Wer ein Faible für Minecraft hat und bislang bereits auf dem Smartphone Minecraft gespielt hat, der dürfte sich über diese Nachricht freuen. Im Oculus Store gibt es ganz neu Minecraft VR für die Samsung Gear VR. Damit man noch intensiver in die Blöckewelt von Minecraft eintauchen kann. Es stehen ein Kinomodus und ein Immersive Modus zur Verfügung. Erster bietet Minecraft wie auf einer Kinoleinwand. Interessanter für die Meisten dürfte der Immersive Modus sein, bei dem man zur Gänze in das Spiel eintaucht. Einzige Bedingung neben der Gear VR ist ein Controller, damit man im Spiel auch navigieren und die vielen verschiedenen Aktionen ausführen kann.
Wer aktuell Windows 10 installiert und Fan von Minecraft ist, kann ein Schnäppchen machen und die Minecraft Windows 10 Edition Beta kostenlos erhalten. Dabei handelt es sich um eine gänzlich andere Version als die Java Version, hier kann man insbesondere Multiplayer auch mit den Nutzern der Pocket Edition spielen. Einzige Bedingung ist, dass man bereits die Java Version besitzt
Die neue Version kostet im Store knapp 10 Euro, es lohnt sich also schon, den Aufwand zu treiben. Zudem fühlt sie sich weit performanter an, als die Java Version.
Also einfach bei Mojang einloggen und den Redeem Button drücken: Nicht vergessen, zuvor das Update auf Windows 10 zu machen, denn der Deal gilt nur für Windows 10.
Endlich ist es soweit und der Nachfolger des sehr erfolgreichen Knights of Pen & Paper ist im AppStore und im PlayStore verfügbar.
Knights of Pen and Paper 2 knüpft nahtlos an den Erfolg des ersten Teils an. Allerdings wurde die Grafik verfeinert, ohne dabei auf den Retro Charakter zu verzichten.
Immer noch der Retro Stil aber doch deutlich verfeinert und mit viel liebe zum häufig witzigen Detail
Wieder werden die Spieler zu Pen&Paper Mitspielern einer Spielrunde und können verschiedene Aufträge erledigen.
Der erste Test lief auf einem Note 4, einem Lenovo Tablet und einem Moto G. Alle drei Installationen liefen dabei flüssig und ohne Probleme.
Die Steuerung ist die gleiche wie schon im ersten Teil geblieben, auch das Kampfsystem funktioniert nach dem altbekannten Schema, wurde aber um einige Möglichkeiten erweitert. Ebenso kann man nun deutlich mehr Zusatzfähigkeiten erlernen, verbessern und einsetzen. Nicht gespart haben die Entwickler am versteckten Humor und vielen Zitaten aus anderen Spielen oder Fantasy Filmen. Das Spiel ist in verschiedenen Sprachen spielbar, so auch in Deutsch, wobei hier noch an der einen oder anderen Stelle Übersetzungen fehlen, die aber aus meiner Erfahrung bald nachgeliefert werden.
Das Spiel an sich wurde unter anderem um Rassen erweitert, neue Orte und neue Monster warten auf den Spieler.
Wer Spass an Pen und Paper Games hat findet mit Knights of Pen & Paper 2 eine vergnügliche Fortsetzung des ursprünglichen Spiels gespickt mit vielen Zitaten und noch mehr Humor. Das Spiel ist mit 4,99 Euro nicht eines der günstigsten aber der Spielspass und der Humor rechtfertigen meiner Ansicht nach diesen Preis. Wer also schon den ersten Teil mochte wird an Knights of Pen&Paper 2 wiederum seine wahre Freude haben.
Speziell die liebevolle Geschichte, die vielen Details und die Möglichkeiten, sich wie im echten Pen&Paper eine Gruppe aufzubauen und auf verschiedenste Abenteuer zu gehen, bürgen für langen Spielspass.
Das Buch, das gemeinsam mit dem Internet die Lösung und den Gewinn von 500.000$ in Gold beinhaltet.Zusätzlich zum Roman verfügbar. Ein Lexikon mit allen Orten, Fakten und Mythen.
Endgame, das Rätselspiel von Google, dessen Geschichte und versteckte Hinweise zur Lösung des Rätsels in einem Buch niedergelegt sind, startet heute, und das Buch ist bereits im PlayStore verfügbar. Und das auch auf Deutsch. Wer das Rätsel löst, erhält 500.0000 Dollar in Gold.Ja, wirklich, echtes Gold. Im Blog habe ich bereits ausführlich darüber berichtet, was hinter Endgame steckt und was noch zu erwarten ist. Wobei man Endgame klar von Ingress unterscheiden sollte, es handelt sich hier um zwei getrennt laufende Spiele und die Niantic Labs geben hier „nur“ den Skill zur Entwicklung eines Spiels für Android dazu, das aber nichts mit der Lösung des Rätsels direkt zu tun hat.
Es gibt selten Spiele, die das Softwareentwickeln und die Freude am Programmieren gut mit dem spielerischen Aspekt verbinden.
Anders bei Hacked, das jetzt in einer Beta gestartet ist, um es zu probieren, muss man sich in der Beta Gruppe melden und bereit sein, als Betatester zu fungieren und noch mit dem einen oder anderen Bug zu leben.
In der App spielt man einen Hacker, der sich durch diverse Logikprobleme programmiert, wobei er dabei meist einen begrenzten Sprachschatz für die Programmierung hat und sowohl eine einfache Lösung liefern kann (wenn input=1 dann output = 1) oder aber auch eine komplexere, die dann sogenannte Hidden Cases erfüllt, also weitere Logikprobleme, die nur dann abgedeckt sind, wenn man den versteckten Algorithmus erkennt.
Das ganze wird sehr schön in folgendem Video präsentiert: Ich finde, eine sehr spannende Geschichte.
Zu den Humble Bundles muss man ja wohl nicht mehr viel sagen. Das ist immer wieder eine sehr günstige Quelle für gute Spiele und zudem unterstützt man damit unabhängige Entwickler und gemeinnützige Organisationen.
Also ab auf Humblebundle.com und sich die neuen Schnäppchen gönnen, da sind mit Color Zen Premium, Heroes of the Loot und Tiny Bang Story wieder ein paar Schätzchen dabei. Und wer noch eine Schippe drauflegt und mehr als der Durchschnitt zahlt, das waren bei Entstehung dieses Textes knapp 4, in Worten VIER Dollar, der bekommt noch Horn, Kingdom Rush Frontiers und Sorcery! obendrauf und zudem auch die meist später folgenden Spiele App Ergänzungen.
Alle die Ingress kennen, haben sich lange gefragt, wie das ganze weiter geht.
Jetzt hat Google auf der Comicon „Endgame“ angekündigt.
Dabei handelt es sich um ein neues Spiel das nicht direkt mit Ingress in Verbindung steht und dessen Rätsel in drei Büchern versteckt sind. wird. Es wird Puzzle geben, um einen von drei Schlüsseln zu finden, die ultimativ zu einer Kiste voll Gold führen, und hier handelt es sich angeblich um ECHTES Gold, das der Finder behalten darf, dabei gibt es für den, der das Rätsel des ersten Buchs knackt 500.000 Dollar in Gold, beim zweiten 1.000.000 in Gold und beim dritten 1.500.000 Dollar in Gold. Hat man die Rätsel korrekt entschlüsselt und damit die drei richtigen Schlüssel gefunden, so öffnen sich die Goldkisten.
Es wird zudem eigene Filmchen und sogar einen Kinofilm geben zu den Büchern und die verschiedenen Google Services sollen eingebunden werden. Steht man z.B. in einem Museum, kann es sein, dass man dort, wenn man z.B. Waffen betrachtet, diese plötzlich Teil des eigenen Inventars sein. Im Gegensatz zu Ingress übernimmt jeder Spieler die Rolle eines von 12 Helden, die dann gegeneinander antreten. Diese Kämpfe können quasi überall geschehen, wo man gerade mit dem Smartphone unterwegs ist.
Alles klingt sehr spannend und anbei gibt es den vollen Vortrag von der ComiCon mit mehr Background, allerdings in Englisch.
Selbst Ingress, eigentlich ein gelungenes Gamification Beispiel, hat noch so seine Defizite.
Foursquare ist das jüngste Beispiel einer Firma, die ein vormals integriertes Gamification Angebot wieder auftrennt und damit indirekt zugibt, dass es wohl doch nicht so funktionierte, wie gedacht.
Aber heißt das, dass Gamification nicht funktioniert? Auch Ingress, das Spiel von Google leidet in Bereichen unter Problemen, gerade auf dem Land ist es oft problematisch, das Gesamtkonzept zu etablieren, dort wird es oft nur wie eine digitalisierte Schnitzeljagd gespielt.
Ich gehe davon aus, dass wir was Gamification angeht jetzt in eine Konsolidierungsphase eintreten, und sich daraus dann die echten funktionierenden Ansätze etablieren werden.
Dafür habe ich ein paar Prämissen aufgestellt, was ich von einem sinnvollen Gamification Angebot erwarte.
1) Das Konsumieren und der wirtschaftliche Aspekt darf nicht in den Vordergrund rücken. Wer all zu deutlich signalisiert, dass er bei allem Spiel eher ans Geld verdienen denkt, wird schon an der Hürde der Motivation scheitern. Denn er ist nie der einzige und wer bei mehreren Dienstleistern mit Gamification Angeboten ohne bezahlen nicht weiterkommt, wird bald keinen mehr nutzen.
2) Es braucht Langzeit-Motivation
Gamification will nicht nur eingeführt, sondern auch gepflegt werden. Im Prinzip ein schönes Beispiel ist die Hintergrundstory von Ingress. Leider ist hier der Denkfehler, dass diese fast ausschließlich über englischsprachige Videos kommuniziert wird und vom Fokus doch sehr USA lastig ist. Zudem stellt sich immer mehr heraus, dass die Gesamtgeschichte schlecht ausbalanciert ist, so dass tendenzielle eine der beiden gegnerischen Seiten dominiert.
Wer Gamification einführt muss sich darüber im Klaren sein, dass er die gesamte Zielgruppe, auch die in anderen Ländern erreichen muss und dass er für eine langfristige Motivation sorgen muss.
3) Die Betonung muss auf dem Spiel liegen.
Wir alle leben in einem Alltag, in dem wir oft fremdbestimmt und doch sehr spassbefreit handeln (müssen). Hier ein Gamification Produkt zu seriös wirken lassen mag ein paar wenige anziehen, die breite Masse will aber vor allem das Game, den Spass. Und hier darf nicht gespart werden und mit minimalen Mitteln operiert. Wer sich gegen echte Games behaupten will muss auch Gamification professionell, stilvoll und mit allen technisch gegebenen Möglichkeiten nutzen.
4) Darüber nachdenken, wo Gamification überhaupt Sinn macht
Nicht alles, was gamifizierbar ist, sollte auch umgesetzt werden. Es gibt sowohl ethische, moralische als auch thematische Grenzen, bei denen es wirklich schwer oder ethisch nicht vertretbar ist, Gamification anzuwenden. So gilt es bei sozialkritischen oder politischen Themen extrem vorsichtig zu agieren.
Nur weil man es kann, sollte man es nicht zwangsläufig auch tun.
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