Für mich persönlich der Sieger und aktuell im Dauereinsatz ist die Tasche von noreve. Da ich etwas eleganteres möchte, das ich gleichzeitig anstelle meiner Geldbörse verwenden kann, finden dort jetzt meine Karten, Geldscheine und das Note 2 Platz.
Sieht sehr elegant und unauffällig aus und auch nach jetzt dauerhaftem Gebrauch zeigt es absolut keine Ermüdungserscheinungen.
Danach, nun, als ingress Spieler danach folgt ganz klar die Otterbox, denn damit traue ich mich auch in etwas unwirtlicheres Gelände, ohne Angst um mein teures Gadget zu haben.
Die Otterbox, das Objekt der Wahl für uns „Ingress Agenten“ 😉
Die weiteren Plätze sind eher Geschmacksfrage. Was ganz klar ist, wer sein Smartphone ohne es aus der Schutzhülle zu nehmen z.B. in eine Dockingstation packen will, der sollte sich das Flipcover von Samsung ansehen. Allerdings muss dann zweierlei klar sein. Zum einen bleibt das Cover nicht über dem Display, wenn man das Gerät umdreht, da das Cover keine Verriegelung hat. Zum anderen wird die Rückseite überhaupt nicht geschützt, da hier die gesamte Rückwand getauscht wird.
Letztlich kann ich nur raten, wenn man wirklich Qualität will, sollte man nicht nach den billigsten Angeboten suchen. Denn das rächt sich spätestens, wenn die anfangs schicke Hülle sich nach wenigen Wochen oder Monaten in ihre Einzelteile zerlegt.
Links das Note 2 im Auslieferungszustand, in der Mitte das Flipcover und rechts die Lederhülle
Nachdem ich nun bereits zwei interessante Schutzhüllen Konzepte für das Note 2 präsentiert habe, gehe ich zurück zu den Wurzeln, und befasse mich heute mit dem Original Samsung Flip Cover und der sehr einfachen aber eleganten Ledertasche.
Als Original Samsung Galaxy Note 2 Zubehör gibt es das Flipcover für 29,49€ und die Lederhülle für 11,99€ . Das Flipcover kann man hier sogar eigentlich als gepimptes Galaxy Note 2 Ersatzteil bezeichnen, da es im Gegensatz zu den meisten anderen Hüllen, anstelle des Rückendeckels genutzt wird. In den Deckel ist wie beim Original natürlich NFC mit eingebaut. Ein Manko des Frontdeckels ist, dass er keine Klammer oder andere Halterung hat, die ihn auf dem Smartphone fixiert. So klappt er schon mal beim Herausnehmen auf, wenn das Display nach unten gehalten wird. Die Verbindung zwischen Deckel und Rückendeckel wirkt sehr robust wenn auch der Rand sich beim Halten etwas kantig anfühlt.
Dafür bietet diese Lösung den entscheidenden Vorteile, dass, bedingt durch den Tausch des Original Rückendeckels das Smartphone kaum schwerer und nicht wirklich dicker wird. So kann man es immer noch in die meisten Dockingstations hineinstellen und auch einige Einschubtaschen nehmen das Note 2 so noch auf. Ausnahme hier die Original Ledertasche. Diese ist so knapp geschnitten, dass das Note 2 zwar auch nicht versehentlich herausrutschen kann, aber eben auch nur im Originalzustand dort hinein passt. Lediglich eine Bildschirmfolie darf angebracht sein.
Auch mit dem Flipcover ist das Note 2 nicht merklich dicker oder schwerer. Nur das „Scharnier“ an der Seite trägt etwas auf.
Sowohl der Ledertasche als auch dem Flipcover fehlt zudem eine Öffnung für die Info LED, so daß man das Smartphone stets aufklappen bzw. aus der Hülle nehmeni muss, um zu sehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
Wer also recht puristisch unterwegs ist, aber dennoch einen gewissen Schutz für sein Note 2 möchte, der sollte sich diese Galaxy Note 2 Hüllen genauer ansehen, wobei ich natürlich klare Favoriten aus den bisherigen Tests habe. Dazu aber mehr im vierten Teil der Testreihe, in der ich meine persönliche Hitliste der getesteten Hüllen vorstelle und noch ein paar andere Variationen ergänze.
Eine Box, auf die man das Smartphone nur legen muss, damit der Lautsprecher funktioniert? Kann das gehen?
Als Gadget Freak konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Dankenswerterweise hat mir Megagadgets.de ein Gerät leihweise zur Verfügung gestellt, da ich einen echten Test durchführen wollte, wie denn nun so ein Gerät wirklich den Klang eines Smartphones verbessern kann.
Der Speaker ist sehr stylisch und kommt mit wenig Zubehör. Man kann den Lautsprecher mit drei AA Batterien betreiben, aber auch an ein USB Netzteil oder den Computer via USB anschließen. Schaltet man das Gerät ein, hat man drei Betriebsarten, An, Standby und aus. Beim Standby wird die Box aktiviert, sobald ein Smartphone auf sie gelegt wird.
Der Klang der Box ist sehr gut, natürlich nicht vergleichbar mit dem Sound einer Hifi Anlage aber gerade für unterwegs liefert die Box einen prima Klang.
Alles weitere könnt ihr euch in den nachfolgenden zwei Videos ansehen, in dem ich den Lautsprecher auspacke und einen Hörtest mit verschiedenen Smartphones und sogar Tablets mache.
Für mich ist die Box für den Preis von 39,95 € eine klare Kaufempfehlung, nicht nur wegen des Klangs, auch wegen des nicht zu unterschätzenden Geek-Faktors 😉
Update: Gerade noch festgestellt. Man kann sein Smartphone auch mit dem Display auf den Lautsprecher legen, die Audio Übertragung funktioniert dann auch. Damit brauche ich mein Note 2 nicht mehr aus der Hülle zu nehmen, um den Lautsprecher nutzen zu können. Ein weiteres nicht zu unterschätzendes plus.
Die Box kann auch mit Netzteil oder am USB Port betrieben werden. Und Player, die nicht mit Auflegen funktionieren, kann man konventionell anschließen.Ohne das schützende Gummiband kommt die Box in elegantem Schwarz daher und ist sehr kompakt
Die graue Gummierung schützt vor allem die Lautsprecher vor Beschädigung und ist vor allem für unterwegs sehr sinnvoll.Auch mit drei AA Batterien kann man die Box betreiben. Wie lange sie dann durchhält ist noch Sache eines weiteren Tests.
Die Widgets von runtastic bieten auch einen guten Überblick über das laufende Training
Ja, ich fahre Rad. Aber ich jogge auch. Zum Teil, weil ich selbst gemerkt habe, dass ich irgendeinen Ausgleich brauche aber auch auf ärztliche Anordnung (Befehl würde ich nie sagen), weil bei mir doch ziemlich viele Stressoren auf die Gesundheit geschlagen hatten.
Aber ich wäre nicht der Geek, der ich nun mal bin, wenn ich nicht auch hier neben dem reinen Laufequipment auch das technische Drumherum genau studiert hätte.
Es gibt diverse Apps rund um Gesundheit und Fitness in den diversen App Stores. Deshalb ist diese Auswahl auch nicht repräsentativ sondern soll eher aufzeigen, mit was ich so im Moment unterwegs bin, und was diese Apps zu leisten vermögen.
Außen vor bleibt zusätzliche Hardware, die z.B. noch den Blutdruck misst oder auch den gesamten Tagesablauf aufzeichnet. Für mich ist es immer wichtig, so wenig wie möglich an zusätzlichen Gadgets zu benötigen, denn wenn ich jogge, will ich nicht noch zusätzliches Equipment tragen müssen.
Hier meine Liste von Apps, die ich selbst einsetze oder eingesetzt habe und noch ein paar Quellen, wo man weitere Informationen finden kann.
Primär arbeite ich mit der runtastic App, da sie für mich alles bietet, was ich brauche und zudem sehr elegant und auch mit dem Gamification Aspekt gut in die sozialen Netze eingebunden ist. So kann man sich von seinen Freunden während eines Laufes anfeuern lassen, erhält genaue Statistiken über das eigene Training und kann sich mit seinen Freunden messen.
[appbox googleplay screenshots com.runtastic.android]
Zusätzlich habe ich aber auch noch die runtastic Pulsmesser App installiert, da mich ein Brustgurt beim Laufen stört, ich aber schon gerne zumindest meinen Puls vor und nach dem Lauf erfasse. Das ganze funktioniert mit der Kamera und dem Blitzlicht des Smartphones und bei Tests stimmten die Werte verblüffend genau.
Gelegentlich verwende ich auch die Schrittzähler App von Runtastic, aber das nur sporadisch.
[appbox googleplay screenshots com.runtastic.android.pedometer.lite]
Eine alternative Software ist Noom, die aus Cardiotrainer entstanden ist. Diese App legt den Fokus aber mehr auf die Gewichtskontrolle und/oder das Abnehmen. Dazu kann man neben den eigentlichen Trainingseinheiten auf sehr einfache Art erfassen, was man täglich zu sich nimmt, und erhält zusätzlich von einem „Coach“ Tipps und Aufgaben. In der freien Version funktioniert das schon recht gut, wirklich effizient wird das ganze aber erst durch ein kostenpflichtiges Abo.
Auch runtastic kostet in der Premiumversion einen jährlichen Beitrag, dann kann man seine Trainingseinheiten genauer auswerten und auch die Social Media Funktionen sind deutlich ausgeweitet.
Ein Nachteil von Noom besteht darin, dass die ganze App weitestgehend in englischer Sprache läuft, dafür ist aber der dort integrierte Schrittzähler sehr gut und die App betreut mich quasi während meines ganzen Tages mit Tipps, Erinnerungen und Auswertungen.
[appbox googleplay screenshots com.wsl.noom]
Ähnlich wie das Kalorienzählen bei Noom funktioniert es auch bei „MyFitnessPal“. Diese App ist vor allem interessant, wenn man zugleich mit runtastic arbeitet, da diese Apps sich mit dem MyFitnessPal Account verbinden lassen und somit in die Überwachung des Kalorienverbrauchs mit einfließen.
Bei meiner anfänglichen Recherche nach guten Trainingsapps bin ich dann auf der Seite shop-apotheke.com noch auf die App Workout Trainer gestossen. Die werde ich wohl noch einem genaueren Test unterziehen, denn sie sieht auf den ersten Blick sehr interessant aus. Man kann dort eingeben, wie man mit welchem Ziel trainieren will und erhält dann Tipps und Anleitungen für Trainingseinheiten. Die Anleitungen sind dabei mit Fotos hinterlegt, so daß man sich ein richtig gutes Bild davon machen kann, wie man trainieren soll.
Es gibt noch diverse andere Trainingsapps im Play Store und auch bei Apple. Was ich festgestellt habe, selbst hier lohnt es sich, wenn man das ganz ernsthaft betreiben will, auf die kostenpflichtigen Versionen umzusteigen und zudem sollte man sich auch hier klar sein: Wer englisch kann ist klar im Vorteil.
So kommt die Tasche an, schon die Verpackung lässt hochwertiges erahnen.Das ist alles, mehr ist nicht drin. Keine Anleitung? Richtig. Aber wozu auch. Und der rote Stoffbeutel lässt sich prima zum Sammeln von Zubehör verwenden.
Wer mich kennt weiß, dass ich gute handgearbeitete Produkte schätze, und das ich Wert auf Details lege.
Deshalb war ich sehr gespannt auf die Noreve Galaxy Note 2 Ledertasche eine weitere in der Reihe der Galaxy Note 2 Taschen, die mir www.mobilefun.de zum Test bereit gestellt hat. Zunächst beeindruckt schon die Verpackung. Da ist nichts lieblos in Plastikfolie eingeschweißt, die Tasche kommt in einer sehr edlen Schachtel und ist drinnen nochmals in einen Stoffbeutel verpackt (den ich jetzt ideal für die Bluetooth Tastatur fürs Note 2 verwenden kann).
Nachdem das ganze ausgepackt ist, fällt zunächst die angenehme Haptik der Hülle auf Leder, das offensichtlich etwas unterfüttert ist, um Außen eine leichte Dämmung zu geben. Dann die Details. Alle Nähte sehr sorgfältig und sauber verarbeitet. Gerade auch die Nähte innen für die Kreditkarten haben einen Saum, was bei günstigeren Modellen oft weggelassen wird und somit zur Schwachstelle für die Haltbarkeit. Und man hat offensichtlich das Note 2 genau angeschaut, denn exakt an der richtigen Stelle ist auf der Vorderseite eine Aussparung für die Info LED, so daß man auch in geschlossenem Zustand informiert wird, sollten Nachrichten eingegangen sein.
Sehr schön zu sehen links oben die Aussparung für die Info LEDSolche Details sind es, die 08/15 Ware von Qualität und überlegtem Design unterscheiden.
Ein weiteres schönes Detail, auf der Rückseite ist nicht einfach nur eine Aussparung für den Lautsprecher gelassen worden, sondern sie wurde mit einem feinmaschigen Gitter abgedeckt, was nochmals zusätzlichen Schutz bietet.
Insgesamt wirkt die ganze Tasche sorgfältig verarbeitet, die Verbindung zwischen Smartphone Halterung und Hülle ist bündig und sauber verarbeitet.
Natürlich ist ein so geschütztes Note 2 nicht mir so universell einsetzbar, denn nun passen die meisten Docking Stations nicht mehr. Aber darauf verzichte ich gerne, wenn ich eine elegante und sichere Hülle für mein Note 2 dafür erhalte.
Und das ist die Noreve Tasche definitiv. Zudem habe ich mir sowieso angewöhnt, nicht alles auf eine Tasche zu setzen, und nutze z.B. für rauhere Outdoor Einsätze die Otterbox Hülle (siehe Testbericht in diesem Blog).
Schön verarbeitete Nähte wecken zumindest bei mir das Gefühl, dass hier nichts so schnell ausreißt oder ausfleddert.Damit man auch mal einen Film auf dem Device ansehen kann und für mich in Kombination mit der Bluetooth Klapptastatur mein Mini-Büro. Die Stütze auf der Rückseite.
Ein kleines, und zudem intelligent verarbeitetes Goodie befindet sich noch auf der Rückseite. Damit man das Note 2 im Querformat aufstellen kann, um z.B. einen Film zu sehen ist auf der Rückseite ein stabile Stütze eingearbeitet, die via Druckknopf an der Rückseite gehalten wird und somit nicht irgendwann ausgeleiert herumwackelt. Damit die Stütze und damit das Note 2 stabil steht, ist ein Band verarbeitet, das verhindert, dass der Fuß ganz ausklappt. Eine sehr schöne Idee, die ich zwar nicht zwingend brauche, die aber auch nicht schadet.
Alles in allem die ideale Tasche für den „Business Anwender“ oder jeden, der Wert auf hochwertige Verarbietung und den besonderen letzten Designschliff legt.
Erhältlich ist die Noreve Business Tradition B Tasche unter anderem bei mobilefun.de zum Preis von 40,99. Klingt zunächst etwas hoch, wenn man sich aber die Qualität, die Verarbeitung und das gelungene Design vor Augen führt, lohnt sich die Investition allemal, zumal für ein so hochwertiges Smartphone wie das Note 2.
Und da ich schon von der Verpackung fasziniert war, ist dies auch eine der wenigen Taschen, die mir ein Unboxing wert war. Seht selbst:
In der Verpackung die Hülle selbst, eine Kurzanleitung, sowie eine klare Schutzfolie für das Display und ein Putztuch. Alles was man halt so für den Rundumschutz braucht.Der Scanner ist vorbereitet
Ich bin Ingress Enlightened. Und das bedeutet auch, viel Arbeit in der Feldforschung.
Portale sichern, Resonatoren aufstellen, der Resistance Widerstand bieten.
Dafür muss mein Note 2, sorry, mein XMP Scanner nicht nur voll geladen und einsatzbereit sein, sondern im harten Außeneinsatz auch gut geschützt. Ich suche immer wieder nach interessantem Galaxy Note 2 Zubehör um Outdoor sicher und gut ausgerüstet unterwegs zu sein, wenn es auf die Jagd nach Portalen der Resistance geht.
Aber der Reihe nach.
Ich bin schon recht lange mobil und outdoor unterwegs. Zuerst mit PDAs wie dem Apple Newton oder später Windows Mobile Geräten. Und seitdem ich Schutzhüllen für meine Gadgets suchte, war mir Otterbox ein Begriff. Der Name steht für mich für massive, aber deswegen extrem gut schützende Cases und Hüllen.
Zudem bin ich immer auf der Suche nach guten Galaxy Note 2 Hüllen und bin immer wieder neugierig auf neue Konzepte.
Deshalb war ich sehr gespannt auf die Otterbox Defender Hülle für mein Note 2, das ich im Outdoor Einsatz als Ingress Agent natürlich immer im Zugriff aber gleichzeitig gut geschützt wissen wollte.
Ich nutze für gewöhnlich gerne Cases, die sowohl die Vorder- als auch die Rückseite schützen. Aber bei einem aktiven Outdooreinsatz stört eine Schutzklappe eher, als das sie nutzt. Hier ist die Lösung von Otterbox genial. Die Hülle ist zweigeteilt, man kann tatsächlich sagen, harte Schale, weicher Kern. Das Smartphone wird zunächst in eine Hülle aus weichem Gummi gepackt, danach wird das ganze nochmal in eine zweite harte Schale eingebettet.
Die innere Gummihülle ist angelegt, das äußere Case wartet noch auf InstallationInnere Hülle rechts und äußere Hülle links bilden zusammgenfügt eine stimmige Einheit, die das Smartphone ausgesprochen gut schützt.
Die weiche Schale schützt dabei den Audioport ebenso wie den Microusb Port mit einer Plastiklasche. Das Gehäuse ist NICHT wasserdicht, das ist aber auch gar nicht der Anspruch, aber Schmutz gelangt so nicht ins Gerät. Micro und Lautsprecher sind weiterhin gut erreichbar und auch der Stift lässt sich weiterhin problemlos verwenden.
Das ganz macht einen extrem robusten Eindruck, wie auf dem Bild zu sehen ist die Wulst der inneren Gummihülle recht hoch, so dass das Gerät schon direkt mit dem Display auf ein hartes Objekt fallen müsste, um Schaden zu nehmen.
Der „Gnubbel“ oben am Case ist die Abdeckung des MicroUSB Ports, die natürlich wenn nicht ausgeklappt ganz im Rahmen verschwindet.Hier sieht man recht gut, wie das Smartphone von den beiden Hüllen geschützt wird.
Dabei ist das Note 2 sehr schnell mit der Schutzhülle versorgt, durch die Zweiteilung lässt sich die innere Hülle sehr leicht aufziehen, wird später dann durch die Hartschale gesichert.
Natürlich ist diese Hülle nicht ideal für den Büroeinsatz (keine Dockingstation nutzbar, das ganze Gerät wird doch deutlich höher) aber darum geht es bei dieser Hülle auch gar nicht, sie ist ideal optimiert für den rauheren Einsatz draußen bzw. unterwegs. Ich werde das ganze wohl noch um ein Rinoshield ergänzen, das angeblich das Glas des Smartphones extrem gut schützt. Damit kann ich als Ingress Agent auch bei härteren Nachteinsätzen sicher sein, dass mein Smartphone ideal geschützt ist.
Für mich eine klare Empfehlung für jeden, der sein Smartphone auch bei etwas rauheren Einsätzen geschützt wissen will, oder einfach nur öfter mal Outdoor unterwegs ist.
Hier noch ein paar Bilder der Hülle, man sieht sehr gut die breite Wulst und die Laschen, die Micro USB und Audioport schützen. Und für meine Mitagenten, mag zwar mit 44,99 € etwas teurer sein als die Billighüllen, aber meiner Ansicht nach jeden Cent wert, um das wichtigste Device jedes Ingress Agenten zu schützen 😉 Sapere Aude!
Mein eigenes T-Shirt zu meinem Blog, auch so eine Sache, die erst mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung für jeden erschwinglich wurde
Es gibt von Andy Warhol die berühmte These, dass heutzutage jeder für 15 Minuten ein Star sein könne. Das hat er aber noch zu Zeiten geäußert, als Internet/Social Media und die Digitalisierung kein Thema waren.
Was mich heutzutage fasziniert sind die Möglichkeiten, die wir alle mittlerweile haben, uns künstlerisch auszudrücken. Und dabei denke ich noch nicht einmal an die vielfältigen Onlinegalerien von Bildern teilweise erstaunlicher Qualität aber geschossen von „Amateuren“ oder selbstgemachtem, sondern schlicht auch daran, das eigene Kunstwerk auf Leinwand zu bringen. Es gab eine Zeit, in der ich intensiv Ölmalerei betrieben habe. Dabei haben mich immer die möglichst realistischen Bilder anderer Künstler fasziniert. Und das eine oder andere Mal habe ich mir gewünscht, da ich auch gerne fotografierte, eine Möglichkeit zu haben, eines meiner Bilder auf Leinwand zu bannen.
Das alles ist heutzutage kein Thema mehr: In Zeiten von Internet und Digitalisierung gibt es diverse Dienste, die Fotos auf Tassen, Tellern, T-Shirts oder eben auch auf Leinwand anbieten. Schöne Erinnerungen auf Leinwand zu bannen ist mittlerweile für jeden möglich, wenn man sich auf entsprechenden Online Portalen anmeldet, die einem eine Leinwand mit dem eigenen Foto darauf binnen kurzer Zeit liefern können, oder eine Tasse oder……….
Natürlich werden jetzt wieder einige meckern, das habe ja nix mit Kunst zu tun. Richtig, aber mal ehrlich, wie oft haben wir alle schon diese unsäglichen Baumarktfotorahmen gesehen, auf denen zum hundertausendsten Mal Marylin Monroe, das Empire State Building oder irgendeine Naturszenerie zu sehen war. An sich schöne Bilder, aber in der Verviefältigung langweilig. Da finde ich es viel spannender, eigene gelungene Fotos auf Leinwand zu ziehen und aufzuhängen. Oder als Kalender zu verschenken. So kann man sich tatsächlich auf Leinwand verewigen, etwas, das vor kurzem noch nur unter großem Aufwand möglich war. Oder man entwirft sich das eigene, ganz individuelle T-Shirt. Damit kann jeder quasi sein eigener Künstler und Galerist werden. (Wobei mich hier mal interessieren würde, ob mir jemand sagen kann, wie die rechtliche Situation ist, wenn ich ein eigenes Foto auf Leinwand ziehen lasse. Darf ich es dann als mein Kunstwerk verkaufen? Mein Bauchgefühl sagt ja).
Oder nehmen wir nur die Möglichkeiten, heute relativ einfach ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Dank eBook Readern und Publishern wie epidu.de oder epubli.de kann jeder zum Autor werden, jeder ein Buch entweder in der klassischen gedruckten Form oder als EBook veröffentlichen. Auch hier ist der Prozess der Erstellung durch die Digitalisierung extrem vereinfacht worden, und es gilt nur noch, ob das Publikum das Buch auch mag.
Jeder Mensch ein Künstler. In gewissem Sinne macht die Digitalisierung das erst richtig möglich. Und wie gelungen die Kunst ist, nun, das liegt wie schon seit Anbeginn der Kunst im Auge des Betrachters.
Auch Barcamps und deren wachsender Erfolg zeigen den Wandel hin zu Zusammenarbeit jenseits von Hierarchien
Immer wieder behaupten Gegner von Social Media, das sei ja nur ein Trend, eine Mode, das ginge wieder vorbei. Ich behaupte, Social Media wird gerade durch unseren Alltag zum Erfolge verdammt. Immer weniger Menschen können in Berufen arbeiten, die sie erfüllen, die sie in der alltäglichen Arbeit einen höheren Sinn sehen lassen. Unser Leben wird immer mehr durch Vorschriften, Regularien und Misswirtschaft einiger weniger eingeengt und überwacht.
Da ist Social Media quasi eine Art neuer Gegenbewegung, die es ermöglicht, jenseits von öffentlichen Vorgaben, Hierarchien oder Denkmustern sich auszutauschen, Ideen, neue Gedanken und Erfahrungen zu teilen. Nicht umsonst begann der wahre Hype um Social Media Plattformen wie Twitter oder Facebook stets mit Fehlentwicklungen in der „realen Welt“. Zensursula oder die Revolution in Ägypten sind hier nur einige Beispiele. Wo die öffentliche Diskussion sich in polemischen Allgemeinplätzen von Managern und Politikern erschöpft, wo sich der Mensch nur noch als verplanbare Humanressource oder als Last (Hartz IV Bittsteller) erlebt, da sucht er zwangsläufig nach einem Gegenmodell.
Und gerade die Vernetzung über soziale, institutionelle und Ländergrenzen hinweg lässt neue Wege entstehen, sich jenseits der Massenmedien mit ihren platten, oft politikfreundlichen oder inhaltsleeren Nachrichten auszutauschen, und der Erfolg alternativer Nachrichtendienste wie Huffingtonpost oder propublica zeigt, dass die Vernetzung in sozialen Medien keineswegs ein Trend sondern vielmehr Ausdruck eines Bedürfnisses nach Sinn, nach Austausch und offener, gleichberechtigter Diskussion ist.
Während im TV die immer gleichen Fratzen von Talkshow zu Talkshow wandern um ihre zuvor geplanten Phrasen zu dreschen ohne auch nur ein Jota auf den Moderator, das Thema oder die Disputanten einzugehen, bildet sich im Netz eine Gegenöffentlichkeit, die frei, offen und auch kontrovers Inhalte diskutiert und oftmals die „reale Öffentlichkeit“ damit zu Reaktionen beeinflußt.
Und während die Mehrheit der Unternehmen Social Media als Kommunikationskanal mit dem Kunden auf Augenhöhe immer noch ignoriert und plumpe Werbephrasen über ihr ach so tolles Produkt in die Welt hinausposaunt konterkarieren diverse Webplattformen und Social Media Aufregungswellen (Shitstorms sagt man ja nicht mehr) genau dies auf den dummen Konsumenten zielende Werbung und fordern einen Dialog auf Augenhöhe und echte Information, ethischere Unternehmen, menschenwürdige Produktionsbedingungen.
So lange die „Reale Welt“ weiterhin dem einzelnen gegenüber so ignorant ja manchmal gar verletzend agiert, so lange Politiker und Manager dem Profit mehr huldigen als dem Bürger, so lange wird Social Media wachsen und gedeihen. Also vermutlich auch die nächsten Jahrzehnte.
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