mehr Feature oder andere Möglichkeiten anbieten, aber speziell was die Geschwindigkeit angeht, begeistert mich preis.de. Und bei einigen Vergleichstests mit der Konkurrenz erlaubte sich Preis.de keinen wesentlichen Schnitzer und erlaubte eine umfangreiche Produktsuche, wo manche Konkurrenzprodukte zum Beispiel keinerlei Büchersuche erlaubten (Geizhals) oder sie waren nicht an das Tablet Format angepasst (evendi, billiger.de, guenstiger.de). Lediglich idealo.de musste sich preis.de geschlagen geben aber nur knapp, weil mir doch der Preisalarm fehlte und die nachträglichen Filtermöglichkeiten bei idealo deutlich ausgereifter waren (Filtern nach Preisspanne/Kategorie). Dafür idealo deutlich länger für die Suchergebnisse und die Darstellung war nicht wirklich Tablet optimiert.
Erzählungen interessieren sich nicht für ihr Medium
Immer wieder diese Diskussionen über das Ende des gedruckten Buches und den Siegeszug des EBooks. Dabei ist das ganze nur ein Nebenkriegsschauplatz, der hauptsächlich von denjenigen geführt wird, die im EBook und dem vermeintlichen Hang der „Community“ zur Raubkopie das Ende des Buches aufziehen sehen. Für mich ein großer Trugschluß. Auch in Zeiten des EBooks kaufe ich immer noch Bücher. Sowohl gedruckt als auch in digitaler Form. Denn mir sind die Geschichten wichtig, und ein gutes Buch lässt mich nach den ersten Seiten bereits vergessen, ob ich es gerade in elektronischer oder papierner Form lese. Wenn eine Geschichte nur in der Totholzform funktioniert, wenn ich mich nur dann in eine Erzählung richtig vertiefen kann, wenn ich sie papieren vor mir habe, dann ist die Geschichte für mich abhängig vom Trägermedium. Und da kann dann etwas nicht stimmen. Denn spätestens wenn ich weiter abstrahiere und mir Gedanken über die vorgelesene Form, sei es in einer realen Lesung, sei es als Audiobook mache, sollte klar werden, dass eine gute Erzählung in sich selbst existiert. Einer guten Geschichte ist es vollkommen egal, ob sie nun digital oder analog transportiert wird.Wichtig ist, dass sie transportiert wird.
Einzig schön an der ganzen digitalisierten Literaturwelt ist, dass ich zum ersten Mal die Chance habe, in direkte Interaktion mit Autoren und Verlagen zu kommen und dank Initiativen wie der von Hilke Gesa Bußmann oder Epidu und Bloggdeinbuch als Leser deutlich mehr Einfluß und Meinungskraft zu erlangen als bislang.
Ich werde auch weiterhin auf Papier und dennoch auch auf elektronischem Wege lesen. Einen Wunsch habe ich aber: Ich möchte die Wahl haben, ohne ein Buch zwei Mal kaufen zu müssen. Ich wünsche mir, dass bei jedem Hardcover die Möglichkeit eingeschlossen ist, das Buch auch als EBook zu bekommen, ohne Aufpreis, eben weil ich das Buch in physikalischer Form bereits besitze.
Dann hätten sich in meiner literarischen Welt digitale und analoge Präsentationsform versöhnt und das eine könnte in Harmonie mit dem anderen existieren.
Letztlich weiß doch jeder, der ein Buch als Hörbuch genießt oder sich einen Roman in der Bibliothek ausleiht, dass es mehr um den Inhalt gehen sollte, weniger um die physikalische Darreichungsform. Es gibt natürlich wie überall auch hier Ausnahmen, schon weil die Welt eben nicht schwarz oder weiß, hü oder hott, analog oder digital ist, sondern aus vielen Zwischentönen besteht. Aber wer mehr über EBook versus Papierbuch diskutiert als um die Qualität der Literatur und die Möglichkeiten der Veröffentlichung und Interaktion der Autoren jenseits klassischer Verlage, der lenkt von der eigentlichen Herausforderung und Chance ab. Der Demokratisierung des Leseprozesses durch eine direkte Auswahl ohne den Vorselektierer Verlag. Neue Plattformen wie Goodreads oder Lovelybooks bieten hier orientieren. Aber das essentiell neue ist, dass man als Autor viel mehr Chancen und Möglichkeiten hat. Und ich habe schon einige sehr gute Geschichten als EBook gefunden, die ich ganz ohne klassische Verlage gefunden habe.
Tipp des Tages: TuneInRadio Pro nur heute kostenlos im Amazon Android AppStore
Nur heute bietet Amazons Android App Store wieder ein wirklich gutes Schnäppchen an. Die Internet Radio App TuneIn Radio kostenlos. Zugreifen lohnt, da es sich hierbei um eine der meiner Ansicht nach besten Internet Radio Apps für Android handelt. Neben einer guten Suchfunktion beeindrucken vor allem die vielfältigen Kategorisierungen un der große Umfang verfügbarer Radiosender. Zudem ist die App auch Tablet geeignet, was ja leider immer noch nicht für alle Apps gilt.
Also zugreifen, so lange es dieses Angebot gibt!


