Sherlock – The Network, jetzt auch für Android

SHERLOCKAPP_iPad_menuHeute ist der Tag, an dem auch Android User sich an den Fällen von Sherlock (Holmes) beteiligen können. Die App ist jetzt auch für Android verfügbar und bietet eine spannende Mischung aus Filmen, Rätseln und damit eine gelungene Einbindung der Erfolgsserie Sherlock in ein Spiel.

Wir bekommen Einspieler mit den Originaldarstellern und deren Stimmen zu hören, lösen Rätsel und Puzzle und übernehmen für Sherlock Ermittlungsaufgaben.

Durch die Aufnahmen der Originaldarsteller und das stylistisch auch sehr an die Serie angelehnte Ambiente kommt hierbei die Atmosphäre der Serie wirklich sehr gut rüber und die App dürfte für Fans viel Spass bedeuten. Die  ersten beiden Fälle kann man kostenlos lesen, die weiteren 8 schlagen mit knapp 3 Euro zu buche, bei der Qualität der App halte ich den Preis aber für wirklich gerechtfertig.

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Sherlock in seinem Gedankenpalast

Unter http://www.sherlockthenetwork.com/ finden sich weitere Informationen und die App ist aktuell bereits im Amazon App Store verfügbar und im Google App Store herunterladbar.

Ich werde natürlich heute Abend die App als erstes ausprobieren und dann einen intensiveren Testbericht geben.

Viel Spaß allen Sherlock Helfern.

 

Update: Keine Zeit. Sherlock hat mich zu Molly geschickt, wichtige Untersuchung. Hängt mit Miss Hudson zusammen. Lestrade weiß Bescheid, aber keine Zeit. Muss die Tube kriegen.

 

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Modern Combat 5 im Playstore erschienen

Es ist da, der lang erwartete fünfte Teil von Modern Combat „Blackout“ ist im Play Store erschienen. Und das positive daran, das Spiel kommt ganz ohne InApp Käufe aus.


 

Wer einen wirklich gelungenen Ego Shooter sucht, der die Fähigkeiten der mobilen Plattform ausreizt, der sollte sich Modern Combat 5 unbedingt ansehen. Für 5.99 Euro ohne InApp Abzocke wirklich ein akzeptabler Preis und ein Spiel, das anspruchsvollen und länger anhaltenden Spielspaß verspricht.

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Der Curiosity Lego Rover, gelebte Wissenschaft

20140626_17225420140626_182321Als ich auf der Plattform Cussoo von Lego (heute heißt sie Lego Ideas) das Konzept eines NASA Ingenieurs sah, der auch beim Bau des echten Marsrovers beteiligt gewesen war, ahnte ich schon, dass das ein Erfolg werden könnte.

Was kann nerdig geekiger sein, als ein Modell eines echten astronomischen Instruments mittels Lego  nachbauen zu können. Wie zu erwarten, war das Projekt ein voller Erfolg und den Rover gibt es jetzt tatsächlich im Programm von Lego. Bevor jetzt aber alle die Seite von Lego stürmen. Der Bausatz ist im Moment ausverkauft und auch ich kam nur durch Glück an einen Bausatz. Aber es lohnt sich, immer wieder mal nachzusehen, wobei  man aufpassen sollte, denn der Originalpreis von Lego liegt bei ca. 30 Euro. Die meisten Bausätze, die man bei Amazon kaufen kann, sind wohl aber über Hamsterkäufe gebunkerte Bausätze, die meist völlig überteuert für 80 Euro und mehr angeboten werden.

Der Bausatz selbst ist nicht sehr schwer aufzubauen, was mir besonders gefällt ist die Bauanleitung, die im Gegensatz zu den üblichen Anleitungen von Lego auch noch jede Menge Zusatzinformationen zur Curiosity Sonde bietet. In der Verpackung befindet sich ein kleines Booklet, das die Anleitung in Englisch, Französisch und Spanisch enthält, man kann aber eine deutsche Version bei Lego herunterladen. Der Bausatz wurde mit sehr viel Liebe zum Detail entworfen, insbesondere die Federung der 6 Räder ist sehr gelungen nachgebildet und das Modell an sich so stabil, dass man es nicht nur als Regaldekoraton sehen sollte, sondern durchaus auch damit spielen kann.

Freigegeben ist der Bausatz ab 10 Jahre, versierte Lego Bauer jüngeren Alters dürften aber auch keine Probleme damit haben, es sind allerdings viele kleine Steine verwendet worden, so dass hier sicher die Unterstützung eines Erwachsenen das ganze nochmal frustfreier gestaltet

Wer auch nur ein wenig Interesse an Astronomie, Robotern und der Erforschung des Weltraums hat, für den ist der Rover wirklich eine sehr empfehlenswerte Sache und ein nettes Geschenk allemal für jeden Astronomiebegeisterten.

Und was mir persönlich an diesem Bausatz am besten gefällt. Er ist so originalgetreu wie möglich und vermittelt auf wunderbar spielerische Weise wissenschaftliches Denken und wissenschaftliche Inhalte. Die Informationen in der Anleitung reizen förmlich dazu, noch mehr über das Modell erfahren zu wollen.

Anbei noch ein paar Eindrücke vom Bau des Rover.

 

 

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Angry Birds Epic, not Epic at all.

 

Screenshot 2014-06-12 at 17.49.14Was gab es da doch für einen Hype. Ein RPG mit den berühmten Angry Birds und Bad Piggies. Was hatten wir uns nicht so alles ausgemalt.

Was Rovio jetzt aber auf den Markt geworfen hat, ist für mich schon jetzt die Enttäuschung des Jahres. Ein rundenbasiertes, sehr statisch „Schlag den Gegner“ Spiel, das eigentlich ausschliesslich von den netten, aber bereits sehr bekannten Animationen lebt und sonst wirklich absolut nichts neues bietet.

Die Runden ähnlichen sich extrem, die lustige Musik nervtötet spätestens nach der vierten oder fünften Rund und In App Käufe bis zu 82 Euro machen das ganze Spiel zu einer echten Enttäuschung in meinen Augen. Angry Birds absolutely not Epic kann ich da nur sagen. #

Ein Spiel, das man sich schenken kann.

Wer etwas schnelles für zwischendurch sucht, dem mag dieses Spiel gefallen, aber selbst in diesem Genre gibt es eine große Auswahl an echten „Fastfood RPGS.“ für mich ist Angry Birds Epic lediglich der meiner Ansicht nach misslungene Versuch, an die Erfolge der Original Angry Birds Reihe anzuknüpfen.

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Mein Fundstück der Woche: Aus der Reihe, rein aus Spaß, aber cool. Minion und R2D2 aufblasbar und fernsteuerbar

r2d2_
Jau, da schlägt das Herz sowohl des Geekpapas als auch der Geek Kinder höher.
minion
Pipoi. RC Pipoi

Bei meinen Recherchen über interessante Gadgets und verrückte Fundstücke stolpere ich manchmal schon über interessante Quellen. So fand ich vor ein paar Tagen doch tatsächlich einen aufblasbaren und fernsteuerbaren Minion und einen ebensolchen R2D2 neben anderen fernsteuerbaren Sachen bei OTTO. Hätt ich nicht erwartet.

Und jetzt das, was mich daran eigentlich positiv überrascht hat, nachdem sich mein Geekkind in mir wieder beruhigt hatte. Es ist nicht Otto direkt, die das vertreiben, aber sie kooperieren mit Partnern, die Waren auf eigenen Namen und eigene Rechnung aber auf der Plattform von OTTO anbieten. Insbesondere das finde ich eine gute Sache, da mir das Programm solcher Versender früher immer als sehr eingeschränkt auf wenige Marken in Erinnerung war. Andererseits sind aber Versandhäuser wie Otto für mich immer schon (vermutlich auch schon durch das Erleben meiner Eltern, die dort bestellten) eine vertrauenswürdige Instanz gewesen. Und das kann eben solchen Drittanbietern nur gut tun, unter dem Dach einer bekannten Versandmarke ihre Produkte vertreiben zu können.

Ich habe dann mal ein wenig weiter gestöbert im Kontext fernsteuerbarer Dinge und bin über ein ganzes Füllhorn von Sachen gestolpert.
Respekt OTTO, gut gemacht, hier auf diesem Wege den Kunden eine breitere Palette anbieten zu können. Freut mich, dass es offensichtlich auch bei den klassischen Versendern Querdenker gibt. OTTO ist mir ja schon in der Vergangenheit mehrfach positiv aufgefallen, was seine Social Media Aktivitäten angeht.
Ich denke, ich werde neben meinem zentralen Versender Amazon doch häufiger auch mal bei OTTO vorbeischauen. Auch wenn er dann nur Plattform ist, so etwas kann für eine Marke mehr bewirken, als das Silodenken, alles nur selbst vertreiben zu wollen.

Manchmal ist es einfach gut, Grenzen weiter zu denken und nicht nur Versandhändler, sondern auch Plattformanbieter zu sein.
Gefällt mir, vor allem, weil es mal nicht aus den USA als Firmensitz angeboten wird, sondern von einer deutschen/europäischen Company.

Mehr davon. Und eindeutig mein Fundstück der Woche. Sowohl mit Blick auf den Geekfaktor als auch mit Blick auf die ganze Rahmenstory.

Oh, und noch direkt zur Webseite: Positv, wie aufgeräumt und dezent das ganze wirkt. Und vor allem, wie schnell das alles lädt. Denn eines nervt insbesondere bei der Produktrecherche ganz besonders. Lange Ladezeiten und überladene Produktseiten.

Und ja, da kommt jetzt mit Sicherheit auch „Boaaah, wer braucht denn das?“ Brauchen? Wer spricht hier von brauchen? Hier geht es um Plain Fun! Aber Spaßverweigerer gibts ja immer. Mir gefallen die beiden auf jeden Fall!

 

 

Ein rollender Roboter: TrekBot

Ich sammle ja Roboter aller Art. Zu der erschwinglichen, wenn auch nicht billigen Kategorie gehören die Roboter von DeskPets.

Seit längerem habe ich bereits den Tankbot in meiner Sammlung. DeskPets Roboter sind von der Größe ideal, um auch auf dem Schreibtisch fahren u können (Nomen est Omen). Auch der Trekbot gehört zu dieser Kategorie. Was in aber insbesondere auszeichnet ist die besondere Variante des Antriebs. Er läuft auf zwei großen Rädern und sein Chassis ist darin quasi aufgehängt, so dass es sich frei drehen kann.

Durch den Winkel, in dem die Räder stehen, besitzt der kleine Roboter ein paar ganz besondere Fahreigenschaften, die man im beigefügten Video recht gut sehen kann

(hab hier mal ein Produktvideo eingefügt, da ich selbst, um alle möglichen Tricks zu zeigen noch ein bisschen üben muss 😉  ). Gesteuert wird der Roboter entweder über ein Modul, das auf den Audioausgang des Smartphones gesteckt wird, oder über eine Fernsteuerung, die gleichzeitig auch als „Ladekabel“ zum USB Port eines Notebook oder einem entsprechenden Ladegerät führt.

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Hiermit kann man den Roboter auch fernsteuern und aufladen.
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Auf den Audioausgang gesteckt, wird der Roboter mit diesem Adapter via Smartphone gesteuert.
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Klein aber oho, der Winkel der Räder führt dazu, dass er bei normalen Bewegungen stabil fährt, bei abrupten Stops aber auch Loopings dreht.

Um den Roboter via Smartphone zu steuern bietet DeskPets sowohl für Android als auch für IOS eine kostenlose App an, die auch die Kopplung von Roboter und Smartphone Schritt für Schritt erklärt.

Ach und ja, wer den „Sinn“ eines solchen Roboters hinterfragt, der sollte unbedingt mal seine Spaßeinheit untersuchen lassen. Denn genau dafür ist der kleine wendige Roboter da. Um Spaß zu haben. Und diese Aufgabe erfüllt er mit Bravour.

Und wenn man mehrere dieser Roboter hat, kann man auch kleine „Roboterkämpfe“ austragen. Die einzelnen Roboter operieren auf unterschiedlichen Funkfrequenzen, so dass sie sich nicht gegenseitig stören.
Zu haben ist der kleine Roboter unter anderem bei mobilefun.de für knapp 36 Euro. Nicht ganz billig aber mit hohem Spaßpotential.

 

Der Sphero 2.0. Das ultimative Geek Spielzeug

wpid-20140306_114125.jpgWer den Sphero nicht kennt, hat eines der sinnfreisten und gerade deshalb so unglaublich unterhaltsamen Roboter Gadgets der letzten Zeit versäumt.
An Gadgets wie Sphero scheiden sich die Geister. Für manche mag der via Smartphone lenkbare  Ball, der in verschiedenen Farben und Rhythmen leuchten kann und sehr robust daherkommt nicht viel mehr als ein überflüssiges Technikspielzeug sein.

Ich sehe darin viele sehr kreative Möglichkeiten. Denn mal ganz ehrlich. Wir haben uns schon immer mit einfachen Kugeln wundervoll und sehr kreativ beschäftigen können. Haben neue Spiele entwickelt und damit Gemeinsamkeit erlebt. Und genau da knüpft Sphero an. Sphero ist zunächst mal nichts weiter als eine weiße Kugel, in deren Innerem sich ein komplexer Antrieb versteckt, der sich via Bluetooth und Smartphone ansprechen lässt.
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Damit alleine wäre Sphero aber nichts weiter, als ein fernsteuerbarer Plastikball. Deshalb lässt sich Sphero auf dem Smartphone mit verschiedensten Apps zu etwas ganz anderem machen. Da in der Kugel auch noch ein Lagesensor verborgen ist, lässt sich der kleine Ball auch als Steuerung für Spiele auf dem Smartphone einsetzen.
Und last but not least, es macht einfach einen riesigen Spaß, die Kugel zu steuern, Hindernisse zu umfahren, und sich selbst gestellte Aufgaben zu erfüllen.
Hier agiert Sphero wie jedes andere fernsteuerbare Fahrzeug, bietet aber durch die Kugelform zum Teil ganz andere Herausforderungen für den Steuernden.
Die Zahl der Apps wächst stetig, im Moment gibt es in etwa 30 verschiedene Anwendungen, die den Sphero zum Nachtlicht, zum Wecker, zum AR Zombie Jäger machen.
Man kann mit ihm via AR golfen, Bilder malen und vieles mehr. Dabei ist der Ball auch noch wasserfest, kann also auch mit ins Wasser genommen werden und bietet zusätzlich eine spezielle Outdoorumhüllung.

Sehr gut gelungen finde ich die zentrale Basissteuerung, die schon ein Füllhorn an Spielen und Anwendungen bietet und zusätzlich den Sphero in eine amüsante wenn auch etwas abgedrehte Geschichte einbindet.

Insgesamt macht der Sphero unglaublich und unerwartet viel Spaß, und wenn man alle Anwendungsmöglichkeiten zusammennimmt, ist der Sphero zwar kein billiges Vergnügen, aber wer Freude an einem vielseitig verwendbaren Gadget hat, sollte versuchen, ob er die Kugel nicht einmal in einem Laden oder bei einem Freund ausprobieren kann. Aber Vorsicht, Suchtpotential.

Natürlich durften auch meine Kinder den Sphero ausprobieren und sie waren allesamt sehr begeistert und begannen sofort, erste Spiele für ihn zu erfinden. Dazu spornt auch noch das beigelegte Zubehör aus Rampe und Halterung an. Aufgeladen wird die kleine Kugel übrigens induktiv in einer Ladestation.
Und als kleines Schmankerl am Rande. Sphero lässt sich auch über eine Art Basisdialekt oder eine Macrosprache programmieren. Vermutlich werde ich das meinem Jüngsten  zeigen , der ja gerade unbedingt programmieren lernen will.

Die AR Drone 2.0, ein Erfahrungsbericht

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Die Lichter habe ich ergänzt, es sind einfach zwei kleine Taschenlampen

Es gibt immer wieder Gadgets, da kann man einfach nicht nein sagen. So eines ist die AR Drone von Parrot, die bereits in Version 2.0 existiert. Das gelieferte Paket ist ausgesprochen groß und darin befindet sich die Drohne selbst, mit einer Indoor Hülle, die auch die Rotoren schützt und einer Outdoor Hülle, die für weniger Windwiderstand sorgt.

Die Steuerung der Drohne gestaltet sich denkbar einfach. Man lädt die entsprechende kostenlose App aus dem Appstore und schon kann es losgehen. Akku einsetzen, Drohne via Direktverbindung über WLan mit dem Tablet oder Smartphone verbinden und es kann losgehen. Dabei kann man die Drohne auf zwei Arten steuern. Wer es lieber so ähnlich wie beim normalen RC Flug möchte, der nutzt die Einstellung mit zwei „virtuellen Joysticks“. Für mich viel spannender war aber die Einstellung „Total Control“ bei der man die Drohne durch Neigung des Tablets steuert.

Das ganze funktioniert, auch wegen der in die Drohne eingebauten Intelligenz recht gut, die Drohne steigt nach Drücken auf Start selbständig auf eine Höhe von etwa 1 Meter und verharrt dort, bis man ihr Flugbefehle erteilt.

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Die Indoor Hülle schützt die Rotoren vor Beschädigungen, ebenso die Umwelt.

Ein Flug dauert mit dem mitgelieferten Akku dabei allerdings maximal ca 10 Minuten, weshalb dem ausdauernderen Piloten dringend zu Ersatzakkus geraten sei, die es auch mit doppelter Kapazität gibt.
Zudem sollte man sich eine freie Fläche suchen, denn auch wenn die Drohne sich gut steuern lässt, ist sie doch windempfindlich und man nicht unbedingt immer sehr genau in seinen Kommandos.
Zudem sollte man darauf achten, nicht plötzlich Hindernisse im Tiefflug zu überfliegen, da sonst die Drohne schnell mal in die Luft gejagt wird, und wenn sie dann über das einstellbare Höhenlimit gerät, erfolgt eine Notabschaltung. Dies hat bei mir zu einigen Abstürzen und auch Beschädigungen geführt. Wobei die Drohne sehr robust ist und sich so ziemlich alles an ihr auch mittels Ersatzteilen austauschen lässt.

Das eigentlich spannende ist aber die Livevideo Funktion. Damit kann man auf dem Tablet sehen, was die Drohne mit ihrer Front- oder der Bodenkamera sieht, und das bei Bedarf auch aufzeichnen. Die Bodenkamera, die die Drohne eigentlich nur stabil an einem Fleck halten soll bietet hier nur schwaches VGA dafür aber die Frontkamera HD Qualität.

Insgesamt zwar nicht mit professionelleren Drohnen vergleichbar, aber gerade für den Anfänger im Drohnenflug ein idealer Einstieg, den es für um die 330 Euro gibt, was im Vergleich mit anderen Drohnen ähnlichen Funktionsumfangs ausgesprochen günstig ist.

Allerdings sollte man sich bewußt sein,dass es mit Sicherheit Folgekosten geben wird, wenn die Drohne die ersten Male abgestürzt ist. Aber wie beschrieben,es lässt sich so ziemlich alles austauschen und ersetzen.