Flow Home: Ein neuer Launcher mit Fokus auf Soziale Netze

Immer wieder mal interessiere ich mich für neue Oberflächenkonzepte für mein Smartphone. Einer meiner Favoriten ist und bleibt Aviate wegen der dynamischen Anpassung an Tageszeit und Ort.

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Aber da ich ein sehr Social Media affiner Mensch bin, gleichzeitig aber nicht dauernd auf den verschiedenen Plattformen surfen will, finde ich das Konzept von Flow Home sehr spannend. Dieser Launcher ersetzt den bekannten Widget basierten Homescreen in der jetzigen Beta völlig durch einen Stream mit den letzten Beiträgen der sozialen Netzwerke. Im Moment kann man dort Tumblr, Twitter, Facebook und Instagram versammeln, ich hoffe, auch Google+ wird noch hinzugefügt.

Das ganze kommt in einem sehr eleganten Kacheldesign daher, das ein wenig an Windows Phone oder oder Blinkfeed von HTC erinnert.
Zusätzlich gibt es auch hier ein Shortcut Menü und die bekannte Übersicht installierter Apps. Die Shortcuts werden dabei in einem eleganten Halbkreis präsentiert.

Was das Design angeht, hat es mir der Launcher, der im Moment in der closed Beta über einen Invite getestet werden kann durchaus angetan. Ich werde ihn wohl über die Feiertage mal aktiv lassen und sehen, ob er alles für mich abdeckt, was ich brauche.

Die Entwickler haben schon verschiedene Erweiterungen wie Widgets in Aussicht gestellt, ich bin gespannt, wie sich dieser Launcher weiter entwickeln wird. Es bleibt abzuwarten, inwieweit noch zusätzlich Features ergänzt werden, so könnte ich mir durchaus noch andere Inputströme wie SMS, Mail etc. vorstellen. Denn eigentlich will ich möglichst alle Eingangskanäle auf einen Blick haben.

 

Unser Familienprovider Simyo. Ein Erfahrungsbericht

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Beim letzten abgeschlossenen Vertrag für den jüngsten die kostenlose Dreingabe. Das wirklich empfehlenswerte Lumia 630.

Beim letzten abgeschlossenen Vertrag für den jüngsten die kostenlose Dreingabe. Das wirklich empfehlenswerte Lumia 630.

Eine Familie von fünfen. Da braucht man schon mal von vielem etwas mehr. Insofern und auch weil ich bis dato schon sehr gute Erfahrungen mit Simyo via Social Media gemacht hatte (Gelle Manuela), beschloss ich, den Rest der Familie mit Simyo Verträgen auszustatten. Ich bin vertraglich noch gebunden, werde aber nach den Erfahrungen des letzten Jahres wohl auch zu Simyo wechseln.

Warum nun?

Zum ersten, die Kommunikation via Social Media, und das ist meine bevorzugte Kommunikationsform ist vorbildlich. Man bekommt inhaltliche Antworten, nicht nur Marketing Blahblah und es wird einem wirklich geholfen. Ich habe von anderen gelesen, die schlechte Erfahrungen via Telefon machten, kann das aber bislang nicht nachvollziehen. Liegt aber auch daran, dass ich eigentlich wenn es sich vermeiden lässt, nicht das Telefon nutze. Ich mag das asynchrone und bislang konnte ich mich über die Antwortzeiten von Simyo absolut nicht beschweren.

Auch die Tarife sind in Ordnung, wir haben mittlerweile 4 Verträge mit Datenflat und jeweils knapp 10 Euro Gebühr im Monat, damit kommen alle sehr gut über die Runden. Was die Netzverfügbarkeit angeht, so kann ich hier im Haller Raum nicht klagen, und was ich bislang von der Familie gehört habe die auch nicht. Klar, wir haben dort wo wir wohnen im Haus ein Funkloch, aber das ist aus Vergleichstests bei allen Providern in unserer Wohngegend so. Simyo arbeitet ja mit dem E-Plus Netz, und wer in seiner Wohngegend guten E-Plus Empfang hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

Mit Simyo App und dem neuen SayHey Messenger bietet Simyo zudem auch noch fürs Smartphone selbst einiges. Der Messenger ist bei mir gerade im Test und könnte, da er auch verschlüsselt unser neuer Familienchat werden.

Klar haben andere Provider wieder andere Services aber mir gefällt das Gesamtpaket, die Preise stimmen und ich persönlich, der ich ja den Service meist via Social Media nutze kann dazu nur gutes sagen.

Und zudem aus der Sicht eines Bloggers, der schon das eine oder andere Endgerät leihweise für Simyo testen durfte, auch da lief die Kommunikation sehr gut. Vor allem und das ist mir besonders wichtig. Es wurde nicht versucht, irgendwie Einfluss auf den Inhalt der Artikel zu nehmen. Ich erinnere mich an den Test der ersten Galaxy Gear, die bei mir gnadenlos durchgefallen ist.

Aber wie erwähnt, bevor sich hinterher jemand beschwert. IMMER zuallererst die Netzabdeckung da prüfen, wo man das Smartphone nutzen will. Das gilt generell und ich wundere mich immer wieder über diejenigen, die über schlechten Empfang klagen aber sich zuvor überhaupt nicht schlau gemacht hatten.

 

 

 

 

Was das Debakel um Assassins Creed Unity zeigt

Ein kurzer Kommentar zum Assassins Creed Unity Bug Debakel:

Fehler über Fehler, damit war die neueste Inkarnation der Assassins Creed Reihe in den Schlagzeilen.
Da fragt man sich doch, haben die denn gar nicht getestet? Doch, aber vermutlich nicht intensiv genug. Und das mit Sicherheit wieder aus den zwei gleichen Gründen, wie schon so oft. Geld und Zeit. Man hat sich nicht die Zeit gegönnt, das ganze wirklich reifen zu lassen, hat wieder mal zu früh in den Medien Termine genannt und wahrscheinlich war man auch nicht wirklich bereit, das Geld zu investieren um sauber und intensiv zu testen. Es ist halt leider so, dass ein komplexes System wie es die Spielwelt von Assassins Creed ist auch mit komplexen Problemen zu kämpfen hat.

Und da ist vermutlich den Entwicklern noch der geringste Vorwurf zu machen. Wahrscheinlich war denen schon im Vorfeld klar, was kommen würde. Aber da hat mal wieder das Management und das Marketing über die Technologie gesiegt. IT ist kein einfaches Geschäft, auch wenn die Excel und Powerpoint Fraktion das gerne hätte.

Aber was daraus resultiert, kann man jetzt erleben. Schlechte Presse und verärgerte Spieler. Und das ausgerechnet vor dem Weihnachtsgeschäft. Ein größeres Ei hätte man sich nicht legen können. Aber ich bin mir sicher, der nächste Smash Hit wird mit den gleichen Problemen kämpfen müssen. Weil man mehr auf die Auswertungen der Excel Fraktion hört als auf diejenigen, die das Produkt WIRKLICH entwickeln. Wenn BWL über IT siegt, kommt halt so was dabei raus.

Drei Erfindungen, die beweisen, dass wir bereits in der Zukunft leben

In den vergangenen Jahrzehnten sind wir Zeuge davon geworden, dass sich die Welt, in der wir leben, vor allem in technologischer Hinsicht enorm weiter entwickelt hat. Was noch in den 70er oder 80er Jahren als absolut futuristisch galt, ist heute Realität und verwundert eigentlich niemanden mehr so wirklich. Hier sind drei Beispiele für Erfindungen, die mittlerweile auf dem Markt zu haben sind, und die einem aus Sicht vergangener Jahrzehnte wirklich den Eindruck vermitteln, in der Zukunft zu leben.

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Bild: https://www.flickr.com/photos/bluesmuse/219014113/

Von einem Roboter die Wohnung saubermachen lassen

Es ist der Traum eines jeden, der sich regelmäßig mit dem Staubsauger durch die Wohnung kämpft und seine Zeit eigentlich für bessere Dinge nutzen könnte: ein Roboter Staubsauger. Dieser Wunschtraum entspricht nun schon seit einer ganzen Weile der Realität, denn Unternehmen wie Philips haben bereits entsprechende Modelle auf den Markt gebracht. Der kleine, runde Staubsauger wird einfach nur angeschaltet und fährt daraufhin von alleine durch den Raum, in die Ecken und unter Möbel und reinigt den Boden. Der Dreck wird in einem integrierten Auffangbehälter unter dem Staubsauger gesammelt und wenn er fertig ist, muss dieser einfach nur ausgeleert werden. In punkto Zeitmanagement eine geniale und futuristische Erfindung!

Das Türschloss per Gadget kontrollieren

Kein hektisches nach dem Schlüssel Suchen mehr vor der Haustür? Ideal! Per Smartphone lässt sich nämlich die Haustür mittlerweile automatisch ent– und wieder verriegeln. Das Ganze funktioniert zum Beispiel mit einer Neuheit aus dem Hause Apple: das August Smart Lock. Dies ist allerdings nur etwas für Leute, die der Technik voll und ganz vertrauen. Für viele hat es etwas gruseliges, ohne Schlüssel aus dem Haus zu gehen. Denn was passiert, wenn der Akku vom Handy leer ist oder dieses geklaut wird? Nun, dasselbe kann natürlich auch mit einem Schlüssel passieren. Und mit dem smarten August kann man zusätzlich aufzeichnen, wann wer das Haus verlassen und betreten hat, Freunden eine Einladung aufs Smartphone schicken, so dass ihnen für einen begrenzten

Zeitraum die Tür ebenfalls geöffnet wird und noch viel mehr.

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Bild: https://www.flickr.com/photos/pestoverde/15207853585/

Die Brille der Zukunft

Was hat denn der da auf dem Kopf? Was auf den ersten Blick wie eine normale Sonnenbrille aussieht, könnte das Gadget der Zukunft sein. Die Rede ist vom so genannten Google Glass, einer Art Datenbrille, die man sich an eine richtige Brille klemmen oder einfach so aufsetzen kann und die ähnlich nutzbar ist wie ein Laptop oder ein Smartphone. Nur mit der einfachen Verbesserung, dass man seine Hände frei hat, während man durch die Gegend läuft, Mails abholt oder etwas im Internet bestellt. Momentan ist die futuristische Brille aber nur als Testversion in den USA zu haben und es steht noch nicht fest, ob sie jemals in Deutschland auf den Markt kommt.

Das Kurio Tablet für Kinder. So sollte ein Kindertablet aussehen

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Der rote Rahmen ist nur ein Schutz gegen Stürze und lässt sich auch abnehmen.

Als mir angeboten wurde, das Kurio Tablet für meinen Blog zu testen, war ich zunächst zwiegespalten. Zu oft schon hatte ich Geräte in der Hand, die mit einem echten Tablet nur den Bildschirm gemein hatten.
Aber die Spezifikationen des Kurio Tablets klangen gut. Also ließ ich mich auf den Test ein. Und ich muss sagen, ja, das ist ein Kindertablet, das ich empfehlen kann.
Es basiert auf Android und die technischen Daten sind erstaunlich gut für den geringen Preis von knapp 120 Euro:
7 Zoll kapazitiver Touchscreen (5-Punkt)
Auflösung: 1024×600 pixel
Prozessor: Intel® Atom® Z2520–1.2 GHz Dual core
Betriebssystem: Android™ 4.4 KitKat
Speicher: 8GB
Arbeitsspeicher: 1GB
Kamera: Front: 0.3Mpx / Back: 2.1Mpx
Konnektivität: Wi-Fi, 802.11 b/g/n – Bluetooth 4.0
Lautsprecher: 2x1Watt
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und viele weitere
USB Verbindung: Micro USB 2.0 – OTG support
Batterie: Lithium Polymer Akku 3000mAh
Micro SDHC Card Slot für bis zu 32GB mehr Speicher

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Im Elternmodus hat man über ein eigenes Widget sehr einfach Zugriff auf die entsprechenden Einstellungen. Alles andere entspricht einem normalen Android Tablet

tabletkatjaDas Tablet besitzt zwei Account Kategorien, zum einen den Eltern Account, der einem Standard Android Account sehr nahe kommt zum zweiten Kinderaccounts. Diese können zum Beispiel keine Spiele selbst installieren und auch die sonstigen Einstellungen werden über den Elternaccoutn geregelt. Abhängig vom Alter des Kindes lassen sich verschiedene Internetdienste sperren, Apps können entsprechenden Kategorien zugeordnet werden und dezidiert je Kinderaccount freigegeben werden.
Dabei lassen sich zudem noch Parameter einstellen wie die Möglichkeit, ins Internet zu gehen, Die Zeit, die am Tablet verbracht werden darf sowie Werbefilter und ob der USB Port genutzt werden kann.

Um hier nicht vollständig von den Einstellmöglichkeiten erschlagen zu werden, hat das Tablet bereits vorgefertigte Profile für Kinder unter 7 Jahren, von 8-9, von 10-12 Jahren ab 13 und ab 13 mit sozialen Netzwerken. Wer es genauer haben will, kann sich aber auch seine eigenen Filter einrichten. Auf den Kinderaccounts ist das Installieren von Apps dann nicht möglich, die zur Verfügung stehenden Apps werden stets im Elternprofil freigegeben.
Interessant auch dass der Hersteller offenbar mit verschiedenen Kindersendern je nach Land kooperiert, auf unserem Testtablet waren einige Filme des Toggo Clever Clubs vorinstalliert sowie der Toggo TV Planer.

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Es lassen sich Zeiten, Webfilter und Zugriff auf USB einstellen

Was die Performanz angeht, so haben meine Kinder das Tablet mit ihrere Lieblingsapp Minecraft für Mobile ausgiebig getestet und für sehr gut befunden. Auch ich konnte keine größeren Lags feststellen. Lediglich der kleine Speicher von nur 8GB schränkt das ganze ein, Medien kann man aber zumindest auf eine Micro SD Karte auslagern.

 

Die in unserem Fall rote Plastikschutzhülle schützt das Tablet for Stössen und dem herunterfallen aber auch ohne Hülle wirkt das Tablet sehr robust.

Insgesamt ist das Kurio Tablet für den Preis eine gute Anschaffung, zumal es wirklich optimal auf die Verwendung in der Familie abgestimmt ist, und neben Standardeinstellungen viele Möglichkeiten bietet, das Tablet auf den eigenen Bedarf einzurichten.

Wenn ein Kind in der Familie sich ein Tablet wünscht, kann ich sehr zum Kurio Tablet raten.  Und dem haben auch meine drei Tester zugestimmt, die das Tablet wirklich auf Herz und Nieren geprüft haben. Auch von ihnen ein dickes Daumen hoch.

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Entweder, man greift auf ein festes Profil zurück oder erstellt ganz eigene Vorgaben
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Jedes Kind bekommt ein eigenes Profil das man dann auch noch mit entsprechenden Filtern hinterlegt.

Der Polaroid Cube, eine Action Cam in Würfelform

cube2cube1Das kleine Ding sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie eine Action Cam. Eher wie etwas, aus dem man „was bauen“ kann.
Und der Polaroid Cube ist nicht nur klein, sondern in der Bedienung auch sehr einfach gehalten. Es gibt lediglich einen Einschaltknopf, mit dem man die Kamera startet. Drückt man dann einmal auf diesen Knopf, macht man ein Foto, drückt man zweimal, startet die Videoaufzeichnung. Dabei kann die Kamera bis 1080p aufzeichnen bzw. Fotos mit 5mp erstellen und das dann auf einer Micro SD Karte speichern. Natürlich ist auch ein Microphon eingebaut und das Laden des Akkus erfolgt durch einen Standard Micro-USB Anschluß.

Mit einer Akkuladung läuft die Kamera ca 1 1/2 Stunden. Das ganze Gerät ist spritzwassergeschützt und sehr kompakt, es lässt sich mittels des Magneten an jedem metallischen Objekt befestigen.
Ich habe mal auf einer meiner Heimfahrten vom Büro ein kleines Stück weg auf Video gebannt. Leider bei nicht all zu gutem Wetter aber das zeigte dann zumindest sehr gut, dass die Kamera tatsächlich Spritzwasserfest ist. Bei mir wurde sie in die Smartphone Halterung geklemmt, es gibt aber auch noch diverse weitere Halterungen für die Cam, die im Handel für knapp 100 Euro zu haben ist und das neben schwarz auch noch in anderen Farben.

 

 

Für mich gerade für diejenigen, die ohne grossartige Zusatzeinstellungen aufzeichnen wollen, wenn sie zum Beispiel im Gelände unterwegs sind eine schöne und kompakte Lösung, die bei dem Preis auch kein all zu großes Loch in die Haushaltskasse reisst.

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Belvedere Museums-App, Kunst auf Tablet oder Smartphone

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Eine App, die Lust auf Kunst macht.

Ich mag Kunst, und ich bin ein Geek. Wie könnte man das besser vereinen als mit der neuen App des Museums Belvedere in Wien. Schon deshalb, weil ich wohl in nächster Zeit dort nicht in real hinkommen werde, finde ich es genial, schon mal quasi von Ferne einen Einblick in die Ausstellung und die Räumlichkeiten dort zu geben.

Die Highlights der umfangreichen Sammlung des Belvedere lassen sich in einem Streifzug durch die Epochen erkunden, ausgehend vom Mittelalter mit dem Meister von Großgmain über den Historismus, vertreten durch Hans Markart, den Jugendstil mit Gustav Klimt als Repräsentant bis hin zur zeitgenössischen Kunst von Elke Krystufek.
Darüber hinaus bietet die App sämtliche Besucherinformationen zu den einzelnen Standorten sowie Details zu aktuellen Sonderausstellungen.

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Infos zu Gebäude, der Sammlung und sonstige wichtige Informationen in einer App.

Und sage mir niemand, so eine App verhindere den Museumsbesuch. Ich sehe das eher genau anders herum. Wer erst mal in der App die Kunstwerke virtuell sehen konnte, der dürfte deutlich mehr Interesse daran haben, was er dort gesehen hat auch in real zu erleben.

Die Belvedere Museums-App ist ab sofort für Apple iOS im Apple App Store und für Android im Google Play Store in den Sprachen Deutsch und Englisch erhältlich. Der Download ist kostenlos.

 

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