Cool, der Workshop wurde ja doch aufgezeichnet und unsere coole Orga für den Linux Desktop Workshop wird auch als Beispiel erwähnt ab Minute 57 kommt unser Beispiel, wie wir über Twitter einen Vortrag auf der re:publica binnen 2 Tagen organisiert haben. Wer also immer noch glaubt, Twitter und co. seien lediglich Spielzeug, der hat das Prinzip des Networkings, des gleichberechtigten Austauschs von Gedanken und Ideen noch nicht verstanden. Es gilt die Potentiale des Mediums zu nutzen, ohne die Gefahren aus den Augen zu verlieren. Wir müssen das ewige Bedenkenträgertum ablegen und gelegentlich auch den Schritt nach vorne wagen und etwas einfach mal „nur“ ausprobieren. Wenn es nicht sinnvoll ist, kann man es ja immer noch lassen. Aber zumindest weiss man dann, worüber man redet. Die meisten Kollegen, mit denen ich im Büro über Twitter, Facebook und co. rede schimpfen zwar drüber, haben es sich aber weder richtig angesehen, noch wissen sie wirklich, wovon sie sprechen.
Das war unser Beispiel für Twitter und den Nutzen für die Arbeit….
Heute wieder ein klassisches Beispiel für den Unterschied zwischen ergebnisorientierter und auslastungsorientierter Denkweise erlebt. Spricht mich doch ein Kollege an: Wie, du bist morgen auf einem anderen Workshop? Wir haben dich doch zu 100% für unser Projekt. Ich war vesucht zu sagen, ja und? Heisst das jetzt, wenn ich auf irgendein Ergebnis warte, um weiterarbeiten zu können, muss ich däumchendrehend am Schreibtisch sitzen,weil ich ja zu 100% dem Projekt gehöre? Dumm nur, dass ich ergebnisorientiert arbeite, und wenn ich in einer Projektaufgabe nicht weiterkomme, dann auch durchaus mal eine kleinere projektfremde Tätigkeit annehme. Wenn von einem schon unternehmerisches Denken gefordert wird, sollte man auch so handeln dürfen. Wir müssen uns endgültig von diesem irrsinnigen Auslastungsdenken verabschieden und wieder darauf hin arbeiten was wir eigentlich als Ergebnis wollen. Das erspart uns Kosten, Stress, Frustration und letztlich auch Fluktuation. Wenn ich selbstbestimmt, ohne den Druck von Zeiterfassung und Kostendruck arbeiten kann, arbeite ich effektiver (nicht effizienter, wer den Unterschied versteht, sei mir herzlich als moderner Arbeitnehmer willkommen).
Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber bei der Entwicklung von neuen Produkten und bei der Erfindung neuer Algorithmen oder Vorgehensweisen kann ich nicht im Voraus sagen, das braucht jetzt exakt 5 pt. Das ist dummer Quatsch, der nur dazu dient, die Kostenrechnungstabellen zu füllen. Wenn ich Qualität will, dann ist das Produkt fertig, wenn es FERTIG ist, nicht wenn das Zeit/Kostenbudget zu Ende ist…..
Wie schön ists, in Erinnerungen zu schwelgen. Mein erster Computer war ein TRS 80, mein erster Eigener ein VC 20. Weitere Highlights waren ein AMIGA 1000 (einer der ersten in Deutschland), ein Olivetti Quaderno, ein Apple Powerbook, ein Apple Newton, und diverse, recht graue PCs.
Ich gebe zu, ich spinne immer gerne ein wenig rum, wie wohl zukünftige Webtechnologien aussehen könnten.
Was stört mich denn als Blogger im Moment noch am meisten? Nun, die Zeit, die ich brauche,bis ich von einer Idee für einen Blogbeitrag zum fertigen Blogartikel komme. Die Idee habe ich unterwegs, aber ohne PC oder Notebook in der Nähe. Aber mein Smartphone ist immer dabei. Nun hat Google ja in die neuen Android Smartphones auch eine Spracherkennung eingebaut. Wie wäre es denn, wenn ich nun meinen Blogartikel ins Smartphone diktieren könnte und durch einmaliges Absenden via Bestätigungscodewort oder Tastendruck würde dieser Blogeintrag veröffentlicht? Wahlweise liesse sich sogar ein dabei aufgenommenes Foto mit integrieren. Das ganze natürlich location based, also der Blogeintrag wäre, wenn relevant gleich mit den betreffenden Geokoordinaten getagt?
Also ich fände das ne tolle Sache! (Wenn jemand an so was arbeitet, bitte melden, ich bin da gerne Betatester!!! Und wenns keiner entwickelt…..Hmmmmm. Ne Entwicklungsumgebung hab ich mir ja schon eingerichtet und die Spracherkennungsapi sollte nicht so schwer zu nutzen sein…….)
UPDATE: Kaum ausgeschrieben entdecke ich im Netz VLingo! Und das scheint genau das anzubieten, was ich mir wünsche. Jetzt bin ich gespannt,wie gut das Diktieren in deutsch funktioniert.
Er ist angekommen. Der Anyloader ein Solarladegerät mit integriertem 1100mAh Akku, mit dem man diverse Endgeräte aufladen kann. Hier erst mal das Unboxing und ein erster Eindruck.
Beeindruckend vor allem die Fülle von Adaptern, ich kann alle Geräte, die ich mir zum Test bereitgelegt hatte auch tatsächlich aufladen. Es gibt natürlich den Standard USB Anschluss, so daß jedes Gerät, das über ein USB Kabel geladen werden kann auch mit diesem Lader genutzt werden kann. Zusätzlich gibt es auch spezielle Adapter für verschiedenste Geräte, sogar für Sony Ericsson Telefone ist ein Adapter vorhanden. Am wichtigsten ist aber der Adapter für ein USB Kabel, damit lassen sich ALLE Devices aufladen, die über USB Ladekabel verfügen!
Das Gerät wirkt gut verarbeitet und besteht nicht aus Plastik sondern Aluminium.
Das ganze ist etwa so kompakt wie ein Smartphone und kann damit in jede Tasche gepackt werden.
Sollte die Sonneneinstrahlung nicht ausreichen, lässt sich der Akku auch mittels USB aufladen.
Um den Akku durch Sonnenenergie aufzuladen benötigt man 6-8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung (ich hab da schon so ne Idee mit ner Halterung am Rucksack) oder 2-4 Stunden mittels USB Anschluss. Somit ist man von der Sonne nicht abhängig und hat auf jeden Fall einen Notfalllader immer dabei.
Mein erstes Fazit, für den Preis von knapp 40 Euro erhält man ein gut verarbeitetes Gerät mit umfangreicher Ausstattung. Wie er sich im Alltag schlägt werden weitere Tests zeigen, bei denen er mir z.B. mit meinem Smartphone durch einen normalen Arbeitstag helfen soll. Davon in den nächsten Tagen mehr.
Jetzt werden weitere Tests zeigen, wie gut sich damit verschiedene Devices aufladen lassen. Ins Rennen gehen, ein MP3 Player, ein Smartphone, ein Mobiltelefon, zwei verschiedene Digitalkameras.
UPDATE: Gerade läd mein Android HTC Desire über das USB Ladekabel am Anyloader. Fazit: Erhaltungsladung ja, wirkliches Aufladen ist logischerweise nicht zu erwarten, dazu zieht das Smartphone einfach zu viel Energie. Es hängt also immer davon ab, wie energiehungrig das Endgerät ist, ob der Anyloader wirklich aufladen kann, oder lediglich den aktuellen Akkuladezustand des Geräts verlängert. Aber mit dem Anyloader schafft es mein Smartphone jetzt immerhin über den gesamten Arbeitstag, wo es zuvor schon am frühen Nachmittag schlapp machte.
Hier mal ein kurzer Blick darauf, wie ich „Living the Future“ für mich persönlich und meine Familie realisiert habe.
Es beginnt im kleinen. ca 90 % unserer Beleuchtung basiert mittlerweile auf LEDs. Und ja, es gibt LEDs, die bereits einen Schreibtisch ausleuchten können.
Wir nutzen Induktion fürs Kochen, da diese nur Strom verbraucht, wenn auch wirklich erhitzt werden muss und die Geschwindigkeit, mit der eine Speise warm/heiß wird unglaublich schnell ist (tatsächlich verbrannte uns zu Beginn einiges, weil wir nicht mit diesem enormen Effekt gerechnet hatten.)
Ich betreibe eine eigene kleine Wetterstation mit Anbindung ans Internet, die mir per EMail die aktuellen Wetterprognose liefert und sie gleichzeitig an drei Wetterdienste und auf unsere HP stellt.
Unsere Einfahrt wird mit einer WLan Webcam überwacht, und wenn wir mal nicht da sind, und jemand betritt die Einfahrt, werde ich auf mein Smartphone via EMail informiert und es werden mir zwei Bilder zugesandt, die Kamera kann ich natürlich via Internet über mein Smartphone steuern.
All unsere Geräte im Haus sind via WLan vernetzt, so daß jeder unserer Rechner auf den Drucker und das Mediacenter zugreifen kann. Ebenso kann dies der TFT Fernseher, der gleichzeitig via WLan auch Zugang zum Internet hat und so auch Twitter und PutPat darstellen kann. All unsere Geräte laufen, sofern sie mobil sind mit Akkus, die via Solar aufgeladen werden, wir verbrauchen keine herkömmlichen Batterien.
Ich bin via Twitter, Facebook und Location based Services immer auf dem Laufenden und kann, wenn ich es selbst will, jedem mitteilen, wo man mich erreichen kann oder mit einer Berührung des Smartphones komplett unerreichbar sein (ja, auch das ist wichtig).
All unsere Rechner laufen unter Linux, was bei dem Rechner meines Sohnes den grossen Vorteil hat, dass ich mir keine Gedanken über Viren oder Trojaner machen muss.
Ich selbst arbeite weitestgehend digital, mache auch im Beruf meine Notizen, so es mir die irritierten Blicke der Kollegen erlauben nicht mehr mit Papier und Bleistift sondern mit Smartphone, Netbook oder Tablet.
Unsere Rechner und all die wichtigen Daten wie auch unsere Bilder und Musik sind digital gespeichert und in der Cloud als Backup verfügbar, auf das ich von jedem Platz der Erde zugreifen kann und sollte einer unserer Rechner ausfallen, sind alle Daten noch vorhanden in der Cloud.
Und das erstaunliche an all dem (mal die Solaranlage auf dem Dach ganz verschweigend) wir verbrauchen Jahr für Jahr WENIGER Strom, weil ich bei all diesen Devices auch stehts auf höchste Energieeffizienz achte.
Und über die ganzen Techniken halten mich diverse Webdienste automatisch auf dem Laufenden in dem sie mir z.B: jeden Morgen eine frisch erstellte Tageszeitung als PDF generieren, bzw. mir die neuesten Informationen als einen Stream auf allen verfügbaren Medien bereitstellen können. So brauche ich pro Tag max. 15-20 Minuten um über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein.
Und jetzt warte ich auf weitere Ideen, wie die Zukunft noch besser gelebt werden kann.
Einfach zu leben heisst nich zwangsweise auf Technik zu verzichten sondern vielmehr, neue Technologien wo sinnvoll so vernünftig einzusetzen, dass sie das Leben erleichtern. Woher ich die Zeit dafür nehme? Die brauch ich gar nicht, ein Gerät, für dessen Funktionieren ich Zeit aufwenden muss, ist pers se schon falsch designt.
Ok, zählen wir mal durch, wo ich zumindest angemeldet bin: Flatt, Kachingle, Facebook, Xing, Foursquare, Gowalla, LinkedIn, MSN Messenger, ICQ, Skype, wer-kennt-wen (Na ja) und noch einige mehr. Wer soll das alles denn noch aktuell halten?
Ich wünsche mir mal was: Eine App, die all diese Services automatisch durch einen Tastendruck bedient. Ich konfiguriere, wer alles mit meinen Checkins bedient wird, und kann auf einer Seite alle meine Postings und News der verschiedenen Dienste sehen.
Damit auf lange Sicht diese Dienste alle ein Erfolg bleiben und auch vom Durschnittsuser weiter genutzt werden, muss endlich ein unifizierender Service kommen. Und der muss auf allen Plattformen zur Verfügung stehen.
Damit wir auch über die Schranken von Systemen, Diensten und Betriebssystemen eine gemeinsame Social Media Community bleiben. Ansonsten droht uns ein unproduktiver virtueller Regionalismus.
Ich plädiere, nach unified messaging für unified social media!
Ein sehr schönes Fundstück aus dem Netz, das in 3d visualisiert, wo was getwittert, gepostet oder auf Flickr hochgeladen wird.
GeocoEarth, das einmal Twittearth hieß, jetzt aber dank offener Standards bei weitem vielseitiger geworden ist. Na? Botschaft verstanden?
Meinen Dank an @zehnbar für diesen interessanten Linktipp.
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